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Gummiwerk KRAIBURG setzt seit über zehn Jahren auf noax Logistikterminals und Industrie-PCs

Das Gummiwerk KRAIBURG setzt seit über zehn Jahren auf robuste Logistikterminals von noax. Sie sichern stabile Datenverbindungen, zuverlässige Abläufe und eine einfache IT-Integration.

BildRobuste Industrie-PCs sorgen für zuverlässige Prozesse in Produktion und Intralogistik

In Produktion und Intralogistik sind zuverlässige Hardware, stabile Datenverbindungen und langlebige Systeme entscheidende Voraussetzungen für effiziente Prozesse. Gerade in anspruchsvollen Industrieumgebungen müssen Logistikterminals dauerhaft zuverlässig arbeiten und sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lassen.
Wie eine langfristig zuverlässige Lösung in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel des Gummiwerks KRAIBURG. Bereits 2011 entschied sich das Unternehmen für Logistikterminals von noax. Mehr als zehn Jahre später wurden die bestehenden Geräte im Zuge einer SAP-Umstellung durch eine neue Gerätegeneration ersetzt – reibungslos integriert in die bestehende IT-Landschaft.

Mehr als ein Jahrzehnt zuverlässiger Dauereinsatz
Die ersten noax Logistikterminals gingen bereits 2011 bei Gummiwerk KRAIBURG in Betrieb. Zwischen 2011 und 2014 wurden insgesamt 13 Geräte installiert, die sich über viele Jahre im anspruchsvollen Dauerbetrieb bewährten. Im Jahr 2023 erfolgte der Austausch gegen 14 neue Logistikterminals, sodass auch künftig eine leistungsstarke und zukunftsfähige Lösung im Einsatz ist.

Stabile WLAN-Kommunikation im Logistikalltag
Durch den Einsatz einer einheitlichen WLAN-Verbindung kommunizieren die noax Geräte und Etikettendrucker zuverlässig miteinander. Eine leistungsfähige WLAN-Bridge sorgt dafür, dass die Infrastruktur auch in anspruchsvollen Bereichen wie dem Hochregallager stabil arbeitet.

_“Seit Jahren laufen die PC-Systeme völlig reibungslos – für uns das beste Zeichen für Qualität und Zuverlässigkeit.“_
Johann Frauendienst, Head of Production Logistics, Gummiwerk KRAIBURG

Robuste Industrie-PCs für den Produktionsalltag
Gerade in der Produktion ist eine zuverlässige Hardware essenziell. Für Gummiwerk KRAIBURG war es wichtig, den Austausch der bestehenden Geräte mit möglichst geringem Aufwand zu realisieren. Eine Umstellung auf Tablets hätte zusätzliche Kosten verursacht. Die noax Logistikterminals lassen sich weiterhin mit Standardarbeitshandschuhen bedienen und unterstützen so ergonomisches Arbeiten im Produktionsalltag.

Bewährte Qualität auch für die Zukunft
Im Zuge der SAP-Umstellung stand das Unternehmen vor der Frage, wie es mit den bestehenden noax Terminals weitergehen sollte. Die Entscheidung fiel bewusst erneut auf noax. Ausschlaggebend waren die langjährige Zuverlässigkeit der Geräte, die einfache Integration in die bestehende Infrastruktur, die stabile WLAN-Kommunikation sowie der schnelle persönliche Support.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

noax Technologies AG
Frau Verena Schechner
Am Forst 6
85560 Ebersberg
Deutschland

fon ..: 0 80 92-85 36-0
web ..: http://www.noax.com
email : info@noax.com

Die noax Technologies AG gehört zu den führenden Herstellern robuster Industrie-PCs für den professionellen Dauereinsatz. Seit über 30 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen hochwertige Industriecomputer für Logistik, Produktion sowie die Lebensmittel-, Chemie- und Automobilindustrie. Die Systeme stehen für höchste Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und kompromisslose Industriequalität „Made in Germany“.

Pressekontakt:

die marketingarchitekten
Frau Barbara Maurer
Fasanenstr. 22
85591 Vaterstetten

fon ..: 08106-9292326
email : noax@diemarketingarchitekten.de

Technik

Die Industrie investiert Milliarden in KI – und übersieht einen entscheidenden Produktivitätsfaktor

Warum Licht bei intelligenten Produktionsprozessen eine Schlüsselrolle übernimmt.

BildKünstliche Intelligenz ist in der Industrie angekommen. Laut der aktuellen Bitkom-Studie 2026 ist KI bereits in 40 Prozent der deutschen Industrieunternehmen produktiv im Einsatz, weitere 38 Prozent planen ihre Einführung. Gleichzeitig bauen immer mehr Anwendungen in Produktion und Engineering auf KI auf oder werden durch sie deutlich leistungsfähiger.
Doch während sich die Diskussion vor allem um Algorithmen, Software und Rechenleistung dreht, gerät eine grundlegende Voraussetzung erfolgreicher Produktion häufig in den Hintergrund: die Qualität der Informationen, auf denen Menschen und Maschinen ihre Entscheidungen treffen.

„Wer mit Produktionsleitern spricht, hört selten zuerst die Frage nach der nächsten KI-Anwendung“, sagt Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH. „Viel häufiger geht es darum, Prozesse stabil zu halten, Fehler zu vermeiden und Mitarbeitenden die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen.“

LED2WORK entwickelt seit 2007 industrielle LED-Lichtlösungen für Maschinen, Arbeitsplätze und Produktionsumgebungen und gehört damit zu den Unternehmen der ersten Stunde im Bereich industrieller LED-Technologie.

Aus der täglichen Zusammenarbeit mit Maschinenbauern und Industrieunternehmen entstand eine klare Erkenntnis: Je intelligenter Produktionsprozesse werden, desto wichtiger wird die Qualität der Informationen, die Menschen im Arbeitsalltag erfassen können.

Digitalisierung entscheidet sich auch auf dem Shopfloor
Ob Montage, Qualitätsprüfung, Wartung oder Maschinenbedienung; jeden Tag müssen Mitarbeitende Bauteile beurteilen, Oberflächen kontrollieren, Anzeigen ablesen oder Maschinenzustände richtig bewerten. Bereits kleine Wahrnehmungsfehler können Nacharbeit, Ausschuss oder ungeplante Stillstände verursachen.

Informationsqualität entsteht nicht erst durch Sensoren oder Software. Licht ist der erste Schritt in der Informationskette – und häufig der, der über Erfolg oder Misserfolg nachgelagerter Prozesse entscheidet.
Mit wachsender Automatisierung verändert sich die Rolle von Licht zunehmend. Moderne Lichtlösungen unterstützen heute nicht nur Montage- oder Wartungsarbeiten. Signalleuchten visualisieren Maschinenzustände, lineare Lichtsysteme strukturieren Arbeitsbereiche und Licht hilft dabei, Informationen schneller und intuitiver zu erfassen. Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigender Prozesskomplexität gewinnt diese Form der visuellen Unterstützung an Bedeutung.

Erfahrung schafft neue Perspektiven
Diese Entwicklung begleitet LED2WORK seit Jahren mit eigenen Innovationen. Bereits früh entwickelte das Unternehmen eine der ersten LED-Maschinenrohrleuchten mit hoher Schutzart und setzte später mit einer der ersten vollständig IO-Link-fähigen Maschinenleuchten neue Maßstäbe für die Integration von Licht in digitale Produktionsumgebungen. Entwicklung und Fertigung erfolgen bis heute in Deutschland.

„Wir verstehen Licht nicht mehr ausschließlich als Beleuchtung“, erklärt Schiga. „Es wird zunehmend Teil moderner Informations- und Kommunikationsprozesse. Genau diese Entwicklung beschreiben wir mit unserem Leitgedanken Intelligence in Light. Unser Ziel ist es, Informationen dort sichtbar zu machen, wo sie Menschen im Produktionsalltag bei sicheren und schnellen Entscheidungen unterstützen.“

Auf der SPS in Nürnberg zeigt LED2WORK im Herbst die neue Serie FlexLED II: flexible LED-Streifen für Maschinensignalisierung und IO-Link-gesteuerte Prozessvisualisierung, sowie die SYSTEMLED SurfaceOne, eine VDA-16-konforme Prüfplatzleuchte für die Oberflächenkontrolle im automobilen und Konsumgüterumfeld.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LED2WORK GmbH
Herr Jan Schiga
Stuttgarter Straße 13A
75179 Pforzheim
Deutschland

fon ..: 49 7231 449 20-00
web ..: https://www.led2work.com/de/
email : info@led2work.com

LED2WORK entwickelt Licht für industrielle Leistung. Unter dem Motto „Intelligence in Light“ entstehen am Standort Pforzheim intelligente Beleuchtungs- und Signalisierungslösungen, die Qualität, Produktivität, Ergonomie und Prozesssicherheit in industriellen Anwendungen unterstützen.

Das Unternehmen begleitet Kunden aus Maschinenbau, Automation, Fertigung, Qualitätssicherung sowie Lebensmittel- und Präzisionsindustrie mit Lichtlösungen, die weit über reine Beleuchtung hinausgehen. Ob Arbeitsplatz, Maschine oder automatisierte Anlage; LED2WORK versteht Licht als Werkzeug zur Verbesserung industrieller Prozesse.

Entwicklung, Montage und Qualitätssicherung erfolgen in Deutschland. Ergänzt wird die europäische Präsenz durch die LED2WORK Inc. in Chicago, die Kunden in Nordamerika eine hohe Produktverfügbarkeit sowie schnellen und direkten Support bietet. Ergebnis sind robuste, langlebige und praxisorientierte Lösungen für moderne Produktionsumgebungen.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
web ..: http://www.kokon-marketing.de
email : info@kokon-marketing.de

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IDCRAFT launcht Etiketten-RFID.de – die neue Anlaufstelle für personalisierte RFID Etiketten & Label

Neues Fachportal bündelt das gesamte RFID-Etiketten Portfolio mit In-House Druckservice, individueller Kodierung und Spezial-Label für anspruchsvolle Industrieanwendungen

BildDie IDCRAFT GmbH, europäischer Distributor für RFID- und NFC-Hardware, präsentiert mit Etiketten-RFID.de eine neue, dedizierte Landingpage für ihr umfassendes RFID-Etiketten-Angebot. Das Portal richtet sich an Unternehmen, die nach maßgeschneiderten RFID-Label-Lösungen suchen – von der Kleinserie ab Stückzahl 1 bis hin zur industriellen Großproduktion.

Alles aus einer Hand: Druck, Kodierung und Beratung

IDCRAFT positioniert sich mit dem neuen Portal als Full-Service-Partner für RFID-Etiketten. Der In-House Druckservice ermöglicht eine individuelle Personalisierung aller Label: ein- oder mehrfarbige Bedruckung, Barcode- und QR-Code-Druck sowie Serialisierung mit fortlaufenden Nummern. Darüber hinaus bietet IDCRAFT neben Standard-NDEF-Kodierungen auch komplexe Datenkodierung inklusive Checksummen-Erstellung an. Kunden erhalten somit fertig programmierte Etiketten, die sofort einsatzbereit sind.

Breites Chip-Portfolio und Spezialetiketten

Das Sortiment umfasst alle gängigen RFID-Chips der Marken NXP, Impinj, Alien und STMicroelectronics – sowohl für UHF | RAIN – RFID als auch HF | NFC – RFID Technologien mit bis zu 8.192 Bit Speicher. Neben Standard-Etiketten auf Papier, PET oder PP bietet IDCRAFT ein umfangreiches Spezial-Portfolio: temperaturbeständige Label, On-Metal-Etiketten, Tamper-Proof-Etiketten (manipulationssicher), Label für Flüssigkeitsbehälter sowie integrierte RFID-Etiketten für Briefbögen und Laborberichte. Dual-Frequency-Lösungen und Sensorvarianten mit Temperatur-, Feuchtigkeits- oder Beschleunigungssensor runden das Angebot ab.

Schnelle Lieferzeiten dank eigener Produktion

„Unser In-House Druckservice garantiert schnellste Lieferzeiten – UHF-Label aus Lagerware können am Tag der Bestellung verschickt werden. Auch bei mehreren tausend Etiketten bieten wir extrem kurze Durchlaufzeiten“, erklärt das Vertriebsteam der IDCRAFT GmbH. Neben fertigen Etiketten liefert IDCRAFT auch Dry Inlays und Wet Inlays als Vorprodukte für Medienhäuser und Auftragsfertiger.
Zielgruppe und Verfügbarkeit

Das Portal Etiketten-RFID.de richtet sich an B2B-Kunden aus Industrie, Logistik, Gesundheitswesen, E-Commerce und Medienproduktion. IDCRAFT-Experten beraten individuell und entwickeln gemeinsam mit dem Kunden die passende Lösung für jedes Auto-ID-Projekt. Alle Informationen und eine direkte Kontaktmöglichkeit sind ab sofort unter www.etiketten-rfid.de verfügbar.

Über IDCRAFT GmbH

Die IDCRAFT GmbH ist ein europäischer Value-Added-Distributor für RFID- und NFC-Hardware mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein. Das Unternehmen bietet neben dem Vertrieb von Lesegeräten, Transpondern und Etiketten auch Beratung, kundenspezifische Kodierung und einen hauseigenen Label-Druckservice. Weitere Informationen unter www.idcraft.com.

Pressekontakt:
IDCRAFT GmbH
E-Mail: info@idcraft.com
Web: www.idcraft.com | www.etiketten-rfid.de

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IDCRAFT GmbH
Herr Patrick Kochendörfer
Siemensstraße 5b
67141 Neuhofen
Deutschland

fon ..: 062364494685
web ..: https://idcraft.com
email : marketing@idcraft.de

Über IDCRAFT GmbH

Die IDCRAFT GmbH ist ein europäischer Value-Added Distributor für RFID & NFC Hardware mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein. Das Unternehmen bietet neben dem Vertrieb von Lesegeräten, RFID Readern, Transpondern & Etiketten auch Beratung, kundenspezifische Kodierung und einen hauseigenen Label-Druckservice.

Mehrwert durch Erfahrung und Kompetenz
– RFID & NFC Spezialisten
– Breites Produktportfolio
– Individuelle Beratung
– Maßgeschneiderte Lösungen

Mit IDCRAFT erhalten Unternehmen nicht nur RFID Hardware, sondern eine nachhaltige RFID-Gesamtlösung.

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IDCRAFT GmbH
Herr Patrick Kochendörfer
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67141 Neuhofen

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Daten verstehen, Prozesse optimieren: KI-gestützte IoT-Mining-Plattform für transparente Produktionsabläufe

Das ZIM-Projekt IoT-Mining entwickelt eine KI-Plattform zur Analyse von Produktionsdaten. Unternehmen können Prozesse transparent nachvollziehen, Abweichungen erkennen und Abläufe gezielt optimieren.

BildHamburg, 18.03.2026 – Ziel des Innovationsprojekts „IoT-Mining“ ist die Entwicklung einer KI-gestützten Plattform, die Sensordaten aus der Produktion automatisch auswertet und daraus ein fortlaufend aktualisiertes Bild realer Produktionsprozesse erstellt. Anders als klassische Monitoring-Systeme beschränkt sich die Plattform nicht auf die Überwachung einzelner Maschinen, sondern rekonstruiert komplette End-to-End-Prozesse entlang der Produktionskette. Dadurch werden Abläufe vom Start bis zum Ende nachvollziehbar, Abweichungen frühzeitig erkannt und datenbasierte Optimierungspotenziale sichtbar. Das Projekt wird durch die Process.Science GmbH & Co. KG mit einer Förderung aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) in Höhe von 310.500 Euro umgesetzt.

Produktionsprozesse datenbasiert verstehen

In vielen Industrieunternehmen entstehen große Mengen an Maschinendaten, die jedoch oft isoliert betrachtet werden. Dadurch bleibt unklar, wie sich einzelne Ereignisse auf den gesamten Produktionsprozess auswirken. IoT-Mining setzt genau an dieser Stelle an: Die Plattform verknüpft unstrukturierte Sensordaten aus der Produktion mit strukturierten Prozessmodellen und erzeugt daraus ein kontinuierlich aktualisiertes Ereignisprotokoll. So wird sichtbar, wie Produktionsprozesse tatsächlich ablaufen, wo Verzögerungen entstehen und welche Abläufe optimiert werden können. Unternehmen erhalten damit eine fundierte Grundlage, um Prozesse effizienter zu gestalten und frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren.

Technologischer Kern: KI-gestützte Prozessanalyse

Im Zentrum der Entwicklung steht eine intelligente Plattform, die Sensordaten automatisch erfasst, analysiert und in verständliche Prozessinformationen übersetzt. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden ungewöhnliche Muster oder Prozessabweichungen erkannt und in einem Eventlog dokumentiert, das für Process-Mining-Analysen genutzt werden kann. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Transparenz der Analyseergebnisse: Durch Explainable-AI-Methoden werden erkannte Auffälligkeiten nachvollziehbar erklärt und verständlich aufbereitet. So können Anwender:innen erkennen, warum bestimmte Ereignisse als kritisch bewertet werden und welche Optimierungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Zum Projekt gehören unter anderem die Integration von Sensordaten aus der Produktion, das Training der KI-Modelle, die automatische Generierung von Prozessereignissen sowie umfangreiche Tests und Validierungen im realen Betrieb. Ziel ist eine praxistaugliche Lösung, die Produktionsprozesse kontinuierlich analysiert und datenbasierte Verbesserungen ermöglicht.

Digitale Prozessanalyse für die Produktion der Zukunft

Mit IoT-Mining entsteht eine Plattform, die industrielle Produktionsdaten nicht nur sammelt, sondern in konkrete Prozessinformationen übersetzt. Unternehmen erhalten damit ein Werkzeug, um Abläufe besser zu verstehen, Engpässe frühzeitig zu erkennen und ihre Produktionsprozesse nachhaltig zu optimieren. Die Idee zum Projekt „IoT-Mining“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAFIR entstanden, das über das Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Betreut wird das Netzwerk von der IWS GmbH, die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bei der Sicherstellung der Projektförderung unterstützt.

Projektpartner:innen IoT-Mining:

Process.science GmbH & Co. KG | Hamburg | www.process-science.com

Weitere Informationen finden Sie unter www.safir-zim.de

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036006630
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

Pressekontakt:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
20459 HAMBURG

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PROXIA Software AG als Champion im PUR Award 2026

PROXIA gehört auch 2026 zu den führenden MES-Anbietern: Beim PUR Award von techconsult wurde das Unternehmen erneut als Champion ausgezeichnet – basierend auf Bewertungen realer Anwenderunternehmen.

BildMES-Software überzeugt mit Spitzenbewertungen aus Anwendersicht

Die PROXIA Software AG zählt auch 2026 erneut zu den führenden Anbietern von Manufacturing Execution Systems (MES). Im „Professional User Rating: Engineering Solutions 2026“ (PUR ES) des Analystenhauses techconsult, einem Unternehmen der Heise Group, wurde PROXIA als CHAMPION in der Kategorie „MES-Software“ ausgezeichnet.
Mit dieser Platzierung gehört PROXIA zu den bestbewerteten MES-Anbietern im Markt – basierend ausschließlich auf echten Erfahrungen aktiver Anwenderunternehmen.

_“Die erneute Auszeichnung als Champion bestätigt unseren Anspruch, moderne, zukunftssichere und praxisorientierte MES-Lösungen bereitzustellen. Besonders stolz sind wir darauf, dass diese Bewertung vollständig auf Anwenderstimmen basiert,“_ sagt Oliver A. Huber, VP Sales der PROXIA Software AG.

Exzellente Bewertung auf Basis realer Kundenerfahrungen
Mehr als 800 Expertinnen und Experten aus Industrieunternehmen bewerteten über 60 Einzelkriterien – von Service, Beratung und Support bis zu Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Lösungen.

PROXIA erreichte dabei überdurchschnittliche Werte sowohl in der Anbieterbewertung als auch in der Lösungsbewertung.

Starke Ergebnisse in der Anbieterbewertung unter anderem in den Kategorien:
o Service & Support
o Preis- und Bezugsmodelle
o Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen
o Vertriebspartner
o Anbieterloyalität & Weiterempfehlung

Hervorragende Resultate in der Lösungsbewertung insbesondere bei:
o allgemeinen Basiseigenschaften
o Produktloyalität
o Bedienbarkeit und Stabilität
o Interoperabilität & Integrationsfähigkeit

PROXIA MES: modern, stabil, interoperabel und branchenorientiert
Das PROXIA MES unterstützt industrielle Fertigungsunternehmen dabei, Prozesse transparent, effizient und datengestützt zu steuern. Der modulare Aufbau ermöglicht eine bedarfsgerechte Erweiterung – von BDE/MDE über Feinplanung, Qualitätsmanagement und Instandhaltung bis hin zu Personal-, Logistik- und Analysefunktionen.

Besonders hervorzuheben sind:
o das eigens entwickelte PROXIA User Interface
o die offene, hochgradig interoperable Systemarchitektur
o die AI-gestützte Analysefunktionen
o über 30 Jahre Projekterfahrung
o Innovation und Best-Practice-Transfer im Unternehmensverbund

PUR-Diamant bestätigt führende Marktposition
Die erneute Champion-Platzierung unterstreicht die starke und etablierte Position von PROXIA als technologisch modernen, anwenderorientierten und zukunftsfähigen MES-Anbieter.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PROXIA Software AG
Herr Oliver A. Huber
Römerstraße 7
85661 Forstinning
Deutschland

fon ..: 08121 7029 600
web ..: https://www.proxia.com
email : info@proxia.com

Die PROXIA Software AG entwickelt, implementiert und betreut modulare MES-Lösungen für Fertigungsunternehmen unterschiedlicher Branchen. Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet PROXIA Softwareprodukte und Services entlang der gesamten MES-Wertschöpfungskette – von Entwicklung, Beratung und Projektierung bis hin zu Installation, Schulung und langfristigem Support.

Pressekontakt:

die marketingarchitekten
Frau Barbara Maurer
Fasanenstr. 22
85591 Vaterstetten

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email : marketing@proxia.com