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Analog Bag: Warum ein einfacher Tragebeutel zum Symbol für mental gesunden Medienkonsum wird

Der Trend der „Analog Bag“ zeigt neue Wege zu mental gesundem Medienkonsum. Statt Verbote setzt Marketingberaterin Eva List auf analoge Alternativen, die bewusste Entscheidungen im Alltag erleichtern.

BildImmer mehr Menschen suchen nach Wegen, bewusster mit ihrer digitalen Aufmerksamkeit umzugehen. Ein aktueller Trend, der genau dort ansetzt, nennt sich „Analog Bag“. Gemeint ist damit eine Tasche, die gezielt mit analogen Alternativen zum Smartphone gefüllt wird – etwa mit Notizbuch, Stift, Buch, Strickzeug oder Rätselblock. Statt reflexhaft zum Handy zu greifen, entsteht so eine greifbare Alternative für Pausen, Wartezeiten oder Übergangsmomente im Alltag.

Verbreitet wurde der Begriff vor allem über soziale Netzwerke wie TikTok und Instagram, wo insbesondere junge Frauen ihre persönlichen Analog Bags zeigen und darüber sprechen, warum sie bewusst weniger scrollen möchten. Der Trend versteht sich dabei weniger als Protest gegen digitale Medien, sondern vielmehr als pragmatische Selbsthilfe im Alltag.

Mentale Gesundheit braucht Alternativen, keine Verbote

Aus Sicht von Eva List, Marketingberaterin und Initiatorin des Mental-Media-Score, trifft der Trend einen wichtigen Punkt in der aktuellen Diskussion um mental gesunden Medienkonsum:

„Wir reden oft darüber, was alles zu viel ist – zu viel Bildschirmzeit, zu viele Reize, zu viele Nachrichten. Aber Verbote funktionieren selten. Was wirklich hilft, sind Alternativen, die leicht zugänglich sind und sich in den Alltag integrieren lassen.“

Die Analog Bag sei genau deshalb so wirksam, weil sie keinen moralischen Zeigefinger erhebe. Stattdessen ermögliche sie eine bewusste Entscheidung im Moment selbst. „Wenn etwas anderes griffbereit ist, verändert sich Verhalten fast automatisch“, so List. „Nicht aus Disziplin, sondern aus Entlastung.“

Ein Trend mit gesellschaftlicher Relevanz

Psychologisch betrachtet adressiert die Analog Bag ein bekanntes Phänomen: Das menschliche Gehirn vermeidet Leerlauf und greift in freien Momenten schnell zu digitalen Reizen. Analoge Tätigkeiten können diese Lücken füllen, ohne neue Reizüberflutung zu erzeugen. Studien zur Aufmerksamkeitsökonomie zeigen, dass gerade kleine Rituale und haptische Handlungen helfen, Stress zu reduzieren und Fokus zurückzugewinnen.

Dass der Trend insbesondere von jungen Frauen getragen wird, wertet List als positives Signal: „Diese Generation ist sehr reflektiert im Umgang mit Medien. Sie spürt die Überforderung und entwickelt eigene, alltagstaugliche Lösungen – leise, pragmatisch und ohne Ideologie.“

Die Analog Bag als physisches Angebot

Vor diesem Hintergrund hat Eva List den Trend erstmals als physisches Produkt umgesetzt. Die Analog Bag ist als Stofftasche und als Gürteltasche erhältlich und soll bewusst kein Modeaccessoire, sondern ein Alltagsbegleiter sein. Ein gestalterisches Detail ist der Tragegurt in Pommesgelb – eine bewusste Anspielung auf Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit statt Verzichtslogik.

Die Tasche ist über Etsy erhältlich:
https://www.etsy.com/de/listing/4449457628/analog-bag-die-tasche-gegen

Alternativen statt Verbote

Der Trend der Analog Bag zeigt, dass mental gesunder Medienkonsum nicht zwangsläufig durch Regeln oder Einschränkungen entsteht. Vielmehr geht es darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen selbstbestimmt wählen können. Kleine, analoge Alternativen können dabei eine große Wirkung entfalten – nicht als Gegenbewegung zur Digitalisierung, sondern als ausgleichendes Element in einem zunehmend reizintensiven Alltag.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland

fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de

Eva List ist freiberufliche Texterin, Marketingberaterin und Rednerin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit der Wirkung von Sprache im digitalen Raum und setzt sich für einen bewussteren Medienkonsum ein. Mit dem Mental-Media-Score® hat sie eine eingetragene Marke geschaffen, die Sprache als mentalen Wirkfaktor sichtbar machen möchte.

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Eva List
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Am Graskamp 23
48531 Nordhorn

fon ..: 017645868759
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Gut, dass du nicht mehr da bist – ein Buch über toxische Mutterliebe und Neuanfang

Wenn die von Natur aus sicherste Bindung der Welt zerstörerisch ist: Ihr Leben lang versuchte Franziska Hohmann ihrer schwer depressiven Mutter eine Stütze zu sein und verlor dabei sich selbst.

BildWas passiert, wenn die von Natur aus sicherste Bindung der Welt unsicher, belastend und am Ende zerstörerisch ist? Franziska Hohmann wuchs mit einer Mutter auf, die schwer depressiv war. Schon als kleines Mädchen ist sie es, die die weinende Mutter im Bett tröstet, ihr Essen kocht und versucht, ein Kind ohne Sorgen und Ansprüche zu sein. Jahrzehntelang versuchte sie, ihrer Mutter eine Stütze zu sein – und verlor dabei sich selbst.

Nach außen hin führte Franziska ein schillerndes Leben. Als PR-Managerin arbeitete sie mit internationalen Stars wie _Helene Fischer, Lenny Kravitz_ oder _Sarah Connor,_ eilte von TV-Show zu Festival, von Aftershowparty zu Interview-Marathon. Doch hinter den Kulissen verbarg sich eine andere Wahrheit: Franziska, die bereits als Jugendliche auf einem Internat Trost und Linderung im Alkohol suchte und auch fand und dann in eine Abhängigkeit rutschte, kämpfte jahrelang gegen eine innere Leere aus Schuld, Scham und Selbstzweifeln.

Am 10. September 2025 erscheint im Heyne Verlag ihr erstes Buch „Gut, dass du nicht mehr da bist“. Darin erzählt Franziska Hohmann schonungslos und zugleich liebevoll, wie sie lernte, ihre Vergangenheit in Liebe loszulassen. Sie spricht über die Tabuthemen psychische Erkrankungen in Familien, toxische Bindungen und Abhängigkeit – und darüber, wie sie es trotz allem geschafft hat, ihr Leben neu zu gestalten.

Das Buch ist in Zusammenarbeit mit Co-Autorin Nina Faecke entstanden und enthält außerdem ein Interview mit Prof. Dr. Eva Asselmann, einer der renommiertesten Persönlichkeitspsychologinnen Deutschlands.

Franziska Hohmann lebt heute zwischen Berlin und Mallorca, arbeitet als zertifizierter Systemischer Coach und Resilienz-Trainerin und macht anderen Mut, sich von belastenden Vergangenheiten zu befreien: _“Ich bin mit einer schwer psychisch kranken Mutter aufgewachsen und selbst fast in den Abgrund gestürzt. Jetzt teile ich meine Geschichte, um Menschen zu erreichen, die Ähnliches erlebt haben. Mit diesem Buch möchte ich zeigen: Veränderung ist möglich.“_

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Dolziger Straße 44
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Fürste PR wurde im August 2018 in Berlin gegründet und begleitet seitdem vor allem Künstler und Projekte aus den Bereichen Musik, Entertainment und Lifestyle – mit einem klaren Fokus auf Consulting, strategische Kommunikation und nachhaltige Medienpräsenz. Durch die langjährige Erfahrung in der Begleitung und Betreuung zahlreicher nationaler und internationaler Künstler bei Pressekonferenzen, auf roten Teppichen, bei Interviewtagen und Shootings bietet Fürste PR ein hohes Maß an Expertise. Zu den bisherigen Künstlern gehören unter anderem Simone Sommerland, Helene Fischer, Lenny Kravitz, Katie Melua, David Hasselhoff, Amy MacDonald, Natalie Imbruglia, Lukas Graham, Anna Loos, Peter Plate, The Cranberries, Sunrise Avenue, Rea Garvey, Francine Jordi, Tokio Hotel, Andrea Bocelli sowie diverse Musical-Produktionen (Ku’damm 56, Romeo & Julia und Hamilton).
Weitere Informationen finden sich unter www.melanie-fuerste.com.

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