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Wirtschaft

Traditionshaus „BERTRAM Plus“: Modernisierung und Wachstum am neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel Ost

Nach über 50 Jahren in der Steinerstraße im Wohngebiet Beuel-Mitte bezieht der traditionsreiche Meisterfachbetrieb BERTRAM Plus seinen neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel-Ost.

BildDie neuen Räumlichkeiten in der Königswinterer Straße 55, 53227 Bonn, bieten nicht nur mehr Platz, sondern auch optimale Bedingungen für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten.

Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

BERTRAM Plus ist konzessionierter Fachbetrieb, d.h. er ist berechtigt für Energieversorger und Netzbetreiber Arbeiten am jeweiligen Netz vorzunehmen. Damit ist BERTRAM Plus in der Lage, Installationen von Wärmepumpen oder der Ladeinfrastruktur für E-Mobile ganzheitlich umzusetzen.

Volker Bertram, Inhaber von BERTRAM Plus, meint: „Wir verlassen mit einem weinenden Auge unser langjähriges Zuhause in der Steinerstraße, denn es hat uns sehr lange treu gedient und steht für unsere Beueler Tradition. Doch gleichzeitig freue ich mich mit lachendem Auge auf den Schritt in die moderne Zukunft am neuen Standort. Wir verbessern unsere digitale Ausstattung, unsere Büroflächen und bieten noch direkteren Kundenkontakt.“

Mehr Raum für Service und Lagerung
Mit dem Umzug verdoppelt BERTRAM Plus seine Bürofläche und hat damit Platz für 6 individuelle Büroarbeitsplätze. Es stehen nun mehrere Lagerräume zur Verfügung, die eine getrennte Lagerung von Elektro-, Heizungs- und Sanitär-Ersatzteilen ermöglichen und so die Logistik deutlich vereinfachen. Zudem stehen nun ausreichend Kunden und Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung – ein deutlicher Pluspunkt im Vergleich zum vorherigen Standort in Beuel-Mitte.

Moderne Infrastruktur für effizientere Abläufe
Am neuen Standort setzt Inhaber Volker Bertram ganz auf Digitalisierung. Mit Cloudtelefonie und weiteren neuen modernen Lösungen, optimiert er die digitale Datenverwaltung. Gleichzeitig modernisiert er seine Personalführung und stattet seine Mitarbeiter mit mobilen Tablets aus. Damit sind alle Innen- und Außendienstler in Echtzeit auf dem gleichen Informationsstand.

Bessere Logistik und Anbindung
Die bessere Zufahrt für LKWs bis zu 40 Tonnen erleichtert die täglichen Lieferungen – ein entscheidender Vorteil. Zudem sitzt der bevorzugte Großhändler mit einem Abhollager nur 300 Meter entfernt. Die zentrale Lage im Gewerbegebiet Beuel-Ost sorgt somit für eine optimale Anbindung an Lieferanten und Kunden.

Kompetentes Handwerkerteam für Elektro, Heizung, Sanitär
Das 12-köpfige Team – bestehend aus drei Bürokräften, acht ausgebildeten Monteuren und einem Azubi – sorgt für eine kompetente, schnelle und zuverlässige Umsetzung aller Projekte. Ob Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung bestehender Anlagen: BERTRAM Plus führt alle Arbeiten auf handwerklich und technisch höchstem Niveau durch – mit Fokus auf persönliche Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für Privat-, Industrie- und Gewerbeinstallationen.

Moderner Fuhrpark
Ebenfalls wird der gesamte Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umgestellt, bei den Kundenservicefahrzeugen ist dies bereits teilweise erfolgt. Ebenfalls verfügt Bertram Plus über ein hochgeländegängiges Servicefahrzeug mit Arbeitskorb für Arbeiten in bis zu 12m Höhe zur Instandhaltung von z.B. Parkplatzbeleuchtungen, PV-Anlagen etc.

Ausblick in die Zukunft – Neuer Showroom für barrierefreies Wohnen und Smart Home
Ein besonderes Highlight ist der im Aufbau befindliche Showroom in der Limpericher Straße 22. Hier zeigt BERTRAM Plus anschaulich, wie barrierefreies Wohnen mit modernster digitaler Haustechnik – von Smart Home-Lösungen bis zu intelligenten Assistenzsystemen – realisiert werden kann. Kunden können sich vor Ort inspirieren lassen und live erleben, wie sich Technik, Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag verbindet.

Mehr über BERTRAM Plus unter www.bertram-bonn.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bertram Plus
Herr Volker Bertram
Königswinterer Str. 55
53227 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228 463925
fax ..: 0228 478387
web ..: http://www.bertram-bonn.de
email : info@bertram-bonn.de

Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

Pressekontakt:

Ulrich Hanfeld
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn

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email : mail@hanfeld-pr.de

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Energieunabhängigkeit. Synergie von Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Hotel

FALLSTUDIE: Über 13 Jahre Energieunabhängigkeit. Synergie zwischen Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Sunny Hill Hotel in Karpacz, Polen.

BildDiese Konfiguration – entworfen von Piotr Leszek und umgesetzt von EOD – ist ein Musterbeispiel für intelligente Energie-Prioritätensteuerung (sogenanntes Peak-Management).

1. Einleitung und Objektprofil

Das Sunny Hill Hotel in Karpacz ist eine hochwertige Anlage in dem anspruchsvollen Gebirgsklima des Riesengebirges (Karkonosze). Aufgrund der rauen lokalen Bedingungen beträgt die Temperatur des Trinkwassers, das das Gebäude versorgt, im Durchschnitt nur 8 °C. Die Immobilie zeichnet sich durch einen hohen Bedarf an thermischer Energie aus (sowohl für Raumheizung als auch für die Bereitung von Warmwasser). Um den höchsten Komfortstandard für die Gäste zu gewährleisten, betreibt das Gebäude ein 24-stündiges, temperaturgeregeltes Zirkulationssystem. Das gesamte System ist seit 2013 in Betrieb, was über 13 Jahre kontinuierlichen, stabilen und störungsfreien Betriebs entspricht. Das System wurde von Piotr Leszek entworfen, der Hauptauftragnehmer für die Installation war EOD. Der Wasserverbrauch im betrachteten Zeitraum belief sich auf 1.106,9 m³ (1.106.900 Liter), und die aktuellen Stromkosten betragen 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh.

2. Ein fortgeschrittenes technologisches Konzept (Synergie der vier Säulen)

Der 2013 von Piotr Leszek erstellte Installationsentwurf war einzigartig und wegweisend. Die eingesetzten technischen Lösungen und der Ansatz zur Synergie erneuerbarer Energiesysteme lagen deutlich vor den damaligen Planungsgepflogenheiten und den für Hotelanlagen geltenden Marktstandards. Das System basiert auf der vollständigen Integration von Wärmeerzeugung, Abwärmerückgewinnung und Stromerzeugung.

Die erste Säule ist eine doppelt funktionierende Wärmequelle in Form einer 35-kW-Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einer durchschnittlichen jährlichen Leistungszahl (COP) von 4,5, die über fünf jeweils 100 Meter lange Geothermie-Sonden Energie aus dem Erdreich gewinnt. Dieses Aggregat erfüllt zwei Aufgaben: Es beheizt das gesamte Hotelgebäude und liefert Energie für die Erwärmung des Trinkwarmwassers. Die zweite Säule ist das FriWa-Frischwassermodul. Das Trinkwarmwasser wird nicht in herkömmlichen, großen Speichern bevorratet – stattdessen erwärmt das FriWa-Modul es im Durchflussprinzip mit Hilfe eines effizienten Plattenwärmetauschers und eliminiert dadurch das Risiko des Wachstums von Legionellen-Bakterien. Die dritte Säule ist die Wärmerückgewinnung aus Grauwasser mit dem Showersave-System. Dieses nutzt vertikale Wärmetauscher (DWHR), die direkt in die Fallleitungen integriert sind, über die Duschwasser aus den Hotelbädern abgeführt wird. Die 2013 installierten Geräte weisen einen Wirkungsgrad von 47 % auf und haben durch ihre höchste Verarbeitungsqualität überzeugt – über ein Dutzend Jahre wartungsfrei und störungsfrei im Betrieb. Sie bilden das technologische Fundament der Anlage; die neuesten, derzeit produzierten Showersave-Modelle setzen die Messlatte noch höher und erreichen einen Wirkungsgrad von über 70 %. Die vierte Säule ist die Eigenstromerzeugung und Lastspitzensteuerung über eine Photovoltaikanlage mit 10 kWp. Die PV-Anlage erzeugt jährlich rund 10.000 kWh kostenlosen Strom und arbeitet eng mit dem intelligenten Energie-Prioritätenmanagementsystem (EMS) zusammen. Dies ermöglicht es, Prozesse der intensiven Beheizung und Wärmespeicherung automatisch zu Zeiten maximaler Solarstromerzeugung zu aktivieren und so die Kosten für den Stromeinkauf aus dem Netz auf ein Minimum zu senken.

3. Ingenieurtechnische Herausforderung: WW-Priorität versus Heizstabilität

In konventionellen Systemen, die auf einer einzelnen Wärmepumpe basieren, führt das gleichzeitige Beheizen des Gebäudes und die Bereitstellung von Trinkwarmwasser zu einem ernsthaften technologischen Konflikt. In Zeiten hoher Wasserabnahme (z. B. bei morgendlichen oder abendlichen Duschspitzen) muss die Wärmepumpe in den Modus „Warmwasser-Priorität“ (DHW priority) wechseln und die Gebäudeheizung vollständig unterbrechen. Darüber hinaus kühlt der dauerhafte Betrieb des Temperatur-Zirkulationssystems den Pufferspeicher kontinuierlich aus. In einer 35-kW-Anlage könnte dies bei Kälteeinbrüchen in Karpacz zu unterheizten Hotelzimmern führen.

Die Kombination der Systeme Showersave und FriWa-Modul hat dieses Risiko vollständig eliminiert. Erstens erhöht Showersave die Einspeisetemperatur – das in den Abfluss gelangende Warmwasser überträgt seine Energie und erwärmt das kalte Trinkwasser von 8 °C auf eine deutlich höhere Temperatur. Dadurch wird die Wärmepumpe direkt entlastet, da das FriWa-Modul wesentlich weniger Energie aus dem Pufferspeicher benötigt, um das Wasser auf die Solltemperatur von 50 °C zu erhitzen. Infolgedessen verkürzt sich die Betriebszeit im Modus der Warmwasser-Priorität. Eine 35-kW-Wärmepumpe erwärmt das Wasser quasi sofort und kann fast unmittelbar zu ihrer Hauptaufgabe zurückkehren – der Beheizung des Hotelgebäudes.

4. Datenanalyse und Energie-/Kostenbilanz für Trinkwarmwasser (DHW)

In einem theoretischen Szenario (ohne Verluste und ohne Nutzung erneuerbarer Energietechnologie, bei einem COP von 1,0) würde das Erwärmen von 1.106.900 Litern Wasser von 8 °C auf 50 °C (Temperaturdifferenz 42 °C) mit herkömmlichen elektrischen Heizstäben einen theoretischen Wärmebedarf von 54.057,31 kWh erzeugen. Dies entspräche minimalen theoretischen Kosten von 59.463,04 PLN (~13.893,23 EUR).

Im tatsächlichen Szenario im Sunny Hill Hotel wurden auch reale Verluste durch die rund um die Uhr laufende Temperaturzirkulation berücksichtigt. Wäre das System nicht mit der Showersave-Abwasser-Wärmerückgewinnung ausgestattet worden, hätte der gesamte Energiebedarf des Systems (Netto-Wärme + Zirkulationsverluste) ursprünglich bis zu 115.544,32 kWh Wärme betragen. Dank des Einsatzes vertikaler Showersave-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von 47 % konnten jedoch 35.256,00 kWh Energie direkt aus dem abfließenden Grauwasser zurückgewonnen werden. In der Folge sank der tatsächliche Energiebedarf, der aus der Wärmequelle (Pufferspeicher) gedeckt werden musste, auf 80.288,32 kWh Wärme.

Unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs und der Kosten – inklusive Wärmepumpe (COP 4,5) und PV-Anlage – reduzierten sich die Wärmeerzeugungskosten auf 0,2444 zl (~0,057 EUR) pro kWh. Der gesamte Stromverbrauch der Wärmepumpe für Trinkwarmwasser (DHW) belief sich auf 17.841,85 kWh Strom. Dank der 10-kWp-Photovoltaikanlage, die durch Eigenverbrauch 5.500 kWh Strom direkt für den Betrieb der Wärmepumpe bereitstellte, sank der Strombezug aus dem Netz drastisch auf 12.341,85 kWh. Die Schlussrechnung für den Netzstrombezug für DHW belief sich auf 13.576,04 PLN (~3.171,97 EUR). Das bedeutet, dass die tatsächlichen Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser 0,0122 zl (~0,0028 EUR) pro Liter betrugen, also nur 1,22 Groszy [~0,28 Eurocent] pro Liter Warmwasser aus der Leitung.

5. Zusammenfassung der wirtschaftlichen Vorteile für das Hotel

Vergleicht man die Leistung des Trinkwarmwassersystems in einer Standardkonfiguration ohne Wärmerückgewinnung (COP 1,0, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Zirkulationsverluste auf Primärebene von 115.544,32 kWh) mit dem vollständigen System im Sunny Hill Hotel (Wärmepumpe COP 4,5 + FriWa + Showersave + 10 kWp PV) bei einem Strompreis von 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh, ergeben sich folgende Resultate:

Stromverbrauch aus dem Netz: Reduktion von 115.544,32 kWh im konventionellen System auf lediglich 12.341,85 kWh im Sunny Hill Hotel.

Gesamtkosten pro 1 kWh Wärme: Im Basisszenario 1,10 zl (~0,26 EUR), im integrierten System reduziert sich dieser Wert – unter Einbeziehung der kostenlosen Energie aus Abwasser-Wärmerückgewinnung und Solarstrom – auf 0,1175 zl (~0,027 EUR).

Gesamte Stromkosten für das Hotel: Im Standardsystem hätten sie 127.098,75 zl (~29.695,97 EUR) betragen, während sie tatsächlich nur 13.576,04 zl (~3.171,97 EUR) ausmachten.

Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser: Sinken von 11,48 Groszy (~2,68 Eurocent) auf nur 1,22 Groszy (~0,28 Eurocent).

Erzielte Einsparungen: Das Gesamtsystem führte zu einer tatsächlichen Kostenreduzierung von 113.522,71 zl (~26.524,00 EUR), was einer Gesamtersparnis der Betriebskosten von 89,3 % entspricht.

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die Implementierung des Systems führte zu vier zentralen Schlussfolgerungen. Erstens wurde der thermische Komfort im Gebäude vollständig aufrechterhalten. Der Einsatz vertikaler Showersave-Wärmetauscher und des FriWa-Moduls verhinderte unmittelbar, dass die Wärmepumpe die Gebäudeheizfunktion ständig zugunsten der Warmwasserbereitung abschalten musste. Die Verkürzung der Warmwasser-Bereitstellungszeit ermöglichte die Aufrechterhaltung der Idealtemperatur in den Gästezimmern selbst während der harten Winter im Riesengebirge.

Zweitens erwies sich die Integration als durchschlagender finanzieller Erfolg – bei den aktuellen Tarifen hätte das Fehlen der implementierten Lösungen (Wärmerückgewinnung und erneuerbare Energien) in Kombination mit den tatsächlichen Zirkulationsverlusten zu Ausgaben von rund 127.000 PLN (~29.700 EUR) allein für Warmwasser geführt, während diese Kosten nun bei nur etwa 13.500 zl (~3.170 EUR) liegen.

Drittens wurde die kompromisslose Qualität von Showersave bestätigt. Der störungsfreie Betrieb des Systems seit 2013 positioniert die von Showersave eingesetzte Grauwasser-Wärmerückgewinnungstechnologie als eine der zuverlässigsten Komponenten erneuerbarer Energiesysteme. Über dreizehn Jahre wartungsfreien Betriebs, kombiniert mit der Entwicklung neuer Modelle mit einem Wirkungsgrad von über 70 %, eröffnen greifbare Einsparpotenziale für weitere Investitionen im HoReCa-Sektor. Viertens hat sich die Investition als zeitlos erwiesen.

Die Integration von Wärmepumpe, Photovoltaikmodulen, Frischwassermodul und Abwasser-Wärmerückgewinnung gewährleistet niedrige Betriebskosten, Widerstandsfähigkeit gegenüber Energiekrisen und einen hohen Grad an Unabhängigkeit für gewerbliche Objekte. Die 2013 von Piotr Leszek entworfenen Installationen stellten zu jener Zeit ein seltenes Beispiel technologischer Weitsicht dar und setzten moderne Entwicklungstrends für den gesamten Hotel- und Gastgewerbesektor.

Alle oben genannten Daten basieren auf der kontinuierlichen Überwachung von Wärmemengenzählern und über 13 Jahren störungsfreien Betriebs der von EOD Technologies Sp. z o.o. installierten Systeme, basierend auf einem Entwurf von Piotr Leszek.

Entwurf von Piotr Leszek (p.leszek@eod-technologies) . Ausgeführt von EOD Sp. z o.o. im Jahr 2013. www.eod-technologies.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EOD Technologies Sp.z o.o
Herr Michael Ilgner
u.Mickiewicz 22
58-500 Jelenia Gora
Polen

fon ..: 0048 -(0) 732 351985
web ..: https://www.eod-technologies.eu
email : m.ilgner@eod-technologies.eu

Die polnische EOD Technologies Sp.z. o.o (www.eod-technologies.eu) ist eine Tochtergesellschaft der niederländischen Dutch Intraco Holding B.V., die sich mit der individuellen Entwicklung und schlüsselfertigen Errichtung kundenspezifischer Energieerzeugungsanlagen, Energiespeicherlösungen und energieeffizienter Maßnahmen unterschiedlicher Leistungskapazitäten und Technologien beschäftigt.
Darüber hinaus bieten wir umfangreiche Montage- und Wartungsleistungen bis hin zur Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Energielösungen und der Umsetzung energetischer Maßnahmen für Gewerbe und Industrie sowie der Optimierung von Energiebedarfen.

Pressekontakt:

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synavision senkt Betriebskosten von Gebäuden im Durchschnitt um 30 Prozent

Betriebskosten sind die neue Miete. Ein erheblicher Anteil unnötiger Kosten entsteht durch ineffiziente Betriebsweisen, fehlende Transparenz und nicht systematisch optimierte Gebäudetechnik.

Die Wirtschaftlichkeit von Immobilien entscheidet sich künftig nicht mehr allein über Lage, Miete und Flächeneffizienz. Immer stärker rücken die tatsächlichen Betriebskosten in den Fokus. Strom, Wärme, Kühlung und CO?-Kosten werden für Mieter zu einem entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Flächen und für Eigentümer zu einer Frage von Vermietbarkeit, Wertstabilität und Zukunftsfähigkeit ihrer Gebäude.

„Betriebskosten sind die neue Miete. Wer heute Immobilien vermietet, ankauft oder betreibt, muss viel genauer auf die tatsächlichen Nutzungskosten einer Fläche schauen“, sagt Dr.-Ing. Stefan Plesser, Gründer und Geschäftsführer der synavision GmbH. „Hohe Energiepreise sind nur ein Teil des Problems. Ein erheblicher Anteil unnötiger Kosten entsteht durch ineffiziente Betriebsweisen, fehlende Transparenz und nicht systematisch optimierte Gebäudetechnik.“

Genau hier setzt synavision an. Das Unternehmen hat bereits mehr als 900 Gebäude optimiert und zählt zu den führenden Anbietern für Technisches Monitoring und digitale Betriebsoptimierung in Deutschland. Im Durchschnitt kann synavision die Betriebskosten von Gebäuden um rund 30 Prozent senken. Beim Allgemeinstrom fallen die Einsparungen teilweise noch höher aus: In einzelnen Gebäuden konnte der Verbrauch um bis zu 45 Prozent reduziert werden. Die Kosten für synavision amortisieren sich dadurch im Durchschnitt bereits nach etwa einem Jahr.

Die Erfahrung aus zahlreichen Referenzobjekten zeigt zugleich: Die höchsten Einsparungen entstehen nicht durch einmalige Maßnahmen, sondern durch kontinuierliche Optimierung im laufenden Betrieb.

„Viele Gebäude verbrauchen nicht deshalb zu viel Energie, weil sie grundsätzlich falsch geplant wurden. Sie verbrauchen zu viel, weil Anlagen im Alltag nicht so betrieben werden, wie es technisch und wirtschaftlich möglich wäre“, erklärt Plesser. „Technisches Monitoring macht diese Abweichungen sichtbar. Erst dadurch können Betreiber gezielt eingreifen, Kosten senken und die Performance ihrer Gebäude langfristig verbessern.“

Mit seiner Manage2Green-Plattform verbindet synavision digitale Analyse, Technisches Monitoring, KI-gestützte Datenauswertung und Engineering-Leistungen. Eigentümer und Betreiber erhalten damit Transparenz über den technischen Ist-Zustand ihrer Gebäude, konkrete Optimierungsempfehlungen und eine belastbare Grundlage, um Energieverbrauch, CO?-Emissionen und Betriebskosten dauerhaft zu reduzieren.

Für den Immobilienmarkt wird diese Transparenz zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Mieter achten stärker auf planbare Nebenkosten. Investoren bewerten energieeffiziente Gebäude positiver. Und Eigentümer müssen vermeiden, dass hohe Betriebskosten die Attraktivität ihrer Assets belasten. Betriebskosten sind damit nicht länger ein nachgelagerter Verwaltungsposten, sondern ein strategischer Hebel für Wertstabilität und Rendite.

Der internationale Immobiliendienstleister CBRE bestätigt diese Entwicklung im aktuellen Sustainability Index: Energieeffiziente Gebäude erzielen über die Historie des Index hinweg höhere Gesamtrenditen als ineffiziente Assets. Besonders deutlich zeigt sich dieser Zusammenhang in den Segmenten Büro und Industrie. Der Index umfasst 750 Immobilien mit einem Gesamtwert von rund 15 Mrd. Pfund. Bei Büroimmobilien zeigt CBRE den klarsten Zusammenhang zwischen Ineffizienz und Bewertungsabschlägen.

„Die gute Nachricht ist, das Problem ist lösbar“, sagt Plesser. „Wer Gebäudedaten kontinuierlich auswertet und den Betrieb professionell optimiert, kann Betriebskosten deutlich reduzieren. Das ist kein abstraktes Nachhaltigkeitsversprechen, sondern ein konkreter wirtschaftlicher Vorteil für Eigentümer, Betreiber und Nutzer.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

synavision GmbH
Luis Lignante
Welle 15
33602 Bielefeld
Deutschland

fon ..: 0521 96989320
web ..: https://www.synavision.de/
email : info@synavision.de

Über synavision

synavision ist die führende digitale Plattform zur technischen Gebäudeoptimierung, um Nachhaltigkeit skalierbar sicherzustellen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit einem umfangreichen Portfolio an digitalen Werkzeugen und Engineering-Leistungen, um Kosten und CO?-Emissionen zu senken. Als Erfinder des Technischen Monitorings und mit der Expertise aus über 900 Gebäuden ist synavision innovativer Marktführer der Branche. Von der Bestandsaufnahme bis zur Betriebsoptimierung erhalten Kunden alle digitalen Services für die nachhaltige Transformation ihrer Gebäude auf einer einzigen Plattform. Das Technische Monitoring von synavision gilt als Branchenstandard.
Das Unternehmen wurde 2010 aus der RWTH Aachen und der TU Braunschweig heraus gegründet und ist heute als etabliertes Technologieunternehmen im Immobiliensektor an drei Standorten in Deutschland vertreten.

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Ummen Communications (GmbH)
Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: +49 160 9033 0098
email : pradt@ummen.com

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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

Pressekontakt:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
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Kaminöfen in der Übergangszeit: effizient, flexibel und bewusster heizen

Das Heizen mit einem Kaminofen kann eine flexible Ergänzung zur bestehenden Heizlösung sein. Entscheidend sind dabei eine effiziente Technik und der bewusste Umgang mit dem Brennstoff Holz.

BildWenn die Temperaturen im Frühling oder Herbst schwanken, kann gezieltes Heizen mit einem modernen Kaminofen eine komfortable und zugleich energieeffiziente Ergänzung zur Zentralheizung sein. An einzelnen kühlen Tagen lässt sich schnell wohlige Wärme erzeugen – ohne das gesamte Heizsystem hochzufahren.

Flexible Wärme genau dann, wenn sie gebraucht wird

Ein Kaminofen sorgt innerhalb kurzer Zeit für angenehme Raumtemperaturen. Gerade in der Übergangszeit oder an kühlen Sommerabenden bietet er eine bedarfsgerechte Heizlösung, die Komfort und Effizienz verbindet. So kann die Hauptheizung in vielen Fällen ausgeschaltet bleiben, was den Energieverbrauch insgesamt reduzieren kann.

Energie bewusst einsetzen und Heizsystem entlasten

Das punktuelle Heizen einzelner Räume hilft, unnötige Aufheizzyklen zentraler Heizsysteme zu vermeiden. Dadurch lassen sich Heizkosten in der Übergangszeit spürbar senken. Gleichzeitig wird die Heizungsanlage entlastet, da sie vor allem in den wirklich kalten Wintermonaten zum Einsatz kommt.

Mehr Unabhängigkeit durch Holz als Energieträger

Die Nutzung von Holz als Brennstoff kann die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Gas und Öl verringern. Voraussetzung ist eine verantwortungsvolle Nutzung: Dazu gehören trockenes, naturbelassenes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft sowie moderne, emissionsarme Feuerungstechnik.

Emissionen im Blick: moderne Technik und richtige Anwendung entscheidend

Aktuelle Kaminöfen entsprechen den Anforderungen der europäischen Ökodesign-Richtlinie und sind auf einen effizienten und sauberen Verbrennungsprozess ausgelegt. In Kombination mit fachgerechtem Betrieb lassen sich Emissionen deutlich reduzieren. Damit kann Holzenergie – richtig eingesetzt – Teil eines bewussteren und ressourcenschonenderen Heizkonzepts sein.

Komfort und Atmosphäre im Alltag

Neben den funktionalen Vorteilen bietet ein Kaminofen auch einen hohen Wohnkomfort: Die direkte Strahlungswärme schafft eine angenehme Atmosphäre und macht kühle Tage zuhause besonders behaglich – nicht nur im Winter.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HASE Kaminofenbau GmbH Trier
Frau Carmen Hoffmann
Niederkircher Str. 14
54294 Trier
Deutschland

fon ..: 06518269116
web ..: https://hase.de
email : hoffmann.c@hase.de

Alle Kaminöfen von HASE sind zu 100 % „Made in Germany“. Der Familienbetrieb aus Trier setzt seit über 45 Jahren auf regionale Fertigung, handwerkliche Präzision und den verantwortungsvollen Einsatz nachhaltiger Rohstoffe. Modernste Produktionstechnologien werden mit sorgfältiger Handarbeit vereint – so entstehen Öfen, die gleichermaßen ästhetisch, robust und energieeffizient sind.
Drei Metallfarben und die eigens handgefertigte Keramik in verschiedenen Farben und Texturen machen jeden HASE-Kaminofen zu einem individuellen Unikat. Die Brenntechnik wird für jedes Modell maßgeschneidert entwickelt, um Emissionen so gering wie möglich zu halten. Mit der elektronischen Luftregelung HASE iQ setzt das Unternehmen neue Standards für die Zukunft eines sauberen, intelligenten Holzfeuers.

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HASE Kaminofenbau GmbH Trier
Frau Carmen Hoffmann
Niederkircher Str. 14
54294 Trier

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