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Demenz zu Hause begleiten: Betreuung in häuslicher Gemeinschaft kann Familien deutlich entlasten

Demenz verändert den Alltag von Betroffenen und Angehörigen. Betreuung in häuslicher Gemeinschaft kann Orientierung geben, Risiken reduzieren und den Verbleib im vertrauten Zuhause unterstützen.

BildDemenz betrifft nicht nur Gedächtnis und Sprache. Häufig verändern sich auch Aufmerksamkeit, Antrieb, Handlungsplanung, Schlafrhythmus und die Fähigkeit, alltägliche Situationen einzuordnen. Für Familien entsteht dadurch eine besondere Belastung, weil der Unterstützungsbedarf nicht nur zu festen Zeiten auftritt, sondern über den Tag verteilt. „Bei Demenz entstehen viele Risiken zwischen einzelnen Pflegeeinsätzen. Genau dort kann Betreuung in häuslicher Gemeinschaft unterstützen, weil eine Betreuungskraft im Haushalt lebt und den Alltag kontinuierlich begleitet“, sagt Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund. Die SHD organisiert Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, häufig auch als 24-Stunden-Betreuung bezeichnet, und ist als Betreuungsdienst nach § 45a SGB XI anerkannt.

Typische Situationen im Demenzalltag sind nächtliche Unruhe, Weglauftendenzen, Sturzrisiken, unregelmäßiges Essen und Trinken oder wiederholte Verunsicherung in vertrauter Umgebung. Einzelne ambulante Einsätze können pflegerische Leistungen abdecken, tragen aber nicht den gesamten Tagesverlauf. Betreuung in häuslicher Gemeinschaft setzt an dieser Stelle an. Sie schafft wiederkehrende Abläufe, begleitet Übergänge im Tagesverlauf und unterstützt dabei, dass der Haushalt verständlich und sicher bleibt. „Demenz ist für Familien oft deshalb so belastend, weil sie ständige Aufmerksamkeit verlangt. Angehörige geraten in dauerhafte Alarmbereitschaft, besonders wenn Unruhe in der Nacht, Desorientierung oder Sturzgefahr hinzukommen“, erklärt Stefan Lux. Eine Betreuungskraft könne hier entlasten, indem sie Mahlzeiten begleitet, Getränke anbietet, Wege im Haushalt sichert, auf Veränderungen achtet und durch Präsenz Verunsicherung reduziert.

Wichtig ist dabei eine klare Abgrenzung zur medizinischen Pflege. Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ersetzt keine Behandlungspflege und keine ärztlichen Entscheidungen. Sie kann jedoch im Alltag Beobachtungen ermöglichen, die für Angehörige, Hausärzte oder ambulante Pflegedienste wertvoll sind. Veränderungen im Gangbild, Gewichtsverlust, auffällige Unruhe, verändertes Trinkverhalten oder Hinweise auf Schmerzen werden im Tagesverlauf oft früher sichtbar, wenn eine Betreuungskraft regelmäßig vor Ort ist. Auch die Kommunikation verändert sich bei Demenz. Betroffene suchen Begriffe, wiederholen Fragen oder erleben Situationen anders als ihre Umgebung. Korrekturen und lange Erklärungen helfen häufig nicht. Eine Betreuungskraft kann über ruhige Wiederholung, vertraute Routinen und handlungsnahe Begleitung zur Stabilität beitragen. „Bei Demenz ist das Zuhause ein wichtiges Orientierungssystem. Wenn vertraute Räume erhalten bleiben und der Tag nachvollziehbar bleibt, kann das die Versorgung erheblich stabilisieren“, sagt Stefan Lux.

Für Angehörige bedeutet eine solche Unterstützung nicht, Verantwortung abzugeben. Vielmehr wird Verantwortung teilbar. Familien können ihre Rolle besser halten, wenn sie nicht jede Alltagssituation selbst auffangen müssen. Das senkt das Risiko von Überlastung und kann dazu beitragen, einen Heimaufenthalt hinauszuzögern oder zu vermeiden, soweit die individuelle Situation dies zulässt. Auch die Finanzierung muss bei Demenz früh betrachtet werden, da der Bedarf selten gleichmäßig verläuft. Phasen relativer Stabilität können sich mit Phasen stärkerer Unruhe oder eingeschränkter Mobilität abwechseln. Da SHD als Betreuungsdienst nach § 45a SGB XI anerkannt ist, können unter bestimmten Voraussetzungen Entlastungsleistungen und weitere Erstattungsmöglichkeiten relevant werden. „Betreuung in häuslicher Gemeinschaft macht Demenz nicht einfach. Sie kann aber Bedingungen schaffen, unter denen der Alltag zuhause besser organisiert wird. Genau das brauchen viele Familien, wenn sie den Verbleib im eigenen Zuhause verantwortungsvoll ermöglichen wollen“, fasst Stefan Lux zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 5897988-0
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email : info@shd-dortmund.de

Über die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung (Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) und die Seniorenbetreuung auf Stundenbasis spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen und damit im Großraum Dortmund-Bochum-Essen-Duisburg-Düsseldorf sowie in Städten wie Wuppertal und Mönchengladbach für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Seit 2020 führt die SHD Dortmund GmbH gemeinsame internationale Gesellschaften mit der polnischen Carework-Gruppe und hat mit dem Partner die Dachmarke Arbeitlandia GmbH als „Leuchtturm“ für seriöses und professionelles Arbeiten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft gegründet. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund hat gemeinsam mit der CareWork Seniorenhilfe Deutschland auch die Möglichkeit ins Leben gerufen, häusliche Seniorenbetreuung auf Stundenbasis in Anspruch zu nehmen. Die SHD Seniorenhilfe ist nach § 45a SGB XI als Anbieter von Entlastungsleistungen anerkannt. Geschäftsführer Stefan Lux ist seit November 2023 Vorsitzender des Bundesverbandes für häusliche Betreuung und Pflege (VHBP). Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
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email : info@pp-text.de

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Neue Perspektiven bei neurodegenerativen Erkrankungen: BKK Linde setzt auf FPZ NeuroTherapie und SKILLCOURT

Die Kooperation mit der FPZ GmbH schafft ab Mai 2026 ein Versorgungsangebot für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen, das körperliches Training mit kognitiv-motorischen Übungen verbindet.

BildKöln/Wiesbaden, 20. Mai 2026 – Die BKK Linde und die FPZ GmbH haben einen Kooperationsvertrag über die FPZ NeuroTherapie geschlossen. Ab dem 1. Mai 2026 können Versicherte der BKK Linde mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Alzheimer oder Multipler Sklerose an einem spezialisierten Therapieprogramm teilnehmen, das gezieltes Krafttraining mit motorisch-kognitiven Elementen der SKILLCOURT-Technologie verbindet. Ziel ist es, die körperliche Stabilität zu verbessern, das Sturzrisiko zu reduzieren und damit mehr Selbständigkeit im Alltag zu schaffen.

Mit der neuen Vereinbarung baut die BKK Linde ihre Zusammenarbeit mit der FPZ GmbH konsequent aus. Bereits bei anderen Indikationen setzt die Krankenkasse auf strukturierte Trainingstherapie, etwa bei Rückenschmerzen, Arthrose, Osteoporose und Krebs.

„Wir möchten unsere Versicherten auch bei neurodegenerativen Erkrankungen mit einer aktiven Therapie unterstützen, die wieder mehr Kontrolle über das eigene Leben gibt und nachhaltig wirkt. Die Kombination aus gezieltem Krafttraining und motorisch-kognitiven Elementen passt sehr gut zu unserem Anspruch, wirksame und alltagsnahe Versorgung zu ermöglichen. Dass wir mit der FPZ GmbH bereits in weiteren Indikationen erfolgreich zusammenarbeiten, hat unsere Entscheidung zusätzlich bestärkt“, sagt Peter Raab, Vorstand der BKK Linde.

Die FPZ NeuroTherapie richtet sich an Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Alzheimer und Multipler Sklerose. Obwohl sich diese Krankheitsbilder in ihren Ursachen unterscheiden, gehen sie häufig mit ähnlichen funktionellen Einschränkungen einher: Muskelabbau und Kraftverlust, Gang- und Gleichgewichtsstörungen, erhöhte Sturzgefahr, reduzierte Belastbarkeit sowie kognitive Beeinträchtigungen. Auch Fatigue, Unsicherheit im Alltag und ein Rückgang von Aktivität und Teilhabe sind häufige Folgen.

Genau diese Einschränkung adressiert das Therapieprogramm: in 32 Therapieeinheiten werden gezielt Kraft, Gleichgewicht, Koordination, Ausdauer sowie kognitive und feinmotorische Fähigkeiten trainiert. Damit greift das Konzept einen Ansatz auf, der in der Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung gewinnt: Kraft- und Bewegungstraining als wirksamer Bestandteil einer nachhaltigen Therapie.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Versorgungserfahrungen zeigen seit Jahren, dass körperliches Training bei unterschiedlichen Erkrankungen positive Effekte auf Funktion, Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Lebensqualität haben kann. Gerade die Muskulatur übernimmt dabei eine zentrale Rolle, weil sie nicht nur Bewegung ermöglicht, sondern wichtige Prozesse im Körper positiv beeinflusst.

Ein zentrales Element der FPZ NeuroTherapie ist auch das motorisch-kognitive Training mit dem SKILLCOURT. Er ermöglicht es, Bewegungsaufgaben mit kognitiven Anforderungen zu verbinden und damit genau jene Fähigkeiten zu trainieren, die im Alltag oft gleichzeitig gefordert sind, etwa Orientierung, Reaktion, Koordination und Handlungssicherheit.

„Gerade bei neurodegenerativen Erkrankungen ist es entscheidend, Motorik und Kognition nicht getrennt zu betrachten. Viele Herausforderungen im Alltag entstehen genau im Zusammenspiel dieser Fähigkeiten. Mit unserer Technologie können therapeutische Übungen so gestaltet werden, dass Bewegung, Koordination und kognitive Leistung gemeinsam gefördert werden. Wir begrüßen es sehr, dass die BKK Linde ihren Versicherten diesen innovativen Therapieansatz nun zugänglich macht“, sagt Christian Hasler, Geschäftsführer und Mitgründer von SKILLCOURT.

Mit dem neuen Vertrag unterstreicht die BKK Linde ihren Anspruch, Versicherten auch bei komplexen chronischen Erkrankungen moderne und strukturierte Therapieangebote bereitzustellen. Zugleich zeigt die Kooperation, dass aktivierende Versorgungskonzepte auch in Zeiten eines wirtschaftlich angespannten Gesundheitssystems dann relevant sind, wenn sie auf langfristige Stabilisierung, mehr Selbstständigkeit und die Vermeidung von Folgerisiken ausgerichtet sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Catharina Kern
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50968 Köln
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Über FPZ
Die FPZ GmbH mit Sitz in Köln ist eine führende Anbieterin evidenzbasierter Therapieprogramme zur Prävention und Therapie muskuloskelettaler Beschwerden sowie chronischer Erkrankungen. Das „Forschungs- und Präventionszentrum“ verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis 2035 mehr als 50 Millionen zusätzliche gesunde Lebensjahre für seine Patientinnen und Patienten zu ermöglichen.
Kern aller Programme ist die Aktivierung der Muskulatur als körpereigene Apotheke durch gezieltes Krafttraining. Die FPZ GmbH setzt auf hochwirksame Therapien, die kontinuierlich wissenschaftlich weiterentwickelt und in einem deutschlandweiten Netzwerk spezialisierter Therapiezentren angeboten werden. Als verlässliche Partnerin von Krankenkassen, Versicherungen und medizinischen Fachkräften verbindet die FPZ GmbH Forschung und Praxis zu einem einzigartigen Versorgungskonzept. Dabei steht der nachgewiesene medizinische Nutzen stets im Fokus.

Über SKILLCOURT
Mit über 400 Installationen und Niederlassungen im Dach-Raum, England und den USA ist SKILLCOURT Marktführer für visuelle und kognitive Tests und Trainings. SKILLCOURT entwickelt innovative Systeme, mit denen visuelle, kognitive und motorische Fähigkeiten getestet und trainiert werden können. Die Lösung kommt im nationalen und internationalen Spitzensport zum Einsatz und ist zudem ein integraler Bestandteil moderner Therapie-, Rehabilitations- und Präventionsprozesse. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Test- und Trainingsverfahren, die Fortschritte objektiv messbar und anwendbar machen.

Über die BKK Linde
Die BKK Linde, gegründet 1952 aus dem heutigen Technologiekonzern Linde AG, ist eine gesetzliche Krankenkasse mit Hauptsitz in Wiesbaden. Mit ihren rund 500 Mitarbeitenden ist sie an neun Standorten in sechs Bundesländern vertreten und damit zuverlässige Gesundheitsexpertin für mehr als 270.000 Versicherte.

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duftmomente.net startet: Akustische Auszeiten für ruhige Momente in Betreuung und Pflege

Neue Impulse für ruhige Momente im Pflegealltag: Auf duftmomente.net finden sich Duftreisen, die Hörgeschichten mit passenden Düften verbinden.

BildMit duftmomente.net ist ein neues Online-Angebot gestartet, das speziell für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege entwickelt wurde. Auf der Website finden sich sogenannte Duftreisen – etwa 14-minütige Hörgeschichten, die an stimmungsvolle Orte führen und mit einem passenden Duft begleitet werden können.

Die Idee dahinter ist einfach: Ein angenehmer Duft und eine ruhige Geschichte können gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die Entlastung, Ruhe, Vertrautheit oder auch sanfte Aktivierung unterstützt. Die Duftreisen eignen sich für kleine 1:1-Momente im Pflegealltag, für Auszeiten zwischendurch oder als Impuls in der Begleitung älterer Menschen.

Das Angebot richtet sich an ambulante Pflegedienste, Betreuungskräfte, pflegende Angehörige sowie an Menschen, die Senioren begleiten und im Alltag nach unkomplizierten, sofort einsetzbaren Ideen suchen. Die Hörgeschichten können direkt angehört oder als Anregung zum eigenen Vorlesen genutzt werden. Wer lieber selbst vorliest, findet mit dem Buch „Duftreisen für ruhige Momente“ zudem eine ergänzende Alternative.

Zum Start von duftmomente.net stehen einzelne Duftreisen sowie erste thematisch zusammengestellte Duftreisen-Sets zur Verfügung. Die Geschichten greifen bekannte Duftwelten wie Lavendel, Rose, Jasmin, Orange, Kaffee, Rosmarin, Kiefer, Zimt oder Meeresbrise auf und verbinden sie mit stimmungsvollen inneren Bildern.

„Im Pflegealltag fehlt oft die Zeit für aufwendige Vorbereitung. Genau hier setzt duftmomente.net an: mit kleinen akustischen Auszeiten, die ohne lange Vorbereitung genutzt werden können und eine wohltuende Atmosphäre schaffen“, sagt Anita Fischer, Autorin und Initiatorin von duftmomente.net.

Das Angebot ist bewusst alltagsnah gehalten. Es soll keine zusätzliche Belastung erzeugen, sondern eine leicht zugängliche Möglichkeit bieten, ruhige Momente entstehen zu lassen – sei es in der häuslichen Pflege, in der Betreuung oder in der Begleitung von Menschen mit Demenz oder im Hospizkontext.

Weitere Informationen, Hörproben und die ersten Duftreisen sind ab sofort auf der Website verfügbar.

Website: www.duftmomente.net

Pressekontakt:
Anita Fischer
duftmomente.net
anita@duftmomente.net

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Anita Fischer
Impasse do Espigao 6
9370-249 Estreito da Calheta
Portugal

fon ..: +49 6127 9022 733
web ..: https://duftmomente.net
email : anita@duftmomente.net

Über die Autorin
Anita Fischer lebt auf Madeira und entwickelt Inhalte, die kleine Auszeiten im Alltag ermöglichen.
Die Idee zu ihren Duftreisen ist auch aus eigener Erfahrung in der häuslichen Begleitung und Pflege entstanden.
So verbinden ihre Geschichten passende Düfte mit stimmungsvollen inneren Bildern und schaffen Impulse für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege.

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Großes Interesse an der Vortragsreihe der Hörwelt Basel

Hörwelt Basel begeistert mit Vorträgen zu Hören, Gesundheit und geistiger Fitness. Die Vortragsreihe im Februar und März zeigte, wie wichtig gutes Hören für Lebensqualität und Alltag ist.

BildVier Fachvorträge im Februar und März zeigten, wie eng Hören, Gesundheit, Technik und geistige Fitness zusammenhängen

Basel. Mit einer gut besuchten Vortragsreihe im Februar und März hat die Hörwelt Basel ein Thema in den Mittelpunkt gerückt, das viele Menschen bewegt: gutes Hören als wichtiger Bestandteil von Lebensqualität, geistiger Fitness und gesundem Altern. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Veranstaltungen, um sich aus erster Hand über moderne Hörlösungen, Prävention und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren.

Im Zentrum der Reihe standen vier Themen, die viele Menschen im Alltag direkt betreffen: Hörgesundheit im Alltag, Hörtraining und seine wissenschaftlichen Hintergründe, der Zusammenhang zwischen Schwerhörigkeit und Demenz sowie moderne Hörgeräte mit Künstlicher Intelligenz. Die Vorträge machten deutlich, dass gutes Hören weit mehr ist als reine Lautstärke. Es geht um Sprachverstehen, Aufmerksamkeit, mentale Entlastung und darum, aktiv am Leben teilnehmen zu können.

Ein Schwerpunkt der Reihe lag auf der Frage, warum viele Menschen zwar noch hören, Gespräche aber dennoch immer anstrengender werden. In den Vorträgen wurde anschaulich erklärt, dass Hören zu einem wesentlichen Teil im Gehirn stattfindet. Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Sprachverarbeitung spielen dabei eine zentrale Rolle. Genau hier setzt auch modernes Hörtraining an, das nicht nur das Gehör, sondern gezielt auch hörbezogene kognitive Fähigkeiten trainieren soll.

Besonderes Interesse galt dem Vortrag zum Thema wissenschaftlich fundiertes Hörtraining. Dabei wurde ein digitales Hörtraining vorgestellt, zu dem bereits eine veröffentlichte Studie vorliegt. Erläutert wurde, dass dabei unter anderem Höranstrengung, Konzentration, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Merkfähigkeit und subjektive Hörprobleme betrachtet wurden. So wurde deutlich, dass Hörtraining heute ein innovativer Baustein moderner Hörversorgung sein kann.

Ebenso groß war das Interesse am Thema Schwerhörigkeit und Demenzprävention. In diesem Vortrag wurde dargestellt, dass Hörverlust in der aktuellen Forschung als einer der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für eine spätere Demenz gilt. Vermittelt wurde dabei vor allem eine positive Botschaft: Wer seine Hörgesundheit ernst nimmt, sein Gehör prüfen lässt und frühzeitig aktiv wird, kann viel für seine Lebensqualität und geistige Fitness tun.

Ein weiterer Baustein der Vortragsreihe war die Vorstellung des DiCoDi®, eines tabletbasierten Verfahrens, mit dem Menschen einfach und selbstständig einen ersten Eindruck ihrer geistigen Fitness gewinnen können. Der Test dauert rund 20 bis 30 Minuten und wird in der Hörwelt Basel bereits angeboten. Anschaulich beschrieben wurde er in den Vorträgen als eine Art „Hörtest fürs Gehirn“ – als einfache Möglichkeit, sich frühzeitig mit der eigenen geistigen Fitness auseinanderzusetzen.

Auch der Vortrag zu modernen Hörgeräten und Künstlicher Intelligenz stieß auf großes Interesse. Dort wurde gezeigt, wie weit sich die Technik entwickelt hat: von reiner Verstärkung hin zu hochmodernen Hörsystemen, die Hörsituationen analysieren, Sprache gezielter hervorheben und Nutzer im Alltag deutlich besser unterstützen können. Gleichzeitig wurde vermittelt, dass Technik ihr volles Potenzial besonders dann entfaltet, wenn sie mit individueller Beratung und gezieltem Training verbunden wird.

Abgerundet wurde die Reihe durch den Vortrag „Hörgesundheit im Alltag“, in dem die Besucherinnen und Besucher viele konkrete Anregungen mitnehmen konnten: von Ernährungstipps über Bewegung und Entspannung bis hin zu Gehörschutz und allgemeinen Empfehlungen für einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Hören. Damit zeigte die Hörwelt Basel, dass gute Hörberatung heute weit über den klassischen Hörtest hinausgeht und den Menschen in seiner gesamten Gesundheit in den Blick nimmt.

Referent der Vortragsreihe war Dipl.-Ing. Jan-Patric Schmid, Entwickler und Experte für digitales Hörtraining. Er steht für einen innovativen Ansatz in der Hörakustik, der Hören und geistige Fitness gemeinsam betrachtet. Neben der Entwicklung digitaler Hörtrainings hat Schmid auch den DiCoDi® mitentwickelt – ein tabletbasiertes Verfahren, mit dem Menschen ihre geistige Fitness einfach, selbstständig und frühzeitig überprüfen können. Der wissenschaftlich veröffentlichte Test ist für Menschen mit und ohne Schwerhörigkeit konzipiert, dauert rund 20 bis 30 Minuten und wird exklusiv in der Hörwelt Basel angeboten. Er gibt einen ersten Anhaltspunkt zur geistigen Fitness und ist damit, vereinfacht gesagt, wie ein „Hörtest fürs Gehirn“.

Mit der Hörwelt Basel hat Andreas Thomas Koj ganz bewusst einen Ort geschaffen, an dem er seine Erfahrung aus Hörakustik, Entwicklung und Forschung direkt an Kundinnen und Kunden weitergeben kann. Ihm geht es um die persönliche Nähe zu den Menschen, zu ihren konkreten Hörsituationen und zu den Herausforderungen, die Schwerhörigkeit im Alltag mit sich bringt. Genau dafür steht die Hörwelt Basel: für eine persönliche, moderne und fachlich fundierte Begleitung rund um gutes Hören.

Genau darin liegt auch die besondere Idee der Hörwelt Basel: Andreas Koj wollte sein Wissen aus Entwicklung, Forschung und Praxis in einem eigenen Fachgeschäft zusammenführen, um innovative Lösungen nicht nur mitzugestalten, sondern sie auch direkt im Alltag mit Kundinnen und Kunden weiterzuentwickeln und zu erproben. So ist in Basel ein Ort entstanden, an dem persönliche Beratung, moderne Hörgeräte – auch mit Künstlicher Intelligenz -, digitales Hörtraining, kognitive Testverfahren und alltagsnahe Gesundheitsberatung zusammenkommen. Für viele Menschen in und um Basel ist die Hörwelt Basel damit eine besonders kompetente Adresse, wenn es um gutes Hören, Verstehen und gesundes Altern geht.

Mit der Vortragsreihe hat die Hörwelt Basel deutlich gemacht, wofür sie steht: für moderne Hörakustik, persönliche Begleitung und einen ganzheitlichen Blick auf Hörgesundheit. Die große Resonanz auf die Veranstaltungen zeigt, wie wichtig vielen Menschen verständliche Informationen, persönliche Begleitung und innovative Lösungen rund um das Hören sind. Die Hörwelt Basel ist damit für viele Menschen in Basel und der Region eine starke Anlaufstelle, wenn es darum geht, Hörgesundheit aktiv anzugehen – mit moderner Technik, wissenschaftlich fundiertem Hörtraining und einem klaren Blick auf das, was im Alltag wirklich hilft.

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Hörwelt Basel
Herr Jan-Patric Schmid
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4051 Basel
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Die Hörwelt Basel ist ein innovatives Fachgeschäft für moderne Hörakustik im Herzen von Basel. Das Unternehmen verbindet persönliche, hochqualifizierte Hörberatung mit neuesten Technologien rund um besseres Hören und Verstehen. Zum Angebot gehören moderne Hörgeräte – auch mit Künstlicher Intelligenz -, ein innovatives digitales Hörtraining mit veröffentlichter Studie sowie der DiCoDi®, ein tabletbasierter „Hörtest fürs Gehirn“, mit dem Menschen einfach und selbstständig einen ersten Eindruck ihrer geistigen Fitness gewinnen können. Die Hörwelt Basel steht damit für eine neue, ganzheitliche Form der Hörversorgung, bei der Hören, Gehirn und Alltag gemeinsam betrachtet werden. Mit Andreas Thomas Koj finden Menschen in Basel und der Region zudem einen besonders erfahrenen Hörakustiker, der praktische Expertise mit Entwicklung und Innovation verbindet.

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Großes Interesse in Friedrichshafen: HÖRTEC informiert über Hören, Gehirn und geistige Fitness

Großes Interesse bei HÖRTEC in Friedrichshafen: Die Veranstaltung „Wie Sie Ihr Demenzrisiko senken“ zeigte, warum gutes Hören eng mit geistiger Fitness verbunden ist.

BildVortrag „Wie Sie Ihr Demenzrisiko senken“ stieß auf große Resonanz

Friedrichshafen 17.03.2026. Auf großes Interesse stieß die Veranstaltung „Wie Sie Ihr Demenzrisiko senken“, zu der HÖRTEC Hörsysteme nach Friedrichshafen eingeladen hatte. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten den Nachmittag, um sich über aktuelle Erkenntnisse rund um Hörverlust, geistige Fitness und Prävention zu informieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, welche Rolle gutes Hören für die Gesundheit des Gehirns spielt. Denn Hören ist weit mehr als das reine Wahrnehmen von Tönen. Sprache verstehen, Inhalte einordnen und Gesprächen folgen – all das ist auch eine Leistung des Gehirns. Genau dieser Zusammenhang zwischen Hören, Hörverarbeitung und geistiger Fitness wurde im Vortrag anschaulich und verständlich erläutert.

Ein Schwerpunkt lag auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die den Zusammenhang zwischen Hörverlust und kognitiver Gesundheit zunehmend in den Fokus rücken. Neuere Forschungsergebnisse, unter anderem aus den Veröffentlichungen der Lancet-Kommission, zeigen, dass Hörverlust zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für eine spätere Demenz zählt. Damit rückt die Hörgesundheit stärker denn je in den Mittelpunkt der Prävention.

HÖRTEC griff diese Erkenntnisse praxisnah auf und stellte konkrete Möglichkeiten vor, wie Menschen selbst aktiv werden können. Dazu gehört ein speziell entwickeltes digitales Hörtraining, das darauf ausgerichtet ist, nicht nur das Hören, sondern auch hörbezogene kognitive Fähigkeiten gezielt zu fördern. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Aufmerksamkeit, Konzentration, Verarbeitungsgeschwindigkeit und das Verstehen von Sprache im Alltag. Ziel ist es, das Zusammenspiel von Gehör und Gehirn gezielt zu trainieren und damit das Hören im täglichen Leben zu unterstützen.

Referent der Veranstaltung war Dipl.-Ing. Jan-Patric Schmid, Entwickler und Experte für digitales Gehörtraining. Er steht für einen innovativen Ansatz in der Hörakustik, der Hören und geistige Fitness gemeinsam betrachtet. Neben der Entwicklung digitaler Hörtrainings hat Schmid auch den DiCoDi® mitentwickelt – ein tabletbasiertes Verfahren, mit dem Menschen ihre geistige Fitness einfach, selbstständig und frühzeitig überprüfen können. Der wissenschaftlich veröffentlichte Test ist für Menschen mit und ohne Schwerhörigkeit konzipiert, dauert rund 20 bis 30 Minuten und kann exklusiv auch bei HÖRTEC durchgeführt werden. Er gibt einen ersten Anhaltspunkt zur geistigen Fitness und ist damit, vereinfacht gesagt, wie ein „Hörtest fürs Gehirn“.

Mit der Veranstaltung machte HÖRTEC deutlich, dass moderne Hörakustik heute weit über die klassische Hörversorgung hinausgeht. Immer stärker rückt ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen in den Vordergrund – mit Augenmerk auf Hörvermögen, Hörverarbeitung und geistige Fitness gleichermaßen.

Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher zeigte, wie relevant und bewegend dieses Thema für viele Menschen ist. Mit Veranstaltungen wie dieser möchte HÖRTEC aufklären, sensibilisieren und konkrete Wege aufzeigen, wie Hören und geistige Leistungsfähigkeit möglichst lange erhalten und unterstützt werden können.

Interessierte sind eingeladen, sich bei einem kostenfreien Termin bei HÖRTEC in Friedrichshafen und Markdorf beraten zu lassen.

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Herr Jan-Patric Schmid
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Das KOJ Hearing Network ist ein spezialisiertes Netzwerk für moderne Hörversorgung mit Sitz in Achern (D). Im Zentrum steht die wissenschaftlich entwickelte KOJ® Gehörtherapie – ein Training, das das Gehirn unterstützt, Sprache besser zu verarbeiten und Verstehen nachhaltig zu verbessern.

Als Pionier auf diesem Gebiet vereint KOJ praxisnahe Audiotherapie mit neurowissenschaftlicher Forschung. Mit dem DiCoDi®-Test (Digital Cognitive Diagnostics) bietet das Unternehmen außerdem ein innovatives Screening zur Messung kognitiver Hörverarbeitung.

Ziel von KOJ ist es, Menschen mit Hörminderung nicht nur besser hören zu lassen, sondern wieder sicher, aktiv und mit Freude am Leben teilzunehmen.

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