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DOERTER gibt privaten Immobilienverkäufern transparenten Zugriff auf umfassende Verkaufsdaten

Das neue Portal zeigt Eigentümern jede Interessentenanfrage, deren Herkunft, Finanzierungsstand und Verlauf in Echtzeit – Werkzeuge, die bislang zur Infrastruktur von Maklerunternehmen gehörten.

BildDOERTER stellt privaten Immobilienverkäufern ab sofort ein Online-Portal bereit, in dem diese jede eingehende Kaufanfrage einzeln einsehen – mit Herkunftsportal, Bearbeitungsstand und, soweit erhoben, Finanzierungsstatus des Interessenten. Der Zugang ist in allen drei Paketen des Kölner Anbieters (990 bis 3.990 Euro inkl. MwSt.) ohne Aufpreis enthalten.

Der Privatverkauf ist im deutschen Wohnimmobilienmarkt kein Randphänomen: Nach der Marktbeobachtung von Sprengnetter für die zehn größten Städte lag die Privatverkäuferquote im September 2022 bei rund 35 Prozent, nach der Bestellerprinzip-Reform im Februar 2021 zeitweise bei rund 46 Prozent [1]. Für diese Eigentümer fehlte bislang ein systematischer Service-Standard: Die Software, in der ein Verkauf gesteuert wird – Anfragenverwaltung, Terminkoordination, Dokumentenlogistik -, ist üblicherweise Teil der Infrastruktur von Maklerunternehmen und für privat verkaufende Eigentümer nicht zugänglich. Genau an dieser Stelle setzt das Portal an: Es macht den Bearbeitungsstand jeder Anfrage für den Eigentümer selbst sichtbar.

„Ich bin seit zwanzig Jahren in diesem Markt, und wir sind parallel weiterhin im klassischen Maklergeschäft aktiv. Genau deshalb weiß ich, welche Werkzeuge einen Verkauf tatsächlich steuern – und dass Eigentümer, die sich bewusst für den Privatverkauf entscheiden, auf diese Werkzeuge bisher keinen systematischen Zugriff hatten. Diese Lücke schließen wir.“ – Erten Dörter, Geschäftsführer der D&CIE Immobilien GmbH und Gründer von DOERTER

Konkret bildet das Portal den Verkauf in sechs Phasen ab – von der Aufbereitung der Unterlagen über die Vermarktung bis zum Notartermin. Eine Übersichtsseite zeigt den aktuellen Stand und die jeweils nächsten offenen Schritte. Auf einer separaten Anfragen-Seite listet das System jede Kaufanfrage mit Quelle – etwa ImmobilienScout24, Immowelt, Kleinanzeigen oder die eigene Website – sowie mit ihrem Status im Prozess. Eigentümer bewerten Interessenten dort selbst auf einer Skala von eins bis fünf, hinterlegen private Notizen und schlagen Besichtigungstermine vor, die DOERTER anschließend koordiniert. Eine Dokumentenablage mit Checkliste zeigt, welche Verkaufsunterlagen vorliegen und welche fehlen. Kommunikation läuft über ein Nachrichten-Center; im PREMIUM-Paket zusätzlich über einen persönlichen Ansprechpartner.

Antwortentwürfe auf Kundenfragen erzeugt das System KI-gestützt aus dem hinterlegten Objektwissen. Freigegeben und versendet werden sie nach Angaben des Anbieters ausschließlich durch Mitarbeiter; rechtliche und preisbezogene Fragen sind von der Automatisierung ausgenommen. Betrieben wird das Portal auf einer Infrastruktur mit
Serverstandort in der EU, der Zugang erfolgt über einen personalisierten Einladungslink ohne Passwort.

Wirtschaftlich adressiert das Angebot die Struktur der Vergütung. Die marktübliche Gesamtcourtage liegt nach Branchendaten zwischen 5,95 und 7,14 Prozent des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer und wird seit Inkrafttreten der §§ 656a ff. BGB am 23. Dezember 2020 beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an private Käufer hälftig geteilt [2][3]. In Nordrhein-Westfalen sind 7,14 Prozent üblich – auf Verkäuferseite entspricht das 3,57 Prozent, bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro rund 17.850 Euro. Beide Seiten zusammen tragen in diesem Beispiel rund 35.700 Euro. Die Reform hat die Verteilung geregelt, nicht die Höhe.

Für Verkäufer ist auch der Käuferanteil nicht folgenlos: Die Provision zählt zu den Erwerbsnebenkosten, die Kreditinstitute in der Regel nicht mitfinanzieren. Käufer müssen sie aus Eigenkapital aufbringen – Mittel, die anschließend beim Kaufpreis fehlen. Je höher die Nebenkostenlast, desto kleiner wird der Kreis der Interessenten, die eine Finanzierung darstellen können. Wie stark dieser Effekt auf den erzielbaren Preis durchschlägt, hängt von der jeweiligen Marktlage ab; er wirkt nicht in jedem Einzelfall gleich.

„Unser Ziel ist Transparenz und Effizienz für den Eigentümer. Wer sieht, wie viele Anfragen aus welcher Quelle kommen und woran sie scheitern, trifft seine Preisentscheidung auf Basis der tatsächlichen Nachfrage – und nicht auf Basis einer Einschätzung, die ihm jemand anderes vermittelt hat.“ – Erten Dörter

DOERTER positioniert sich mit dem Portal im Segment des professionell begleiteten Privatverkaufs – als Angebot für Eigentümer, die sich bewusst gegen ein Maklermandat entscheiden, aber nicht auf professionelle Vermarktung verzichten wollen. Die Marke wurde 2026 gegründet; das klassische Maklergeschäft führt die Unternehmensgruppe parallel weiter.

Mehr Informationen: https://privatverkaufen.de/ 

Quellen: 
[1] Sprengnetter, Marktbeobachtung zur Privatverkäuferquote in den zehn größten deutschen Städten (monatliche Messreihe seit 2020; Wert September 2022, Spitzenwert nach Februar 2021)
[2] IVD und Sprengnetter, Angaben zur marktüblichen Maklercourtage; für Nordrhein-Westfalen Baufi24, Stand 28.04.2026
[3] §§ 656a-656d BGB, in Kraft seit 23.12.2020
[4] Angaben zu Funktionsumfang, Betrieb und Freigabeprozessen des Portals nach Angaben der D&CIE Immobilien GmbH

Über das verwendete Datenmaterial: Die D&CIE Immobilien GmbH übernimmt keine Gewähr für die Aktualität externer Quellen. Eigendaten sind als solche gekennzeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DOERTER / privatverkaufen.de
Herr Erten Dörter
Spiesergasse 20
50670 Köln
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://privatverkaufen.de/
email : info@doerter.com

DOERTER ist die Plattform für den professionellen Privatverkauf von Immobilien zum Festpreis. Eigentümer erhalten alle Leistungen eines klassischen Maklers – von der datenbasierten Bewertung über die professionelle Aufbereitung bis zur strukturierten Vermarktung – und behalten gleichzeitig die Kontrolle über den Verkaufsprozess. Im Gegensatz zum klassischen Maklermodell zahlen sie keine prozentuale Provision auf den Kaufpreis, sondern eine planbare Festpreis-Pauschale (990 EUR bis 3.990 EUR inkl. MwSt.).

DOERTER ist eine Marke der D&CIE Immobilien GmbH mit Sitz in Köln, gegründet von Erten Dörter (über 20 Jahre Immobilienerfahrung, 1.000+ begleitete Verkäufe, 500 Mio. EUR Transaktionsvolumen).

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DOERTER / privatverkaufen.de
Herr Erten Dörter
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Warum der richtige Angebotspreis beim Immobilienverkauf entscheidend sein kann

Immobilien marktgerecht bewerten – warum ist dies so wichtig?

BildWeshalb es bei der Immobilienbewertung nicht um den höchsten Preis, sondern um eine marktgerechte Vermarktung geht Püttlingen / Saarland. Wer eine Immobilie verkaufen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage:
„Für wie viel kann ich mein Haus oder meine Wohnung verkaufen?“

Nicht selten holen sich Eigentümer mehrere Meinungen ein – und erleben dabei teils deutliche Unterschiede bei den vorgeschlagenen Angebotspreisen.

Doch bedeutet der höchste genannte Preis automatisch auch den besten Weg zum erfolgreichen Verkauf?

Karl-Heinz Wild von Wild Immobilien&Finanzierung aus dem Saarland sieht diese Frage differenziert.

„In meiner täglichen Arbeit höre ich häufig den Satz: _,Aber Ihr Maklerkollege hat einen höheren Angebotspreis genannt.’_ Das ist nachvollziehbar, denn jeder Eigentümer möchte selbstverständlich den bestmöglichen Preis erzielen. Entscheidend ist aus meiner Sicht jedoch nicht, welcher Preis am höchsten ist – sondern welcher Preis realistisch am Markt umsetzbar und finanzierbar sein kann.“

Eine Immobilienbewertung ist mehr als ein Quadratmeterpreis

Eine fundierte Marktwerteinschätzung berücksichtigt zahlreiche Faktoren und geht weit über pauschale Online-Rechner oder Durchschnittswerte hinaus.

Neben Lage, Mikrolage, Grundstück, Wohnfläche, Baujahr und regionaler Nachfrage spielen insbesondere Zustand und Ausstattung der Immobilie eine wichtige Rolle.

Ebenso müssen mögliche wertmindernde Faktoren fachgerecht berücksichtigt werden, darunter beispielsweise:

* Modernisierungsbedarf
* Instandhaltungsrückstände
* Feuchtigkeitsschäden
* energetische Schwächen
* Investitionsbedarf bei Dach, Heizung, Fenstern oder Elektrik

Gleichzeitig sollten jedoch auch wertsteigernde Merkmale angemessen in die Bewertung einfließen.

Hierzu können – je nach Immobilie – beispielsweise zählen:

* hochwertige Kamine oder wasserführende Heizsysteme
* Schwimmbäder oder Wellnessbereiche
* energetische Investitionen
* hochwertige Materialien und Ausstattung
* besondere Außenanlagen oder technische Besonderheiten

„Eine fachgerechte Bewertung bedeutet für mich, die Immobilie möglichst realistisch einzuschätzen – weder zu negativ noch zu optimistisch. Hochwertige Ausstattungen sollten ebenso berücksichtigt werden wie eventuelle Mängel“, erklärt Karl-Heinz Wild.

Kann ein zu hoher Angebotspreis Nachteile haben?

Viele Eigentümer verfolgen zunächst eine verständliche Strategie:

„Wir setzen den Preis erstmal etwas höher an – reduzieren können wir später immer noch.“

Doch genau dieser Ansatz könne – abhängig von Markt und Immobilie – Risiken mit sich bringen.

Unterschiedliche Käufergruppen reagieren unterschiedlich auf Preisniveaus. Wird eine Immobilie deutlich über dem realistischen Marktpreis angeboten, könne dies dazu führen, dass bestimmte Interessenten gar nicht erst eine Besichtigung in Betracht ziehen.

Die Folge könne sein, dass sich die Vermarktungsdauer verlängert und eine Immobilie über längere Zeit sichtbar am Markt bleibt.

„Je länger eine Immobilie online ist, desto häufiger entsteht bei Interessenten die Frage, warum sie noch verfügbar ist. Das muss nicht automatisch problematisch sein, kann aber Auswirkungen auf die Wahrnehmung am Markt haben“, so Wild.

Warum Banken Immobilien unabhängig bewerten

Ein Punkt, der im Verkaufsprozess häufig unterschätzt werde:

Auch Banken bewerten Immobilien unabhängig vom vereinbarten Kaufpreis.

Selbst wenn Käufer und Verkäufer sich einig sind, erfolgt durch die finanzierende Bank meist eine zusätzliche Einschätzung der Immobilie. Daraus wird unter anderem der sogenannte Beleihungswert ermittelt.

Liegt der Kaufpreis deutlich über dieser Einschätzung, könne dies Einfluss auf die Finanzierung haben – beispielsweise hinsichtlich des benötigten Eigenkapitals.

„Eine Immobilie sollte am Ende nicht nur verkauft werden können, sondern auch finanzierbar sein. Deshalb halte ich eine marktgerechte Preisstrategie für besonders wichtig“, erklärt Wild.

Ziel: Eine marktgerechte und erfolgreiche Vermarktung

Nach Ansicht von Karl-Heinz Wild sollte die zentrale Frage beim Immobilienverkauf daher nicht lauten:

„Welcher Makler nennt den höchsten Preis?“

Sondern vielmehr:

„Welcher Angebotspreis ermöglicht eine professionelle und marktgerechte Vermarktung?“

Ziel sei ein realistischer Angebotspreis, der Nachfrage erzeugen könne und gleichzeitig die Rahmenbedingungen des Marktes berücksichtige.

„Am Ende geht es darum, eine Lösung zu finden, mit der Verkäufer, Käufer und Finanzierung zusammenpassen. Eine marktgerechte Vermarktung schafft hierfür häufig die beste Grundlage.“

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte den Angebotspreis daher nicht ausschließlich nach Wunschvorstellungen oder Einzelmeinungen festlegen, sondern eine fachgerechte Marktwerteinschätzung als Grundlage nutzen.

Weitere Informationen rund um Immobilienverkauf und Marktpreise finden Eigentümer bei Wild Immobilien & Finanzierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wild Immobilien&Finanzierung
Herr Karl-Heinz Wild
Albert-Schweitzer-Str. 3
66346 Püttlingen
Deutschland

fon ..: 068984416532
web ..: https://www.wild-immo.de
email : wild@wild-immo.de

Karl-Heinz Wild ist zertifizierter und IHK-geprüfter Immobilienmakler, Immobilienbewerter und Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung. Durch seine langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche sowie durch eigene Projekte im Bereich Sanierung und Neubau verfügt Karl-Heinz Wild über fundierte praktische Kenntnisse entlang des gesamten Immobilienprozesses – von der Bewertung über die Vermarktung bis hin zur Finanzierung. Diese Kombination aus Marktkenntnis, fachlicher Qualifikation und praktischer Erfahrung bildet die Grundlage der Arbeit von Wild Immobilien&Finanzierung.

Pressekontakt:

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Klasse statt Masse: Warum persönliche Immobilienvermarktung im Saarland wieder wichtiger wird

Denn das dürfen Eigentümer zurecht erwarten!

BildPüttlingen / Saarland. Der Verkauf einer Immobilie gehört für viele Eigentümer zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Umso größer ist der Wunsch nach einem Ansprechpartner, der nicht nur inseriert, sondern aktiv begleitet, erreichbar ist und den Verkaufsprozess professionell steuert. Genau hier setzt Wild Immobilien&Finanzierung aus Püttlingen an – mit einem klaren Ansatz: „Klasse statt Masse.“

Während viele Eigentümer davon ausgehen, dass hochpreisige Immobilien automatisch eine intensivere Betreuung erhalten, verfolgt Wild Immobilien&Finanzierung bewusst einen anderen Weg. Jeder Kunde erhält den gleichen Premium-Service – unabhängig davon, ob es sich um eine Eigentumswohnung, ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus oder ein Grundstück handelt.

„Eine hochwertige Betreuung sollte keine Frage des Marktwertes einer Immobilie sein. Eigentümer dürfen zurecht erwarten, dass ihr Anliegen ernst genommen wird und sie professionell begleitet werden – unabhängig vom Kaufpreis“, erklärt Karl-Heinz Wild, Inhaber von Wild Immobilien&Finanzierung.

Persönliche Betreuung statt Massenabfertigung

Der Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Eigentümer stehen heute vor komplexen Fragen rund um Marktpreisermittlung, Energieeffizienz, Finanzierungsmöglichkeiten potenzieller Käufer, Vermarktungsstrategien und rechtliche Anforderungen.

Gerade deshalb wünschen sich viele Eigentümer eine individuelle Betreuung statt standardisierter Abläufe.

Wild Immobilien&Finanzierung setzt bewusst auf eine begrenzte Anzahl paralleler Vermarktungen. Ziel sei es, jedem Auftrag ausreichend Zeit, Aufmerksamkeit und aktive Betreuung zu widmen.

„Eine Immobilie zu verkaufen bedeutet Verantwortung. Deshalb möchte ich Eigentümer nicht verwalten, sondern aktiv begleiten. Qualität entsteht durch Zeit, Erreichbarkeit und persönliches Engagement“, so Wild.

Immobilienverkauf im Saarland: Mehr als nur ein Inserat

Ein erfolgreicher Immobilienverkauf beginnt heute längst nicht mehr ausschließlich auf Immobilienportalen. Neben klassischen Vermarktungswegen gewinnen digitale Strategien zunehmend an Bedeutung.

Bei Wild Immobilien&Finanzierung werden Immobilien unter anderem durch eine Kombination aus klassischer Online-Vermarktung, Social-Media-Präsenz, Videoformaten und regionaler Sichtbarkeit präsentiert. Ziel sei es, Interessenten möglichst gezielt anzusprechen und Immobilien sichtbar zu machen.

Darüber hinaus umfasst die Begleitung häufig auch Unterstützung bei wichtigen Verkaufsunterlagen, Fragen zum Energieausweis sowie die Koordination bis hin zum Notartermin und zur Immobilienübergabe.

Gleicher Service – unabhängig vom Objektwert

Besonders wichtig ist Karl-Heinz Wild ein Punkt: Jeder Eigentümer soll dieselbe Wertschätzung erfahren – unabhängig vom Marktwert der Immobilie.

„Ob kleinere Eigentumswohnung, Baugrundstück oder hochwertiges Einfamilienhaus: Jeder Kunde hat dieselben Erwartungen an Professionalität und Erreichbarkeit. Das darf man zurecht erwarten – und genau diesen Anspruch habe ich an meine Dienstleistung.“

Dieser Ansatz passt zur Unternehmensphilosophie von Wild Immobilien&Finanzierung: Persönliche Betreuung statt Massenabfertigung. Reichweite statt Zufall.

Regionale Begleitung im gesamten Saarland

Wild Immobilien&Finanzierung begleitet Eigentümer unter anderem in Püttlingen, Saarbrücken, Völklingen, Riegelsberg, Heusweiler, St. Wendel sowie im gesamten Saarland beim Verkauf von Häusern, Wohnungen, Mehrfamilienhäusern und Grundstücken.

Dabei steht nicht die Anzahl der Objekte im Mittelpunkt, sondern die individuelle Vermarktung und persönliche Begleitung jedes einzelnen Eigentümers.

Unternehmensprofil

Wild Immobilien&Finanzierung mit Sitz in Püttlingen begleitet Eigentümer beim Verkauf von Wohnimmobilien und Grundstücken im Saarland. Das Unternehmen verbindet klassische Immobilienvermarktung mit digitalen Strategien, persönlicher Betreuung und individueller Marktwertermittlung.

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Wild Immobilien&Finanzierung
Püttlingen, Saarland
www.wild-immo.de

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Karl-Heinz Wild ist zertifizierter und IHK-geprüfter Immobilienmakler, Immobilienbewerter und Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung. Durch seine langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche sowie durch eigene Projekte im Bereich Sanierung und Neubau verfügt Karl-Heinz Wild über fundierte praktische Kenntnisse entlang des gesamten Immobilienprozesses – von der Bewertung über die Vermarktung bis hin zur Finanzierung. Diese Kombination aus Marktkenntnis, fachlicher Qualifikation und praktischer Erfahrung bildet die Grundlage der Arbeit von Wild Immobilien&Finanzierung.

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Immobilienpreise in München Obermenzing 2026

Spürbare Preisanstiege in den letzten Jahren, künftig wohl eher moderat

BildDer Münchener Stadtteil Obermenzing liegt westlich von Nymphenburg und nördlich von Pasing. Mit seinen attraktiven Villenvierteln ist Obermenzing eine bevorzugte Wohngegend, Premiumlagen u. Neubau liegen teils deutlich über dem Münchner Schnitt. Auch die Fluktuation ist im Vergleich zu anderen Stadtteilen eher gering, was allgemein die Preisstabiltät und den Werterhalt von Immobilien stützt. Immobilienpreise und Mieten sind in Obermenzing über die vergangenen Jahre merklich angestiegen. In nächster Zeit sind aufgrund der allgemeinen Entwicklung aber keine deutlichen Preisanstiege zu erwarten, eher moderates Wachstum.

Überblick über die aktuellen Immobilienpreise Obermenzing aus den Immobilienangeboten des letzten Jahres:

Häusermarkt Obermenzing:
205 Häuser im Bestand und 73 neu gebaute Häuser ab Baujahr 2025 über die vergangenen 12 Monate in Obermenzing zum Verkauf angeboten. Für Einfamilienhäuser aus dem Bestand lag der Quadratmeterpreis im Schnitt bei 9.950 EUR pro m², für Doppelhaushälften bei 9.900 EUR pro m², für Reihen- und Mehrfamilienhäuser bei durchschnittlich ca. 7.000 – 8.500 EUR pro m². Für die neu gebauten Häuser bewegten sich die Quadratmeterpreise Segment Einfamilienhaus im Schnitt 12 % höher, bei Doppelhaushälften u. Reihenhäuser war dagegen im Schnitt kaum ein Unterschied zwischen Bestand- und Neubau auszumachen. Exemplarisch kam ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 200 m² Wohnfläche auf rund 2 Mio. EUR Kaufpreis, bei größeren Objekten reichten die Preise aber auch deutlich höher, an der Spitze bis ca. 12.5 Mio. EUR bei ca. 380 m² Wohnfläche.

Wohnungsmarkt Obermenzing:
Auf dem Wohnungsmarkt gab es 583 Verkaufsofferten, davon 418 im Bestand und 165 im Neubausegment. Für Bestandswohnungen zeigte sich für den Quadratmeterpreis ein Durchschnittswert von ca. 8.550 EUR/m², während Neubauwohnungen mit durchschnittlich 12.250 EUR/m² rund 30 % teurer angeboten waren. Eine mittlere 70 m² Wohnung kam damit im Bestand auf rund 600.000 EUR, als Neubau auf rund 860.000 EUR.

Grundstücksmarkt Obermenzing:
Insgesamt waren im vergangenen Jahr 86 Baugrundstücke offeriert. Der Durchschnittspreis lag für Grundstücke zum Bau von Einfamilienhäusern bei ca. 2.800 EUR/m².

„Der gute Ruf Obermenzings kommt nicht von ungefähr. Dort leben viele Gutverdiener und prozentual gesehen sind dort wenige Leute ohne Arbeit. Dementsprechend sind auch die Immobilienpreise, aber auch die Wohnqualität ist adäquat.“, so Rainer Fischer, Inhaber der Firma Rainer Fischer Immobilien, in der Nymphenburger Straße in der Maxvorstadt München.

Quellen: muenchen.de, IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler München Obermenzing. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rainer Fischer Immobilien
Herr Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
Deutschland

fon ..: 089-131320
web ..: https://www.fischer-immobilien-muenchen.de
email : rainer@immobilienfischer.de

Das Münchner Maklerbüro startete im August 1994 mit dem Immobilienverkauf. Seit 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig und auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.200 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf mehreren verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt. Ansprechpartner für Immobilienverkäufer ist Herr Rainer Fischer.

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Rainer Fischer Immobilien
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Festpreis statt Maklerprovision: DOERTER positioniert sich zwischen Portal und Maklerbüro

Drei Pakete, ein Festpreis-Prinzip

BildMit DOERTER (privatverkaufen.de) ist eine neue Plattform für den professionellen Privatverkauf von Immobilien gestartet. Gegründet wurde sie von Erten Dörter, der zuvor 17 Jahre als Lizenzpartner bei Engel & Völkers tätig war, mehrere Maklerstandorte im Großraum Köln aufgebaut und in dieser Zeit über 1.000 Immobilientransaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 500 Millionen Euro begleitet hat. Ende 2025 verkaufte er sein operatives Maklergeschäft und gründete DOERTER mit Sitz in Köln.

Hintergrund des Markteintritts ist eine Phase, die für Privatverkäufer ungewöhnlich anspruchsvoll geworden ist. Nach dem Zinsanstieg 2022/2023 bewegt sich das Niveau für zehnjährige Immobilienfinanzierungen in Deutschland tendenziell Richtung vier Prozent – gegenüber unter einem Prozent in den Jahren bis 2021. Das Transaktionsvolumen am deutschen Wohnimmobilienmarkt liegt nach Auswertungen branchenführender Marktbeobachter weiterhin deutlich unter dem Niveau der Boomjahre, Vermarktungsdauern haben sich verlängert, Käufer reagieren spürbar preissensibler. In diesem Umfeld wirken typische Fehler im Privatverkauf – eine zu optimistische Preisansetzung, lückenhafte Unterlagen, ungeprüfte Käuferbonität, schwache Vermarktungsfotos und fehlende Verhandlungsroutine – stärker auf das Endergebnis als noch vor wenigen Jahren.

„Ich habe 17 Jahre auf der Maklerseite gestanden und sehe heute, wie schwer es Privatverkäufern fällt, allein durch einen anspruchsvoller gewordenen Markt zu navigieren“, sagt Erten Dörter Geschäftsführer der D&CIE Immobilien GmbH und Gründer von DOERTER. „Den meisten Eigentümern fehlt nicht die Substanz für einen eigenen Verkauf, sondern der Zugang zu denselben Werkzeugen, mit denen Maklerbüros arbeiten.“

Drei Pakete, ein Festpreis-Prinzip

DOERTER bündelt diese Werkzeuge in drei abgestuften Paketen, deren Preis unabhängig vom späteren Verkaufspreis zwischen 990 und 3.990 Euro liegt. Enthalten sind – je nach Paket – eine datenbasierte Marktwert-Einschätzung, die professionelle Aufbereitung des Exposés, Vermarktungsfotos, die Steuerung von Besichtigungen, eine strukturierte Bonitätsprüfung potenzieller Käufer sowie die Begleitung bis zum Notartermin. Damit positioniert sich die Plattform zwischen reinen Self-Service-Inserate-Portalen und klassischen Maklerunternehmen – als Dienstleister für Eigentümer, die den Verkaufsprozess kontrolliert und mit professionellen Standards selbst führen wollen. Für Käufer ist der Erwerb über DOERTER provisionsfrei.

Festpreis als ökonomischer Hebel im Käufermarkt

Im aktuellen Marktumfeld entscheidet die Finanzierbarkeit zunehmend über den realisierbaren Verkaufspreis. Je niedriger die Erwerbsnebenkosten ausfallen, desto größer ist der Spielraum, den der Käufer für den eigentlichen Kaufpreis aufbringen kann – ein Effekt, der sich tendenziell auch im realisierbaren Verkaufspreis niederschlägt. Die durchschnittliche Maklerprovision in Deutschland liegt nach Branchendaten zwischen 5,95 und 7,14 Prozent inklusive Mehrwertsteuer und wird seit Inkrafttreten des Bestellerprinzips (§§ 656a-d BGB, Dezember 2020) in den meisten Bundesländern hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Strukturwandel mit internationalem Vorbild

International sind Festpreis-Modelle im Immobilienverkauf seit Jahren etabliert: In Großbritannien arbeitet Purplebricks seit 2014 mit einem vergleichbaren Ansatz, in den Vereinigten Staaten betreibt Redfin seit 2004 ein deutlich reduziertes Provisionsmodell. In Deutschland blieb der vergleichbare Strukturwandel bislang aus – das Bestellerprinzip hat die Frage nach der Höhe der Provision nicht beantwortet.

„Der Markt steht vor demselben Umbruch, den der Wertpapierhandel vor 25 Jahren durchlaufen hat: weg von intransparenten prozentualen Vergütungen, hin zu klaren Festpreisen“, ordnet Erten Dörter ein. „Wer eine standardisierbare Dienstleistung anbietet, muss sie auch standardisiert bepreisen können.“

DOERTER ist eine Marke der D&CIE Immobilien GmbH mit Sitz in Köln. Der Launch von DOERTER markiert den ersten öffentlichen Marktauftritt nach dem Verkauf des klassischen Maklergeschäfts.

DOERTER ist die Plattform für den professionellen Privatverkauf von Immobilien zum Festpreis. Eigentümer erhalten alle Leistungen eines klassischen Maklers – von der datenbasierten Bewertung über die professionelle Aufbereitung bis zur strukturierten Vermarktung – und behalten gleichzeitig die Kontrolle über den Verkaufsprozess. Im Gegensatz zum klassischen Maklermodell zahlen sie keine prozentuale Provision auf den Kaufpreis, sondern eine planbare Festpreis-Pauschale (990 EUR bis 3.990 EUR inkl. MwSt.).

DOERTER ist eine Marke der D&CIE Immobilien GmbH mit Sitz in Köln, gegründet von Erten Dörter (über 20 Jahre Immobilienerfahrung, 1.000+ begleitete Verkäufe, 500 Mio. EUR
Transaktionsvolumen).

Mehr Informationen: https://privatverkaufen.de/ 

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D&CIE Immobilien GmbH – c/o Doerter Holding GmbH
Herr Erten Dörter
Pilgrimstraße 6
50674 Köln
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