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Mentale Gesundheit: Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen zu Funktionseinheiten macht

Mentale Gesundheit ist kein Privatproblem, sondern das Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen immer stärker auf Funktion, Leistung und Verwertbarkeit reduziert.

BildWarum psychische Erschöpfung kein individuelles Versagen ist, sondern das lautlose Alarmsignal einer Leistungsgesellschaft, die Menschen zunehmend auf Funktion und Verwertbarkeit reduziert

(openPR) Mentale Gesundheit wird noch immer viel zu oft als persönliche Baustelle behandelt. Wer erschöpft ist, soll lernen, besser mit Stress umzugehen. Wer innerlich ausbrennt, soll resilienter werden. Wer nicht mehr kann, bekommt Tipps zur Selbstoptimierung. Doch genau darin liegt ein folgenschwerer Irrtum unserer Zeit: Nicht nur der einzelne Mensch ist überfordert – die Verhältnisse selbst sind es, die krank machen.

Wir leben in einer Gesellschaft, die Leistung belohnt, ständige Verfügbarkeit normalisiert und Erschöpfung stillschweigend einkalkuliert. Der Mensch wird dabei immer öfter nicht mehr als fühlendes, verletzliches und sinnsuchendes Wesen betrachtet, sondern als verlässliche Einheit im Takt von Erwartungen, Terminen und Anforderungen. Als Funktion. Als Ressource. Als jemand, der bitte möglichst reibungslos zu funktionieren und Erwartungen zu erfüllen hat.

Das ist keine Zuspitzung. Es ist längst Alltag.

Wenn Funktionieren wichtiger wird als Menschsein

Die moderne Leistungsgesellschaft hat ein gefährliches Ideal hervorgebracht: den dauerhaft belastbaren Menschen. Er soll flexibel sein, produktiv, stabil, effizient, emotional kontrolliert und möglichst jederzeit einsatzfähig. Schwäche stört. Müdigkeit stört. Zweifel stören. Wer innehält, gerät schnell unter Rechtfertigungsdruck.

So verschiebt sich unmerklich der Maßstab. Im Zentrum steht längst nicht mehr die Frage, was Menschsein ausmacht, sondern ob der Mensch den Anforderungen einer auf Produktivität und Wachstum fixierten Leistungsgesellschaft noch genügt. Mentale Gesundheit wird dadurch nicht als Grundbedingung menschlichen Lebens geschützt, sondern an den Rand gedrängt. Sie wird zum Nebenschauplatz in einer Kultur, die zwar permanent von Fortschritt spricht, aber den inneren Preis dafür kaum benennen will.

Das eigentlich Beunruhigende ist daher nicht nur die Zunahme psychischer Belastungen. Beunruhigend ist vor allem, wie selbstverständlich sie geworden sind. Daueranspannung gilt als Ehrgeiz. Schlafmangel als Einsatz. Erschöpfung als Kollateralschaden eines erfolgreichen Lebens. Wer äußerlich noch funktioniert, gilt als stabil – selbst dann, wenn innerlich längst nichts mehr trägt. Wir optimieren, wir funktionieren, wir passen uns an – und nennen genau das längst Normalität, obwohl sich darin bereits die stille Entfremdung des Menschen von sich selbst zeigt.

Die stille Krise hinter der Fassade der Belastbarkeit

Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei Menschen, die beruflich viel Verantwortung tragen oder ihre Existenz selbst sichern müssen. Gerade Selbstständige erleben häufig einen Alltag zwischen wirtschaftlichem Druck, hoher Sichtbarkeit, Unsicherheit und dem Gefühl, niemals wirklich ausfallen zu dürfen. Nach außen steht oft die Freiheit. Nach innen wachsen nicht selten permanente Anspannung, Erschöpfung und eine kaum greifbare innere Leere – umso verstörender, weil viele genau das leben, wovon sie einst geträumt haben. Gerade darin liegt eine besondere Tragik: Mit aller Wucht drängt sich die Frage nach dem Sinn auf und danach, wann Leichtigkeit und innere Verbundenheit verloren gegangen sind.

Doch das Problem reicht weit über einzelne Berufsgruppen hinaus. Es betrifft Angestellte, Führungskräfte, pflegende Angehörige, junge Menschen in Ausbildung, Eltern und all jene, die in einer immer dichteren Wirklichkeit versuchen, Schritt zu halten. Die psychische Belastung ist kein Randphänomen mehr. Sie ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Ordnung, die den Menschen zunehmend an seiner Verwertbarkeit misst.

Wer nur noch über Leistung Anerkennung erhält, verliert leicht den Zugang zu sich selbst. Dann wird der eigene Wert an Produktivität gekoppelt. Pausen lösen Schuldgefühle aus. Rückzug wirkt wie Versagen. Innere Warnsignale werden übergangen, bis der Körper oder die Psyche irgendwann die Sprache übernehmen.

Der Mensch ist keine Maschine

Verschärft wird diese Entwicklung durch die permanente Beschleunigung unserer Zeit. Digitale Prozesse, Automatisierung und künstliche Intelligenz setzen neue Maßstäbe für Effizienz, Geschwindigkeit und Taktung. Doch je stärker sich gesellschaftliche Erwartungen an maschinenähnlicher Leistungslogik orientieren, desto stärker gerät der Mensch unter Druck, ebenfalls möglichst störungsfrei zu funktionieren.

Dabei liegt die Würde des Menschen gerade nicht in seiner Makellosigkeit. Nicht in permanenter Leistungsfähigkeit. Nicht in lückenloser Effizienz. Menschsein bedeutet auch Begrenztheit, Erschöpfbarkeit, emotionale Tiefe, Bedürftigkeit, Verbundenheit und die Notwendigkeit von Regeneration. Eine Gesellschaft, die diese Realität ignoriert, riskiert nicht nur individuelle Krisen, sondern einen kulturellen Verlust an Menschlichkeit.

Mentale Gesundheit ist deshalb kein weiches Nebenthema für gute Zeiten. Sie ist eine soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schlüsselfrage. Denn wo psychische Stabilität systematisch untergraben wird, geraten auf Dauer auch Innovationskraft, Verantwortungsfähigkeit, Beziehungsqualität und gesellschaftlicher Zusammenhalt ins Wanken.

Nicht der Mensch ist falsch angepasst – das System ist zu eng

Viele Menschen scheitern nicht an sich selbst, sondern an einer Gesellschaftslogik, in der das Menschsein selbst entwertet wird, weil Sinn, Gemeinschaft und Würde immer weniger zählen als Leistung, Effizienz und Wachstum. Solange mentale Gesundheit individualisiert wird, bleibt die eigentliche Ursache unsichtbar. Dann sprechen wir über Resilienz, aber nicht über Überforderung. Über Achtsamkeit, aber nicht über entgrenzte Erwartungen. Über Selbstfürsorge, aber nicht über Systeme, die Menschen dauerhaft über ihre Grenzen treiben.

Es braucht einen Perspektivwechsel. Weg von der stillen Anpassung an krankmachende Normalität. Hin zu einer ehrlicheren Debatte über das, was unsere Arbeits- und Lebenswelt mit Menschen macht. Mentale Gesundheit darf nicht länger als spätes Reparaturthema behandelt werden. Sie muss früher, grundlegender und politischer gedacht werden.

Denn eine Gesellschaft, die Menschen immer stärker zu Funktionseinheiten formt, darf sich nicht wundern, wenn seelische Erschöpfung zum Massenphänomen wird.

Mentale Gesundheit ist eine Zukunftsfrage

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob mentale Gesundheit wichtig ist. Die entscheidende Frage lautet, wie lange wir es uns noch leisten wollen, sie zu unterschätzen. Wer heute über Zukunft, Arbeit, Unternehmertum, Innovation und Verantwortung spricht, muss auch über psychische Belastung, innere Stabilität und menschenwürdige Strukturen sprechen.

Alles andere ist kein Fortschritt. Es ist Verdrängung.

Zum Themenfeld mentale Gesundheit und Selbstständigkeit hat Dr. Marlies Koel im Rahmen des von SME Connect am 25. Februar 2026 in Brüssel ausgerichteten Working Lunch „Mentale Gesundheit von Selbstständigen – reflektiert von Wissenschaft, Spitzensport und der Rolle der EU“ einen Vortrag erarbeitet. Die zentralen Impulse des Beitrags wurden anschließend auch in einer eigenen YouTube-Fassung veröffentlicht und damit über den unmittelbaren Veranstaltungskontext hinaus einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die vielleicht wichtigste Frage bleibt daher: Wo funktioniert der Mensch nur noch – und wo beginnt der Punkt, an dem er sich selbst wieder begegnen muss?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Awareness Adventure
Frau Marlies Koel
Fangkampe 6
49401 Damme
Deutschland

fon ..: +4916096894625
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email : mail@drmarlieskoel.com

Awareness Adventure – FreiDuSelbst. Stark im Jetzt.
ICH BIN. ICH ENTSCHEIDE. ICH HANDLE.
Dr. Marlies Koel begleitet seit über 30 Jahren Menschen an Wendepunkten ihres Lebens – dort, wo das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keine Form gefunden hat. Als promovierte Biologin, Heilpraktikerin, Mentorin, Speakerin und Autorin verbindet sie wissenschaftliche Klarheit mit einem ganzheitlichen Verständnis von Mensch, Bewusstsein und Veränderung. Aus ihrer eigenen beruflichen Entwicklung in Forschung, Laboratoriumsmedizin und Naturheilkunde heraus entstanden selbst entwickelte Methoden, darunter die Y-Methode, mit denen unbewusste Muster, frühe Überlebensstrategien und innere Entscheidungsprozesse sichtbar und wandelbar werden. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht eine individuelle, tiefgreifende und nachhaltige Begleitung, die Menschen in ihrer ganzen Komplexität wahrnimmt und sie zurück in Klarheit, innere Stabilität und ein selbstbestimmtes Leben führt.

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Alles Kiffer? Weit gefehlt. Was die Mary Jane Berlin 2025 wirklich zeigt.

Die Mary Jane Berlin zeigt, was Menschen wirklich suchen: Ruhe, Verbindung – und den Mut, sich dem Funktionieren zu entziehen.

BildVon Claudia Gogolin – Speakerin, Mutmacherin, Beobachterin mit Gummistiefel-Herz
Berlin, Juni 2025.

Die Hallen sind voll, die Luft schwer – nicht vom Rauch, sondern von Erwartung. Mary Jane Berlin. Europas größte Hanfmesse. Für viele klingt das nach Party, Joint und Legalisierungs-Diskussionen. Aber was ich sah, war etwas ganz anderes.
Ich sah Menschen. Viele. Unterschiedlich. Unerwartet.
Alles Kiffer? Nein. Alles Suchende.
Ich sah eine Frau mittleren Alters mit Einkaufsbeutel und gezieltem Blick zur CBD-Theke.
Den Manager, der sich ein Fläschchen Hanföl erklären ließ.
Die ältere Dame, die mit Neugier an einem Vortrag über Schlafstörungen lauschte.
Ich sah junge Paare, Menschen mit Behinderung, Unternehmer, Kreative, Rentner.
Und ich fragte mich: Was zieht sie alle hierher?
Es ist nicht der Rausch allein. Es ist die Hoffnung, sich selbst wieder ein Stück näherzukommen.
Sich zu beruhigen. Durchzuatmen. Anzukommen, ein Stück Gemeinschaft und schmerzfreier zu werden.
Und ja, es ist auch der Wunsch, sich aus alten Denkmustern zu lösen.
Alten Mustern, die sagen: Entspann dich erst, wenn du genug geleistet hast.
Und dann stellte ich mir eine Frage, die mich seitdem nicht mehr loslässt:
Was, wenn das größte Suchtmittel unserer Zeit nicht Gras ist – sondern der ständige Versuch, mithalten zu müssen?
Zwischen Wirkung und Wahrheit
Ich spreche als Speakerin oft über die „Glückslüge“.
Diese stille Vereinbarung, dass man erst etwas wert ist, wenn man rennt, funktioniert, mithält.
Dass Glück verdächtig ist. Und dass Ruhe fast schon eine Bedrohung darstellt.
Deshalb hat mich diese Messe bewegt. Weil ich das Gefühl hatte: Viele hier haben genau damit gebrochen.
Sie suchen keine neue Optimierungs-Strategie. Sie suchen ein echtes Lebensgefühl.
Etwas, das nicht aus To-do-Listen besteht. Sondern aus Momenten.
Einfach da sein. Ohne „weil“. Ohne Ziel. Einfach so.
Gras als Symbol? Vielleicht.
Vielleicht steht Hanf für mehr als nur eine Pflanze.
Vielleicht ist er ein stilles Zeichen für einen Wandel.
Vielleicht geht es gar nicht um das Rauschmittel –
sondern um das Recht, sich wieder zu spüren. Ohne Beweis. Ohne Eile.
Es geht um Gesundheit, ja. Aber nicht nur um körperliche.
Es geht auch um seelische Regeneration. Um Gespräche, Achtsamkeit, Grenzen.
Wer die Mary Jane besucht, bekommt nicht nur Flyer und Proben.
Man bekommt auch Impulse. Denkanstöße. Und manchmal sogar ein Lächeln von jemandem, der einfach weiß, wie es ist, nicht zu funktionieren.
Vielleicht ist genau das der Anfang:
Zu merken, dass man nicht allein ist mit der Erschöpfung. Dass es Alternativen gibt.
Und dass diese Alternativen manchmal ganz leise daherkommen – wie ein Tropfen Öl unter der Zunge oder ein Gespräch mit einer fremden Person, die einen versteht.
Mein Fazit: Keine Drogenmesse. Eine Zukunftsmesse.
Die Mary Jane Berlin 2025 war für mich ein Spiegel: für das, was sich verändert.
Für eine Gesellschaft, die langsam begreift, dass Glück kein Leistungsprodukt ist.
Dass Pausen nicht das Ende bedeuten, sondern vielleicht den Anfang.
Dass wir keine Maschinen sind. Sondern Menschen. Mit Herzen, die manchmal einfach nur funkeln wollen.
Ich bin ohne Rausch nach Hause. Aber mit einer neuen Klarheit.
Und dem Gefühl: Vielleicht ist das Gras gar nicht das Gras –
vielleicht ist es nur der Anlass, sich zu fragen, was uns eigentlich fehlt.

Über die Autorin:
Claudia Gogolin ist Speakerin mit Herz, Humor und Haltung. Sie spricht über die Glückslüge, über das Funktionieren im Hamsterrad – und wie wir wieder lernen, still zu stehen. Auch ohne Joint.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mary Jane Berlin
Frau Claudia Gogolin
Am Moor 8
21710 Engelschoff
Deutschland

fon ..: 0171 368 41 33
web ..: http://www.claudiagogolin.com
email : claudia-gogolin@t-online.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Claudia Gogolin
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Werde bloß nicht glücklich – sonst verlierst du den Anschluss

Warum Glück in unserer Leistungsgesellschaft verdächtig geworden ist – und wie ich im Schlafanzug mit Esel Sven das echte Leben fand.

BildStell dir vor, du sagst im Meeting: „Ich bin zufrieden. Ich brauch gerade gar nicht mehr.“
Was passiert? Stirnrunzeln. Unsicherheit. Vielleicht sogar: Mitleid.
Denn in einer Welt, in der Selbstoptimierung zur Normalität geworden ist, klingt Zufriedenheit und Glück verdächtig nach Stillstand. Und Stillstand, so hat man uns beigebracht, ist der Anfang vom Ende.
Ich nenne das: Die Glückslüge.
Die stille Übereinkunft, dass man nur dann wertvoll ist, wenn man rennt. Optimiert. Vergleicht.
Dass man bitte alles will, aber nie genug hat.
Denn wer sagt „Ich bin angekommen“, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Karriere, Netzwerk, Sichtbarkeit – das Hamsterrad dreht sich weiter. Und du? Du sollst mitlaufen. Glücklich sein kannst du später – im Sabbatical oder irgendwann in der Toskana.
Ich war auch Teil dieses Spiels. Bis ich eines Tages – es war mein erster Urlaubstag – zerknittert mit Kaffee in der Hand auf meinem Sofa saß. Ich war frustriert.
Soll es das echt sein? – fragte ich mich. Ein paar Wochen Auszeit, und der Rest: hetzen, leisten, durchziehen?
In diesem Moment knarrte die Terrassentür. Mein Esel Sven Glückspilz schaute ins Wohnzimmer.
Ohne nachzudenken schnappte ich mir meine Gummistiefel, rannte im Schlafanzug in den Garten – und kuschelte. Mit einem Esel.
Und plötzlich wusste ich: Das hier ist echtes Glück.
Nicht, weil es spektakulär war. Sondern, weil ich nichts musste. Und alles sein durfte.
Weil ich nicht der Norm entsprach – sondern meinem Gefühl.
Weil ich mein Leben nicht optimierte, sondern es einfach bunt färbte. In Schlafanzugfarben eben.
Heute stehe ich als Speakerin auf Bühnen – nicht um zu sagen, wie man „noch mehr erreicht“, sondern warum es sich lohnt, manchmal einfach stehenzubleiben.
Ich bringe Menschen zum Lachen, zum Denken – und manchmal auch dazu, sich selbst achtsamer zu begegnen und die eigenen Bedürfnisse ernster zu nehmen. Nicht als Maschine. Sondern als Mensch.
Denn das wahre Problem ist nicht, dass zu wenige Menschen glücklich sind.
Das Problem ist, dass wir Glück mit Stillstand verwechseln – und Leistung mit Selbstwert.
Ich glaube an ein anderes Narrativ:
Dass wir auch mit Leichtigkeit tiefgründig sein können.
Dass wir erfolgreich sein dürfen – ohne dabei ständig im „Noch besser“-Modus zu hängen.
Und dass manchmal das Mutigste ist, laut zu sagen:

„Ich bin genug. Jetzt schon. Auch wenn’s keiner erwartet.“

Ich nenne das Claudia Power – eine Mischung aus Pippi Langstrumpf, Haltung und Humor.
Und ich wünsche mir mehr Menschen, die das Hamsterrad nicht sprengen – sondern einfach aussteigen. Mit Glitzer auf den Schultern, Gummistiefeln an den Füßen und einem Esel an der Seite.
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Über die Autorin:
Claudia Gogolin ist Speakerin, Coach und Mutmacherin mit Herz, Witz und Haltung. Ihr Thema: Die Glückslüge – und wie wir den Druck rausnehmen, ständig „mehr“ sein zu müssen. Mit ihrer Mischung aus Klartext und Kuschelesel bringt sie frischen Wind in eine überforderte Leistungsgesellschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Die Glückslüge
Frau Claudia Gogolin
Am Moor 8
21710 Engelschoff
Deutschland

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web ..: http://www.claudiagogolin.com
email : claudia-gogolin@t-online.de

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