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Was bringt internationale Forschung im Online-Studium wirklich?

London. Oxford. Und jetzt: auf den Bildschirmen unserer Studierenden. Mit Hafiz T. A. Khan baut die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ihre internationale Expertise weiter aus.

BildPotsdam, 18. Februar 2026 – London. Oxford. Und jetzt: auf den Bildschirmen unserer Studierenden. Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) baut ihre internationale Expertise weiter aus. Mit Professor Hafiz T. A. Khan verstärkt für zwei Jahre ein renommierter Public-Health-Statistiker der University of West London (UWL) und des Oxford Institute of Population Ageing das Forschungszentrum der DHAW. Ein klarer Karrierevorteil für unsere Studierenden.

PROF. HAFIZ KHAN: INTERNATIONALE EXPERTISE IM DIGITALEN STUDIENALLTAG
Seit Januar 2026 hat Hafiz T. A. Khan eine Gastprofessur an der DHAW inne. Primär ist er Professor of Public Health and Statistics an der UWL und Professorial Fellow am Oxford Institute of Population Ageing. Seit mehr als drei Jahrzehnten analysiert er Bevölkerungsdaten, untersucht Versorgungsstrukturen und berät zu datenbasierten Entscheidungen.
An der DHAW engagiert er sich in der Forschung. Er betreut Abschlussarbeiten im Bereich Healthcare Management, hält Vorträge und bringt seine Expertise in Projekte des Forschungszentrums ein. Die Zusammenarbeit knüpft an bestehende wissenschaftliche Kontakte mit DHAW-Professor Meiners an:

„Our research has gained recognition in the German media. I am keen to continue developing research partnerships in Germany and would welcome the opportunity to work again with colleagues like Professor Meiners.“

WAS EINE GASTPROFESSUR IM FERNSTUDIUM BEDEUTET
Gastprofessorinnen und -professoren kommen für einen begrenzten Zeitraum an eine Hochschule. Sie bringen neue Perspektiven, internationale Netzwerke und spezielles Fachwissen mit. Das stärkt die akademische Qualität des Online-Studiums.
Prof. Khan arbeitet datenbasiert: Er nutzt Statistik, Big Data und digitale Tools, um gesellschaftliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel zu untersuchen. Themen, die Unternehmen, Gesundheitssysteme und Politik gleichermaßen bewegen. Studierende profitieren von Expertise, die weltweit gefragt ist. Das heißt konkret:

* Daten verstehen: Komplexe Zusammenhänge werden mit Statistik und Big Data durchschaubar.
* Forschung anwenden: Wissenschaftliche Methoden erleichtern Entscheidungen im Berufsalltag.
* Global denken: Internationale Vergleichsdaten erweitern den Blick über nationale Grenzen hinaus.
* Karriere stärken: Analytische Kompetenz ist ein klarer Karrierevorteil – nicht nur im Gesundheitswesen.

Die ungebundene Online-Struktur der DHAW macht diese Zusammenarbeit möglich. Forschung und Austausch erfolgen digital und on demand. So entsteht internationale Synergie – ohne Fernreise oder Unterbrechung des Studiums.

UNIVERSITY OF WEST LONDON TRIFFT DHAW: ZWEI HOCHSCHULEN – EINE MISSION
Die UWL zählt zu den dynamischsten Hochschulen Großbritanniens. Im Jahr 2025 wurde sie zu Londons Nummer 1 bei der Gesamtzufriedenheit der Studierenden gewählt. 80 Prozent ihrer Forschung gelten als international exzellent oder weltführend.
Was verbindet UWL und DHAW? Beide setzen auf Karriereorientierung und verstehen Bildung als Investition in Zukunftskompetenzen. Die DHAW geht dabei einen eigenen Weg: Sie verbindet wissenschaftliche Tiefe mit vollständiger Online-Flexibilität. Internationale Zusammenarbeit gehört dabei bereits zum Selbstverständnis der DHAW. Die Gastprofessur baut diese Ausrichtung weiter aus.

INTERNATIONALE AUSRICHTUNG DER DHAW – EIN KARRIEREVORTEIL
Gesundes Altern. Versorgungsstrukturen. Demografischer Wandel. Das sind reale Challenges unserer Gesellschaft. Wer sie versteht, ist langfristig gefragt. Die Studierenden lernen, solche Entwicklungen zu analysieren, Daten zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen abzuleiten. Genau diese Future Skills suchen Arbeitgeber in vielen Branchen. Doch nicht nur die Studierenden profitieren von der Gastprofessur:

„By combining our complementary expertise, I believe we can produce high quality publications in reputable journals and build a stronger research network within DHAW and beyond.“

Damit unterstreicht Prof. Khan den Anspruch, die Forschungsaktivitäten der DHAW strategisch weiterzuentwickeln. Die Gastprofessur ist Teil der Internationalisierungsstrategie der DHAW. Für uns bedeutet Wachstum ein „Mehr“ in vielerlei Hinsicht: nicht nur mehr Studierende, sondern vor allem mehr Qualität, mehr Expertise und mehr globale Themen, die Karrieren langfristig voranbringen.

WELTWEITE EXPERTISE BRINGT UNS ALLE VORAN
International denken. Persönlich lernen. Unter diesem Motto wächst die DHAW mit inzwischen über 1.100 Studierenden und dem FSD-Empfehlungssiegel 2026. Doch was heißt Wachstum für unsere Studierenden: mehr Module – oder echter Impact für die Karriere? Die Antwort kommt jetzt aus London: Prof. Khan steht für globale Erkenntnisse und vernetztes Wissen.
Moderne Hochschullehre braucht den Mut, international zu denken. Wir als Hochschule investieren in internationale Forschung, damit unsere Studierenden maximal profitieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

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Neue Präsidentin: Wie frischer Wind die DHAW weiter voranbringt

Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Und nun? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst. Im Januar 2026 wurde Prof. Sarah R. Azimi zur neuen Präsidentin gewählt.

BildPotsdam, 20. Januar 2026 – Die gleiche Hochschule. Eine neue Präsidentin. Was bedeutet das? Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) wächst und entwickelt sich mit steigenden Studierendenzahlen kontinuierlich weiter. In dieser Phase der Entwicklung wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi im Januar 2026 zur neuen Präsidentin gewählt. Das Studium bleibt, wie es ist – mit frischen Impulsen im Hintergrund.

WECHSEL AN DER SPITZE: EIN ÜBERGANG MIT FAHRTWIND

Im Januar 2026 wurde Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi einstimmig vom Senat zur Präsidentin der DHAW gewählt. Sie folgt auf Prof. Dr. Manfred Eglmeier, der die Hochschule seit ihrer Gründung im Jahr 2023 maßgeblich aufgebaut und geprägt hat.
Unter seiner Leitung wurden zentrale Meilensteine erreicht: die staatliche Anerkennung, die Akkreditierung der Studiengänge, der Aufbau eines vollständig digitalen Studienmodells und ein starkes Wachstum – von 131 Studierenden Ende 2023 auf mehr als 1.000 Immatrikulierte im Jahr 2026. Damit zählt die DHAW zu den am schnellsten wachsenden privaten Fernhochschulen in Deutschland.
Klar wird: Der Führungswechsel fußt auf einem stabilen Fundament. Prof. Azimi tritt an in einer Zeit, in der die DHAW stabil aufgestellt ist und ihren Weg als moderne Fernhochschule entschlossen weitergeht.

NEUE PRÄSIDENTIN MIT ERFAHRUNG AUS HOCHSCHULE UND PRAXIS

Seit dem Jahr 2023 ist Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi als Professorin an der DHAW tätig. Sie kennt Strukturen, Studienmodelle und die Bedürfnisse der Studierenden aus erster Hand.
Ihr Hintergrund verbindet Wirtschaftsrecht, Management und gesellschaftliche Verantwortung miteinander – ein Profil, das die Werte der DHAW widerspiegelt und zur aktuellen Wachstumsphase passt. Sie versteht es, akademische Qualität mit realen beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Selbst sagt sie:

„Ich sehe Hochschulbildung als einen Raum, in dem fachliche Exzellenz, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung zusammenkommen. Hochschulbildung braucht Nähe zur Praxis, aber auch den Mut, kritisch zu denken und neue Wege zu gehen.
Als Präsidentin ist es mir wichtig, nahbar zu sein, den direkten Austausch mit Studierenden zu pflegen und weiterhin aktiv in der Lehre zu bleiben.
Meine Ziele für die DHAW sind es, eine zukunftsorientierte Hochschule mitzugestalten, die Studierende befähigt, Verantwortung zu übernehmen und Wandel aktiv zu gestalten.“

Für die DHAW heißt das: Der eingeschlagene Kurs wird fortgeführt – und gezielt weiterentwickelt. Insbesondere die Themen Transparenz und Struktur sind dabei von großer Bedeutung. Kurz gesagt: Digitale Lehre, klare Prozesse und ein Studienmodell, das sich an realen Lebens- und Arbeitsbedingungen orientiert.

WAS BEDEUTET DAS FÜR STUDIERENDE?

Der Wechsel in der Hochschulleitung verändert den Studienalltag nicht. Er steht für Kontinuität an einer wachsenden Hochschule und für Impulse innerhalb bewährter Strukturen, die im ständigen Austausch mit allen Verantwortlichen immer mehr professionalisiert werden sollen. Ein Studium an der DHAW bleibt klar strukturiert, digital organisiert und auf den Abschluss ausgerichtet. Für den Studienalltag bedeutet das:

* Verlässlichkeit: Studiengänge, Prüfungsformate und akademische Standards werden optimiert und transparent dargestellt.
* Qualitätssicherung: Lehre und Betreuung werden strukturiert weiterentwickelt.
* Wachstum: Die Hochschule wächst weiter, ohne den Fokus auf individuelle Studienverläufe zu verlieren.

JUNGE HOCHSCHULE AUF WACHSTUMSKURS

Der Führungswechsel fällt in eine Phase, in der die DHAW wichtige Meilensteine erreicht hat: über 1.000 Studierende, hohe Zufriedenheit und das Empfehlungssiegel 2026. Als junge Hochschule hat die DHAW in kurzer Zeit tragfähige Strukturen aufgebaut. Die Wahl von Prof. Azimi als neue Präsidentin fügt sich in diese Entwicklung ein – getragen von einem bewährten Studienkonzept und einem progressiven Verständnis moderner und dynamischer Hochschulbildung.

BESTÄNDIG BLEIBEN, JETZT UND IN ZUKUNFT

Die DHAW wächst. Die Beständigkeit bleibt. Die DHAW entwickelt sich weiter – mit neuer Präsidentin, neuer Perspektive und einem ungebrochenen Fokus auf praxisnaher, karriereorientierter Bildung. Als Hochschule blicken wir zuversichtlich auf die nächste Etappe unserer Geschichte.
Gemeinsam mit unseren Studierenden.

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Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Junge Hochschule überzeugt Studierende: Auszeichnung für die DHAW

Funktioniert ein Fernstudium im Alltag? Eine klare Orientierung liefert das Empfehlungssiegel 2026. Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) erreichte Platz 7 von 117 Anbietern.

BildPotsdam, 26. Januar 2026 – Ein Studium muss im Alltag funktionieren. Wer sich dafür entscheidet, sucht Sicherheit: Passt es langfristig in mein Leben? Eine klare Orientierung liefert das Empfehlungssiegel 2026 der Plattform Fernstudium Direkt (FSD). Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) erhielt die Auszeichnung mit 4,6 von 5 Sternen und Platz 7 von 117 gelisteten Anbietern – und zählt damit zu den bestbewerteten Fernhochschulen Deutschlands.

WARUM ERFAHRUNGEN VON STUDIERENDEN ZÄHLEN

Viele Auszeichnungen entstehen fern vom Studienalltag. Das FSD-Siegel dagegen basiert ausschließlich auf Erfahrungen von Studierenden im laufenden Studienbetrieb. Keine Jury. Kein Gremium. Bewertet wird, wie sich das Studium in den Alltag einfügt.

Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen, die sich vor der Entscheidung für ein Online-Studium stellen: Ist das Studium klar strukturiert? Wird mir zuverlässig geholfen, wenn ich Unterstützung brauche? Kurz: Lässt sich dieses Studium realistisch abschließen – insbesondere parallel zu Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen?

DIESE KRITERIEN HABEN STUDIERENDE BEWERTET

Grundlage für das Empfehlungssiegel 2026 ist der FSD-Score der Plattform _Fernstudium Direkt._ Dieser Score macht Bewertungen zwischen langjährigen Anbietern und jungen Hochschulen vergleichbar. Studierende bewerten drei Bereiche:

* Unterricht & Konzept
* Inhalt & Materialien
* Betreuung & Organisation

Aus diesen Kategorien ergibt sich eine Gesamtbewertung von 1 bis 5 Sternen. Für das Empfehlungssiegel 2026 zählten alle Beurteilungen, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 abgegeben wurden. Voraussetzung für eine Platzierung waren mindestens 60 konstant hohe Bewertungen.

Einzelmeinungen reichen für das Siegel nicht aus. Ausgezeichnet werden Anbieter, die über viele Rückmeldungen hinweg überzeugen. Mit 4,6 von 5 Sternen erfüllt die DHAW diese Anforderungen deutlich.

EIN STARKES ERGEBNIS FÜR EINE JUNGE HOCHSCHULE

Die Auszeichnung fällt für die DHAW in eine Phase dynamischer Entwicklung. Erst kürzlich hat die DHAW die Marke von 1.000 eingeschriebenen Studierenden erreicht – zwei Jahre nach Aufnahme des Studienbetriebs. Damit zählt sie nicht nur zu den am schnellsten wachsenden privaten Fernhochschulen Deutschlands, sondern auch zu den bestbewerteten Anbietern.

Die DHAW ist bewusst anders gestartet. Digital first und vollständig online. Das Studienkonzept ist auf unterschiedliche Lebenssituationen ausgelegt. Wie sich das bereits zu Beginn des Studiums bewährt, beschreibt Herr Starzonek (Alumnus):

„Ich war sehr zufrieden mit den jederzeit funktionierenden digitalen Lernmitteln und war überrascht, dass alles Administrative sowie die Studienzulassung zu 100 % digital ablief.“

WAS DIESE AUSZEICHNUNG BEANTWORTET

Das FSD-Siegel 2026 beantwortet eine zentrale Frage sehr klar: Funktioniert dieses Studium im echten Leben? Die Bewertungen zeigen, worauf es im Studienalltag tatsächlich ankommt:

* Studienmodelle lassen sich in das Leben integrieren.
* Betreuung findet statt, nicht nur auf dem Papier.
* Digitale Lehre wird als verlässlich erlebt.

Diese Einschätzungen basieren auf zahlreichen Erfahrungen über einen längeren Zeitraum hinweg. Alle, die ihr Studium als Karriere-Boost planen und Orientierung suchen, finden hier einen belastbaren Anhaltspunkt.

UNSER ANSPRUCH

Diese Auszeichnung gehört den Menschen, die die DHAW jeden Tag prägen: den Studierenden, die ihre Erfahrungen teilen, und den Teams, die sie fachlich und unterstützend begleiten. Sie zeigt, wohin sich Hochschulen entwickeln können, wenn bestehende Strukturen hinterfragt werden – hin zu Studienkonzepten, die zum Leben passen. Dass Hochschullehre heute flexibel sein sollte, bestätigt Frau Meier (Studierende, Betriebswirtschaft und Management B. A.):

„Einen Vollzeitjob und ein Studium unter einen Hut zu bekommen, erfordert viel Flexibilität. Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaft ermöglicht es mir, mein Studium im Teilzeitformat an meine Bedürfnisse anzupassen.“

Für uns ist die Auszeichnung zugleich Bestätigung und Verpflichtung, akademische Bildung zugänglich, bezahlbar und lebensnah zu gestalten.

Heute. Und in Zukunft.

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Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
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Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Neuland präsentiert nachhaltige Ausstattungslösungen für Universitäten, Schulen und Kindergärten

Neuland steht für nachhaltige Lösungen für Universitäten, Hochschulen, Schulen und Kindergärten – entwickelt für moderne Lernräume, & Lernmethoden, kollaboratives Arbeiten und visuelle Didaktik.

BildEichenzell, Dezember 2025

Neuland GmbH & Co. KG erweitert sein Portfolio für den Bildungssektor und präsentiert neue Ausstattungs- und Starterpakete für Hochschulen, private Schulen, Kindergärten und Weiterbildungsinstitute. Ziel ist es, Lernräume so auszustatten, dass sie interaktives, kollaboratives, analog-digital integriertes Lernen nachhaltig unterstützen.

Neuland gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern professioneller Moderationswerkzeuge. Produkte wie die refillbaren Marker, robuste Flipcharts und mobile Whiteboard- und Pinnwandsysteme werden weltweit in Lernumgebungen eingesetzt.
Durch die steigende Bedeutung aktiver Lernmethoden – von Gruppenarbeiten bis zu agilen Lernformaten – wächst die Nachfrage nach hochwertiger, sicherer und langfristig wartungsarmer Ausstattung.

Das neue Konzept umfasst:

* Startersets für Hochschulseminarräume
* Ausstattungen für Didaktik-Labore und Pädagogikräume
* Ergonomische, mobile Boards für flexible Lernräume
* Nachfüllbare Marker für nachhaltigen Schulbetrieb
* Materialboxen für Kreativ- und Projektarbeiten

_“Hochschulen und Schulen investieren zunehmend in moderne Lernräume. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um zuverlässige analoge Werkzeuge, die Kreativität, Kollaboration und konzentriertes Arbeiten fördern. Genau in diesem Bereich verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung“,_ so Marc Schulze, Geschäftsführer von Neuland.

Sämtliche Marker werden am Standort Eichenzell produziert und sind vollständig nachfüllbar – ein Vorteil für Bildungseinrichtungen, die auf Nachhaltigkeit und langfristige Kostenkontrolle setzen.
Die neuen Sets können ab sofort im Direktvertrieb sowie über ausgewählte internationale Reseller bezogen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nachrichtenredaktion.de
Frau Karin Gutmann
Kardinal-von Galen Strasse 28E
55127 Mainz
Deutschland

fon ..: 06659880
web ..: https://www.neuland.com/
email : info@nachrichtenredaktion.de

Die Neuland GmbH & Co. KG ist seit über 50 Jahren der führende Qualitätshersteller für Moderations- und Workshop-Tools – von Pinnwänden, Whiteboards und Tafeln bis hin zu nachfüllbaren Markern und Moderationskarten. Mit dem Qualitätsversprechen „Made in Germany“ setzt Neuland auf Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und innovative Lösungen, die Kommunikation sichtbar machen. Kunden weltweit – von Trainern und Coaches über große und kleine Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Hotels – vertrauen auf Neuland als Partner für professionelle Zusammenarbeit. Neu Methoden wie Facilitape stärken die Thought Leadership von Neuland.

Pressekontakt:

Neuland GmbH & Co. KG
Karin Gutmann
Am Kreuzacker 7
36124 Eichenzell

fon ..: 06659880
email : info@nachrichtenredaktion.de

Medien

NoSpamProxy schützt E-Mail-Kommunikation bei der Medical School Hamburg

Hochschulverbund profitiert von sicherem Schutz vor Spam, Malware, Phishing und Co. sowie komfortabler E-Mail-Verschlüsselung. Automatische Zertifikatsverwaltung für DFN/HARICA reduziert IT-Aufwand.

BildPaderborn, 18.11.2025 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, hat bei der MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University seine Lösung zum Schutz vor Spam, Malware, Phishing und Co. sowie zur E-Mail-Verschlüsselung eingeführt. Die private, staatlich anerkannte Hochschule profitiert damit von einer zuverlässigen und umfassenden Absicherung ihrer E-Mail-Kommunikation. Die Medical School Hamburg ist Teil eines bundesweiten Verbunds privater Hochschulen mit mehr als 11.000 Studierenden und etwa 1.000 Mitarbeitenden an sechs Standorten. Ein zentrales IT-Team stellt für den gesamten Verbund IT-Services bereit und ist auch für die Absicherung der E-Mail-Kommunikation verantwortlich.

Höchste Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit

Für die Forschung und den Hochschulbetrieb des Verbundes ist eine verlässliche E-Mail-Kommunikation geschäftskritisch. Das zeigt allein das 30-TB-Volumen der mehr als 1.000 E-Mail-Postfächer anschaulich. Da sich in den E-Mails sowohl Patientendaten als auch personenbezogene Daten der Studierenden finden, stellt der Hochschulverbund höchste Ansprüche an IT-Sicherheit und E-Mail-Verschlüsselung. Besonders großen Wert legt er auf eine einfache vertrauliche E-Mail-Kommunikation und eine unkomplizierte Verwaltung der Zertifikate, die über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) bereitgestellt werden. Da sich die DFN-Zertifikatanbieter häufig ändern, sollte das Zertifikatsmanagement besonders flexibel sein.

Ganzheitliche E-Mail-Sicherheit mit NoSpamProxy

Nach gründlicher Evaluierung entschied sich der Hochschulverbund für die Lösung NoSpamProxy und betreibt die Produktsuite nun On-Premises. Ausschlaggebend für die Entscheidung für NoSpamProxy war die perfekte Kombination aus benutzerfreundlichem, BSI-zertifiziertem Produkt mit höchster Leistung im Schutz vor Spam und Malware made in Germany und dem geringen Supportaufwand für die IT beispielsweise durch die automatisierte Zertifikatsverwaltung und das automatisierte Allow-Listing.

Heute schützt NoSpamProxy Protection die Nutzenden sicher vor Spam, Phishing, Malware und anderen Bedrohungen wie CEO-Fraud. Rund 40% des eingehenden E-Mail-Verkehrs werden so im Vorfeld als ungewollt erkannt und erreichen die E-Mail-Infrastruktur der Hochschulen erst gar nicht – eine enorme Entlastung der Systeme und durch den Verzicht auf Quarantäne-Ordner auch besonders rechtssicher. NoSpamProxy Encryption sorgt im Hintergrund ohne Mehraufwand für die Nutzenden für die automatische Verschlüsselung der E-Mails nach höchstem Standard. Die Verwaltung der Zertifikate übernimmt NoSpamProxy auf der Basis der User-Daten über entsprechende AD-Gruppen. Mit NoSpamProxy Large File Transfer steht zudem ein verlässlicher Mechanismus zum Transport sehr großer Anhänge wie beispielsweise aus der medizinischen Bildgebung oder Forschung zur Verfügung, der intuitiv einfach genutzt werden kann.

„NoSpamProxy schützt unsere E-Mail-Kommunikation sehr zuverlässig, ist ausgesprochen benutzerfreundlich und lässt sich effizient ohne großen Aufwand betreiben. Als deutscher Hersteller bietet uns NoSpamProxy zudem besten Support und Service“, beschreibt Dipl.-Ing. Päd. Tobias Walther, CIO der Medical School Hamburg, den Einsatz der Lösung.

Anbindung für HARICA/DFN schnell umgesetzt

Als durch einen Anbieterwechsel im DFN kurzfristig der Bedarf entstand, den neuen Zertifikatsanbieter HARICA für die automatische Zertifikatsverwaltungen anzubinden, wurde vom NoSpamProxy-Team die Anbindung kurzerhand als Produkterweiterung gleich so universell umgesetzt, dass in Zukunft neben HARICA auch weitere Anbieter im DFN einfach unterstützt werden können. Ohne eine solche Anbindung wären Zertifikate manuell durch das interne IT-Team zu erzeugen gewesen – ein enormer und immer wiederkehrender Aufwand.

„Ohne großes Hin und Her hat NoSpamProxy eine neue Anbindung für DFN/HARICA geschaffen und uns damit viel Arbeit erspart. Das ist gelebte Kundennähe“, freut sich Marios Charitos, IT-Systemadministrator bei der Medical School Hamburg, über die schnelle Reaktion von NoSpamProxy.

Mit NoSpamProxy fühlen sich alle Hochschulen im Verbund bestens gewappnet gegen aktuelle und zukünftige Bedrohungen ihrer E-Mail-Kommunikation. Als leistungsfähige Komplettlösung für E-Mail-Sicherheit reduziert NoSpamProxy die Komplexität und den Administrationsaufwand für die IT deutlich und das Paderborner Support-Team bietet mit guter Erreichbarkeit schnell und pragmatisch Hilfe.

Die ausführliche Case Study zur Einführung von NoSpamProxy bei der Medical School Hamburg:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/referenzen?utm_source=pr

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy On-Premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Zusammenfassung
Verbund privater Hochschulen rund um die Medical School Hamburg schützt sich vor Spam, Malware, Phishing und Co. mit NoSpamProxy. Gleichzeitig wird der IT-Aufwand durch die automatische Zertifikatsverwaltung für DFN/HARICA enorm reduziert.

Keywords
DFN, HARICA, Hochschule, E-Mail-Verschlüsselung, automatisch, Zertifikat, Schutz, Spam, Malware, Phishing, E-Mail-Sicherheit
Über NoSpamProxy und Net at Work

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: https://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de

NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vollständig nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH % Co.KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
email : netatwork@bloodsugarmagic.com