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Die Bedeutung von Achtsamkeit in einem hektischen Alltag

Im Moment liegt die Wahrheit

BildIn der heutigen schnelllebigen Welt, geprägt von Hektik und ständiger Erreichbarkeit, ist es leicht, den Moment zu verpassen und sich in der Flut der Aufgaben und Verpflichtungen zu verlieren. Die moderne Gesellschaft fordert von uns, immer erreichbar zu sein, Multitasking zu beherrschen und uns an die schnelle Taktung des Lebens anzupassen. Inmitten dieser turbulenten Realität kann es wohltuend sein, von der traditionellen Weisheit des japanischen Zen-Buddhismus zu lernen, Anleihen zu nehmen und die Kraft der Achtsamkeit zu entdecken.

Ein inspirierendes Beispiel für die Bedeutung von Achtsamkeit und Präsenz im Alltag ist der Vortrag „Achtsamkeit ist die Einmaligkeit des Momentes“ von dem Redner und Unternehmer Michael Okada. Der Deutsch-Japaner Okada hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die Einmaligkeit und Vergänglichkeit des gegenwärtigen Moments nahezubringen. Er betont die Wichtigkeit, den Moment bewusst zu erleben und sich der Gegenwart voll und ganz hinzugeben.

Im Zen-Buddhismus spielen Achtsamkeitspraktiken eine zentrale Rolle. Durch Meditation und Stille wird den Mönchen ermöglicht, den gegenwärtigen Moment intensiv zu erleben. Dabei geht es nicht um das Streben nach Zielen oder das Lösen von Problemen, sondern vielmehr darum, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu lenken und ihn in seiner ganzen Pracht zu erfassen.

Der Keynotespeaker Michael Okada betont, dass es in seinen Vorträgen nicht um die Vermittlung von Buddhismus geht, sondern um einige sehr praktikable Ansätze daraus. „Als Deutsch-Japaner ist es mein Anliegen, den Menschen, die Einmaligkeit des Momentes nahezubringen, frei von irgendwelcher Esoterik„, so Okada.

Die Praxis der Achtsamkeit hilft uns, die Flut der Gedanken zu beruhigen und unseren Geist zu fokussieren. Indem wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, können wir die Hektik des Alltags hinter uns lassen und unsere innere Ruhe wiederfinden. Wir lernen, uns bewusst zu werden, wie wir unseren Geist mit Sorgen und Zukunftsängsten überladen und wie wir uns selbst in den ständigen Gedankenstrom verwickeln.

Ein wesentlicher Aspekt der Zen-Buddhismus ist die Betonung der Vergänglichkeit. Alles in dieser Welt ist vorübergehend, und die Kunst besteht darin, die Schönheit und Einzigartigkeit jedes Augenblicks wahrzunehmen, bevor er vorübergeht. Indem wir uns der Vergänglichkeit bewusst sind, lernen wir, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen und die kostbaren Momente des Glücks zu erkennen, die oft übersehen werden.

Achtsamkeit lehrt uns auch, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein. Oftmals sind wir mit unseren Gedanken in der Vergangenheit oder der Zukunft verhaftet und verpassen dadurch die Fülle des Jetzt. Indem wir uns jedoch auf das Hier und Jetzt konzentrieren, können wir die Qualität unserer Erfahrungen verbessern und das Leben in all seinen Facetten wahrnehmen.
Der Vortrag von Michael Okada verdeutlicht, dass Achtsamkeit eine aktive Entscheidung ist. Es erfordert Übung und Geduld, um im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und die Schnelllebigkeit des Alltags hinter sich zu lassen. Indem wir jedoch regelmäßig Achtsamkeitspraktiken in unseren Alltag integrieren, können wir die Ruhe und Klarheit finden, die wir in unserer hektischen Welt so dringend brauchen.

In einer Zeit, in der wir ständig von Ablenkungen umgeben sind, ist Achtsamkeit eine wertvolle Ressource, um uns wieder mit uns selbst zu verbinden und unsere innere Balance zu finden. Es ermöglicht uns, bewusst zu leben, anstatt im Autopilot-Modus zu funktionieren. Indem wir den Moment bewusst erleben und ihn in seiner ganzen Präsenz annehmen, können wir ein erfüllteres und bedeutungsvolleres Leben führen.

Insgesamt verdeutlicht der Vortrag von Michael Okada die Kraft der Achtsamkeit, um dem hektischen Alltag zu entfliehen und den gegenwärtigen Moment voll und ganz zu erfahren. Indem wir uns bewusst werden, dass alles vergänglich ist und unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick lenken, können wir die Einzigartigkeit und Schönheit des Lebens erkennen und eine tiefere Verbundenheit mit uns selbst und unserer Umwelt entwickeln. Die Praxis der Achtsamkeit ist ein Geschenk, das wir uns selbst machen können, um dem ständigen Tempo des Lebens zu entkommen und die kostbaren Augenblicke bewusst zu erleben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Michael Okada
Herr Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 015116221644
web ..: https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/
email : okada@michaelokada.de

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Als Unternehmer nutzt er diese interkulturellen Chancen und vermittelt als Vortragsredner in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen. Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, Fleiß und Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der Unternehmer und begeisternde Redner in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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TRIGGER 2021 – gelungene Corona(+) Performance Edition in Ljubliana

Die jährliche Showcase-Plattform TRIGGER der unabhängigen slowenischen Theaterszene, fand Corona gerecht ab Ende Mai 2021 in Maribor und Ljubljana (SLO) statt. Ein Bericht von Dieter Topp.

BildZur Zeit wollen ca. 70% der Bevölkerung des EU-Staates Slowenien nicht mehr die populistische Regierung von Janez Jansa nach ungarischem Vorbild. Die „Orbanisierung“ hatte mit der Corona-Krise im vergangenen Jahr das kleine, beschaulich daher kommende Land überrollt. Zuerst mussten die Medien dran glauben, die führenden Köpfe musealer Einrichtungen folgten, die von der Pandemie gebeutelte Kultur steht jetzt im Fokus. Allen voran fürchtet die unabhängige Theaterszene -in keinem Land heutzutage mehr wegzudenken- um ihre Existenz. Die slowenischen Populisten wollen unbedingt noch die turnusmäßige, kommende EU-Präsidentschaft.

Kein guter Ausblick auf die Zukunft. Umso wichtiger erscheint der Blick auf die Verbliebenen.

Die Showcase-Plattform TRIGGER der unabhängigen slowenischen Theaterszene, fand ab Ende Mai 2021 in Maribor und Ljubljana (SLO) statt. Sie konzentrierte sich auf eine Zukunft der Internationalisierung inmitten gesundheitlicher, sozialer, ökonomischen und ökologischer Krisen.

TRIGGER ist eine Plattform für zeitgenössische performative Künste. Das Glej Theatre Ljubljana entwickelte diese zusammen mit Center for Creativity, Moment, Bunker Ljubljana, Pekinpah, Mladinsko Theatre und Maska (The New Post Office Programm) und City of Women. Mit dieser Plattform soll eine notwendige Stärkung der Kompetenzen unabhängiger Produzenten und Künstler Sloweniens vorangebracht werden. Dies gilt insbesondere für den Bereich Internationalisierung und internationale Verbindungen.

TRIGGER kombiniert einen Showcase von Performances mit Potenzial für den internationalen Markt, Diskussionsreihen, Vorträge und Workshops mit Kuratoren internationaler Festivals, Agenten und Spezialisten für Vertrieb und internationale Zusammenarbeit.

In Zeiten der Suche nach neuen Formen des Zusammenseins ergab sich heuer die Möglichkeit, gewagte Vorstellungen, inspirierende Künstler, herausfordernde Workshops und interessante Gespräche mit Künstlern und Produzenten aus Slowenien kennenzulernen.

Hier eine Auswahl
Das Programm von TRIGGER 2021 bot mehr als ein Dutzend Vorstellungen, eine Konferenz zur Dezentralisierung der Künste in Maribor, einen Vortrag zum Thema der zeitgenössischen Performance-Szene in Slowenien, sowie die Präsentation des internationalen Projekts RESHAPE samt Workshop „Reshape the Arts: A Collective Tarot Reading“ …

Die RESHAPE-Methode
Künstler und Kunstschaffende, die nachweislich mit alternativen Methoden und Modellen experimentiert haben, kamen zusammen, um sich konkrete, realistische und nachhaltige Lösungen für die großen Herausforderungen des Kunstsektors vorzustellen, ein Umgestaltungsprozess und Arbeitsmethoden, um Ideen und Prototypen für alternative Praktiken zu formulieren.

„Da deutlich wird, dass Festival- / Meeting- / Konferenz- / Performance-Hopping weder nachhaltig noch möglich ist, suchen wir nach neuen Formen der langfristigen Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene. In Anlehnung an die (post)jugoslawische Tradition weit verbreiteter Kulturzentren in lokalen Gemeinschaften bringen wir lokale und internationale Vertreter von außerstädtischen Festivals, Residenzzentren und Kulturzentren zusammen. Wir möchten uns fragen, wie wir eine dezentralisierte und nachhaltige Kunstgemeinschaft schaffen können, eine Programmpolitik, die die Realität vieler Zentren widerspiegelt und Meinungen und Erfahrungen über die Arbeit außerhalb der politischen, finanziellen und hyperproduzierenden Realitäten austauschen, auf der Suche nach echten und langjährigen Beziehungen zu verschiedenen Gemeinschaften und Publikum“, so die Veranstalter.

Dazu diskutierten Festivalverantwortlice aus der Tschechischen Republik, Frankreich, Spanien Italien, Slowenien und brachten ihre Erfahrungen ein.

KENNENLERNEN
Rok Bozovicar und Pia Brezavscek von Maska Ljubljana: Slowenische darstellende Kunstszene // Präsentation
Ein bisschen darüber, wer wer ist und was was ist, wurde angekündigt, ein Gesamtabriss über den staatlichen Versuch, Kultur gleichzuschalten, folgte.

Natasa Zivkovic bot mit SONNY eine bitterböse Tour in die Tiefen der Balkan-Gender-Mythen, um dem Zuschauer die Überlebensfähigkeiten in der Männerwelt zu triggern. (P: City of Women, Koproduktion: Bunker Ljubljana)

Mit ihrer interaktiven Installation „Archiv der Selbstversorgung“ führten Tery Zezelj und Ivana Vogrinc Vidali auf eine unterirdische Tour in den dunklen Untergrund derer von uns, die die Umweltkrise verursacht haben, die sie spüren und deren Welt zu Ende geht (P: Bunker Ljubljana).

Wenn die Zeit aufhört, beginnt das Warten. Sobald der Moment gekommen ist, sind wir bereits seine Macher, so das Projekt von Leja Jurisic und Miklavz Komelj: „Es ist unmöglich, umsonst zu warten… “ (P: Glej Theater, Pekinpah und Leja Jurisic)

Vito Weis, Bad Company, war ein aktuelles Destillat des Zeitgeistes, das dringend ein Publikum braucht. Ohne Publikum? Nicht auszumalen, wohin das führen könnte. ((P: The New Post Office (Mladinsko Theatre und Maska Ljubljana), Moment))

„Ich kann nicht anders“ (P: Bunker, Ljubljana )
„Die Welt um uns herum ist gesättigt mit Ereignissen, gesättigt mit Veränderungen, und wenn es eine Konstante gibt, ist es momentane Unsicherheit. Wir spüren die Veränderungen, aber was sie sein werden, ist noch nicht klar. Eine mögliche Strategie, um die ohrenbetäubende Lautstärke der Welt zu bekämpfen, besteht darin, sich in die eigene Welt zurückzuziehen. Es ist keine Kapitulation, sondern die Verteidigung des eigenen intimen Territoriums vor der Außenwelt. Ein Rückzug in die Intimität, in die Chance einer Freiheit und die Möglichkeit einer Utopie“, so die Autorenpoetik des Kollektivs Beton Ltd. (Katarina Stegnar, Branko Jordan, Primoz Bezjak). Sie markierten die Suche nach persönlichen Einträgen in globale Themen.

JUBILEE! (P: Glej Theater, Moment, Zavid Odprti)
Egal wie sehr sie sich bemühen, es gibt einige Sünden, die der Staat niemals wegwaschen kann. Ein gewagtes Abenteuer in die Geburt einer Nation durch das Brennglas zweier Drag-Darsteller.
Noch selten hat man eine derart künstlerische Drag-Performance im Etno-Folklore-Stil gesehen!!!
The Affluent Drag Ensemble (ADE): Rok Kravanja, Daniel Petkovic, Urban Belina, Ajda Tomazin

Uros Kaurin, Vito Weis: Hero 3.0 – More Than Words
Nach dem weltweiten Erfolg von Hero 2.0 kann da noch was kommen? Ja! Da geht noch was:
„Es mag so klingen, als ob die Zuschauer danach nichts mehr sehen oder sagen müssen, denn diese beiden aufregenden Darsteller, die diesmal Grenzen ihrer (und des Publikums) Fähigkeiten weit überschreiten, machen, dass die Besucher von ihnen noch mehr wollen“, versprach das Programmheft. Das Publikum wurde geradezu überrollt.
(P: Moment, co-production PTL, II. gimnazija Maribor Secondary School, Bunker Ljubljana, Desirée Central Station)

Den Abschluss der Plattform und des Überblicks bildeten Leja Jurisic und Marko Mandic mit TOGETHER. In gewagten sechs Stunden boten die beiden Darsteller Hunderte von Situationen jenseits der Grenzen des Möglichen.
(P: Pekinpah und Via Negativa, Koproduktion: Kino Siska)

Weitere Programmdetails und Ansprechpartner via bunker.si

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