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Globale Perspektiven für Menschenrechte: Master Governance & Human Rights startet im September

Angesichts globaler Krisen gewinnen Menschenrechte weltweit an Bedeutung. Der Master Governance & Human Rights der Leuphana qualifiziert Fachkräfte praxisnah für diese Herausforderungen.

BildLüneburg. Angesichts globaler Krisen und komplexer Lieferketten und des Erstarkens autoritärer politischer Kräfte gewinnen der Schutz von Menschenrechten und verantwortungsvolles Regierungshandeln (Governance) in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft kontinuierlich an Bedeutung. Wer hier aktiv den Wandel vorantreiben möchte, kann sich ab September im englischsprachigen, berufsbegleitenden Master Governance and Human Rights an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg wissenschaftlich fundiert und praxisnah qualifizieren. Der Master richtet sich an Berufstätige weltweit. Studieninteressierte haben noch bis zum 31. Juli die Möglichkeit, sich für das kommende Semester zu bewerben.

Der Studiengang zeichnet sich besonders durch seine gelebte Internationalität und den direkten Wissenstransfer aus, der eine unmittelbare Umsetzung im Job erlaubt. Die Studierenden beginnen deshalb schon im frühen Studienverlauf mit der Ausarbeitung eines eigenen Projektes zum Thema Governance oder Menschenrechte. Gegen Ende ihrer Studienzeit organisieren sie eine eigene Konferenz zu einem selbstgewählten Thema. Neben dem Praxisbezug bereichert der intensive Austausch mit Studierenden aus aller Welt das Studium. Der Master bereitet damit optimal auf den Einstieg in internationale Organisationen, NGOs oder die Entwicklungshilfe vor, befähigt aber auch dazu, in Unternehmen eine sozial verantwortlichere Business-Welt zu gestalten.

Dank des digitalen Studienmodells lässt sich das viersemestrige Programm nahezu ortsunabhängig absolvieren. Die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Lehrenden und Studierenden erfolgt zum Großteil online – entweder live per Videokonferenz oder zeitversetzt über eine Lernplattform. Auch die zwei integrierten Präsenzwochen sind hybrid gestaltet, sodass ein Studium ohne Anreise ebenfalls möglich ist.

Infoveranstaltungen und Beratung für Interessierte

Wer den Studiengang näher kennenlernen möchte, hat dazu im Juni und Juli im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen Gelegenheit. Am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr findet online eine digitale Evening Session statt. Unter dem Titel „Problems of border regions: a human rights focus“ wird der Gastredner Andy Carey, Geschäftsführer der „U.S.-Mexico Border Philanthropy Partnership“, im Gespräch mit dem Programmkoordinationsteam und den Teilnehmenden über seine Erfahrungen mit menschenrechtlichen Herausforderungen in Grenzregionen berichten. Die Teilnahme an dieser interdisziplinären Diskussion ist kostenlos, erfordert jedoch eine Anmeldung. Am 9. Juli folgt zudem eine reguläre Online-Infoveranstaltung zum Studiengang.

Studieninteressierte haben zudem die Möglichkeit, mit Studiengangskoordinatorin Dr. Iryna Shkura (gahr@leuphana.de, Fon 04131.677-2942) ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Weitere Informationen zum Studiengang sind unter www.leuphana.de/gahr zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Kunstmesse Zürich 2026: Kunstmarkt, Dialog und globale Perspektiven

Die Kunstmesse Zürich 2026 präsentiert weltweite Gegenwartskunst und bietet eine Plattform für Kunsthandel, Dialog und Vernetzung.

BildVom 8. bis 10. Mai 2026 findet in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich die 28. Ausgabe der Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH statt. Die Messe präsentiert zeitgenössische Kunst aus aller Welt und fördert den Austausch zwischen Galerien, Kunstinteressierten sowie Künstlerinnen und Künstlern.

54 Ausstellerinnen und Aussteller aus Europa, Kanada, den USA, Japan, Südkorea, Taiwan, China, Malaysia und Simbabwe zeigen Gemälde, Skulpturen, Fotografien, digitale Werke und Installationen. Die gezeigten Positionen spiegeln die Vielfalt der Herkunftsländer wider und machen die Messe zu einem offenen, internationalen Forum.

Viele Beiträge thematisieren kulturelle Identität, Nachhaltigkeit, urbanes Leben und interkulturellen Dialog. Die ART INTERNATIONAL ZURICH bietet eine Plattform für Begegnungen, neue Perspektiven und kreative Impulse. Der direkte Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern schafft eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht authentische Kunsterlebnisse.

Die Messe leistet einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung, zur Kunstförderung und zur Belebung des Schweizer Kunstmarktes. Sie richtet sich an Sammler, Kunstinteressierte und Branchenvertreter und steht für Vielfalt, Dialog und Zugänglichkeit. Gezeigt werden sowohl etablierte Werke der Moderne als auch aktuelle Positionen junger Künstlerinnen und Künstler.

In den Solo Shows präsentieren die Kunstschaffenden ihre individuelle Handschrift – von Malerei und Skulptur bis zu experimentellen Medien. Die Einzelausstellungen ermöglichen intensive Einblicke in ihre Konzepte und Ausdrucksformen und bieten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 nimmt die ART INTERNATIONAL ZURICH eine feste Stellung im nationalen sowie internationalen Kunstbetrieb ein. Nach 27 Ausgaben hat sich die Messe als bedeutende Plattform etabliert. Vom 8. bis 10. Mai 2026 kehrt sie in die Giessereihalle Puls 5 zurück und verwandelt das Industriedenkmal erneut in einen lebendigen Treffpunkt für zeitgenössische Kunst.

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
8. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

KONTAKT
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung für Medienschaffende: www.art-zurich.com/dvip

MEDIENBEREICH
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse
Pressefotos: https://art-zurich.com/pressefotos
Logo und Banner: https://art-zurich.com/logo
Pressetext: https://art-zurich.com/pressetext

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog

Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries:
www.fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20 / Studenten: CHF 10 / Vernissage: CHF 30
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf bei Ticketcorner.ch
Eintrittskarten sind auch an der Hallenkasse (mit Bargeld oder Kartenzahlung) erhältlich.

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau
S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

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Internationale Vortragsreihe wird zum Zentrum religiöser Harmonie – einzigartig offener herzlicher Austausch.

Die dritte internationale Offenbarungsvorlesung in Korea endet mit Rekordteilnahme und bewegenden Momenten des Gebets, Dialogs und Friedens – ein starkes Signal religiöser Einheit weltweit.

Bild– Die 3. Internationale Offenbarungsvorlesung ist erfolgreich zu Ende gegangen… die größte aller Zeiten

– Religiöse Leiter einhellig: „Offenbarung – die Kraft zum Frieden“

– Erleben Sie Verständnis und Harmonie durch drei Nächte und vier Tage voller Lobpreis, Gebet und Austausch

– Vorsitzender Man-hee Lee: „Lasst uns die Werte der religiösen Leiter hochhalten: Wahrheit und Frieden“

„Ich habe zum ersten Mal einen so offenen und herzlichen Austausch erlebt. Ich spürte wahren Frieden in der Wahrheit.“ Dies ist das Zeugnis eines religiösen Leiters, der an der dritten Internationalen Offenbarungs-Sondervorlesung teilnahm. Die Internationale Offenbarungs-Sondervorlesung hat sich zu einem Zentrum der Einheit unter religiösen Leiter entwickelt.

Die Shincheonji-Kirche Jesu, Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender Man-Hee Lee, im Folgenden Shincheonji-Kirche Jesu genannt), gab am 6. bekannt, dass sie die „3. Internationale Offenbarungs-Sondervorlesung“ erfolgreich abgeschlossen hat, die vom 30. Oktober an 3 Nächte und 4 Tage lang stattfand.

Die „Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ (Internationale Vorlesung) ist ein internationales Austauschprogramm, das den interreligiösen Dialog und den Frieden fördert und sich auf die Prophezeiungen und deren Erfüllung in der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament konzentriert. Seit ihrer ersten Veranstaltung im Februar 2024 hat die Vorlesung die Zahl der teilnehmenden Länder und Konfessionen mit jeder weiteren Veranstaltung erweitert und sich als Plattform für den Dialog zwischen religiösen Führungspersönlichkeiten weltweit etabliert.

Diese dritte internationale Vortragsreihe unter dem Motto „Der Weg des Verständnisses, geleitet von der Bibel, der Weg des Friedens, gemeinsam von den Religionen beschritten“ war mit über 1.000 Teilnehmenden, darunter 440 Religionsvertreter aus 59 Ländern, die bisher größte.

? Religionen vereint durch die Offenbarung des Johannes

Die an der dritten Sitzung teilnehmenden Religionsvertreter waren sich einig, dass die „Wahrheit“, die sie durch die Shincheonji-Kirche Jesu erfahren haben, Kraft besitzt.

Der Ehrwürdige Yulyeoseongwon (Oberhaupt des Jogye-Ordens des koreanischen Buddhismus), der in diesem Jahr zum ersten Mal an der internationalen Vorlesung teilnahm, sagte: „Ich denke, der Grund für die Auferweckung und Weiterentwicklung von Shincheonji liegt in der ,Kraft des Wortes‘. Es war an der Zeit zu bestätigen, dass dieses Wort der Weg für die Menschheit ist, eins zu werden und religiöse Grenzen zu überwinden.“

Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, darunter Christentum, Buddhismus, Islam, Hinduismus und Konfuzianismus, lernten die Prophezeiungen und deren Erfüllung in der Offenbarung des Johannes kennen und entdeckten Parallelen zwischen den heiligen Schriften und einer Friedensbotschaft.

Der Sondervortrag zur Offenbarung erhielt begeisterte Kritiken. Mohamed Usman, ein muslimischer Führer aus Eswatini, lobte die Shincheonji-Kirche mit den Worten: „Ihr Programm zur Verbreitung von Frieden und Wahrheit ist makellos.“

Die hohe Zufriedenheit spiegelte sich auch in ihrer Begeisterung für das Bibelstudium wider. Beim abschließenden „Weltweiten Wettbewerb der Offenbarung für religiöse Leiter“ nahmen 317 Personen aus 60 Ländern teil, von denen 154 die Höchstpunktzahl erreichten. Nach Abschluss des siebenwöchigen Programms mit internationalen Vorträgen und bestandener Prüfung wurden insgesamt 125 Teilnehmer – 42 aus Korea und 83 aus dem Ausland – zu Ehrenbibellehrern ernannt.

? Weinen, Lachen, Loben, Diskutieren und Wiedervereinen

Neben Vorträgen über die Offenbarung des Johannes umfasste diese internationale Veranstaltung: ? ein gemeinsames Gebetstreffen für den Weltfrieden, ? ein Bibelquiz mit dem Titel „Der Weg zum Himmel“, ? eine „Zeitreise durch die Bibel“, bei der die Teilnehmenden in einem Theaterstück die Gefühle eines Hirten nachempfinden konnten, und ? eine Gesprächsrunde zur Förderung einer Kultur des Friedens. Religiöse Führungskräfte bemerkten, dass diese von Lachen und Tränen geprägten Begegnungen Empathie und Harmonie förderten.

„Sie tun Dinge, die im Buddhismus unvorstellbar sind“, sagte ein Obermönch. „Mönche in Mönchskutten, die über die Bibel referierten, und Mitglieder von Shincheonji, die über den Buddhismus sprachen. Es war eine Zeit des großen Lernens.“

Ein Pastor der Presbyterianischen Kirche äußerte seine Hoffnung: „Durch kulturellen Austausch sehe ich die Hoffnung, dass wir durch interreligiöses Verständnis und gemeinsame Glaubenswerte eins werden können.“

? Frieden jenseits der Inspiration – hin zum Handeln

Der dritte internationale Vortrag, der das Potenzial für interreligiöse Harmonie durch die Offenbarung des Johannes bekräftigte, schloss mit dem gemeinsamen Gesang „Eins“ von rund 440 Religionsvertretern und 1.000 Gläubigen und Mitgliedern der Gesellschaft im Shincheonji-Friedenszentrum.

Bei dieser Veranstaltung wurden auch Beispiele für die „Praxis des Friedens“, dem Ziel der Internationalen Vorlesungsreihe, vorgestellt. Der Ehrwürdige Sok Bunteuun, Direktor der Abteilung für buddhistische Hochschulbildung im kambodschanischen Ministerium für Kultur und Religion, der an der zweiten Internationalen Vorlesungsreihe teilnahm, erklärte, er fördere den interreligiösen Austausch, indem er in buddhistischen Tempeln seines Landes Vorträge über die Offenbarung des Johannes halte. Er sagte, dass die Veranstaltung nach der Teilnahme von 120 religiösen Leiter im letzten Jahr in diesem Jahr zu einer Großveranstaltung mit 850 Teilnehmern, darunter religiöse und gesellschaftliche Führungskräfte, angewachsen sei.

Der Ehrwürdige Sok Bun-teun erklärte: „Bei dieser Veranstaltung unterzeichneten 215 Personen eine Erklärung für den Religionsfrieden und erklärten sich bereit, auch künftig an Austauschprogrammen teilzunehmen. Dies war ein historischer Moment, in dem sich religiöse und gesellschaftliche Führungskräfte für echten Frieden entschieden haben.“ Aufbauend auf diesem Erfolg plant er, im Januar nächsten Jahres ein „Camp zur Bildung für den Religionsfrieden“ zu veranstalten, um die Friedenskooperation weiter auszubauen.

Nach den Fallpräsentationen verlasen alle an der 3. Internationalen Vorlesung teilnehmenden Religionsvertreter eine Resolution, in der sie gelobten, „unsere Mission der Verbreitung von Frieden und Wahrheit zu erfüllen und die Menschheit zum Heil zu führen“ und sich zu einem Leben im Frieden zu verpflichten.

Ein Vertreter der Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Diese besondere Vorlesung bestätigte, dass die Bibel nicht die Schrift einer bestimmten Religion ist, sondern universelle Wahrheiten für die Menschheit enthält. Durch das Wort Gottes bot sie die Möglichkeit, den Glauben anderer zu verstehen und Frieden und Harmonie wiederherzustellen – die eigentliche Aufgabe der Religion.“

Vorsitzender Man-hee Lee betonte: „Wir müssen über unsere Vergangenheit nachdenken, in der wir einander kritisierten und vom Willen Gottes abwichen, und als geistliche Leiter neu geboren werden, die die ursprünglichen Werte der Wahrheitsverbreitung und des Friedens hochhalten. Lasst uns durch Dialog und Kommunikation Frieden erreichen – Gottes und unsere Hoffnung.“

Die erste Sonderveranstaltung im Februar 2024 wurde von rund 80 Vertretern aus zehn Religionsgemeinschaften in 28 Ländern, darunter Korea, besucht. Im vergangenen Jahr lockte die zweite Sonderveranstaltung rund 270 Religionsvertreter aus 57 Ländern an.

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Hinduismus, Buddhismus, Islam – 500 Religionsführer aus aller Welt kommen um die „Offenbarung“ zu studieren

In Korea findet eine internationale Sondervorlesung statt, bei der über die Offenbarung und den religiösen Frieden diskutiert wird – mit über 1000 Teilnehmenden aus 61 Ländern.

BildVeranstaltung: „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“
· Austausch und Friedensförderung durch Diskussionen und Beweise zu allen Kapiteln der Offenbarung
· Vielfältige Erlebnisprogramme wie „Zeitreise in der Bibel“

Während religiöse Konflikte weiterhin bestehen, findet in Korea eine außergewöhnliche internationale Veranstaltung statt, bei der unter dem Thema „Bibel“ über religiöse Einigung diskutiert wird.

Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender: Lee Man-hee, im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“ genannt) gab am 30. Oktober bekannt, dass sie vom 30. Oktober bis zum 2. November in Cheongju die „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ veranstaltet.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautet:
„Der Weg des Verständnisses, den die Bibel weist – Der Weg des Friedens, den die Religionen gemeinsam gehen.“

Die „Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ ist ein internationales Austauschprogramm, das sich auf die in der Offenbarung des Neuen Testaments aufgezeichneten Prophezeiungen und ihre Erfüllung konzentriert und durch diesen Ansatz den Dialog und Frieden zwischen den Religionen fördern soll.
Seit ihrer Einführung in Korea hat die Zahl der Teilnehmer mit jeder Runde nahezu verdoppelt, wodurch das Programm weltweit immer mehr Aufmerksamkeit in religiösen Kreisen erregt.

Bei der ersten Veranstaltung im Februar 2024 nahmen etwa 80 religiöse Führer aus 10 Konfessionen und 28 Ländern teil, darunter auch aus Korea.
Bei der zweiten Veranstaltung im vergangenen Jahr besuchten bereits über 270 Religionsführer aus 57 Ländern den Kurs und schlossen ihn ab.

Viele der Teilnehmer bekannten nach der zweiten Veranstaltung, dass das Seminar für sie ein Anstoß für geistliches Wachstum gewesen sei.
Sie äußerten zudem:

* „Ich möchte mit anderen Religionsführern gemeinsam zur dritten Veranstaltung kommen und dort lernen.“
* „Ich werde die Eindrücke dieses Tages in meinem Land weitergeben.“
* „Dieses Programm wird sich künftig zu einer internationalen Großveranstaltung entwickeln.“

In diesem Jahr nehmen über 1000 Personen teil, darunter 521 Religionsführer aus 61 Ländern – die bislang größte Teilnehmerzahl.
Durch die religionsübergreifende Beteiligung wird das in Korea entwickelte Bibelprogramm inzwischen als eine „Dialogplattform für Gläubige verschiedener Religionen weltweit“ angesehen.

Die Teilnehmenden teilen die Ansicht von Vorsitzendem Lee Man-hee, der betonte, dass man „durch die Heiligen Schriften das wahre Wesen der Religion erkennen, einander verstehen und eins werden“ solle.

Während des vier­tägigen Programms (3 Nächte, 4 Tage) werden die Religionsführer gemeinsam den wahren Sinn und die Realität der Offenbarung – als Kern und Abschluss der christlichen Schrift – studieren, darüber diskutieren und dabei den „Weg zum Frieden der Menschheit“ suchen.
In den Diskussionen wollen sie gemeinsam herausfinden, wie sich Gottes Wille auf der Erde erfüllt, und so das gegenseitige Verständnis zwischen den Religionen vertiefen.

Neben den Vorträgen über die Erfüllung der Offenbarung sind vielfältige kulturelle und religiöse Programme geplant, darunter:

* Erlebnisprogramme zum Bibelwort
* Wettbewerbe und Preisverleihungen zur Offenbarung
* Vorführungen von Offenbarungs-Animationsfilmen
* Ausstellungen von Offenbarungs-Skulpturen
* Ernennung von Ehren-Bibeldozenten

Darüber hinaus werden unter anderem:

* ein religionsübergreifendes Friedensgebet,
* Präsentationen über Friedensaktivitäten religiöser Führer,
* sowie regionale Diskussionsrunden zur Förderung von religiösem Frieden stattfinden – alles im Zeichen des interreligiösen Verständnisses und der Zusammenarbeit.

Ein Vertreter der Shincheonji Kirche Jesu erklärte:

„Diese Sondervorlesung bietet die Gelegenheit zu erkennen, dass die Bibel nicht nur die Schrift einer einzelnen Religion ist, sondern eine gemeinsame Wahrheit, die den Frieden der Menschheit fördert.
Wir erwarten, dass dies ein Anlass sein wird, durch die Schrift gegenseitiges Verständnis zu gewinnen und die ursprüngliche Aufgabe der Religion – nämlich Frieden und Eintracht – wiederherzustellen.“

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84 Kirchen in Äthiopien werden Teil der Shincheonji Kirche Jesu

In Äthiopien haben 84 Kirchen ihre Schilder in „Shincheonji Kirche Jesu“ geändert – ein historischer Schritt, der die Verbreitung des offenbar gewordenen Wortes markiert.

BildIn zehn Städten in ganz Äthiopien haben 84 Kirchen ihre Schilder in die Aufschrift Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (unter der Leitung des Vorsitzenden Lee Man-hee, im Folgenden «Shincheonji Kirche Jesu») geändert.

Am 10. September hielt der Petrus-Stamm von Shincheonji eine «Zeremonie zum Austausch der Schilder für 84 Kirchen in Äthiopien» ab. Bei der Zeremonie wurden die 84 Pastoren nicht nur Mitglieder der Shincheonji Kirche Jesu, sondern gelobten auch, die Botschaft der Offenbarung des Neuen Bundes zu verkünden und durch das «offenbarte Wort» vereint zu sein.

Dieser Erfolg ist das Ergebnis der Bemühungen von Pastor Asefa Angeto, dem Präsidenten der Misgana-Kirchen. Er nahm am «2. Internationalen Offenbarungsseminar» teil, das im November letzten Jahres in der Shincheonji Cheongju Kirche stattfand. Nach seiner Rückkehr in sein Heimatland Äthiopien hielt er weiterhin Seminare für örtliche Gemeinden ab und bezeugte so das offenbarte Wort, das er in Shincheonji gelernt hatte.

Zuvor war Pastor Asefa Angeto zu mehr als 100 Gemeinden in zehn Städten gereist, hatte Seminare abgehalten und das Wort der Offenbarung bezeugt, das von Shincheonji gelehrt wird.

Der Wechsel der Schilder wird als mehr als nur eine Namensänderung angesehen – er wird als bedeutender Meilenstein für die Verbreitung eines wortzentrierten Wandels in der äthiopischen Religionsgemeinschaft gewürdigt.

Bei der Zeremonie erklärten die 84 stellvertretenden Pastoren: «Wir sind Mitglieder der Shincheonji Kirche Jesu geworden, die das Wort der Offenbarung des Neuen Bundes gemeistert hat. Wir werden das Wort der Offenbarung in ganz Äthiopien verbreiten, und sowohl Pastoren als auch Gläubige werden nur der Wahrheit folgen und sich dem Dienst am Wort widmen.»

Ein Vertreter des Petrus-Stammes von Shincheonji erklärte: «Derzeit studieren 181 Pastoren in Äthiopien auch das offenbarte Wort der Shincheonji Kirche Jesu. Wir werden weiterhin verkünden, dass sich die Prophezeiungen der Offenbarung heute erfüllen. So streben wir danach, dass Kirchen auf der ganzen Welt eins werden im Wort.»

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