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Ein Jahr HVO100 im Praxiseinsatz: Schwarze ASC zieht Bilanz in der Kran- und Schwerlastbranche

Die Schwarze ASC GmbH hat ein Jahr lang den alternativen Dieselkraftstoff HVO100 im realen Einsatz getestet.

BildGarbsen, 14.04.2026 – Die Schwarze ASC GmbH hat ein Jahr lang den alternativen Dieselkraftstoff HVO100 im realen Einsatz getestet. Ziel war es, einen praktikablen Beitrag zur Reduzierung von CO?-Emissionen im anspruchsvollen Kran- und Schwerlastbetrieb zu leisten – ohne Kompromisse bei Leistung und Zuverlässigkeit. Insgesamt konnten dabei rund 3.125 Tonnen CO? eingespart werden.

Erfolgreiche Umsetzung im täglichen Einsatz

Der Einsatz von HVO100 erfolgte über einen Zeitraum von zwölf Monaten in allen Bereichen des Unternehmens, insbesondere im Kran- und Schwerlastsegment. Alle Fahrzeuge wurden gezielt auf den Betrieb mit dem paraffinischen Kraftstoff umgestellt, um belastbare Erfahrungen unter realen Arbeitsbedingungen zu sammeln. Alternative, praxistaugliche Lösungen stehen der Branche derzeit kaum zur Verfügung, sodass HVO100 aktuell eine der wenigen sofort umsetzbaren Optionen darstellt.

Positive Ergebnisse im Praxistest

Die Auswertung des einjährigen Einsatzes zeigt ein differenziertes, insgesamt jedoch positives Bild:

* Saubereres Motorsystem: Deutlich geringere Ablagerungen in Motor und Filtersystemen wurden festgestellt.
* Saubere Verbrennung im Betrieb: Fahrer berichten von einem sichtbar saubereren Endschalldämpfer sowie deutlich reduzierten Abgasgerüchen.
* Verbessertes Kaltstartverhalten: Die Fahrzeuge zeigen unter HVO100 ein deutlich besseres Startverhalten bei niedrigen Temperaturen.
* Angenehmeres Handling beim Tanken: Weniger Geruchsentwicklung und geringere Schaumbildung sorgen für ein insgesamt komfortableres Betanken.

Auch aus Fahrersicht zeigt sich ein realistisches Bild im täglichen Einsatz. Viele Fahrer berichten von keinen oder nur geringen Unterschieden im Fahrverhalten im Vergleich zu herkömmlichem Diesel. Die tatsächliche Verbrauchsreduzierung lag im Durchschnitt bei rund 3,5 % gegenüber Diesel.

Stimmen aus der Praxis

Die Rückmeldungen der Fahrer fallen überwiegend positiv und praxisnah aus:
„Ehrlich gesagt merke ich kaum einen Unterschied.“
Positiv hervorgehoben werden insbesondere kein Dieselgeruch, saubere Abgase und ein angenehmeres Tanken.
Einige Fahrer nutzen HVO100 inzwischen sogar im privaten Bereich, sofern verfügbar.

Wirtschaftliche und praktische Herausforderungen

Trotz der technischen Vorteile zeigen sich auch Herausforderungen im Alltag:

* Höhere Kraftstoffkosten: Die Mehrkosten lagen im Testzeitraum bei rund 4,7 % gegenüber Diesel.
Geringe Kundenakzeptanz: Weniger als 1 % der Kunden waren bereit, die Mehrkosten für HVO100 mitzutragen.
* Hohe Eigenleistung: Der überwiegende Teil der Mehrkosten wurde vom Unternehmen selbst getragen.
* Fehlende politische Unterstützung: Alternative Kraftstoffe wie HVO100 werden derzeit weder ausreichend gefördert noch durch klare politische Rahmenbedingungen gestärkt. Unternehmen, die in klimafreundlichere Lösungen investieren, tragen die Mehrkosten aktuell weitgehend allein.
* Erschwerte Fehlersuche: Aufgrund fehlender Geruchs- und Farbmerkmale kann die Diagnose von Kraftstoffproblemen in der Werkstatt
komplexer sein.

Diese Faktoren stellen insbesondere im wettbewerbsintensiven Umfeld der Kran- und Schwerlastbranche eine erhebliche Herausforderung dar.

Fazit und Ausblick

„Der Einsatz von HVO100 ist aus technischer Sicht sinnvoll und ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität“, fasst Nina Schwarze, Geschäftsführerin, zusammen. „Die Praxisergebnisse zeigen jedoch deutlich: Ohne wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen bleibt der flächendeckende Einsatz eine Herausforderung.“
Für die Schwarze ASC GmbH steht fest: Alternative Kraftstoffe wie HVO100 werden langfristig eine wichtige Rolle spielen. Damit diese ihr Potenzial jedoch voll entfalten können, braucht es neben Marktakzeptanz und wettbewerbsfähigen Preisstrukturen vor allem verlässliche politische Rahmenbedingungen und gezielte Anreize für klimafreundliche Kraftstoffe.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schwarze-ASC GmbH
Herr Dominik Hensel
Heinrich-Nordhoff-Ring 4
30826 Garbsen
Deutschland

fon ..: +49 5131 4489 [15]
fax ..: +49 5131 – 4489 – [40]
web ..: https://schwarze-asc.de/
email : d.hensel@schwarze-verwaltung.de

Seit 1952 steht das familiengeführte Unternehmen für Kompetenz, Zuverlässigkeit und maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Kranvermietung, Ladekran-Transporte, Schwer- und Spezialtransporte sowie Containerlösungen. Mit mehr als 120 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum, das von Werkstattleistungen und Reparaturen über Verkehrsabsicherung und Begleitung bis hin zu Schulung und Qualifizierung reicht. Tradition und Innovationskraft gehen dabei Hand in Hand.

Als moderner Arbeitgeber setzt das Unternehmen auf ein inklusives Arbeitsumfeld, attraktive Benefits und zeitgemäße Arbeitsplätze. Gleichzeitig übernimmt es Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft: mit vollelektrischen Firmen-PKWs, einer eigenen Photovoltaikanlage, umweltschonender Fahrzeugreinigung sowie sozialen Initiativen wie einer Notfall-Kinderbetreuung und regionalem Engagement. So verbindet das Unternehmen wirtschaftliches Wachstum mit Menschlichkeit und nachhaltigem Handeln.

Pressekontakt:

Schwarze-ASC GmbH
Frau Marina Koch
Heinrich-Nordhoff-Ring 4
30826 Garbsen

fon ..: +49 5131 4489 [17]
email : m.koch@schwarze-verwaltung.de

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Moleküle der Zukunft – Wie Roth Energie mit HVO100 den Verkehr klimafreundlich macht

Ausstrahlung: 30. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildDie Energiewende steht vor einer entscheidenden Etappe: dem Wandel von fossilen zu klimafreundlichen Molekülen. Während sich viele Diskussionen um die Stromwende drehen, zeigt die neue Welt der Wunder-Dokumentation, dass nachhaltige, flüssige Energieträger wie HVO100 bereits heute eine zentrale Rolle spielen können.

Im Mittelpunkt steht das Familienunternehmen ROTH Energie, das in Hessen und weiteren fünf Bundesländern seit über 75 Jahren Energie liefert – und nun als einer der Vorreiter im Bereich synthetischer und biogener Kraftstoffe gilt. Mit dem paraffinischen Dieselersatz HVO100, der aus gebrauchten Pflanzenölen und Abfallstoffen hergestellt wird, lässt sich der CO?-Ausstoß um bis zu 96 Prozent senken – ganz ohne technische Umrüstung von Motoren oder Infrastruktur.

Roth Energie hat früh auf die neue Technologie gesetzt und bereits 18 Tankstellenstandorte und vier Tanklagerstandorte auf HVO100 umgerüstet. Damit zeigt das Unternehmen, dass die Verkehrswende nicht in ferner Zukunft liegt, sondern schon heute beginnen kann.

Die Dokumentation beleuchtet den technologischen Hintergrund, die Herausforderungen der Umsetzung und den Blick über die Grenzen – zu Ländern wie Schweden oder Finnland, wo HVO100 längst Standard ist.

„Moleküle der Zukunft – Wie Roth Energie mit HVO100 den Verkehr klimafreundlich macht“ – Ausstrahlung am 30. Oktober 2025 um 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV.

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.roth-energie.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adolf ROTH GmbH & Co. KG
Herr Kim Dennis Backhaus
Gottlieb-Daimler-Str. 7
35398 Gießen
Deutschland

fon ..: +49 (641) 602-331
web ..: https://www.roth-energie.de/
email : K.Backhaus@roth-energie.de

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Adolf ROTH GmbH & Co. KG
Herr Kim Dennis Backhaus
Gottlieb-Daimler-Str. 7
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