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ZEOLITH WISSEN: Diabetes behandeln und vorbeugen – Wissenschaftler Prof. Raimund Weitgasser im Interview

Im Interview erklärt Diabetologe Prof. Raimund Weitgasser, warum Diabetes weltweit zunimmt, welche Symptome früh erkannt werden sollten und wie die moderne Medizin Diabetes heute behandelt.

BildWeltweit leben hunderte Millionen Menschen mit der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetes – Tendenz stark steigend, denn gemäß Experten sollen es im Jahr 2050 rund 1,3 Milliarden sein! Auch in Europa nimmt die Zahl der Betroffenen seit Jahren zu. Wichtig dabei: Diabetes ist längst nicht mehr nur eine Frage des Blutzuckerspiegels. Die Erkrankung steht im Zusammenhang mit komplexen Veränderungen im Stoffwechsel, im Lebensstil und zunehmend auch mit Faktoren wie chronischen Entzündungsprozessen oder Umweltbelastungen.

Das journalistische Informationsportal ZEOLITH WISSEN hat deshalb mit einem der renommiertesten österreichischen Diabetologen gesprochen: Medizinalrat Prof. Raimund Weitgasser aus Salzburg. Der Internist und Stoffwechselspezialist leitet das Kompetenz- und Studienzentrum für Diabetes an der MavieMed Privatklinik Wehrle Diakonissen in Salzburg, lehrt an der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg und war an zahlreichen internationalen Studien beteiligt. Im Interview erklärt er verständlich, was die Wissenschaft aktuell über Diabetes weiß – und dies ist weit mehr als noch vor 10 Jahren – , welche Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 bestehen und warum die Erkrankung oft lange unentdeckt bleibt.

Diabetes Symptome und Ursachen: Warum viele Betroffene ihre Erkrankung lange nicht bemerken

Ein zentrales Problem bei Diabetes ist, dass sich die Erkrankung meist schleichend entwickelt. Besonders beim Diabetes Typ 2 steigen die Blutzuckerwerte häufig über Jahre hinweg an, ohne dass Betroffene zunächst eindeutige Beschwerden bemerken. Müdigkeit, vermehrter Durst, häufiges Wasserlassen oder unerklärliche Gewichtsveränderungen werden im Alltag oft nicht sofort mit einer Stoffwechselerkrankung in Verbindung gebracht, denn sie können auch Symptome zahlreicher anderer Erkrankungen sein. Vor allem bei jüngeren Menschen wird ein Diabetes-Verdacht oft beiseitegeschoben.

Prof. Weitgasser erläutert im Interview, dass Diabetes in vielen Fällen eng mit Veränderungen unseres modernen Lebensstils verbunden ist. Bewegungsmangel, hochverarbeitete Ernährung und Übergewicht können eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig betont er, dass Diabetes eine vielschichtige Erkrankung ist, bei der auch genetische Faktoren, Stoffwechselprozesse und zunehmend auch chronische Entzündungsmechanismen diskutiert werden.

Diabetes behandeln: Inwiefern die moderne Therapie heute ganzheitlicher geworden ist

Die Behandlung von Diabetes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt. Neben modernen Medikamenten, die etwa auch das Herz schützen und individuellen Insulin-Therapien spielt heute ein umfassender Ansatz eine wichtige Rolle, der den gesamten Lebensstil berücksichtigt.

Denn unbehandelter Diabetes kann langfristig zu schweren Schäden an Gefäßen, Nerven, Augen oder Nieren führen. Deshalb ist es besonders wichtig, Veränderungen des Stoffwechsels frühzeitig zu erkennen. Je früher der Diabetes diagnostiziert und behandelt wird, desto besser lassen sich langfristige Komplikationen verhindern.

Prävention und Stoffwechselgesundheit: Warum auch neue wissenschaftliche Zusammenhänge diskutiert werden

Neben der klassischen Behandlung rückt zunehmend auch die Prävention in den Fokus der Diabetologie. Viele wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich heute zunehmend mit der Frage, welche Rolle das Stoffwechselmilieu des Körpers insgesamt spielt. In diesem Zusammenhang werden unter anderem die Verbindungen zwischen Darmgesundheit, Mikrobiom, chronischen Entzündungsprozessen und Stoffwechselerkrankungen untersucht.

Denn immer mehr Studien zeigen, dass das Mikrobiom im Darm weit mehr ist als nur ein Verdauungshelfer. Die dort lebenden Mikroorganismen beeinflussen zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper und stehen über komplexe Signalwege auch mit dem Immunsystem und dem Energiehaushalt in Verbindung. Gerät dieses empfindliche Gleichgewicht aus der Balance, können entzündliche Prozesse entstehen, die langfristig auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes begünstigen können.

PMA-Zeolith: Kein Wirkstoff gegen Diabetes selbst, aber mittelbarer positiver Einfluss auf den Stoffwechsel

Im Interview wird in diesem Kontext auch ein Thema angesprochen, das in den vergangenen Jahren wissenschaftlich untersucht wurde: PMA-Zeolith, ein speziell aufbereitetes vulkanisches Mineral. Studien beschäftigen sich unter anderem mit seiner Fähigkeit, bestimmte Schadstoffe zu binden und so indirekt Einfluss auf das innere Stoffwechselmilieu zu nehmen.

Prof. Weitgasser betont dabei klar, dass das Medizinprodukt PMA-Zeolith kein Medikament zur Behandlung von Diabetes ist. Gleichzeitig zeigt er sich offen gegenüber wissenschaftlicher Forschung in diesem Bereich. Wenn natürliche Substanzen wissenschaftlich untersucht sind und im Rahmen eines gesunden Lebensstils eingesetzt werden können, um einen unterstützenden Beitrag zur Prävention und zur allgemeinen Stoffwechselgesundheit leisten, dann sind sie in der Gesamtstrategie zur Vermeidung einer Diabetes-Erkrankung oder bei einer sogenannten Prädiabetes hochwillkommen.

Aktuelle, fundierte und verständliche Einordnung der Volkskrankheit Diabetes

Das Interview mit Prof. Raimund Weitgasser zeigt eindrucksvoll, wie komplex die Stoffwechselerkrankung Diabetes heute verstanden wird. Es beleuchtet die wichtigsten Fragen rund um Diabetes mellitus, andere Formen des Diabetes, Ursachen, Symptome, Prävention und moderne Behandlungsstrategien – und ordnet zugleich neue wissenschaftliche Perspektiven zur Stoffwechselgesundheit ein. Wer verstehen möchte, wie Diabetes entsteht, welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten und welche Rolle Prävention im Alltag spielen kann, findet im vollständigen Gespräch mit dem erfahrenen Diabetologen eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung.

Das komplette Interview mit Prof. Raimund Weitgasser lesen Sie hier:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/prof-weitgasser-interview-diabetes-mikrobiom-lebensstil

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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PMA-Zeolith, Mikrobiom, Umweltgifte: Wie der Darm mit Mikroplastik & Schadstoffen umgehen kann

ZEOLITH WISSEN-Interview mit Ärzten zeigt: Umweltgifte, Mikroplastik und Darmgesundheit hängen enger zusammen als gedacht – welche Maßnahmen man mit PMA-Zeolith und Huminsäure selbst ergreifen kann.

BildMikroplastik, Pestizide, Schwermetalle, PFAS und viele weitere Umweltgifte gelangen heute über Nahrung, Trinkwasser oder die Luft täglich in unseren Körper. Gleichzeitig rückt ein anderes Thema zunehmend stärker in den Fokus der medizinischen Forschung: das menschliche, und heute meist reichlich dezimierte Mikrobiom.

Immer mehr Studien zeigen, dass Darmbakterien eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit spielen – vom Stoffwechsel und Immunsystem bis hin zu Entzündungsprozessen im gesamten Körper. Doch wie wirken sich diese Umweltgifte – zumal in Summe – tatsächlich auf unseren Organismus aus? Und welche Rolle spielt der Darm dabei?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein ausführliches Interview des Gesundheitsportals ZEOLITH WISSEN mit dem Allgemeinmediziner Dr. med. Walter Wührer und der Zahnärztin sowie Kieferorthopädin Saskia Wolf aus Anif bei Salzburg. Beide Mediziner beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Präventions- und Regulationsmedizin, Umweltbelastungen sowie der Mikrobiom- und Darmgesundheit.

Dr. Walter Wührer: „Von schlechten Stoffen haben wir heute zu viel – vom Guten aber viel zu wenig“

Auch nach Ansicht von Dr. Walter Wührer lässt sich die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen wie etwa Krebs, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder auch Alzheimer oder Parkinson, nur verstehen, wenn man die Veränderungen unserer modernen Umwelt berücksichtigt.

„Wir haben heute von vielen Dingen, die der Körper dringend braucht, zu wenig – und von vielen Dingen, die er eigentlich gar nicht braucht und kennt, viel zu viel“, erklärt der Arzt im Interview.
Gemeint sind damit einerseits fehlende Nährstoffe durch ausgelaugte Böden und stark verarbeitete Lebensmittel, die mit zahllosen chemischen Zusatzstoffen versehen, reich nur noch an Nährstoffmangel sind. Gleichzeitig ist der menschliche Organismus heute mit einer Vielzahl neuer Belastungen konfrontiert – etwa mit Pestiziden, Mikroplastik, Schwermetallen, Feinstaub, Medikamentenrückständen im Trinkwasser oder sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ wie PFAS. Viele dieser Stoffe existierten vor wenigen Generationen schlicht noch gar nicht und sind unserem Körper sohin auch unbekannt.

Mikroplastik, Feinstaub und Umweltgifte in immer höheren Dosen im menschlichen Körper nachweisbar

Dass Umweltgifte im menschlichen Körper in immer höheren Dosen nachweisbar sind, zeigen medizinische Untersuchungen leider zunehmend drastisch. So finden sich bei speziellen Blutreinigungsverfahren – sogenannten Apherese-Behandlungen – regelmäßig zahlreiche Schadstoffe im Blut von Patienten: darunter Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen, Nickel oder Quecksilber, Pestizide, Medikamentenrückstände, PFAS und zunehmend auch Mikroplastik.

„Das Problem ist nicht nur die einzelne Substanz“, erklärt Wührer. „Die eigentliche Herausforderung ist die Kombination vieler verschiedener Stoffe gleichzeitig.“ Welche Auswirkungen diese Stoffgemische langfristig auf den menschlichen Organismus haben, ist wissenschaftlich bislang nur teilweise verstanden.

Was viele Menschen übersehen: Das Mikrobiom beginnt bereits im Mund

Im Interview weist auch Zahnärztin und Kieferorthopädin Saskia Wolf auf einen zudem oft unterschätzten Zusammenhang hin: Die Gesundheit des Darms beginnt bereits in der Mundhöhle: „Der Darm beginnt tatsächlich im Mund. Viele Menschen denken beim Mikrobiom nur an den Darm, aber in Wirklichkeit sitzt es überall – in der Mundhöhle, in den Schleimhäuten und sogar im lymphatischen System“, erklärt Wolf.

Veränderungen des Mundmikrobioms können deshalb Auswirkungen auf das gesamte Verdauungssystem und auf das Immunsystem haben. Parodontitis etwa, lange Zeit isoliert schlicht als Zahnfleischentzündung betrachtet, hat auf Dauer massive systemische Auswirkungen auf den gesamten Organismus.

Der Darm als zentrale Schnittstelle für heute notwendige Entgiftungsprozesse – unterstützt durch den Wirkstoff PMA-Zeolith

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Darm selbst. Viele Umweltgifte gelangen über den sogenannten enterohepatischen Kreislauf immer wieder zurück in den Verdauungstrakt. Dort können bestimmte natürliche Substanzen eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört auch das Vulkanmineral Zeolith, das aufgrund seiner speziellen Kristallstruktur verschiedene Schadstoffe binden kann.

Dr. Wührer arbeitet in seiner Praxis seit vielen Jahren mit dem medizinisch geprüften PMA-Zeolith des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO, einem speziell aufbereiteten Klinoptilolith-Zeolith und zudem die einzige Form des Zeolith, dessen Sicherheit und Wirkung in klinischen Studien untersucht wurde.

„In unserer heutigen Umwelt ist es sinnvoll, dass in jedem Haushalt ein hochwertiger PMA-Zeolith vorhanden ist“, sind sich beide Ärzte einig. „Er kann den Körper dabei unterstützen, mit täglichen Belastungen umzugehen – von Umweltgiften bis hin zu Stoffwechselrückständen.“

Gesundheitswissen für den Alltag: Essenzielle Aufklärung in der IATRIK-Akademie

Um medizinisches Wissen verständlicher zu vermitteln, gründeten Wührer und Wolf vor zwei Jahren die IATRIK-Akademie (siehe hierzu: https://www.iatrik-akademie.at). Dort erklären sie in Seminaren und Kursen viel zu wenig bekannte Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umweltbelastungen, Darmgesundheit und Mikrobiom und auch, wie man sogar Mikroplastik und PFAS ausleiten kann. Das Ziel: Die Menschen sollen lernen, die Faktoren zu verstehen, die ihre Gesundheit beeinflussen, damit sie entsprechend handeln können. Denn Prävention beginne heute nicht mehr erst in der Arztpraxis – sondern im Alltag, so die beiden Mediziner.

Das vollständige Interview mit zahlreichen Infos und Tipps finden Sie auf dem Informationsportal ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/umweltgifte-mikrobiom-pma-zeolith-praevention-interview

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Weltdiabetestag 2025 – gemeinsam Diabetes vorbeugen

Am 14. November ist Weltdiabetestag.

BildDieser Tag macht weltweit auf eine Erkrankung aufmerksam, an der Schätzungen zu Folge über 500 Millionen Menschen rund um den Globus leiden. Die Tendenz ist steigend und damit besonders alarmierend.

In zweierlei Hinsicht: denn eine sehr hohe Anzahl der Erkrankungen ließe sich durch rechtzeitige Prävention verhindern.

Rund 90% aller Diabetiker leiden an dem Typ 2 Diabetes – eine Form der „Zuckerkrankheit“, die eng mit ungesunder Ernährung, mangelnder Bewegung und einem erhöhten Körpergewicht – also mit unserem unangepasstem Verhalten und Lebensstil – zusammenhängt.

Warum Prävention wichtiger denn je ist

Beim Diabetes kann der Körper den aufgenommenen Zucker (Glukose) nicht richtig verwerten. Der Zuckerspiegel im Blut steigt und schädigt langfristig viele andere Organe, wie Herz, Nieren, Nerven und Augen.

Die Folgen sind im Verlaufe der Erkrankung eingeschränkte Nierenfunktion, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfall, Schmerzen und Taubheitsgefühle in den Extremitäten, Durchblutungsstörungen, Schlafapnoesyndrome, Verlust der Sehkraft, Hauterkrankungen und vieles mehr.

Die Risikofaktoren lassen sich klar benennen:

* Bewegungsmangel und unser verbreiteter sitzender Bewegungsstil
* Unausgewogene, zucker- und fettreiche Ernährung
* Übergewicht insbesondere im Bauchbereich
* Chronischer Stress
* Anhaltender Schlafmangel

Diese Big Five zeigen uns aber auch:

mit gezielten Maßnahmen in unserem Verhalten lässt sich das Risiko stark reduzieren!

Die 5 Säulen der Diabetes-Prävention:

Gesund und bewusst essen

Frisch und unverarbeitet, ballaststoffreich und bunt – viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obst, gesunde Fette gehören auf den Teller

Bewegung tut gut

Schon 30 Minuten am Tag – jeder Schritt zählt! Ob Treppensteigen, Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen oder Walking – moderate aber regelmäßige körperliche Aktivität ist effektiv und gut in den Alltag zu integrieren

Das Gewicht im Blick behalten

Schon 5 % Gewichtsverlust senkt das Risiko für eine Diabetes-Typ 2-Erkrankung deutlich

Stressfaktoren erkennen und minimieren

Regelmäßige Erholungsphasen, Ruhezeiten, Pausen mit Entspannung und Achtsamkeit helfen den Blutzucker zu stabilisieren – eine feste Routine im Tagesablauf hilft

Erholsam und ausreichend schlafen

Regelmäßige Schlafenszeiten, eine ausreichende Schlafdauer und gute Schlafbedingungen wirken sich positiv auf den Zuckerstoffwechsel aus

Gesundheitskompetenz stärken – denn Wissen schützt

Ein wichtiger Schlüssel zur effektiven Vorbeugung ist Gesundheitskompetenz,

denn das Wissen um die eigenen Möglichkeiten, Risiken zu minimieren, befähigt und motiviert!

Mit gesundheitsrelevanten Kenntnissen zu der Erkrankung wie Diabetes ist Jede und Jeder von uns in der Lage, bewusst im Sinne der Gesundheit den Lebensstil zu überdenken und zu anzupassen.

Der Weltdiabetestag erinnert aber auch daran, dass Prävention nicht nur eine individuelle, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist. Bildung und Gesundheitsförderung können Millionen von Erkrankungen verhindern.

Der Berufsverband der Präventologen e.V. sieht sich in der Verantwortung, ein gestärktes Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise in der Bevölkerung zu verankern und Prävention in den verschiedensten Lebenswelten zu fördern.

Deshalb vermitteln in Seminaren, Workshops, Kursen und Weiterbildungen hervorragend qualifizierte Präventologen und Präventologinnen umfangreiches Wissen zu Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Schlaf.

Kompetent und sachkundig geschulte Trainer und Trainerinnen für Gesundheits- und Lebenskompetenz leiten Kursteilnehmende an, um selbstwirksam und in Eigenverantwortung gesunde Strategien einer nachhaltigen Lebensstilveränderung zu entwickeln und umzusetzen.

Praxisnah vermitteln Präventologen und Präventologinnen, wie gesunde Ernährung, körperliche Aktivität, erholsamer Schlaf und eine gute Stressbalance in den Alltag integriert werden kann.

Wer versteht, wie der eigene Körper funktioniert, kann gezielt und erfolgreich handeln!

So entsteht echte Gesundheitskompetenz für eine wirksame Prävention, die schützt – vor Diabetes und vielen anderen chronischen Erkrankungen.

Jetzt aktiv werden – für Dich und Deine Gesundheit

Diabetesprävention beginnt heute – mit kleinen, aber konsequenten Schritten, einem fundierten Wissen und einer professionellen sach- und fachkompetenter Begleitung von Gesundheitsexperten.

Der Weltdiabetestag bietet den idealen Anlass, darüber zu sprechen – und aktiv zu werden.

Der Berufsverband der Präventologen möchte aufrufen und motivieren, die eigene Gesundheitskompetenz zu stärken

für ein Leben voller Energie und Freude – und ohne Diabetes!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V
Frau Sabine Walter
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Expert:innen der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologen, Studierende des Fernstudiengan-ges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirt-schaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

Berursverband der Präventologen
Dorothée Remmler-Bellen
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin

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Zehn Gründe, warum der Körper Magnesium braucht

Ohne Magnesium läuft in unserem Körper so gut wie nichts. Der Mineralstoff wird fast überall gebraucht, aktiviert über 600 Enzyme und steuert zahlreiche Prozesse in unserem Stoffwechsel.

BildFrauen sollten 300 mg und Männer 350 mg Magnesium pro Tag aufnehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Der Mineralstoff steckt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und grünen Blattgemüsen. Eine gute, natürliche und kalorienfreie Magnesiumquelle sind zudem magnesiumreiche Heilwässer (www.heilwasser.com). Sie enthalten mindestens 100 mg Magnesium pro Liter und liefern damit etwa ein Drittel des Tagesbedarfs.

Warum der Mineralstoff Magnesium so wichtig ist:

1. Mehr Muskelpower, weniger Muskelkater
Magnesium hilft, den Bewegungsimpuls zu setzen und die Energie für die Bewegung bereitzustellen. Gemeinsam mit Calcium sorgt es für das Anspannen und Entspannen der Muskulatur. So kann Magnesium unsere sportliche Leistung beeinflussen und sogar Muskelkater vermeiden, wie Studien zeigen.

2. Energie bereitstellen
Damit unser Körper Energie bekommt, muss der Energiekraftstoff ATP (Adenosin_tri_phosphat) in ADP (Adenosin_di_phosphat) umgewandelt werden. Und dazu ist Magnesium nötig. Genauso wie für die Herstellung von Proteinen und DNA, die ebenfalls gebraucht werden, um Energie zu gewinnen. Also: ohne Magnesium keine Energie.

3. Nervenreize weiterleiten
Magnesium trägt nicht nur in den Muskeln, sondern im ganzen Körper dazu bei, die Impulse zwischen den Nerven weiterzuleiten. Damit spielt es eine wichtige Rolle für unser „Nervenkostüm“.

4. Taktgeber fürs Herz
Auch beim Herzmuskel ist Magnesium am Wechsel von Anspannen und Entspannen beteiligt. Durch seine Rolle bei der Nervenleitung hilft Magnesium zudem, den Herzrhythmus zu regulieren und das Herz im Takt zu halten.

5. Arteriosklerose eindämmen
Eine große amerikanische Herzstudie hat ergeben, dass die Teilnehmer, die im Vergleich am meisten Magnesium aufnahmen, eine um 58 Prozent höhere Chance hatten, dass ihre Herzkranzgefäße keine Verkalkung aufweisen als diejenigen mit der niedrigsten Magnesiummenge.

6. Blutdruck regulieren
Der „herzensgute“ Mineralstoff ist für das gesamte Herz-Kreislauf-System wichtig. Zusätzliches Magnesium kann auch helfen, einen erhöhten Blutdruck zu senken und die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten zu unterstützen.

7. Gegen Kopfschmerzen & Migräne
Dass Magnesium sowohl an der Nervenleitung als auch am Entspannen der Muskeln beteiligt ist, macht sich auch im Kopf bemerkbar. Eine große Studie zeigte, dass Menschen, die mehr Magnesium und Calcium zu sich nahmen, seltener schwere Kopfschmerzen oder Migräne hatten.

8. Diabetes vorbeugen
Magnesium wird manchmal als „Anti-Diabetikum“ bezeichnet, denn immer mehr Studien weisen darauf hin, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr das Risiko für Diabetes mellitus senken, den Zuckerstoffwechsel normalisieren und Folgeschäden verringern kann.

9. Entzündungen reduzieren
Chronische niedrigschwellige Entzündungen können auf Dauer das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Studien haben herausgefunden, dass bei zu wenig Magnesium verstärkt Entzündungen auftreten können und ausreichend Magnesium das Entzündungsrisiko senken kann.

10. Knochen stärken
Nicht nur Calcium, sondern auch Magnesium ist für stabile Knochen von Bedeutung. Dass Magnesium ein wichtiger Knochenbestandteil ist, wird auch daran deutlich, dass über die Hälfte des Magnesiums im Körper in den Knochen gespeichert ist. Zudem sorgt Magnesium dafür, dass Calcium und Vitamin D effektiver in die Knochen eingebaut werden.

Angaben zu den zugrundeliegenden Studien unter:_
_https://www.heilwasser.com/aktuelles/zehn-gruende-warum-man-magnesium-braucht/__ _

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Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. c/o Informationsbüro Heilwasser
Anke Gebhardt-Pielen
Von-Galen-Weg 9
53340 Meckenheim
Deutschland

fon ..: 02225 8886791
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email : presse@heilwasser.com

Deutsche Heilbrunnen, organisiert im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. in Bonn, ist die Interessengemeinschaft der Heilbrunnenbetriebe. Zurzeit gibt es in Deutschland 22 Heilwässer, die in Flaschen abgefüllt erhältlich sind und regional oder bundesweit Bedeutung und Tradition haben. Ein Verzeichnis der Heilwassermarken sowie Hintergrundinformationen zum Naturprodukt Heilwasser bietet die Website www.heilwasser.com.

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Ammonium und Ammoniak – lange unterschätzte Gefahr für Gehirn und Gesundheit

Neues zum körpereigenen Stoffwechsel-Produkt Ammonium, den Ursachen von Alzheimer, Depressionen, Diabetes etc. und der hilfreichen Rolle von Zeolith-Kuren

BildAmmonium kennt man meist aus Aquaristik und Reinigung – doch kaum jemand weiß, dass es auch als Stoffwechsel-Abfallprodukt im menschlichen Körper selbst entsteht. Und dort kann es gravierende Folgen haben. ZEOLITH WISSEN beleuchtet in einem neuen Artikel, warum Ammonium und sein Zwilling Ammoniak so gefährlich sind – und welche Rolle Zeolith beim Schutz von Leber, Nieren und Gehirn spielen kann.

Ob als Reinigungsmittel oder in der Aquaristik: Ammoniak und Ammonium sind vielen Menschen ein Begriff. In Teichen oder Aquarien sorgen Zeolithe seit Jahren zuverlässig für die Bindung von Ammonium und anderen Stickstoffverbindungen. Weniger bekannt ist, dass es sich bei Ammonium nicht nur um ein Umweltproblem handelt, sondern auch um ein körpereigenes Abfallprodukt, das unser Organismus selbst produziert – mit potenziell dramatischen Folgen für unsere Gesundheit, wie immer mehr Studien aufzeigen.

Ammonium – das unsichtbare Abgas unseres Stoffwechsels und warum es so gefährlich werden kann

Ammonium entsteht ganz automatisch, wenn der Körper Eiweiß abbaut. Normalerweise wird es in der Leber entgiftet und über die Nieren ausgeschieden. Doch gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, steigt die Belastung im Blut – und das Gift erreicht auch das Gehirn. Schon kleine Mengen genügen, um die Energieproduktion in den Nervenzellen zu blockieren, Entzündungen anzufeuern und so langfristig das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer zu erhöhen.

Nicht nur die Leber ist betroffen: Wenn Ammonium auch Nieren, Stoffwechsel und Psyche belastet

Erhöhte Ammoniumwerte gelten seit langem als Auslöser der sogenannten hepatischen Enzephalopathie bei Lebererkrankungen. Neuere Studien zeigen jedoch: Auch bei chronischen Nierenerkrankungen, Infektionen, Diabetes oder Depressionen spielt eine gesteigerte Ammoniumlast eine Rolle. Damit rückt ein Stoff in den Fokus, der bislang im Schatten anderer Risikofaktoren stand.

Zeolith als Schutzschild: Wie das Vulkanmineral Ammonium im Darm abfängt und den Körper entlastet

Nicht nur in der Naturheilkunde gewinnt Zeolith zunehmend an Bedeutung. Das vulkanische Mineral verfügt über eine einzigartige Kristallstruktur, die positiv geladene Ionen wie Ammonium elektrostatisch binden kann. Auf diese Weise wirkt Zeolith im Darm wie ein Filter, der das Abfallprodukt abfängt, bevor es in den Blutkreislauf gelangt. Das entlastet Leber und Nieren und schützt indirekt auch das Gehirn.

Auch in der Schulmedizin ist das Vulkangestein längst angekommen: Dies gilt jedenfalls für den sogenannten PMA-Zeolith (PMA steht für „patentierte Mikro-Aktivierung“), der vom Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO entwickelt wurde. Durch ein spezielles Aktivierungsverfahren erhält das Mineral eine noch größere Oberfläche und damit eine deutlich gesteigerte Bindekapazität. Klinische Studien belegen die Sicherheit und Verträglichkeit des PMA-Zeolith und untermauern dessen Mechanismus der selektiven Ammoniumbindung.

Prävention im Alltag: Achtsamkeit bei der Ernährung, Mikrobiom-Aufbau – und Zeolith als grundlegendem Sicherheitsfilter

Da Ammonium unvermeidlich im Stoffwechsel entsteht, ist Prävention entscheidend. Ernährung, der Zustand des Mikrobioms und der Lebensstil beeinflussen die individuelle Belastung – doch Zeolith bietet die grundsätzliche Schutzebene. Regelmäßig in Form von Kuren angewendet, kann er helfen, die Ammoniumlast zu senken und so die Gesundheit von Leber, Nieren und Gehirn zu unterstützen. Den ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie jetzt auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/praevention/ammoniak-ammonium-zeolith

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