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DHAW an der ULAW in Vietnam: Was muss ein Abschluss heute können?

Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), reiste als Begutachterin an die ULAW in Vietnam. Ihr Ziel: Studienqualität international vergleichen.

BildHo-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 6. Mai 2026 – Ein Hochschulabschluss ist vor allem eines: ein Aushängeschild im Lebenslauf. Er soll zeigen, was jemand kann. Nicht nur, dass jemand bestanden hat. Mit diesem Anspruch reiste Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), im Auftrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) an die Ho Chi Minh City University of Law (ULAW) in Vietnam, um einzelne Studienprogramme zu beurteilen.

WAS EIN ABSCHLUSS HEUTE LEISTEN MUSS

Ein gutes Studium ist mehr als die Summe seiner Inhalte. Ein logischer Aufbau, (inter-)national vergleichbare Module und definierte Kompetenzen machen einen Abschluss später wertvoll. Denn potenzielle Arbeitgeber wollen keine Rätsel, sondern Profile schwarz auf weiß: Wofür steht diese Person fachlich? Welche Aufgaben kann sie übernehmen? Gerade wenn Arbeitgeber international vergleichen, muss ein Abschluss eindeutige Signalwirkung besitzen.

DER BLICK VON AUSSEN: GUTACHTERTÄTIGKEIT IN VIETNAM

Als Gutachterin besuchte DHAW-Präsidentin Sarah R. Azimi die ULAW. Die Universität zählt zu den führenden Universitäten Vietnams im juristischen Bereich. Drei Master- und zwei Promotionsprogramme prüfte sie hinsichtlich Inhalt, Struktur und Standards: Passen die Inhalte zu dem, was Absolventinnen und Absolventen später brauchen? Bauen die Module logisch aufeinander auf? Erfüllt das Studium wissenschaftliche Qualitätsstandards, die international verständlich sind? Fragen, die im Studienalltag oft unsichtbar bleiben. Für den Impact eines Studiums sind sie jedoch zentral.

WAS DIE DHAW AUS VIETNAM MITNIMMT

Für die DHAW war der Blick auf ein anderes Hochschulsystem eine Chance, die eigene Entwicklung konstruktiv zu prüfen. Drei Impulse nimmt Sarah R. Azimi für die DHAW mit: noch stärkere internationale Vergleichbarkeit. Noch klarere Kompetenzziele in den Studienplänen. Noch engere Verzahnung von Theorie und Praxis.

Besonders aufschlussreich war, wie die ULAW Internationalisierung unter anderen strukturellen und kulturellen Bedingungen umsetzt. Ein konkretes Beispiel: die Masterprogramme. Einige waren deutlich stärker forschungsorientiert und zugleich enger an nationale rechtliche Anforderungen gebunden. Daraus ergibt sich für Sarah R. Azimi eine wichtige Erkenntnis. Hochschulen müssen die Balance zwischen internationaler Anschlussfähigkeit und nationalen Besonderheiten halten:

„Meine internationale Gutachtertätigkeit bedeutet für mich, Hochschulbildung im globalen Kontext weiterzuentwickeln und voneinander zu lernen. An der Universität in Ho Chi Minh City hat mich besonders beeindruckt, wie konsequent akademische Programme an internationale Standards angepasst werden, ohne dabei die nationale Perspektive aus dem Blick zu verlieren.“

SO ERKENNEN STUDIERENDE EIN GUTES STUDIUM

Für Studierende zählt nicht das Gutachten, sondern das Ergebnis. Ein gutes Studium sollte demnach fünf Kriterien erfüllen:

* Kompetenzorientierung: Ein Studienprogramm sollte aufzeigen, was Studierende nach dem Abschluss können.
* Vergleichbarkeit: Ein Abschluss sollte Inhalte und Kompetenzen universell verständlich machen.
* Anwendungsbezug: Die Theorie sollte stets eng mit beruflichen Anforderungen verbunden bleiben.
* Struktur: Der Studienaufbau sollte logisch sein, um Wissen systematisch aufzubauen.
* Balance: Studienprogramme sollten Wissenschaft, Berufspraxis, Gesellschaft und Hochschulsystem verbinden.

Diese Qualitätsperspektive prägt auch Sarah R. Azimis Arbeit an der DHAW. Seit 2019 ist sie Fachgutachterin bei der FIBAA. Im Januar 2026 wurde sie zur Präsidentin der DHAW gewählt. Ihr Blick verbindet Recht, internationale Hochschulstandards und Management – und damit genau die Aspekte, die gute Studienprogramme heute erfüllen müssen.

EIN ABSCHLUSS MUSS IM BERUF ÜBERZEUGEN

Von einer Begutachtung profitieren in erster Linie die Studierenden. Denn der Blick auf ein anderes Hochschulsystem zeigt, wo die eigenen Studienprogramme noch besser werden können – und müssen.

Die Ausgangsfrage bleibt damit zentral: Was macht einen Abschluss stark genug für die Zukunft? Die Antwort: Er muss zeigen, was Studierende heute können. Und sie auf das vorbereiten, was morgen kommt: neue Anforderungen im Beruf durch zunehmende Automatisierung, veränderte Arbeitsweisen und neue Formen der Zusammenarbeit.

Daran arbeitet die Deutsche Hochschule. Deshalb bauen Studierende dort nicht nur Fachwissen auf, sondern auch Future Skills, die sie in einer sich verändernden Arbeitswelt nutzen können. Die Studienprogramme richten sich an Menschen, die z. B. neben dem Beruf wachsen möchten und einen Abschluss suchen, der mehr kann, als gut auf dem Papier aussehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
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email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
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Wirtschaft

Wer EU-Normen kennt, verhandelt besser

Wuppertal / Zug, März 2026 – Zentralasiatische Investoren scheitern in Europa oft nicht an fehlendem Kapital.

BildSie scheitern an Normen. Was dagegen hilft, zeigen Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel in ihrem Beitrag im Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79.

Das Problem

Die EU sucht Partner in Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Investoren aus diesen Ländern suchen Zugang zu europäischen Märkten. Beide Seiten wollen dasselbe – und kommen trotzdem selten zusammen.

Der Grund: unterschiedliche technische Standards, fremde Rechtssysteme, andere Verhandlungskulturen. Wer die EU-Normen nicht kennt, bekommt keine Genehmigungen. Wer die Verhandlungskultur nicht versteht, verliert das Vertrauen der Partner.

Der Beitrag

Petrosyan und Frenzel zeigen: EU-Compliance ist kein Hindernis. Sie ist ein Instrument. Wer die relevanten Standards erfüllt, signalisiert Verlässlichkeit – und gewinnt damit Verhandlungsmacht.

Der zweite Hebel ist Mediation. Interkulturelle Konflikte lassen sich nicht wegverhandeln. Petrosyan und Frenzel erkennen sie, benennen sie – und bearbeiten sie strukturiert. Dafür moderieren beide neutral durch den Prozess – auf Englisch, mit klaren Protokollen, koordiniert mit den beteiligten Kanzleien.

Beides zusammen – Compliance und Mediation – verkürzt Transaktionen von Jahren auf Wochen.

Die Autoren

Izolda Petrosyan (Dipl. Business Administration) mediiert interkulturelle Konflikte in Geschäftsverhandlungen. Sitz: Zug, Schweiz.

Dr. Hartmut Frenzel begleitet grenzüberschreitende Transaktionen von der Compliance-Prüfung bis zur Einigung. Sitz: Wuppertal, Deutschland.

Beide sind akkreditierte Mediatoren der Schweizerischen Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM).

Ihre Boutique: www.executive-mediation.pro

Substack: https://executivemediation.substack.com/

Den Beitrag lesen

Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79, Frühjahr 2026, Seite 170. Das Magazin erscheint vierteljährlich. Herausgeber: Diplomatic World Institute, Brüssel.

www.yumpu.com/en/document/read/71071753/diplomatic-world-magazine-79/170

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EXECUTIVE MEDIATION | Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel
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Über Executive Mediation – Firmenportrait

Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel lösen Wirtschaftskonflikte, die klassische Verfahren nicht lösen. Als Co-Mediatoren arbeiten sie dort, wo juristische Auseinandersetzungen die Führung lähmen, Transaktionen blockieren oder interkulturelle Differenzen Kooperationen verhindern.

Ihr Angebot gliedert sich in drei Linien:

Executive Mediation richtet sich an Unternehmen auf C-Level-Ebene. Konflikte kosten dort nicht nur Geld – sie kosten Fokus und operative Handlungsfähigkeit. Petrosyan und Frenzel beenden diesen Zustand: schnell, diskret, rechtssicher.

Deal Mediation setzt früher an – bevor Streit entsteht. Bei komplexen Verhandlungen, M&A-Transaktionen oder Joint Ventures moderieren beide neutral durch den Prozess. Ziel ist eine tragfähige Einigung, keine Eskalation.

Cross-Border Mediation deckt internationale Transaktionen ab, bei denen mehrere Jurisdiktionen, Sprachen und Verhandlungskulturen aufeinanderprallen. Typisch: zwei bis acht Wochen bis zum Term-Sheet.

Beide Mediatoren sind akkreditiert durch die Schweizerische Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM). Dr. Frenzel ist zusätzlich IMI Qualified Mediator, zertifizierter Wirtschaftsmediator der Hochschule Wismar sowie Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS). Izolda Petrosyan trägt neben der SKWM-Akkreditierung als Mediatorin auch die Zertifizierung als SKWM-Konfliktmanagerin.

Die Praxis ist in Wuppertal (D) und Zug (CH) ansässig. Mandate werden weltweit bearbeitet.

Managed in Wuppertal and Zug – Resolved Worldwide.

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Wirtschaft

TIC Holding Schweiz / Winterberg erwerben TransGeo AG

TIC Holding Schweiz AG, finanziert durch Winterberg Investment X und verwaltet von Winterberg Advisory, übernimmt die TransGeo AG in Gümligen – ein führendes Labor für Baustoffprüfung und Geotechnik.

BildBaar, Schweiz – September 2025

Die TransGeo AG mit Sitz in Gümlingen bei Bern, eine akkreditierte Prüfstelle im Bereich Baustoffprüfungen, und Beratungen, ist rückwirkend zum 1. Januar 2025 Mitglied der TIC Holding Schweiz AG geworden. Die Gesellschaft wird als unabhängige Prüfstelle in der TIC Holding Schweiz weitergeführt. Mit diesem Schritt stützt sich die TransGeo breiter ab und kann ihre Tätigkeitsbereiche weiter ausbauen. Im Weiteren wurde eine optimale Nachfolgelösung für den bisherigen Mehrheitsaktionär, Verwaltungsratspräsidenten und Geschäftsführer Christian Wyss gefunden.

Christian Wyss wird seinen zukünftigen Fokus auf seine Aufgaben im Verwaltungsrat richten und dafür sorgen, dass die operative Geschäftsführung bis Ende 2026 an den langjährigen Mitarbeiter Folco Giacomini übergeben wird. Dieser Prozess wird auch von der langjährigen Mitarbeiterin und Verwaltungsrätin Dagmar Riesen unterstützt. Als neuer Präsident des Verwaltungsrats wird Fabian Kröher, auch Verwaltungsratspräsident der TIC Holding Schweiz und Partner bei Winterberg, die Förderung einer unternehmerischen Kultur und die Nutzung neuster Technologien im Bereich Baustoffprüfungen in allen Unternehmensbereichen für eine nachhaltige und kontinuierliche Entwicklung einsetzen.

Christian Wyss erklärt hierzu: „Ich denke, wir haben mit diesen Massnahmen für alle Beteiligten eine optimale Lösung gefunden. Wir hoffen weiterhin auf eine kontinuierliche und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren langjährigen GeschäftskundInnen und -partnerInnen – für sie ergeben sich keine Änderungen: Alle vertrauten Ansprechpersonen bleiben bestehen, und unsere Untersuchungen erfolgen weiterhin mit höchster Verlässlichkeit. Persönlich freue ich mich ganz besonders, dass sich die TransGeo weiter als eigenständige Gesellschaft erfolgreich entwickeln kann und werde dies weiter mit voller Kraft unterstützen.“

Fabian Kröher fügt hinzu: _“_Mit TransGeo haben wir eine perfekte Ergänzung für die TIC Holding Schweiz AG im Bereich der Baustoffprüfung gefunden. Das Unternehmen hat eine exzellente Reputation und wird nicht nur für die akkreditierten Prüfungen, sondern darüber hinaus auch für kompetente Beratung bei geologischen Problemstellungen geschätzt und verfügt über sehr starke Kundenbeziehungen. Wir sind hocherfreut, die weitere Entwicklung des Unternehmens zusammen mit dem gesamten Team innerhalb der TIC Holding Schweiz unterstützen zu dürfen.“

Winterberg ist im Sektor der akkreditierten Prüf- und Kalibrierleistungen speziell im Bereich Bau und Infrastruktur, sowie im industriellen Bereich der Messtechnik und Werkstoffprüfung in der Schweiz aktiv auf der Suche nach Zukäufen. Hierzu ist Winterberg in aktiven Gesprächen mit einer Reihe weiterer Unternehmen.

Über TransGeo

Die TransGeo AG mit Sitz in Gümlingen bei Bern ist eine seit mehr als 20 Jahren nach ISO IEC 17025 (STS 0410) akkreditierte Prüfstelle im Bereich Baustoffprüfungen, geologischer Analysen, und zugehörigen Beratungen. Es werden alle relevanten Prüfverfahren in den Bereichen Fels, Lockergestein, Boden, Gesteinskörnungen, Bodenproben, Mörtel, Beton sowie mineralische Recyclingmaterialien durchgeführt. Ferner werden Beratungsleistungen bei geologischen Problemstellungen, zu Materialkreisläufen und in der Baustoffproduktion angeboten. Beratungsdienstleistungen sind hierbei konsequent von den Prüftätigkeiten getrennt.

Über TIC Holding Schweiz AG

TIC Holding Schweiz soll eine der führenden Unternehmensgruppen in der Schweiz werden, in der der Kunde im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus wird ein starker Fokus auf Qualität, Exzellenz und Vielfalt gelegt. Die Holding sucht aktiv nach kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienste, vorzugsweise in Nachfolgesituationen. Durch die Förderung einer unternehmerischen Kultur und die Nutzung neuester Technologien in allen Unternehmensfunktionen sollen überdurchschnittliches Wachstum und Renditen erzielt. TIC Holding Schweiz hat ihren Sitz in Baar in der Schweiz.

Über Winterberg Advisory GmbH und Winterberg Group AG

Die in Grünwald bei München ansässige Winterberg Advisory GmbH verwaltet Private-Equity-Investmentfonds, die sich hauptsächlich auf Nachfolgeregelungen im Bereich der kleinen und mittelgroßen Unternehmen konzentrieren. Auf dieser Basis werden Buy, Build und Technologize-Plattformen entwickelt, wie derzeit die TIC Holding Schweiz AG und die Healthcare Holding Schweiz AG. Die Winterberg Group AG, mit Sitz in Zug, Schweiz, ist ein unabhängiges Family Office, das in Private Equity investiert – unter anderem auch in die Fonds der Winterberg Advisory – sowie selektiv in Immobilien und andere Anlageklassen. Sowohl Winterberg Advisory als auch Winterberg Group werden von ihren Gründungspartnern Florian Brickenstein, Fabian Kröher, Ralph Nowak und Lorenzo Tencati geführt.

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse@tic-holding.ch

Hinweis für Redakteure: Bitte nennen Sie Winterberg Advisory GmbH bei allen Verweisen auf bereitgestellte Zitate und Informationen.

Weitere Informationen über TIC Holding Schweiz AG finden Sie unter www.tic-holding.ch

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TIC Holding Schweiz AG
Herr Ralph Nowak
Neuhofstrasse 12
6340 Baar
Schweiz

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email : presse@tic-holding.ch

TIC Holding Schweiz soll eine der führenden Unternehmensgruppen in der Schweiz werden, in der der Kunde im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus wird ein starker Fokus auf Qualität, Exzellenz und Vielfalt gelegt. Die Holding sucht aktiv nach kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienste, vorzugsweise in Nachfolgesituationen. Durch die Förderung einer unternehmerischen Kultur und die Nutzung neuester Technologien in allen Unternehmensfunktionen sollen überdurchschnittliches Wachstum und Renditen erzielt. TIC Holding Schweiz hat ihren Sitz in Baar in der Schweiz.

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TIC Holding Schweiz AG
Frau Kaja Funke
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CBS erfolgreich reakkreditiert

Am 26. April vergab der Wissenschaftsrat die Reakkreditierung für zunächst fünf Jahre. Erfüllt die CBS die ausgesprochene Auflage, gilt diese für die maximal erreichbare Dauer von zehn Jahren.

BildKöln, 26.4.2021 / Der Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland hat die CBS International Business School erfolgreich reakkreditiert. Das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland prüft bei der Institutionellen Akkreditierung, ob eine Hochschule die Leistungen in Lehre und Forschung nach anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben erbringt. In einem mehrstufigen Verfahren überzeugten sich die Expertinnen und Experten von der sehr hohen Qualität der privaten Hochschule CBS mit ihren Campussen in Köln, Mainz und Potsdam. Am 26. April vergab der Wissenschaftsrat die Reakkreditierung für zunächst fünf Jahre. Erfüllt die CBS die ausgesprochene Auflage, gilt diese für die maximal erreichbare Dauer von insgesamt zehn Jahren. „Das Ergebnis der Reakkreditierung ist ein Spitzenerfolg für unsere Hochschule. Wir werden die gesetzte Auflage zeitnah umsetzen und freuen uns darauf, für dann weitere zehn Jahre diese hochwertige Auszeichnung tragen zu dürfen. Sie sorgt für Transparenz, hilft Bildungsanbieter miteinander zu vergleichen und gibt unseren Studierenden Sicherheit, die richtige Hochschule gewählt zu haben“, sagt CBS-Präsidentin Prof. Dr. habil. Elisabeth Fröhlich.

Praxisbezug und Internationalität besonders überzeugend
Der Wissenschaftsrat hebt hervor, dass sich die CBS als international ausgerichtete Wirtschaftshochschule seit ihrer Institutionellen Erstakkreditierung im Jahr 2015 erfolgreich weiterentwickelt habe. So verfüge die CBS über ein klar definiertes, tragfähiges und überzeugend umgesetztes Profil, das von einer sehr guten Praxisanbindung sowie ausgeprägter Internationalität und Interkulturalität geprägt sei. Zudem ermögliche die gute personelle Ausstattung ein Angebot zahlreicher Serviceleistungen, die aufgrund der hohen Diversität der Studierendenschaft einen großen Mehrwert darstellen. Entsprechend fühlen sich die Studierenden an der Hochschule sehr gut betreut, so der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme.

Durch vielfältige Praxisprojekte und Planspiele stellen die Studienprogramme der CBS eine direkte Verknüpfung von Theorie und Praxis sicher. Neben einem Pflichtpraktikum in vielen Vollzeitstudiengängen, bieten einige Masterprogramme auch die Möglichkeit ein Praxissemester zu absolvieren. Der internationale Fokus der CBS spiegelt sich nicht nur in der diversen Zusammensetzung von Studierenden und Dozierenden aus verschiedenen Ländern, sondern auch im Studienangebot selbst. Viele Programme werden komplett auf Englisch angeboten und sind inhaltlich auf den internationalen Wirtschaftsmarkt ausgerichtet. Sprachkurse sowie Soft Skills-Kurse, z.B. zu Interkultureller Kommunikation sind für alle Studierenden verfügbar. Im Code of Conduct verpflichtet die Hochschule sich zu einem sicheren Lern- und Lehrumfeld für alle Mitarbeitenden, Lehrenden und Studierenden – unabhängig persönlicher Merkmale. „Wir sind stolz auf die CBS-Familie, die sehr international aufgestellt und ausgerichtet ist. Diese institutionelle Akkreditierung beweist, was Studierende, Mitarbeitende und Lehrende seit vielen Jahren täglich erleben: Die CBS bietet ein praxisnah ausgerichtetes, international orientiertes und persönliches Studienangebot für alle, die die Welt von Morgen mitgestalten möchten.“, freut sich CBS-Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Willers über das Ergebnis der Akkreditierung.

Internationale Akkreditierung bestätigt Qualität
Neben der institutionellen Akkreditierung über den Wissenschaftsrat verfügt die CBS International Business School über die staatliche Anerkennung verliehen durch das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalens. Die Qualität und Studierbarkeit aller Bachelor – und Masterstudiengänge wird durch die Akkreditierung der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) bestätigt. Zusätzlich besitzen die Studienprogramme der CBS seit 2018 die international renommierte Akkreditierung des International Accreditation Council for Business Education (IACBE). Diese internationale Auszeichnung wurde 2018 erstmals an eine deutsche Hochschule vergeben. Die IACBE-Bewertung beinhaltet stetige Qualitätskontrollen und gilt für sieben Jahre ohne Auflagen. Alle neuen Akkreditierungen sowie Reakkreditierungen bestehender Studienprogramme lässt die CBS von der FIBAA Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) vornehmen. So wird sichergestellt, dass ein Studiengang erst gestartet wird, wenn er individuell auf Qualität und Studierbarkeit geprüft und ein Qualitätssiegel vergeben wurde.

Die CBS International Business School ist eine international ausgerichtete private Wirtschaftshochschule an den Standorten Köln, Mainz und Potsdam. Sie ist auf betriebswirtschaftliche Studiengänge nach internationalem Standard spezialisiert. Ihren rund 1.900 Studierenden aus 75 Nationen bietet sie heute mehrheitlich englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit zahlreichen Spezialisierungen sowie MBA-Programme an.
Alle Studienprogramme werden regelmäßig von der FIBAA und dem Wissenschaftsrat akkreditiert. Seit 2018 besitzt sie als einzige Hochschule in Deutschland die internationale Akkreditierung der IACBE.

Die CBS International Business School ist seit 2016 Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Die Unternehmensgruppe Klett ist ein führendes Bildungsunternehmen in Europa und international in 18 Ländern vertreten. Das Angebot umfasst klassische und moderne Bildungsmedien für den Schulalltag sowie die Unterrichtsvorbereitung, Fachliteratur und Schöne Literatur. Darüber hinaus betreibt die Klett Gruppe zahlreiche Bildungseinrichtungen von Kindertagesstätten über Schulen bis hin zu Fernschulen, Fernfach- und Präsenzhochschulen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

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CBS Cologne Business School GmbH
Frau Dinah Remmel
Hardefuststr. 1
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