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Corona-Pandemie: Home-Office, Unterhaltungselektronik und Adventszeit machen sich auf Stromrechnung bemerkbar

Preisvergleichsportal billiger.de empfiehlt Strom- und Gaspreisvergleic

BildDie EEG-Umlage wurde für das Jahr 2021 auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde gesenkt. Das entspricht bei einem 4-Personen-Haushalt in etwa einer Ersparnis von 10 Euro. Knapp die Hälfte dieser Ersparnis wird durch die Anhebung anderer Abgaben zwar wieder aufgehoben, dennoch hat sich der Großteil der Stromanbieter gegen eine Preissenkung entschieden. Ganz im Gegenteil haben sogar viele eine Erhöhung geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie fallen zusätzlich Kosten an, denn viele Arbeitnehmer arbeiten zurzeit im Home-Office. Das bedeutet, dass Computer, Drucker und Co. den ganzen Tag eingeschaltet sein müssen. Aber nicht nur das Home-Office lässt den Stromzähler in die Höhe schnellen, auch der vermehrte Gebrauch der Unterhaltungselektronik trägt dazu bei. „Durch den Teil-Lockdown sowie die Kontaktbeschränkungen spielt sich der größte Teil des Lebens zu Corona-Zeiten zu Hause ab. Da die meisten Freizeitaktivitäten zurzeit nicht möglich sind, kommt die Unterhaltungselektronik um einiges häufiger zum Einsatz, wie uns der massive Anstieg bei der Nachfrage der Nutzer des billiger.de-Tarifvergleichs gezeigt hat“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. „Auch die vermehrte Beleuchtung in der Weihnachtszeit sowie das Plätzchen backen werden sich auf der Stromrechnung wiederfinden. Wir empfehlen daher einen Stromtarifpreisvergleich und gegebenenfalls auch einen Anbieterwechsel“, ergänzt der Preisexperte.

Anstieg bei Gaspreisen durch Einführung des CO2-Preises noch höher

Auch im Gasbereich steigen die Preise 2021. Der Großteil der Gasanbieter gibt den CO2-Preis, der zur Besteuerung fossiler Kraftstoffe neu eingeführt wird, direkt an die Kunden weiter. Das kann bei einem 4-Personen-Haushalt, der etwa 20.000 Kilowattstunden verbraucht, immerhin bis zu knapp 100 Euro im Jahr ausmachen. Für die kommenden Jahre ist eine sukzessive Steigerung des CO2-Preises geplant, deswegen ist mit weiteren Gaspreissteigerungen zu rechnen. „Daher lohnt sich auch bei den Gaspreisen definitiv ein Tarifvergleich. Viele Energieversorger bieten auch Kombi-Tarife, also Strom und Gas aus einer Hand, an. Diese lassen den Preis nochmals sinken“, rät Gans.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

solute GmbH
Frau Sheva Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 98993-208
web ..: https://www.solute.de/
email : presse@solute.de

Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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Lockdown-Maßnahmen führen zu Handlungsbedarf in der Unternehmenstechnologie

Mit Sicherheit durch die zweite Welle

BildAufgrund der steigenden Zahlen der Corona-Infektionen in den letzten Wochen, versuchen Unternehmen vermehrt ihre Mitarbeiter zu schützen, indem sie diese weitestgehend von Zuhause arbeiten lassen. Derzeit beobachten wir bereits eine hohe Nachfrage an Endgeräten für die Ausstattung von Heimarbeitsplätzen, sowie verlängerte Lieferzeiten für wichtige Komponenten.

„Die […] Beschlüsse der Bundesregierung zu den Lockdown-Maßnahmen führen dazu, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter freiwillig auf das Arbeiten im Homeoffice vorbereiten. Aus den Erfahrungen, die wir im Frühjahr gemacht haben, kann ich nur empfehlen, sich frühzeitig mit der nötigen Hard- und Software auszustatten. Derzeit ist bereits mit verlängerten Lieferzeiten zu rechnen. Wenn Sie Bedarf haben, sollten Sie schnellstmöglich alle notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung Ihrer Arbeitsfähigkeit treffen.“
– Rainer Kurp, Direktor Marketing & Vertrieb der chambionic GmbH

Ist die Hardware bestellt, muss der sichere Zugriff auf die Unternehmensdaten von Zuhause sichergestellt sein. Mit einer einfachen VPN-Verbindung, ist es allerdings nicht getan. Zudem sollte das Unternehmen eine UTM-Firewall besitzen, die es den Mitarbeitern ermöglicht, auch über ihr privates WLAN Virenangriffe, Hacker oder Malware abzuwehren. Angreifer machen sich die derzeitige Situation zunutze und senden vermehrt E-Mails, die Viren enthalten. Achten Sie daher genau auf Absenderadressen, Inhalte und Links einer E-Mail. Die ESET Deutschland GmbH, ausgezeichnet für Erkennungstechnologie, mit Kunden in über 200 Ländern, stellte heraus, dass die Angriffe während des ersten Lockdowns diesen Jahres von 260.000 auf 3 Millionen an Versuchen pro Tag anstiegen, während nur 44% der Firmen ihre Mitarbeiter über eine sichere VPN Verbindung zugreifen ließen. So mahnt uns der Teillockdown zu erhöhter Vorsicht, digitale Daten zu schützen. Es ist ratsam, sich hierzu Expertenwissens zu bedienen.

Die chambionic GmbH bietet daher ein Sicherheitsaudit für Unternehmen an, in dem der Stand der IT-Sicherheit ermittelt und falls notwendig verbessert wird.
Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr Unternehmen heute in diesen Bereichen aktuell aufgestellt ist – nutzen Sie einfach unser fertiges IT-Audit. In kürzester Zeit verschaffen wir Ihnen einen ersten Überblick und Sicherheit über Ihren aktuellen Stand. Gemeinsam können wir mit unserem 180°-Modell einen Fahrplan für Ihre digitale Zukunft entwerfen.

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Herr Rainer Kurp
Levetzowstraße 10
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Wir sind ein innovatives IT-Systemhaus mit Start-Up Charakter, dass auf 21 Jahre Erfahrung zurückblickt. Nach einer umfassenden Reorganisation und Neuausrichtung, konzentriert sich das frische, hochmotivierte Team auf die Geschäftsfelder:

– Maßgeschneiderte Systemlösungen /Hochverfügbarkeitslösungen
– Digitalisierung von Geschäftsprozessen
– IT-Audit & IT-Sicherheit
– DATEV – Lösungs- und Servicepartner
– Nachhaltige Servertechnik mit Stromeinsparungen bis zu 60% (Green-Tech)

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Gewappnet für den Corona-Winter: Rasanter Anstieg der Nachfrage an Luftreinigern

Preisvergleichsportal billiger.de stellt im Vergleich zu 2019 bis zu 550 Prozent höhere Nachfrage bei Luftreinigern fest

BildDer Herbst ist da und der Winter steht vor der Tür. Die Zeit des sommerlichen Dauerlüftens ist vorbei. Viele Menschen machen sich Gedanken, wie sie ihre Häuser beziehungsweise Wohnungen oder Büros und Klassenräume während der kalten Jahreszeit lüften sollen. Ein sehr gutes – ergänzendes – Hilfsmittel sind Luftreiniger. Sie ersetzen das von Virologen dringend empfohlene mehrmalige Lüften am Tag nicht, beseitigen aber einen Großteil der Aerosole. Luftreiniger sind daher heiß begehrt. Wie das Vergleichsportal billiger.de berichtet, ist die Nachfrage bei Luftreinigern seit Anfang des Jahres massiv angestiegen. Von Januar bis April dieses Jahres war eine Erhöhung um über 280 Prozent festzustellen. „Im Beobachtungszeitraum von Januar bis Oktober 2020 ist klar zu erkennen, dass während des Höhepunkts der Corona-Krise beziehungsweise des Lockdowns Luftreiniger besonders nachgefragt waren. So gab es beispielsweise allein von März bis April eine Steigerung um fast 100 Prozent“, weiß Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger. de betreibt.

Vergleich mit 2019 zeigt Nachfragesteigerung um bis zu 550 Prozent

Vergleicht man die Zahlen mit denen des Vorjahres, haben die Preisexperten von billiger.de festgestellt, dass die Nachfrage bei Luftreinigern im Zeitraum von Januar bis Oktober 2020 um fast 200 Prozent im Gegensatz zu 2019 angestiegen ist. Teilweise gab es Steigerungen um 450 Prozent und im Mai 2020 sogar um unglaubliche 550 Prozent. „Wer sich für den Winter wappnen und einen Luftreiniger erwerben möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) der Klasse H 13 oder 14 verfügt. Denn nur diese können die Viren beziehungsweise Virenpartikel aus den Aerosolen filtern. Außerdem sollten Raumgröße beziehungsweise die Anzahl der Personen bei der Reinigungsleistung berücksichtigt werden“, rät Gans. „Darüber hinaus ist bei der Vielzahl an Produkten auf dem Markt ein Preisvergleich sinnvoll“, ergänzt der Preisexperte.

Weitere Informationen unter: https://www.billiger.de/

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Frau Sheva Hosseini-Khorassani
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Wirtschaft

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Edelmetallmarkt

Covid-19 verursacht eine temporäre Krise, die in absehbarer Zeit enden wird. Auf die Edelmetallpreise hat sie dennoch konkrete Auswirkungen. Ein Blick auf die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen.

BildDie Krisengewinner
Stand 19. August 2020 lassen sich unter den Edelmetallen aktuell zwei große Gewinner der Corona-Krise ausmachen: Gold und Silber. Die Entwicklung allerdings sieht bei beiden Rohstoffen unterschiedlich aus. Ebenso wie die prognostizierte Kursentwicklung bei einer erneuten Verschärfung der Krise.

Gold: der sichere Hafen
Gold gilt in Krisenzeiten schon immer als sicherer Hafen. So wundert es nicht, dass Anleger sich auch in der Corona-Krise in Gold flüchten. Dass der Goldpreis nun mit mehr als 2.000 US-Dollar pro Feinunze auf einen historischen Höchststand geklettert ist, liegt nicht nur an der allgegenwärtigen Krisenstimmung, sondern auch an den üppigen Hilfspaketen, die Notenbanken rund um den Globus geschnürt haben. Das viele zusätzliche Geld befeuert bei vielen Anlegern die Sorge vor einer Inflation.
Solange die globale Wirtschaft durch die Corona-Krise von starken Unsicherheiten geprägt wird, spricht vieles dafür, dass der Goldkurs weiterhin auf insgesamt sehr hohem Niveau bleibt. Ob weiterhin ein Kursrekord den nächsten jagt, hängt dagegen stark von der Dynamik der Pandemie ab. Erneute Lockdowns, weitere milliarden- oder gar billionenschwere Hilfspakete könnten den Safe-Harbor-Effekt von Gold noch verstärken. Ganz zu schweigen von ersten Anzeichen einer sich tatsächlich beschleunigenden Inflation.

Silber: Comeback-Star und Wackelkandidat
Silber hat zu Beginn der weltweiten Pandemie massiv an Wert verloren. Das lag in erster Linie daran, dass Silber als Industriemetall wesentlich stärker von der industriellen Nachfrage abhängt als Gold. Vom Lockdown, der die Industrie in vielen Staaten teilweise oder vollkommen zum Erliegen brachte, war die Silberbranche entsprechend stark betroffen. Seitdem hat Silber jedoch eine sagenhafte Rally hingelegt und notiert aktuell weit über den Kursen der letzten fünf Jahre. Dieser vielversprechende Aufwärtstrend hat gleich mehrere Gründe:

– Weitreichende Lockdowns wurden nahezu überall wieder aufgehoben, sodass die Silber-Nachfrage durch die Industrie wieder entsprechend angezogen hat.
– Ähnlich wie Gold hat auch Silber eine Sicherer-Hafen-Funktion in Krisenzeiten.
– Da Silber als Industriemetall unersetzlich ist, ist ein Silberverbot auch bei Währungskrisen ungleich unwahrscheinlicher als ein Goldverbot (s. Artikel „Schreckgespenst Goldverbot: Fiktion oder wahrscheinliches Szenario?“ vom 19. August 2020).
– Je mehr Staaten ankündigen, den Wiederaufbau klimaneutral zu gestalten, desto stärker dürfte Silber als essenzieller Rohstoff für Elektroautos und Photovoltaik-Elemente profitieren.
– Der starke Goldkurs hält die Gold-Silber-Ratio hoch, was von vielen Anlegern als Kaufsignal für Silber verstanden wird.

Während der Goldpreis in der nächsten Zeit weitestgehend unabhängig von den konkreten Ausprägungen der Corona-Pandemie auf einem hohen Niveau bleiben dürfte, fällt die Prognose für Silber deutlich schwerer. Einerseits stützen die genannten Faktoren den Preis und legen eine Fortsetzung der Rally nahe. Andererseits ist der Silberpreis aber auch extrem anfällig für erneute Nachfragerückgänge. Kommt es im Zuge von zweiten oder gar dritten Wellen erneut zu einem Lockdown, dürfte auch der Silberkurs wieder heftig einbrechen. Erneutes Comeback bei Lockerungsmaßnahmen nicht ausgeschlossen.

Die Krisenverlierer
Ähnlich wie Silber haben auch Platin und Palladium bedingt durch den Einbruch der Industrie-Nachfrage zunächst massiv an Wert verloren. Anders als Silber konnten Platin und Palladium aber noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreichen.

Platin: Underdog mit Potenzial
Der Platinkurs bewegt sich – auch im historischen Vergleich – derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. Da Platin ebenso wie Silber eine große Bedeutung für die Industrie hat, wurde der Kurs von dem schlagartigen Nachfrageeinbruch zu Beginn der globalen Pandemie im März stark getroffen. Erneute Lockdowns hätten vermutlich einen vergleichbaren Effekt. Unter den betrachteten Edelmetallen besitzt Platin langfristig aber ein erhebliches Rally-Potenzial – und das aus mehreren Gründen.

– Platin ist kein reines Industriemetall, sondern auch für Schmuckindustrie und Anleger interessant.
– Im Vergleich zu Gold und Silber ist Platin aktuell extrem günstig. Das könnte Investoren anziehen.
– Platin und Palladium können in etlichen Bereichen alternativ eingesetzt werden. Bei großen Preisdifferenzen könnte die Industrie auf das günstigere Platin ausweichen.
– Rund 70 Prozent des globalen Platinabbaus konzentrieren sich auf Südamerika, das derzeit vielerorts mit steigenden Corona-Fallzahlen zu kämpfen hat. Regionale Lockdowns könnten das Angebot erheblich verknappen und den Preis nach oben treiben (was jedoch eher kurzfristige Auswirkungen hätte).
– Jüngst hat die EU-Politik Wasserstoff als wesentlichen Teil einer grünen Klimastrategie für sich entdeckt. Da in der Wasserstoffproduktion Platin genutzt wird, könnte die Nachfrage bald erheblich steigen. Gerade, wenn die (s. Artikel „EU-Wasserstoffstrategie“ vom 29. Juli 2020) im Zuge des grünen Wiederaufbaus international Schule macht.

Die Chancen stehen also gut, dass Platin auf lange Sicht eine ähnliche Rally wie Silber hinlegt.

Palladium: schwieriger Stand
Der lange Aufwärtstrend von Palladium wurde durch die Corona-Krise jäh gestoppt. Zwar ähneln die industriellen Einsatzgebiete von Palladium denen von Platin. Allerdings wird Palladium nicht als Schmuck genutzt und spielt für Anleger im Gegensatz zu Platin als Krisenabsicherung kaum eine Rolle. Entsprechend bricht der Palladiumpreis in Krisenzeiten auch häufig stärker ein als der Platinpreis. Ob sich der Palladiumkurs in den nächsten Monaten und Jahren wieder erholen kann, ist daher an eine positive Pandemie-Entwicklung geknüpft. Ein Szenario, in dem Palladium von der Corona-Krise profitiert, ist – anders als bei Gold, Silber und Platin – momentan nicht wahrscheinlich.

Fazit: Mögliche Preisentwicklungen der Edelmetalle im Überblick
Welche Edelmetalle sich im Laufe der Corona-Krise als Gewinner und Verlierer herauskristallisieren, kann nicht abschließend gesagt werden. Dafür ist die Pandemie-Entwicklung zu dynamisch. Festhalten lässt sich aber Folgendes:

– Gold gilt in Krisenzeiten als der sichere Hafen schlechthin. Starke Kursverluste sind daher wenig wahrscheinlich. Eine Verschärfung der Krise könnte einen weiteren Kursaufschwung sogar begünstigen.
– Silber befindet sich aus gutem Grund im Aufwärtstrend. Der Preis dürfte jedoch sehr sensibel auf eine Verschärfung der Krise reagieren.
– Die Entwicklung des Platinpreises ist ebenfalls mit der Industrienachfrage und etwaigen zweiten Lockdowns verknüpft. Das Aufholpotenzial allerdings ist gigantisch.
– Palladium kann durch die Krise kaum gewinnen. Schwächt sich die Pandemie allmählich ab, könnte das Edelmetall wieder Vorkrisenniveau erreichen. Harte Preiseinbrüche bleiben aber möglich.

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GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Diamanten, Technologiemetalle und Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, einfach und transparent in 15 unterschiedliche Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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CONFIDUM Programm für Regionalbanken „WETTERFEST“: Gestärkt durch die Null-Zinsphase und CORONA-Turbulenzen

Die CORONA-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger und als Angriff auf die traditionellen Geschäftsausrichtungen der Regionalbanken. CONFIDUM hat ein Programm zur sicheren Zukunftsgestaltung entwickelt

BildMit CORONA kam eine Herausforderung auf die Banken zu, welche in ihren gesamten Auswirkungen und den verursachten Kollateralschäden noch nicht absehbar ist. In den Banken wurde mit hohem Engagement, Achtsamkeit und Vitalität die Betriebsfähigkeit gesichert und in kürzester Zeit neue Erfahrungen mit Home-Office-Lösungen und diversesten digitalen Kommunikationsformen gemacht. Die Regionalbanken unterstützen in vorbildlicher Weise die heimische Wirtschaft – Respekt, aber reicht das?
Geschäftsklimaindex auf historisch niedrigem Niveau, extreme Befürchtungen zur Entwicklung der Kreditrisikokosten, Kursverwerfungen an den Kapitalmärkten, privater Konsum am Boden – Deutschland befindet sich in einer Rezession, deren Ende derzeit nicht absehbar ist. Das 0-Zinsniveau drückt die Nettozinsspanne Richtung 1%, Prognosen zu den Betriebsergebnissen nach Bewertung der nächsten Jahre laufen in Richtung Nulllinie. Die CORONA-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger und als Angriff auf die traditionellen Geschäftsausrichtungen der Regionalbanken. Es braucht ein wirksames Programm zur Zukunftsgestaltung.
Nachdem nun der operative Betrieb den Krisenmodus verlässt, stellt sich die Frage nach den strategischen Auswirkungen der Corona-Krise – diese sind sehr vielfältig und hängen von unterschiedlichsten individuellen Situationen ab; jede Geschäftsleitung ist gut beraten, einen „Marschhalt“ (aus dem Schweizerischen: „Innehalten und den weiteren Weg evaluieren“) zu machen und die Bank wetterfest auszurichten.
Dazu hat CONFIDUM ein Vorgehen entwickelt, das kompakt, gezielt und pragmatisch mit Geschäftsleitung und Schlüssel-Führungskräften ein Programm zur sicheren Zukunftsgestaltung festlegt.

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CONFIDUM Financial Management Consultants AG
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Die CONFIDUM Financial Management Consultants AG ist ein auf den Finanzdienstleistungsbereich
spezialisiertes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Strategie und Restrukturierung. Wir sind Partner des Top Managements in allen wichtigen Themen und Entscheidungen zu Neupositionierung, Adaption und Optimierung von Geschäftsmodell, Geschäftsstrategie, Unternehmensstruktur und
Geschäftsprozessgestaltung.

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