Tag Archives: Jens Spahn

Wirtschaft

Der bestgetimte Rücktritt des Jahres: Was Jens Spahns Abgang Unternehmern über Kommunikation verrät

Verkaufspsychologe Matthias Bullmahn analysiert Spahns Rücktritt: kein Zufall, sondern gezieltes Timing – nutzbar auch für Preiserhöhungen und schwierige Botschaften im Business.

BildSolingen, 6. August 2026 – Ein Rücktritt, eine Homestory zum Thema Leihmutterschaft, veröffentlicht ausgerechnet an einem Mittwoch direkt vor dem WM-Finale und dem Beginn der Sommerferien: Der Abgang von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender von CDU/CSU wirkt auf den ersten Blick wie ein unglücklicher Zufall im Terminkalender. Verkaufspsychologe und Verhandlungsexperte Matthias Christian Bullmahn widerspricht dieser Lesart – und liefert eine Analyse, die weit über die Tagespolitik hinausreicht.

„Das war kein Zufall. Das war geplant – bis ins Timing“, sagt Bullmahn, TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie und Verhandlungscoach. Seine These stützt er auf ein Muster, das sich in der Kommunikationsgeschichte immer wieder zeigt: Unbequeme Botschaften werden dann veröffentlicht, wenn die öffentliche Aufmerksamkeit ohnehin von etwas Größerem beansprucht wird. Bereits Bundespräsident Christian Wulff trat seinerzeit kurz vor Weihnachten zurück – ebenfalls ein Moment, in dem die mediale Aufmerksamkeit strukturell woanders lag.

Das Timing-Prinzip: Mehr als ein politischer Kniff

Für Bullmahn ist der Fall Spahn ein Lehrbuchbeispiel für ein psychologisches Prinzip, das er das „Timing-Prinzip“ nennt: Nicht nur der Inhalt einer Botschaft bestimmt, wie stark sie wahrgenommen wird – sondern der Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung entscheidet mit darüber, wie laut oder leise sie ankommt.

„Große Aufregung ist der perfekte Schatten für unbequeme Nachrichten“, erklärt Bullmahn. „Wer weiß, dass gleich etwas Größeres die Aufmerksamkeit auf sich zieht, platziert seine schwierige Botschaft genau davor. Das Ergebnis: kurze Ablenkung, dann Sommerloch – und das eigentliche Thema ist durch, ohne dass es zur großen Debatte wird.“

Dieses Prinzip beschränkt sich nach Einschätzung des Verkaufspsychologen keineswegs auf die Politik. Es lässt sich unmittelbar auf unternehmerische Kommunikation übertragen – etwa auf drei typische Situationen:

* Preiserhöhungen: Der Zeitpunkt der Ankündigung beeinflusst maßgeblich, wie stark Kunden reagieren.
* Absagen und Change-Kommunikation: Auch unangenehme Entscheidungen in Unternehmen lassen sich so timen, dass sie nicht zum Aufreger werden.
* Wichtige, aber unbequeme Botschaften generell: Wer den richtigen Moment wählt, muss weniger rechtfertigen und moderieren.

„Achte darauf, WANN etwas gesagt wird – und was gerade nicht gesagt wird“

Bullmahns zentrale Handlungsempfehlung für Führungskräfte und Selbstständige: Kommunikationsplanung darf sich nicht auf den Inhalt einer Botschaft beschränken. Ebenso entscheidend ist die Frage, welche anderen Ereignisse zum geplanten Zeitpunkt ohnehin öffentliche Aufmerksamkeit binden – und ob sich dieser Umstand bewusst nutzen lässt.

„Wer eine schwierige Nachricht überbringen muss, sollte sich fragen: Gibt es gerade einen Moment, in dem die Aufmerksamkeit meines Umfelds ohnehin auf etwas anderes gerichtet ist? Genau dort liegt oft der klügere Zeitpunkt – nicht aus Täuschungsabsicht, sondern aus Respekt vor der begrenzten Aufmerksamkeitsspanne des Gegenübers“, so Bullmahn.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bullmahn Consulting
Herr Matthias Christian Bullmahn
Weyerstraße 85
42697 Solingen
Deutschland

fon ..: +49 162 3786 024
web ..: https://matthiasbullmahn.de/presse
email : presse@bullmahnconsulting.de

Matthias Christian Bullmahn unterstützt Coaches, Berater, Agenturen, Selbstständige und KMUs dabei, sich als unverwechselbare Marke zu positionieren, ihre Preise selbstbewusst durchzusetzen und Premium-Wunschkunden zu gewinnen, die bleiben.

Er ist TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie, CEBN®-zertifizierter Verhandler und zertifizierter Storytelling-Coach. Im FBI-Crisis-Negotiation-Konzept wurde er persönlich von einem ehemaligen FBI-Chefverhandler geschult, sein Wissen vertiefte er unter anderem bei einer ehemaligen Führungskraft der Hostage & Crisis Negotiation Unit von New Scotland Yard.

Über 10.000 trainierte Personen aus Konzernen, Behörden, dem Mittelstand und der Selbstständigkeit sowie seine Tätigkeit als Co-Autor des Springer-Gabler-Verlags unterstreichen seine langjährige Praxiserfahrung.

In seinem Podcast „psychologie, die verkauft“ vermittelt er praxisnahes Wissen zu Verkaufspsychologie, Storytelling und Verhandlungsführung in unter 10 Minuten pro Folge.

Pressekontakt:

Bullmahn Consulting
Herr Matthias Christian Bullmahn
Weyerstraße 85
42697 Solingen

fon ..: +49 162 3786 024
email : presse@bullmahnconsulting.de

Uncategorized

Makenbeschaffung

Masken, Milliardenverluste, Kinder, Pandemie, Corona

Die Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e. V. weist auf erhebliche Missstände bei der staatlichen Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie hin. Im Zentrum stehen milliardenschwere Ausgaben, mangelhafte Maskenqualität und ein aus Sicht des Vereins unzureichender Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Verein regt eine transparente und verbraucherorientierte Aufarbeitung dieser Vorgänge an – sowohl politisch als auch medial.
Zwischen 2020 und 2022 wurden laut offiziellen Angaben knapp sechs Milliarden Schutzmasken zu einem Gesamtpreis von 5,9 Milliarden Euro beschafft – vielfach zu überhöhten Preisen. Zahlreiche Masken erwiesen sich im Nachhinein als unbrauchbar oder wurden vernichtet. Interne Warnungen aus Behörden sollen laut Sonderberichten ignoriert worden sein, während wirtschaftlich oder parteinah verbundene Unternehmen bevorzugt behandelt wurden.
Auch gesundheitlich und psychologisch sieht der Verein erheblichen Aufklärungsbedarf:
o Viele Masken wurden ohne vollständige Gebrauchsanleitungen oder mit widersprüchlichen Kennzeichnungen in Umlauf gebracht.
o Zahlreiche Produkte entsprachen nicht den geltenden Normen (z. B. EN149, EN14683).
o FFP2-Masken kamen bei Kindern und Jugendlichen zum Einsatz, obwohl für diese Zielgruppe keine gesonderte Risikobewertung vorlag.
o Hinweise auf mögliche Schadstoffe, psychische Belastungen und unerwünschte Nebenwirkungen wurden häufig nicht öffentlich diskutiert.
Ein vom Verein analysiertes technisches Gutachten von Ing. Helmut Treindl (2022) stellt zudem die wissenschaftliche Grundlage der allgemeinen Maskenpflicht in Frage. Demnach wurden zentrale Annahmen nicht durch belastbare Daten gestützt. Auch Aussagen zur angeblichen Gefahr durch asymptomatische Personen seien wissenschaftlich nicht belegt worden.
„Verbraucher hatten ein Recht auf geprüfte, verständlich gekennzeichnete und gesundheitlich unbedenkliche Produkte. Dieses Recht wurde vielfach verletzt“, erklärt Hannelore Thomas, Vorsitzende des Vereins. „Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Wiederherstellung von Transparenz und Vertrauen – besonders gegenüber Kindern, Eltern und älteren Menschen.“
Die Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e. V. schlägt vor:
o Eine unabhängige, interdisziplinäre Aufarbeitung aller Aspekte der Maskenbeschaffung
o Eine verbrauchergerechte Informationskampagne, um Risiken, Versäumnisse und Lehren aufzuarbeiten
o Eine sachliche und aufklärende Berichterstattung auch durch öffentlich-rechtliche Medien
o Eine transparente Bewertung der gesundheitlichen und psychologischen Folgen, insbesondere für Kinder
Die vollständige Stellungnahme von Rechtsanwalt Schraag sowie das technische Gutachten von Ing. Helmut Traindl stehen in Kürze als Audiodateien bereit:
-> MP3-Link: Stellungnahme Schraag
-> MP3-Link: https://fortschrittinfreiheit.de/gutachten-unwirksamkeit-von-masken/
Die Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e. V. lädt alle Interessierten dazu ein, sich an einem sachlichen Diskurs über Krisenkommunikation, Produktqualität und Verbraucherschutz zu beteiligen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gesellschaft für Fortchritt in Freiheit e.V.
Frau Hannelore Thomas
c/o Postflex #624 Emsdettener Str. 10
48268 Greven
Deutschland

fon ..: 01635656564
web ..: https://fortschrittinfreiheit.de/
email : info@fortschrittinfreiheit.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e.V.
Herr Gerhard Segna
c/o Postflex #624 Emsdettener Str. 10
48268 Greven

fon ..: 01635656564
email : segna@profif.de