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Wirtschaft

Uran im Comeback: Der unterschätzte Treiber der neuen Energieära!

Uran rückt zurück ins Zentrum der Energiepolitik: steigender Strombedarf, knappe US-Produktion und neue Projekte machen Uranium Energy und Premier American Uranium zu spannenden Namen im Sektor.

– Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Uranium Energy Corp. und Premier American Uranium Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Uranium Energy und Premier American Uranium · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 08.05.2026, 5:46 Uhr Berlin/Zürich ·

+++ Stromhunger, KI-Rechenzentren und US-Versorgungssicherheit als neuer Rückenwind! +++

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Amerika baut seine digitale und industrielle Zukunft – doch diese Zukunft braucht Strom. Künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Elektrifizierung und Netzstabilität treiben den Bedarf an verlässlicher, rund um die Uhr verfügbarer Energie. Genau deshalb rückt Kernenergie wieder stärker in den strategischen Mittelpunkt: nicht als Modethema, sondern als CO2-arme Grundlast, die Wind und Solar ergänzen kann.

US-Strombedarf: Die EIA erwartet bis 2027 die stärkste vierjährige Wachstumsphase beim US-Stromverbrauch seit 2000, große Rechenzentren gelten als wichtiger Treiber. Kernenergie gewinnt als CO2-arme Grundlast wieder an Gewicht.

Brennstoffkette: Das US-Energieministerium stellte Anfang 2026 Aufträge über 2,7 Mrd. USD zur Stärkung der heimischen Urananreicherung in Aussicht. Versorgungssicherheit wird zu einem strategischen Thema.

US-Angebot: Die USA produzierten 2024 laut USGS nur 677.000 Pfund U3O8 – etwa 1,4 % des Bedarfs kommerzieller US-Reaktoren. US-Produktions- und Entwicklungsplattformen rücken stärker in den Fokus.

Der entscheidende Engpass liegt nicht nur bei…

Lesen Sie hier gerne mehr.

Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.
Ihr Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG

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Quellen:
o Uranium Energy Corp. Unternehmenspräsentation Mai 2026; UEC-Meldungen vom 23.03.2026 und 08.04.2026.
o Premier American Uranium Inc. Unternehmenspräsentation vom 27.04.2026; Premier-Meldungen vom 09.12.2025 und 27.03.2026; technischer Bericht/PEA zum Cebolleta-Projekt.
o U.S. Energy Information Administration, Short-Term Energy Outlook/Presseinformationen zur US-Stromnachfrage; U.S. Department of Energy, Meldung zur Stärkung der US-Urananreicherung; USGS-Daten zur US-Uranproduktion und zum Reaktorbedarf.
o Die Markteinschätzung ist eine qualitative Einordnung auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen. Historische Ressourcen, PEA-Kennzahlen und zukunftsgerichtete Aussagen sind entsprechend vorsichtig zu behandeln.
Dieser Werbeartikel wurde am 05.05.2026 durch einen freien Journalist für die Swiss Resource Capital AG erstellt.
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Das Ende der Schnäppchenpreise: Warum Balkonkraftwerke 2026 mehr kosten

Preise bei Balkonkraftwerken steigen steil nach oben. Wir klären auf was es damit auf sich hat und warum es zum Nachteil der Endkunden kein kurzzeitiger Effekt ist.

BildWer in den vergangenen Jahren mit dem Kauf eines Balkonkraftwerks oder einer Photovoltaikanlage geliebäugelt hat, sollte jetzt genau hinsehen: Die Ära der Rekordtiefpreise bei Solarkomponenten ist vorbei. Seit Anfang 2026 steigen die Preise für Solarmodule, Wechselrichter und Balkonsolaranlagen spürbar an – und Experten sind sich einig, dass dieser Trend strukturell und damit dauerhaft ist. Was steckt hinter dieser Entwicklung?

Die goldenen Jahre der Billigsolar-Ära – ein Rückblick

Noch vor wenigen Jahren war die Lage für Verbraucher geradezu komfortabel: Solarmodule und Balkonkraftwerke wurden von Monat zu Monat günstiger. Wer sich 2023 oder 2024 ein Steckersolargerät anschaffte, profitierte von einem globalen Preiskrieg zwischen chinesischen Herstellern, der die Modulpreise auf historische Tiefststände drückte. Ein 800-Watt-Balkonkraftwerk war zeitweise für unter 400 Euro zu haben, und auch vollständige Photovoltaikanlagen für Eigenheimbesitzer hatten sich im Preis mehr als halbiert.

Diese Entwicklung beruhte auf einem außergewöhnlichen Zusammenspiel aus staatlichen Exportsubventionen in China, massivem Kapazitätsausbau in der Produktion und einem aggressiven Verdrängungswettbewerb zwischen den Herstellern. Doch genau diese Faktoren drehen sich nun um – und der Markt spürt die Konsequenzen.

Ursache Nummer 1: China streicht seine Exportsubventionen

Der wohl folgenreichste Auslöser für die aktuellen Preissteigerungen ist eine politische Entscheidung aus Peking: China hat seine Exportsteuerrückerstattungen für Solarprodukte schrittweise abgeschafft. Bereits im Dezember 2024 senkte die chinesische Regierung die Mehrwertsteuer-Exportrückerstattungen für Photovoltaikprodukte von 13 auf 9 Prozent. Zum 1. April 2026 wurden diese Vergünstigungen für Solarmodule vollständig gestrichen.

Was bedeutet das konkret? Die chinesische Exportsubvention war jahrelang eine Art staatlich finanzierter Preisrabatt, der chinesische Hersteller wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt hielt und gleichzeitig den Endpreis für europäische Verbraucher künstlich niedrig hielt. Ohne diese Erstattung müssen die Hersteller die wegfallenden Einnahmen durch höhere Exportpreise ausgleichen – und diese Kosten landen beim Endkunden.

Marktbeobachter rechnen allein durch diesen Faktor mit Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent bei Solarmodulen. Für Batteriespeicher gilt eine Übergangsfrist: Hier sinkt die Exportrückerstattung zwischen April und Dezember 2026 zunächst von neun auf sechs Prozent, bevor sie zum 1. Januar 2027 ebenfalls vollständig entfällt. Das bedeutet: Auch Balkonkraftwerke mit integriertem Speicher werden in den kommenden Monaten teurer.

Jannik Schall, Produktchef und Mitgründer des Energieversorgers 1Komma5°, fasst die Lage prägnant zusammen: „Allein die Abschaffung der Exportvergünstigungen wird den Modulpreis um rund zehn Prozent steigen lassen.“

Ursache Nummer 2: Rohstoffe auf Rekordhoch – Silber als Kostentreiber

Parallel zur politischen Kehrtwende in China treibt ein zweiter Faktor die Produktionskosten in die Höhe: der Rohstoffmarkt. Im Mittelpunkt steht Silber – ein unscheinbarer, aber unverzichtbarer Bestandteil jedes modernen Solarmoduls.

Silber wird in der Photovoltaik in großen Mengen für Silberpasten, Elektroden und Leiterbahnen in Solarzellen verwendet. Ohne diese Silberverbindungen kann kein Strom effizient aus dem Modul abgeleitet werden. Mit dem technologischen Fortschritt ist der Bedarf sogar gestiegen: Moderne monokristalline Hochleistungsmodule benötigen mehr Silber als ältere Modultypen.

Ende 2025 erreichte der internationale Silberpreis ein Rekordniveau von rund 83 Dollar je Unze – ein Jahresanstieg von mehr als 130 Prozent. Anfang 2026 kletterte der Preis zeitweise auf fast 95 Dollar je Unze. Die Folge: Silberpaste macht mittlerweile 15 bis 17 Prozent der Gesamtkosten eines Solarmoduls aus und hat damit Polysilizium als größten Einzelkostenfaktor abgelöst. Während der Silberpreis zwischenzeitlich leicht korrigiert hat, bleibt er auf einem historisch hohen Niveau – und kurzfristige Entspannung ist nicht absehbar.

Auch Polysilizium, der weitere Hauptrohstoff für Solarmodule, notierte zuletzt auf erhöhtem Niveau. Beide Entwicklungen zusammen bedeuten: Die reinen Herstellungskosten für ein Solarmodul sind messbar gestiegen – unabhängig von politischen Entscheidungen oder Handelszöllen.

Ursache Nummer 3: Marktbereinigung beendet die Dumpingpreisphase

Hinter dem Preisanstieg steckt auch eine tiefgreifende strukturelle Veränderung des globalen Solarmarktes. In den Jahren 2023 und 2024 hatten sich chinesische Hersteller in einem beispiellosen Verdrängungswettbewerb gegenseitig mit immer niedrigeren Preisen überboten. Das Ergebnis war dramatisch: Solarmodule verbilligten sich allein im Jahresverlauf 2024 um nahezu 50 Prozent. Die vier größten chinesischen Modulhersteller – Longi, Jinko Solar, Trina Solar und JA Solar – verzeichneten im ersten Halbjahr 2025 kombinierte Nettoverluste von umgerechnet rund 1,54 Milliarden US-Dollar.

Dieser ruinöse Preiskampf hatte Konsequenzen: Zahlreiche Hersteller – vor allem kleinere und mittlere Unternehmen – gerieten in die Insolvenz. In Deutschland traf es besonders hart: Meyer Burger, einst der bekannteste heimische Solarmodulhersteller, stellte die Produktion an seinen deutschen Standorten im Laufe des Jahres 2025 ein und meldete für seine deutschen Tochtergesellschaften Insolvenz an. Auch Solarwatt beendete die eigene Modulproduktion in Dresden. Was folgte, war eine globale Marktbereinigung: Überkapazitäten wurden abgebaut, die Zahl der aktiven Produzenten sank.

Für 2026 erwarten Experten, dass die verbleibenden Hersteller zu marktgerechten Preisen zurückfinden. Die Phase des Preisdumpings ist strukturell beendet – wer heute ein Solarmodul kauft, zahlt einen Preis, der die tatsächlichen Produktionskosten besser widerspiegelt. Das ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig, für Verbraucher aber zunächst eine spürbare Verschlechterung gegenüber den Vorjahren.

Ursache Nummer 4: Handelspolitische Unsicherheiten und drohende Zölle

Ein weiterer, wenn auch schwerer zu beziffernder Faktor ist die internationale Handelspolitik. Auf europäischer Ebene wird seit Längerem über mögliche Schutzzölle auf Solarkomponenten aus Asien diskutiert. Sollten solche Maßnahmen beschlossen werden, würden sie die Importpreise zusätzlich nach oben treiben.

Gleichzeitig sorgt das veränderte geopolitische Klima für Nervosität in den Lieferketten. US-amerikanische Handelsmaßnahmen gegenüber China haben zwar keinen direkten Einfluss auf den deutschen Markt, beeinflussen aber globale Handelsströme und Produktionskapazitäten. Chinesische Hersteller, die bislang einen Teil ihrer Ware in die USA exportierten, könnten verstärkt auf den europäischen Markt drängen – oder aber Kapazitäten reduzieren, was die Verfügbarkeit einschränkt.

In den ersten Monaten des Jahres 2026 war zudem ein typisches Vorzieheffekt-Phänomen zu beobachten: Europäische Solarbetriebe haben laut Marktbeobachtern im ersten Quartal 2026 noch größere Mengen chinesischer Module geordert, um von den letzten günstigen Konditionen vor dem April-Stichtag zu profitieren. Diese Lagerbestände werden den Preisanstieg für Endverbraucher kurzfristig etwas abmildern – doch sobald diese Bestände aufgebraucht sind, dürften die höheren Preise vollständig beim Käufer ankommen. Experten erwarten diesen Zeitpunkt in der zweiten Jahreshälfte 2026.

Was bedeutet das konkret für Verbraucher?

Die Preissteigerungen sind messbar und betreffen sowohl Balkonkraftwerke als auch größere Photovoltaikanlagen. Für ein einfaches 800-Watt-Balkonkraftwerk mit zwei Modulen sind derzeit noch Preise ab rund 280 Euro zu finden. Systeme mit vier Modulen und 2.000 Watt Leistung kosten aktuell zwischen 600 und 900 Euro. Anlagen mit integriertem Speicher liegen je nach Kapazität zwischen 700 und 2.000 Euro.

Marktexperten rechnen bis Herbst 2026 mit weiteren Preissteigerungen von insgesamt 15 bis 20 Prozent gegenüber dem Frühjahr. Konkret bedeutet das: Ein Balkonkraftwerk-Set, das heute 900 Euro kostet, könnte im Herbst 100 bis 190 Euro teurer sein. Wer sechs Monate wartet, verliert neben dem höheren Kaufpreis zusätzlich die Solarernte der ertragreichsten Sommermonate.

Ein Lichtblick bleibt: Der Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke in Deutschland – die Mehrwertsteuerbefreiung, die seit Anfang 2023 gilt – ist bislang weiterhin in Kraft. Diese Regelung, die einer direkten Ersparnis von 19 Prozent entspricht, hat kein festgelegtes Ablaufdatum. Angesichts der laufenden Haushaltsdebatte auf Bundesebene ist jedoch nicht auszuschließen, dass steuerliche Begünstigungen mittelfristig auf den Prüfstand kommen.

Lohnt sich die Investition trotz steigender Preise noch?

Die klare Antwort der Fachleute lautet: Ja – die Wirtschaftlichkeit bleibt trotz höherer Anschaffungskosten gegeben. Der entscheidende Faktor ist der aktuelle Strompreis: Mit rund 38 bis 42 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Frühjahr 2026) ist jede selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom bares Geld wert. Bei einem Eigenverbrauch von 800 bis 1.000 Kilowattstunden pro Jahr lassen sich jährliche Einsparungen von 320 bis 400 Euro realisieren. Die Amortisationszeit liegt je nach Anlage bei etwa 2,5 bis 3,5 Jahren.

Auch wenn der Kaufpreis steigt, bleibt die jährliche Ersparnis konstant. Ein höherer Anschaffungspreis verlängert die Amortisationszeit lediglich geringfügig – die langfristige Rentabilität bleibt davon unberührt. Gleichzeitig verbessert sich die Technologie kontinuierlich: Leistungsstärkere Module, effizientere Wechselrichter und wirtschaftlichere Speicher sorgen dafür, dass auch teurere Anlagen in absehbarer Zeit rentabel sind.

Fazit: Struktureller Wandel, kein vorübergehender Schwankung

Die aktuellen Preissteigerungen bei Solarkomponenten und Balkonkraftwerken sind kein kurzfristiges Phänomen, das sich von selbst korrigiert. Die Treiber – wegfallende chinesische Exportsubventionen, erhöhte Rohstoffkosten, eine konsolidierte Herstellerstruktur – sind struktureller Natur. Sie verändern die Grundlage des globalen Solarmarktes dauerhaft.

Für Verbraucher bedeutet das: Die Erwartung, die Preise würden bald wieder sinken wie in den Jahren 2022 bis 2024, ist unrealistisch. Wer in Solarenergie investieren möchte – ob als kompaktes Balkonkraftwerk oder als vollständige Dachanlage – tut gut daran, die aktuelle Marktsituation nüchtern zu bewerten. Die Energiewende bleibt attraktiv, aber der Einstieg wird teurer.

Der Geschäftsführer von MyVoltaics vertritt zudem die Meinung, dass sich Qualität mehr lohnt denn je trotz hoher Preise. Nach rund 2 Jahren an denen der Markt mit Billig-Komponenten geflutet wurde sehen wir bereits jetzt, dass diese Hersteller wieder vom Markt verschwinden. Ärgerlich für Kunden, die nun keinen Support und keine Updates mehr bekommen und nun oftmals erneut kaufen müssen. Generell sollte daher immer zu einer gesunden Mittelklasse gegriffen werden, sodass vor allem die Integration des Speichers oder Wechselrichters ins SmartHome über Jahre hinweg reinbungslos funktioniert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyVoltaics
Herr Hans Meyer
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49685 Emstek
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MyVoltaics ist eine Marke der Wehage Solar GmbH. Im Fokus stehen Premium Balkonkraftwerke mit speziellen Schwachlichtmodule und in Kombination mit Speichern sowie Unterkonstruktionen Made in Germany. Es wird sich rein auf Endkunden konzentriert, um maximalen Service zu bieten.

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Wirtschaft

Uranium Energy – jetzt kommt Burke Hollow in Produktion!

Uranium Energy meldet den Produktionsstart bei Burke Hollow in Texas. Zusammen mit Christensen Ranch in Wyoming stärkt das Unternehmen seine Rolle beim Aufbau einer US-Uranlieferkette.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Uranium Energy Corp.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Uranium Energy Corp. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 28. April 2026, 5:37 Uhr Europa/Berlin ·

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Uran rückt wieder stärker in den Fokus von Energiepolitik, Industrie und Kapitalmarkt. Der Grund ist nicht nur die Debatte um Versorgungssicherheit, sondern auch der wachsende Bedarf an grundlastfähigem, CO2-armem Strom. Besonders der Ausbau von Rechenzentren und künstlicher Intelligenz verschärft die Frage, woher künftig verlässliche Strommengen kommen sollen.

Goldman Sachs Research erwartet, dass der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 um rund 160 % gegenüber 2023 steigen kann. Damit würde ein Marktsegment, das heute einen vergleichsweise kleinen Anteil am weltweiten Stromverbrauch hat, deutlich…

Lesen Sie hier gerne mehr.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Quellenbasis / Datenstand
o Uranium Energy Corp., News Release vom 8. April 2026: Produktionsstart Burke Hollow.
o Uranium Energy Corp., News Release vom 23. März 2026: Christensen Ranch und UR&C/NRC-Docket.
o Uranium Energy Corp., Fiscal 2026 Second Quarter Results, 10. März 2026.
o Uranium Energy Corp., Corporate Presentation, März 2026.
o Uranium Energy Corp., Form 10-Q für das Quartal per 31. Oktober 2025 und Form 10-K für das Geschäftsjahr 2025.
o IAEA, Energy, Electricity and Nuclear Power Estimates for the Period up to 2050, Ausgabe 2025.
o World Nuclear Association, World Nuclear Fuel Report 2025.
o U.S. Energy Information Administration, Today in Energy, 30. Januar 2025.
o Goldman Sachs Research / veröffentlichte Zusammenfassungen zur Stromnachfrage von Rechenzentren bis 2030.
o Intro-Bild: Stock.adobe.com
Rechtlicher Hinweis / Disclaimer
Anzeige/Werbung / Marketingmitteilung: Dieser Beitrag ist eine entgeltliche Veröffentlichung im Auftrag von Uranium Energy Corp. Er dient ausschließlich Informations- und Werbezwecken und stellt weder eine Finanzanalyse im Sinne der anwendbaren kapitalmarktrechtlichen Vorschriften noch eine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Interessenkonflikte: Die JS Research GmbH erhält für die Erstellung und/oder Verbreitung dieser Veröffentlichung eine Vergütung über SRC swiss resource capital AG. SRC swiss resource capital AG unterhält nach vorliegenden Angaben eine entgeltliche Beziehung zu Uranium Energy Corp. Der Autor Jörg Schulte ist Geschäftsführer der JS Research GmbH. Nach vorliegender Erklärung halten JS Research GmbH, der Autor und diesen nahestehende Personen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Netto-Long- oder Netto-Short-Position von mindestens 0,5 % des Grundkapitals von Uranium Energy Corp. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die genannten Personen oder verbundene Parteien künftig Transaktionen in den genannten Wertpapieren vornehmen. Hieraus können Interessenkonflikte entstehen.
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Strompreise 2026 deutlich über Vorjahr: Warum mittelständische Unternehmen jetzt auf Fixpreise setzen sollten

Mittelständische Unternehmen verpassen regelmäßig die Chance auf günstigere Energiepreise. Sie verlassen sich auf ihren Energiepartner und prüfen die aktuelle Situation nur selten.

BildDie ersten drei Monate des Jahres 2026 senden ein klares Signal an den Energiemarkt: Die Phase vergleichsweise günstiger Spotmarktpreise ist vorerst vorbei. Die durchschnittlichen Day-Ahead-Preise an der EPEX SPOT für das Marktgebiet Deutschland lagen von Januar bis März bei rund 10,5 ct/kWh – wenn man beachtet, dass Unternehmen überwiegend zwischen 8 und 18 Uhr Energie beziehen – und damit spürbar (ca. 1,4 ct/kWh) über dem Niveau des Vorjahres.

Insbesondere für viele mittelständische Unternehmen ist das eine kritische Entwicklung.

Denn während der Spotmarkt in den vergangenen Jahren als Einsparchance galt, zeigt sich nun: Ohne gezielte Laststeuerung wird der dynamische Tarif zunehmend zum Kostenrisiko.

Ein aktuell angebotener Fixpreis mit längerer Laufzeit von 10,176 ct/kWh liegt damit unter dem realen Durchschnitt des Spotmarktes im ersten Quartal 2026.

Das bedeutet: Wer heute ungesichert am Spotmarkt einkauft, zahlt im Mittel mehr – bei gleichzeitig deutlich höherer Preisschwankung.

Spotmarkt ist kein Sparmodell ohne Steuerung

Die Theorie klingt einfach: Strom dann verbrauchen, wenn er günstig ist.
Die Praxis in Gewerbe- und Industriebetrieben sieht jedoch anders aus.

Produktionszeiten, Personalplanung, Lieferketten und Maschinenlaufzeiten lassen sich in der Regel nicht nach Börsenpreisen ausrichten. Preisspitzen treffen Unternehmen daher genau dann, wenn Energie zwingend benötigt wird.

Volatilität wirkt dabei nicht symmetrisch:
Günstige Stunden entlasten moderat – teure Stunden schlagen massiv zu Buche.

Ohne aktives Energiemanagement bleibt der Spotmarkt deshalb häufig auf Break-even-Niveau – oder wird sogar teurer als ein Fixpreis.

Die Marktlage verschärft sich

Mehrere Faktoren sorgen aktuell für steigenden Druck auf die Strompreise:

* geopolitische Konflikte mit direkten Auswirkungen auf Gas- und Energiemärkte
* steigender Anteil erneuerbarer Energien mit kurzfristigen Preisschwankungen
* hohe Abhängigkeit vom Gaspreis in der Strompreisbildung
* wachsende Unsicherheit an den internationalen Energiemärkten

Diese Entwicklungen führen zu stärkeren Ausschlägen am Spotmarkt – und erhöhen die Wahrscheinlichkeit steigender Preise deutlich stärker als die Chance auf dauerhaft niedrige.

Fixpreis wird zum strategischen Schutzinstrument

Für mittelständische Unternehmen ohne eigene Energie-Einkaufsabteilung ist der Fixpreis daher keine konservative Lösung, sondern ein Instrument zur aktiven Risikosteuerung.

Ein Fixpreis von 10,176 ct/kWh bietet aktuell:

* Planungssicherheit für Kalkulation und Controlling
* Schutz vor Preisspitzen
* Entlastung der internen Ressourcen
* Fokus auf das Kerngeschäft statt auf Strompreiskurven

Spotmarkt bleibt sinnvoll – aber nur gezielt

Unternehmen mit echter Lastflexibilität, Speichern, Ladeinfrastruktur oder steuerbaren Prozessen können vom Spotmarkt weiterhin profitieren. In diesen Fällen empfiehlt sich eine hybride Strategie: Grundlast absichern, variable Lasten optimieren.

Ohne diese Voraussetzungen ist der Spotmarkt jedoch derzeit kein Einsparmodell.

Klare Empfehlung des Energie-Doc

„Der Spotmarkt kann sparen – aber nur, wenn ein Unternehmen die nötige Flexibilität wirklich nutzen kann.
Für viele Mittelständler ist der Fixpreis aktuell der wirtschaftlich klügere und sicherere Weg.“

Die Entwicklung im ersten Quartal 2026 zeigt deutlich: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die eigene Beschaffungsstrategie zu überprüfen und abzusichern, bevor weitere Preisschübe den Markt belasten.

Unternehmen sollten jetzt handeln – nicht reagieren, wenn die Preise bereits gestiegen sind.

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Energie intelligent optimiert mit der Marke „Energie-Doc“ ist ein auf Energiebeschaffung spezialisiertes Beratungsangebot mit Sitz in Reutlingen. Verantwortlich ist Rainer Bachmann (Rainer Bachmann HV+DL).
Das Unternehmen unterstützt insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen bei der Optimierung ihrer Strom- und Gasbeschaffung – mit klarem Fokus auf Preisgestaltung, Vertragskonditionen und strategischem Energieeinkauf. Ziel ist es, Zusammenhänge verständlich darzustellen und Entscheidungsgrundlagen für eine bessere Kostensteuerung zu schaffen.

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Wirtschaft

Uranpreis stabil dank bester Zukunftsaussichten

Zwar fielen die Uranium-Futures in den USA im März aufgrund des Krieges im Nahen Osten, aber nun liegen sie wieder stabil bei rund 84 US-Dollar je Pfund Uran.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Energy Corp. und Uranium Royalty Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 15.04.2026, 15:55 Uhr Zürich/Berlin

Es ist die erwartete langfristige Nutzung der Atomenergie, die für feste Preise sorgt. Die stromverschlingenden Rechenzentren, die aus dem Boden schießen, werden einen gewaltigen Energiebedarf nach sich ziehen. Daher wurden in den USA bereits die Vorschriften für die Genehmigungen und den Bau von Uranumwandlern und -anreichern gelockert. Aus Russland kommt nun mal weniger Uran und dies gilt es auszugleichen. Geopolitische Querelen sowie jahrelange Unterinvestitionen in den Uranmarkt verknappen das Angebot.

31 Staaten sind die Verpflichtung eingegangen ihre Atomkraftkapazitäten bis 2050 zu verdreifachen. Neue Reaktoren werden geplant, gebaut und bei bestehenden Anlagen werden vielfach die Laufzeiten verlängert. Auch entdecken mehr und mehr Anleger den Rohstoff Uran. So nimmt die Aktivität bei Uran-ETFs und Physical Funds zu und auch die Uranunternehmen finden zusehends Beachtung. Insgesamt gilt der Uransektor als unterbewertet.

Die Stromversorgung und die Endverbraucher-Elektrifizierung machen bereits die Hälfte der heutigen weltweiten Energieinvestitionen aus. Welche Berechnungen auch immer angestellt werden, klar ist, dass der Strombedarf auf der Erde wächst. Strompreise sind heute ein wichtiger Punkt sowohl für Verbraucher als auch für Politiker. Die Bedeutung für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung sollte nicht unterschätzt werden. Denn Stromausfälle verursachen Kosten und Probleme, wie es 2025 auf der iberischen Halbinsel zu sehen war.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ – besitzt diversifizierte Uranbestände sowie ISR-Uranprojekte in den USA, weitere Projekte liegen in Kanada. Uranabbau, -verarbeitung, -raffination und -umwandlung gehören zum Geschäft. Das Unternehmen ist schuldenfrei. Mit dem Produktionsstart bei der Burke Hollow-Liegenschaft betreibt das Unternehmen nun zwei seiner drei ISR-Produktionsplattformen in den USA.

Uranium Royalty – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/uranium-royalty-corp/ – ist etwas Besonderes für Anleger, die auf Diversifizierung setzen, denn es ist das einzige Royalty-Unternehmen in der Uranbranche. Uranium Royalty setzt auf strategische Investitionen in Uranbeteiligungen – darunter Lizenzgebühren, Streaming-Rechte, Fremd- und Eigenkapital von Uranunternehmen sowie physische Urantransaktionen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Uranium Royalty (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-royalty-corp/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/.

Quellen:

https://de.tradingeconomics.com/commodity/uranium;

https://www.kapitalerhoehungen.de/kommentare/vom-rohstoff-zum-reaktor-wie-cameco-stallion-uranium-und-constellation-energy-die-ki-getriebene-energiekrise-fuer-sich-nutzen;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/.

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