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Zwei Norddeutsche Realisten – Mathias Meinel und Björn Wirtz

Zwischen Romantik und Impressionismus.
Am Sonntag, den 23. August um 12 Uhr eröffnet in der Galerie Tobien die Ausstellung Zwei Norddeutsche Realisten. Beide Künstler sind zur Eröffnung anwesend.

BildDie Künstler Mathias Meinel und Björn Wirtz präsentieren Ölgemälde von sommerlichen Wäldern, blühenden Wiesen und herbstlichen Moorlandschaften.

Einmal im Jahr treffen sich die Norddeutschen Realisten an den herrlichsten Orten und Plätzen, um sich zusammen ihrer Leidenschaft zu widmen, der Pleinairmalerei, dem Malen in der freien Natur. Zu diesen Symposien laden sie gleichgesinnte Künstlerinnen und Künstler ein. Oft folgt dem gemeinsamen Malen in der Natur eine neue Mitgliedschaft. Auch Mathias Meinels Mitgliedschaft begann bei den Norddeutschen Realisten 2018 durch ein Symposium auf der Insel Föhr. Die neuen Mitglieder zeichnen sich durch die hohe Qualität ihrer Arbeiten und eine individuelle künstlerische Handschrift aus. Mathias Meinel bildet keine Ausnahme.

Seine besonderen Motive ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. In erdigen Tönen malt er mit kräftigem Farbauftrag vom Regen gesättigte Pfützen und schwere Traktorfurchen auf erdigen Feldern. Seine Motive könnten als melancholische Landschaftsbilder missverstanden werden, würde sich nicht in jedem Bild irgendwo ein strahlendblauer Himmel in einer Wasserlache spiegeln und kleine grüne Pflänzchen ihren Weg durch dunkle, schwere Erde bahnen. Die Landschaft wird zu einem deutbaren Symbol und verrät Mathias Meinels Nähe zur Romantik.

Für diese Ausstellung stellt der Künstler viele neue Arbeiten zur Verfügung. Neben seiner modernen Interpretation der Romantik, mit morastigen Spuren der Landwirtschaft, treten nun, ganz untypisch, Ölgemälde von blühenden Sommerwiesen- und Landschaften in einen reizvollen Kontrast.

Ein neues Mitglied der Norddeutschen Realisten ist Björn Wirtz. Er stieß 2024 zu der Gruppe, auch über die Teilnahme an einem Symposium, diesmal in der Bretagne.

Björn Wirtz Anlass sich der Gruppe anzuschließen und der Pleinairmalerei zuzuwenden, ist die tiefe Sehnsucht nach einer engen Verbindung zur Natur und der Wunsch, ihre Schönheit festzuhalten. Dies gelingt ihm in Ölbildern von Alleen und Wäldern bei flimmerndem Lichteinfall, Landschaften in der Mittagshitze und farbkräftigen Stillleben von Früchten und Blumen. Björn Wirtz malt seine Sinneseindrücke. Es ist nicht sein Ziel die Natur möglichst getreu abzubilden. Der Künstler lässt sich von Farbe, Form und Licht inspirieren. Das ist die Arbeitsweise eines impressionistischen Malers.

Das verbindende Element der Norddeutschen Realisten ist das Malen vor der Natur. Sie malen, was sie wahrnehmen, das macht den Reiz ihrer Bilder aus. Auch Mathias Meinel und Björn Wirtz bilden in ihren Ölgemälden ab, was sie an Anmut in der Landschaft entdecken. Sie öffnen den Blick für den Reichtum an unbeachteter Schönheit.

Die Ausstellung läuft vom 23. August bis zum 10. Oktober 2026

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

_https://galerie-tobien.de/ausstellungen/zwei-norddeutsche-realisten/__ _

Öffnungszeiten
Montag – Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag
10:00 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien GmbH
Frau Taubert Marid
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841 64800
web ..: https://galerie-tobien.de/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien: 1980 von Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung.
Zeitgenössische Kunst bestimmt das Programm der Galerie Tobien. Angeboten werden außerdem Norddeutsche Realisten, Werke der klassischen Moderne, grafische Werke sowie Bildhauerei. Die Galerie Tobien richtet in Husum circa 5 Ausstellungen im Jahr mit einer Laufzeit bis zu 2 Monaten aus.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

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email : marid.taubert@galerie-tobien.de

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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

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Sommer, Sonne, Meer – Ausstellungseröffnung in Husum

Am Sontag den 31. Mai um 12 Uhr eröffnet in der Galerie Tobien in Husum die Ausstellung: Sommer, Sonne, Meer.

BildUlrike Hansen und Ines Ramm präsentieren bis zum 15. August 2026 eine künstlerische Hommage an die norddeutsche Küstenlandschaft. Zwischen Nord- und Ostsee entfaltet sich eine Bilderwelt, die dem Licht, dem Wind und der Weite des Nordens malerisch Ausdruck verleiht.

Der Ausstellungstitel ist dabei Programm: Sommer, Sonne und Meer bilden den gemeinsamen Ausgangspunkt. Doch so ähnlich die Inspirationsquelle ist, so unterschiedlich sind die künstlerischen Zugänge.

Ulrike Hansen nähert sich dem Thema über Erinnerungen. Ihre Werke entstehen aus erlebten Momenten, gespeicherten Eindrücken und Fotos als Vorlagen, die sie in ihrem Atelier weiterentwickelt. In leuchtenden, selbst hergestellten Eitemperafarben entstehen daraus farbintensive Bilder voller Leichtigkeit und Lebensfreude. Ihre Malerei bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Figur und Abstraktion. Landschaften werden flächig angelegt und Figuren, meist Spaziergänger und Badende, mit wenigen, starken Pinselstrichen skizziert. Gerade diese Offenheit macht den Reiz ihrer Malerei aus. Sie lässt Raum für eigene Erinnerungen und lädt dazu ein, sich in den Szenen wiederzufinden.

Ines Ramm nähert sich dem Thema direkter und spürbar in Bewegung. Als Wassersportlerin kennt sie Wind und Wellen aus eigener Erfahrung und diese Energie tragen ihre Bilder in sich. Dynamische Himmel, bewegtes Wasser und weite Landschaften bestimmen ihre Arbeiten in ÖL und Acryl. Menschen tauchen darin nur als feine Linien auf, fast wie zufällige Spuren, die den Blick in die Tiefe der Szenerie lenken. Tiere, Küstenpflanzen und das wechselnde Wetter des Nordens ergänzen ihre atmosphärischen Bilder

Was beide Künstlerinnen verbindet, ist ihre große Liebe zur norddeutschen Landschaft. Gleichzeitig zeigt die Ausstellung, wie unterschiedlich sich ein und dasselbe Thema erzählen lässt. Besonders spannend wird das durch eine gemeinsame Herausforderung. Ulrike Hansen und Ines Ramm haben verabredet, ein identisches Motiv auf ihre eigene Weise zu interpretieren. Die Ergebnisse versprechen überraschende Einblicke und machen die unterschiedlichen Handschriften deutbar.

So entsteht in Husum ein lebendiger Dialog zweier künstlerischer Positionen, mal ruhig und erinnernd, mal kraftvoll und bewegt. Sommer, Sonne, Meer ist ein sinnliches Erlebnis und eine Einladung, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und einzutauchen, in eine farbenfrohe Welt voller Sommerfreuden und Meeresrauschen.

Ulrike Hansen ist zur Eröffnung anwesend.

Link zur Ausstellung:
https://galerie-tobien.de/ausstellungen/ulrike-hansen-ines-ramm-sommer-sonne-meer/

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Die Galerie Tobien: 1980 von Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung.
Zeitgenössische Kunst bestimmt das Programm der Galerie Tobien. Angeboten werden außerdem Norddeutsche Realisten, Werke der klassischen Moderne, grafische Werke sowie Bildhauerei. Die Galerie Tobien richtet in Husum circa 5 Ausstellungen im Jahr mit einer Laufzeit bis zu 2 Monaten aus.

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Dreister Kabeldiebstahl in Friedrichstadt: Wenn Ladestationen Ziel skrupelloser Taten werden

NORDENERGIE meldet dreisten Kabeldiebstahl an der Ladestation in Friedrichstadt. Die Anlage ist vorübergehend außer Betrieb. Das Unternehmen verstärkt nun den Schutz der Ladeinfrastruktur.

BildHamburg, 21. April 2026. Ein Vorfall, der fassungslos macht: An der NORDOEL Tankstelle in Friedrichstadt ist erstmals auch eine NORDENERGIE-Ladestation Opfer eines dreisten Kabeldiebstahls geworden. Was als bedauerlicher Einzelfall begann, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer folgenschweren Serie von Angriffen auf die Ladeinfrastruktur.

In der Nacht zum 6. April 2026 gegen 23:00 Uhr entwendeten vermummte Täter*innen zunächst das Kupferkabel einer Schnellladesäule. Dieses konnte allerdings innerhalb weniger Tage ersetzt werden. Dann kam es jedoch nur kurze Zeit später zu einem erneuten, noch gravierenderen Vorfall: In der Nacht zum 13. April gegen 02:15 Uhr wurden gleich alle vier Ladekabel gestohlen.

Die Folge: Die Ladestation an der NORDOEL-Tankstelle musste vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Ein herber Einschnitt für Ladekunden in und um Friedrichstadt sowie die zahlreichen Urlauber, die auf eine zuverlässige und jederzeit verfügbare Ladeinfrastruktur angewiesen sind, zumal keine weiteren öffentlichen Schnellladestationen in der Umgebung zur Verfügung stehen.

Ein Angriff auf Verlässlichkeit und Fortschritt

Kabeldiebstahl ist in der Branche leider kein unbekanntes Phänomen. Für NORDENERGIE war dies bislang jedoch kein Thema. Umso schwerer wiegen die Ereignisse in Friedrichstadt. Sie treffen nicht nur die Technik, sondern auch das Vertrauen in eine Infrastruktur, die Menschen im Alltag mobil halten soll.

Trotz Beleuchtung und Videoüberwachung stoßen Betreiber bei solchen Taten häufig an ihre Grenzen. Die Täter*innen handeln gezielt, schnell und im Schutz der Dunkelheit. Zurück bleiben erheblicher Sachschaden, hoher Reparaturaufwand und vor allem Enttäuschung bei denjenigen, die die Ladepunkte dringend benötigen.

Konsequente Reaktion auf die Vorfälle

Matthias Bartholl, CEO der LOTHER GRUPPE: „Für uns sind diese Diebstähle ein klarer Auftrag, den Schutz der Ladestandorte weiter zu verstärken. An besonders gefährdeten Punkten werden wir künftig zusätzliche Kabelschutzsysteme mit Alarmfunktion einsetzen, um potenzielle Täter*innen stärker abzuschrecken und die Verfügbarkeit unserer Ladeinfrastruktur besser zu sichern.“

Das Ziel ist eindeutig: Den Ladekundinnen und -kunden soll NORDENERGIE eine verlässliche Ladeerfahrung bieten – sicher, modern und zukunftsorientiert. Deshalb arbeitet NORDENERGIE mit Hochdruck daran, betroffene Standorte schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen und die Schutzmaßnahmen weiter auszubauen.

Ausbau mit Überzeugung

Jill-Kaja Steinbrügge, Bereichsleiterin e-Mobilität, stellt fest: „Auch von solchen Vorfällen lassen wir uns nicht entmutigen. Im Gegenteil: NORDENERGIE treibt den Ausbau seines Ladenetzes in Norddeutschland mit Nachdruck weiter voran. Zu den bislang sieben Standorten kommen in naher Zukunft drei weitere Schnelllade-Standorte hinzu.“

In Groß Sarau und Selent haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Ein weiterer Standort in Damp – in unmittelbarer Nähe zu Eckernförde, wo NORDENERGIE bereits Ladesäulen betreibt – wird folgen. Damit setzt NORDENERGIE ein klares Zeichen: Der Ausbau klimafreundlicher Mobilität geht weiter, konsequent und mit langfristiger Perspektive.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lother GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 251530-84
E-Mail: marketing@nordoel.de

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Über die Lother GmbH: Die LOTHER GRUPPE mit Sitz in Hamburg ist ein führendes mittelständisches Familienunternehmen, das sich mit den Marken NORDOEL und NORDENERGIE sowohl auf bewährte als auch auf zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Energieversorgung spezialisiert hat. Mit einer jahrzehntelangen Tradition hat sich die LOTHER GRUPPE als verlässlicher Partner für Industrie, Logistik und Gewerbe etabliert. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung nachhaltiger Energien, insbesondere im Bereich der Mobilität und des Transports. Mit einem starken Engagement für Innovation treibt die LOTHER GRUPPE den Wandel hin zu grünen und klimafreundlichen Energieträgern voran. Die LOTHER GRUPPE kombiniert langjährige Erfahrung mit einem klaren Blick auf die Zukunft – für eine nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Andreas Horn
Carl-Petersen-Straße 70-76
22535 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0160/91227802
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Sie können diese Pressemitteilung mit weiteren Fotos – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (https://nordoel.de) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzen

Vorbereiten statt Abwarten: Wie antizyklische Sanierung jetzt Handlungsspielraum schafft

BildDie deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen – bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.

„Die Physik ändert sich nicht“, erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. „Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor.“ Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.

Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.

Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:

1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. „Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen“, rät Sönke Löser. „Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu.“ Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert – und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.

2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.

3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten – bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.

4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. „Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern“, so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.

5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.

Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

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Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
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Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

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Herr David Burckhardt
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