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Rinderhaltung im Anhänger beendet: Erfolg nach ANINOVA-Anzeige in Fischach

Nach Veröffentlichung von Bildmaterial und Anzeige durch ANINOVA wurde eine umstrittene Rinderhaltung in einem Anhänger in Fischach beendet. Die Organisation kritisiert behördliches Zögern.

BildDie umstrittene Rinderhaltung in einem Anhänger in Fischach im Landkreis Augsburg ist nach Angaben der zuständigen Behörde inzwischen beendet worden. Dies teilte die Behörde auf Nachfrage mit. Zuvor hatte die Tierrechtsorganisation ANINOVA Bildmaterial veröffentlicht und eine Tierschutzanzeige erstattet.
Die Aufnahmen vom 17.02.2026 zeigten mehrere Rinder in einem Anhänger, der offenbar zur Tierhaltung genutzt wurde. Die Bilder dokumentierten aus Sicht der Organisation erhebliche Mängel, darunter ein zu geringes Platzangebot, fehlende trockene Liegeflächen, starke Verschmutzungen sowie keine erkennbare dauerhafte Wasserversorgung.

Nach Angaben der Behörde war die Haltungsform bereits seit Oktober 2025 bekannt und wurde in dieser Zeit auch kontrolliert. Dennoch bestand die Tierhaltung über mehrere Monate hinweg fort.
Erst nach der Anzeige und der öffentlichen Berichterstattung wurde die Haltung auf dem Anhänger nun beendet.

„Dass die Tiere nicht mehr in dem Anhänger gehalten werden, ist ein wichtiger und richtiger Schritt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. „Das zeigt, dass Hinweise aus der Bevölkerung, Bildmaterial und öffentlicher Druck dazu beitragen können, Missstände zu beenden.“

Gleichzeitig kritisiert die Organisation, dass die Haltung über einen längeren Zeitraum bestehen konnte. „Die Zustände waren aus unserer Sicht klar tierschutzwidrig. Umso unverständlicher ist es, dass diese Form der Unterbringung über Monate hinweg toleriert wurde“, so Peifer.

ANINOVA hat im Zusammenhang mit dem Fall zudem Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen den verantwortlichen Tierhalter gestellt.
Der Fall zeigt aus Sicht der Organisation erneut, dass Missstände in der Tierhaltung häufig erst durch Hinweise aus der Bevölkerung oder durch zugespieltes Bildmaterial bekannt werden.
„Solange Tiere als Produktionsmittel betrachtet werden, sind solche Zustände leider keine Einzelfälle“, so Peifer weiter. „Wer Tierleid vermeiden möchte, kann dies am effektivsten durch eine pflanzliche Lebensweise.“

Weitere Informationen hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

Pressekontakt:

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Geworfen, geschlagen, misshandelt: Tierquälerei im „Dithmarscher-Geflügel“-Schlachthof in Brandenburg

ANINOVA dokumentiert massive Misshandlungen von Gänsen und Enten in einem Schlachthof in Brandenburg und erstattet Strafanzeige wegen Tierquälerei.

BildANINOVA hat schwerwiegende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in einem Geflügelschlachthof im Ortsteil Seddiner See im Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg) öffentlich gemacht. Betreiber des Schlachthofs ist die Lorenz Marken Geflügel GmbH & Co. KG, deren Produkte bundesweit unter der bekannten Markennamen „Dithmarscher-Geflügel“ unter anderem bei Kaufland, Globus, Metro, Rewe und EDEKA verkauft werden. Das Unternehmen wirbt regelmäßig mit hohen Tierschutzstandards, Transparenz und Freilandhaltung – ein Anspruch, der durch die dokumentierten Zustände in dem Betrieb in seiner Glaubwürdigkeit massiv erschüttert wird.

Das zwischen dem 08.11.2025 und dem 05.12.2025 entstandene Bildmaterial, das ANINOVA zugespielt wurde, zeigt eine Vielzahl schwerer Misshandlungen von Gänsen und Enten. Besonders brisant ist, dass diese Übergriffe nicht zufällig auftreten, sondern von verschiedenen Mitarbeitenden an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten begangen werden. Die Gewalt wiederholt sich nahezu routiniert – ein deutlicher Hinweis auf strukturelle Probleme und ein tief verankertes Fehlverhalten innerhalb des Betriebs.

Zu sehen ist, wie Transportboxen mit lebenden Tieren achtlos auf den Boden geworfen werden. Gänse werden häufig so grob an den Hälsen gegriffen, dass ihre Körper unkontrolliert pendeln; manche Mitarbeitende reißen die Tiere regelrecht aus den Boxen, während diese verzweifelt strampeln. In mehreren Sequenzen wird dokumentiert, wie Gänse mit der flachen Hand, aber auch mit der Faust geschlagen werden – teils mehrfach. Immer wieder greifen Mitarbeitende den Hals der Tiere so fest, dass es zu deutlichen Würgebewegungen kommt und die Tiere sichtbar in Panik geraten. Oftmals wirkt das Verhalten der Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar, geradezu willkürlich, welches Tier als Nächstes misshandelt wird. In einer besonders verstörenden Szene ist zu sehen, wie ein Mitarbeiter offenbar aus purem Spaß Federn von lebenden Gänsen ausreißt.

Zudem geraten viele Tiere in massiven Stress, weil sie direkt beobachten können, was ihren Artgenossen unmittelbar bevorsteht. Teilweise stehen die Förderbänder minutenlang still, während die Tiere kopfüber hängen – ein Zustand, der deutlich erkennbares Leiden verursacht und die Belastung weiter verstärkt. Insgesamt wurden bereits rund 100 Übergriffe dokumentiert, und die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen.

ANINOVA hat bereits am Wochenende das Veterinäramt des Landkreises Potsdam-Mittelmark sowie das Landwirtschaftsministerium in Potsdam über die dokumentierten Missstände informiert. Am gestrigen Tag wurde zudem Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Potsdam gestellt. Den Tieren werden hier länger anhaltende Schmerzen und erhebliche Leiden zugefügt; aus Sicht von ANINOVA ist der Tatbestand der Tierquälerei eindeutig erfüllt.

„Die Bilder zeigen ein Ausmaß an Gewalt, das sprachlos macht. Besonders erschütternd ist, dass die Übergriffe nicht von Einzelpersonen ausgehen, sondern von mehreren Mitarbeitenden. Dass ein Unternehmen, das mit Tierschutz und Freilandhaltung wirbt, solche Zustände zulässt, ist völlig inakzeptabel.“ sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
Der Fall reiht sich ein in eine lange Serie vergleichbarer Aufdeckungen aus Schlachthöfen in ganz Deutschland. Seit Jahren zeigt sich, dass Misshandlungen in solchen Betrieben kein Einzelfall sind, sondern immer wieder auftreten – unabhängig von Größe, Marke oder Image des Unternehmens. Die nun dokumentierten Szenen verdeutlichen erneut, dass industrielle Tiernutzung strukturell mit Leid verbunden ist.

Gerade in der Weihnachtszeit, in der Gänse und Enten traditionell auf vielen Tischen landen, ruft ANINOVA dazu auf, Alternativen zu wählen und sich für einen pflanzlichen Lebensstil zu entscheiden, der Mitgefühl sichtbar macht und Tierleid verhindert.

„Schlachthöfe sind kein schöner Ort – nicht für die Menschen, die dort arbeiten, aber vor allem nicht für die Tiere. Diese Aufnahmen machen erneut deutlich, wie viel Leid hinter den Kulissen der Fleischproduktion entsteht.“ so Peifer abschließend.

Weitere Informationen und Videomaterial hier.

Bildmaterial kann angefordert werden

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Nach Tierquälerei-Aufdeckung: Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigt Anzeige gegen Schweinezucht Halver

ANINOVA zeigt Tierquälerei in Schweinezucht Halver auf. Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigt Anzeige, QS sperrt Betrieb. Behörden prüfen weitere Verstöße.

BildDie Schweinezucht in Halver (Märkischer Kreis, NRW) steht nur wenige Tage nach der Veröffentlichung durch ANINOVA erneut im Fokus. Die Tierrechtsorganisation hatte am Dienstag verstörende Aufnahmen aus dem Betrieb veröffentlicht, die verletzte und abgemagerte Tiere, tote und verweste Ferkel, abgeschnittene Schwänze mit Madenbefall sowie gravierende bauliche und hygienische Mängel zeigen. ANINOVA hatte daraufhin Strafanzeige erstattet und sämtliches Bildmaterial sowie relevante Unterlagen an die zuständigen Behörden übermittelt.

Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Dortmund den Eingang der Strafanzeige samt Videomaterial bestätigt. Zuständig ist die Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen (AZ 76 Js 5/25).

Am Dienstag fand zudem eine umfangreiche Kontrolle durch das Kreisveterinäramt statt. Nach offiziellen Angaben wurden dabei Missstände im Bereich Tierschutzrecht und Hygiene festgestellt, und dem Landwirt seien entsprechende Auflagen erteilt worden. Das Amt teilte mit, dass bereits bei früheren Kontrollen Verstöße festgestellt und ebenfalls Auflagen ausgesprochen worden seien.
Auch das Kontrollsystem QS Qualität und Sicherheit GmbH aus Bonn führte eine Prüfung in der Schweinezucht durch. Dabei wurden die von ANINOVA zuvor öffentlich gemachten Zustände bestätigt. In der Folge wurde der Betrieb am Dienstagabend im QS-System gesperrt.

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft den Eingang unserer Strafanzeige bestätigt hat. Das ist ein wichtiges Signal, dass tierquälerische Zustände in der Landwirtschaft nicht ignoriert werden dürfen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

Zugleich übt ANINOVA scharfe Kritik am Veterinäramt des Märkischen Kreises:
„Das Veterinäramt hat selbst eingeräumt, dass es in der Vergangenheit bereits Verfehlungen und Auflagen gegenüber dem Betrieb gegeben hat. Es ist völlig unverständlich, warum hier nicht früher und konsequenter eingegriffen wurde. Hätte man die bestehenden Probleme ernsthaft verfolgt, wären das jetzt dokumentierte Leiden und die Qual der Tiere vermutlich gar nicht erst entstanden“, so Peifer.

Das Video über die Zustände in der Anlage hat allein auf Instagram über 500.000 Aufrufe, mehr als 13.000 Likes und über 1.000 Kommentare in wenigen Tagen erzielt. Viele Nutzer*innen äußern Entsetzen und Wut über die Zustände, andere zeigen sich dankbar, dass ANINOVA die Missstände sichtbar gemacht hat – zahlreiche Menschen aus der Region hatten bereits vermutet, dass es den Tieren in der Anlage schlecht geht.

Die Veröffentlichung sorgt derzeit für intensive Diskussionen über Verantwortung und Tierhaltung, während die zuständigen Behörden die eingereichten Materialien prüfen.

ANINOVA appelliert an die Öffentlichkeit, sich für eine pflanzliche, tierleidfreie Lebensweise zu entscheiden, um Tierleid künftig zu verhindern und Mitgefühl in den Alltag zu tragen.

Weitere Informationen und Videomaterial hier.

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Illegale Käfighaltung bei Geflügelbörse in Ludwigslust-Parchim aufgedeckt – ANINOVA erstattet Anzeige

ANINOVA deckt illegale Käfighaltung bei Geflügelbörse in Plauerhagen auf. Junghennen wurden in verbotenen Drahtkäfigen gehalten. Strafanzeige gestellt, Betreiber baut Anlage ab.

BildANINOVA liegen Videoaufnahmen vor, die während einer Geflügelbörse in Plauerhagen entstanden sind und gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz dokumentieren. Das Material zeigt, wie Hühner (Junghennen) in klassischen Drahtkäfigen ohne Sitzstangen, Nester oder Scharrmöglichkeiten untergebracht sind. Mehrere Tiere werden auf engstem Raum gehalten, die Käfige sind stark verschmutzt, einzelne Tiere weisen deutliche Gefiederschäden auf. Die Käfighaltung von Hühnern ist in Deutschland seit 2010 verboten, da sie den Tieren elementare Verhaltensweisen wie Scharren, Ruhen auf Sitzstangen oder den Rückzug in Nester unmöglich macht. Entsprechend ist auch die kurzfristige Unterbringung in solchen Systemen unzulässig. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Ludwigslust-Parchim bestätigte auf Anfrage, dass „die Haltung der Tiere in den genannten Käfigen generell untersagt ist, also auch für die Präsentation auf der Tierbörse“. ANINOVA liegen darüber hinaus interne Informationen vor, wonach der Betreiber die Junghennen bereits seit dem Jahr 2002 in dieser Käfiganlage hält – seinerzeit mit Zustimmung des zuständigen Veterinäramtes. Auch die Haltung von Junghennen in Käfigen ist gesetzlich untersagt. Dennoch zeigen die Aufnahmen, dass die Tiere über mehrere Tage bis zu einer Woche in der Anlage verblieben, bevor sie in eine Bodenhaltung verbracht wurden. Die massive Verschmutzung der Käfige legt nahe, dass das System regelmäßig genutzt wurde – und damit keine bloß vorübergehende Unterbringung vorlag. „Damit ist klar, dass hier über Jahre hinweg ein Haltungssystem genutzt wurde, das den gesetzlichen Anforderungen in keiner Weise entspricht“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Selbst wenn die Anlage einst behördlich genehmigt war, sei diese Form der Haltung heute eindeutig unzulässig – und zwar auch für Junghennen. ANINOVA hat daher Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Schwerin erstattet und das Videomaterial übermittelt. Nun hat sich das Veterinäramt mit dem Betreiber einvernehmlich darauf verständigt, die Käfighaltung einzustellen und die Anlage abzubauen, da die Haltung von Junghennen in Käfigen gesetzlich nicht erlaubt ist. Peifer betont: „Die Bilder aus Plauerhagen zeigen, wie Tiere noch immer in veralteten Systemen leiden müssen, obwohl das Verbot längst gilt. Es ist erschütternd, dass solche Zustände über Jahre bestehen konnten – offenbar mit stillschweigender Duldung der Behörden. Hier braucht es endlich eine konsequente Kontrolle und klare Konsequenzen.“ ANINOVA fordert eine umfassende Aufklärung, wie es trotz des gesetzlichen Verbots über einen so langen Zeitraum zu dieser Form der Tierhaltung kommen konnte, und dass Verantwortlichkeiten klar benannt werden. „Wer Tierleid wirksam beenden möchte, entscheidet sich für eine vegane Lebensweise“, so Peifer abschließend. „Solange Tiere als Ware betrachtet und auf Märkten wie Gegenstände in Käfigen ausgestellt werden, werden sie leiden. Wir alle haben die Möglichkeit, mit unserer Entscheidung für eine pflanzliche Ernährung und einen tierfreundlichen Lebensstil ein Zeichen gegen diese Ausbeutung zu setzen. Nur wenn wir den Konsum tierischer Produkte konsequent hinterfragen und Alternativen wählen, können wir verhindern, dass solche Bilder Realität bleiben.“

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Juristisches Nachspiel nach Stallbrand: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche

Die Staatsanwaltschaft Verden hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der S. Köhnken KG eingeleitet.

Bild. Zuvor hatte die Tierrechtsorganisation ANINOVA Strafanzeige wegen des Verdachts auf Tierquälerei erstattet. Unter dem Aktenzeichen 1901 Js 35942/25 wird nun offiziell wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Dem Betrieb wird vorgeworfen, nach einem Stallbrand in Bad Fallingbostel, bei dem über 10.000 Hühner starben, keine ausreichenden Maßnahmen zur Versorgung der überlebenden Tiere getroffen zu haben. Nach Recherchen von ANINOVA wurden zahlreiche Hühner zeitweise ohne Wasser, Futter oder Schutz sich selbst überlassen. Alle überlebenden Tiere konnten später durch Tierschützer gerettet werden
.
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft unsere Hinweise ernst nimmt und ein Verfahren eingeleitet hat. Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie schnell Tiere in der industriellen Tierhaltung zwischen Verantwortungslosigkeit und Systemversagen leiden müssen“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

Die Organisation fordert eine konsequente juristische Aufarbeitung des Falls und sieht darin ein deutliches Signal dafür, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht folgenlos bleiben dürfen.

Fotomaterial kann angefordert werden.

Weitere Informationen hier.

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ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
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