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Vom Keller bis zum Garten: Universalöl für das ganze Zuhause

Nachhaltig heimwerken heißt pflegen: Wer Werkzeuge und Gartengeräte regelmäßig wartet, verlängert ihre Lebensdauer und vermeidet Neukäufe. Ein hochwertiges Universalöl ersetzt viele Spezialmittel.

BildEin Öl, viele Anwendungen

Statt für jede Anwendung ein separates Produkt zu kaufen, lohnt sich der Blick auf ein hochwertiges Universalöl. Ein solches Allround-Talent ersetzt zahlreiche Spezialmittel, spart Verpackungsmüll, Lagerplatz und am Ende auch Geld. Besonders im Haushalt, in der Werkstatt und im Garten gibt es zahlreiche Stellen, an denen ein gutes Universalöl sinnvoll zum Einsatz kommt:

* Quietschende Türen und Scharniere: Ein kurzer Sprüh auf die Gelenke beseitigt störende Geräusche und sorgt für geschmeidige Bewegungen.
* Klemmende Schubladen und Fensterführungen: Leichtgängigkeit lässt sich mit einer gezielten Schmierung schnell wiederherstellen.
* Rostige Gartengeräte: Motorsägen, Sensen und Heckenscheren bleiben nach der Reinigung und Ölung länger einsatzbereit und korrosionsgeschützt.
* Metallbeschläge an Möbeln und Türen: Regelmäßige Pflege beugt Oxidation vor und erhält die Funktion.
* Fahrradketten und Spielgeräte: Kette, Gelenke und bewegliche Teile bleiben geschmiert und verschleißärmer.
* Werkstatt-Werkzeuge: Sägeblätter, Zangen und Bohrer lassen sich nach der Arbeit reinigen, ölen und für den nächsten Einsatz konservieren.

BALLISTOL Universalöl: Der vielseitige Allrounder

Für diese vielfältigen Anwendungen bietet sich Ballistol Universalöl an. Das Produkt ist seit Jahrzehnten bewährt und deckt ein breites Spektrum an Pflegeaufgaben ab. Es pflegt, schützt, reinigt und schmiert in einem und das mit Eigenschaften, die im Alltag überzeugen: Ballistol Universalöl ist hautfreundlich, lebensmittelecht (erfüllt H1-Zulassungskriterien sowie Food & Drugs Legislation 21 CFR 178.3570) und biologisch abbaubar (60 % nach OECD 301B [70 Tage]). Dank seiner extremen Kriechfähigkeit gelangt es auch an schwer zugängliche Stellen und bildet einen zuverlässigen Schutzfilm gegen Feuchtigkeit und Korrosion.

Besonders für nachhaltig denkende Heimwerker ist relevant: Ballistol Universalöl ist silikon-, PTFE-, säure- und harzfrei und damit eine verträgliche Wahl für unterschiedlichste Materialien. Ob im Innenbereich, in der Garage oder im Garten: ein Produkt für viele Zwecke reduziert den Bedarf an weiteren Speziallösungen und trägt so zu einem ressourcenschonenderen Haushalt bei.

Fazit: Weniger Produkte, mehr Wirkung

Nachhaltigkeit im Heimwerker-Alltag muss nicht kompliziert sein. Eine kleine Pflegeroutine mit einem hochwertigen Universalöl leistet einen konkreten Beitrag: Werkzeuge und Geräte bleiben länger funktionsfähig, weniger Spezialprodukte landen im Schrank und im Müll und die eigenen vier Wände werden insgesamt ressourceneffizienter genutzt. Wer regelmäßig pflegt, arbeitet nicht nur sicherer und angenehmer, sondern behält auch Verschleiß und im weiteren Sinne, das Thema Nachhaltigkeit im Auge.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BALLISTOL GmbH
Abteilung Zentrale
Ballistolweg 1
84168 Aham
Deutschland

fon ..: 0874496990
web ..: https://ballistol.de/
email : info@ballistol.de

Ballistol zählt seit Generationen zu den bekannten Marken im Bereich Schmier-, Pflege- und Reinigungsprodukte. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Kernsortimente in Deutschland und verbindet langjährige Erfahrung mit modernen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Mit universell einsetzbaren Ölen, spezialisierten Reinigern und abgestimmten Pflegeprodukten unterstützt Ballistol Anwender aus Handwerk, Industrie, Handel und Werkstatt dabei, Materialien zu schützen, Equipment zu erhalten und professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Weitere Informationen zu BALLISTOL unter www.ballistol.de

BALLISTOL – Die Marke für Mensch. Tier. Technik.

Pressekontakt:

Ballistol GmbH
Herr Leif Jacobsen
Ballistolweg 1
84168 Aham

fon ..: 08744969917
email : jacobsen@ballistol.de

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Pflegereform 2027: Strengere Begutachtung macht die Vorsorgevollmacht wichtiger

Die Pflegereform 2027 verschärft die Begutachtung. Wer Anträge und Widersprüche nicht mehr selbst führen kann, braucht eine Vorsorgevollmacht mit klaren Befugnissen.

BildBerlin, Oktober 2026. Das Bundeskabinett hat am 30. September 2026 den Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes beschlossen. Die Reform soll die soziale Pflegeversicherung finanziell stabilisieren und zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Nach dem Kabinettsentwurf steigen unter anderem die Schwellenwerte für die Einstufung in einen Pflegegrad, für Pflegegrad 2 etwa von 27 auf 30 Punkte. Der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat soll entfallen und durch ein zweckgebundenes Budget ersetzt werden. Wer bereits einen Pflegegrad hat, behält ihn. Bundestag und Bundesrat müssen den Entwurf noch beraten.

„Die Reform verändert nicht nur Beträge, sondern auch Verfahren“, sagt Dr. Christian Probst, Rechtsanwalt und Gründer von PatientenverfügungPlus. „Wenn die Begutachtung strenger wird, kommt es stärker darauf an, dass jemand den Termin mit dem Medizinischen Dienst begleitet, Unterlagen vollständig einreicht und gegen einen Bescheid fristgerecht Widerspruch einlegt. Viele Pflegebedürftige können das in dieser Situation nicht mehr selbst.“

Ehepartner und erwachsene Kinder sind dazu nicht automatisch berechtigt. Das seit 2023 geltende Notvertretungsrecht unter Ehegatten ist auf Gesundheitsangelegenheiten beschränkt und gilt höchstens sechs Monate. Für Anträge bei der Pflegekasse, Verträge mit Pflegediensten oder Heimen und den Umgang mit Behörden und Banken ist eine Vorsorgevollmacht nötig. Fehlt sie, bestellt das Betreuungsgericht im Zweifel einen rechtlichen Betreuer. „Eine Vorsorgevollmacht sollte die Vertretung gegenüber Pflegekasse, Medizinischem Dienst und Sozialbehörden ausdrücklich umfassen“, so Probst. „Ergänzend lassen sich in einer Betreuungsverfügung Wünsche zur Wohnform und zur Pflege festhalten, etwa ob man so lange wie möglich zu Hause bleiben möchte.“

PatientenverfügungPlus empfiehlt anlässlich der Reform vier Schritte.

1. Vollmacht prüfen: Ist eine Vorsorgevollmacht vorhanden, und deckt sie Gesundheit, Pflege, Behörden und Vermögen ab?

2. Pflegewünsche festhalten: In einer Betreuungsverfügung beschreiben, wie und wo man im Pflegefall leben möchte.

3. Auffindbarkeit sichern: Die Dokumente im Zentralen Vorsorgeregister registrieren und einen Notfallausweis bei sich tragen. Elektronische Abschriften lassen sich seit 1. Oktober 2026 über Notare und andere institutionelle Nutzer hinterlegen.

4. Darüber sprechen: Die Bevollmächtigten über Unterlagen, Fristen und eigene Wünsche informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PatientenverfügungPlus | Plusrecht GmbH
Herr Christian Probst
Albrechtstr. 14 B
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030208480430
web ..: https://www.patientenverfuegungplus.de
email : news@patientenverfuegungplus.de

PatientenverfügungPlus steht für digitale Vorsorge, die nicht in der Schublade endet. Anwaltlich und ärztlich entwickelte Dokumente, regelmäßige Aktualisierungen und der schnelle Zugriff im Notfall mit einem persönlichen Notfallausweis und einem Hinweis auf der Gesundheitskarte greifen zu einer vollständigen Vorsorgelösung ineinander. So bleibt der eigene Wille aktuell und ist für Ärzte und Angehörige im Volltext jederzeit weltweit verfügbar, wenn es darauf ankommt. Finanztip empfiehlt PatientenverfügungPlus seit 2016.

Pressekontakt:

PatientenverfügungPlus | Plusrecht GmbH
Herr Christian Probst
Albrechtstr. 14 B
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Feierabend.de Umfrage: Mehr als 70% haben Angst vor Demenz

Demenz: Das Thema beschäftigt viele Menschen – besonders der mögliche Verlust von Selbstbestimmung und die Sorge um eine angemessene Betreuung. Neue Feierabend.de-Umfrage.

BildFrankfurt am Main, 1. Oktober 2026 – Den Namen vergessen, die Brille suchen oder in einen Raum gehen und plötzlich nicht mehr wissen, was man dort eigentlich wollte: Solche Momente kennt fast jeder. Doch gerade mit zunehmendem Alter kann aus alltäglicher Vergesslichkeit schnell eine beunruhigende Frage werden: Ist das noch normal – oder könnte es der Beginn einer Demenz sein?

Eine aktuelle, nicht repräsentative Online-Umfrage von Feierabend.de zeigt, wie präsent diese Sorge in der Community ist. Insgesamt wurden 428 Stimmen abgegeben, Mehrfachantworten waren möglich. 27,1 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf „Große Angst“, weitere 43,5 Prozent auf „Manchmal“. 9,8 Prozent gaben an, keine Angst vor einer Demenzerkrankung zu haben.

Viele Teilnehmende kennen Demenz nicht nur aus Erzählungen. 18,0 Prozent gaben an, Demenz in der eigenen Familie erlebt zu haben, 14,3 Prozent bei Freunden oder Bekannten. 14,7 Prozent haben nach eigenen Angaben bereits selbst einen Menschen mit Demenz gepflegt. 22,0 Prozent erklärten, darauf zu achten, ihr persönliches Risiko möglichst gering zu halten.

„Nicht als große Angst, eher als leiser Schatten“

Wie emotional das Thema besetzt ist, zeigen vor allem die zahlreichen Kommentare unter der Umfrage. Ein Feierabend-Mitglied beschreibt das Gefühl mit wenigen Worten:

„Ja, manchmal berührt mich der Gedanke. Nicht als große Angst, eher als leiser Schatten.“

Eine andere Nutzerin berichtet von der Demenzerkrankung ihrer Mutter: „Der Demenz meiner Mutter war ich hilflos ausgeliefert und habe vieles falsch gemacht, aus Unkenntnis.“ Heute begleite sie einen guten Bekannten mit diagnostizierter Demenz und habe dabei gelernt, „dass Geduld und Verständnis die wichtigste Voraussetzung für ein Miteinander sind“.

Deutlich wird in den Kommentaren auch, dass sich die Sorge vieler Menschen nicht allein auf das Vergessen richtet. Es geht ebenso um die Frage, wie und wo man mit einer Demenz leben würde. Ein Mitglied, das selbst lange mit Menschen mit Demenz gearbeitet hat, schreibt: „Angst hätte ich davor in eine für mich falsche Unterbringung zu kommen wenn ich Demenz habe. Darum habe ich alles was wichtig ist mit meinen Kindern besprochen.“

Andere versuchen dagegen, sich mit einer möglichen Erkrankung möglichst wenig zu beschäftigen. Eine Teilnehmerin schreibt: „Ich verschwende keinen Gedanken daran. Und wenn … dann schiebe ich die Gedanken weit weg. Wenn ich daran erkranke, kann ich eh nichts mehr ändern.“

Alexander Wild: „Die Angst gilt auch dem Verlust der Selbstbestimmung“

Für Alexander Wild, Gründer und Geschäftsführer von Feierabend.de, zeigen insbesondere die persönlichen Kommentare, wie wichtig eine offene gesellschaftliche Diskussion über Demenz ist:

„Die Angst vor Demenz ist nicht nur die Angst davor, Namen oder Erinnerungen zu verlieren. Viele Menschen fragen sich auch: Was passiert mit mir, wenn ich meinen Alltag nicht mehr selbst bestimmen kann? Unsere Umfrage zeigt, wie wichtig es ist, früher und offener über Demenz zu sprechen – und über eine Betreuung, die auch Menschen mit Demenz möglichst viel Würde, Individualität und Selbstbestimmung lässt.“

Die Dimension des Themas wächst: Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft lebten Ende 2025 in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen werden demnach zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt.

Die Beiträge auf Feierabend.de zeigen dabei auch, wie unterschiedlich Menschen mit der Sorge vor Demenz umgehen: von großer Angst über pragmatische Vorsorge bis hin zur bewussten Entscheidung, sich mit einer möglichen Erkrankung nicht zu beschäftigen. Gemeinsam ist vielen Kommentaren jedoch der Wunsch, auch im Fall einer Demenz als Persönlichkeit wahrgenommen und respektiert zu werden.

Zur Umfrage:
Die Online-Umfrage „Hast du Angst vor Demenz?“ wurde im September 2026 online auf Feierabend.de durchgeführt. Insgesamt wurden 428 Stimmen abgegeben. Mehrfachantworten waren möglich. Die Befragung ist nicht repräsentativ.

Über Feierabend.de:
Feierabend.de ist eine Online-Community für Menschen in der zweiten Lebenshälfte. In Umfragen, Foren und regionalen Gruppen tauschen sich die Mitglieder regelmäßig über gesellschaftliche, gesundheitliche und persönliche Themen aus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
Kaiserstrasse 65
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 06925628-101
web ..: https://www.feierabend.de/Pressemitteilungen/
email : alexander.wild@feierabend.de

Über Feierabend.de
Feierabend.de ist Deutschlands größtes Online-Netzwerk für ältere Menschen. Die Community wurde 1998 von Alexander Wild gegründet und zählt heute etwa 250.000 Mitglieder. Ziel ist es, Menschen im besten Alter digital und analog miteinander zu vernetzen, soziale Kontakte zu fördern und relevante Themen rund um Gesundheit, Freizeit, Technik und gesellschaftliche Teilhabe aufzugreifen.

Pressekontakt:

Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
Kaiserstrasse 65
60329 Frankfurt am Main

fon ..: 06925628-101
email : alexander.wild@feierabend.de

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Feierabend.de Umfrage: Mehr als 70% haben Angst vor Demenz

Demenz: Das Thema beschäftigt viele Menschen – besonders der mögliche Verlust von Selbstbestimmung und die Sorge um eine angemessene Betreuung. Neue Feierabend.de-Umfrage.

BildFrankfurt am Main, 1. Oktober 2026 – Den Namen vergessen, die Brille suchen oder in einen Raum gehen und plötzlich nicht mehr wissen, was man dort eigentlich wollte: Solche Momente kennt fast jeder. Doch gerade mit zunehmendem Alter kann aus alltäglicher Vergesslichkeit schnell eine beunruhigende Frage werden: Ist das noch normal – oder könnte es der Beginn einer Demenz sein?

Eine aktuelle, nicht repräsentative Online-Umfrage von Feierabend.de zeigt, wie präsent diese Sorge in der Community ist. Insgesamt wurden 428 Stimmen abgegeben, Mehrfachantworten waren möglich. 27,1 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf „Große Angst“, weitere 43,5 Prozent auf „Manchmal“. 9,8 Prozent gaben an, keine Angst vor einer Demenzerkrankung zu haben.

Viele Teilnehmende kennen Demenz nicht nur aus Erzählungen. 18,0 Prozent gaben an, Demenz in der eigenen Familie erlebt zu haben, 14,3 Prozent bei Freunden oder Bekannten. 14,7 Prozent haben nach eigenen Angaben bereits selbst einen Menschen mit Demenz gepflegt. 22,0 Prozent erklärten, darauf zu achten, ihr persönliches Risiko möglichst gering zu halten.

„Nicht als große Angst, eher als leiser Schatten“

Wie emotional das Thema besetzt ist, zeigen vor allem die zahlreichen Kommentare unter der Umfrage. Ein Feierabend-Mitglied beschreibt das Gefühl mit wenigen Worten:

„Ja, manchmal berührt mich der Gedanke. Nicht als große Angst, eher als leiser Schatten.“

Eine andere Nutzerin berichtet von der Demenzerkrankung ihrer Mutter: „Der Demenz meiner Mutter war ich hilflos ausgeliefert und habe vieles falsch gemacht, aus Unkenntnis.“ Heute begleite sie einen guten Bekannten mit diagnostizierter Demenz und habe dabei gelernt, „dass Geduld und Verständnis die wichtigste Voraussetzung für ein Miteinander sind“.

Deutlich wird in den Kommentaren auch, dass sich die Sorge vieler Menschen nicht allein auf das Vergessen richtet. Es geht ebenso um die Frage, wie und wo man mit einer Demenz leben würde. Ein Mitglied, das selbst lange mit Menschen mit Demenz gearbeitet hat, schreibt: „Angst hätte ich davor in eine für mich falsche Unterbringung zu kommen wenn ich Demenz habe. Darum habe ich alles was wichtig ist mit meinen Kindern besprochen.“

Andere versuchen dagegen, sich mit einer möglichen Erkrankung möglichst wenig zu beschäftigen. Eine Teilnehmerin schreibt: „Ich verschwende keinen Gedanken daran. Und wenn … dann schiebe ich die Gedanken weit weg. Wenn ich daran erkranke, kann ich eh nichts mehr ändern.“

Alexander Wild: „Die Angst gilt auch dem Verlust der Selbstbestimmung“

Für Alexander Wild, Gründer und Geschäftsführer von Feierabend.de, zeigen insbesondere die persönlichen Kommentare, wie wichtig eine offene gesellschaftliche Diskussion über Demenz ist:

„Die Angst vor Demenz ist nicht nur die Angst davor, Namen oder Erinnerungen zu verlieren. Viele Menschen fragen sich auch: Was passiert mit mir, wenn ich meinen Alltag nicht mehr selbst bestimmen kann? Unsere Umfrage zeigt, wie wichtig es ist, früher und offener über Demenz zu sprechen – und über eine Betreuung, die auch Menschen mit Demenz möglichst viel Würde, Individualität und Selbstbestimmung lässt.“

Die Dimension des Themas wächst: Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft lebten Ende 2025 in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen werden demnach zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt.

Die Beiträge auf Feierabend.de zeigen dabei auch, wie unterschiedlich Menschen mit der Sorge vor Demenz umgehen: von großer Angst über pragmatische Vorsorge bis hin zur bewussten Entscheidung, sich mit einer möglichen Erkrankung nicht zu beschäftigen. Gemeinsam ist vielen Kommentaren jedoch der Wunsch, auch im Fall einer Demenz als Persönlichkeit wahrgenommen und respektiert zu werden.

Zur Umfrage:
Die Online-Umfrage „Hast du Angst vor Demenz?“ wurde im September 2026 online auf Feierabend.de durchgeführt. Insgesamt wurden 428 Stimmen abgegeben. Mehrfachantworten waren möglich. Die Befragung ist nicht repräsentativ.

Über Feierabend.de:
Feierabend.de ist eine Online-Community für Menschen in der zweiten Lebenshälfte. In Umfragen, Foren und regionalen Gruppen tauschen sich die Mitglieder regelmäßig über gesellschaftliche, gesundheitliche und persönliche Themen aus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
Kaiserstrasse 65
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 06925628-101
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Über Feierabend.de
Feierabend.de ist Deutschlands größtes Online-Netzwerk für ältere Menschen. Die Community wurde 1998 von Alexander Wild gegründet und zählt heute etwa 250.000 Mitglieder. Ziel ist es, Menschen im besten Alter digital und analog miteinander zu vernetzen, soziale Kontakte zu fördern und relevante Themen rund um Gesundheit, Freizeit, Technik und gesellschaftliche Teilhabe aufzugreifen.

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B. Braun-Stiftung schreibt erstmals Preis für Hygienefachkräfte aus

Auszeichnung würdigt innovative Beiträge zur Infektionsprävention im Gesundheitswesen

BildDer B. Braun-Stiftung-Preis für Hygienekräfte zeichnet innovative Projekte und Abschlussarbeiten aus, die zur Vermeidung nosokomialer Infektionen und zur Stärkung der Patientensicherheit beitragen. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 1. September bis 31. Oktober 2026. „Hygienefachkräfte leisten täglich einen entscheidenden Beitrag zum Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Mitarbeitenden im Gesundheitswesen. Mit dem neuen Preis möchten wir innovative Ansätze würdigen und den Erfahrungsaustausch innerhalb der Fachcommunity fördern“, erklärt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer der B. Braun-Stiftung.

Zur Bewerbung eingeladen sind Hygienefachkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eingereicht werden können Projekte, Abschlussarbeiten oder Kampagnen, die einen erkennbaren Mehrwert für die Infektionsprävention schaffen. Bei der Bewertung legt die Jury besonderen Wert auf Relevanz, Innovationsgrad, praktische Umsetzbarkeit, Nachhaltigkeit und die Übertragbarkeit auf andere Einrichtungen.

Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Rahmen des Forum Hygiene der Aesculap Academy am 15. und 16. Februar 2027 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin vorgestellt. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten damit die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen einem Fachpublikum zu präsentieren und zur Weiterentwicklung der Infektionsprävention beizutragen.
Bewerbungen können online eingereicht werden: Hygienepreis

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B. Braun-Stiftung
Frau Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
Deutschland

fon ..: 01751400778
web ..: https://www.bbraun-stiftung.de/de.html
email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde 1966 von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzte*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Was als visionärer Impuls für die Stärkung der Pflege begann, ist heute eine etablierte Institution für Bildung, Forschung und Vernetzung in der Gesundheitsversorgung. Sie bietet Freiräume für persönliche Entwicklung, fachlichen Dialog, interprofessionelle Zusammenarbeit und praxisnahe Innovation. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung.

Pressekontakt:

B. Braun-Stiftung
Andrea Thöne
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen

fon ..: 0151 64965264
email : andrea.thoene@bbraun-stiftung.de