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Marcella Carin – Das neue Album „Seelenenergie“

Die Sängerin Marcella Carin, welche seit Jahren im Genre „Deutscher Schlager“ aktiv ist, veröffentlicht ihr neues Album „Seelenenergie“ samt Musikvideo.

BildMit ihrem neuen Album „Seelenenergie“ zeigt sich die charmante Sängerin Marcella Carin von einer anderen Facette: authentisch, geheimnisvoll, bewegend und absolut tiefgründig.

Im Fokus ist der Titelsong „Seelenenergie“, ein emotionaler Song mit autobiografischem Charakter, dessen Bedeutung ganz für sich steht und nicht in Worten erklärt, sondern gefühlt werden muss. Eine tiefgehende Erfahrung, die im tanzbaren Schlagerbeat gekonnt umgesetzt wird.

In dreizehn vielseitigen Titeln, wovon einzelne bereits veröffentlicht wurden, führt Marcella Carin ihr Publikum durch prägende und alltägliche Lebensthemen.

Die charismatische Künstlerin lässt in mehreren, sehr persönlichen Songs, darunter beispielsweise „Auf den Spuren des Glücks“ oder „Unbeschwert, verrückt und frei“, tief in ihre Seele blicken. Sie erzählt Geschichten aus dem echten Leben: von Liebe, innerer Stärke, vom Loslassen, von Zweifeln, von Dankbarkeit und dem Mut, eigene Wege zu gehen.

Mit den Cover-Songs „Mit dir bleib ich für immer“ und „California Blue“ sind zwei Duette mit dem Sänger Janis Nikos eingebettet und sorgen für einen Hauch von griechischem Flair.

Bei all den wunderbaren Titeln haben erstklassige Songwriter und Produzenten rund um Gerd Lorenz, Jascha Welzel, Toni Hauschild, Andreas Schulze, Uwe Haselsteiner, Jack White, Tony Christie, Janis Nikos, Roy Orbison, Jeff Lynne, Tom Petty, Irma Holder, Ilona Boraud, Guido Morsblech, Leon de Bruijn, Peter Matz, Thorsten Schmidt, Hannes Marold, Miriam Geissler, Matt Eightman und Anja Drechsler mitgewirkt.

Musikalisch verbindet das Album „Seelenenergie“ modernen Schlager mit emotionaler Tiefe sowie Leichtigkeit, eingängigen Melodien und einer Stimme, die berührt.
„Seelenenergie“ ist für alle, die manchmal zu kämpfen haben und trotzdem in allem stets das Positive sehen – und für alle, die spüren wollen, was es heißt, im „Jetzt und hier“ zu leben.

Das Album samt Musikvideo ist ab dem 17. Oktober 2025 auf allen gängigen Streaming-Portalen sowie über den Webshop unter www.marcella-carin.de erhältlich.

Weitere Infos zu Marcella Carin unter: www.marcella-carin.de

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Als Musikverlag und Label (LC 15327) managen wir die Schlagersängerin Marcella Carin (www.marcella-carin.de).

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amyy – stimmstark, jung & charismatisch

Das Ausnahmetalent gibt sich „GirlsLike“

BildTalent, Charisma und eine Stimme, die ihresgleichen sucht – mit authentischen Songs, persönlichen Texten und einer unbändigen Leidenschaft für Musik erobert amyy, 20-jährige Singer-Songwriterin aus Landsberg, gerade die deutsche Popwelt. Die Aussichten sind glänzend: Schon ihre Debütsingle „Liebe ist“ erreichte auf YouTube fast eine Million Aufrufe und machte amyy schlagartig zur Newcomerin, auf die man achtet. Mit der zweiten Single „Fang grad erst an“ begeisterte sie schließlich ein Millionenpublikum beim ZDF-Fernsehgarten – und hatte dort das seltene Privileg, live zu singen, ein Moment, der nur wenigen Künstlern vorbehalten ist. Ihre dritte Veröffentlichung „GirlsLike“ nun führt diesen Weg konsequent fort: ein ultraemotionaler Song über die Achterbahn junger Lebenswelten, ehrlich, direkt und auf den Punkt gebracht. Er landete in zahlreichen Radioplaylists, fand den Weg in die offiziellen Amazon-Charts und bestätigt eindrucksvoll, dass sich amyy bereits als feste Größe im deutschsprachigen Pop etabliert hat. Der nächste reichweitenstarke Fernsehauftritt ist ebenfalls gesichert: Am 10. Oktober wird sie in der BR-Abendschau zu Gast sein und dort neue Facetten ihrer Musik präsentieren. Von Lampenfieber keine Spur, denn schon im ZDF-Fernsehgarten konnte sie Millionen Zuschauer von ihrer Musik überzeugen.

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The Romans: Nach „Cotton Eye Joe“- Annika singt jetzt Bernarda

Sie gelten als erfolgreichste Bluegrass-Band Kroatiens: The Romans. Nun will die versierte Country-and Western-Crew um den charismatischen Frontman Goran Troha auch Westeuropa erobern.

BildZu ihrem Debüt holten sie die original „Cotton-Eye-Joe“-Sängerin Annika. In ihrer aktuellen Single räkelt sich die voluminöse Stimme der VoG-Finalistin Bernarda. Und nicht nur C & W -Fans schnalzen mit den Zungen, ob dieser geballten Qualität.

Wer nach dem Begriff „Lublaneza“ googled, sucht vergebens. Gemeint ist der ursprüngliche slowenische Name für den Fluss Ljubljanica, der durch die Hauptstadt Sloweniens fließt und ihr ihren Namen gab: Ljubljana (deutsch: Laibach).

An dessen Ufer jedenfalls entstand, an einem kalten Wintertag, es war der 13.Dezember 2023, dieser Track, als Goran und Tilen, zwei Mitglieder der kroatisch-/slowenischen Country-Band mit ihren Gitarren zusammensaßen und bei einem Bier an Arrangements feilten.

Bandleader Goran erinnert sich: „An jenem magischen Abend wurde uns klar, dass unsere Musik die Essenz dieses Moments widerspiegelte, als die Umgebung, die Kreativität und die gute Stimmung zusammenkamen“. Inspiriert von der Stadt und ihrem mystischen Fluss, wählen The Romans „Lublaneza“ als Songtitel – als Symbol der kreativen Verbindung mit ihr.

Nachdem sie als Sängerin für „Joe´s Comeback“, ihr ausgelassenes Single-Debüt, „Cotton Eye Joe“-Stimme Annika Ljungberg engagierten, beschlossen The Romans ihr poetisches „Lublaneza“ von einer souligeren Stimme interpretieren zu lassen. Die Wahl fiel auf Bernarda Brunovic, ehemalige „Voice Of Germany“ Teilnehmerin und ESC – Bewerberin. Die gebürtige Kroatin ist blind und lebt in der Schweiz. Im Sommer produzierte das ZDF ein TV-Feature mit ihr.
The Romans, bestehend aus kroatischen und Slowenischen Musikern, sind eine Country-Bluegrass-Pop-Band, deren einzigartigen Mischung aus Polka, Walzer, Marsch, Mazurka mit Bluegrass und Country-Musik vor allem in Osteuropa viele Musikfans begeistert. Die Band hat neun Mitglieder, darunter zwei weibliche Sängerinnen, Gitarre, Geige, Banjo, Kontrabass, Mandoline, Blues-Harp und Schlagzeug.

Ihr Debütalbum „Dandelion“ ist bereits fertiggestellt und soll Anfang nächsten Jahres erscheinen. Auf diesem Album sind auch einige musikalische Kollaborationen z.B. mit Annika Ljungberg und Bernarda Brunovic zu hören.

Obwohl Bluegrass der Kern ihrer Musik ist, verleihen europäische Elemente ihrem Debüt einen besonderen Charme.

Ihre Musik hat eine Botschaft mit einer universellen Reichweite. Mit ihren Melodien und Rhythmen sprechen The Romans alle Zuhörer an. Ihre Musik fesselt beim ersten Hören mit ihrer Sensibilität und Direktheit.

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Constance Heller: Operndiva goes Pop

Die sehr gefragte klassiche Opernsängerin trat in allen berühmten Häusern auf und sang mit Weltstars wie Placido Domingo oder unter Daniel Barenboim. Jetzt debütiert sie als Popsängerin!

BildAls klassisch ausgebildete und sehr gefragte Opernchanteuse trat sie in allen berühmten Häusern auf – von der Mailänder Scala bis zur Opera Roma, sang mit Weltstars wie Placido Domingo oder unter Daniel Barenboim: Constance Heller. Nachdem die multitalentierte Musikerin mit „Friedenstraum“ erstmals erfolgreich ein Crossover-Werk veröffentlicht hatte, geht sie nun einen Schritt weiter: Auf „Evening of Love“, ihrer neuen Single, zeigt sie außer Mut ihre große Variabilität. Durch die Popminiatur, einem gelungenen Remake eines Vaya-Con-Dios Songs, tänzelt ihre Stimme locker und leicht – gerade so, als wäre es ihre Hundertste Pop-Veröffentlichung. Dabei ist es ihr Debüt im Pop. Chapeau!

Und wenn nun einige ihrer E-Kollegen die Nase rümpfen? – Sollen sie doch. „Bei mir steht der Spaß im Vordergrund“, sagt sie. Und das ist in jeder Phase zu spüren.

„Als klassische Sängerin habe ich es immer als sehr beglückend und befreiend empfunden, als Ausgleich zur Oper Pop- und Folksongs zu singen“, sagt sie. Und fährt lachend fort: „Um als Opernsänger gute Popmusik machen zu können, muss man aber alles vergessen, was man gelernt hat“.

Eine spannende aber lohnende Erfahrung für die Sängerin, „da man mit dem natürlichen Stimmklang in der Popmusik viel besser Geschichten erzählen kann und viel mehr Farben und Facetten zur Verfügung hat als im klassischen Gesang“.

Die Idee selbst entstand in ihrem Umfeld: Für ihre Freunde hat sie öfter mal Songs aufgenommen und zu Geburtstagen und an Weihnachten per Email als musikalischen Gruß verschickt. Die Songs fanden so viel Anklang, dass Constance Heller in den letzten Jahren oft gebeten wurde, nach sieben Klassik-CDs auch mal Popsongs zu veröffentlichen. Nach ihrer besinnlichen und weihnachtlichen Veröffentlichung „Friedenstraum“ kommt Constance dieser Bitte jetzt nach – mit einem wahrlich wunderschön leichten Gute-Laune-Song. „Evening of Love“ so sagt sie, „soll den Frühling einläuten“.

Hier kann man den Song streamen und downloaden!

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Neue Stimmen braucht das Land

Eine Compilation neuer europäischer Stimmen sorgt für viel Aufsehen

BildMit „Best of Female Voices“ hat das Winnender Indie-Label 7music einen ebenso spannenden wie vielschichtigen Vokal-Sampler aufgelegt, der seinesgleichen sucht in der europäischen Musiklandschaft.

Ganz nach dem Motto „Qualität statt Markt-Konformität“ sind 16 Songs aus allen Schattierungen des Pop, Rock, Jazz und Country darauf zu hören, interpretiert von ebenso charismatischen wie stimmstarken jungen Interpretinnen aus ganz Europa.

Für Musik-Gourmets gibt es auf der 55-minütigen musikalischen Reise einiges zu entdecken. Ob moderner und sleeker EDM, der vom belgischen Produzenten Pasquale Fondaris ebenso aufwändig wie smart produzierten Sängerinnen Sina Cali, eine in Thailand lebende Münchnerin („I´m The One“ ) oder Nadine Pimanov, der aus Rumänien stammenden „Voice Of Germany“ – Finalistin, die jüngst bei der „MDR-Jump“-Tour mit ihren Songs „4 a.m“ und „Gefangen zu zweit“ für Standing Ovations sorgte, bis zu subtilem Countrypop der elfengleichen Carolyna, die – aus dem Allgäu stammend – es mit ihrem Klangdebüt „Eyes“ spielend mit US-amerikanischen Vorbildern aufnehmen kann. Geschrieben und produziert hat das feinsinnige Stück der in Waiblingen beheimatete Deutsch-Chilene Rodolfo Guzman Tenore. Schon jetzt wird klar: Sowohl Kenner kreativer Popminiaturen als auch Entdecker spannender Stimmen kommen hier voll auf ihre Kosten. Ob bei „The Storm“, dem expressivem Dark-Pop-Track der charismatischen Deutsch-Vietnamesin TI:YE oder bei „Nothing“, dem ausdrucksstarken Jazz-Pop-Debüt der erst 24-jährigen Kieler Soul-Sängerin Alexandra Rotmann, die als Tochter eines ukrainischen Opernsängers ihr Talent in die Wiege gelegt bekam, bis hin zur blinden The Voice-Teilnehmerin Bernarda, deren fulminante Stimme sich bei „Lublaneza“ durch eine expressive Liebeserklärung der kroatischen Country-Band Romans räkelt.

Und während Vicky Lampidi, in ihrer griechischen Heimat als Antwort auf Amy Winehouse gefeiert, mit „A Lovesong Made Me Cry“, einer prickelndem Popballade, die aus der Feder des in Waiblingen lebenden Deutsch-Chilenen RGT überzeugt, tut dies die hanseatische Powerstimme Esther Filly, eine gebürtige Rumänin, mit einem meisterhaft komponierten Mitdtempo-Song aus der Feder der britischen Poplegende Simon Darlow (Grace Jones u.a.) : „Child of the Moon“.

Mit zwei berührend-verführendem Symphonic-Rock-Tracks („Tododo“ und „Witches Find their Way“) überzeugt die ungarisch-israelische Samtstimme Moran Magal, während die gerade vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband als „Beste Jazzsängerin“ ausgezeichnete Vlady Vitaly, ursprünglich aus St. Petersburg stammend, mit „I See the Light“ erahnen lässt, warum sie schlichtweg zu den besten Stimmen im Land gehört. Entdeckt wurde sie durch ein Duett mit keinem geringeren als Bobby McFerrin. Mitreißenden Power-Pop präsentiert die erst 20-jährige Stuttgarterin Joy mit „Miracle“, einem gefeierten Finalsong des „Welcome To Europe“-Contests, während die erst 19-jährige Irin Jess Coffey mit „Green Eyed Monster“, charismatisch-lässiges im Singer Songwriter-Stil serviert – ihre Affinität zu Sinead O`Connor unschwer erkennend. Last but not least sei auf die als „französische Antwort auf Katie Melua“ (Paris Match) gefeierte Singer-Songwriterin Saori Jo aus Straßburg hinzuweisen, die mit dem charmanten „Some Chocolat“ beweist, warum „Jethro Tull´s“ Ian Anderson sie für ein Jahrhundert-Talent hält, das er nicht nur entdeckte, sondern auch förderte und sie als Support act auftreten ließ.

Fazit: „Best of Female Voices“ bietet für jeden Geschmack etwas – als reichhaltiges Füllhorn für all jene, die über den Tellerrand musikalischen Mainstreams hinaus neue Songs und spannende neue Stimmen entdecken wollen.

Sicher nicht jedem wird alles munden bei diesem 16-gängigen Klangmenü. Und dennoch dürfte sich so mancher wundern, dessen Ohren nicht schon abgestumpft sind angesichts marktförmig angepasster Dutzendware made by Majors, und sich leise fragen, warum viele dieser Sängerinnen nicht schon die internationalen Charts bevölkern.

Doch weil das Popbiz nichts anderes ist als ein Spiegel der „normalen“ Welt, in der Markt- und damit Medienmacht oft mehr zählt als pure Qualität, bleibt das Gedeihen vieler großer Talente oft kleiner Kreativ-Zellen vorbehalten.

Eine davon präsentiert das kleine Label 7music mit großem Anspruch: „Best of Female Voices“.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Entdecken!

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