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Stigmatisierung als Warnzeichen: ALLATRA GRC thematisiert Misshandlungsprävention bei OSZE-Treffen in Wien

Wie werden aus Feindbildern reale Übergriffe? Beim OSZE-Treffen in Wien zeigte ALLATRA GRC, warum der Schutz vor Misshandlung bereits bei Stigmatisierung und Diffamierung beginnen muss.

BildWien, 30. Juni 2026 “ Das ALLATRA Global Research Center (GRC) hat mit eigenen Beiträgen und einer hochrangig besetzten Nebenveranstaltung am OSZE-Zusatztreffen zur menschlichen Dimension teilgenommen. Die Konferenz fand am 29. und 30. Juni 2026 in Wien unter dem Titel „Folter und Misshandlung verhindern: Zusammenarbeit und Umsetzung stärken“ statt.

Während die offizielle OSZE-Tagesordnung Schutzmechanismen im Strafvollzug, Monitoring, Rechenschaftspflicht und die Rehabilitation von Überlebenden behandelte, setzte ALLATRA GRC an einem früheren Glied der Präventionskette an: dem Informationsraum. Anhand konkreter Fallbeispiele zeigten Experten auf, wie systematische Stigmatisierung, Desinformation und Entmenschlichung den Boden für schwere Menschenrechtsverletzungen bereiten.

Internationale Nebenveranstaltung zur Missbrauchsprävention

Am 29. Juni veranstaltete ALLATRA im Rahmen des Begleitprogramms einer OSZE-Konferenz eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Von Stigmatisierung zu Misshandlung: Lehren aus Russland und darüber hinaus, Frühwarnzeichen, Menschenwürde und Prävention von Missbrauch“ ein. Die Tagung brachte Rechtswissenschaftler, Zivilgesellschaftsvertreter und Zeitzeugen aus der gesamten OSZE-Region und darüber hinaus zusammen.

Zur Eröffnung formulierte Vladimir Ivanov, Rechtsanwalt, Rechtsforscher und Vertreter von ALLATRA GRC aus Bulgarien, die Leitfrage der Veranstaltung:
„Ab welchem genauen Zeitpunkt wandelt sich soziale Stigmatisierung in ein systemisches Menschenrechtsrisiko, und wann beginnt institutioneller Druck, den gleichen Schutz vor dem Gesetz zu ersetzen?“

Alberto Contu, leitender Berater für Verfassungstheorie und ethische Regierungsführung aus Italien, warnte in seinem Videobeitrag davor, individuelle Beweise durch Stereotype und vermutete Gruppenmerkmale zu ersetzen:
„Wir müssen uns vom Strafrecht des Verdachts lösen und die Kultur des ordnungsgemäßen Verfahrens auf allen Ebenen verbreiten: Macht muss den Rechten untergeordnet sein.“

Dr. Aicha Bacha, Politikwissenschaftlerin aus Belgien und Präsidentin des ECDA, thematisierte die Ausgrenzung von Gemeinschaften beim Zugang zu öffentlichen Arbeitsplätzen und deren Folgen für den sozialen Zusammenhalt:
„Wenn Gemeinschaften feststellen, dass sie von den Institutionen, die sie regieren, systematisch ausgeschlossen werden, ist das Signal, das sie empfangen, von großer Bedeutung. Es bedeutet: Eure Beteiligung ist in einigen Bereichen willkommen, aber nicht in den Bereichen, die am wichtigsten sind.“

Konkrete Fallbeispiele: Russland, China und transnationale Repressionen

Ein anonymer Zeuge aus der Russischen Föderation schilderte detailliert, wie eine seit 2015 laufende, koordinierte Medienkampagne schrittweise den Weg für staatliche Gewalt gegen ehemalige ALLATRA-Freiwillige ebnete:
„Sieben Jahre lang wurden regelmäßig diffamierende Artikel über uns in den Medien veröffentlicht. Wir wurden bewusst als ,destruktive Sekte‘ und ,apokalyptischer Kult‘ gebrandmarkt, nicht weil diese Bezeichnungen die Realität widerspiegelten, sondern weil sie dazu dienten, das Bild eines Feindes zu schaffen.“

Diese Stigmatisierung führte in der Praxis zu Razzien, Hausdurchsuchungen, Zwangsverhören und Strafverfahren. Der Zeuge berichtete zudem von direkten Zensurmaßnahmen bei Verhören: Ermittlungsbeamte untersagten den Befragten ausdrücklich, über wissenschaftliche und klimabezogene Themen zu sprechen, mit der Begründung: „Sie dürfen nicht über das Klima sprechen. Dieses Thema ist verboten.“

Leos Strnad, Vertreter von Falun Dafa in Tschechien, brachte das Beispiel transnationaler Repression gegen religiöse Gemeinschaften sowie die Künstlergruppe Shen Yun außerhalb Chinas ein. Er forderte die Institutionen auf, wiederkehrende Muster zu erkennen:
„Wenn wir von Folter und Misshandlung sprechen, denken wir natürlich an Haftanstalten, Polizeistationen, Verhöre und Gefängnisse. Doch Folter beginnt fast nie dort. Sie beginnt, wenn eine Gruppe als gefährlich, irrational, illoyal oder unschutzwürdig dargestellt wird.“

Er zeigte auf, wie Einschüchterungs- und Rufschädigungskampagnen im Ausland gezielt darauf abzielen, Gemeinschaften von öffentlicher Unterstützung und dem Schutz durch staatliche Behörden abzuschneiden.

Mariia Anapreichyk, Juristin für internationales Recht bei ALLATRA GRC Schweiz, verwies ergänzend darauf, dass Organisationen durch anhaltende, grenzüberschreitende Diffamierungskampagnen gezielt handlungsunfähig gemacht werden, was den praktischen Zugang zum Recht verwehre.

„Informationsterrorismus“ und Lehren aus der Ukraine

Jevgenija Malecka, lettische Rechtsanwältin, ehemalige Strafverfolgungsbeamtin und ALLATRA-Vertreterin, stellte das kriminologische Modell des „Informationsterrorismus“ vor:
„Das Gefährlichste daran ist die Legitimierung des Inakzeptablen. Informationsterrorismus verschiebt das moralische Klima eines Landes so weit, dass Diskriminierung, Verfolgung oder Repression gegen eine bestimmte Gruppe als ,gerechtfertigt‘ oder gar ,notwendig‘ erscheinen, um den Staat zu retten.“

Die Nebenveranstaltung analysierte Vorfälle und Muster aus Belgien, Russland, der Ukraine, China sowie im transnationalen Raum.

In der Plenardiskussion der OSZE-Konferenz forderte Vladimir Ivanov abschließend, dass solche Narrative als verbindliche Frühwarnindikatoren für Folter und Misshandlung anerkannt werden müssen. Als konkretes Beispiel nannte er russische Anti-Sekten-Kampagnen, die die Ukraine öffentlich als „totalitäre Hypersekte“ und Ukrainer als „Kannibalen“ diffamierten. Diese systematische Entmenschlichung habe über Jahre hinweg die gesellschaftliche Empathie untergraben und letztlich eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung der russischen Aggression gegen die Ukraine gespielt.

ALLATRA GRC bekräftigte seine Absicht, weiterhin interdisziplinäre Forschung und Dialoge zu fördern, um Diskriminierungsmuster im OSZE-Raum frühzeitig zu identifizieren und die Menschenwürde nachhaltig zu schützen.

Über ALLATRA

ALLATRA ist eine internationale Organisation mit einem Forschungszentrum in den Vereinigten Staaten (ALLATRA Global Research Center). Sie befasst sich mit umfassenden Analysen des Klima- und Umweltwandels, der Erforschung der Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik sowie der Förderung interkultureller Zusammenarbeit und dem Schutz grundlegender Menschenrechte und Freiheiten.

In Anerkennung ihres Engagements für den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung erhielt ALLATRA 2024 den Apostolischen Segen von Papst Franziskus. 2025 erteilte Papst Leo XIV. der Präsidentin von ALLATRA und allen ehrenamtlichen Teilnehmern ebenfalls den Apostolischen Segen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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Novum in Aschheim: Ein Bewegungszirkel schließt die Lücke zwischen Fitnessstudio und Physiotherapie

Good Long Life verbindet motorisierte Mobilisation, intelligent gesteuertes Krafttraining und Entspannung in einer rund 40-minütigen Runde

BildAschheim, Juli 2026 – Viele Menschen möchten kräftig, beweglich und möglichst lange selbstständig bleiben. Gleichzeitig wünschen sie sich einen Ort, an dem Bewegung angenehm, übersichtlich und gut in den Alltag integrierbar ist. Genau hier setzt Good Long Life in der Aschheimer Ortsmitte an.

Die beiden Aschheimer Gründer Francisco Arcón und Monika Staffansson haben einen Bewegungszirkel entwickelt, der vier motorisierte Bewegungsgeräte, sechs intelligent gesteuerte EGYM-Kraftgeräte und eine abschließende Massage miteinander verbindet. Diese innovative Kombination in ihrer Form ist einzigartig.

Der Ablauf folgt einer klaren Reihenfolge: mobilisieren, kräftigen, stabilisieren und entspannen. Eine vollständige Runde dauert etwa 40 Minuten.

„Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Menschen gerne und regelmäßig etwas für sich tun“, sagt Monika Staffansson. „Die Runde ist ruhig, intelligent aufgebaut und gut dosiert. Jeder bewegt sich im eigenen Tempo und weiß von Anfang an, was ihn erwartet.“

Wie groß der Bedarf an leicht zugänglichen Angeboten zur Muskelkräftigung ist, zeigen Daten des Robert Koch-Instituts. Demnach erreichten im Jahr 2019 lediglich 36,3 Prozent der Erwachsenen in Deutschland die Empfehlung für muskelkräftigende Aktivitäten an mindestens zwei Tagen pro Woche.

Damit setzen fast zwei Drittel der Erwachsenen noch zu selten gezielte Muskelreize. Dabei ist regelmäßige Muskelkräftigung neben der Ausdauerbewegung wie Spazieren oder Radfahren ein fester Bestandteil der Bewegungsempfehlungen für Erwachsene.

„Viele Menschen wissen, dass Kraft und Beweglichkeit wichtig sind“, sagt Staffansson. „Oft fehlt ihnen einfach ein Angebot, das sich machbar anfühlt und dauerhaft zum eigenen Leben passt. Unser Grundsatz lautet deshalb: Regelmäßigkeit schlägt Intensität.“

Eine besondere Verbindung verschiedener Bewegungsformen

An den ersten vier Stationen wird der Körper durch motorisierte Geräte geführt bewegt. Dabei werden unter anderem Wirbelsäule, Rumpf, Hüfte, Schultern und Beine mobilisiert und gekräftigt.

Anschließend folgen sechs EGYM-Kraftgeräte für die großen Muskelgruppen. Die Geräte werden individuell eingestellt und speichern die persönlichen Werte. Bei jedem weiteren Besuch stehen die Einstellungen wieder zur Verfügung.

Zum Abschluss folgt Erholung im Massagesessel.

„Das Besondere liegt im Zusammenspiel“, erklärt Francisco Arcón. „Die Runde beginnt mit angenehmer Bewegung, führt weiter zur gezielten Kräftigung und endet mit Entspannung. Alles hat seinen festen Platz und greift ineinander.“

So entsteht ein klarer Ablauf, der auch Menschen einen guten Einstieg ermöglicht, die sich bisher wenig mit Geräten oder Trainingsplänen beschäftigt haben.

Die Lücke zwischen Fitnessstudio und Physiotherapie

Good Long Life ist bewusst im Freizeitbereich angesiedelt. Therapeutische und medizinische Behandlungen bleiben Aufgabe der entsprechenden Fachpraxen. Der Bewegungsraum setzt bei der regelmäßigen Bewegung im Alltag an.

Viele Menschen kennen beide Seiten: Das Fitnessstudio bietet umfangreiche Trainingsmöglichkeiten, während die Physiotherapie bei konkreten Beschwerden und medizinischem Bedarf begleitet. Dazwischen wünschen sich viele einen ruhigen Ort mit klaren Abläufen, geführten Bewegungen und persönlicher Unterstützung.

Diese Lücke möchte Good Long Life schließen.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihre Kraft, Beweglichkeit und Stabilität erhalten oder weiterentwickeln möchten. Sportliche Vorerfahrung spielt dabei keine Rolle. Die Geräte führen durch die Runde und werden passend zur jeweiligen Person eingestellt.

Mitglieder können an 365 Tagen im Jahr zwischen 7 und 21 Uhr ohne Termin trainieren. Während der persönlichen Ansprechpartnerzeiten gibt es immer Raum für Fragen und Unterstützung.

Von Aschheimern entwickelt

Good Long Life gehört zu keiner Kette und ist kein Franchise. Das Konzept wurde von Monika Staffansson und Francisco Arcón selbst entwickelt und in Aschheim umgesetzt.

Staffansson ist Kinderkrankenschwester und engagiert sich seit vielen Jahren für Gesundheitsförderung und Prävention. Arcón ist Musiker, Tonmeister und Dozent. Beide bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen in das gemeinsame Projekt ein.

„Wir haben uns gefragt, wie ein Ort aussehen müsste, an dem Bewegung selbstverständlich zum Alltag gehört“, erzählt Arcón. „Es sollte persönlich, freundlich und angenehm sein. Ein Raum, in dem sich Bewegung und Wohlbefinden begegnen.“

Sein musikalischer Hintergrund ist ebenfalls Teil von Good Long Life. Regelmäßig begleitet Arcón Bewegungsrunden mit live gespielter Gitarrenmusik. Die Mitglieder bewegen sich dabei durch den Zirkel und erleben gleichzeitig ein Live-Konzert.

„Musik verändert die Atmosphäre sofort“, sagt Arcón. „Die Menschen kommen zur Bewegung und erleben dabei etwas, das ihnen Freude macht.“

Bewegung, die sich gut in den Alltag einfügt

Durch den festen Ablauf lässt sich die Runde leicht planen. Die Mitglieder wissen, wie lange sie benötigen, die persönlichen Einstellungen sind gespeichert und jedes Gerät hat seinen festen Platz im Zirkel.

Nach der Runde können sie noch auf einen Kaffee oder Tee bleiben und miteinander ins Gespräch kommen. So verbindet Good Long Life Bewegung, Wohlbefinden und persönliche Begegnung.

„Uns geht es um ein langes, gutes Leben“, sagt Staffansson. „Dazu gehören Kraft und Beweglichkeit, aber genauso Freude, Entspannung und das Gefühl, an einem Ort willkommen zu sein.“

Hinweis für Redaktionen

Good Long Life bietet anschauliche Möglichkeiten für regionale Fernseh-, Radio-, Print- und Onlinebeiträge. Vor Ort können die besondere Verbindung aus motorisierten Bewegungsgeräten und intelligent gesteuertem Krafttraining, eine vollständige Runde sowie das Training mit live gespielter Gitarrenmusik gezeigt und aufgenommen werden.

Monika Staffansson und Francisco Arcón stehen für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Gespräche und Aufnahmen mit Mitgliedern sind nach vorheriger Absprache ebenfalls möglich.

Pressekontakt

Good Long Life GmbH
Monika Staffansson und Francisco Arcón
Herdweg 1
85609 Aschheim
direkt gegenüber vom Kulti

Telefon: 0155 61822851
E-Mail: info@goodlonglife.de
Internet: www.goodlonglife.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Good Long Life GmbH
Frau Monika Staffansson
Herdweg 1 1
85609 Aschheim
Deutschland

fon ..: 015255958451
web ..: https://goodlonglife.de/
email : monika.staffansson@goodlonglife.de

Good Long Life ist ein unabhängiger Bewegungszirkel mit motorisierten und intelligenten Geräten in Aschheim bei München. Das Konzept wurde von Monika Staffansson und Francisco Arcón entwickelt und richtet sich an Menschen, die Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Wohlbefinden erhalten oder verbessern möchten – ohne Fitnessdruck, ohne Hektik und ohne klassische Studioatmosphäre.

Der Good Long Life Zirkel verbindet Mobilisation, gut dosiertes Krafttraining, Stabilität und Entspannung. Mitglieder können 365 Tage im Jahr von 7 bis 21 Uhr ohne Termin trainieren. Ziel ist nicht maximale Leistung, sondern regelmäßige Bewegung als Investition in ein langes, gutes Leben.

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Good Long Life GmbH
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Ein Wellness-Kompass wie aus dem 19. Jahrhundert

Das Prinz-Luitpold-Bad entwickelt mit der „Luitpold-Formel“ ein natürliches Gegenmodell zur technisierten Longevity Bad Hindelang, Juli 2026.

BildModerne Gesundheitsvorsorge wird zunehmend technischer: Körperwerte werden vermessen, Schlafphasen aufgezeichnet, Nahrungsergänzungsmittel zusammengestellt und selbst die Erholung wird optimiert. Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang geht mit seinem neuen Wellnesskonzept bewusst einen anderen Weg. Die „Luitpold-Formel“ soll Gästen helfen, wieder selbst wahrzunehmen, was ihnen gerade guttut.

Herzstück des Konzepts ist ein digitaler Wellness-Kompass. Anhand ausgewählter Fragen betrachten Gäste die Bereiche Bewegung, Schlaf, Ernährung, Wasser/ Kältereize sowie Balance und Erholung. Anschließend erhalten sie persönliche Impulse für ihren Aufenthalt und für den Alltag zu Hause.

Die Empfehlungen folgen dabei einer einfachen Reihenfolge: Zuerst steht das, was jeder Mensch unmittelbar selbst tun kann. Danach folgen kostenfreie Möglichkeiten im Hotel und in der umgebenden Natur. Erst im dritten Schritt werden ergänzende Wellness- und Gesundheitsanwendungen vorgeschlagen.

„Wellness sollte nicht zur nächsten Aufgabe auf einer ohnehin langen Liste werden“, sagt Geschäftsführer Armin Gross. „Mich interessiert nicht, wie Gäste noch effizienter funktionieren können. Entscheidend ist die Frage: Was hilft diesem Menschen jetzt, sich wohler zu fühlen – und was davon lässt sich später in den Alltag mitnehmen?“

Ein digitales Instrument aus dem Jahr 1864?

Optisch erinnert die Webanwendung an ein wissenschaftliches Instrument des 19. Jahrhunderts: Zahnräder, Messanzeigen und eine Gestaltung zwischen historischem Kurhaus und früher Zukunftsvision. Sie wirkt, als hätte man sich im Gründungsjahr des Hotels 1864 vorgestellt, wie ein persönlicher Wellness-Kompass der Zukunft aussehen könnte.

Hinter der spielerischen Gestaltung steht ein ernst gemeinter Ansatz. Das Hotel verbindet seine mehr als 160-jährige Gesundheitsgeschichte mit heutigen Erkenntnissen über Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressregulation und die Wirkung von Natur.

Die Luitpold-Formel versteht Longevity nicht als Versprechen ewiger Jugend. Vielmehr geht es um natürliche Voraussetzungen für ein möglichst langes Leben bei guter Lebensqualität: regelmäßige Bewegung, erholsamen Schlaf, ausgewogene Ernährung, bewusste Regeneration und eine Lebensweise, die auch ohne komplizierte Technik fortgeführt werden kann.

„Die meisten Menschen wissen grundsätzlich, dass ihnen Bewegung, Schlaf und Ruhe guttun“, erklärt Gross. „Im Alltag geht dieses Wissen jedoch häufig unter. Ein Urlaub kann der Moment sein, in dem man sich selbst wieder besser zuhört.“

Vom Buch zum Wellnesskonzept

Mit der Frage, was Menschen für ein gutes Leben wirklich brauchen, beschäftigt sich Armin Gross bereits seit seinem Buch „Leben wie ein Prinz“. Die Luitpold-Formel übersetzt diesen Gedanken nun in ein konkretes Konzept für die Gäste des Hauses.

Je nach persönlichem Ergebnis kann der Wellness-Kompass beispielsweise zu einem Spaziergang, bewussten Ruhezeiten, einer Wasser-Anwendung oder einer Veränderung der Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten anregen. Ergänzend können passende Angebote des Hotels empfohlen werden – vom Mineralwasserhallenbad und der Mooranwendung bis zur Massage.

Die Anwendung dient ausdrücklich der persönlichen Orientierung und ersetzt keine medizinische Beratung. Im nächsten Schritt soll untersucht werden, wie Gäste die Empfehlungen nutzen und ob sich ihr subjektives Wohlbefinden während des Aufenthalts verändert.

Die Luitpold-Formel ist unter folgender Adresse erreichbar:

https://www.luitpoldbad.de/de/testseite/#start

Über das Hotel Prinz-Luitpold-Bad

Das familiengeführte Hotel Prinz-Luitpold-Bad liegt oberhalb von Bad Oberdorf in Bad Hindelang. Seit 1864 verbindet das Haus Naturerleben, Erholung und Gesundheitsanwendungen. Zum Angebot gehören ein großzügiger Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, Saunen und Ruheräumen sowie Schwefel-, Moor- und Kneipp-Anwendungen. Die Lage inmitten der Allgäuer Bergwelt bietet zahlreiche Möglichkeiten für Bewegung und bewusste Erholung in der Natur.

Pressekontakt

Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Armin Gross
Andreas-Gross-Straße 7
87541 Bad Hindelang
Telefon: +49 8324 890-0
E-Mail: info@luitpoldbad.de

https://www.luitpoldbad.de

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A. Gross GmbH & Co. KG Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Herr Armin Gross
Andreas-Gross-Str. 7
87541 Bad Hindelang
Deutschland

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fax ..: 08324890379
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email : armin.gross@luitpoldbad.de

Das Hotel Prinz-Luitpold-Bad in Bad Hindelang ist ein familiengeführtes Natur- und Wellnesshotel im Allgäu. Seit 1864 steht das Haus für Erholung, Gastfreundschaft und die besondere Verbindung von historischer Atmosphäre, alpiner Natur und zeitgemäßem Wellnesskomfort.

Oberhalb von Bad Oberdorf gelegen, bietet das Hotel einen weiten Blick in die Allgäuer Bergwelt und verbindet den Charakter eines traditionsreichen Grandhotels mit der Wärme eines persönlich geführten Hauses. Zum Angebot gehören großzügige Zimmer und Suiten, eine feine regionale Küche, ein vielseitiger Wellnessbereich sowie Programme rund um Bewegung, Natur, Entspannung und Begegnung.

Der Spa-Bereich zählt zu den prägenden Elementen des Hauses: beheizte Pools mit Bergblick, Hallenbad mit hauseigenem Schwefel-Quellwasser, Saunen, Ruheräume, Anwendungen mit Moor, Kräutern, Heu und Schwefelwasser sowie ein weitläufiger Garten mit Naturteich, Bachlauf und Wald-Day-Beds schaffen einen Ort der Ruhe, der stark von seiner Lage und Geschichte geprägt ist.

Neben Wellness und Erholung bietet das Hotel Prinz-Luitpold-Bad auch Raum für Tagungen, Seminare, Feste und besondere Urlaubsprogramme. Die Philosophie des Hauses verbindet gewachsene Tradition mit einem natürlichen, persönlichen und herzlichen Gastgeberverständnis.

Geführt wird das Hotel von der Familie Gross in der vierten Generation. Das Haus versteht sich als Ort, an dem Gäste nicht nur übernachten, sondern ankommen, aufatmen und neue Kraft schöpfen können.

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Osteopathie-Praxis Pittino in München begleitet Frauen strukturiert durch die Perimenopause

Die Privatpraxis Uta Pittino in München Schwabing unterstützt Frauen dabei, hormonelle Veränderungen in der Perimenopause zu verstehen und im Alltag gezielt gegenzusteuern.

BildDie Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie Uta Pittino in München Schwabing bietet Frauen in der Perimenopause eine strukturierte Begleitung an, die hormonelle und metabolische Veränderungen in dieser Lebensphase einordnet und in konkrete Alltagsschritte übersetzt. Das Angebot ergänzt das bestehende Spektrum der Praxis aus funktioneller Medizin, komplementärmedizinischer Labordiagnostik und Mikronährstofftherapie und verbindet Biomarker-Analysen mit persönlichem Coaching zu Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement. Zielgruppe sind vor allem Frauen ab Mitte 30, die zu Beginn dieser hormonellen Übergangsphase Veränderungen wie Erschöpfung, Gewichtszunahme im Bauchbereich, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen bemerken, ohne dass klassische Blutwerte auffällig sind. Das Angebot richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Berufstätige, Unternehmerinnen und Führungskräfte, die ihre Leistungsfähigkeit im Berufsalltag langfristig erhalten möchten. Die Begleitung erfolgt individuell und wird sowohl vor Ort in München Schwabing als auch per Video-Call durchgeführt, sodass Interessentinnen unabhängig vom Wohnort teilnehmen können. Uta Pittino bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen zu Fragen der Präventions- und funktionellen Medizin mit und hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf hormonelle und metabolische Umbrüche bei Frauen spezialisiert.

Die Perimenopause betrifft in Deutschland eine erhebliche Zahl an Frauen, wird im Versorgungsalltag jedoch häufig nur am Rande berücksichtigt. Die Phase kann bereits Mitte 30 beginnen und sich über mehrere Jahre bis zur letzten Regelblutung erstrecken. Viele Betroffene bringen Symptome wie Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme oder Gewichtsveränderungen nicht automatisch mit hormonellen Umstellungen in Verbindung, da diese Phase oft schon Jahre vor der letzten Regelblutung beginnt und sich schleichend entwickelt. Standarduntersuchungen liefern in dieser Zeit häufig unauffällige Werte, obwohl sich Hormone wie Östrogen, Progesteron und Cortisol sowie stoffwechselbezogene Prozesse wie die Insulinsensitivität und die Schilddrüsenfunktion bereits spürbar verändern können. Fachärztliche Termine sind zudem in vielen Regionen nur mit langen Wartezeiten verfügbar, und eine vertiefte, wiederkehrende Beratung speziell zu diesem Lebensabschnitt ist im Rahmen der gesetzlichen Versorgung nicht vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wächst die Nachfrage nach ergänzenden Angeboten aus der Präventions- und funktionellen Medizin, die hormonelle und metabolische Zusammenhänge verständlich erklären und praxisnahe Handlungsschritte liefern, ohne die ärztliche Behandlung zu ersetzen. Auch der öffentliche Diskurs über Wechseljahre und die Vorphase der Menopause hat in den vergangenen Jahren spürbar zugenommen, unter anderem durch Podcasts, Bücher und Social-Media-Formate zum Thema.

Im Rahmen der Begleitung analysiert Uta Pittino gemeinsam mit ihren Patienten ausgewählte Biomarker aus den Bereichen Hormone, Mikronährstoffe, Immunsystem, Neurotransmitter und Mikrobiom und ordnet die Ergebnisse in den individuellen Alltag ein. Berücksichtigt werden unter anderem Werte zu Östrogen, Progesteron, Cortisol, Insulin und Schilddrüsenhormonen, da diese in der Perimenopause häufig im Zusammenspiel stehen. Der Prozess gliedert sich in drei Schritte: eine evidenzbasierte Analyse der Werte, ein Verständnis der zugrunde liegenden biochemischen Zusammenhänge sowie die schrittweise Umsetzung konkreter Maßnahmen zu Ernährung, Bewegung, Schlaf- und Stressmanagement im Alltag. Die Begleitung ist auf mehrere Monate angelegt und wird durch regelmäßige Gespräche sowie eine erneute Auswertung der Werte ergänzt, bis neue Routinen im Alltag der Patientinnen gefestigt sind. „Viele Frauen erleben in dieser Lebensphase Veränderungen, für die sie im Praxisalltag oft keine Erklärung erhalten. Genau dort setzt die Begleitung an: Wer versteht, was im eigenen Körper passiert, kann gezielter handeln“, sagt Uta Pittino, Inhaberin der Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie in München.

Für Frauen in der Perimenopause kann ein strukturierter Blick auf hormonelle und metabolische Zusammenhänge dazu beitragen, Beschwerden besser einzuordnen und frühzeitig gegenzusteuern, statt einzelne Symptome isoliert zu behandeln. Die Privatpraxis Uta Pittino positioniert sich damit als ergänzende Anlaufstelle für Frauen, die neben der ärztlichen Versorgung eine begleitende, alltagsnahe Einordnung ihrer Situation suchen. Interessentinnen können sich zunächst zu einem kostenfreien, rund 30-minütigen Erstgespräch anmelden, in dem die aktuelle Situation besprochen, erste Fragen geklärt und mögliche nächste Schritte skizziert werden. Pittino plant nach eigenen Angaben, die Begleitung in diesem Themenfeld in den kommenden Monaten um weitere Formate zu ergänzen, etwa zusätzliche Gruppenangebote und Webinare zu einzelnen Themenschwerpunkten wie Schlafqualität, Blutzuckerstabilität oder Stressregulation. Auch der Ausbau der Zusammenarbeit mit Fachärztinnen und Labordiagnostik-Partnern für die Auswertung der Biomarker ist Teil der weiteren Planung. Patientinnen erhalten im Verlauf der Begleitung zudem eine schriftliche Zusammenfassung ihrer Werte sowie der daraus abgeleiteten Empfehlungen, auf die sie auch nach Abschluss des Coachings zurückgreifen können. Weiterführende Informationen zum Angebot rund um die Perimenopause sind abrufbar unter www.osteopathiepraxis-pittino.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie
Frau Uta Pittino
Ohmstraße 1
80802 München
Deutschland

fon ..: 0176 63440583
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email : info@osteopathiepraxis-pittino.de

Die Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie Uta Pittino mit Sitz in München Schwabing ist auf Osteopathie, Physiotherapie und funktionelle Medizin spezialisiert und kombiniert diese mit Angeboten wie Chiropraktik, komplementärmedizinischer Labordiagnostik und Mikronährstofftherapie. Geleitet wird die Praxis von Uta Pittino, die seit mehr als 15 Jahren Menschen zu Fragen der Präventions- und funktionellen Medizin begleitet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Einordnung hormoneller und metabolischer Zusammenhänge, unter anderem bei Frauen in der Perimenopause. Die Praxis ist Mitglied im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Pressekontakt:

SEOfolgreich
Herr Christoph Specht
Brienner Straße 29
80333 München

fon ..: +4989200077840
web ..: https://www.seofolgreich.de/
email : hallo@seofolgreich.de

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Impuls 16 – 25 Jahre – 25 Impulse – Gesundheitskompetenz

Gesundheit wächst mit jeder bewussten Entscheidung.

BildImpuls 16 Gesundheitskompetenz

„Gesundheit wächst mit jeder bewussten Entscheidung“

Wissen in kürze
Täglich begegnen uns Gesundheitsinformationen – in sozialen Medien, Nachrichten, Podcasts oder durch Empfehlungen aus unserem Umfeld. Diese zu finden, zu verstehen, kritisch zu bewerten und für den eigenen Alltag sinnvoll zu nutzen sind die Herausforderungen unserer Zeit und eine Schlüsselkompetenz, um Gesundheit aktiv zu gestalten und zu erhalten. Die Salutogenese nach Aaron Antonovsky erweitert diesen Blick: Gesundheit entsteht nicht allein durch Wissen oder Vermeidung von Risiken, sondern vor allem durch die Stärkung persönlicher Ressourcen. Dazu gehört auch, die Signale des eigenen Körpers wahrzunehmen und sie mit dem erworbenen Wissen in Einklang zu bringen. Ein starkes Kohärenzgefühl – geprägt durch Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit – unterstützt Menschen dabei, Herausforderungen gesundheitsförderlich zu begegnen und selbstbestimmte Entscheidungen für ihr Wohlbefinden zu treffen.

Der präventologische Perspektivwechsel
Gesundheit entsteht durch bewusste Entscheidungen im Alltag. Statt nur auf Risiken zu achten, hilft der Blick auf das, was Kraft gibt und das Wohlbefinden stärkt. Wer Gesundheitswissen mit eigenen Erfahrungen und Körperempfindungen verbindet, stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Unser Körper sendet ständig Signale wie Energie, Müdigkeit, Anspannung oder Wohlbefinden. Wer diese wahrnimmt und nutzt, kann seine Gesundheit aktiv und nachhaltig fördern.

Der Alltagstipp
Gönnen Sie sich heute drei kurze Pausen von jeweils einer Minute. Nehmen Sie bewusst wahr, wie es Ihnen gerade geht und was Ihr Körper in diesem Moment braucht – vielleicht Bewegung, frische Luft, Ruhe oder einen Schluck Wasser. Indem Sie auf diese Signale achten und ihnen nach Möglichkeit folgen, stärken Sie Ihre Körperwahrnehmung und fördern Ihre Gesundheitskompetenz im Alltag.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Christine Stehling verfasst.

Frankfurt am Main

Ihr Schwerpunkt: Präventologische Konzepte für Ärzte, Therapeuten
und Gesundheitsberater auf Basis der Herzratenvariabilität
und frequenzbasierten Therapien

Ihre Website: www.balance-first.de

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=353:christine-stehling&catid=2&highlight=WyJjaHJpc3RpbmUiXQ==

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Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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