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Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft

Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.

BildMental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien “ jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen

_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen “ sie warten nur auf Unterstützung_

Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.

Genau hier setzt der Mental-Media-Score an “ eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt der Mental-Media-Score Ideen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.

Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.

Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht “ und dauert zu lange

Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schafft einen Rahmen “ doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?

„Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden“, sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score. „Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten “ sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung.“

Ein Beispiel: Nyzzu “ Safety by Design

Eine dieser Innovationen ist Nyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling “ stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird. „Ich würde es heute nicht mehr so machen“, sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen “ zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.

Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblatt über die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm „Digital Smart School“, den Medienführerschein der OnlineCrew “ und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast: https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder

Was jetzt gebraucht wird

Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:

“ Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.

“ Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew “ niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.

“ Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate “ keine Einzellösungen.

“ Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.

„Es ist alles da“, sagt Eva List. „Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland

fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de

Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. Diese Überzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score “ initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.

Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Welt übernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de

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Analog Bag: Warum ein einfacher Tragebeutel zum Symbol für mental gesunden Medienkonsum wird

Der Trend der „Analog Bag“ zeigt neue Wege zu mental gesundem Medienkonsum. Statt Verbote setzt Marketingberaterin Eva List auf analoge Alternativen, die bewusste Entscheidungen im Alltag erleichtern.

BildImmer mehr Menschen suchen nach Wegen, bewusster mit ihrer digitalen Aufmerksamkeit umzugehen. Ein aktueller Trend, der genau dort ansetzt, nennt sich „Analog Bag“. Gemeint ist damit eine Tasche, die gezielt mit analogen Alternativen zum Smartphone gefüllt wird – etwa mit Notizbuch, Stift, Buch, Strickzeug oder Rätselblock. Statt reflexhaft zum Handy zu greifen, entsteht so eine greifbare Alternative für Pausen, Wartezeiten oder Übergangsmomente im Alltag.

Verbreitet wurde der Begriff vor allem über soziale Netzwerke wie TikTok und Instagram, wo insbesondere junge Frauen ihre persönlichen Analog Bags zeigen und darüber sprechen, warum sie bewusst weniger scrollen möchten. Der Trend versteht sich dabei weniger als Protest gegen digitale Medien, sondern vielmehr als pragmatische Selbsthilfe im Alltag.

Mentale Gesundheit braucht Alternativen, keine Verbote

Aus Sicht von Eva List, Marketingberaterin und Initiatorin des Mental-Media-Score, trifft der Trend einen wichtigen Punkt in der aktuellen Diskussion um mental gesunden Medienkonsum:

„Wir reden oft darüber, was alles zu viel ist – zu viel Bildschirmzeit, zu viele Reize, zu viele Nachrichten. Aber Verbote funktionieren selten. Was wirklich hilft, sind Alternativen, die leicht zugänglich sind und sich in den Alltag integrieren lassen.“

Die Analog Bag sei genau deshalb so wirksam, weil sie keinen moralischen Zeigefinger erhebe. Stattdessen ermögliche sie eine bewusste Entscheidung im Moment selbst. „Wenn etwas anderes griffbereit ist, verändert sich Verhalten fast automatisch“, so List. „Nicht aus Disziplin, sondern aus Entlastung.“

Ein Trend mit gesellschaftlicher Relevanz

Psychologisch betrachtet adressiert die Analog Bag ein bekanntes Phänomen: Das menschliche Gehirn vermeidet Leerlauf und greift in freien Momenten schnell zu digitalen Reizen. Analoge Tätigkeiten können diese Lücken füllen, ohne neue Reizüberflutung zu erzeugen. Studien zur Aufmerksamkeitsökonomie zeigen, dass gerade kleine Rituale und haptische Handlungen helfen, Stress zu reduzieren und Fokus zurückzugewinnen.

Dass der Trend insbesondere von jungen Frauen getragen wird, wertet List als positives Signal: „Diese Generation ist sehr reflektiert im Umgang mit Medien. Sie spürt die Überforderung und entwickelt eigene, alltagstaugliche Lösungen – leise, pragmatisch und ohne Ideologie.“

Die Analog Bag als physisches Angebot

Vor diesem Hintergrund hat Eva List den Trend erstmals als physisches Produkt umgesetzt. Die Analog Bag ist als Stofftasche und als Gürteltasche erhältlich und soll bewusst kein Modeaccessoire, sondern ein Alltagsbegleiter sein. Ein gestalterisches Detail ist der Tragegurt in Pommesgelb – eine bewusste Anspielung auf Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit statt Verzichtslogik.

Die Tasche ist über Etsy erhältlich:
https://www.etsy.com/de/listing/4449457628/analog-bag-die-tasche-gegen

Alternativen statt Verbote

Der Trend der Analog Bag zeigt, dass mental gesunder Medienkonsum nicht zwangsläufig durch Regeln oder Einschränkungen entsteht. Vielmehr geht es darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen selbstbestimmt wählen können. Kleine, analoge Alternativen können dabei eine große Wirkung entfalten – nicht als Gegenbewegung zur Digitalisierung, sondern als ausgleichendes Element in einem zunehmend reizintensiven Alltag.

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Eva List ist freiberufliche Texterin, Marketingberaterin und Rednerin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit der Wirkung von Sprache im digitalen Raum und setzt sich für einen bewussteren Medienkonsum ein. Mit dem Mental-Media-Score® hat sie eine eingetragene Marke geschaffen, die Sprache als mentalen Wirkfaktor sichtbar machen möchte.

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Mutausbruch ist das gute Wort 2025

Das gute Wort 2025 heißt Mutausbruch. Warum Zuversicht nicht gereicht hat – und warum uns eine grüne, in Dur summende Hummel durch 2026 begleitet.

BildIm Rahmen einer offenen Wortwahl wurde „Mutausbruch“ zum _guten Wort 2025_ gewählt. Der Begriff setzte sich gegen zahlreiche Einreichungen durch, darunter Zuversicht und Beziehungsverstand, die es ebenfalls in die engere Auswahl schafften.

Initiiert wurde die Wortwahl von Eva List, Texterin, Speakerin und Initiatorin des Mental-Media-Scores, eines Projekts zur bewussteren Wahrnehmung der Wirkung von Sprache und Medieninhalten. Ziel der offenen Wortsammlung war es, Begriffe zu finden, die das gesellschaftliche Zeitgefühl des Jahres 2025 präziser beschreiben als klassische Schlagzeilen.

Die Zuversicht wird zum Mutausbruch

Die eingereichten Wörter spiegelten eine große thematische Bandbreite wider – von werteorientierten Begriffen wie _Zivilcourage_, _Zusammenhalt_, _Selbstfürsorge_ oder _Verantwortung_ bis hin zu poetischen Wortbildern wie _Marmeladenglasmomente_, _Seelenflugweite_ oder _Honigkuchenpferd_. Am Ende kristallisierten sich drei Begriffe heraus, die besonders häufig genannt wurden: Zuversicht, Beziehungsverstand und Mutausbruch.

Durchgesetzt hat sich schließlich der Mutausbruch. Nicht als Gegenpol zur Zuversicht, sondern als bewusste Weiterentwicklung. „Zuversicht ist ein wichtiges Wort, aber aktuell oft sehr abstrakt“, sagt Eva List. „Es beschreibt eher einen Zustand. Der Mutausbruch dagegen beschreibt einen Prozess. Er irritiert, bleibt hängen und steht für Bewegung.“

Während Wut schnell, laut und medial leicht darstellbar sei, brauche Mut Zeit. Ein Mutausbruch sei kein spontanes Ereignis, sondern eher ein Anlauf – ein Schritt zurück, um Kraft zu sammeln und gemeinsam nach vorn zu gehen. Genau darin liege seine Stärke.

Mut ist eine grüne Hummel

Begleitend zur Wortwahl führte Eva List eine Community-Befragung durch, um Mut über Bilder, Farben und Klänge greifbar zu machen. Mut wurde überwiegend mit den Farben Grün, Gelb, Orange und Lila assoziiert, musikalisch eher in Dur als in Moll verortet und in seiner Lautstärke als mittel bis leise beschrieben – jedoch „auf keinen Fall stumm“. Besonders häufig genannt wurde dabei die Hummel als Sinnbild für Mut: ein Wesen, das rein physikalisch eigentlich nicht fliegen dürfte – und es trotzdem tut.

Der Mutausbruch wird als langfristige Bewegung verstanden. 2025 gilt als Jahr des Anlaufs, 2026 als der Moment, in dem Mut sichtbarer werden kann. Es braucht keine großen Einzeltaten. Wir brauchen viele kleine, bewusste Entscheidungen im Alltag.

Jeder kann einen Mutausbruch starten

Zum Abschluss verweist Eva List auf den Begriff Initium, geprägt von der politischen Theoretikerin Hannah Arendt. Sie beschreibt den Menschen als Anfangswesen, das jederzeit die Initiative ergreifen und Neues in Bewegung setzen kann.

„Der Mutausbruch ist kein Aufschrei“, so Eva List. „Er ist das leise, beharrliche Wunder, das entsteht, wenn viele ihren eigenen Anfang ernst nehmen.“

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Eva List ist freiberufliche Texterin, Marketingberaterin und Rednerin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit der Wirkung von Sprache im digitalen Raum und setzt sich für einen bewussteren Medienkonsum ein. Mit dem Mental-Media-Score® hat sie eine eingetragene Marke geschaffen, die Sprache als mentalen Wirkfaktor sichtbar machen möchte.

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Gesucht wird das gute Wort des Jahres 2025

Angesichts einer von Krisen geprägten Debatte startet Eva List die Mitmach-Aktion „Das gute Wort des Jahres 2025“. Gesucht werden Begriffe, die Menschen im vergangenen Jahr gestärkt haben.

Bild_Mentale Gegengewichte setzen – eine Mitmach-Aktion von Mental-Media-Score®_

Nordhorn, 16.12.2025 – Krieg, Klima, Krisen und Katastrophen dominieren die öffentliche Sprache. Die Texterin, Rednerin und Medienexpertin Eva List setzt dem bewusst etwas entgegen: Mit der Aktion „Das gute Wort des Jahres 2025“ ruft sie gemeinsam als Initatorin des Mental-Media-Score® dazu auf, Worte zu sammeln, die im vergangenen Jahr gutgetan haben – persönlich, gesellschaftlich oder im Kleinen des Alltags.

Bis zum 24. Dezember 2025 können Menschen jeden Alters ihr gutes Wort des Jahres einreichen. Auch Kinder sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Die Erfahrung zeigt: Gerade ihre Wortwahl überrascht – und eröffnet Gespräche, die sonst oft nicht entstehen.

„Wir sprechen viel darüber, was uns belastet. Aber viel zu selten darüber, was uns stärkt. Worte wirken – mental, emotional und gesellschaftlich. Diese Aktion macht diese Wirkung sichtbar“, sagt Initiatorin Eva List.

Vom Mitmachen zum gemeinsamen Ergebnis

Die Einreichung erfolgt über ein kurzes Online-Formular. Alle Wörter werden gesammelt und nach Häufigkeit ausgewertet. Aus den Top 3 entsteht anschließend eine gemeinsame Abstimmung zum guten Wort des Jahres 2025. Die drei meistgenannten Begriffe erhalten zudem ein sogenanntes _Wortportrait_ – eine Einordnung zur Bedeutung, Herkunft und emotionalen Wirkung des Wortes.

Bereits die ersten Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigen: Die Aktion macht Freude, regt zum Nachdenken an und lenkt den Blick bewusst auf positive, stärkende Begriffe wie _Zuversicht_, _Zivilcourage_, _Mutausbruch_ oder _Serendipität_.

Sprache bewusst wahrnehmen

Die Aktion ist Teil der Arbeit rund um den Mental-Media-Score®, einem Ansatz, der – angelehnt an den Nutri-Score – die Wirkung von Sprache auf unsere mentale Gesundheit sichtbar machen möchte. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Reflexion: Welche Worte prägen unseren Alltag? Welche nähren – welche erschöpfen?

„Gerade für Eltern ist das Einreichen eines Wortes mit ihren Kindern oft ein Aha-Moment. Sprache wird plötzlich zum Gesprächsanlass – nicht abstrakt, sondern ganz konkret“, so List.

Teilnahme an der Wahl des guten Wortes 2025

Das gute Wort des Jahres 2025 kann hier eingereicht werden:
https://forms.gle/qF44x8qwJoDGJSZM9

Teilnahmeschluss ist der 24.12.2025.

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