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BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk u. Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität …. im Kleingartenwesen e.V.

Es geht um die Förderung und Stärkung des Kleingartenwesens und den Schutz der Mehrheit der Anständigen. Dazu gehört untrennbar das entschlossene Zurückdrängen von Korruption und Unregelmäßigkeiten.

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Informationen zum BRANDBRIEF….Verein: HIER (mit Sprachnachricht).

und HIER.

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——————————————— Auszug aus der Satzung:

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein hat folgende Zwecke bzw. verfolgt folgende Ziele…:

a- Stärkung des Kleingartenwesens und Abwehr von Gefahren für das Kleingartenwesen, verbunden mit einer kritischen Betrachtung/Begleitung der Handlungen und Verhaltensweisen der Funktionäre des Kleingartenwesens. Persönliches finanzielles Gewinnstreben von Funktionären des Kleingartenwesens wird verachtet, geächtet und öffentlich angeprangert.

b- Bekämpfung von Korruption und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen…

d- Sehr erhebliche Stärkung der einzelnen Kleingartenvereine in ihrer Stellung gegenüber dem Bezirksverband bzw. ggü. dem Zwischenpächter.

e- Ehrenamtliche Funktionsträger dürfen nicht zugleich als Arbeitnehmer im Verein oder Verband eingestellt werden, auf allen Ebenen des Kleingartenwesens.

f- Auf Bezirksverbandsebene muss verhindert werden, dass ein Angehöriger eines Vorstandsmitglieds in ein Angestelltenverhältnis eingestellt wird. Der Begriff „Angehöriger“ ist hier gemeint im Sinne des § 20 Abs.5 des VwVfG des Bundes.

g- Auf juristisch fragwürdige und z.T. unprofessionelle Bescheide des Bezirksverbands soll angemessen und entschlossen reagiert werden. Gegenseitige Beratung wird hier -wie bisher schon oft- auch zukünftig sehr hilfreich sein. Ggf. werden auch bewährte Anwälte vermittelt…

h- Bei Gartenkontrollbegehungen, insoweit diese vom Bezirksverband durchgeführt werden (und nicht vom örtlichen Kleingartenverein), soll Hilfestellungen gegeben werden. Vereinsmitglieder sollen sich gegenseitig als Zeugen zur Verfügung stehen.

i- Bei der Tätigkeit der Funktionsträger des Kleingartenwesens sollen Interessengegensätze streng vermieden werden.

j- Alle Kleingärtner sollen in „kleingartenrechtlichen Angelegenheiten“ korrekt behandelt werden und allg. Rechtsstaatsgrundsätze und der Gleichbehandlungsgrundsatz sollen beachtet werden. Die rechtlich vorgeschriebene „kleingärtnerische Nutzung“ wird selbstverständlich als notwendig bejaht, nicht jedoch die Instrumentalisierung der Thematik, um kritische Kleingärtner unter Druck zu setzen.

k- Kleingärtner, die sich kritisch ggü. Verbands- und/oder Vereinsfunktionären äußern, sollen vor Verleumdungen und Mobbing geschützt werden. Der Mißbrauch des Begriffs „Störenfried“ soll bekämpft werden.

l- Mehr Transparenz beim Bezirksverband und den einzelnen Vereinen vor Ort wird gefordert.

m- Auch diejenigen Kleingärtner, die leider aus ihrem örtlichen Kleingartenverein ausgetreten sind, sollen trotzdem fair und korrekt behandelt werden.

n- Ein „kritischer Geist“ ggü. der Tätigkeit von Funktionsträgern des Kleingartenwesens soll gefördert werden.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46988359
web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/zum-brandbrief-verein/
email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.

Pressekontakt:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

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Sechs Thesen zur Stärkung des Berliner Kleingartenwesens. Angebracht am Eingang des Landesverbands

Angebracht am 29.4.2024, natürlich nicht am Tor der Schlosskirche in Wittenberg, sondern lediglich, ganz profan, an der Eingangstür des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin (Spandauer Damm).

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https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-land-berlin/sechs-thesen-forderungen-zum-berliner-kleingartenwesen/

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Sechs Thesen / Forderungen zur Stärkung des Berliner Kleingartenwesens und zum Schutz der Mehrheit der Anständigen vor ungerechtfertigten Verdächtigungen.

Angebracht natürlich nicht am Tor der Schlosskirche in Wittenberg; lediglich, ganz profan, an der Eingangstür des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin (Spandauer Damm). Wir Kleingärtner müssen jetzt Selbstbewusstsein und Entschlossenheit zeigen; denn „Verbandshirsche“ etablierter und verknöcherter Strukturen haben niemals Verbesserungen herbeigeführt.

1) Zur Förderung des Berliner Kleingartenwesens gehört auch ein deutlich entschlossenerer Kampf gegen Korruption und Unregelmäßigkeiten – und zwar im Interesse der Mehrheit der Anständigen. Es ist perfide, dies als pauschale Verunglimpfung zu diffamieren (wie alte „Seilschaften“ das gerne tun).

2) Zum Kampf gegen Korruption und Unregelmäßigkeiten gehört auch der Kampf gegen jegliche Versuche der Täter-Opfer-Umkehr.

3) Einführung externer Rechnungskontrollen auf der Ebene der Berliner Bezirksverbände und des Landesverbands. Es ist einfältig und larmoyant, dies als pauschales Misstrauen zu diffamieren, denn die Mehrheit der Anständigen wird dadurch vor ungerechtfertigten Verdächtigungen geschützt.

4) Auf der Ebene der Berliner Bezirksverbände und des Landesverbands darf es keine Ämter-Doppelungen geben und keine „Familienwirtschaft“. Zur Verhinderung verbandsinterner Etablierung von Nepotismus ist satzungsrechtlich auf den Wortlaut des § 20 Abs.5 VwVfG (Bund) zurückzugreifen.

5) Einrichtung einer zentralen Meldestelle zum Thema „Korruption, Unregelmäßigkeiten, Mobbing“ im Berliner Kleingartenwesen – und zwar mit externer Besetzung (ohne Verbandsfunktionäre).

6) Basisdemokratische Urabstimmungen (alle 3 Jahre) aller einzelnen organisierten Berliner Kleingärtner zur Frage, ob der kostenintensive „Landesverband (als juristische Person – als Dachverband)“ Nutzwert hat und weiterbestehen soll – und, im Falle der Bejahung, ebensolche basisdemokratische Direktwahl des Präsidenten.

Berlin, den 29.4.24, Axel Quandt (Vorsitzender des
„BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft
gegen Korruption … im Kleingartenwesen e.V.“).

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Lesen Sie auch:

Die „Täter-Opfer-Umkehr“ darf sich nicht zum „Schild und Schwert“ des Kleingartenwesens aufspielen. Zur Stasi-Problematik. H I E R

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Aufruf zur DEMO Pankower Kleingärtner am 11.4.2024 / Zum Pankower Korruptions- bzw. Kleingartenskandal.

Am 11.4.2024, Beginn um 16.50 Uhr, führt der BRANDBRIEF-Verein eine Demonstration vor der Quickborner Str. 12 (in Berlin-Pankow) durch. Zur Teilnahme sind Mitglieder und Nichtmitglieder eingeladen.

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Am 11.April.2024, Beginn ist um 16.50 Uhr, führt der BRANDBRIEF-Verein eine Demonstration vor der Quickborner Str. 12 (in Berlin-Pankow) durch. Zur Teilnahme sind Mitglieder und Nichtmitglieder eingeladen. Es geht um den Pankower Kleingarten-Skandal. Polizeiliche Anmeldung ist erfolgt. Gründe/Motive:

Es darf nicht sein, daß die Pankower Kleingärtner Doppel- bzw. Zusatzzahlungen leisten und weiter leisten sollen (oder Verbandsbeiträge für 2024 zahlen sollen -entgegen der aktuellen Rechtsprechung, auf die auch der Insolvenzverwalter deutlich hinweist-), während andererseits zur finanziellen Heranziehung der vereinsrechtlich Verantwortlichen (im Regresswege) keine ernsthaften Maßnahmen, leider nicht veranlasst u.a. durch eben diese Verantwortlichen selbst, erkennbar sind.

Und Schluss mit der „Familienwirtschaft“, die maßgeblich eng mit dem größten Korruptionsskandal im deutschen Kleingartenwesen zusammenhing. Auch aktuell gibt es hier wieder Kritikwürdiges.

Unerträglich ist auch, daß mehrere Personen, die zur Kleinauzeit im BV-Vorstand waren, dort jetzt noch immer sind. Das ist ABSOLUT indiskutabel ! Alle Verantwortlichen werden aufgefordert offenzulegen, welche Geldzahlungen sie während der Kleinau-Jahre erhalten haben.

Das Kleingartenwesen wird nicht durch berechtigte Kritik an den Zuständen bedroht, sondern durch die „Machenschaften“ in Vergangenheit und Gegenwart; und dadurch, daß dummdreist, das Vertrauen der Pankower Kleingärtner immer weiter zerstört wird.

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Zur Sprachnachricht von Axel Quandt: HIER

Zur Pressemitteilung (mit Rücktrittsaufforderung ggü. Gert Schoppa): HIER

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Dem Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. droht aktuell der finanzielle und moralische Bankrott.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt intensiv. Der amtsgerichtlich bestellte Insolvenzverwalter waltet seines Amtes. Der Zorn der Kleingärtner wächst riesenhaft: Folgen des Pankower Kleingarten-Skandals.

BildOFFENER BRIEF — Berlin, den 26.1.2024

An den Präsidenten des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin e.V.

Sehr geehrter Herr Schoppa,

Ihr Bitt- und „Dilemma“-Brief vom 26.1.24, von Herrn Müller ins Internet gestellt (Website BV), ändert nichts. Nichts ! Einerseits ignorieren Sie den Paragraphen 10 III BKleingG völlig, was sehr kritikwürdig ist, andererseits haben Sie Recht damit, daß Finanzbitten/wünsche EINE Sache sind, die Behauptung einer juristischen Zahlungspflicht zur Verbandsabgabe aber etwas ganz anderes. Warum hat Herr Müller das dann in seinem Rundbrief nicht schon ebenso klar getrennt ???

Herr Schoppa, es geht um Vertrauen. Davon wird immer mehr verspielt.

Seien Sie ABSOLUT sicher: Alle alle alle alle bettelnden Bemühungen werden NICHTS nutzen, wenn nicht die 4 Punkte beachtet werden, die u.a. in der Sprachnachricht vom 21.1.2024 genannt wurden (nach unzähligen Rücksprachen mit vielen Pankower Kleingärtnern).

Der Ball liegt nun beim Bezirksverband Pankow – und auch bei Ihnen. Man wälze Schuld und aktuelle Verantwortung nicht auf die Kleingärtner ab.

Hier daher nochmal die Sprachnachricht.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Quandt
(Vorsitzender des Vereins „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk … gegen Korruption, Kriminalität … im Kleingartenwesen))

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Zur oben im Brief erwähnten Sprachnachricht vom 21.1.2024: HIER

Auch auf Facebook: HIER

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Zum Pankower Kleingarten-Skandal: Die Kontrollpflichten wurden nicht ausgeübt, sagt der Landesverband Berlin.

Gerd Schoppa (Präsident des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin) macht in der Ausgabe Dezember 2023 der Zeitschrift „Gartenfreund“ eine deutliche Aussage, die ganz gewiß keine Spekulation ist !

BildDer Präsident des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin, Gerd Schoppa, in der Ausgabe Dezember 2023 der Zeitschrift „Gartenfreund“: Zum Pankower Kleingarten-Skandal :

„… In diesem Ausmaß war das für mich unvorstellbar. Als wir Ende 2022 erstmals … erfuhren, nahm niemand an, dass der Verband dort systematisch und über Jahre geschröpft worden war. Und ich hätte mir nie vorstellen können, dass es zu solchen Verfehlungen über einen längeren Zeitraum kommen kann, ohne dass ein gewähltes Gremium, der Vorstand oder die Delegiertenversammlung , kritisch nachfragt und seine Kontrollpflichten ausübt. …“.

Ergänzende Anmerkung vom Verein „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität … im Kleingartenwesen“ (HIER) =

Der Pankower Skandal ist zweifellos der größte, den es im deutschen Kleingartenwesen jemals gab, aber bei weitem nicht der einzige. Wir haben aus ganz Deutschland Hunderte sms, Emails, Anrufe, Briefe erhalten (mit überwiegend äußerst fundierten Darlegungen). Das Aushebeln der Kontrollinstanzen ist vglw. einfach (fünf Mechanismen bzw. Tricks ermöglichen hier das „Sesam öffne dich“). Auf Dauer wird Abhilfe nur durch externe Kontrollen möglich sein (vgl. dazu die ins Berliner Abgeordnetenhaus eingebrachte Initiative:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/lichtblicke-der-hoffnung/eine-konstruktive-initiative/

Das ist gerade im Interesse der Vereine und Verbände, die „sauber“ sind und vor rufschädigenden Verdacht geschützt werden sollten.

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Viola Kleinau äußerte ggü. dem Insolvenzverwalter Prof. Dr. Martini (lt. Morgenpost vom 7.11.23):

Die ausufernden Kosten…

„… waren mit dem gesamten Vorstand abgestimmt“.

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Die Pankower-Kleingärtner-Demonstration …

… am 30.11.2023 (vor der Quickborner Str. 12) kann zweifellos als erfolgreich bezeichnet werden, trotz der eisigen Kälte. Veranstalter war der BRANDBRIEF-Verein. Zwar haben die 40 mitgebrachten Trillerpfeifen nicht ausgereicht (man lernt dazu – bei den nächsten Demos bringen wir 150 mit), aber es war nötig, den drei BV-Vorstandsmitgliedern, die schon unter Kleinau im Vorstand waren (mit voller vereinsrechtlicher Verantwortung) eine rechtsstaatlich legitime WARNUNG zukommen zu lassen.

Die Morgenpost und die Pankower Allgemeine Zeitung hatten schon im Vorfeld der Demo berichtet (HIER).

Zu einem RADIKALEN personellen Neuanfang gibt es keine Alternative. Versuche, dies trickreich zu unterlaufen, sind heillos.

Erfreulich war, daß eine ganze Reihe Delegierter (zum Verbandstag) zu den Demonstranten kamen und Sympathie zeigten.

Zu den Megaphon-Sprachdurchsagen bei der Demo:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/lichtblicke-der-hoffnung/megaphon-durchsagen-zur-demo-am-30-11-23/

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