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The Romans: Nach „Cotton Eye Joe“- Annika singt jetzt Bernarda

Sie gelten als erfolgreichste Bluegrass-Band Kroatiens: The Romans. Nun will die versierte Country-and Western-Crew um den charismatischen Frontman Goran Troha auch Westeuropa erobern.

BildZu ihrem Debüt holten sie die original „Cotton-Eye-Joe“-Sängerin Annika. In ihrer aktuellen Single räkelt sich die voluminöse Stimme der VoG-Finalistin Bernarda. Und nicht nur C & W -Fans schnalzen mit den Zungen, ob dieser geballten Qualität.

Wer nach dem Begriff „Lublaneza“ googled, sucht vergebens. Gemeint ist der ursprüngliche slowenische Name für den Fluss Ljubljanica, der durch die Hauptstadt Sloweniens fließt und ihr ihren Namen gab: Ljubljana (deutsch: Laibach).

An dessen Ufer jedenfalls entstand, an einem kalten Wintertag, es war der 13.Dezember 2023, dieser Track, als Goran und Tilen, zwei Mitglieder der kroatisch-/slowenischen Country-Band mit ihren Gitarren zusammensaßen und bei einem Bier an Arrangements feilten.

Bandleader Goran erinnert sich: „An jenem magischen Abend wurde uns klar, dass unsere Musik die Essenz dieses Moments widerspiegelte, als die Umgebung, die Kreativität und die gute Stimmung zusammenkamen“. Inspiriert von der Stadt und ihrem mystischen Fluss, wählen The Romans „Lublaneza“ als Songtitel – als Symbol der kreativen Verbindung mit ihr.

Nachdem sie als Sängerin für „Joe´s Comeback“, ihr ausgelassenes Single-Debüt, „Cotton Eye Joe“-Stimme Annika Ljungberg engagierten, beschlossen The Romans ihr poetisches „Lublaneza“ von einer souligeren Stimme interpretieren zu lassen. Die Wahl fiel auf Bernarda Brunovic, ehemalige „Voice Of Germany“ Teilnehmerin und ESC – Bewerberin. Die gebürtige Kroatin ist blind und lebt in der Schweiz. Im Sommer produzierte das ZDF ein TV-Feature mit ihr.
The Romans, bestehend aus kroatischen und Slowenischen Musikern, sind eine Country-Bluegrass-Pop-Band, deren einzigartigen Mischung aus Polka, Walzer, Marsch, Mazurka mit Bluegrass und Country-Musik vor allem in Osteuropa viele Musikfans begeistert. Die Band hat neun Mitglieder, darunter zwei weibliche Sängerinnen, Gitarre, Geige, Banjo, Kontrabass, Mandoline, Blues-Harp und Schlagzeug.

Ihr Debütalbum „Dandelion“ ist bereits fertiggestellt und soll Anfang nächsten Jahres erscheinen. Auf diesem Album sind auch einige musikalische Kollaborationen z.B. mit Annika Ljungberg und Bernarda Brunovic zu hören.

Obwohl Bluegrass der Kern ihrer Musik ist, verleihen europäische Elemente ihrem Debüt einen besonderen Charme.

Ihre Musik hat eine Botschaft mit einer universellen Reichweite. Mit ihren Melodien und Rhythmen sprechen The Romans alle Zuhörer an. Ihre Musik fesselt beim ersten Hören mit ihrer Sensibilität und Direktheit.

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Neue Stimmen braucht das Land

Eine Compilation neuer europäischer Stimmen sorgt für viel Aufsehen

BildMit „Best of Female Voices“ hat das Winnender Indie-Label 7music einen ebenso spannenden wie vielschichtigen Vokal-Sampler aufgelegt, der seinesgleichen sucht in der europäischen Musiklandschaft.

Ganz nach dem Motto „Qualität statt Markt-Konformität“ sind 16 Songs aus allen Schattierungen des Pop, Rock, Jazz und Country darauf zu hören, interpretiert von ebenso charismatischen wie stimmstarken jungen Interpretinnen aus ganz Europa.

Für Musik-Gourmets gibt es auf der 55-minütigen musikalischen Reise einiges zu entdecken. Ob moderner und sleeker EDM, der vom belgischen Produzenten Pasquale Fondaris ebenso aufwändig wie smart produzierten Sängerinnen Sina Cali, eine in Thailand lebende Münchnerin („I´m The One“ ) oder Nadine Pimanov, der aus Rumänien stammenden „Voice Of Germany“ – Finalistin, die jüngst bei der „MDR-Jump“-Tour mit ihren Songs „4 a.m“ und „Gefangen zu zweit“ für Standing Ovations sorgte, bis zu subtilem Countrypop der elfengleichen Carolyna, die – aus dem Allgäu stammend – es mit ihrem Klangdebüt „Eyes“ spielend mit US-amerikanischen Vorbildern aufnehmen kann. Geschrieben und produziert hat das feinsinnige Stück der in Waiblingen beheimatete Deutsch-Chilene Rodolfo Guzman Tenore. Schon jetzt wird klar: Sowohl Kenner kreativer Popminiaturen als auch Entdecker spannender Stimmen kommen hier voll auf ihre Kosten. Ob bei „The Storm“, dem expressivem Dark-Pop-Track der charismatischen Deutsch-Vietnamesin TI:YE oder bei „Nothing“, dem ausdrucksstarken Jazz-Pop-Debüt der erst 24-jährigen Kieler Soul-Sängerin Alexandra Rotmann, die als Tochter eines ukrainischen Opernsängers ihr Talent in die Wiege gelegt bekam, bis hin zur blinden The Voice-Teilnehmerin Bernarda, deren fulminante Stimme sich bei „Lublaneza“ durch eine expressive Liebeserklärung der kroatischen Country-Band Romans räkelt.

Und während Vicky Lampidi, in ihrer griechischen Heimat als Antwort auf Amy Winehouse gefeiert, mit „A Lovesong Made Me Cry“, einer prickelndem Popballade, die aus der Feder des in Waiblingen lebenden Deutsch-Chilenen RGT überzeugt, tut dies die hanseatische Powerstimme Esther Filly, eine gebürtige Rumänin, mit einem meisterhaft komponierten Mitdtempo-Song aus der Feder der britischen Poplegende Simon Darlow (Grace Jones u.a.) : „Child of the Moon“.

Mit zwei berührend-verführendem Symphonic-Rock-Tracks („Tododo“ und „Witches Find their Way“) überzeugt die ungarisch-israelische Samtstimme Moran Magal, während die gerade vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband als „Beste Jazzsängerin“ ausgezeichnete Vlady Vitaly, ursprünglich aus St. Petersburg stammend, mit „I See the Light“ erahnen lässt, warum sie schlichtweg zu den besten Stimmen im Land gehört. Entdeckt wurde sie durch ein Duett mit keinem geringeren als Bobby McFerrin. Mitreißenden Power-Pop präsentiert die erst 20-jährige Stuttgarterin Joy mit „Miracle“, einem gefeierten Finalsong des „Welcome To Europe“-Contests, während die erst 19-jährige Irin Jess Coffey mit „Green Eyed Monster“, charismatisch-lässiges im Singer Songwriter-Stil serviert – ihre Affinität zu Sinead O`Connor unschwer erkennend. Last but not least sei auf die als „französische Antwort auf Katie Melua“ (Paris Match) gefeierte Singer-Songwriterin Saori Jo aus Straßburg hinzuweisen, die mit dem charmanten „Some Chocolat“ beweist, warum „Jethro Tull´s“ Ian Anderson sie für ein Jahrhundert-Talent hält, das er nicht nur entdeckte, sondern auch förderte und sie als Support act auftreten ließ.

Fazit: „Best of Female Voices“ bietet für jeden Geschmack etwas – als reichhaltiges Füllhorn für all jene, die über den Tellerrand musikalischen Mainstreams hinaus neue Songs und spannende neue Stimmen entdecken wollen.

Sicher nicht jedem wird alles munden bei diesem 16-gängigen Klangmenü. Und dennoch dürfte sich so mancher wundern, dessen Ohren nicht schon abgestumpft sind angesichts marktförmig angepasster Dutzendware made by Majors, und sich leise fragen, warum viele dieser Sängerinnen nicht schon die internationalen Charts bevölkern.

Doch weil das Popbiz nichts anderes ist als ein Spiegel der „normalen“ Welt, in der Markt- und damit Medienmacht oft mehr zählt als pure Qualität, bleibt das Gedeihen vieler großer Talente oft kleiner Kreativ-Zellen vorbehalten.

Eine davon präsentiert das kleine Label 7music mit großem Anspruch: „Best of Female Voices“.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Entdecken!

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SAFIYA singt die Hymne zum Weltfrauentag!

Am 8. März wird er allenthalben gefeiert im Land – der Weltfrauentag. Und die ultimative Hymne dazu stammt von ihr: SAFIYA, ebenso attraktive wie stimmstarke Popschlager-Sängerin aus Frankfurt.

BildMit „Bleib in Erinnerung“ so der Titel, gelang ihr ein ebenso mitreißendes wie eigängiges Selbstbestimmungs-Statement. Von Loreen, der zweifachen ESC-Gewinnerin komponiert, und SAFIYA selbst getextet weist der Song mit gleich mehreren Rekorden auf: Über 1300 Radioplays in kürzester Zeit, ob Top-Positionen in den Airplay-, Amazon- und DDP-Charts – das kann sich wahrlich sehen lassen. Kein Wunder, wenn SAFIYA inzwischen als kommender Star im Popschlager-Himmel gehandelt wird. Und ob im „Original“ oder dem knackig-kurzen „Radio Edit“ – SAFIYAs deutsche Version von Loreens „My Heart is Refusing Me“, so sind sich die Radiomacher einig, steht der englischen in nichts nach. Im Gegenteil: „Das ist female Empowerment pur – ein starker Song von und für starke Frauen“, wie das Magazin „Hossa!“ schreibt.

SAFIYA geht es um mehr als nur bloßes Abfeiern und den schnellen Herz auf Schmerz-Reim. Im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen im harten Biz der leichten Muse hat sie was zu sagen. Und das tut sie mit viel Leidenschaft! In ihrem Song thematisiert sie die innere Zerrissenheit, die entsteht, wenn man versucht, den Erwartungen anderer zu entsprechen, und betont, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben.

Einen guten Namen gemacht hat sich die ebenso sympathische wie attraktive Sängerin durch souverän produzierte Hits wie „Geiles Leben“, „Alles Klar“, „Wunderland“ oder „Stimmen im Wind“ und zahlreiche TV-Auftritte (u.a. bei Silbereisen, „Kiwi“ oder „Brisant“). Ihre Songs verbinden eingängige Melodien mit emotionalen Texten und sollen ihre Zuhörer, so sagt sie selbst „dazu inspirieren, um an die Magie des Lebens zu glauben“. Vor kurzem erst sorgte sie durch den Gewinn gleich dreier Deutscher Rock & Pop Preise für Aufsehen, darunter auch in der Königskategorie „Beste Schlagersängerin“. Dem fügt sie noch ein weiteres Erfolgs-Highlight hinzu: „Bleib in Erinnerung“, ihr motivierender, musikalischer Mutmacher.

Geboren in Gaziantep in der Türkei, kam SAFIYA im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihr Leben war von Anfang an von Herausforderungen geprägt: Ihre Mutter starb, als sie gerade drei Jahre alt war. Aufgewachsen mit zwei älteren Brüdern und zwei älteren Schwestern, musste sie früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen und selbstständig durchs Leben zu gehen.

Nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Augenoptikerin entschied sie sich, ihrer wahren Leidenschaft zu folgen und aus der Musik ihre Berufung zu machen. So ist SAFIYA weit mehr als nur Sängerin – sie ist eine Künstlerin, die Emotionen auf die Bühne bringt und schreibt ihr Texte oft selbst. Mit ihrer charakterstarken Stimme, ihrer authentischen Ausstrahlung und ihrem unverkennbaren südländischen Temperament begeistert sie Menschen jeden Alters. Sie verkörpert Stärke, Selbstbewusstsein und Freiheit – Eigenschaften, die sich auch in ihrer Musik widerspiegeln und sie zu etwas ganz Neuem in der Schlager-Szene machen. Martin Buchenberger, Chefredakteur von Deutschlands größtem Entertainment-Magazin jedenfalls hat eine klare Meinung dazu: „Das muss man live erleben“.

Im vorigen Jahr trat sie bei über 20 Festivals auf, darunter die „Schlagernacht der Stars“ in Wiesmoor, „Schlagertraum“ in Löhne, „Schlagerstern“ in Willingen oder „Die Schlagernacht des Jahres“. Ihre Auftritte sind geprägt von Energie, direkter Publikumsnähe und einer starken Bühnenpräsenz. Auch in TV-Shows wie „Schlagerchance“ mit Florian Silbereisen, „Die Schlager des Monats“ oder „Kiwis große Partynacht“ konnte sie sich einer breiten Fangemeinde präsentieren.

Als vielseitige Komponistin und Texterin schafft SAFIYA Songs, die tief unter die Haut gehen. Ob eigene Stücke wie „Alles Klar“, „Für diesen einen Moment“ oder „Wunderland“ – ihre Musik erzählt Geschichten, die berühren und inspirieren. Für „Verdammt (ich will)“ schrieb SAFIYA den deutschen Text und gab dem Song eine neue, kraftvolle Perspektive. Ihre Interpretation der Klassiker „Geiles Leben“ und „Stimmen im Wind“ verleiht diesen Titeln eine ganz persönliche Note, die ihre einzigartige künstlerische Handschrift trägt.

Mit ihrer vorigen Single „Wunderland“ hat SAFIYA einen Song geschaffen, der das Publikum bei ihren Live-Auftritten begeistert. Der Song wurde nicht nur von ihren Fans gefeiert, sondern auch in der Branche gewürdigt: So wurde sie als Newcomerin des Monats in „Meine Melodie“ und „Schlager Deluxe“ ausgezeichnet.

Und auch „Bleib in Erinnerung“ beweist, dass sie zu den aufregendsten neuen Stimmen im Popschlager gehört. Ein Fakt, der nicht verborgen bleibt in der deutschen Medienwelt. So wird sie ab Februar Hunderttausendfach von der Titelseite eines auflagenstarken Frauenmagazins lächeln. Und auch der „Rolling Stone der Schlagerszene“ feiert sie gebührend: In seiner nächsten Ausgabe hat das Magazin „Hossa!“ ihr eine große Story gewidmet. Erstverkaufstag: Der 8. März.

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Darkpop-Princess TI:YE: „Is This War?“ – Kriegserklärung gegen den Muff des Mainstreams

TI:YE, Mannheimer Multitalent, gilt für viele als d i e Darkpop-Entdeckung des Jahres. Mit „Is This War?“ veröffentlicht die Ausnahmekünstlerin am 14.02. ihr langerwartetes Debüt-Album

BildBereits mit ihren Singles „Animal Kingdom“, „The Storm“ und „Time to Heal“, sorgte sie für Raunen im Recordbiz. Als Kind vietnamesischer Kriegsflüchtlinge setzt sich TI:YE mit Themen der transgenerationalen Vergangenheit, Kultur- und Identitätskonflikten, Trauma und Heilung auseinander. Ihr Versuch, dem Unaussprechlichen eine Stimme zu geben, entwickelte sich dabei zur unverwechselbaren Vielschichtigkeit ihres Stils.

Und dieser sucht seinesgleichen: Sie vereint raffiniertes Sounddesign, ausgefeiltes Klavierspiel und feinsinnig produzierte Trip-Hop-Beats in einer eindrucksvollen Einheit. TI:YEs Stimme trifft Zuhörer:innen auf geradezu unheimliche Art und lässt sie ihre Verbitterung und Anklage, Trauer und Hoffnung zutiefst mitempfinden. In Zusammenarbeit mit dem Electronica-Künstler Gavin Gabriel (Popakademie Mannheim) und Produzent Rolf Munkes (Empire Studios) entstand das Projekt. Eine Kreativ-Explosion für Kenner.

Die Musikerin bewegt sich dabei zwischen Kulturen und Identitäten: TI:YE (Klara Truong) ist in Mannheim aufgewachsen. Eine klassische Klavierausbildung begann sie im Alter von fünf Jahren und erzielte fortan Erfolge bei Musikwettbewerben wie „Jugend musiziert“. Von klein auf sang sie in Chören, Gitarre brachte sie sich mit 14 selbst bei. Im selben Alter begann sie, in Bandprojekten mitzuwirken und eigene Lieder zu schreiben. Sie komponiert sowohl am Klavier als auch an der Gitarre. Als schaffende Künstlerin ist sie mit unterschiedlichen Veröffentlichungen und Projekten im Musikbereich vertreten. Einen erste Achtungserfolg im Alternative-Biz setzte sie mit ihrem Album „Parting Lights“ des Indiepop-Projekts „Kiyo“ (ebenfalls in Kooperation mit Produzent Rolf Munkes, erschienen bei 7us). Damit schaffte sie es in viele Playlisten und bis ins Öffentlich-Rechtliche TV.

Seit 2021 produziert sie einen Großteil ihrer Songs selbst. Ihr Stil entwickelte sich dabei in eine elektronischere Richtung und weist experimentelle Anteile sowie Einflüsse aus dem Soul und Trip Hop auf. Sie lässt in ihren Liedern außerdem vermehrt autobiografische Aspekte einfließen und weiß düstere, zuweilen psychologische Themen feinsinnig in Wort und Ton zu fassen. Inspiriert ist ihre Musik von Künstlern wie Bat for Lashes, Bon Iver, Massive Attack und James Blake. Einflüsse aus der Klassik wie Chopin und Debussy verleihen ihrem Klavierspiel die klingende Leichtigkeit. Live tritt sie (Gesang, Klavier, Gitarre) mit Gavin Gabriel (Synthesizer) und Patrick Werner (Schlagzeug), beides Absolventen der Mannheimer Popakademie auf.

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