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Demokratie braucht Führung – nicht nur Verfahren

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren und inoffiziell….?

BildWarum Förderprogramme zur Bewährungsprobe für kommunale Verantwortung werden

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über die Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren, Zuständigkeiten und Fraktionsstärken. Inoffiziell geht es um Macht, Deutungshoheit – und um Vertrauen. Was dabei oft übersehen wird: Demokratie scheitert selten an fehlenden Regeln. Sie scheitert an fehlender Führung, denn ein Führungsvakuum öffnet Tür und Tor für Machtmissbrauch.

Wenn Verfahren wichtiger werden als Haltung

Die Neuordnung kommunaler Entscheidungsstrukturen wird häufig mit formaler Logik begründet: Fraktionsstärken, Ausschüsse, Gremien, Zuständigkeiten. Das ist legitim. Versteckt sich Verantwortung hinter Verfahren entstehen Probleme.

Denn Förderprogramme zur Demokratieförderung sind keine beliebigen Haushaltspositionen. Sie greifen tief in gesellschaftliche Prozesse ein: in politische Bildung, in Präventionsarbeit, in zivilgesellschaftliche Netzwerke. Wer hier entscheidet, entscheidet nicht nur über Geld – sondern über Signale und Bilder. Und beides wirkt.

Auffällig ist nicht nur, was gesagt wird – sondern was nicht

In der aktuellen öffentlichen Berichterstattung fällt weniger die Wortmeldung einzelner Akteure ins Gewicht als deren Abwesenheit. Führung zeigt sich nicht allein durch formale Ämter, sondern durch kommunikative Präsenz und Transparenz – insbesondere dann, wenn Entscheidungen erklärungsbedürftig sind.

Ebenso bemerkenswert ist der Rahmen der Öffentlichkeit: Bei zentralen Sitzungen war journalistische Begleitung nur eingeschränkt möglich. Zuhören ja – Einblicke in Abläufe, Dynamiken und Verantwortlichkeiten nein. Auch das ist formal zulässig. Politisch hinterlässt es Fragen. Demokratie lebt nicht nur davon, dass korrekt entschieden wird. Sie lebt davon, dass Entscheidungen nachvollziehbar sind. Demos (griechisch) = Volk, krat (griechisch) = Macht. Die Macht wird in einer Demokratie vom Volk ausgefüht, ist selbiges nicht informiert – und dies aus möglichst diversen Quellen – wird die Herrschaftsform ad absurdum geführt.

Transparenz ist kein Nice-to-have, sondern ein Grundbedürfnis aller Menschen und sozialer Systeme

Wo Transparenz fehlt, entsteht ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird zuverlässig gefüllt: mit Gerüchten, mit Polarisierung, mit Misstrauen. Gerade Programme, die demokratische Kultur stärken sollen, geraten so selbst unter Verdacht.

Das ist kein lokales Phänomen. Es betrifft Kommunen überall in Deutschland.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht: _Wer darf entscheiden?_
Sondern: _Wie wird Verantwortung sichtbar übernommen?_

Führung beginnt dort, wo man erklärt und Presse vollumfänglich zulässt

Moderne Führung bedeutet nicht, jede Bühne zu nutzen. Sie bedeutet, Verantwortung nicht im Schatten sondern transparent zu organisieren. Wer demokratische Prozesse gestaltet, muss bereit sein, sie zu erklären – auch dann, wenn es unbequem ist.

Das gilt für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, für Stadtvertretungen, für Fraktionen und für alle, die öffentliche Mittel lenken. Denn Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie ist ein Vertrauenssystem. Und Vertrauen entsteht dort, wo Menschen verstehen, warum Entscheidungen getroffen werden, wer sie verantwortet, wie und warum sie zustande kommen.

Was Kommunen jetzt lernen müssen

Die aktuelle Entwicklung ist eine Bewährungsprobe. Nicht nur für einzelne Städte, sondern für die politische Kultur insgesamt. Kommunen, die Demokratieförderung ernst nehmen, müssen mehr bieten als regelkonforme Beschlüsse. Sie müssen Haltung zeigen.

Anstatt lauter, klarer zu werden.
Anstatt zu polarisieren, zu erklären.
Anstatt zu verwalten, klar und transparent zu führen.

Zur Autorin

Sandra Weckert ist Speakerin und Beraterin für Leadership, Verantwortungskultur und gesellschaftlichen Wandel. In ihren Vorträgen arbeitet sie an der Schnittstelle von Politik, Bildung und Führung – dort, wo Entscheidungen Wirkung entfalten und Kommunikation Vertrauen schafft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

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Menschlichkeit in Zeiten der KI: Verletzlichkeit statt perfekter Sprache

Wenn KI Reden schreibt und Emotionen imitiert entscheidet nicht Perfektion über Glaubwürdigkeit – sondern wer Menschlichkeit zeigt.

BildBerlin – Stimme, Stil, Mimik, Argumente: Was lange als unverwechselbarer Ausdruck menschlicher Individualität galt, lässt sich heute technisch reproduzieren. Künstliche Intelligenz schreibt Reden, imitiert Emotionen, simuliert Nähe. Was bleibt, wenn alles, was einen Menschen ausmacht, austauschbar erscheint?

Die Frage ist keine technologische, sondern eine anthropologische. Sie zielt nicht auf die Leistungsfähigkeit von Maschinen, sondern auf das Selbstverständnis einer Gesellschaft, die sich zunehmend über Sprache organisiert – und deren Sprache ihre Verlässlichkeit verliert.

Die Illusion der Erkennbarkeit

Lange galt: Wer überzeugend spricht, wer stimmig argumentiert, wer authentisch wirkt, ist glaubwürdig. Doch genau diese Merkmale sind heute programmierbar. Authentizität ist zu einer Oberfläche geworden, die sich herstellen lässt. Perfektion, einst ein Zeichen von Meisterschaft, weckt inzwischen Misstrauen.

Denn wo alles kohärent, anschlussfähig und fehlerfrei ist, fehlt etwas Entscheidendes: das Risiko.

Verantwortung statt Ausdruck

Der Mensch unterscheidet sich nicht durch das, was er sagt, sondern dadurch, wofür er haftet.
Er kann sich irren – und muss mit diesem Irrtum leben.
Er kann widerrufen – und an Glaubwürdigkeit verlieren.
Er kann Verantwortung übernehmen – oder sich ihr entziehen.

Künstliche Systeme produzieren Aussagen. Menschen stehen für sie ein. Diese Haftung, diese Möglichkeit des Scheiterns, ist nicht simulierbar.

Der Mensch zeigt sich im Bruch

In einer Welt perfektionierter Sprache wird das Unvollkommene zum Erkennungszeichen des Menschlichen. Nicht der glatt formulierte Satz, sondern das Zögern. Nicht die stringente Argumentation, sondern der innere Konflikt. Nicht die optimierte Rede, sondern der Moment, in dem jemand sichtbar ringt.

Der Mensch ist widersprüchlich. Er sagt Dinge, die nicht vollständig durchdacht sind. Er korrigiert sich. Er bleibt schuldig. Gerade darin liegt seine Glaubwürdigkeit.

Wo Sprache keine Brüche mehr kennt, wird sie verdächtig.

Begegnung statt Output

KI antwortet.
Menschen begegnen einander.

Ein Mensch erkennt den anderen Menschen daran, dass dieser sich verändern lässt – durch Widerspruch, durch Kritik, durch Erfahrung. Dass er sich treffen lässt, nicht nur kognitiv, sondern emotional und moralisch. Sprache ist hier kein Produkt, sondern Beziehung.

In dieser Perspektive ist Kommunikation nicht der Austausch perfekter Inhalte, sondern ein offenes Geschehen mit ungewissem Ausgang.

Eine neue Unterscheidung

Vielleicht liegt die zentrale Herausforderung der Gegenwart nicht darin, bessere Inhalte zu produzieren, sondern neue Kriterien zu entwickeln, um Menschlichkeit zu erkennen. Nicht im Ausdruck, sondern in der Verletzbarkeit. Nicht in der Konsistenz, sondern in der Bereitschaft, Konsequenzen zu tragen.

Oder zugespitzt:

KI ist kohärent.
Der Mensch ist verwundbar.

In einer Zeit, in der alles gesagt werden kann, wird entscheidend, wer bereit ist, für seine Worte einzustehen. Denn am Ende erkennt man den Menschen nicht an seiner Stimme – sondern daran, dass er sie verlieren kann.

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Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Senior Performance Coach, Dipl. Schauspieler sind international als führende Experten für Rhetorik, Kommunikation und Karriere Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Jugend zwischen Zukunft und Rente – warum echte Leadership nötig ist

Während der Kanzler Druck aufbaut und die Koalition versucht, Reformen „durchzusteuern“, widerspricht die JU – und setzt damit ein Signal: Zukunft muss gemeinsam entschieden werden.

BildDie Rentendebatte zeigt erneut, wie groß die Kluft zwischen politischer Realität und den Lebenswirklichkeiten der jungen Generation geworden ist. Während der Kanzler Druck aufbaut und die Koalition versucht, Reformen „durchzusteuern“, widerspricht die Junge Union – und setzt damit ein Signal: Zukunft lässt sich nicht anordnen. Sie muss gemeinsam entschieden werden.

Die politische Kommunikation dazu wirkt jedoch oft wie ein Dialog über junge Menschen – nicht mit ihnen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Rentenbeiträge. Es geht um Führung, um Leadership, um politische Entscheidungen, die die nächsten Jahrzehnte prägen.

Rentenpolitik ohne Jugendpolitik ist Zukunftsvergessenheit

Seit Jahren warnen Fachleute, dass das Rentensystem nur stabil bleibt, wenn junge Menschen echte Chancen auf Bildung, Entwicklung und berufliche Entfaltung bekommen. Doch politische Entscheidungen werden häufig getroffen, als spiele die junge Generation keine Rolle.

Eine Gesellschaft kann keine stabile Zukunft bauen, wenn sie ihre Jugend übergeht.
Ohne Investitionen in Bildung, Chancen, Digitalisierung, Arbeitswelt und Innovation wird es keine Fachkräfte geben, keine Beitragszahler – und damit keine Rente.

Rentenpolitik ohne Jugendpolitik ist Rechenschieber-Romantik.

Was echte politische Führung jetzt braucht

Eine moderne politische Kultur braucht Führung, nicht Lautstärke.
Sie braucht Leadership, nicht Inszenierung.
Sie braucht Menschlichkeit, nicht Zynismus.
Und sie braucht Politikerinnen und Politiker, die Verantwortung übernehmen – nicht nur Texte veröffentlichen.

Echte Führung bedeutet heute:

* zuzuhören statt durchzuregieren
* Anerkennung statt Abwertung
* Respekt statt Belehrung
* Entscheidungen zu treffen, die auch morgen tragen
* Macht als Verantwortung zu verstehen – nicht als Bühne

Genau hier setzt Keynote Speakerin Sandra Weckert an.
Ihre Arbeit verbindet moderne Leadership-Konzepte mit gelebter politischer Praxis und tiefem Verständnis für die Bedürfnisse junger Menschen.

Warum die Jugend mehr verdient als politische Schlagworte

Die junge Generation ist nicht „der Störfaktor“, sondern der Zukunftsmotor.
Ihre Wünsche, Ängste, Ideen und ihr Potenzial gehören ins Zentrum politischer Entscheidungen.

Sandra Weckert zeigt in ihrer Keynote zu Führung, Leadership, Anerkennung, Menschlichkeit, Macht, Entscheidung, Respekt und Autorität, wie ein zukunftsfähiger Politikstil aussehen kann – einer, der Brücken baut statt Gräben vertieft.

Wer die Zukunft Deutschlands sichern will, muss die junge Generation anerkennen – nicht verwalten. Politik braucht wieder Autorität, nicht Autoritarismus. Mut, nicht Marketing.

Klartext für die Zukunft

Deutschland braucht heute Stimmen, die Missstände benennen und trotzdem Lösungen anbieten. Stimmen, die Mut machen. Stimmen, die die Jugend nicht belehren, sondern befähigen. Sandra Weckert gehört zu diesen Stimmen.

Als bundesweit tätige Keynote Speakerin für Chancen, Bildung, Motivation und Fachkräftesicherung zeigt sie, wie moderne politische Kultur aussehen kann: klar, respektvoll, menschlich und entscheidungsstark.

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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Pastor Burns und ALLATRA bündeln beim World Changer Summit die Kräfte für globale Einheit

Im Vatikan trafen Pastor Burns und Marina Ovtsynova führende Stimmen aus aller Welt, um über die Zukunft der Menschheit zu beraten – zwischen Technologie, Glauben und gesellschaftlicher Verantwortung.

BildVATIKANSTADT “ Pastor Mark Burns, geistlicher Berater von US-Präsident Donald Trump und Gründer der globalen Initiative „Spirituelle Diplomaten“, nahm gemeinsam mit Marina Ovtsynova, Präsidentin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA, am 21. und 22. Oktober am World Changers Summit in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften in Vatikanstadt teil.

Der World Changers Summit wird unter der Schirmherrschaft des Institute for Advanced Studies and Cooperation (IASC) von Prof. Gabriele Pao-Pei Andreoli, Präsident des IASC, geleitet. Die Ausgabe 2025 mit dem Titel „Transcendence: Unveiling the Future of Humanity“ brachte führende Stimmen aus aller Welt zusammen, um die Grenzen des menschlichen Fortschritts zu erkunden.

Der Gipfel, der international für seine interdisziplinäre und humanistische Vision anerkannt ist, vereinte Wissenschaftler, Unternehmer, Akademiker und Führungskräfte aus internationalen Institutionen, um zentrale globale Herausforderungen anzusprechen. Das diesjährige Programm umfasste ein breites Spektrum an Themenbereichen wie Quantencomputing, regenerative Medizin, Ethik, Spiritualität und künstliche Intelligenz.

Am 21. Oktober wurde der Gipfel in den Princess‘ Halls des Palazzo Brancaccio mit der Premiere eines Buches von Prof. Gabriele Pao-Pei Andreoli mit dem Titel „Transcendence. Between Science and Consciousness: Artificial Intelligence in the Age of Quantum Transformation“ eröffnet. Zu den namhaften Rednern gehörten S.E. Monsignore Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, und Schwester Miryam Castelli, Gründerin und Moderatorin der langjährigen RAI-Sendung Cristianità.

Am 22. Oktober wurde der Gipfel mit einer wissenschaftlichen Sitzung in der Casina Pio IV, dem Sitz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, fortgesetzt. Schwerpunkt war der Dialog zwischen Glauben und Innovation.

Die erste Rede zur Eröffnung der Konferenz hielt Pastor Mark Burns. Seine Botschaft, die er in den symbolträchtigen Hallen des Vatikans vortrug und die auf den Prinzipien der spirituellen Diplomatie basierte, rief alle Anwesenden des Gipfels dazu auf, in ihren jeweiligen Einflussbereichen zu spirituellen Diplomaten zu werden:

„Politische Entscheidungen spalten uns, aber wir vereinen uns in einer interreligiösen Verbindung von Frieden, Einheit und Wohlstand. In jeder Generation kommt ein Moment, in dem der Glaube die Angst überwinden muss, in dem Brücken über Grenzen gebaut werden müssen und die Stimmen der Wahrheit dort erklingen müssen, wo Schweigen Hass hat wachsen lassen. Lasst uns gemeinsam aufstehen und zu Spirituellen Diplomaten werden, ganz gleich, welchen Glauben wir haben.“

Pastor Burns betonte, dass diese Berufung besonders wichtig sei für jene, die die Möglichkeit und Verantwortung haben, Technologien voranzutreiben:

„Wir brauchen mehr gute Menschen in der Technologiebranche. Wenn Technologie in den Händen von Menschen mit hohen moralischen Prinzipien liegt, können wir neue Krankenhäuser bauen, mehr Bedürftige ernähren und das Leben der Benachteiligten erleichtern. Wir können dafür sorgen, dass alle Menschen auf der Welt die gleichen Chancen haben.“

Im Vatikan wurde Marina Ovtsynova als offizielle Vertreterin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA mit außerordentlicher Herzlichkeit von Seiner Eminenz Kardinal Peter Turkson empfangen, dem Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften sowie emeritierten Präfekten des Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen.

In einem langen und inhaltlich gehaltvollen Gespräch diskutierten Marina Ovtsynova und Freiwillige von ALLATRA mit Seiner Eminenz Kardinal Turkson über Fragen der ökologischen Verantwortung, die wachsende Bedrohung durch Nanoplastik und die dringende Notwendigkeit einer Einheit zwischen Wissenschaft, Glauben und Zivilgesellschaft zum Schutz des Lebens auf der Erde.

Marina Ovtsynova betonte, dass diese Erfahrung äußerst bereichernd gewesen sei und neue Wege der Zusammenarbeit eröffnet habe:

„Der Vatikan spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der ethischen Grundlagen, die die Zukunft der Menschheit leiten werden und dient als moralischer Kompass in einer sich schnell verändernden Welt, die mit zahlreichen Krisen konfrontiert ist.

Die Botschaft von Laudato Si‘ – ein Aufruf, für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen und die Schwächsten zu schützen – wird von der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA voll und ganz geteilt und unterstützt. Diese Mission steht in tiefem Einklang mit unseren Zielen, Menschen aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzubringen, um globale Herausforderungen wie die Umweltzerstörung, einschließlich des wachsenden Problems von Nanoplastik, den Schutz der Menschenrechte – insbesondere in gefährdeten Gemeinschaften – sowie die Förderung einer tiefen Verantwortung für alles Leben auf der Erde anzugehen.“

Professor Gabriele Pao-Pei Andreoli, Veranstalter des World Changers Summit, Präsident des Institute for Advanced Studies and Cooperation (IASC) und Verbindungsbeauftragter der Päpstlichen Akademie für Theologie im Vatikan, zeigte sich tief beeindruckt von der globalen Initiative der Spirituellen Diplomaten unter der Leitung von Pastor Burns. Er brachte auch seine große Wertschätzung für die wissenschaftlichen Aktivitäten und Forschungsbemühungen zum Ausdruck, die von der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA unterstützt werden. In einem Interview mit ALLATRA TV erklärte er:

„Dank Pastor Burns war es einfach wunderbar, Ihnen auf unserem gemeinsamen Weg zu begegnen und diese Zusammenarbeit zu erleben. … Ich glaube, dass die Zusammenführung von Ethik, Technologie, Wissenschaft und Forschung an einem so heiligen Ort wie dem Vatikan eine großartige Bereicherung ist. Es ist, als ergäbe eins plus eins nicht zwei, sondern elf. Und genau diese Botschaft empfange ich aus der Verbindung von Kunst, Musik, Wissenschaft, Theologie und Ethik – sie bringt so viel Energie und Kraft mit sich.“

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften, Gastgeberin des World Changers Summit, hat in der Vergangenheit bereits Persönlichkeiten wie Stephen Hawking, Ban Ki-moon, Paul Crutzen, Mario Molina, Joseph Stiglitz und Papst Franziskus begrüßt, die sich alle mit globalen Herausforderungen auseinandergesetzt haben.

Der diesjährige World Changers Summit knüpfte an diese Tradition an und bekräftigte, dass bedeutende Fortschritte und die Fähigkeit der Gesellschaft, Krisen zu bewältigen, vom moralischen Kompass und vom ethischen Erwachen der Menschheit abhängen. Genau diese Mission leitet die Initiative „Spirituelle Diplomatie“ unter der Leitung von Pastor Mark Burns, die sich dafür einsetzt, dort Würde wiederherzustellen, wo die Hoffnung verloren gegangen ist, und jenen eine Stimme zu geben, die bisher ungehört geblieben sind.

Gleichzeitig treibt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA diese globalen Bemühungen voran, indem sie wichtige Themen wie Ökologie, Menschenrechte und ethische Verantwortung auf eine Ebene hebt, auf der sie nicht länger ignoriert werden können, sondern durch kollektives Handeln und konstruktiven Dialog angegangen werden müssen.

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

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web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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ALLATRA e. V.
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Frank Beckert traut und trauert für die Sinnhaftigkeit des Lebens

Ich bin Ehemann von Elke, Vater von sieben lebenden sowie einem gestorbenen Kind, Betreuer von Hündin Athene, 60 Jahre, E-Autofahrer, kurz- und weitsichtig und lebe im schönen Westmünsterland in Ahaus

BildWas machst Du beruflich/hauptsächlich, wo liegt dabei der Fokus?

Ich bin Freier Redner und Ritualführer für Hochzeiten, Willkommensfeste und hauptsächlich Trauerfeiern. Ich bezeichne mich als Trau- und Trauerredner.

In welchem Bereich fühlst du Dich am wohlsten und warum?

Ich mag Hochzeiten und Trauerfeiern gleichermaßen. Manchmal finden Sie sogar am selben Tag statt, das sind für mich meine Yin Yang-Tage.

Viele Menschen spüren, dass sich die Welt um sie rasant schnell verändert. Wir nimmst Du dies wahr, was sind Deine Konsequenzen?

Ich bin immer schon offen gewesen für Veränderungen und Neuerungen und freue mich auch in Zukunft, auf alles was ich positiv verändert.

Welche Geschäfts- und Lebensmodelle haben in Zukunft die besten Chancen?

Bei allem was es in Zukunft an technischen neuen Möglichkeiten gibt, scheint mir das Menschliche besonders wichtig zu werden. Grundsätzlich denke ich, dass sich sehr vieles verändern wird, aber Mensch zu sein, Emotionen zu erleben, im Reinen mit sich und anderen zu sein, wird dabei immer wichtiger.

Beschäftigst Du Dich mit dem Thema KI? Wie siehst Du den Ausblick damit für die nächsten Jahre?

Ja, auch aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit in der IT und in der Werbung interessiert mich die KI besonders, auch weil sie für meinen Arbeitsbereich Bedeutung gewinnen wird. Es scheint mir wichtig, sich mit der KI zu beschäftigen, sie aber auch nicht nur kritiklos anzunehmen.

Was war für Dich eine besonders gute Erfahrung während der Corona-Pandemie? Wie hat sich Dein Kontakt mit anderen Menschen dadurch verändert?

Ich habe während der Zeit gelernt, wie wichtig es ist, dass man sich persönlich treffen, umarmen und anfassen kann. Seit der Pandemie gehe ich bewusster damit um.

In einer Zeit, in der bisher definierte Berufsbereiche immer mehr ineinander übergehen und sich gemachte Erfahrungen im neuen Kontext verändern: wie politisch und/oder gesellschaftlich muss/darf unsere Arbeit sein?

Ich halte es immer für wichtig, Haltung für unsere Demokratie zu zeigen und das auch zu äußern. Andererseits versuche ich meine berufliche Professionalität nicht öffentlich mit politischen Themen zu vermischen.

Was war für Dich eine besonders gute Erfahrung? Was ist Dir besonders gut gelungen? Was war für Dich eine völlig neue Erfahrung?

Seitdem ich mich als Trau- und Trauerredner beruflich neu aufgestellt habe, sammle ich nur noch gute Erfahrungen, weil dies eine sehr sinnstiftende Tätigkeit ist, bei der ich mit Menschen in sehr emotionalen Situationen zu tun habe. Immer wieder mache ich dabei neue Erfahrungen und erlebe, wie unterschiedlich Menschen mit dem Tod umgehen. Ich bin dankbar dafür, dass ich das alles erleben darf.

Welche Tools arbeiten für Dich sinnvoll, womit erleichterst Du Deinen Alltag?

Für die Gespräche vor den Feiern nutze ich ein remarkable, das mir hervorragende Dienste leistet. Wenn eine Abschrift der Feier gewünscht ist, dann benutze ich dafür Turboscribe.ai, das meine Aufnahmen mit dem Handy perfekt mit KI in Schrift verwandelt.

Hast Du ein Motto? Wenn ja, welches?

„Cool bleiben ohne kalt zu werden“ – es geht darum, dass ich die Gefühle der Angehörigen annehme, aber nicht selber dabei traurig werde.

Wo findet man Dich in den sozialen Netzwerken?

Ich bin mit jeweils einer beruflichen Seite immer noch bei Facebook, bei Instagram, sogar bei tiktok und pflege meine eigene Webseite durch die Verbindung mit Instagram.

Außerdem habe ich ein privates Profil bei Facebook und Threads, bei denen ich auch meine politische Haltung und Themen nach außen kommuniziere.

Ich experimentiere auch etwas mit bluesky, aber ich wünsche mir vor allem eine europäische Plattform, die die anderen Plattformen aus Amerika und China für mich ersetzen könnte.

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