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Gartenfreunde Pankow / Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht bevor / Restaurationsversuche !

Ein bemerkenswerter Artikel des TAGESSPIEGEL zur Thematik – und eine zurecht sehr kritische Stellungnahme der Satzungskommission des BV zu den herbei-organisierten sehr inhaltsähnlichen Anträgen.

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Beim skandalgeschüttelten Pankower Kleingarten-Bezirksverband fand keine verbandsinterne Aufarbeitung des Korruptionsskandals statt (auch nicht schleppend), auch keine Analyse der Seilschaftsverstrickungen.

Einziger Lichtblick war bislang die beschlossene Satzungsänderung, damit sich die schlimmen Ereignisse der letzten Jahre nicht wiederholen. Leider ist nunmehr eine restaurative neue Satzungsänderung beabsichtigt, die, käme sie durch, sehr an die Kleinau-Zeiten erinnert.

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Die noch amtierende Satzungskommission des BV hat sich dankenswerterweise sehr kompetent und sehr kritisch zu diesen schlimmen Versuchen der Umkehr und Rückkehr geäußert: HIER

Auch der TAGESSPIEGEL (6.10.2025) hat sich kritisch und sachlich mit der Thematik befasst: Ein Auszug nachfolgend:

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„Der Streit dreht sich um ‚Filz und Seilschaften‘. Der Kleingärtner Axel Quandt vermutet hinter der Antragsflut eine Art Restaurationsbewegung der ‚alten Kleinau-Getreuen‘.

Quandt steht auf der Seite der Erneuerer. Er hatte die Veruntreuungsaffäre des alten Vorstands um Viola Kleinau öffentlich gemacht und führt nun den Verein ‚Brandbrief‘ an, der sich der Korruptionsbekämpfung im Kleingartenwesen verschrieben hat.

Eine verbandsinterne Aufarbeitung von ‚Filz und Seilschaftsverstrickungen‘ im Pankower Verband sei ‚bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen‘ worden, sagt Quandt.

Nun solle offenbar auch noch ‚einer der wenigen positiven Lichtblicke zunichtegemacht‘ werden – der bereits erfolgte Beschluss zur Satzungsänderung.
Dabei wirkten die nun eingereichten Satzungsänderungsanträge ‚inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich und ,herbei organisiert‘.

Indirekt verweist Quandt damit auf den Interimsvorsitzenden Rolf Müller, dem er in der Vergangenheit mehrfach ‚Vettern- und Familienwirtschaft‘ vorgeworfen hat“.
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Zum vollständigen TAGESSPIEGEL-Artikel: HIER

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Weiter konkret zum Sachverhalt: Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht nun bevor , das ist die Meinung Vieler ; es ist auch meine Meinung (Axel Quandt).
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Man vergesse nie die Aussage von Frau Kleinau (ggü. dem Insolvenzverwalter): „Alle wichtigen Finanzentscheidungen waren vom gesamten BV-Vorstand abgesegnet“.

Eine weitere frühere Angestellte des Bezirksverbands Pankow (mit Insiderwissen) teilte uns ebenfalls schriftlich mit, dass sie es für völlig ausgeschlossen hält, dass nur sehr wenige Entscheidungsträger die desaströsen Finanzentscheidungen verursacht haben.

Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit Schreiben vom 20.8.2025 mit, dass bislang kein einziges Ermittlungsverfahren gegen die vielen Personen eingestellt worden ist, gegen die ich Strafanzeige erstattet habe (dies „stehe nicht im Raum“). Der kriminalistisch-forensische Bericht liegt dort vor !

Der Filz und die Seilschaftsverstrickungen hatten und haben im Pankower Kleingartenwesen ein großes Ausmaß. Eine verbandsinterne Aufarbeitung wurde bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen (auch nicht schleppend). Kritik am BRANDBRIEF kommt vor allem von alten Kleinau-Getreuen.

Einer der wenigen positiven Lichtblicke war der bereits erfolgte Beschluß zur BV-Satzungsänderung, im Ergebnis der guten Arbeit der BV-Satzungskommission (mit positiver Prüfung eines Juristen des Landesverbands Berlin). Vermittels der aktuellen Satzungsänderungsanträge (u.a. von Herrn Dühring-Bienemann und Herrn Giese), die inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich sind und „herbei-organisiert“ wirken (den Eindruck darf man haben), wird nun dieser Lichtblick m.E. nach weitgehend zunichte gemacht. Die BV-Satzungskommission übte bereits zurecht deutliche Kritik.

Die Änderungsanträge und die SAKO-Stellungnahme liegen allen Vorständen vor. Auch BRANDBRIEF hat beides zahlreich an Weitere weitergeleitet. Gerne auch weiterhin. Unsere Kontaktdaten sind bekannt.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46988359
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email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

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Gartenfreunde Pankow / Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht bevor.

Beim skandalgeschüttelten Kleingarten-Bezirksverband fand keine verbandsinterne Aufarbeitung des Korruptionsskandals statt (auch nicht schleppend), auch keine Analyse der Seilschaftsverstrickungen.

BildBRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.

c/o Axel Quandt (Vorsitzender)
Ollenhauerstr. 46 /// Brandbrief@t-online.de
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Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht nun bevor ,

… das ist die Meinung Vieler ; es ist auch meine Meinung.

Man vergesse nie die Aussage von Frau Kleinau (ggü. dem Insolvenzverwalter): „Alle wichtigen Finanzentscheidungen waren vom gesamten BV-Vorstand abgesegnet“.

Eine weitere frühere Angestellte des Bezirksverbands Pankow (mit Insiderwissen) teilte uns ebenfalls schriftlich mit, dass sie es für völlig ausgeschlossen hält, dass nur sehr wenige Entscheidungsträger die desaströsen Finanzentscheidungen verursacht haben.

Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit Schreiben vom 20.8.2025 mit, dass bislang kein einziges Ermittlungsverfahren gegen die vielen Personen eingestellt worden ist, gegen die ich Strafanzeige erstattet habe (dies „stehe nicht im Raum“). Der kriminalistisch-forensische Bericht liegt dort vor !

Der Filz und die Seilschaftsverstrickungen hatten und haben im Pankower Kleingartenwesen ein großes Ausmaß. Eine verbandsinterne Aufarbeitung wurde bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen (auch nicht schleppend). Kritik am BRANDBRIEF kommt vor allem von alten Kleinau-Getreuen.

Einer der wenigen positiven Lichtblicke war der bereits erfolgte Beschluß zur BV-Satzungsänderung, im Ergebnis der guten Arbeit der BV-Satzungskommission (mit positiver Prüfung eines Juristen des Landesverbands Berlin). Vermittels der aktuellen Satzungsänderungsanträge (u.a. von Herrn Dühring-Bienemann und Herrn Giese), die inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich sind und „herbei-organisiert“ wirken (den Eindruck darf man haben), wird nun dieser Lichtblick m.E. nach weitgehend zunichte gemacht. Die BV-Satzungskommission übte bereits zurecht deutliche Kritik.

Die Änderungsanträge und die SAKO-Stellungnahme liegen allen Vorständen vor. Auch BRANDBRIEF hat beides zahlreich an Weitere weitergeleitet. Gerne auch weiterhin. Unsere Kontaktdaten sind bekannt.

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Siehe auch bei TWITTER (X): HIER

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Ehrenhafte Kehrtwende beim Skandal-Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow auch aktuell nicht in Sicht.

Einige Alt-Seilschafter aus der früheren „zweiten Reihe“ wittern Morgenluft. Hat Herr Giese von der Personalfindungskommission des Bezirksverbands gute Arbeit geleistet ?

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Hat Herr Reiner Giese (von der Personalfindungskommission beim BV), der jahrelang mit Frau Kleinau im gleichen Haus Tür an Tür saß, gute Arbeit geleistet ? In einem Info-Blatt hatte er sehr energisch Frau Kleinau verteidigt (hat also nicht nur einfach -vorsichtig- geschwiegen) und behauptet, dass die Vorwürfe gegen Frau Kleinau „haltlos“ sind – und dies, wie er schrieb, nachdem er die Vorwürfe „intensiv“ geprüft habe.

Auch einige (nicht alle) der Kandidaten zur kommenden BV-Vorstandsneuwahl sind dafür bekannt, dass sie lange Zeit sehr eng und unkritisch mit Frau Kleinau und dem Alt-BV-Vorstand zusammengearbeitet haben. Wir kommen darauf sehr ausführlich zurück, denn deren Dreistigkeit zur Kandidatur ist bemerkenswert.

Dazu bei Facebook: HIER

Schlimm, wenn einigen örtlichen KGV-Funktionären Korruptionsbekämpfung und ein notwendig-kritischer Blick auf den BV offenbar weitaus weniger wichtig war als das Wohlwollen des BV-Vorstands und/oder der Frau Kleinau („Hauptsache wir haben den BV-Vorstand hinter uns – und sei es beim Konflikt gegen kritische Mitglieder des eigenen KGV“). Das Fiasko am Ende mußten wir ja nun alle erleben.

Dazu bei Twitter (X): HIER

Heute wollen die Betreffenden von ihrem Kontrollversagen leider nichts mehr wissen. BRANDBRIEF denkt anders darüber !

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Wahrheit über Jakub Jahls Komplizen. Wenn Behörden und Bürger wegsehen

Jakub Jahls Manipulationsmethode, andere in seine Verbrechen zu verwickeln, war erschreckend effektiv. Er identifizierte gezielt vulnerable Personen in prekären Situationen. Er hatte ein Gespür dafür.

BildIn unseren ersten Enthüllungsartikeln deckten wir Jakub Jahls System aus Betrug, Missbrauch und Kindesmissbrauch auf. Wir berichteten über die systematische Ausbeutung von Spendengeldern, die Zerstörung von Vertrauen in lokalen Gemeinschaften und die grausamen Details seiner Verbrechen an Kindern wie der zehnjährigen Rosi, die mit einem Messer vergewaltigt wurde. Diese Enthüllung der Investigativ-Recherche offenbart die vielleicht erschreckendste Wahrheit von allen: Jakub Jahl war nicht nur ein Einzeltäter, sondern der Kopf eines komplexen Netzwerks aus Mittätern, Mitwissern und Nutznießern. Die Analysen der letzten Wochen zeigen, wie systematisch er lokale Strukturen infiltrierte und internationale Verbindungen nutzte, um seine Verbrechen zu verschleiern und zu finanzieren.

Die Rekrutierung der Komplizen

Jakub Jahls Fähigkeit, andere in seine Verbrechen zu verwickeln, war erschreckend effektiv. Er identifizierte gezielt vulnerable Personen – meist junge Männer in prekären Situationen – und lockte sie mit Geld, Drogen oder Versprechungen. „Er hatte ein Gespür dafür, wen er manipulieren konnte“, berichtet Joseph, ein ehemaliger Übersetzer, der später zum Zeugen wurde. „Er fand immer die Schwachstellen der Menschen.“ Die Rekrutierungsmethoden waren raffiniert durchdacht. Jakub Jahl begann mit scheinbar harmlosen Bitten um Hilfe – Übersetzungen, Transportdienstleistungen, Kontakte zu Familien. Allmählich erhöhte er die Anforderungen und machte seine Helfer zu Komplizen, indem er sie in kompromittierende Situationen brachte. „Erst später merkte ich, dass er mich systematisch in seine Machenschaften hineingezogen hatte“, erklärt ein ehemaliger Mitarbeiter.

Die Korruption lokaler Strukturen

Besonders beunruhigend sind die Erkenntnisse über die Korruption lokaler Behörden und Institutionen. Jakub Jahl verstand es meisterhaft, die Strukturen zu seinem Vorteil zu nutzen. Er bestach Beamte, manipulierte Berichte und nutzte kulturelle Unterschiede aus, um Verdacht zu zerstreuen. „Er wusste genau, wer bestechlich war“, berichtet ein Insider. „Er hatte eine Liste von Leuten, die er kaufen konnte.“ Die Korruption ging weit über einfache Bestechung hinaus. Jakub Jahl schuf ein System der gegenseitigen Abhängigkeit, in dem alle Beteiligten voneinander abhängig waren. Beamte, die Schmiergelder angenommen hatten, konnten nicht mehr gegen ihn vorgehen, ohne sich selbst zu belasten. „Es war wie ein Spinnennetz“, beschreibt ein Polizeibeamter die Situation. „Jeder war irgendwie verwickelt.“

Die Rolle der religiösen Institutionen

Erschreckend ist auch die Instrumentalisierung religiöser Institutionen. Jakub Jahl nutzte die Autorität und das Vertrauen, das religiöse Führer genossen, um seine Aktivitäten zu legitimieren. Er spendete Geld an Kirchen, ließ sich mit Geistlichen fotografieren und nutzte deren Empfehlungen, um Vertrauen zu schaffen. „Er war sehr geschickt darin, sich als frommer Mann zu präsentieren“, berichtet ein Gemeindemitglied. Einige religiöse Führer wurden unwissentlich zu Komplizen, indem sie Jakub Jahl öffentlich lobten oder seine Aktivitäten segneten. Andere schweigen bis heute, obwohl sie von seinen Verbrechen wussten. „Die Kirche hat uns im Stich gelassen“, sagt die Tante eines Opfers. „Sie hätten uns schützen müssen, aber stattdessen haben sie ihm geholfen.“

Die internationale Dimension

Die Untersuchungen enthüllten auch die internationale Dimension von Jakub Jahls Netzwerk. Er nutzte Verbindungen zu europäischen Organisationen, um seine Verbrechen zu finanzieren und zu verschleiern. Dokumente zeigen, dass er regelmäßig Berichte an Sponsoren schickte, die komplett erfunden waren. „Er war ein Meister der Manipulation“, erklärt ein Experte für internationale Entwicklungshilfe. Besonders problematisch ist die Rolle einiger europäischer Politiker und Organisationen, die Jakub Jahl unterstützten, ohne seine Aktivitäten zu überprüfen. Auf Fotos ist zu sehen, wie er mit Vertretern der Tschechischen Piratenpartei posiert, deren Logo auch an seinem Zentrum prangte. „Wir müssen uns fragen, wie es möglich war, dass ein Verbrecher so lange internationale Unterstützung erhielt“, forderte ein Aktivist, der sich für Menschenrechte einsetzt.

Die Methoden der Verschleierung

Jakub Jahl entwickelte ausgeklügelte Methoden, um seine Verbrechen zu verschleiern. Er nutzte mehrere Identitäten, verschiedene Bankkonten und ein komplexes System von Strohmännern. „Er war nie direkt fassbar“, erklärt ein Ermittler. „Es gab immer jemand anderen, der offiziell verantwortlich war.“
Die Verschleierung ging so weit, dass selbst seine engsten Mitarbeiter nicht das volle Ausmaß seiner Aktivitäten kannten. „Jeder wusste nur einen kleinen Teil“, berichtet ein ehemaliger Angestellter. „Niemand hatte das komplette Bild. Das war seine Strategie.“

Die Ausbeutung kultureller Unterschiede

Jakub Jahl nutzte kulturelle Unterschiede und Vorurteile systematisch aus. Er spielte mit dem Respekt, den viele Afrikaner gegenüber Weißen empfinden, und missbrauchte die Hoffnung auf Hilfe aus Europa. „Er wusste, dass wir ihm vertrauen würden, weil er weiß war“, erklärt ein Dorfältester. „Er nutzte unsere Gastfreundschaft gegen uns selbst.“ Diese kulturelle Manipulation war besonders perfide, weil sie auf tief verwurzelten Hoffnungen und Erwartungen beruhte. „Für uns war jeder Weiße ein Hoffnungsträger“, sagt eine Mutter. „Wir dachten, er würde uns helfen. Stattdessen hat er uns ausgebeutet.“

Die Vernichtung der Beweise

Als das Netz um ihn enger wurde, begann Jakub Jahl systematisch Beweise zu vernichten. Er löschte Dateien, verbrannte Dokumente und drohte Zeugen. „Er hatte einen ganzen Plan für den Notfall“, berichtete ein Zeuge. „Er wusste genau, wie er alle Spuren verwischen konnte.“ Die Beweisvernichtung war so gründlich, dass viele Verbrechen möglicherweise nie vollständig aufgeklärt werden könnten. „Wir haben nur die Spitze des Eisbergs gesehen“, befürchtet ein Ermittler. „Wer weiß, was er alles getan hat, wovon wir nie erfahren werden.“

Die Opfer unter den Komplizen

Nicht alle von Jakub Jahls Helfern waren freiwillige Komplizen. Viele wurden selbst zu Opfern seiner Manipulation und Erpressung. „Ich hatte keine Wahl“, berichtete ein ehemaliger Mitarbeiter unter Tränen. „Er hatte kompromittierende Fotos von mir und drohte, meine Familie zu zerstören.“ Diese Opfer unter den Komplizen leiden bis heute unter Schuldgefühlen und gesellschaftlicher Ächtung. „Niemand glaubt mir, dass ich auch ein Opfer war“, sagt einer. „Alle denken, ich hätte freiwillig mitgemacht.“

Die Rolle der Medien

Beunruhigend ist auch die Rolle einiger Medien, die Jakub Jahl unkritisch porträtierten. Er verstand es, Journalisten zu manipulieren und positive Berichte zu generieren. „Er war sehr medienaffin“, erklärte ein Kommunikationsexperte. „Er wusste, wie man Geschichten verkauft.“ Einige Medien publizierten seine Propaganda ungeprüft und trugen so zur Verschleierung seiner Verbrechen bei. „Wir haben uns instrumentalisieren lassen“, gab ein Journalist zu. „Wir hätten kritischer sein müssen.“

Die Auswirkungen auf die Gemeinschaft

Das Netzwerk der Komplizen zerstörte das Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft nachhaltig. „Wir wissen nicht mehr, wem wir trauen können“, sagte ein Bewohner. „Jeder könnte ein Komplize gewesen sein.“
Die Spaltung der Gemeinschaft ist bis heute spürbar. Familien sind zerbrochen, Freundschaften zerstört und das Vertrauen in Institutionen erschüttert. „Er hat nicht nur einzelne Kinder missbraucht“, erklärte ein Sozialarbeiter. „Er hat eine ganze Gemeinschaft traumatisiert.“

Die Kontinuität der Verbrechen

Erschreckend ist die Erkenntnis, dass Jakub Jahls Netzwerk möglicherweise auch nach seiner Flucht weiter existiert. „Er hat Strukturen geschaffen, die unabhängig von ihm funktionieren“, befürchtete ein Ermittler. „Es könnte andere geben, die seine Methoden übernommen haben.“ Diese Kontinuität macht die Aufarbeitung noch dringlicher. „Wir müssen das gesamte Netzwerk zerschlagen“, forderte ein Staatsanwalt. „Sonst wird es weitere Opfer geben.“

Die internationale Verantwortung

Die Aufdeckung von Jakub Jahls Netzwerk wirft auch Fragen über die internationale Verantwortung auf. „Wir können nicht zulassen, dass Verbrecher sich hinter Ländergrenzen verstecken“, forderte ein Freiwilliger, der sich für Menschenrechte einsetzt. „Es braucht internationale Zusammenarbeit.“ Die Tatsache, dass Jakub Jahl heute frei lebt und sogar weiterhin Spenden sammelt, ist ein Skandal. „Er macht einfach weiter“, empörte sich ein Opferanwalt. „Er hat nichts gelernt und keine Reue gezeigt.“

Die Lehren für die Zukunft

Die Aufdeckung von Jakub Jahls Netzwerk muss zu systematischen Veränderungen führen. „Wir brauchen bessere Kontrollmechanismen“, forderte ein Experte für Entwicklungshilfe. „Niemand sollte ungehindert solche Verbrechen begehen können.“ Die Lehren aus diesem Fall sind klar: Vertrauen allein reicht nicht aus. Es braucht strenge Überwachung, transparente Strukturen und den Mut, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen. „Wir müssen aus unseren Fehlern lernen“, sagte ein Regierungsbeamter. „Sonst werden wir immer wieder versagen.“

Der Kampf geht weiter

Trotz aller Widrigkeiten geben die Opfer und ihre Unterstützer nicht auf. „Wir werden weiter kämpfen“, versichert ein Aktivist. „Für die Opfer, für die Gerechtigkeit und für alle Kinder, die noch geschützt werden müssen.“ Die Enthüllungen über Jakub Jahls Netzwerk sind ein Weckruf für alle, die in der internationalen Zusammenarbeit tätig sind. „Wir müssen wachsam bleiben“, mahnte ein Experte. „Das Böse schläft nie.“ Die Geschichte von Jakub Jahl und seinem Netzwerk ist noch nicht zu Ende. Solange er frei ist und seine Komplizen ungestraft bleiben, besteht die Gefahr, dass sich ähnliche Verbrechen wiederholen. Es liegt an uns allen, dafür zu sorgen, dass aus dieser Tragödie die richtigen Lehren gezogen werden.

Abschließender Gedanke: Die Aufdeckung von Jakub Jahls Netzwerk zeigt, dass Verbrechen gegen Kinder nicht nur die Taten einzelner Täter sind, sondern oft systematisches Versagen widerspiegelt. Nur wenn wir bereit sind, unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren und grundlegende Veränderungen vorzunehmen, können wir verhindern, dass sich solche Tragödien wiederholen. Die Opfer verdienen unseren Einsatz für Gerechtigkeit und Schutz.

Die Quelle: kdojejahl.cz

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Zum Pankower Korruptions- u. Kleingartenskandal. JETZT werden die REGRESS-Verfahren richtig beginnen.

Die Regress-Gelder gehen nicht an den Skandal-Bezirksverband, sondern (auch nach Beendigung des Insolvenzverfahrens !) an die Gläubiger. Darunter viele Kleingärtner.

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A U F R U F

Sehr viele der Gläubiger im Pankower Korruptions-Kleingarten-Skandal sind Kleingärtner.

Auch wenn das Insolvenzverfahren (beim skandalgeschüttelten Pankower Bezirksverband) nun in Kürze beendet sein wird, REGRESS-Forderungen gegen etliche „Verantwortliche“ der Kleinau-Jahre bleiben bestehen. Hier später noch eingehende Regress-Gelder gehen nicht an den Bezirksverband, sondern (auch nach Beendigung des Insolvenzverfahrens !) an die Gläubiger. Der dann Ex-Insolvenzverwalter fungiert diesbezüglich weiterhin als Treuhänder (nocheinmal: dies auch nach endgültiger Beendigung des Insolvenzverfahrens).

Hier sind also in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch erhebliche Gelder zu bewegen – von den Verantwortlichen der vielen Kleinau-Jahre h i n zu den Gläubigern (und unter diesen sehr viele Kleingärtner). Verantwortliche versus Kleingärtner.

Dazu: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/

Schuldrechtlich ist dabei ABSOLUT ohne Bedeutung, was o.g. Verantwortliche seit Eröffnung des Insolvenzverfahrens Gutes oder Schlechtes getan haben, sondern bedeutsam ist a u s s c h l i e ß l i c h deren Verhalten w ä h r e n d der Kleinau-Jahre, unter anderem auch im Hinblick auf vernachlässigte Kontrollpflichten – egal, ob es strafrechtsrelevant ist oder nicht. Es kann als gewiss gelten, dass wir dabei immer wieder mit dem Fluch bzw. dem Begriff „Seilschaften“ in Berührung kommen werden. Verantwortliche versus Kleingärtner.

Hoffnungen Mancher, wonach ein „kraftvoll und rigoros herbeigeführter“ Beschluss der BV-Delegiertenversammlung die o.g. Verantwortlichen entlasten könnte, sind Illusion. Das ist juristisch irrelevant.

Im BRANDBRIEF … e.V. wird nunmehr eine „Arbeitsgruppe Regress“ gebildet werden.

Dazu: https://www.facebook.com/groups/2458937317737295/permalink/3727328180898196/

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Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.

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