Smarte Sensoren, intelligente Notrufsysteme und leise arbeitende Frühwarntechnik können die 24-Stunden-Betreuung zu Hause deutlich sicherer machen.
Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, oft auch als 24-Stunden-Betreuung oder Live-in-Betreuung bezeichnet, lebt vom engen Miteinander zwischen Senioren und Betreuungspersonen. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen auch die aufmerksamste Betreuungskraft nicht jeden Moment sehen kann: nächtliche Wege zum Bad, plötzliche Kreislaufprobleme oder Veränderungen im Bewegungsverhalten. „Hier können Smart-Home-Systeme und moderne Sensorik einen wichtigen Beitrag leisten. Sie ergänzen die menschliche Betreuung, indem sie Auffälligkeiten zuverlässig melden – ohne in den Alltag der Senioren einzugreifen“, sagt Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe, einem Spezialdienstleister für die Vermittlung von Kräften in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de). Das Unternehmen stellt an Rhein und Ruhr, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept zur Verfügung und ist als Dienstleister für Entlastungen im Alltag gemäß Sozialgesetzbuch anerkannt.
In vielen Haushalten kommen bereits heute Bewegungs- und Türsensoren, bettseitige Drucksensoren oder sprachaktivierte Notrufsysteme zum Einsatz. Sie schlagen Alarm, wenn ein Senior nachts ungewöhnlich lange nicht ins Bett zurückkehrt, sich tagsüber kaum bewegt oder plötzlich stürzt. Für die Betreuungskräfte in der häuslichen Gemeinschaft bedeutet das spürbare Entlastung: Sie müssen nicht permanent kontrollieren, ob alles in Ordnung ist, sondern können sich auf die persönliche Zuwendung konzentrieren und werden nur im Notfall aktiv. Gleichzeitig erhalten Angehörige zusätzliche Sicherheit, wenn sie weiter entfernt wohnen und sich auf ein Zusammenspiel von persönlicher Betreuung und verlässlicher Sicherheitstechnik verlassen wollen.
Entscheidend ist dabei, dass Sensorik und Smart Home nicht als Überwachung wahrgenommen werden. „Wir achten sehr darauf, dass jede technische Lösung zur Persönlichkeit und zum Wohnumfeld der Senioren passt. Es geht nicht darum, jeden Schritt zu kontrollieren, sondern um diskrete Frühwarnsysteme, die im Hintergrund arbeiten und nur dann sichtbar werden, wenn es wirklich nötig ist“, betont Stefan Lux. In der Beratung ermittelt die SHD Seniorenhilfe zunächst gemeinsam mit Senioren und Angehörigen, welche Risiken im Alltag bestehen – etwa Sturzgefahr, Orientierungslosigkeit in der Nacht oder die Angst, im Ernstfall keinen Notruf absetzen zu können. Auf dieser Basis können passende Systeme ausgewählt und so in die Seniorenbetreuung zu Hause integriert werden, dass sie intuitiv nutzbar sind.
Auch datenschutzrechtliche Fragen spielen eine wichtige Rolle. Bilder aus Kameras oder lückenlose Bewegungsprofile haben in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft nichts verloren. Stattdessen setzt die SHD auf punktgenaue Lösungen, bei denen nur konkrete Ereignisse wie Stürze, Türöffnungen oder ungewöhnlich lange Inaktivität registriert werden. „Senioren sollen sich in ihren eigenen vier Wänden weiterhin sicher und frei fühlen. Technik darf diesen Raum nicht einengen, sondern muss ihn schützen“, so Stefan Lux. Gerade in Kombination mit einer kontinuierlich anwesenden Betreuungskraft können Smart-Home-Systeme genau das leisten: Sie schaffen ein Mehr an Sicherheit, ohne die menschliche Beziehung zu ersetzen.
Für Lux ist klar: Die Zukunft der Live-in-Betreuung wird auch von technischen Innovationen geprägt sein. Doch das Herzstück bleibt die persönliche Zuwendung, stellt der SHD-Geschäftsführer heraus. „Sensorik, digitale Notrufsysteme und intelligente Assistenztechnik machen die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft sicherer und planbarer. Aber sie werden erst dann wirklich wertvoll, wenn eine erfahrene Betreuungskraft da ist, die Alarmmeldungen einschätzen kann, beruhigt, hilft und Entscheidungen trifft. Dieses Zusammenspiel von Technik und Mensch ist der Schlüssel zu einer modernen, zukunftsfähigen Seniorenbetreuung zu Hause.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschland
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email : info@shd-dortmund.de
Über die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung (Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) und die Seniorenbetreuung auf Stundenbasis spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen und damit im Großraum Dortmund-Bochum-Essen-Duisburg-Düsseldorf sowie in Städten wie Wuppertal und Mönchengladbach für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Seit 2020 führt die SHD Dortmund GmbH gemeinsame internationale Gesellschaften mit der polnischen Carework-Gruppe und hat mit dem Partner die Dachmarke Arbeitlandia GmbH als „Leuchtturm“ für seriöses und professionelles Arbeiten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft gegründet. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund hat gemeinsam mit der CareWork Seniorenhilfe Deutschland auch die Möglichkeit ins Leben gerufen, häusliche Seniorenbetreuung auf Stundenbasis in Anspruch zu nehmen. Die SHD Seniorenhilfe ist nach § 45a SGB XI als Anbieter von Entlastungsleistungen anerkannt. Geschäftsführer Stefan Lux ist seit November 2023 Vorsitzender des Bundesverbandes für häusliche Betreuung und Pflege (VHBP). Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de
Pressekontakt:
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
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web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de
Deutschland steuert auf eine strukturelle Versorgungskrise im Pflegebereich zu. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, während gleichzeitig viele Fachkräfte den Beruf verlassen oder in den Ruhestand gehen. „Wenn wir die Versorgung älterer Menschen sichern wollen, müssen wir neue Versorgungswege konsequent mitdenken. Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist hier ein entscheidender Baustein: Sie ermöglicht Senioren, länger zu Hause zu bleiben, und entlastet gleichzeitig die besonders belasteten stationären Strukturen“, sagt Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe (
Für viele Familien ist die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft die einzige realistische Alternative zum Pflegeheim, wenn Senioren permanent Unterstützung im Alltag benötigen. Doch die Bezeichnung „24-Stunden-Betreuung“ ist rechtlich missverständlich. „Eine einzelne Betreuungskraft kann nicht rund um die Uhr arbeiten. Wer rechtssichere Live-in-Betreuung möchte, braucht klare Arbeitszeiten, transparente Verträge und Modelle, die mit Arbeitszeit- und Sozialversicherungsrecht in Einklang stehen“, betont Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe (
Die Pflege von Senioren in häuslicher Gemeinschaft erfordert eine gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Betreuungspersonen, Pflegediensten und Ärzten. Nur durch eine enge Kommunikation aller Beteiligten lässt sich eine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen, die die Lebensqualität der Senioren erhält und ihre Gesundheit stabilisiert. Betreuungspersonen leben mit den Senioren im selben Haushalt und übernehmen eine Vielzahl an Aufgaben, die den Alltag strukturieren und erleichtern. Neben der Unterstützung bei täglichen Aktivitäten sorgen sie für emotionale Stabilität und eine verlässliche Bezugsperson. Ihr enger Kontakt ermöglicht es, Veränderungen im Gesundheitszustand frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie fungieren als Bindeglied zwischen Senior, Pflegedienst und Arzt und tragen maßgeblich dazu bei, dass notwendige Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können.
Der Achte Pflegebericht der Bundesregierung, der den Zeitraum von 2020 bis 2023 abdeckt, bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen in der Pflegeversicherung und die pflegerische Versorgung in Deutschland. Er ist unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/P/Pflegebericht/Achter_Pflegebericht_bf.pdf kostenfrei erhältlich. Das erste Kapitel ist die einleitende Zusammenfassung, in der auch die zentralen Ergebnisse des Berichts dargestellt werden. Im zweiten Kapitel werden die größten Herausforderungen und Krisen sowie die wichtigsten im Berichtszeitraum angestoßenen und umgesetzten Gesetze, Projekte und Maßnahmen dargestellt. Zum Schluss wird ein Ausblick auf die anstehenden Vorhaben und gesetzlichen Änderungen gegeben. Im dritten Kapitel werden die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten zum Stand der pflegerischen Versorgung dargestellt.
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