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Hitzestress im Büro: Warum Unternehmen jetzt auf Gesundheitsförderung setzen sollten

Sommerliche Hitze belastet Mitarbeitende im Büro und kann Konzentration sowie Leistungsfähigkeit mindern. Für Unternehmen wird Gesundheitsförderung damit zu einem wichtigen Handlungsfeld.

BildSommerliche Temperaturen werden für viele Beschäftigte zunehmend zur Herausforderung. Während Hitzeperioden früher vor allem mit Freibad, Urlaub und Freizeit verbunden wurden, rückt ein anderer Bereich immer stärker in den Fokus: der Arbeitsplatz. Besonders in Büros können hohe Temperaturen die Konzentrationsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden beeinflussen.

_“Sommerhitze sollte in Unternehmen nicht nur als vorübergehende Belastung gesehen werden, sondern als Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsstrategie. Betriebliches Gesundheitsmanagement schafft die Möglichkeit, Mitarbeitende für den Umgang mit Hitze zu sensibilisieren, gesundheitsfördernde Routinen zu etablieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.“_
– Alexander Gimbel, Geschäftsführer der KörperManagement KG

Hitze am Arbeitsplatz: Belastung für Körper und Konzentration

Der menschliche Körper benötigt Energie, um seine Kerntemperatur konstant zu halten. Bei hohen Außentemperaturen steigt diese Belastung zusätzlich. Der Körper versucht, überschüssige Wärme über die Hautdurchblutung und das Schwitzen abzugeben. Dieser Prozess benötigt Flüssigkeit und kann bei unzureichender Versorgung zu einer erhöhten körperlichen Belastung führen.

Im Büro zeigen sich die Auswirkungen häufig weniger offensichtlich als bei körperlicher Arbeit im Freien. Typische Folgen können sein:

* nachlassende Konzentration und Aufmerksamkeit
* schnellere Ermüdung
* sinkende Motivation
* Kopfschmerzen oder Unwohlsein
* erhöhte Fehleranfälligkeit

Gerade Tätigkeiten, die dauerhaft hohe geistige Aufmerksamkeit erfordern, können durch Hitze beeinträchtigt werden.

Warum Hitze ein Thema für das betriebliche Gesundheitsmanagement ist

BGM beschäftigt sich nicht nur mit langfristigen Gesundheitsrisiken, sondern auch mit konkreten Belastungen im Arbeitsalltag. Sommerhitze verbindet verschiedene zentrale Handlungsfelder der Gesundheitsförderung:

Ernährung und Flüssigkeitsversorgung: Ausreichendes Trinken unterstützt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Bewegung: Regelmäßige Bewegungspausen wirken dem zusätzlichen Belastungsempfinden durch langes Sitzen entgegen.

Ergonomie: Ein gut gestalteter Arbeitsplatz (auch hinsichtlich der Temperatur) unterstützt Wohlbefinden und Produktivität auch bei schwierigen Rahmenbedingungen.

Stressregulation und Regeneration: Hitze kann die individuelle Belastbarkeit zusätzlich reduzieren.

Unternehmen, die diese Themen frühzeitig aufgreifen, fördern nicht nur die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, sondern stärken gleichzeitig eine gesundheitsorientierte Unternehmenskultur.

Zehn einfache Maßnahmen gegen Sommerhitze im Büro

Viele Maßnahmen lassen sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren:

1. Trinkkultur fördern
Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Erinnerungen oder gemeinsame Trinkaktionen können helfen, ausreichend zu trinken.

2. Aktive Pausen nutzen
Kurze Bewegungsimpulse verbessern die Durchblutung, lösen Verspannungen und schaffen neue Energie.

3. Räume sinnvoll nutzen
Frühes Lüften, Verschattung und angepasste Raumgestaltung können die Wärmebelastung reduzieren.

4. Arbeitsabläufe anpassen
Komplexe Aufgaben können – wenn möglich – in kühlere Tageszeiten gelegt werden.

5. Mitarbeitende sensibilisieren
Gesundheitsförderung funktioniert besonders gut, wenn Beschäftigte wissen, warum bestimmte Maßnahmen sinnvoll sind.

6. Auf Körpersignale achten
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kopfschmerzen sollten ernst genommen werden.

7. Leichte Ernährung unterstützen
Schwere Mahlzeiten können den Körper zusätzlich belasten. Leichte, ausgewogene Ernährung unterstützt das Wohlbefinden.

8. Bewegung trotz Hitze integrieren
Auch im Sommer bleibt regelmäßige Bewegung ein wichtiger Gesundheitsfaktor.

9. Führungskräfte einbinden
Eine gesundheitsorientierte Führung schafft Rahmenbedingungen, in denen Mitarbeitende Belastungen frühzeitig ansprechen können.

10. Gesundheit ganzheitlich betrachten
Hitze ist ein konkreter Anlass, über langfristige Gesundheitsstrategien im Unternehmen nachzudenken.

Der Sommer als Anlass für mehr Gesundheitsbewusstsein

Extreme Temperaturen machen sichtbar, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Gesundheit im Arbeitsalltag ist. Unternehmen profitieren davon, Gesundheit nicht nur als Reaktion auf Beschwerden zu betrachten, sondern präventiv Strukturen zu schaffen, die Mitarbeitende unterstützen.

Gerade Gesundheitstage, Workshops und Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten eine Möglichkeit, Gesundheitswissen praxisnah zu vermitteln und Mitarbeitende für ihr eigenes Verhalten zu sensibilisieren.

Die Themen reichen dabei von Bewegung und Ergonomie über Ernährung bis hin zu Stressmanagement und Regeneration.

Fazit: Gesundheitsförderung macht Unternehmen hitzeresilienter

Sommerhitze wird auch in Zukunft ein wiederkehrendes Thema bleiben. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, gesund mit Belastungen umzugehen, investieren gleichzeitig in Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit und eine nachhaltige Unternehmenskultur.

Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet hierfür einen strukturierten Ansatz: Es verbindet Prävention, Gesundheitskompetenz und konkrete Maßnahmen, die im Arbeitsalltag wirksam werden können.

Die KörperManagement KG unterstützt Unternehmen mit praxisnahen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung – von Gesundheitstagen über Workshops bis zu individuellen Gesundheitskonzepten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KörperManagement KG
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
Weiterstad 64331
Deutschland

fon ..: 061509791665
web ..: https://www.koerpermanagement.com/
email : info@koerpermanagement.com

Die KörperManagement KG aus Weiterstadt und Bad Homburg v.d.H. ist spezialisiert auf Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Gesundheit im Arbeitsalltag nachhaltig zu verankern und Mitarbeitende für einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu sensibilisieren.

Mit praxisnahen Konzepten, Workshops und Gesundheitstagen begleitet die KörperManagement KG Unternehmen in den zentralen Handlungsfeldern Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Regeneration und Resilienz. Dabei stehen wissenschaftlich fundierte Inhalte, eine hohe Praxisorientierung und die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der jeweiligen Organisation im Mittelpunkt.

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen, Gesundheitskompetenz aufzubauen und die langfristige Arbeitsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.

Pressekontakt:

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Homeoffice und Büroarbeit: Ergonomie wird zum strategischen Faktor für Arbeitsfähigkeit

Muskel- und Skeletterkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die KörperManagement KG stärkt ihre Expertise mit TÜV-zertifizierter betrieblicher Ergonomie.

BildImprovisierte Homeoffice-Arbeitsplätze, zunehmende Bildschirmarbeit und einseitige Belastungen im Büroalltag führen in vielen Unternehmen zu steigenden Beschwerden im Bewegungsapparat. Muskel- und Skeletterkrankungen zählen seit Jahren zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Gleichzeitig stehen Organisationen unter dem Druck, Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern und gesetzliche Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz umzusetzen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend strategische Bedeutung. Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt erweitert nun ihre fachliche Kompetenz im Bereich Ergonomie: Geschäftsführer Alexander Gimbel hat die Ausbildung zum Betrieblichen Ergonomie-Beauftragten (TÜV) erfolgreich abgeschlossen.

Die Weiterbildung umfasste 24 Unterrichtseinheiten und beinhaltete unter anderem ergonomische Grundlagen, gesetzliche Anforderungen und Richtlinien, wissenschaftliche Empfehlungen der Unfallversicherungsträger, praxisorientierte Analysetools sowie wirtschaftliche Aspekte ergonomischer Maßnahmen. Ziel ist es, Arbeitssysteme ganzheitlich zu betrachten – im Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz und Arbeitsorganisation.

„Ergonomie wird häufig auf die Einstellung von Bürostühlen reduziert. Tatsächlich geht es jedoch um die strukturierte Analyse von Arbeitsbedingungen und die Ableitung wirksamer Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsfähigkeit“, erläutert Gimbel. Entscheidend sei dabei nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Gestaltung von Bewegungsabläufen, Handlungsspielräumen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Die TÜV-zertifizierte Qualifikation ergänzt das bestehende Maßnahmen-Portfolio der KörperManagement KG im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Dazu zählen neben ergonomischen Arbeitsplatzanalysen zum Beispiel auch (Home) Office Health Checks, Bewegungsprogramme sowie Workshops zur Prävention von Rückenbeschwerden und muskulären Dysbalancen. Durch die Verbindung von Analyse, Beratung und konkreter Maßnahmenumsetzung entsteht ein integrierter Ansatz, der sowohl rechtliche Anforderungen berücksichtigt als auch wirtschaftlich kalkulierbar ist. Eine Umsetzung ist teilweise auch in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit profitieren von einer systematischen Vorgehensweise: Zunächst werden ergonomische Risiken identifiziert, anschließend konkrete Verbesserungsmaßnahmen definiert und in bestehende Gesundheitsstrategien integriert. Ziel ist es, Belastungen frühzeitig zu reduzieren, Fehlzeiten vorzubeugen und die Arbeitsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zur ergonomischen Arbeitsplatzoptimierung finden Interessierte unter:
www.koerpermanagement.com

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KörperManagement
Herr Alexander Gimbel
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64331 Weiterstadt
Deutschland

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email : a.gimbel@koerpermanagement.com

Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt und Trainingsstandort in Bad Homburg begleitet seit 1981 Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsdiagnostik, Coaching und Prävention. Der Fokus liegt auf individuell abgestimmten, wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Gesundheitslösungen.

Pressekontakt:

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KörperManagement als „Top Brand Corporate Health 2026“ ausgezeichnet

Im Bereich Corporate Health wurde die KörperManagement KG von der EUPD Group als Top Brand Corporate Health 2026 ausgezeichnet und gehört 2026 auch zum Kreis der Top Brand Corporate Sustainability.

BildDie KörperManagement KG wurde von der EUPD Group als Top Brand Corporate Health 2026 ausgezeichnet. Damit zählt das Unternehmen zu den führenden Dienstleistern im Bereich Corporate Health und Betriebliche Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum.

Die Auszeichnung basiert auf Nominierungen durch Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie einer anschließenden Auditierung. Bewertet wurden unter anderem fachliche Kompetenz, Praxiserfahrung, Marktrelevanz sowie die Wirksamkeit der angebotenen Konzepte.

„Diese Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, Gesundheit im Unternehmen nicht als Einzelmaßnahme, sondern als nachhaltigen Entwicklungsprozess zu verstehen“, so Alexander Gimbel, Geschäftsführer der KörperManagement KG. „Unser Fokus liegt darauf, Mitarbeitende konkret zu erreichen – mit wirksamen Maßnahmen, die sich realistisch in den Arbeitsalltag integrieren lassen.“

KörperManagement ist seit 45 Jahren im Bereich Gesundheitsmanagement aktiv und begleitet Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der Konzeption und Umsetzung ganzheitlicher Gesundheitsstrategien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf praxisnahen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), ergänzt durch Diagnostik, Coaching und strategische BGM-Beratung.

Die Auszeichnung als _Top Brand Corporate Health 2026_ stärkt die Position von KörperManagement als verlässlicher Partner für Unternehmen, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit langfristig miteinander verbinden möchten.

Weitere Informationen zur Auszeichnung sowie zum Unternehmensprofil sind über die Veröffentlichungen der EUPD Research abrufbar.

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Wie TimeSpin® durch haptische Zeiterfassung das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) verbessert.

Die Grenzen zwischen Produktivität und Überlastung verschwimmen zunehmend. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Effizienz zu sichern, ohne die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu gefährden.

BildDeutschland / [Bremen] – [09.01.2026]

Die moderne Arbeitswelt steht vor einem Paradoxon: Während digitale Tools die Effizienz steigern sollen, führen sie oft zu einer kognitiven Überlastung. Laut aktuellen Studien ist die psychische Belastung am Arbeitsplatz heute der Hauptgrund für Fehlzeiten. Das innovative Tech-Unternehmen TimeSpin® präsentiert mit seinem haptischen Zeiterfassungs-Cube eine Antwort, die weit über herkömmliches Zeit-Tracking hinausgeht. Es integriert sich als aktives Steuerungselement in alle drei Säulen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und schafft eine neue Ebene der Transparenz und Mitarbeiterschonung.

Säule 1: Arbeitsschutz – Prävention durch reale Daten

Der gesetzliche Arbeitsschutz verpflichtet Arbeitgeber, Gefährdungen zu beurteilen und Arbeitszeitgesetze einzuhalten. Hier bietet TimeSpin® mehr als bloße Compliance.

Der TimeSpin-Ansatz: Durch die minutengenaue Erfassung in Echtzeit macht das System Überstunden und fehlende Ruhepausen sofort sichtbar und nicht erst am Monatsende.

Nutzungsvorteil: Ein Projektleiter in einer Marketing-Agentur sieht im Dashboard sofort, wenn ein Teammitglied seit sechs Stunden ohne Unterbrechung an einer „Deep Work“-Aufgabe arbeitet. Das System kann auch als Frühwarnsystem genutzt werden für Ermüdung/Überlastung und hilft, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) mühelos und rechtssicher sicherzustellen.

Säule 2: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) – Fokus statt Multitasking

Die BGF zielt darauf ab, Ressourcen zu stärken und Belastungen zu senken. Die größte Belastung heute: Die ständige Fragmentierung der Aufmerksamkeit.

Der TimeSpin-Ansatz: Das Dodekaeder-Prinzip von TimeSpin® fördert das Single-Tasking. Wer den Würfel dreht, committet sich haptisch auf eine Aufgabe.

Nutzungsvorteil: In der IT-Entwicklung reduziert dies den sogenannten „Context Switching Penalty“ – den Stress, der beim Springen zwischen verschiedenen Tasks entsteht. Mitarbeiter berichten von einem deutlich niedrigeren Stresslevel, da der Würfel als physischer Anker für Konzentration dient. Das Ergebnis ist eine messbare Steigerung der Arbeitsqualität bei gleichzeitig sinkender mentaler Erschöpfung.

Säule 3: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Rückkehr mit Struktur

Nach längerer Krankheit ist die schrittweise Wiedereingliederung entscheidend. Hier scheitern viele Prozesse an mangelnder Transparenz über die tatsächliche Belastung.

Der TimeSpin-Ansatz: TimeSpin® ermöglicht eine feingliedrige Analyse der Tätigkeiten während der Wiedereingliederungsphase.

Nutzungsvorteil: Ein Mitarbeiter, der nach einem Burnout zurückkehrt, kann gemeinsam mit der Führungskraft festlegen, welche Aufgaben (Seiten des Würfels) besonders belastend sind. Durch die Auswertung lässt sich objektiv nachweisen, ob die Belastungsgrenzen eingehalten werden oder ob das Aufgabenprofil angepasst werden muss. Dies schafft Vertrauen und Sicherheit auf beiden Seiten.

Transparenz als Währung des Vertrauens

Ein zentrales Problem vieler BGM-Maßnahmen ist die mangelnde Akzeptanz. TimeSpin® löst dies durch das Prinzip der Eigenverantwortung. Die Datenhoheit liegt beim Nutzer, während das Unternehmen aggregierte Insights zur Workflow-Optimierung erhält.

_“Wir müssen aufhören, Zeiterfassung als Kontrollinstrument zu sehen. In einem modernen BGM ist sie ein Diagnose-Tool für die Unternehmensgesundheit“_, so Dennis Urban TimeSpin-Experte. _“TimeSpin® macht sichtbar, wo Energie verloren geht und wo wir Freiräume für Erholung schaffen müssen.“_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TimesSpin GmbH
Herr Dennis Urban
Leerkämpe 7
28237 Bremen
Deutschland

fon ..: 04215656130
web ..: https://timespin.net/
email : durban@timespin.net

Die TimeSpin GmbH mit Sitz in Bremen wurde im Dezember 2022 gegründet. Nach der Corona-Pandemie und dem massiven Anstieg von Remote- und Hybridarbeit wurde klar: Alte Zeiterfassung reicht nicht mehr. Oliver Otto, Gründer von TimeSpin, hatte die Vision, Zeit greifbar zu machen – denn Zeit ist die wertvollste, aber am wenigsten verstandene Ressource.

Seine Idee: ein Produkt, das Produktivität, Fokus und Gesundheit vereint und gleichzeitig ein intuitives Erlebnis schafft. TimeSpin ist das Ergebnis dieser Vision – eine Brücke zwischen analogem Erleben und digitaler Effizienz.

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Herr Dennis Urban
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Bremen 28237

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Wirtschaft

Finanzielle Probleme kosten Unternehmen Millionen – warum Prävention zur Führungsaufgabe wird

Fehlzeiten, Leistungsabfall und stille Kündigung haben oft eine gemeinsame Ursache: finanzielle Sorgen von Mitarbeitenden. Ein neues Beratungsangebot macht Prävention zur Managementaufgabe.

BildNeumarkt i.d.OPf., 12.01.2026 – Finanzielle Probleme von Mitarbeitenden gelten in vielen Unternehmen noch immer als Privatsache. Tatsächlich zählen sie zu den teuersten, aber zugleich meist unterschätzten Risikofaktoren für Arbeitgeber. Überschuldung, Schufa-Probleme und dauerhafter finanzieller Druck wirken sich direkt auf Konzentration, Gesundheit, Teamdynamik und Produktivität aus. Mit der Gründung von areté | Coaching & Vision bringt ein Neumarkter Experte dieses Tabuthema nun gezielt auf die Agenda von Vorständen, HR-Abteilungen und Verantwortlichen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Gründer von areté ist der Schulden- und Finanzexperte Tibor Bauer, der in den vergangenen zwei Jahren als „Mr. Schufa“ eine der größten deutschsprachigen Communities rund um Schufa, Schulden und Bonität aufgebaut hat. Über eine Viertelmillion Follower und mehr als 100 Millionen Videoaufrufe machten ihn bundesweit bekannt – vor allem aber verschafften sie ihm tiefe Einblicke in die Lebensrealität finanziell belasteter Menschen.

In den vergangenen zwei Jahren ist durch den intensiven Austausch mit Betroffenen ein außergewöhnliches Vertrauensverhältnis entstanden. Menschen sprechen offen über Existenzängste, Scham, Überforderung und den Druck, im Berufsalltag trotz finanzieller Sorgen funktionieren zu müssen. Aus einem reinen Schufa-Erklärformat ist so eine ernstzunehmende Anlaufstelle für finanzielle Krisen geworden. Die gewonnenen Einblicke zeigen deutlich, wie eng finanzielle Belastungen mit psychischer Gesundheit, Fehlzeiten und Leistungsfähigkeit verknüpft sind – und warum Unternehmen gut beraten sind, diese Realität nicht länger auszublenden, sondern aktiv aufzufangen.

„Finanzielle Sorgen enden nicht am Werkstor“, erklärt Bauer. „Unternehmen spüren die Auswirkungen oft erst dann, wenn Mitarbeitende ausfallen oder innerlich kündigen. Prävention bedeutet, früher hinzusehen – und Verantwortung zu übernehmen, bevor Kosten entstehen.“

Genau hier setzt areté an. Das Beratungsangebot richtet sich bewusst an die Unternehmensführung und an zentrale Schnittstellen wie HR und BGM. Ziel ist es, finanzielle Belastungen als betriebswirtschaftlich relevanten Faktor zu erkennen und strukturiert zu adressieren. Führungskräfte lernen, Warnsignale einzuordnen, sensibel zu kommunizieren und geeignete Unterstützungsangebote zu etablieren – ohne Stigmatisierung oder Kontrolle.

Zum Leistungsspektrum zählen Impulsvorträge für Vorstand und Geschäftsführung, Workshops für Führungskräfte, Sensibilisierungsformate für HR- und BGM-Teams sowie niedrigschwellige Informationsangebote für Mitarbeitende. Der Fokus liegt auf Entlastung, Stabilisierung und nachhaltiger Leistungsfähigkeit der Belegschaft.

„Unternehmen, die finanzielle Prävention ernst nehmen, reduzieren Ausfallkosten, stärken die Mitarbeiterbindung und steigern ihre Produktivität messbar“, so Bauer. „Es geht nicht nur um soziale Verantwortung, sondern um wirtschaftliche Vernunft.“

Ab 2026 eröffnet areté Unternehmen die Möglichkeit, ein heikles, aber zentrales Thema zu enttabuisieren und finanzielle Gesundheit als festen Bestandteil moderner Unternehmensführung zu etablieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

areté | Coaching & Vision
Herr Tibor Bauer
Triftstr. 5
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 01605837513
web ..: https://arete-vision.de
email : kontakt@arete-vision.de

Tibor Bauer ist Unternehmer und Berater mit rund 20 Jahren Berufserfahrung und berät KMU sowie Konzerne im In- und Ausland. Seit Oktober 2023 klärt er als „Mr. Schufa“ auf TikTok über Schufa, Schulden und Überschuldung auf und erreicht mit seinen Inhalten jährlich über 30 Millionen Menschen in Deutschland. Seine Arbeit verbindet verständliche Finanzaufklärung mit dem Ziel, finanzielle Probleme zu enttabuisieren und nachhaltige Lösungen aufzuzeigen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Tibor Bauer
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