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PflegePur baut bundesweites Partnernetzwerk für die Pflege zu Hause aus

PflegePur vernetzt Familien, Anbieter, Beratung und Regionen auf einer Plattform. Bis 30. September können sich neue Regionalpartner noch Gründungskonditionen sichern.

BildDigitale Plattform verbindet Familien, regionale Anbieter und professionelle Pflegeakteure – Regionalpartner können sich noch bis 30. September Gründungskonditionen sichern

Hameln, 20. August 2026 – PflegePur entwickelt seine Plattform für die häusliche Pflege konsequent weiter und baut ein bundesweit ausgerichtetes, regional verankertes Partnernetzwerk auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung verschiedener Ebenen: Familien organisieren ihren Pflegealltag mit PflegePur Zuhause, Anbieter können ihre Leistungen präsentieren und sich mit ihren eigenen Kundinnen und Kunden verbinden, während Regionalpartner den Aufbau regionaler PflegePur-Netzwerke vor Ort begleiten.

Damit geht PflegePur über die Bereitstellung einzelner digitaler Pflegeangebote hinaus. Regionale Portale, der Partnerbereich für Anbieter, PflegePur Zuhause sowie digitale Lösungen für professionelle Pflegeakteure werden innerhalb einer gemeinsamen Plattform miteinander verbunden.

Regionalpartner nicht mehr auf Pflegeberatung beschränkt

Parallel entwickelt PflegePur das Konzept seiner Regionalpartnerschaften weiter. Diese richten sich nicht mehr ausschließlich an Pflegeberaterinnen und Pflegeberater. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft und Fähigkeit, eine Region aufzubauen, Kontakte zu Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung zu entwickeln und das regionale PflegePur-Netzwerk vor Ort zu etablieren.

Regionalpartner können geeignete Anbieter für ihr Regionalportal gewinnen und den Weg vom ersten Kontakt bis zum aktiven Partner-Profil begleiten. Auch der digitale Aufnahmeprozess wurde dafür neu strukturiert: Ein Interessent erhält zunächst eine persönliche Vorschau seines zukünftigen PflegePur-Auftritts. Erst anschließend entscheidet er selbst über die Freischaltung als Portalanbieter.

Bis zum 30. September 2026 können neue Regionalpartner noch zu den aktuellen Gründungskonditionen starten und sich eine verfügbare Region sichern.

Weitere Informationen:
https://partner.pflegepur.de/regionalpartner-werden

Vom Anbieterprofil bis in den Pflegealltag der Familie

Auch für Anbieter geht das Konzept über einen klassischen Verzeichniseintrag hinaus. Ambulante Pflegedienste, Pflegeberatungen, Alltagshilfen, Tagespflegen, Sanitätshäuser, Therapeuten und weitere Akteure aus Pflege und Gesundheitsversorgung können ihren eigenen Auftritt verwalten und digitale Funktionen innerhalb des PflegePur-Netzwerks nutzen.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Verbindung mit PflegePur Zuhause. Familien können dort die tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Anbieter hinterlegen. Ein teilnehmender Anbieter erhält dafür einen persönlichen Verbindungscode und einen eigenen Link, die beispielsweise im direkten Kundenkontakt oder über eigene Informationsmaterialien weitergegeben werden können.

Die Entscheidung über eine solche Verbindung trifft die Familie selbst. Ein verbundener Anbieter erhält dadurch keinen Zugriff auf persönliche Pflege-, Tagebuch- oder Gesundheitsdaten.

So entsteht eine Verbindung zwischen digitaler Unterstützung und realer Versorgung: Familien können ihre tatsächlichen Ansprechpartner dort wiederfinden, wo sie ihren Pflegealltag digital organisieren.

Informationen für Anbieter und Partner:
https://partner.pflegepur.de

Lokale und bundesweite Anbieter in einem offenen Netzwerk

Das Partnernetzwerk ist bewusst für unterschiedliche Anbieterstrukturen ausgelegt. Neben lokalen Unternehmen können auch überregional oder bundesweit tätige Anbieter eingebunden werden.

Dabei verfolgt PflegePur kein Modell, bei dem einzelne Familien gegen Provision an Anbieter vermittelt werden. Ebenso werden persönliche Familiendaten nicht als Leads an Partner weitergegeben. Eine Verbindung entsteht durch die bewusste Entscheidung der Nutzerinnen und Nutzer.

Für Anbieter eröffnet sich damit neben der regionalen Sichtbarkeit ein weiterer Ansatz: Sie können ihren bestehenden Kundinnen und Kunden einen direkten Zugang zu ihrem eigenen PflegePur-Auftritt innerhalb des digitalen Pflegealltags ermöglichen.

Gerade für Unternehmen mit bestehenden Kundenbeziehungen kann dies ein Instrument zur langfristigen Kundenbindung sein – unabhängig davon, ob der Anbieter lokal, regional oder bundesweit tätig ist.

Weitere Informationen für Versorger:
https://partner.pflegepur.de/versorger

Eine Plattform – unterschiedliche Perspektiven

PflegePur verfolgt damit einen Plattformansatz mit mehreren miteinander verbundenen Ebenen: Familien erhalten digitale Unterstützung für die Organisation der Pflege zu Hause. Anbieter erhalten einen professionellen digitalen Auftritt und können die Verbindung zu ihren eigenen Kundinnen und Kunden ermöglichen. Professionelle Pflegeakteure können zusätzliche digitale Werkzeuge nutzen. Regionalpartner entwickeln und stärken das Netzwerk vor Ort.

Dabei sollen digitale Angebote regionale Strukturen nicht ersetzen. Ziel ist vielmehr, digitale Unterstützung und die tatsächliche Versorgung vor Ort sinnvoll miteinander zu verbinden.

So entsteht schrittweise eine Infrastruktur, in der Familien, Anbieter, Beratung und Region nicht als einzelne Bestandteile nebeneinanderstehen, sondern innerhalb einer gemeinsamen Pflegeplattform zusammenspielen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln
Deutschland

fon ..: 05151 7909862
web ..: https://pflegepur.de
email : presse@pflegepur.de

PflegePur – Die Plattform für die Pflege

PflegePur ist eine digitale Plattform rund um Pflege zu Hause. Sie verbindet digitale Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige mit regionalen Versorgungsstrukturen und professionellen Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung.

Zum PflegePur-Ökosystem gehören unter anderem PflegePur Zuhause für Familien, regionale Pflegeportale, digitale Partnerbereiche für Anbieter sowie professionelle Pflege- und Beratungswerkzeuge.

Im Mittelpunkt stehen Orientierung, praktische Unterstützung im Pflegealltag und die Verbindung zwischen Familien und den tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Akteuren. Dabei setzt PflegePur auf eine klare Trennung der Rollen und einen datenschutzorientierten Ansatz: Anbieter werden für Familien erreichbar, ohne dadurch Zugriff auf vertrauliche Pflege- oder Gesundheitsdaten zu erhalten.

Pressekontakt:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln

fon ..: 05151 7909862
email : presse@pflegepur.de

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Geschäftsjahr 2025: B. Braun-Stiftung zeigt Vielfalt und setzt auf Vernetzung im Gesundheitswesen

Die B. Braun-Stiftung hat im Geschäftsjahr 2025 erneut Menschen in der Gesundheitswirtschaft in Karriereentwicklung und Forschung unterstützt.Das Fördervolumen überstieg eine Million Euro.

BildMit einer Fördersumme von 1.02 Mio. Euro hat die B. Braun-Stiftung im Geschäftsjahr 2025 Menschen und ihre Projekte gefördert. Sie hat damit erneut ihre Zuwendungen gesteigert. Im Fokus standen berufliche Qualifizierung, klinische Forschung und der Transfer innovativer Ideen in die Versorgung. „Mit ihrem Engagement setzt die B. Braun-Stiftung seit 60 Jahren ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens: Sie fördert Menschen, die Verantwortung übernehmen, Versorgung verbessern und neue Ideen in die Praxis bringen“, sagt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer B. Braun-Stiftung. Dabei entwickelt sich die B. Braun-Stiftung ständig weiter und passt ihr Angebot im Rahmen der Förderrichtlinien an den sich verändernden Bedarf an. Hinzugekommen ist im Jahr 2025 die Teilnahme am Programm „Vielfalt stiften“ der Deutschlandstiftung Integration. Im Rahmen der Zusammenarbeit hatte eine Stipendiatin Gelegenheit, die Stiftungsarbeit näher kennenzulernen. Außerdem erstmalig unterstützt wurde der „Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin“ und das Stipendienprogramm „Medicus“ der Deutschen Universitätsstiftung für Medizinstudierende aus Nicht-Akademiker Familien, sogenannte „First-Generation-Students“ und geflüchtete Studierende.

Im Rahmen des 2025 ausgeschriebenen Schwerpunktthemas „Perioperative Pflege, Medizin und Medizintechnik unter Berücksichtigung des Patientennutzens“ fördert die Stiftung drei Wissenschaftlerteams aus dem Klinikum St. Georg, Leipzig, dem Universitätsklinikum Augsburg, und dem Städtischen Klinikum Dresden. Die Stiftung unterstützt gezielt Menschen, die sich fachlich weiterqualifizieren und Verantwortung in der Gesundheitsversorgung übernehmen wollen. In 2025 gingen deutlich mehr Stipendienanträge aus den Bereichen Medizin, Pflege und Pflegewissenschaft ein, weshalb die B. Braun-Stiftung ihre Fördersumme um 30.000 Euro erhöhte. Drei Stipendiaten aus dem Ausland erhielten Unterstützung im Rahmen des Ungethüm-Aesculap-Stipendiums mit insgesamt 56.000 Euro. Die Fördergelder kamen drei Medizinern für Hospitationen in den USA und Japan, Frankreich sowie DR Kongo in den Bereichen der endoskopischen transnasalen Schädelbasischirurgie, der endoskopischen Laparatomie sowie Kniechirurgie und Sportmedizin zugute. Nach wie vor unterstützt die B. Braun-Stiftung mit dem MedTech Pitch Day die Medizintechnik und vernetzt Start-ups mit Investor*innen, Entscheider*innen führender Medizintechnikunternehmen und Kostenträgern. Der MedTech Pitch Day fand 2025 in Lübeck in Kooperation mit dem High-Tech Gründerfonds, B. Braun, Dräger und Life Science Nord statt. In diese Kategorie fällt auch die Förderung des 4C Accelerator-Programmes in Tübingen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B. Braun-Stiftung
Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
Deutschland

fon ..: 01751400778
web ..: https://www.bbraun-stiftung.de/de.html
email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor 60 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzt*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

Pressekontakt:

B. Braun-Stiftung
Frau Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen

fon ..: 01751400778
email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Medien

Digitale Inventarverwaltung in sozialen Einrichtungen: Mehr Sicherheit, Transparenz und gesetzliche Compliance

Zentrale Daten, verlässliche Fristen und klare Zuständigkeiten: Eine moderne Inventarverwaltung erleichtert sozialen Einrichtungen den sicheren und effizienten Betrieb.

BildMehr als nur Bestandslisten: Die Anforderungen wachsen
Soziale Einrichtungen stehen täglich vor der Herausforderung, eine Vielzahl an Inventaren zuverlässig zu verwalten. Medizinprodukte müssen regelmäßig geprüft werden, Fahrzeuge benötigen Wartungsnachweise, Schlüssel müssen nachvollziehbar dokumentiert sein und auch Möbel, IT-Ausstattung sowie technische Gebäudeinfrastruktur sind wertvolle Ressourcen, deren Verfügbarkeit und Zustand jederzeit transparent sein sollten. Gleichzeitig steigen die gesetzlichen und organisatorischen Anforderungen kontinuierlich. Eine moderne, digitale Inventarverwaltung wird deshalb zunehmend zu einem wichtigen Baustein für einen sicheren und wirtschaftlichen Einrichtungsbetrieb.
Während viele Organisationen einzelne Bereiche noch mit Excel-Tabellen, Papierlisten oder voneinander getrennten Lösungen verwalten, stoßen diese Vorgehensweisen schnell an ihre Grenzen. Informationen liegen dezentral vor, Fristen können übersehen werden und im Vertretungsfall fehlt häufig der schnelle Zugriff auf relevante Daten. Gerade in der Altenpflege, der Eingliederungshilfe, bei Komplexträgern oder ambulanten Diensten kostet dies nicht nur Zeit, sondern erhöht auch das Risiko organisatorischer und rechtlicher Probleme.

Gesetzliche Anforderungen sicher erfüllen

Besonders bei Medizinprodukten gelten klare gesetzliche Vorgaben. Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung schreibt unter anderem regelmäßige sicherheitstechnische Kontrollen (STK) und messtechnische Kontrollen (MTK) vor. Hinzu kommen beispielsweise Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 oder Wartungsintervalle technischer Anlagen. Werden Prüffristen versäumt oder Dokumentationen sind unvollständig, kann dies bei Audits oder Behördenprüfungen erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Eine digitale Inventarverwaltung unterstützt dabei, alle relevanten Termine, Prüfungen und Dokumentationen zentral und nachvollziehbar abzubilden.

Ganzheitlicher Überblick über alle Inventararten

Doch Inventar besteht längst nicht mehr nur aus Medizinprodukten. Eine ganzheitliche Verwaltung umfasst heute sämtliche materiellen Ressourcen einer Einrichtung. Dazu gehören Medizinprodukte, Fahrzeuge, Schlüssel, Einrichtungsgegenstände wie Möbel, IT-Arbeitsplätze oder mobile Assistenzsysteme sowie Infrastrukturkomponenten wie Brandschutzanlagen, Gebäudetechnik, Kommunikationssysteme oder fest verbaute technische Einrichtungen. Erst wenn alle Inventararten zentral erfasst werden, entsteht ein vollständiger Überblick über vorhandene Ressourcen, Verantwortlichkeiten und anstehende Maßnahmen.

Ganzheitlicher Ansatz statt Insellösungen

Die Vorteile einer digitalen Inventarverwaltung reichen dabei weit über die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Mitarbeitende profitieren von einer zentralen Datenbasis, auf die berechtigte Personen jederzeit zugreifen können – auch standortübergreifend oder im Vertretungsfall. Automatische Erinnerungen unterstützen dabei, Wartungen und Prüfungen rechtzeitig zu planen. Gleichzeitig werden doppelte Datenerfassungen vermieden, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Haustechnik, IT und Pflege erleichtert und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert. Statt Informationen aus verschiedenen Listen zusammenzusuchen, stehen alle relevanten Daten an einem Ort zur Verfügung.
Mit ihrer integrierten Inventarverwaltung bietet die Software Sinfonie genau diesen ganzheitlichen Ansatz. Viele soziale Einrichtungen setzen die Lösung erfolgreich ein, um sämtliche Inventararten digital und transparent zu verwalten. Dabei werden nicht nur gesetzliche Anforderungen unterstützt, sondern auch interne Prozesse nachhaltig vereinfacht und standardisiert.

Praxisbeispiel: HOHENFRIED e. V.

Ein Kunde, welcher die Inventarverwaltung bereits erfolgreich einsetzt, ist HOHENFRIED e. V. in Bayerisch Gmain. Dort wird insbesondere die klare Struktur der Lösung geschätzt. Aus dem Haus heißt es: „Die Inventarverwaltung ist sehr übersichtlich gegliedert. Die jeweiligen Gerätedaten unserer Hilfsmittel und Medizinprodukte lassen sich leicht und übersichtlich erheben.“
Gerade bei der schrittweisen Digitalisierung bestehender Prozesse bietet eine zentrale Inventarverwaltung damit eine solide Grundlage für mehr Transparenz und langfristig effizientere Abläufe.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft

Die Digitalisierung der Inventarverwaltung ist damit weit mehr als die Ablösung von Papierlisten. Sie schafft Rechtssicherheit, verbessert die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche und sorgt dafür, dass wertvolle Ressourcen jederzeit nachvollziehbar dokumentiert sind. Für soziale Einrichtungen bedeutet dies, Ressourcen gezielter einzusetzen, Abläufe nachhaltig zu vereinfachen und den steigenden Anforderungen an Qualität, Nachvollziehbarkeit und Compliance souverän zu begegnen.
Sie möchten Excel-Listen und Insellösungen hinter sich lassen? Dann lernen Sie die integrierte Inventarverwaltung von Sinfonie kennen und erfahren Sie, wie Sie sämtliche Inventararten zentral verwalten können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sinfonie GmbH & Co. KG
Herr Thomas Grellner
Neuendorfstr. 18b
16761 Hennigsdorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)3302 49899-0
fax ..: +49 (0)3302 49899-99
web ..: https://sinfonie.de/
email : info@sinfonie.de

Sinfonie ist ein inhabergeführtes Softwareunternehmen und seit 1994 am Markt. Seit über 30 Jahren entwickelt das Unternehmen spezialisierte Softwarelösungen für Einrichtungen und Träger der Sozialwirtschaft.

Die Software Sinfonie unterstützt Einrichtungen der Altenhilfe, Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Komplexträger bei zentralen Aufgaben wie Dokumentation, Planung, Abrechnung, Verwaltung, Qualitätsmanagement und Controlling. Die Lösung ist modular aufgebaut und kann an die individuellen Strukturen und Anforderungen der jeweiligen Einrichtung angepasst werden. Ergänzt wird sie durch mobile Anwendungen, Schnittstellen und weitere digitale Zusatzlösungen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der zentralen und bereichsübergreifenden Datenhaltung. Dadurch eignet sich Sinfonie sowohl für einzelne Einrichtungen als auch für komplexe Trägerstrukturen mit unterschiedlichen Leistungsangeboten.

Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software begleitet Sinfonie seine Kunden mit persönlicher Beratung, Projektbetreuung, Schulungen und einem erfahrenen Kundenservice. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Mitarbeitende im Alltag zu entlasten und mehr Zeit für die Betreuung und Versorgung der Menschen zu schaffen.

Pressekontakt:

Sinfonie GmbH & Co. KG
Herr Rob Margetts
Neuendorfstraße 18b
16761 Hennigsdorf

fon ..: +49 (0)3302 49899-0
email : marketing@sinfonie.de

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Empathie ist nicht programmierbar

Keine Angst vor KI: Soziale Intelligenz wird zum gefragtesten Skill der Arbeitswelt

BildDie Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. Doch bei aller berechtigten Vorsicht wird eine entscheidende Entwicklung oft übersehen. Je stärker die Automatisierung voranschreitet, desto gefragter werden jene Kompetenzen, die Maschinen eben nicht beherrschen. Es sind die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen.

Was Maschinen nicht können

KI kann Daten analysieren, Muster erkennen und Prozesse optimieren. Was sie nicht kann: echtes Einfühlungsvermögen zeigen, komplexe zwischenmenschliche Situationen meistern oder kreative Lösungen in emotional aufgeladenen Kontexten entwickeln. Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz – diese sogenannten Soft Skills bleiben das Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden sie nicht obsolet, sondern rücken in den Mittelpunkt.

Wo der Mensch unverzichtbar bleibt

Ein Algorithmus kann eine Diagnose vorschlagen, doch das einfühlsame Gespräch mit einem verunsicherten Patienten erfordert menschliche Empathie. Eine KI kann Vertragsentwürfe erstellen, aber die Verhandlung mit dem Geschäftspartner verlangt Fingerspitzengefühl und Vertrauensaufbau. Chatbots beantworten Standardfragen, doch wenn ein Kunde frustriert ist und individuelle Lösungen braucht, zählt die Fähigkeit, wirklich zuzuhören und situationsgerecht zu reagieren.

Auch im Team zeigt sich die Überlegenheit menschlicher Kompetenzen: Konflikte zwischen Kollegen zu moderieren, ein Team zu motivieren oder in einem Workshop kreative Ideen gemeinsam zu entwickeln – all das erfordert soziale Intelligenz, die keine Software replizieren kann. Gerade in Bereichen wie Kundenservice, Teamführung, Beratung, Pflege oder Bildung sind menschliche Qualitäten durch keine Technologie zu ersetzen.

Die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen steigt stetig. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die neben fachlicher Expertise über starke Soft Skills verfügen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln und authentisch zu kommunizieren, bleibt einzigartig menschlich.

Weiterbildung als strategischer Vorteil

Statt die technologische Entwicklung zu fürchten, lohnt es sich daher, gezielt in die eigenen sozialen Kompetenzen zu investieren. Wer seine Soft Skills systematisch ausbaut, schafft sich einen nachhaltigen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.

IBB: Fokus auf die menschlichen Stärken

Das IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Pflege, denn gerade hier zeigt sich, wie unverzichtbar menschliche Kompetenzen bleiben. Ob pädagogische Fachkräfte, die Kinder individuell fördern und begleiten, oder Pflege- und Betreuungskräfte, die mit Empathie und Würde arbeiten – in diesen Berufsfeldern sind soziale und emotionale Fähigkeiten nicht nur wichtig, sondern existenziell. Das IBB bereitet mit seinen Qualifizierungen gezielt auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vor und stärkt genau jene Kompetenzen, die den Unterschied machen.

Entwarnung: Der Mensch bleibt unverzichtbar

Ja, die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch statt Menschen zu verdrängen, macht sie sichtbar, was wirklich zählt: die Fähigkeit zur Empathie, zur kreativen Problemlösung und zur authentischen Zusammenarbeit. Wer diese Kompetenzen gezielt entwickelt, ist nicht nur gegen Automatisierung gewappnet – sondern wird zum unverzichtbaren Teil einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

fon ..: 04161 51650
email : presse@ibb.com

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Neues Informationsangebot „PNOG-down.de“ macht das Pflegeneuordnungsgesetz verständlich

BdSAD e.V. unterstützt dieses Aufklärungsangebot

BildBerlin, 9. Juli 2026 – Mit PNOG-down.de ist ein faktenbasiertes und leicht verständliches Informationsangebot zum geplanten Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) online gegangen. Es informiert über die vorgesehenen Änderungen und deren mögliche Auswirkungen. Die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten in Deutschland (BdSAD) e.V. begrüßt dieses Angebot ausdrücklich.

Die Webseite erläutert die wesentlichen Inhalte des Gesetzentwurfs in verständlicher Form und zeigt auf, welche Folgen die geplanten Änderungen für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und die ambulante Versorgung haben können. Gleichzeitig erhalten Interessierte die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an politische Entscheidungsträger heranzutragen. Hierfür steht ein Formulierungsvorschlag zur Verfügung, der individuell angepasst und um persönliche Erfahrungen oder Anliegen ergänzt werden kann.

„Pflegepolitik betrifft Millionen Menschen. Umso wichtiger ist es, dass geplante Reformen verständlich erklärt werden und Betroffene ihre Stimme in den politischen Prozess einbringen können“, erklärt Carolin Favretto, Vorsitzende des Vorstands der BdSAD. „PNOG-down.de trägt zu mehr Transparenz bei, fördert den sachlichen Austausch und stärkt die Beteiligung derjenigen, die von den geplanten Entscheidungen unmittelbar betroffen sind.“

Die BdSAD sieht in dem Informationsangebot einen wichtigen Beitrag zu einer fundierten und sachlichen Debatte über die Zukunft der Pflege in Deutschland. Die Bundesvereinigung ruft qualifizierte Senioren-Assistentinnen und Senioren-Assistenten, Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter, pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen, Pflegekräfte sowie alle Interessierten dazu auf, sich über die geplanten Änderungen zu informieren und sich aktiv am politischen Diskurs zu beteiligen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://pnog-down.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland
Frau Carolin Favretto
Pappelallee 78/79
10437 Berlin
Deutschland

fon ..: 01728217884
web ..: http://bdsad.de
email : presse@bdsad.de

Die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V. mit Sitz in Berlin ist die Interessenvertretung qualifizierter Dienstleister, die begleitende Alltagsunterstützung für Senioren und Menschen mit Hilfebedarf anbieten. Der Verein setzt sich für die Anerkennung des Berufsbildes in der Gesellschaft ein und ist ein Beratungs- und Kompetenznetzwerk mit hohen Qualitätsansprüchen. Auf der Homepage bietet die BdSAD eine Suchfunktion mit der Liste aller Mitglieder als übersichtlichen und schnellen Service an.

Pressekontakt:

mikullaPR
Frau Anja Mikulla
Fasanenstraße 58
10719 Berlin

fon ..: 01728217884
email : presse@bdsad.de