Tag Archives: erneuerbare Energien

Uncategorized

Wasserstoffanlagen-Entwickler Enapter setzt bei Stromversorgung auf nachhaltiges Konzept von Köster Energie

Grün, günstig und sicher zugleich: So nutzt die Enapter GmbH in Saerbeck den Solarstrom vom eigenen Dach – 630 kWp-Solaranlage unterstützt Optimierung der Wasserstoff-Technologie

BildNeben der Nutzung von Sonne, Wind und Biomasse für die Energiewende gilt nicht zuletzt die Herstellung und Speicherung von Wasserstoff als eine mögliche Schlüsseltechnologie. Die Enapter AG, Marktführer der AEM-Elektrolyse, hat sich 2023 in der Nachbarschaft des Bioenergieparks Saerbeck im Münsterland niedergelassen, um von dort klimafreundliche Energie für die eigene Forschung und Entwicklung zu beziehen. Mit Unterstützung des örtlichen Dienstleisters Köster Energie setzt Enapter bei der Stromversorgung für den Eigenbedarf jetzt verstärkt auf Photovoltaikanlagen, die auf dem eigenen Dach installiert sind. Damit will Enapter nicht nur saubere Energie höchst flexibel zu günstigen Konditionen nutzen, sondern auch Ausfallsicherungen schaffen.

Saerbeck. Die Abkehr von fossilen Energieträgern einzuleiten und hierfür die Wasserstofftechnologie verfügbar sowie dauerhaft wirtschaftlicher zu machen – dies betrachtet Enapter als die wichtigste Unternehmensmission. Der im italienischen Pisa beheimatete Hersteller von Elektrolyseuren setzt dabei auf die AEM-Elektrolyse (Anion Exchange Membrane), die grünen Wasserstoff bei einem Druck von 35 bar mit einer Reinheit von 99,9 % herstellt und hierfür lediglich Wasser und Elektrizität aus erneuerbaren Quellen einsetzt.

Am Standort Saerbeck im Münsterland forscht und entwickelt Enapter an neuen Lösungen, die bisher zu einem Großteil in Forschungseinrichtungen und Universitäten, beispielsweise aber auch in der Chemischen Industrie eingesetzt werden. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei bisher um Anlagen kleinerer und mittlerer Größenordnungen; Anwendungen im industriellen Maßstab können laut Hersteller durchaus noch folgen. Die Saerbecker Niederlassung entwickelte sich schnell zu einem Vorzeigeprojekt sowie zu einem Anziehungspunkt für Experten der Wasserstofftechnologie aus aller Welt.

Für die Ansiedelung von Enapter in Saerbeck in 2022 spielte der benachbarte Bioenergiepark eine wesentliche Rolle. „Weil klimafreundliche Energiegewinnung und -nutzung für uns eine herausragende Rolle spielen, war der Anschluss an den Bioenergiepark ein entscheidendes Kriterium. Der gesamte Strom, den wir brauchen, stammt so aus Windkraft, Sonnenenergie und Biogasanlagen“, erklärt Matthias Lapke, Energiemanager von Enapter.

Dementsprechend wurde das Ziel, sich ausschließlich aus regenerativen Quellen zu versorgen, erreicht. Das Unternehmen entschied sich, für den Eigenbedarf zusätzlich grünen Strom selbst zu produzieren, und zwar mittels Photovoltaik.

„Dies liegt darin begründet, dass wir gerade bei den Testläufen unserer Elektrolyseure einen sehr hohen Energiebedarf haben. Zum Glück befindet sich in direkter Nachbarschaft in Saerbeck nicht nur der Bioenergiepark, sondern mit Köster Energie auch ein erfahrener Dienstleister rund um die Planung und Realisierung von Photovoltaikanlagen inklusive Speichersystemen. Deren Geschäftsführer Ulf Köster legte uns ein schlüssiges, detailliertes und genau auf unseren Bedarf zugeschnittenes Konzept vor“, so Matthias Lapke weiter.

Etwa die Hälfte des benötigten Stroms wird bereits mit der eigenen PV-Anlage erzeugt

Das Köster-Konzept wurde Anfang 2025 umgesetzt und sah im ersten Schritt die Installation von PV-Technologie auf dem Dach eines der beiden Enapter-Gebäude vor. Die 1.442 PV-Module haben eine Gesamtfläche von 2.815 Quadratmetern und in der Spitze eine Leistung von 630 kWp. Pro Jahr werden sie über 600.000 kWh sauberen Strom erzeugen, der etwa die Hälfte des Eigenverbrauchs bei Enapter abdeckt.

Um die Dimensionen greifbarer zu machen, stellt Ulf Köster einen Vergleich an: „Den offiziellen Statistiken zufolge verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt pro Jahr rund 4.500 Kilowattstunden. Auf dieser Basis könnte der hier produzierte Solarstrom also ohne Weiteres mehr als 130 Einfamilienhäuser versorgen.“

Rechnerisch 425 Tonnen CO? pro Jahr eingespart

Verglichen mit üblichen PV-Projekten, sind die technischen Dimensionen bei Enapter etwas großzügiger. Aufgrund der relativ langen Wege für den Transport der elektrischen Energie wurden die für die Module benötigten Wechselrichter unter sogenannten PV-Sheltern auf dem Dach gleich mit installiert. „Durch diese Lösung konnten viele Kilometer an Kabeln für Gleichstrom eingespart werden. Stattdessen überträgt ein einziges, armdickes Wechselstromkabel die Energie zum ,Powerhouse‘, das im Wesentlichen ein besonders großer und geschützter Schaltschrank ist“, ergänzt Ulf Köster.

Rechnet man die Herstellung des Solarstroms bei Enapter als Ersatz für eine herkömmliche Stromerzeugung, entspricht dies für das Weltklima einer jährlichen Einsparung von 425 Tonnen CO?. Vom ökologischen Nutzen abgesehen, rechnet sich die PV-Technik laut Matthias Lapke auch in wirtschaftlicher Hinsicht. „Die PV-Anlage ist seit Mitte 2025 in Betrieb. Eine gründliche Bilanzierung steht zwar noch aus, aber es zeichnet sich bereits ab, dass die Amortisationszeit nur ca. vier Jahre beträgt. Daher können wir die Betriebskosten dank der PV-Anlage insgesamt erheblich reduzieren.“
Gut für das Klima, die Wirtschaftlichkeit und die Ausfallsicherheit

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt neben Klimafreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit ist die Ausfallsicherheit der Energieversorgung: Technisch bedingt gibt es im Bioenergiepark mehrfach pro Jahr geplante Abschaltungen. Diese „Versorgungslücken“ werden in der Regel durch den Einsatz von Dieselgeneratoren kompensiert. Allerdings birgt dies den Nachteil infrastruktureller Abhängigkeit und der – wenn auch temporären – Nutzung fossiler Energieträger.

Enapter will deshalb entsprechende Ausfallabsicherungen schaffen und hierfür moderne Akkutechnologie einsetzen. So soll der Strom aus der Photovoltaik gespeichert werden, damit er jederzeit nach Bedarf netzunabhängig abgerufen werden kann. Auch auf diesem Gebiet ist eine enge Zusammenarbeit mit Köster Energie geplant. Der Dienstleister hat die entsprechenden Speichertechnik-Konzepte für Enapter bereits entwickelt, die noch 2026 umgesetzt werden sollen.

Enapter und Köster Energie haben den Gedanken der klimafreundlichen, höchst flexiblen und möglichst unabhängigen Energieversorgung bereits gemeinsam weiterentwickelt. So könnte die Photovoltaik auf zusätzlichen Dachflächen ausgebaut und mit weiteren Speicherkapazitäten genutzt werden, um auch eine eigene Lade-Infrastruktur für die E-Mobilität der Mitarbeiter sowie für die Mieter auf dem Enapter-Gelände zu errichten. Die entsprechenden Planungskonzepte von Köster Energie liegen bereits vor. Dies wird bei Enapter zurzeit geprüft und soll so bald wie möglich auf den Weg gebracht werden.

Weitere Infos: www.koester-energie.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Köster Energie
Herr Ulf Köster
Benzstr. 21
48369 Saerbeck
Deutschland

fon ..: 02574 / 9394008
web ..: http://www.koester-energie.de
email : info@koester-energie.de

Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses. 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Stromspeicher. Diese Verbindung stellt heute den Kern der Leistungen zum Erreichen möglichst weitreichender Autarkie dar.

Zur Vervollständigung des Angebots nutzt Ulf Köster für seine Kunden neue Möglichkeiten, die sich beispielsweise aus den dynamischen Stromtarifen ergeben. So lassen sich die Stromspeicher dank smarter Technologien zu bestimmten Zeiten – insbesondere nachts oder auch in der Mittagszeit – häufig besonders günstig füllen, um den Energiebedarf rund um die Uhr höchst wirtschaftlich zu decken.

Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt hierbei darauf, die Anlagenbetreiber hauptsächlich mit regenerativen Energien zu versorgen und somit weitestgehend unabhängig zu machen.
Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. Die Nutzung erneuerbarer Energien und die smarte Verknüpfung mit auf höchste Effizienz ausgelegten Technologien (Stichwort: Sektorenkopplung) sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, von Energieversorgern unabhängig zu werden und – vermehrt oder ausschließlich – Strom aus regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist der beste Weg – sowohl wirtschaftlich als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

www.koester-energie.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Uncategorized

Notstromlösungen gewinnen an Bedeutung: Solar Horizont berät zu Versorgungssicherheit

Bei Stromausfällen und Netzstörungen informiert die Solar Galerie Beelen über Notstromlösungen in Kombination mit Photovoltaik und Batteriespeichern.

Stromausfälle, Netzstörungen und steigende Anforderungen an die Energieversorgung rücken das Thema Notstrom zunehmend in den Fokus von privaten Haushalten und Unternehmen. Die Solar Galerie in Beelen bietet hierzu fundierte Beratung zu Notstromlösungen in Kombination mit Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern. Das Beratungszentrum liegt verkehrsgünstig direkt an der B64 und richtet sich an Interessierte aus dem Kreis Warendorf sowie aus dem Raum zwischen Bielefeld und Münster.

Im Mittelpunkt stehen technische Lösungen, mit denen wichtige Verbraucher auch bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes weiterhin versorgt werden können. Dazu zählen Batteriespeicher mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion sowie Gesamtsysteme, die Photovoltaik und Speicher intelligent miteinander verbinden. Je nach Auslegung können einzelne Stromkreise oder ganze Gebäude abgesichert werden.

Die Solar Galerie legt großen Wert auf eine sachliche und realistische Beratung. Nicht jede Anlage ist automatisch notstromfähig, weshalb technische Voraussetzungen, Sicherheitsanforderungen und gesetzliche Vorgaben sorgfältig geprüft werden. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die zuverlässig funktionieren und auf die jeweilige Nutzung abgestimmt sind – sowohl für Wohngebäude als auch für Gewerbebetriebe, landwirtschaftliche Betriebe oder kleinere Unternehmen.

Neben der Versorgungssicherheit spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine wichtige Rolle. In Kombination mit Photovoltaik kann ein Batteriespeicher nicht nur als Notstromlösung dienen, sondern gleichzeitig dazu beitragen, den Eigenverbrauch zu erhöhen und laufende Stromkosten zu senken. Abhängig von Nutzung und Systemauslegung lassen sich so mehrere Vorteile miteinander verbinden.

Die Solar Galerie versteht sich als langfristiger Ansprechpartner für Kundinnen und Kunden, die sich frühzeitig mit dem Thema Notstrom und Energieunabhängigkeit beschäftigen möchten. Der Fokus liegt auf technisch sauberen Lösungen, transparenter Beratung und einer fachgerechten Umsetzung für die Region zwischen Bielefeld und Münster.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen
Deutschland

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : info@solar-horizont.de

Pressekontakt:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : info@solar-horizont.de

Uncategorized

Ylektra erreicht 500 MW Projektpipeline im Bereich Agri-PV und hybride Energielösungen

Mit einer Projektpipeline von rund 500 MW entwickelt Ylektra Agri-PV- und Hybridlösungen und positioniert sich als relevanter Akteur im deutschen Agri-PV-Markt.

BildKöln, 16. Januar 2026 – Ylektra GmbH zählt heute zu den führenden Projektentwicklern für Agri-Photovoltaik-Anlagen (Agri-PV) in Deutschland. Das Unternehmen hat eine Projektpipeline von rund 500 Megawatt Agri-PV- und hybriden Energielösungen mit Batteriespeichern aufgebaut. Die Projekte erstrecken sich über eine Fläche von etwa 550 Hektar und befinden sich überwiegend in fortgeschrittenen Entwicklungsstadien.

Agri-Photovoltaik verbindet die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen mit der Erzeugung erneuerbarer Energie. Ylektra verfolgt diesen Ansatz seit den frühen Marktphasen und gehört damit zu den Pionieren der Agri-PV-Entwicklung in Deutschland. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der hochwertigen Konzeption, der Projektentwicklung sowie der baulichen Umsetzung integrierter Agri-PV-Anlagen.

Ein zentrales Merkmal der Projekte ist die konsequente Integration von Landwirtschaft und Stromerzeugung. Die Anlagenkonzepte werden in enger Abstimmung mit den landwirtschaftlichen Betrieben entwickelt und sind auf eine vollwertige Bewirtschaftung der Flächen ausgelegt. Dazu zählen angepasste Unterkonstruktionen, sinnvolle Reihenabstände sowie langfristig tragfähige Pacht- und Vertragsmodelle.

Technologisch setzt Ylektra auf moderne Agri-PV-Systeme, unter anderem auf nachgeführte Anlagen (Tracker), um hohe spezifische Stromerträge zu erzielen. In Kombination mit Batteriespeichern entstehen hybride Energielösungen, die sowohl die Wirtschaftlichkeit der Projekte als auch die Netzintegration verbessern. Ziel ist die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger und dauerhaft umsetzbarer Agri-PV-Projekte.

Neben der technischen und wirtschaftlichen Auslegung ist die regulatorische Einbettung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ylektra ist aktiv in politische Prozesse und Verbandsarbeit eingebunden und verfolgt die Entwicklungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene kontinuierlich. Dadurch können Projekte frühzeitig an aktuelle und absehbare rechtliche Rahmenbedingungen angepasst und genehmigungsfähig entwickelt werden.

„Agri-PV bietet die Möglichkeit, landwirtschaftliche Wertschöpfung und erneuerbare Energieerzeugung sinnvoll zu verbinden. Unser Anspruch ist es, Projekte zu entwickeln, die für landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen und weitere Beteiligte langfristig tragfähig, genehmigungsfähig und wirtschaftlich umsetzbar sind“, sagt Dr. Vigen Nikogosian, einer der Geschäftsführer der Ylektra GmbH.

Mit der erreichten Projektpipeline positioniert sich Ylektra als einer der relevantesten Anbieter für Agri-Photovoltaik in Deutschland und als strategischer Partner für Kommunen, Investoren, Flächeneigentümer und landwirtschaftliche Betriebe.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
Richmodstr. 6
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 10728377497
web ..: https://ylektra.com/
email : vigen.nikogosian@ylektra.com

Über Ylektra GmbH

Die Ylektra GmbH ist ein auf Agri-Photovoltaik (Agri-PV), Batteriespeicher und hybride Energielösungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen entwickelt, plant und realisiert Agri-PV-Anlagen sowie kombinierte Systeme mit Batteriespeichern und legt dabei besonderen Wert auf die Integration landwirtschaftlicher Nutzung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und regulatorische Sicherheit.

Pressekontakt:

Ylektra GmbH
Herr Michael Peters
Richmodstr. 6
50667 Köln

fon ..: +4915203482221
email : michael.peters@ylektra.com

Uncategorized

Solar Galerie in Beelen: Solides Wachstum und klare Lösungen rund um Photovoltaik

Die Solar Galerie in Beelen an der B64 berät Kunden aus dem Raum Bielefeld und Münster zu Photovoltaik, Notstrom und Speichern mit dem Ziel, Energiekosten dauerhaft zu senken.

BildBeelen, Januar 2026 – Die Solar Galerie in Beelen steht für kontinuierliches und nachvollziehbares Wachstum im Bereich Photovoltaik und erneuerbare Energien. Gegründet wurde das Unternehmen ursprünglich in Rheda-Wiedenbrück. Im April 2023 erfolgte der bewusste Umzug nach Beelen in die Räumlichkeiten der ehemaligen Babywelt. Der heutige Standort liegt gut sichtbar und verkehrsgünstig direkt an der B64 und dient als zentrales Beratungszentrum für Photovoltaiklösungen im Raum zwischen Bielefeld und Münster.

Als Firmensitz sowie als Beratungs- und Ausstellungsfläche bietet die Solar Galerie fundierte Informationen zu Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern, Notstromlösungen, Solarcarports und schlüsselfertigen Gesamtsystemen. Das Angebot richtet sich an private Haushalte, Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sowie an gewerbliche Kunden aus dem Münsterland, Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Warendorf. Im Fokus stehen technisch belastbare Konzepte zur nachhaltigen Stromerzeugung und zur langfristigen Reduzierung von Energiekosten.

Die Beratung erfolgt verständlich, ehrlich und lösungsorientiert. Ziel ist es, individuelle Energiekonzepte zu entwickeln, die sich am tatsächlichen Stromverbrauch, an den baulichen Gegebenheiten sowie an zukünftigen Anforderungen orientieren. Neben der technischen Machbarkeit werden insbesondere Wirtschaftlichkeit, Planungssicherheit und eine dauerhaft zuverlässige Betriebsweise berücksichtigt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf flexiblen Finanzierungsmöglichkeiten. Photovoltaikanlagen können auch ohne Anzahlung umgesetzt werden, um den Zugang zur eigenen Stromversorgung zu erleichtern. Abhängig von Ausgangssituation, Anlagengröße und Nutzungsverhalten sind Einsparungen von bis zu 70 Prozent der bisherigen Stromkosten möglich.

Die Solar Galerie versteht sich als langfristiger Ansprechpartner für Kundinnen und Kunden, die Wert auf Transparenz, Zuverlässigkeit und eine fachlich saubere Umsetzung legen. Der Fokus liegt auf nachhaltigen Energielösungen, die sowohl ökologisch sinnvoll sind als auch wirtschaftlich überzeugen, insbesondere für die Region zwischen Bielefeld und Münster.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solar Horizont GmbH & Co. KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen
Deutschland

fon ..: 025868824880
web ..: https://www.solar-horizont.de
email : info@solar-horizont.de

Solar Horizont GmbH & Co. KG ist ein Fachbetrieb für Photovoltaik, Batteriespeicher, Notstromlösungen, Solarcarports und schlüsselfertige Energiekonzepte. Das Unternehmen berät und realisiert Projekte für private und gewerbliche Kunden im Kreis Warendorf sowie im Raum zwischen Bielefeld und Münster.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Solar Horizont GmbH & Co. KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen

fon ..: 025868824880
web ..: https://www.solar-horizont.de
email : marketing@solar-horizont.de

Uncategorized

HanseWerk-Tochter SH Netz digitalisiert Stromnetz: 460.000 Smart Meter bis Jahresende eingebaut

Für die Energiewende: Intelligente Messsysteme des HanseWerk-Unternehmens SH Netz übermitteln Zählerdaten und verbessern die Netzsteuerung. Die Einbauquote war bis Ende 2025 zu 58 Prozent erfüllt.

BildMehr als 460.000 Smart Meter hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, bis Ende 2025 im nördlichsten Bundesland installiert. „Damit liegen wir voll im Plan“, betont Steffen Bandelow, Geschäftsführer Netzwirtschaft bei SH Netz, das zu HanseWerk gehört. Bis 2032 müssen alle rund 800.000 Stromzähler im Netzgebiet digitalisiert sein. Als Smart Meter werden zum einen sogenannte moderne Messeinrichtungen (mME) und zum anderen intelligente Messsysteme (iMSys) bezeichnet.

Die Umrüstungsquote auf Smart Meter bei der HanseWerk-Tochter SH Netz und ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft NordNetz beträgt für beide Zählertypen zusammen rund 58 Prozent. Im laufenden Jahr hat der Netzbetreiber in Schleswig-Holstein insgesamt rund 56.000 digitale Messeinrichtungen bei den Kundinnen und Kunden von SH Netz, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist und NordNetz eingebaut. Darunter waren rund 16.000 intelligente Messsysteme. „Rein rechnerisch haben unsere Kolleginnen und Kollegen 2025 damit jeden Werktag mehr als 240 Stromzähler installiert“, zieht Steffen Bandelow Bilanz. Eine ähnliche Größenordnung ist auch für das kommende Jahr geplant.

Intelligenten Messsysteme (iMSys) können automatisiert Zählerstände erfassen und übermitteln. Notwendig ist der Einbau bei einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden, einer Erzeugungsleistung ab 7 Kilowatt oder bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach §14a Energiewirtschaftsgesetz. Dazu zählen unter anderem Wärmepumpen und Wallboxen zum Laden von E-Fahrzeugen.

„Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Baustein für die Stromnetze der Zukunft. Mit ihrer Hilfe können Stromnetze flexibler gesteuert und dadurch Stromerzeugung und -verbrauch besser in Einklang gebracht werden“, sagt Norman Raske, zuständig für die Rollout-Planung der digitalen Zähler bei der HanseWerk-Tochter SH Netz. „So können erneuerbare Energien noch effizienter genutzt werden.“ Eine Auswertung der Bundesnetzagentur zeigt, dass das HanseWerk-Unternehmen SH Netz beim Rollout der intelligenten Messysteme im bundesweiten Vergleich von 850 Netzbetreibern weit vorn auf Platz 35 liegt.1)

Moderne Messeinrichtungen (mME) hingegen unterscheiden sich von intelligenten Messsystemen durch einen geringeren technischen Umfang und werden bei Kunden mit geringerem Verbrauch eingebaut. Sie sind ein digitaler Ersatz der alten, analogen Ferraris-Zähler. Durch Einsatz dieser Systeme haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, neben dem aktuellen Zählerstand auch historische tages-, wochen-, monats- oder jahresbezogene Verbrauchswerte der vergangenen zwei Jahre einzusehen. „Über ein Kommunikationsmodul kann eine moderne Messeinrichtung außerdem bei Bedarf zu einem intelligenten Messsystem erweitert werden“, erklärt Norman Raske.

Anmerkung 1) :
Quelle: Bundesnetzagentur – Homepage – Roll-out intelligente Messsysteme: Quartalsweise Erhebungen

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com