Tag Archives: Krebs

Uncategorized

PMA-Zeolith, Mikrobiom, Umweltgifte: Wie der Darm mit Mikroplastik & Schadstoffen umgehen kann

ZEOLITH WISSEN-Interview mit Ärzten zeigt: Umweltgifte, Mikroplastik und Darmgesundheit hängen enger zusammen als gedacht – welche Maßnahmen man mit PMA-Zeolith und Huminsäure selbst ergreifen kann.

BildMikroplastik, Pestizide, Schwermetalle, PFAS und viele weitere Umweltgifte gelangen heute über Nahrung, Trinkwasser oder die Luft täglich in unseren Körper. Gleichzeitig rückt ein anderes Thema zunehmend stärker in den Fokus der medizinischen Forschung: das menschliche, und heute meist reichlich dezimierte Mikrobiom.

Immer mehr Studien zeigen, dass Darmbakterien eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit spielen – vom Stoffwechsel und Immunsystem bis hin zu Entzündungsprozessen im gesamten Körper. Doch wie wirken sich diese Umweltgifte – zumal in Summe – tatsächlich auf unseren Organismus aus? Und welche Rolle spielt der Darm dabei?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein ausführliches Interview des Gesundheitsportals ZEOLITH WISSEN mit dem Allgemeinmediziner Dr. med. Walter Wührer und der Zahnärztin sowie Kieferorthopädin Saskia Wolf aus Anif bei Salzburg. Beide Mediziner beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Präventions- und Regulationsmedizin, Umweltbelastungen sowie der Mikrobiom- und Darmgesundheit.

Dr. Walter Wührer: „Von schlechten Stoffen haben wir heute zu viel – vom Guten aber viel zu wenig“

Auch nach Ansicht von Dr. Walter Wührer lässt sich die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen wie etwa Krebs, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder auch Alzheimer oder Parkinson, nur verstehen, wenn man die Veränderungen unserer modernen Umwelt berücksichtigt.

„Wir haben heute von vielen Dingen, die der Körper dringend braucht, zu wenig – und von vielen Dingen, die er eigentlich gar nicht braucht und kennt, viel zu viel“, erklärt der Arzt im Interview.
Gemeint sind damit einerseits fehlende Nährstoffe durch ausgelaugte Böden und stark verarbeitete Lebensmittel, die mit zahllosen chemischen Zusatzstoffen versehen, reich nur noch an Nährstoffmangel sind. Gleichzeitig ist der menschliche Organismus heute mit einer Vielzahl neuer Belastungen konfrontiert – etwa mit Pestiziden, Mikroplastik, Schwermetallen, Feinstaub, Medikamentenrückständen im Trinkwasser oder sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ wie PFAS. Viele dieser Stoffe existierten vor wenigen Generationen schlicht noch gar nicht und sind unserem Körper sohin auch unbekannt.

Mikroplastik, Feinstaub und Umweltgifte in immer höheren Dosen im menschlichen Körper nachweisbar

Dass Umweltgifte im menschlichen Körper in immer höheren Dosen nachweisbar sind, zeigen medizinische Untersuchungen leider zunehmend drastisch. So finden sich bei speziellen Blutreinigungsverfahren – sogenannten Apherese-Behandlungen – regelmäßig zahlreiche Schadstoffe im Blut von Patienten: darunter Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen, Nickel oder Quecksilber, Pestizide, Medikamentenrückstände, PFAS und zunehmend auch Mikroplastik.

„Das Problem ist nicht nur die einzelne Substanz“, erklärt Wührer. „Die eigentliche Herausforderung ist die Kombination vieler verschiedener Stoffe gleichzeitig.“ Welche Auswirkungen diese Stoffgemische langfristig auf den menschlichen Organismus haben, ist wissenschaftlich bislang nur teilweise verstanden.

Was viele Menschen übersehen: Das Mikrobiom beginnt bereits im Mund

Im Interview weist auch Zahnärztin und Kieferorthopädin Saskia Wolf auf einen zudem oft unterschätzten Zusammenhang hin: Die Gesundheit des Darms beginnt bereits in der Mundhöhle: „Der Darm beginnt tatsächlich im Mund. Viele Menschen denken beim Mikrobiom nur an den Darm, aber in Wirklichkeit sitzt es überall – in der Mundhöhle, in den Schleimhäuten und sogar im lymphatischen System“, erklärt Wolf.

Veränderungen des Mundmikrobioms können deshalb Auswirkungen auf das gesamte Verdauungssystem und auf das Immunsystem haben. Parodontitis etwa, lange Zeit isoliert schlicht als Zahnfleischentzündung betrachtet, hat auf Dauer massive systemische Auswirkungen auf den gesamten Organismus.

Der Darm als zentrale Schnittstelle für heute notwendige Entgiftungsprozesse – unterstützt durch den Wirkstoff PMA-Zeolith

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Darm selbst. Viele Umweltgifte gelangen über den sogenannten enterohepatischen Kreislauf immer wieder zurück in den Verdauungstrakt. Dort können bestimmte natürliche Substanzen eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört auch das Vulkanmineral Zeolith, das aufgrund seiner speziellen Kristallstruktur verschiedene Schadstoffe binden kann.

Dr. Wührer arbeitet in seiner Praxis seit vielen Jahren mit dem medizinisch geprüften PMA-Zeolith des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO, einem speziell aufbereiteten Klinoptilolith-Zeolith und zudem die einzige Form des Zeolith, dessen Sicherheit und Wirkung in klinischen Studien untersucht wurde.

„In unserer heutigen Umwelt ist es sinnvoll, dass in jedem Haushalt ein hochwertiger PMA-Zeolith vorhanden ist“, sind sich beide Ärzte einig. „Er kann den Körper dabei unterstützen, mit täglichen Belastungen umzugehen – von Umweltgiften bis hin zu Stoffwechselrückständen.“

Gesundheitswissen für den Alltag: Essenzielle Aufklärung in der IATRIK-Akademie

Um medizinisches Wissen verständlicher zu vermitteln, gründeten Wührer und Wolf vor zwei Jahren die IATRIK-Akademie (siehe hierzu: https://www.iatrik-akademie.at). Dort erklären sie in Seminaren und Kursen viel zu wenig bekannte Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umweltbelastungen, Darmgesundheit und Mikrobiom und auch, wie man sogar Mikroplastik und PFAS ausleiten kann. Das Ziel: Die Menschen sollen lernen, die Faktoren zu verstehen, die ihre Gesundheit beeinflussen, damit sie entsprechend handeln können. Denn Prävention beginne heute nicht mehr erst in der Arztpraxis – sondern im Alltag, so die beiden Mediziner.

Das vollständige Interview mit zahlreichen Infos und Tipps finden Sie auf dem Informationsportal ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/umweltgifte-mikrobiom-pma-zeolith-praevention-interview

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Uncategorized

Weltpankreaskrebstag: Studie erzielt Fortschritte für Betroffene – Forschungsbedarf weiterhin enorm

Deutsche Krebshilfe leistet umfassende Forschungsförderung

BildErlangen (age) – Am 20. November ist Weltpankreaskrebstag. Mit über 20.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Pankreas- oder auch Bauchspeicheldrüsenkrebs die sechsthäufigste Krebsart in Deutschland. Gleichzeitig ist es eine Erkrankung mit einer nach wie vor sehr schlechten Prognose. In einer klinischen Studie unter der Leitung des Universitätsklinikums Erlangen konnten Forschende zeigen, wie das Langzeitüberleben für bestimmte Bauchspeicheldrüsenkrebspatientinnen und -patienten verbessert werden kann. Die Studie wurde von der Deutschen Krebshilfe mit 1,9 Millionen Euro gefördert. Die Stiftung hat zudem ein Förderprogramm ein-gerichtet, um eine Forschungsallianz zur Bekämpfung von Bauchspeicheldrüsen-krebs aufzubauen. Ziel ist es, die Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene zu verbessern.

Pankreaskarzinom: Bislang niedrige Überlebensrate
Ein Grund für die niedrige Überlebensrate von Patientinnen und Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs ist, dass die Diagnose häufig erst in einem späten Stadium erfolgt. Wird der Tumor früh entdeckt, kann er vollständig operativ entfernt werden. Bei fortgeschrittenen Tumoren verhindert aber oft ein ausgedehnter Kontakt zu lebenswichtigen Blutgefäßen eine Operation. „Durch vorangestellte andere Therapien konnte bisher in sehr wenigen Fällen doch noch eine Operation gelingen. Es war aber nicht bekannt, wie die Behandlungen optimal kombiniert werden können, um den Betroffenen ein längeres Überleben durch eine nachfolgende Operation zu ermöglichen“, so Studienleiter Professor Rainer Fietkau von der Strahlenklinik am Universitätsklinikum Erlangen. „Das herauszufinden, war das Ziel unserer CONKO-007-Studie.“

Auswirkung von Therapiekombinationen
An der Studie nahmen an 54 Krebszentren über einen Zeitraum von zehn Jahren 525 Bauchspeicheldrüsenkrebspatientinnen und -patienten teil. Voraussetzung für die Aufnahme in die Studie: Der Tumor war so weit fortgeschritten, dass er als inoperabel galt, hatte aber keine Metastasen gebildet. Alle Patienten erhielten zunächst eine Chemotherapie. Wuchs der Tumor in dieser Zeit nicht weiter, wurden sie in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt weiterhin die Chemotherapie, die andere Gruppe behandelten die Ärzte mit einer sogenannten Radiochemotherapie. Dabei wird die Chemotherapie mit einer Strahlentherapie kombiniert. Nach Abschluss der Therapien prüften die Ärzte, ob der Tumor so weit geschrumpft war, dass eine Operation in Frage kam.

Tumorentfernung häufiger möglich
Bei 36 Prozent der Studienteilnehmern aus beiden Behandlungsgruppen bildete sich der Tumor durch die vorangestellten Therapien so weit zurück, dass er operabel wurde, was die Prognose dieser Patienten verbesserte. Dabei erhöhte die zusätzliche Radiochemotherapie die Chance, dass die Ärzte bei der Operation den kompletten Tumor entfernen konnten. Die Studie konnte zeigen, dass die zusätzliche Therapie einen positiven Einfluss auf das Langzeitüberleben hat. Die 5-Jahres-Überlebensrate war für alle Patienten, die in die Studie aufgenommen wurden, nach der Radiochemotherapie mit 10 Prozent deutlich höher als nach alleiniger Chemotherapie mit 3,8 Prozent.

Mit Forschung Therapien verbessern
„Die CONKO-007-Studie hat gezeigt, wie die Überlebenszeit von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessert werden kann. Gerade für diese gefährliche Krebsart, die oft erst spät diagnostiziert wird, ist das ein Fortschritt“, so Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. „Dennoch haben wir bei der Versorgung von Bauchspeicheldrüsenkrebspatientinnen und -patienten noch einen weiten Weg vor uns: Die Heilungschancen liegen nach wie vor weit hinter denen anderer Krebsarten zurück.“ Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Krebshilfe daher die „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ als besonderes Förderprogramm initiiert. In dieser interdisziplinären Forschungsallianz sollen zukünftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland gemeinsam Forschungsstrategien entwickeln und umsetzen. Das Ziel ist, Antworten auf die bislang ungelösten Fragen in der Therapie von Bauchspeichel-drüsenkrebs zu finden. Für dieses Programm hat die Deutsche Krebshilfe 40 Millionen Euro für einen Förderzeitraum von fünf Jahren bereitgestellt. Die geförderten Projekte werden voraussichtlich im Rahmen des Deutschen Krebskongress im Februar 2026 bekannt gegeben.

Interviewpartner auf Anfrage!

Bonn, 20.11.2025

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de

Uncategorized

Spitzenmedizin für alle Krebspatienten

Deutsche Krebshilfe unterstützt Aufbau von regionalen Behandlungsnetzwerken mit zwölf Millionen Euro

BildKrebspatienten sollen überall Zugang zu modernster Medizin erhalten – egal ob sie in ländlichen Regionen oder in städtischen Ballungsgebieten leben – dies ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Deutschen Krebshilfe. Dazu werden fünf nicht-universitäre Kliniken mit einem Comprehensive Cancer Center als Partner regional passende Netzwerk-Konzepte entwickeln und umsetzen. Mit einem Gesamtbudget von zwölf Millionen Euro werden die Netzwerke fünf Jahre lang gefördert. Modelle, die sich in dieser Zeit bewähren, sollen später auch in anderen Regionen zur Umsetzung kommen. Langfristiges Ziel ist zudem die Regelversorgung der neuen Strukturen.

Weite Wege, eine schlechte Vernetzung und keine strukturierte Zusammenarbeit zwischen Kliniken und niedergelassenen Fach- oder Hausärzten – in vielen ländlichen, aber auch urbanen Regionen sind die Herausforderungen bei der onkologischen Versorgung nach wie vor groß. In ländlichen Gebieten gibt es oft nur wenige auf Tumorerkrankungen spezialisierte Einrichtungen oder Maximalversorger in der Nähe – dementsprechend ist für die Betroffenen auch der Zugang zu modernsten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten erschwert. Der gegenseitige Informationsaustausch, die zeitnahe Weitergabe von Befunden und eine effiziente Kommunikationsstruktur fehlen oder funktionieren aufgrund mangelnder IT-Vernetzung oft nur eingeschränkt. Ebenfalls problematisch ist in vielen Regionen der Zugang zu Supportiv-, Nachsorge- und psychoonkologischen Angeboten sowie Krebs-Selbsthilfestrukturen.

Probleme der onkologischen Versorgung lösen

„Für Patientinnen und Patienten in den entsprechenden Regionen sind dies große Hindernisse. Hier sind bessere Versorgungsmöglichkeiten, eine starke Vernetzung der Versorger, der Zugang zu klinischen Studien und umfassende supportive Angebote zwingend erforderlich“, so Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. Um hierfür Lösungen zu entwickeln, hat die Deutsche Krebshilfe ein neues Förderprogramm „Modelle für eine optimierte, dezentrale onkologische Versorgung“ initiiert. Kern des Programms ist die Vernetzung von nicht-universitären Kliniken mit einem Comprehensive Cancer Center (CCC). Die Patienten profitieren dann sowohl von lokalen, wohnortnahen Strukturen als auch von den hohen Versorgungsstandards eines CCCs. In diesen von der Deutschen Krebshilfe ausgezeichneten universitären Spitzenzentren der Krebsmedizin werden jedes Jahr rund 250.000 Krebspatientinnen und -patienten umfassend und qualitätsgesichert nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen versorgt. So erhalten sie beispielsweise Zugang zu modernsten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Sektorenübergreifende Maßnahmen

Die Deutsche Krebshilfe fördert fünf Versorgungsnetzwerke, die jeweils spezifische regionale Ausgangslagen adressieren. Sie zielen darauf ab, die onkologische Versorgung in der gesamten Region durch sektorenübergreifende Ansätze zu verbessern, beispielsweise durch

* die Entwicklung von Kommunikations- und Kompetenzplattformen, um die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Fach- oder auch Hausärzten sowie onkologischen Einrichtungen zu intensivieren,
* den Aufbau zentraler Koordinationsstellen, an denen alle Informationen von Patienten und Behandlungsteams zusammenlaufen,
* die Entwicklung schneller digitaler Kommunikationswege,
* die Etablierung von digitalen Onkolotsen-Portalen und direkten Ansprechpartnern für Patienten,
* den Aufbau von Studien- und Zweitmeinungsplattformen für die an der Behandlung beteiligten Ärztinnen und Ärzte sowie auch mit niedrigschwelligem Zugang für Patienten, spezielle „Flying Teams“ wie mobile Pflege- und Psychoonkologie-Einheiten, die eine umfassende Versorgung schwerstkranker Patienten zuhause ermöglichen,
* digitale Patientenportale, die die Indikationsstellung und das Symptom-Monitoring unterstützen,
* lokale Patientenbeiräte, um die Patientenbeteiligung in den jeweiligen Netzwerken zu stärken.

Die fünf geförderten Netzwerke im Überblick

* Stärkung der regionalen onkologischen Versorgung über optimierte Vernetzung mit Hausärzt*innen und Empowerment von Patient*innen (RegioOnkoNet) – ein Versorgungsnetzwerk in der Region Mittlerer Oberrhein, Teile des Enzkreises sowie der Stadt Pforzheim und Teilen der Südpfalz, u. a. unter Beteiligung des Städtischen Klinikums Karlsruhe und dem Tumorzentrum Freiburg – Comprehensive Cancer Center (CCCF)
* Aufbau eines Netzwerkes zur Sicherstellung einer qualitätsgesicherten Versorgung von Krebspatienten in Oberfranken u. a. unter Beteiligung des Klinikums Bayreuth und der Comprehensive Cancer Center Allianz Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg (CCC WERA), Standort Erlangen
* Onkologisches Netzwerk Alb, Allgäu & Bodensee-Oberschwaben u. a. unter Beteiligung des Klinikums Kempten und des Comprehensive Cancer Center Ulm
* OnkoNetzOberland – ein Versorgungsnetzwerk im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und angrenzenden Bereichen des Bayerischen Oberlands, u. a. unter Beteiligung des Klinikums Garmisch-Partenkirchen und des Comprehensive Cancer Center München
* Thüringer Konsortium zur Verbesserung der Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten im ländlichen Raum (KONKRET) u. a. unter Beteiligung des Waldklinikums Gera und des Mitteldeutschen Krebszentrums (Cancer Center Central Germany – CCCG), Standort Jena.

„Bei der Auswahl der Projekte war es uns wichtig, ob und wie sich diese Konzepte auch auf andere Regionen übertragen lassen. Damit wollen wir sicherstellen, dass die in diesem Programm entwickelten Modelle das Potenzial haben, die Versorgung auch bundesweit flächendeckend zu verbessern“, erläutert Nettekoven. „Unser Förderprogramm zielt vor allem darauf ab, in den entsprechenden Regionen die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten weiter zu verbessern. Nach erfolgreicher Umsetzung und Evaluierung der Modelle muss die Regelfinanzierung der Strukturen durch die Kostenträger des Gesundheitswesens das weitere Ziel sein.“

Für Details zu den einzelnen Netzwerken stellen wir gerne den Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern in den geförderten Einrichtungen her.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de

Uncategorized

Für den guten Zweck: „Der Quiz-Champion“ unterstützt die Deutsche Krebshilfe im fünften Jahr in Folge

Günther Jauch, Ulla Kock am Brink und „Elton“ quizzen live im ZDF für den Kampf gegen Krebs – und wieder mit Verlängerung

Berlin/Bonn (fei) – Am Samstag, den 13. September 2025, präsentiert Johannes B. Kerner um 20.15 Uhr seine große Primetime-Show „Der Quiz-Champion – Das Spenden-Special“ zugunsten der Deutschen Krebshilfe live im ZDF. Im fünften Jahr in Folge ruft der Moderator gemeinsam mit Prominenten und Experten die Fernsehzuschauer dazu auf, den Kampf gegen Krebs mit Spenden zu unterstützen. Im Anschluss an die TV-Ausstrahlung geht es in der ZDF-Mediathek nahtlos weiter: Bis 2.15 Uhr morgens spielen Influencer in „Der Quiz-Champion – Die Spenden-Challenge“ für die Deutsche Krebshilfe und sammeln weitere Spenden.

„Die Deutsche Krebshilfe setzt sich mit großem Engagement für krebskranke Menschen ein. Es ist mir eine Ehre, diese wichtige Arbeit gemeinsam mit engagierten Prominenten im Rahmen eines besonderen Quizabends zu unterstützen“, sagt Moderator Johannes B. Kerner.

„Es ist großartig, dass uns mit Johannes B. Kerner und dem ZDF seit vielen Jahren eine starke Partnerschaft verbindet. Dieser Abend zeigt, welches Potenzial in unserer gemeinsamen Arbeit liegt. Mit Wissen, Kreativität, Tatkraft und Entschlossenheit werden wir auch künftig wichtige Akzente setzen und Hoffnung schenken für alle Menschen, die von Krebs betroffen sind“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe.

In diesem Jahr treten die prominenten Quiz-Kandidaten Günther Jauch, Ulla Kock am Brink und „Elton“ gegen Axel Milberg (Literatur und Sprache), Sarah Wiener (Ernährung), Franziska van Almsick (Sport), Michael Bully Herbig (Film und Fernsehen) sowie Katrin Bauerfeind (Zeitgeschehen) an. Der Quiz-Kandidat, der in den fünf Duellen die meisten Siege erringt, wird Quiz-Champion. Gleichzeitig sichert jeder gewonnene Wettbewerb 20.000 Euro für die Deutsche Krebshilfe. Damit sind bis zu 100.000 Euro für den guten Zweck möglich.

Parallel zum Quizgeschehen bietet die dreistündige Live-Show viele Einblicke in die vielfältige Arbeit der Deutschen Krebshilfe. In Gesprächen und filmischen Einspielern werden Initiativen, Projekte und aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt. Moderator Johannes B. Kerner spricht zudem mit Betroffenen über ihren persönlichen Umgang mit der Krankheit – und wie krebskranke Menschen und ihre Angehörigen in schwierigen Zeiten Unterstützung durch die Deutsche Krebshilfe erfahren.

Während der Sendung nehmen Prominente im Studio die Spendenanrufe der Zuschauerinnen und Zuschauer entgegen. Mit dabei sind unter anderem die Botschafterin der Deutschen Krebshilfe für Hautkrebsprävention und TV-Moderatorin Susanne Klehn, „SOKO Wismar“-Schauspieler Dominic Boeer, Mirjam Meinhardt vom ZDF-Mittagsmagazin sowie Raúl Richter aus der Serie „Notruf Hafenkante“.

„Die Spenden-Challenge“ live in der Nacht in Web und App des ZDF
Nach dem dreistündigen Spenden-Special geht es ab 23.15 Uhr mit „Der Quiz-Champion – Die Spenden-Challenge“ live in Web und App des ZDF weiter. Social-Media-Stars von Plattformen wie YouTube, Instagram oder Twitch, aber auch bekannte Gesichter aus jungen Formaten des ZDF stellen sich während der Nacht in immer neuen Spielrunden der Spenden-Challenge beim „Quiz-Champion“. Für jedes gewonnene Duell erspielen sie zusätzlich 1.000 Euro für die Deutsche Krebshilfe. Die Stars, die sich durch alle fünf Kategorien gequizzt haben, nehmen im weiteren Verlauf der Nacht Spenden für die Deutsche Krebshilfe per Telefon entgegen oder chatten mit Zuschauern und Fans.

Während der rund 6-stündigen Sendezeit von Samstagabend, 13. September, ab 20.15 Uhr bis Sonntag, 14. September, um 2.15 Uhr sind die Spendentelefone unter der Aktionstelefonnummer 01802 10 10 30 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz) erreichbar. Spenden sind auch online möglich unter www.krebshilfe.de/quiz-champion/. Das Spendenkonto der Deutschen Krebshilfe lautet: IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91 (Kreissparkasse Köln).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de

Uncategorized

Sonnenschutz darf beim Sport nicht fehlen!

Deutsche Krebshilfe und Partner bieten Vereinen kostenlose Unterstützung

BildSportlerinnen und Sportler sowie ihre Trainerinnen und Trainer sind oft viel und lange in der Sonne. Deshalb ist ein geeigneter Sonnenschutz zur Hautkrebsprävention – etwa durch Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnencreme und Trainingszeiten außerhalb der Mittagszeit – für sie besonders wichtig. Hierauf macht die Deutsche Krebshilfe aufmerksam. Gemeinsam mit ihren Partnern ruft sie Sportvereine- und Verbände dazu auf, sich für den UV-Schutz einzusetzen und unterstützt sie dabei mit dem Programm „Clever in Sonne und Schatten – UV-Schutz bei Sport und Bewegung“. Materialien hierzu können unter www.CleverinSonne.de kostenfrei bestellt werden.

Viele Menschen, die sportlich aktiv sind, bewegen sich vor allem im Sommer im Freien. Durch den Klimawandel verstärken sich jedoch die Belastungen beim Sport unter freiem Himmel: Steigende Temperaturen führen unmittelbar zu einer stärkeren Hitzebelastung. Darauf wird im Sport bereits reagiert, zum Beispiel durch häufigere (Trink-)Pausen. „Die Stärke der UV-Strahlung wird jedoch oft unterschätzt“, so Dr. Franz Kohlhuber, Vorstandvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Gerade an sonnigen Sommertagen steigt die Intensität der UV-Strahlung erheblich, welche der Hauptrisikofaktor für Hautkrebs ist.“

UV-Schutz beim Sport
„Sport macht Spaß, stärkt das Immunsystem und kann auch das Risiko für einige Krebsarten verringern“, betont Susanne Klehn, Fernsehmoderatorin und Botschafterin der Deutschen Krebshilfe für Hautkrebsprävention. „Auch bei sonnigem Wetter sind Sport und Bewegung möglich – es sollten dabei nur ein paar Dinge beachtet werden. Zum Beispiel sollte das Training möglichst im Schatten stattfinden, um die Belastung mit UV-Strahlung zu reduzieren.“ Lässt sich der Bewegungsort nicht beschatten, eignen sich die Morgen- und Abendstunden für Training und Wettkampf am besten, da der UV-Index zu diesen Tageszeiten niedriger ist. Auch beim Wassersport ist der Schutz vor intensiver UV-Strahlung wichtig, wie zum Beispiel beim Segeln. „Durch den langen ungeschützten Aufenthalt im Freien und die Reflexion durch das Wasser ist Sonnenschutz beim Segeln ein absolutes Muss“, bekräftigt Moritz Klingenberg, Bundesstützpunkt-Leiter Segeln und ehemaliger Top-Segler. „Da wir uns selten im Schatten aufhalten, ist textiler Schutz beim Segeln die beste Wahl. Dazu gehört eine windsichere Kopfbedeckung mit möglichst breiter Krempe, eine Sonnenbrille und Kleidung, die luftig ist und möglichst viel Haut bedeckt. Freiliegende Hautstellen sollten außerdem großzügig mit einem umweltfreundlichen Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Schutz eingecremt und regelmäßig nachgecremt werden.“

Clevere Sportvereine
Das Programm „Clever in Sonne und Schatten – UV-Schutz bei Sport und Bewegung“ unterstützt Sportvereine und -verbände bei der Entwicklung einer eigenen UV-Schutz-Strategie. Wer sich für den UV-Schutz engagiert, kann sich dafür auszeichnen lassen. Auch Menschen, die selbstorganisiert Sport treiben, finden unter https://www.cleverinsonne.de/sport-und-bewegung/ hilfreiche Tipps.

Über Clever in Sonne und Schatten
Die Kampagne „Clever in Sonne und Schatten“ wurde 2016 von der Deutschen Krebshilfe initiiert. Kooperationspartner sind das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen UniversitätsKrebsCentrum Dresden (NCT/UCC), die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. (ADP), das Projekt „Die Sonne und Wir“ der Universität zu Köln Uniklinik Köln und das Universitäre Cancer Center Schleswig-Holstein (UCCSH). Wichtigstes Ziel der Kampagne ist die Verbreitung der UV-Schutz-Botschaft in verschiedenen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Sensibilisierung von Personengruppen mit erhöhter UV-Belastung, z. B. bei sportlichen Aktivitäten im Freien.

Über Hautkrebs
In Deutschland erkranken so viele Menschen an Hautkrebs wie nie zuvor. Dies belegen aktuelle Erhebungen des Instituts für Krebsepidemiologie e.V. an der Universität zu Lübeck auf Basis des Krebsregisters Schleswig-Holstein. Die prognostizierten Neuerkrankungen aller Hautkrebsarten im Jahr 2025 liegen bei über 370.000 Diagnosen. Diese verteilen sich auf weißen Hautkrebs (189.000 Basalzellkarzinome und 132.000 Plattenepithelkarzinome) sowie schwarzen Hautkrebs (50.000 maligne Melanome, jeweils inklusive der bösartigen Frühformen (in situ Karzinome)). Bundesweit ist Hautkrebs damit mit Abstand die häufigste Krebsart. Im Jahr 2023 starben laut Statistischem Bundesamt insgesamt 4.500 Menschen an den Folgen ihrer Hautkrebserkrankung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Pressekontakt:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn

fon ..: 02287299096
email : presse@krebshilfe.de