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Medien

Von der Website zum digitalen System: borban verbindet Webentwicklung, E-Commerce und KI-Medien

Websites und Onlineshops werden zunehmend zu vernetzten Systemen. borban verbindet Webentwicklung, Programmierung, Shopware, Automatisierung und KI-Medien aus realer Betriebspraxis.

BildRheinberg, 5. August 2026 – Für viele Unternehmen erfüllte eine Website lange vor allem drei Aufgaben: seriös erscheinen, grundlegende Informationen bereitstellen und über Suchmaschinen gefunden werden. Zahlreiche digitale Auftritte folgen noch heute diesem Muster.

Doch die Anforderungen haben sich grundlegend verschoben. Webseiten werden inzwischen nicht mehr nur von Menschen und klassischen Suchmaschinen genutzt. Auch KI-Assistenten, Antwortsysteme, automatisierte Recherchewerkzeuge und digitale Agenten greifen auf öffentlich verfügbare Inhalte zu. Onlineshops müssen gleichzeitig mobile Kaufprozesse, strukturierte Produktdaten, Medien, Schnittstellen, Automatisierungen und zahlreiche externe Dienste miteinander verbinden.

Eine moderne Website ist deshalb nicht mehr nur eine digitale Visitenkarte. Sie wird zunehmend zur zentralen Informations-, Medien- und Systemebene eines Unternehmens.

Genau an dieser Entwicklung setzt borban an. Das in Rheinberg ansässige Unternehmen verbindet unter https://borban.de/ Webentwicklung, individuelle Programmierung, Shopware-Lösungen, Automatisierung, Suchmaschinenoptimierung, maschinenlesbare Informationsarchitektur und KI-gestützte Medienproduktion.

Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von der klassischen Trennung zwischen Webagentur, Softwareentwickler, SEO-Dienstleister und Medienproduktion. Statt einzelne Leistungen unabhängig voneinander zu betrachten, entwickelt borban zusammenhängende digitale Systeme, bei denen Technik, Inhalte, Nutzerführung, Auffindbarkeit und betriebliche Abläufe aufeinander abgestimmt werden.

Viele digitale Auftritte sind technisch in ihrer Entstehungszeit stehen geblieben

Ein großer Teil bestehender Unternehmenswebsites und Onlineshops wurde zu einem Zeitpunkt entwickelt, an dem Desktop-Nutzung, klassische Google-Suche und statische Inhalte den digitalen Alltag bestimmten.

Später kamen mobile Ansichten, Social Media, strukturierte Daten, Tracking, externe Dienste, neue Zahlungsmethoden und zusätzliche Plugins hinzu. Häufig wurden diese Funktionen schrittweise ergänzt, ohne die ursprüngliche Struktur grundlegend weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis sind Systeme, die äußerlich noch zeitgemäß wirken können, intern jedoch aus zahlreichen voneinander abhängigen Einzelbausteinen bestehen.

Inhalte werden mehrfach gepflegt. Mobile Produktseiten folgen anderen Prioritäten als die Desktop-Darstellung. Medien werden für soziale Netzwerke produziert, verschwinden dort aber nach kurzer Zeit aus der Wahrnehmung. Suchmaschineninformationen, Produktdaten und Unternehmensangaben sind nicht durchgängig konsistent. KI-Systeme müssen aus verschiedenen Unterseiten selbst ableiten, was ein Unternehmen tatsächlich anbietet und welche Quelle maßgeblich ist.

Hinzu kommt eine wachsende Zahl technischer Abhängigkeiten. Themes, Plugins, Schnittstellen, externe Plattformen und individuelle Anpassungen greifen teilweise auf dieselben Bereiche zu. Schon kleinere Updates können deshalb unerwartete Auswirkungen auf Darstellung, Daten oder Funktionen haben.

borban betrachtet solche Probleme nicht als voneinander unabhängige Einzelfälle. Sie sind häufig Symptome einer digitalen Struktur, die über Jahre erweitert, aber nicht als Gesamtsystem geplant wurde.

Entwicklung aus eigener E-Commerce-Praxis

Die Lösungen von borban entstehen nicht ausschließlich auf Grundlage theoretischer Anforderungen oder vorgefertigter Agenturprozesse. Ausgangspunkt sind eigene Erfahrungen aus dem Aufbau und Betrieb von Onlineshops, Markenauftritten, Produktwelten, Medienangeboten und digitalen Plattformen.

Dadurch werden technische Fragen nicht nur aus Entwicklersicht betrachtet.

Im laufenden Shopbetrieb entscheidet nicht allein, ob eine Funktion technisch vorhanden ist. Entscheidend ist, ob Kunden sie auf dem Smartphone finden, ob Produktinformationen verständlich angeordnet sind, ob Varianten korrekt dargestellt werden, ob Medien schnell laden und ob Inhalte ohne unnötigen Pflegeaufwand aktuell gehalten werden können.

Ebenso wichtig ist, wie sich eine Veränderung auf Suchmaschinen, strukturierte Daten, interne Prozesse, Supportanfragen und spätere Updates auswirkt.

„Wir entwickeln nicht für eine Präsentation oder für den Moment der Übergabe, sondern für Systeme, die anschließend jeden Tag funktionieren müssen“, sagt Boris Banaszak, Inhaber von borban. „Weil wir selbst Shops, Marken und digitale Projekte betreiben, sehen wir viele Probleme nicht erst dann, wenn sie als Auftrag formuliert werden. Wir erkennen sie dort, wo sie im realen Betrieb entstehen.“

Aus dieser Perspektive sind unter anderem Shopware-Erweiterungen, Verwaltungswerkzeuge, SEO-Systeme, automatisierte Datenprozesse, Medienarchive und eigenständige Webanwendungen entstanden.

Webseiten müssen heute mehr leisten als gutes Design

Professionelle Webseitenerstellung beginnt aus Sicht von borban nicht mit einem vorgefertigten Design oder einem beliebigen Baukastentemplate.

Zunächst muss geklärt werden, welche Funktion eine Website im Unternehmen tatsächlich übernimmt. Soll sie Leistungen erklären, Anfragen qualifizieren, Produkte verkaufen, Medien bereitstellen, Wissen strukturieren oder als Referenzquelle für Suchmaschinen und KI-Systeme dienen?

Erst danach lassen sich Seitenarchitektur, Navigation, Inhalte, Kontaktwege, technische Komponenten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten sinnvoll planen.

Unter https://borban.de/webseiten-erstellen-shop-einrichten beschreibt borban einen Ansatz, bei dem Websites und Shops nicht als abgeschlossene Gestaltungsprojekte, sondern als langfristig nutzbare digitale Systeme entwickelt werden.

Dazu gehören unter anderem:

– klare Informations- und Seitenarchitekturen,
– individuelle Programmierung,
– responsive und mobile Nutzerführung,
– suchmaschinenoptimierte Inhalte,
– strukturierte Daten,
– interne Verlinkung und Themencluster,
– Performance- und Medienoptimierung,
– verständliche Kontakt- und Conversion-Wege,
– AI Readiness und maschinenlesbare Referenzstrukturen,
– pflegbare CMS- und Verwaltungsbereiche,
– Schnittstellen und automatisierte Arbeitsabläufe.

Eine KI-optimierte Website bedeutet dabei nicht, möglichst häufig Begriffe wie „künstliche Intelligenz“ zu verwenden oder Texte automatisiert zu vervielfältigen.

Entscheidend ist, dass Inhalte klar gegliedert, Begriffe konsistent verwendet und Beziehungen zwischen Unternehmen, Leistungen, Produkten, Projekten und Ansprechpartnern verständlich abgebildet werden.

Suchmaschinen und KI-Systeme benötigen dafür eindeutige Überschriften, semantisches Markup, strukturierte Daten, nachvollziehbare interne Links und klar definierte Referenzseiten. Je nach Projekt können ergänzend maschinenlesbare Steuerungs- und Informationsdateien eingesetzt werden.

Die technische Grundlage verbessert zugleich die Verständlichkeit für menschliche Besucher. Was für KI-Systeme eindeutig strukturiert ist, ist meist auch für Kunden leichter zu erfassen.

SEO verändert sich durch KI-Suche

Klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt wichtig. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie Menschen nach Informationen, Produkten und Dienstleistern suchen.

Immer häufiger wird keine Liste aus zehn Suchergebnissen mehr erwartet. Nutzer formulieren vollständige Fragen und erhalten eine zusammengefasste Antwort. KI-gestützte Suchsysteme versuchen dabei, Unternehmen, Leistungen, Erfahrungen und Zusammenhänge aus verschiedenen Quellen einzuordnen.

Für Webseiten bedeutet das: Einzelne optimierte Texte reichen nicht aus.

Eine Seite kann für ein bestimmtes Keyword gut formuliert sein und dennoch im Gesamtzusammenhang unklar bleiben. Das geschieht beispielsweise, wenn mehrere Seiten dieselbe Leistung unterschiedlich benennen, wenn Unternehmens- und Markenrollen nicht eindeutig getrennt sind oder wenn wichtige Informationen nur in Bildern, Slidern und visuellen Elementen vorkommen.

borban verbindet deshalb technische Suchmaschinenoptimierung, Content-Architektur, E-E-A-T-Signale und AI Readiness.

Dabei geht es nicht um kurzfristige Rankingtricks. Es geht um eine belastbare Informationsstruktur, die auch dann verständlich bleibt, wenn Inhalte von Suchmaschinen, Sprachmodellen oder anderen automatisierten Systemen verarbeitet werden.

Erfahrung und Kompetenz sollen nicht nur behauptet, sondern über nachvollziehbare Projekte, klare Verantwortlichkeiten, fachliche Einordnungen und konsistente Inhalte sichtbar gemacht werden.

Individuelle Programmierung statt unnötiger Plattformwechsel

Nicht jede betriebliche Anforderung lässt sich mit Standardsoftware lösen. Gleichzeitig benötigt nicht jedes Problem eine vollständig neue Plattform.

borban entwickelt deshalb gezielt die technische Ebene, die für eine Aufgabe tatsächlich erforderlich ist.

Das kann eine einzelne Funktion innerhalb einer bestehenden Website sein, ein Shopware-Plugin, eine Schnittstelle, ein Import- oder Exportprozess, ein Administrationsbereich oder eine eigenständige Webanwendung.

Zu den möglichen Systembausteinen gehören unter anderem:

– individuelle Webmodule,
– CMS-Erweiterungen,
– Upload- und Medienverwaltung,
– Video- und Dokumentenarchive,
– Lizenz- und Updateverwaltung,
– automatisierte Datenverarbeitung,
– Schnittstellen zu externen Diensten,
– Monitoring- und Statussysteme,
– interne Verwaltungswerkzeuge,
– regelbasierte Prozesse,
– Produkt- und Variantenlogik,
– Freigabe- und Dokumentationsabläufe.

Der Vorteil kleiner, klar abgegrenzter Systeme liegt in ihrer Kontrollierbarkeit. Sie lassen sich gezielt in vorhandene Strukturen integrieren, ohne zwangsläufig den gesamten digitalen Bestand eines Unternehmens auszutauschen.

Wo ein eigenständiges System sinnvoller ist, kann dieses dagegen von Anfang an auf den tatsächlichen Arbeitsablauf zugeschnitten werden.

Shopware-Entwicklung aus dem Blickwinkel eines Shopbetreibers

Shopware ist ein zentraler Entwicklungsbereich von borban. Der Schwerpunkt liegt auf Shopware 6; zugleich werden bestehende Shopware-5-Systeme dort berücksichtigt, wo sie weiterhin produktiv eingesetzt werden.

Viele typische Shopprobleme wirken zunächst klein: Eine Suchfunktion ist mobil schlecht erreichbar, wichtige Produktinformationen sind hinter Tabs verborgen, eine Kaufleiste fehlt oder ein Listing wird durch unnötige Elemente unübersichtlich.

Im täglichen Betrieb können solche Details jedoch direkten Einfluss auf Orientierung, Vertrauen und Kaufentscheidung haben.

Die Shopware-Plugins und individuellen Anpassungen von borban entstehen deshalb aus konkreten Anforderungen in realen Storefronts. Sie betreffen unter anderem mobile Nutzerführung, Produktdetailseiten, Header, Listings, Varianten, Kaufprozesse, Metadaten, Bilder und strukturierte Produktinformationen.

Dabei steht nicht die größtmögliche Zahl an Funktionen im Mittelpunkt. Ein Plugin soll ein bestimmtes Problem sauber lösen, seinen Eingriff begrenzen und möglichst nachvollziehbar in das vorhandene System integriert werden.

Bei umfangreicheren Datenveränderungen kommen je nach Anwendung Prüfungen, Vorschauen, Testläufe, Protokollierung und Wiederherstellungsfunktionen hinzu.

Denn Automatisierung ist nur dann eine Verbesserung, wenn nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin kontrollierbar bleibt.

KI-Videos verändern die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Medienproduktion

Ein weiterer Schwerpunkt von borban liegt auf KI-gestützter Bild- und Videoproduktion für Unternehmen, Marken und Produkte.

Hochwertige Produktfilme waren bislang häufig mit erheblichem organisatorischem und finanziellem Aufwand verbunden. Drehort, Studio, Kamera, Licht, Personal, Darsteller, Requisiten, Produktmuster, Reise und Nachbearbeitung konnten bereits für kurze Sequenzen umfangreiche Produktionen erforderlich machen.

KI-gestützte Medienworkflows können Teile dieses Aufwands deutlich reduzieren. Szenen, visuelle Welten und Bewegungsabläufe lassen sich entwickeln, ohne jede Umgebung physisch aufbauen zu müssen.

Damit werden hochwertige Marken- und Produktdarstellungen auch für kleinere Unternehmen und spezialisierte Produkte wirtschaftlich zugänglicher.

Die Technologie ersetzt jedoch weder eine tragfähige Idee noch gestalterische Erfahrung.

Ein professionelles KI-Video entsteht nicht durch die einmalige Eingabe eines kurzen Textbefehls. Es benötigt ein Konzept, eine passende Bildsprache, definierte Szenen, kontrollierte Produktdarstellung, Auswahl, Korrektur, Schnitt, Ton und einen plattformgerechten Export.

borban verbindet diese Schritte zu einem vollständigen Medienworkflow. Dazu gehören je nach Projekt Ideenentwicklung, visuelles Konzept, Produktinszenierung, KI-gestützte Bilder und Videosequenzen, vertikale Formate für Social Media, Poster, Schnitt, Sound sowie die spätere Einbindung in Website und Medienarchiv.

Unter https://borban.de/ai-commercial-spot-ki-werbevideo-fuer-marken-produkte-kampagne werden entsprechende KI-Werbevideos für Unternehmen, Shops, Marken und Produkte angeboten.

„KI senkt nicht automatisch die Anforderungen an gute Medienproduktion“, erklärt Banaszak. „Sie verändert vielmehr, wo der Aufwand entsteht. Weniger Budget fließt in Logistik und physische Kulissen. Dafür werden Konzeption, Bildsprache, Auswahl und Qualitätssicherung noch wichtiger.“

Ein Social-Media-Clip sollte nicht nach wenigen Tagen verschwinden

Viele Unternehmen investieren in Videos, Bilder und Social-Media-Inhalte, ohne diese Inhalte dauerhaft in die eigene digitale Struktur zu übernehmen.

Ein Clip wird veröffentlicht, erzielt für kurze Zeit Reichweite und verschwindet anschließend im Archiv einer externen Plattform. Auf der eigenen Website ist er nicht oder nur schwer auffindbar. Suchmaschinen und KI-Systeme erhalten kaum Kontext zum Inhalt.

borban betrachtet Videos deshalb nicht ausschließlich als Social-Media-Material, sondern als dauerhafte digitale Unternehmenswerte.

Ein Video kann zusätzlich eine eigene Medienseite, einen erklärenden Titel, eine Beschreibung, ein Posterbild, Kategorien, Schlagwörter und strukturierte Daten erhalten. Dadurch wird es langfristig auffindbar, verlinkbar und in den Zusammenhang einer Marke oder eines Produkts eingeordnet.

Aus einzelnen Clips kann so ein systematisches Videoarchiv entstehen, das Website, Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Markenkommunikation miteinander verbindet.

Digitale Systeme, Medien und Produkte werden gemeinsam gedacht

Die Arbeit von borban endet nicht an der Grenze zwischen digitaler und physischer Welt.

Zum Tätigkeitsbereich gehören neben Software, Websites und Medien auch Produktentwicklung, Rohstoffe, Abfüllung, Auftragsproduktion und White-Label-Umsetzungen.

Diese Verbindung prägt den praktischen Entwicklungsansatz.

Wer Produkte nicht nur online darstellt, sondern auch mit ihrer Entstehung, Spezifikation, Kennzeichnung und Vermarktung befasst ist, bewertet digitale Systeme anders. Produktdaten, Verpackung, Medien, Shopdarstellung, Dokumentation und interne Abläufe müssen zusammenpassen.

Eine Website ist dann nicht nur eine Präsentationsfläche. Sie wird zur Verbindung zwischen Produkt, Information, Vertrieb, Support und Marke.

Gerade diese Verbindung aus E-Commerce, Programmierung, Medienproduktion und Produktpraxis ermöglicht es borban, Anforderungen über einzelne Fachbereiche hinaus zu betrachten.

Fünf Fragen für Unternehmen vor dem nächsten Webprojekt

Aus der praktischen Entwicklung lassen sich fünf Fragen ableiten, die Unternehmen vor einem Relaunch, einer neuen Software oder einer KI-Initiative beantworten sollten:

1. Welche Aufgabe soll die Website im Betrieb übernehmen?

Eine Website kann informieren, verkaufen, qualifizieren, dokumentieren, Medien bereitstellen oder Prozesse auslösen. Ohne klare Aufgabe bleibt selbst gutes Design oberflächlich.

2. Sind Inhalte auch für Suchmaschinen und KI-Systeme eindeutig?

Unternehmen, Leistungen, Marken und Produkte müssen konsistent bezeichnet und technisch nachvollziehbar miteinander verbunden sein.

3. Welche Arbeiten können automatisiert werden?

Wiederkehrende Datenpflege, Medienprozesse, Exporte oder Prüfungen können häufig vereinfacht werden. Dabei müssen Kontrolle, Protokollierung und Fehlerbehandlung von Anfang an berücksichtigt werden.

4. Lassen sich produzierte Medien dauerhaft nutzen?

Videos und Bilder sollten nicht ausschließlich von externen Plattformen abhängig sein. Eine eigene Medienstruktur erhöht ihren langfristigen Wert.

5. Bleibt das System nach der Übergabe verständlich?

Eine digitale Lösung ist nur dann dauerhaft nutzbar, wenn Aufbau, Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Pflege nachvollziehbar dokumentiert sind.

Die nächste Generation von Websites ist kein einzelnes Produkt

Die Website der kommenden Jahre wird nicht durch ein bestimmtes Design, ein einzelnes CMS oder ein neues KI-Tool definiert.

Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Struktur, Technik, Inhalt, Medien und Automatisierung.

Unternehmen benötigen keine zusätzliche digitale Insellösung für jede neue Entwicklung. Sie benötigen Systeme, die neue Anforderungen aufnehmen können, ohne bei jeder Veränderung vollständig ersetzt werden zu müssen.

borban verbindet deshalb Webentwicklung, individuelle Programmierung, Shopware, SEO, AI Readiness, Automatisierung und KI-Medien zu einer gemeinsamen digitalen Systemarchitektur.

Der Anspruch besteht nicht darin, möglichst viele Funktionen anzubieten. Entscheidend ist, dass die tatsächlich benötigten Funktionen sauber zusammenspielen und im laufenden Betrieb ihren Zweck erfüllen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

borban
Herr Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg
Deutschland

fon ..: 02843 9595-305
web ..: https://borban.de
email : kontakt@borban.de

borban entwickelt digitale und produktbezogene Lösungen aus realen Anforderungen im E-Commerce und im laufenden Unternehmensbetrieb.

Zu den Tätigkeitsbereichen gehören professionelle Webseitenerstellung, Onlineshops, Shopware-6-Plugins, individuelle Shopware-Entwicklung, Softwareentwicklung, codebasierte Websysteme, Automatisierung, Schnittstellen, technische SEO, Content-Architektur, AI Readiness und KI-optimierte Webseiten.

Ergänzend entwickelt borban KI-Videos, AI Commercials, visuelle Markenwelten, Social-Media-Clips und dauerhaft nutzbare Medienstrukturen für Unternehmen und Produkte.

Weitere Bereiche umfassen Produktentwicklung, Rohstoffe, Auftragsproduktion, Abfüllung und White-Label-Umsetzungen.

Im Mittelpunkt stehen klare Strukturen, nachvollziehbare Funktionen, wartbare Technik und Lösungen, die nicht nur in der Theorie, sondern im täglichen Betrieb funktionieren.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Flaschenland gewinnt Onlineshop-Award 2025: Maßstäbe in Design, UX und Skalierbarkeit

Flaschenland gewinnt den German Onlineshop Award 2025 – für exzellente User Experience, moderne Shoparchitektur und erfolgreiche Expansion in 34 europäische Länder.

BildDie Flaschenland GmbH ist Gewinnerin des renommierten German Onlineshop Award 2025. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen von einer unabhängigen Fachjury für die herausragende User Experience, das intuitive Design sowie die hohe Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit seines neuen Online-Shops.

In den letzten Monaten setzte Flaschenland einen vollständigen Relaunch auf Shopware-6-Basis um. Parallel wurden 34 lokalisierte Landesshops in ganz Europa ausgerollt – von Schweden bis Spanien. „Wir bauen unsere europäische Präsenz gezielt aus, um unseren Kunden maßgeschneiderte, lokal relevante Einkaufserlebnisse zu bieten“, erklärt Robert Cipin, Geschäftsführer der Flaschenland GmbH.

Mit über 2.500 Produkten – von Glas- und Kunststoffflaschen bis hin zu WECK-Einmachgläsern – erreicht Flaschenland bereits über eine Million B2B- und B2C-Kunden in 34 Ländern. Flexible Bestellmengen, attraktive Staffelpreise und digitale Mehrwertinhalte wie Einmachrezepte und Anwendungstipps schaffen ein Einkaufserlebnis mit echtem Mehrwert entlang der gesamten Customer Journey.

„Unsere internationale Ausrichtung verlangte nach einer technischen Basis, die flexibel und skalierbar ist“, erklärt Cipin. „Dank der neuen Shop-Architektur können wir länderspezifische Angebote deutlich effizienter realisieren und besser auf die jeweiligen Marktanforderungen eingehen.“

Der neue Shop basiert auf einem Headless-Ansatz, bietet performante Checkout-Flows und ist vollständig responsiv gestaltet. Damit erfüllt Flaschenland höchste Ansprüche an moderne E-Commerce-Plattformen – auf Mobilgeräten ebenso wie am Desktop. Der Gewinn des German Onlineshop Award 2025 unterstreicht den Anspruch, Innovation, Qualität und Kundennähe im europäischen Verpackungsmarkt aktiv mitzugestalten.

Bereits geplant sind neue smarte Self-Service-Tools und Funktionen, die das Online-Einkaufserlebnis künftig weiter verbessern sollen.

flaschenland.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Flaschenland GmbH
Herr Robert Cipin
Am Kirchenwald 1
56235 Ransbach-Baumbach
Deutschland

fon ..: +49 2623 606180
web ..: https://www.flaschenland.de/
email : r.cipin@flaschenland.de

Die Flaschenland GmbH mit Standorten in Ransbach-Baumbach und Leipzig zählt zu den führenden europäischen Anbietern im Onlinehandel für Glas-, Kunststoff- und Spezialverpackungen – insbesondere für die Lebensmittel- und Kosmetikbranche. Über eine Million B2B- und B2C-Kunden in 34 Ländern vertrauen auf das umfangreiche Sortiment mit mehr als 2.500 Flaschen, Gläsern, Dosen und Zubehörartikeln.

Was Flaschenland besonders macht:

Breites Produktspektrum
Ob Bier- und Weinflaschen, Airless-Dispenser oder WECK-Einmachgläser – Flaschenland bietet die passende Verpackungslösung für nahezu jeden Abfüllzweck. Dank kleiner Abnahmemengen und attraktiver Staffelpreise ist das Angebot sowohl für Manufakturen als auch für industrielle Abfüller interessant.

Fertigung in Europa
Alle Glas- und Kunststoffprodukte werden in Europa gefertigt – vor allem in Deutschland und Italien. Kurze Lieferwege sichern nicht nur Qualität und Verfügbarkeit, sondern auch Nachhaltigkeit.

Digitale Services mit Mehrwert
Praktische Inhalte wie Rezepte und Ratgeber begleiten Kunden beim Einmachen, Abfüllen und Etikettieren. Ein moderner technischer Unterbau sorgt für ein reibungsloses und nutzerfreundliches Einkaufserlebnis.

Flaschenland verfolgt das Ziel, Spezialitäten jeder Art sicher, nachhaltig und stilvoll zu verpacken – vom selbstgemachten Chili-Öl bis zur hochwertigen Kosmetiklinie. Im Mittelpunkt stehen dabei Kundennähe, Flexibilität und Servicequalität. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und europäische Fertigung behauptet sich das Unternehmen als zuverlässiger Partner für Verpackungslösungen – heute und in Zukunft.

Pressekontakt:

Flaschenland GmbH c/o Design Offices Leipzig Post
Herr Robert Cipin
Augustuspl. 1-4
04109 Leipzig

fon ..: +49 2623 606180
email : r.cipin@flaschenland.de

Medien

Die besten Shopware 6 Plugins und Extensions 2022

Neben den zahlreichen Anbietern wie Magento, Shopify oder WooCommerce, einen eigenen Online-Shop zu betreiben, gibt es auch einen deutschen Anbieter, nämlich Shopware.

BildNeuerungen für Ihren Online-Shop

Neben den zahlreichen Anbietern wie Magento, Shopify oder WooCommerce, die vielen Menschen ihren Traum ermöglichen, einen eigenen Online-Shop zu betreiben, gibt es auch einen deutschen Anbieter, nämlich Shopware.

Dieses System befindet sich seit 2004 auf dem Markt und inzwischen auch schon in der sechsten Hauptversion. Shopware erwirtschaftete für eine Vielzahl von Kunden bereits im Jahre 2018 rund 5,8 Milliarden Euro, dieser Wert gilt für alle Händler, die Shopware nutzten, zusammengerechnet. Dieser Shop-Anbieter ist also bereits auf dem Markt integriert und besonders für deutsche Onlinehändler besonders interessant. Doch wie sieht es inzwischen mit Shopware 6 aus? Shopware 6 bietet Erweiterungen, auch im Jahr 2022. Wie sehen diese konkret aus? Und wie kann man sie installieren?

Shopware-Erweiterungen installieren

Zunächst einmal sei gesagt, dass Shopware 6 grundsätzlich sehr übersichtlich ermöglicht, Ihren Funktionsumfang zu erweitern, dabei gibt es kostenlose und kostenpflichtige Erweiterungen und diese dann auch zu verwalten. Grundlage für all dies ist logischerweise erstmal, Shopware 6 zu installieren, also einen kostenpflichtigen Account zu besitzen. Unter „meine Erweiterungen“ innerhalb des Accounts wird Folgendes angezeigt: Vorhandene Apps, vorhandene Themes, Erweiterungs-Empfehlungen mit lokalem Bezug, die Möglichkeit den eigenen Shop mit dem eigenen Shopware-Account zu verknüpfen und die Möglichkeit heruntergeladene Erweiterungen hochzuladen.

Wie werden diese Shopware 6 Extensions nun aber installiert?

Wichtig ist, dass die Erweiterung zunächst erstmal hinzugefügt wird, damit sie unter Apps oder Themes verfügbar ist. Dazu existieren zwei Möglichkeiten. Man kann sich einerseits unter „Account“ mit dem eigenen Shopware-Account verbinden und unter Apps und Themes alle Erweiterungen installieren, die für die Domain des Shops schon bezogen wurden. Andererseits ist es auch möglich, die Erweiterung manuell hochzuladen, die zuvor bei „Shopbetreiber“ heruntergeladen werden muss. Die Installation kann dann bei der jeweiligen Erweiterung auf dem drei-Punkte-Symbol vollzogen und die Erweiterung anschließend aktiviert werden.

Neue Erweiterungen für 2022

Auch für 2022 gibt es umfassende Angebote an Shopware 6 Plugins, die die Kunden verzaubern. Dabei schwanken die Preise der einzelnen Plugins enorm, was mit ihrer Funktionalität zusammenhängt. Shopware ist selbst stark daran interessiert, den Kunden ihre Erweiterungen schmackhaft zu machen und preisen sogar ihre beliebtesten Extensions extra an. Folgende Plugins fanden vor allem bisher im Jahr 2022 Anklang:

DeliveryWare

Eine absolut bahnbrechende Erweiterung ist die Software „DeliveryWare“. Diese Erweiterung umfasst quasi eine komplette Einrichtung für Lieferdienste. Sie beinhaltet mehr Features als ein Lieferdienst überhaupt benötigt, wie zum Beispiel: Die Möglichkeit eine bestimmte Filiale auszuwählen, flexible und variable Speisekarten, die Möglichkeit die Inhalts- und Nährstoffe zu konfigurieren, Registrierungsmöglichkeiten für Kunden, Lieferzeiten, live GPS-Tracking, ein Dashboard für die real time-Verwaltung von Bestellungen und so weiter.

Damit können Kunden dieser Software einen für deren Kunden extrem umfangreich gestalteten Online-Lieferservice erstellen. Preislich ist eine solch komplexe Software selbstverständlich eher in den höheren Regionen angesiedelt.

Anti Warenkorbabbrecher

Die nächste Erweiterung in unserer Liste ist eine Software von Up, ein Anti Warenkorbabbrecher. Diese Software hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Abbrüche von Warenkörben zu minimieren, wofür sie eine All-in-one Lösung bietet. Ein enormer Vorteil: Diese Erweiterung ist kostenlos, wobei Service und Beratung sogar inklusive sind. Diese Software erlegt dem Kunden fast keinen Aufwand auf und sorgt dafür, dass Abbrüche gar nicht erst passieren und falls doch, dafür, dass die potenziellen Käufer durch E-Mails wieder zurückgeholt werden. Diese Software ist auch auf Shopware 5 nutzbar, wobei die Shopware 6 Migration natürlich empfehlenswert ist.

Sie ist ein Gratis-Gewinn für jeden Shopware 6 – Nutzer.

Timeline

Für 50 EUR lässt sich der eigene Shop durch die Software „Timeline“ ergänzen. Dieses Shopware 6 Plugin visualisiert die Bestellhistorie in einem Zeitstrahl. Diese Ergänzung von Shopware im administrativen Bereich zeigt also chronologisch den gesamten Verlauf der Bestellung auf und ermöglicht dem Betreiber des Shops, Kommentare zu hinterlassen, die intern eingesehen werden können. Beinhaltet sind Bestellstatus, Zahlungsstatus, E-Mail-Versand, Dokumentenerstellung und Kommentar-Ergänzung. Die Daten werden erst ab Installation von Timeline aufgezeichnet, bieten aber ein nützliches Tool für jeden der seinen Online-Shop über Shopware erstellt hat.

Newsletter-System von Webpiloten

Das Plugin von Webpiloten ist ein Newsletter-System, das sogar auf die Einhaltung der DSGVO achtet. Hierbei geht es unter anderem darum, dass Erlebniswelten in Shopware integriert werden, was für die Möglichkeit sorgt, dass Newsletter über Erlebniswelt-Layouts fertigstellbar sind. Dennoch ist es empfehlenswert, für solche Angelegenheiten eine professionelle Shopware-Agentur heranzuziehen. Hier werden jedoch unter anderem auch Statistiken und Reports geboten, wobei sich der Preis für die Extension um die 250 EUR bewegt.

Shopware ernennt immer eine App des Monats, wobei die Aufgezählten diese Auszeichnung bereits erhalten haben. Das Ranking bestimmt sich nach Downloads, Bewertungen, Beschreibungen, also das Wesen der Erweiterung, Kompatibilität mit der aktuellsten Shopware-Version etc. und hilft dabei vielen Kunden enorm einen Überblick über nützliche Extensions zu erhalten.

Fazit

Durch eine organische und dauerhafte Weiterentwicklung von Shopware 6, der vor allem durch die kreative Community bedingt ist, ist der Anbieter auf dem aufsteigenden Ast. Viele Erweiterungen vereinfachen das Leben von Kunden des Shop-Anbieters sehr und generieren ein vor Innovation nur so brodelndes Gesamtkonzept. Dauerhaft kommen neue Extensions dazu, wie auch im Jahr 2022, die den Shop-Besitzern viel Last von den Schultern nehmen.

Dies ist der Grund, weswegen dem deutschen Anbieter Shopware eine große Zukunft bevorsteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Immerce GmbH
Herr Andreas Hagspiel
Kemptener Straße 9
87509 Immenstadt
Deutschland

fon ..: +49 8323 / 209 99 40
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