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Atlantik Elektronik GmbH präsentiert Lösungen für intelligente Pflegeökosysteme

Atlantik Elektronik präsentiert verschiedene Lösungen für intelligente Pflegeökosysteme, die eine moderne, optimierte Gesundheitsversorgung ermöglichen.

BildFür die digitale Zukunft der Gesundheits- und Altersversorgung

Atlantik Elektronik präsentiert verschiedene Lösungen für intelligente Pflegeökosysteme, die eine moderne Gesundheitsversorgung mit optimierter Sicherheit und Effizienz für Betreiber, Personal und Patienten ermöglichen.

Der Gesundheitssektor ist mit einer Vielzahl komplexer Herausforderungen wie steigenden Patientenzahlen aufgrund zunehmender Überalterung der Bevölkerung und Gesundheitsproblemen und überlastetem medizinischen Personal aufgrund von Personalengpässen und hoher Arbeitsbelastung, konfrontiert. Zudem ist die Verarbeitung von Gesundheits- und Patientendaten sowie Einhaltung von Vorschriften und Gesetzen kompliziert und zeitaufwändig und verringert die betriebliche Effizienz. Um diese vielschichtigen Probleme zu bewältigen und eine gesamtheitlich proaktivere, verbesserte Gesundheits- und Seniorenversorgung zu ermöglichen ist die Implementierung eines intelligenten digitalen Ökosystems, das Abläufe mithilfe neuer Technologien wie KI und IoT sowie zuverlässiger Konnektivität vereinfacht, notwendig.

Atlantik Elektronik bietet mit einem fortschrittlichen KI-basierten Sturzerkennungssystem mit mehreren Alarmfunktionen, E-Paper-Informationsanzeigen für die Echtzeitübertragung wichtiger Patientendaten oder Raumdetails, einem kundenspezifisch anpassbaren Tablet zur Patientenüberwachung für die nahtlose Informationsübertragung und Gerätesteuerung sowie Lösungen für die Effizienz zentraler IT- und Rechenzentren, eine Vielzahl verschiedener Lösungen und Anwendungen für eine intelligentere Pflegeumgebung in Krankenhäusern, (Pflege-) Heimen oder für mobile Pflegedienstleister.

Als erfahrener Design-In- und Lösungspartner kann Atlantik Elektronik die Entwicklung und Integration von Standard- oder kundenspezifischen Lösungen und Geräten für (medizinische) Versorgungsinfrastrukturen in Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, der häuslichen Pflege und anderen Formen von Pflegeeinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen.

Alle Lösungen können sowohl einzeln implementiert als auch in bereits bestehende Systeme integriert werden. Unser erfahrenes Team begleitet Sie gerne bei der Realisierung umfassender Infrastrukturen für die benötigte digitale Gesundheitsumgebung, damit Sie das gesamte Potential ausschöpfen können. Dank des modularen und kompatiblen Designs unserer Produkte und Lösungen ist auch eine schrittweise Erweiterung zu einem vollständigen digitalen Pflegesystem möglich.

Empfohlene Produkte

Alle Varianten der Atlantik Elektronik E-Paper-Beschilderung in verschiedenen Größen (Smartes Patienteninformationsdisplay 4.2″, Smartes Patienteninformationsdisplay 7.5″ oder E-Paper Raum-Informationsdisplay 11.6″) und Farbkonfigurationen sind für einen extrem stromsparenden, energieeffizienten Langzeitbetrieb bei minimalem Wartungsaufwand konzipiert. Die visuelle Bereitstellung von Patientendaten und -informationen direkt an der Tür oder neben Patientenbetten ermöglicht die flexible Übermittlung wesentlicher Informationen in Echtzeit.

Mit seiner Dual-Kamera-Konfiguration und der Neural Engine für Edge-Processing erkennt das fortschrittliche KI-basierte Sturzerkennungsmodell von Atlantik Elektronik nicht nur Stürze und informiert automatisiert Pflegekräfte, sondern verarbeitet simultan alle relevanten Daten für eine automatische Risikoanalyse und mögliche Präventionsmaßnahmen über ein sicheres IoT-Gateway, das mit einer dedizierten SaaS-Plattform verbunden ist. Dank der Interoperabilität mit Displays und Sensordaten über NFC und Bluetooth können Arbeitsabläufe rationalisiert und Verwaltungsaufgaben reduziert werden.

Eine zuverlässige, sichere Konnektivität und Rechenleistung sind für digitale Systeme im Gesundheitswesen von zentraler Bedeutung. Mit dem Lantronix SGX-5150-MD, einem IEC-60601 zertifizierten drahtlosen IoT-Gateway und einer Cloud-Plattform sowie vergleichbaren Lösungen aus unserem Portfolio können alle Geräte problemlos und konsistent verbunden werden sowie automatisch über die Integration mit bestehenden EHR- und EMR-Systemen aktualisiert werden.

Die Lantronix NTC-220 LTE Cat 1-WLAN-Router-Serie bietet sichere und zuverlässige mobile Breitbandverbindungen für unternehmenskritische IoT- und M2M-Anwendungen während IoT-Router mit 5G Release 16 aus der Lantronix NTC-500-Serie, besonders kosteneffizient und zuverlässig Konnektivität mit hoher Bandbreite und geringe Latenz bieten. Damit unterstützen sie fortschrittliche Anwendungen wie Sturzerkennung, Patientenüberwachung, Telemedizin und KI-basierte Aktivitätsverfolgung zu Hause, in Pflegeheimen oder im klinischen Umfeld.

Weitere Produkte und Lösungen für IoT im Gesundheitswesen sind im ATE-Store verfügbar.

Die Atlantik Elektronik Lösungen für intelligente Pflegeökosysteme sind ab sofort abrufbar. Für eine individuelle Beratung steht das Atlantik Elektronik Team zur Verfügung.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Atlantik Elektronik GmbH
Frau Judith Heilmann
Fraunhoferstraße 11a
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: +4989895050
web ..: https://www.atlantikelektronik.com/de/loesungen/gesundheit-und-fitness/intelligente-pflegeoekosystem
email : marketing@atxx.de

Atlantik Elektronik ist ein Unternehmen der Atlantik Networxx AG. Das Unternehmen ist führender Technologievermarkter und Design-In-Spezialist innovativer Halbleiterprodukte und Halbleiterlösungen für den High-End-Bereich wachstumsorientierter Märkte und bietet Entwicklungsleistungen und Produktionskapazitäten für Kunden an. Atlantik ist Trendscout für neue Lösungen und neue Technologien. Die Kompetenzen und das Produktportfolio des Unternehmens liegen in den Bereichen Embedded Microcontroller, Wireless, Connectivity, Infotainment und System Solutions.

Pressekontakt:

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82152 Planegg

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Fraunhofer IGD: Sepsis frühzeitig erkennen – KI-gestützte Sensortechnologie zur patientennahen Fernüberwachung

Datenschutzkonforme Fernüberwachung im Klinikalltag

BildIn Kooperation mit der Hypros GmbH hat das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD einen Proof of Concept für eine berührungslose Sensortechnologie zur Früherkennung von spontaner Änderung des Gesundheitszustandes abgeschlossen. Ziel des Projekts HealthView ist es die Untersuchung, inwieweit sich Vitalparameter wie Atemfrequenz, Puls oder Körpertemperatur mithilfe von KI und bildgebenden Sensoren aus der Ferne zuverlässig erfassen lassen.

Plötzliche Zustandsänderungen, etwa durch Infektionen, Medikamentenreaktionen, Flüssigkeitsungleichgewichte oder Kreislaufprobleme, können im klinischen Alltag schwer vorhersehbar sein. Eine kontinuierliche, berührungslose Überwachung könnte medizinisches Personal frühzeitig auf kritische Entwicklungen aufmerksam machen. Auch Hinweise auf eine mögliche Sepsis könnten so frühzeitig erkennbar sein. Sepsis zählt mit jährlich bis zu 100.000 Fällen allein in Deutschland zu den häufigsten, aber oft unterschätzten Gesundheitsgefahren in Krankenhäusern. Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend für das Überleben der Patientinnen und Patienten, bisherige manuelle Kontrollen stoßen hier an ihre Grenzen. Der vom Fraunhofer IGD in Rostock durchgeführte Machbarkeitsnachweis zeigt, dass eine KI-gestützte Kombination aus RGB-Kameras, Thermal- und Distanzsensoren künftig als Frühwarnsystem dienen könnte, direkt über dem Krankenhausbett installiert und ohne direkten Patientenkontakt. Erste Tests mit hochauflösenden Sensoren belegen, dass selbst unter Decken liegende Brustkorbbewegungen detektiert werden können.

Datenschutzkonforme Fernüberwachung im Klinikalltag

Die Hypros GmbH bringt langjährige Expertise im Bereich datenschutzfreundlicher Fernüberwachung in das gemeinsame Projekt ein. Das Unternehmen hat ein KI-basiertes System zur Erkennung kritischer Krankenhaussituationen wie nächtliche Bettfluchten, beginnendes Delir oder Druckgeschwüre entwickelt. Dabei kommen batteriebetriebene IoT-Geräte mit niedrigauflösenden optischen Sensoren und Umweltsensoren zum Einsatz, die keine identifizierenden Bilddaten erzeugen. Eine zweistufige KI-Architektur, bei der ein trainiertes Modell auf hochauflösenden Bildern basiert und auf die Low-Res-Sensorik übertragen wird, ermöglicht eine effektive Ereigniserkennung bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre. Die Lösung erlaubt eine kontinuierliche Überwachung und liefert Pflegekräften in Echtzeit relevante Informationen zum Zustand der Patienten. Dabei bleibt die Rolle von Ärztinnen und Ärzten zentral: Die KI liefert Hinweise und Einschätzungen. Die letztendliche Entscheidung über Diagnostik und Therapie liegt immer beim medizinischen Fachpersonal.

„Angesichts des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels im Pflegebereich braucht es Technologien, die gezielt entlasten und gleichzeitig Sicherheit für Patientinnen und Patienten schaffen“, sagt Tobias Gebhardt, CEO der Hypros GmbH. „Gerade in Zeiten knapper personeller Ressourcen kann KI-gestützte Fernüberwachung einen wertvollen Beitrag zur Versorgungsqualität leisten.“

Machbarkeitsnachweis legt Fundament für Weiterentwicklung

Die Untersuchung ergab, dass eine zuverlässige berührungslose Erfassung relevanter Sepsis-Anzeichen wie Atemfrequenz, Puls oder Körpertemperatur technisch prinzipiell möglich ist, sofern Sensorauflösung, Algorithmen und Systemarchitektur entsprechend angepasst werden. Bestehende Lösungen wie das Patientenmonitoring der Hypros GmbH lassen sich mit höher auflösender Wärmebildtechnik, RGB-Kameras und KI-gestützter Datenfusion erweitern. Insbesondere die Positionierung und Energieeffizienz der Sensorik sowie die Integration in bestehende klinische Abläufe stellen zentrale Herausforderungen dar.

Die Projektergebnisse bieten eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung hin zu einem marktfähigen System. Als nächste Schritte empfiehlt das Fraunhofer IGD die Beantragung weiterer Fördermittel, die Evaluation höherauflösender Sensoren und KI-basierter Bewertungsalgorithmen im klinischen Einsatz sowie die Untersuchung der Temperaturerfassung mit höherer Auflösung.

Weiterführende Informationen 

Mehr Informationen zur Digitalisierung in der Pflege: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/gesundheit/digitalisierung-in-der-pflege.html 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

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