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KiQuNu-Studie: Künstliche Intelligenz soll problematische Smartphone-Nutzung objektiv erkennen

Bei 1-2% der Bevölkerung liegt eine Internetnutzungsstörung vor, ca. 5% sind problematische Nutzer. Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr Verhalten problematisch wird.

BildSchätzungen zufolge liegen bei 1-2% der deutschen Bevölkerung eine diagnostizierte Internetnutzungsstörung vor, ca. 5-7% werden als problematische Nutzer eingestuft. Die Dunkelziffer dürfte weit größer sein. Problematische Nutzung des Smartphones kann zu gesundheitlichen Problemen führen, wie Nervosität, Unproduktivität, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, Erschöpfung und Müdigkeit.

Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr eigenes Verhalten problematisch wird. Bestehende Selbstkontroll-Apps und Fragebogen-Screenings bieten zwar eine erste Orientierung, erfassen jedoch meist nur die reine Nutzungsdauer oder subjektive Selbsteinschätzungen – nicht aber die tatsächliche Qualität der Nutzung.

Genau hier setzt die KiQuNu-Studie an. Ihr Ziel ist es, mithilfe von künstlicher Intelligenz reale Smartphone-Nutzungsdaten auszuwerten und Muster zu identifizieren, die eine objektive, reliable und valide Bewertung der Nutzungsqualität ermöglichen. Daraus soll ein niedrigschwelliges Screening-Tool entstehen, das problematische Verhaltensmuster erkennt, Trends sichtbar macht und Nutzerinnen und Nutzern eine klare Antwort auf die Frage gibt: „Wie problematisch ist meine Handy-Nutzung?“

Dr. Boris Gauß, CPO (Chief Product Officer) und Geschäftsführer von detoxi Health erklärt: „Der Score, den wir entwickeln, wird die entscheidende neue Kennzahl für digitale Gesundheit. Er ermöglicht erstmals eine objektive Bewertung der eigenen Smartphone-Nutzung – und schafft damit eine verlässliche Grundlage für mehr Selbstkontrolle im digitalen Alltag.“

Das Forschungsprojekt wird gemeinsam von der detoxi Health GmbH und dem Informatikinstitut OFFIS aus Oldenburg durchgeführt. Die detoxi Health GmbH ist ein E-Health Unternehmen mit Sitz in Berlin. Das OFFIS – Institut für Informatik konzentriert sich mit dem Forschungsbereich Gesellschaft, auf die Gestaltung einer demokratischen und sozial gerechten Zukunft, um die Lebensqualität des Einzelnen zu fördern und durch reflektierte Technologienutzung digitale Teilhabe sicherzustellen.

Interessierte können sich über die offizielle Studienwebseite zur Teilnahme anmelden und damit aktiv zur Entwicklung eines wichtigen Früherkennungsinstruments beitragen: https://detoxi.info/kiqunu-studie

Über detoxi Health

Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
14169 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 6920 6795 0
web ..: https://detoxi.info
email : info@detoxi.info

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Studie bestätigt: detoxi Health App wirkt gegen digitalen Stress

Das zertifizierte digitale Präventionsangebot „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ erzielte in einer Wirkungsstudie signifikante positive Effekte.

BildDie Nutzung des App-basierten Präventionsangebots „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ hat positive Effekte auf Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, positives Denken und die subjektive Stressbelastung – das wurde nun durch eine Wirkungsstudie belegt.

Das von der Zentralen Prüfstelle Prävention mit dem Siegel „Deutscher Standard Prävention“ zertifizierte digitale Präventionsangebot erzielt in einer Wirkungsstudie signifikante positive Effekte. Die Studie weist nach, dass das Angebot mit dem Fokus auf Stress, der im Zusammenhang mit der Nutzung von Smartphone und Internet entsteht, ein effektiver Weg zur Stressreduktion ist.

Nach der Teilnahme am Programm waren die Teilnehmenden in stärkerem Maße selbstwirksam und fühlten sich weniger gestresst. Außerdem beobachtete das Studien-Team statistisch signifikante Effekte für die Steigerung von Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, aktivem Bewältigungsverhalten und positiven Denken. An der Studie nahmen über 920 Teilnehmende teil. Auch drei Monate nach Start der Intervention waren die Effekte weiter stabil.

Die Studie wurde von detoxi Health in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin durchgeführt, um eine dauerhafte Erstattung des Angebots durch gesetzliche Krankenkassen zu sichern. Dies ist auf Basis der Studienergebnisse nun möglich.

Dr. Boris Gauß, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer von detoxi Health: „Die Studie bestätigt eindrucksvoll, wie wirksam die App von detoxi Health zur Reduzierung von Stress ist. Erste Krankenkassen ermöglichen ihren Kunden die Teilnahme bereits ohne Vorauszahlung. Wir möchten jetzt mit diesen positiven Ergebnissen und der dadurch erreichten dauerhaften Zertifizierung Kooperationen mit weiteren Krankenkassen eingehen.“

Eine Kurzfassung des Evaluationsberichts kann hier heruntergeladen und eingesehen werden: https://detoxi.info/wissenschaft

Die detoxi Health App

Die detoxi Health App ist ein digitales Präventionsprogramm an, das gezielt auf die Reduktion von Stress abzielt – insbesondere auf den Stressfaktor Smartphone und Internet. Jeden Tag erhalten die Nutzenden eine kleine Aufgabe („Mission“), die sie dazu motiviert, ihre Online-Gewohnheiten zu verbessern und ihren digitalen Stress zu verringern. Kernbestandteil des 9-Wochen Programms ist ein wissenschaftlich fundiertes Mentaltraining, das auf anerkannten Behavior-Change-Theorien basiert und von Expertinnen und Experten aus Psychologie und Gesundheitswissenschaft entwickelt wurde.

Die Teilnahme an dem Programm kostet 99,99 Euro. detoxi Health kooperiert mit allen gesetzlichen Krankenkassen. Je nach Krankenkasse werden bis zu 100% der Kosten für das Angebot „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ erstattet.

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Vom Tabuthema zum SPIEGEL-Bestseller: Franziska Hohmanns Debüt „Gut, dass du nicht mehr da bist“ überzeugt

Franziska Hohmann erzählt von toxischer Mutterliebe und Neubeginn – und landet direkt auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

BildMit ihrem Debüt „Gut, dass du nicht mehr da bist“ (Heyne) gelingt Franziska Hohmann in Zusammenarbeit mit ihrer Co-Autorin, der Journalisten Nina Faecke, ein eindrucksvoller Erfolg: Gleich in der Erscheinungswoche steigt das autobiografische Buch im Bereich Sachbuch Paperwork auf die SPIEGEL-Bestsellerliste ein.

Damit erfährt Franziska Hohmanns berührende Lebensgeschichte über toxische Mutterliebe, Abhängigkeit und Neubeginn nicht nur ein riesiges Medien-Echo, sondern gleichermaßen eine überwältigende Resonanz bei den Leser:innen.

In „Gut, dass du nicht mehr da bist“ schildert Hohmann schonungslos ehrlich und zugleich hoffnungsvoll ihren Weg aus einer Kindheit, die von zu viel Verantwortung und einem jahrelangen Kampf mit Schuld, Scham und Selbstzweifeln geprägt war. Sie erzählt, wie sie als junger Teenager Trost im Alkohol fand und schnell in eine Abhängigkeit rutschte. Wie sie später als erfolgreiche PR-Managerin mit internationalen Stars wie Helene Fischer, Lenny Kravitz oder Sarah Connor zusammenarbeitete und niemand ahnte, welche andere Wahrheit sich hinter der stets fröhlichen, hilfsbereiten und professionellen Fassade verbarg.

Das Buch erzählt auch von Franzis schrittweisen Weg aus der Abhängigkeit und ist ein starkes Plädoyer für Selbstfürsorge, Resilienz und die Kraft, die Vergangenheit in Liebe loszulassen. _“Dass meine Geschichte so viele Menschen berührt, macht mich unendlich dankbar. Die SPIEGEL-Bestsellerliste ist für mich jedoch weit mehr als nur ein Erfolg – es ist ein wichtiges Zeichen, dass wir anfangen, offener über psychische Erkrankungen, Sucht und familiäre Belastungen zu sprechen“, _so Franziska Hohmann, die heute zwischen Berlin und Mallorca lebt und als zertifizierter Systemischer Coach und Resilienz-Trainerin arbeitet.

„Gut, dass du nicht mehr da bist“ ist am 10. September 2025 im Heyne Verlag erschienen und in Zusammenarbeit mit der Co-Autorin und freien Journalistin _Nina Faecke_ entstanden. Es enthält außerdem ein Interview mit _Prof. Dr. Eva Asselmann_, einer der renommiertesten Persönlichkeitspsychologinnen Deutschlands.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fürste PR
Frau Melanie Fürste
Dolziger Straße 44
10247 Berlin
Deutschland

fon ..: +491621071224
web ..: https://www.melanie-fuerste.com
email : fuerstepr@gmail.com

Fürste PR wurde im August 2018 in Berlin gegründet und begleitet seitdem vor allem Künstler und Projekte aus den Bereichen Musik, Entertainment und Lifestyle – mit einem klaren Fokus auf Consulting, strategische Kommunikation und nachhaltige Medienpräsenz. Durch die langjährige Erfahrung in der Begleitung und Betreuung zahlreicher nationaler und internationaler Künstler bei Pressekonferenzen, auf roten Teppichen, bei Interviewtagen und Shootings bietet Fürste PR ein hohes Maß an Expertise. Zu den bisherigen Künstlern gehören unter anderem Simone Sommerland, Helene Fischer, Lenny Kravitz, Katie Melua, David Hasselhoff, Amy MacDonald, Natalie Imbruglia, Lukas Graham, Anna Loos, Peter Plate, The Cranberries, Sunrise Avenue, Rea Garvey, Francine Jordi, Tokio Hotel, Andrea Bocelli sowie diverse Musical-Produktionen (Ku’damm 56). Weitere Informationen finden sich unter www.melanie-fuerste.com.

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Seelenzentrierte Aufstellung: Eine Reise zu innerem Frieden und Wachstum

Ein Ansatz, welcher in den letzten Jahren stetig mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat, sind seelenzentrierte Aufstellungen.

BildImmer mehr Menschen wünschen sich Unterstützung bei der Bewältigung von Konflikten oder seelischen sowie körperlichen Belastungen.
Diese besondere Form der Aufstellungsarbeit verbindet Elemente der systemischen Therapie mit einem tiefen Blick auf die inneren Seelenanteile.
Das Ziel ist es Emotionen und Blockaden sichtbar zu machen, die uns daran hindern ein Leben in Balance zu führen.

Anders als klassische Familienaufstellungen, welche sich vorwiegend auf familiäre Strukturen und Beziehungen konzentrieren, geht es bei der seelenzentrierten Aufstellung um die individuelle Entwicklung und um Körper, Geist und Seele. Diese Methode hat einen klar spirituellen Kern. Sie betrachtet den Menschen als einen Teil eines größeren Ganzen.

Die Themenbereiche welche aufgestellt werden sollen, sind sehr vielschichtig. Einige Beispiele wären hier Beziehung, Finanzen, Gesundheit, Haustier, Beruf, Selbstwert, Ängste, Sucht, Emotionen, Eltern, Träume, Körper.

Dem Teilnehmer werden von einem erfahrenen Aufsteller symbolische Vertreter für die verschiedenen Aspekte des Themas zur Verfügung gestellt. Es können hier reale Personen, so wie Symbole sein. (Familienbrett, Schleichtiere – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt)
Durch das sogenannte morphische Feld (Gedächtnisfeld), können alle Beteiligten miteinander interagieren und offenbaren Einsichten und Emotionen zum jeweiligen Thema.
Viele Teilnehmer spüren bei einer Aufstellung tiefe Emotionen. Es wird hierdurch ermöglicht, alte Strukturen loszulassen und zu Leichtigkeit und Klarheit zu gelangen. Selbst die Stellvertreter können von den Dynamiken und Energien in den Aufstellungen positiv profitieren und Impulse zu Veränderungen im System anstoßen.

Gerade für Menschen, welche auf der Suche nach Wachstum und Persönlichkeitsentwicklung sind oder aber Hilfe bei Konfliktlösungen suchen, ist die seelenzentrierte Aufstellung eine gute Wahl.
Wer bereit ist, sich auf diese Reise einzulassen, kann dadurch wertvolle Erkenntnisse gewinnen und in die tiefen Schichten unseres SEINS eintauchen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nicole Thunig – Gefühlscoaching/Geomantie
Frau Nicole Thunig
Richard-Wagner-Straße 9
95197 Schauenstein
Deutschland

fon ..: 01781414914
web ..: https://www.nicolethunig.de/
email : info@nicolethunig.de

Ich heiße Nicole Thunig – „Leichtigkeit im Innen und Außen“ und biete als seelenzentrierter Meistercoach in meiner Praxis auch Aufstellungsarbeit an. Diese kann im 1:1 Coaching, so wie in Aufstellungsseminaren durchgeführt werden.
Ich liebe es meine Klienten bei Ihrer Entwicklung zu mehr Lebensenergie, Bewusstsein und Liebe zu sich selbst zu begleiten.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Pressekontakt:

Nicole Thunig – Gefühlscoaching/Geomantie
Frau Nicole Thunig
Richard-Wagner-Straße 9
95197 Schauenstein

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Psychotherapeuten bieten Bundesregierung Hilfe bei Suizidprävention an

Deutschen Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW): Der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorgelegte Maßnahmenkatalog geht in die richtige Richtung, muss aber um Wesentliches ergänzt werden.

BildBonn, 08.05.2024 – Der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) letzte Woche vorgelegte Maßnahmenkatalog stieß auf deutliche Kritik unterschiedlicher Verbände und Organisationen. Auch das DPNW sieht Defizite in der Vorlage, will aber konstruktiv an einem Konzept mitarbeiten, um das Thema zeitnah in Gesetzesform bringen zu können.

Der DPNW-Vorsitzende Dieter Adler meint: „Endlich wird das Thema ernstgenommen. Die Prävention muss aber schon sehr viel früher ansetzen. Den Zugang zu Bahngleisen oder Hochhäusern zu sperren, greift zu kurz. Sinnvoll und nachhaltig ist ein Konzept, das schon bei den ersten Zweifeln am eigenen Leben, also noch vor der Verzweiflung ansetzt.“ Adler kritisiert weiter: „Die Studie „Suizidprävention Deutschland“ wurde im August 2021 veröffentlicht. Jetzt folgt ein erster Ansatz der Umsetzung. Das muss schneller gehen. Zeit ist ein lebenswichtiger Faktor.“

Das DPNW hat folgende Forderungen für eine nachhaltige Suizidprävention:
1. Eine bundesweite Kampagne „Zweifel am eigenen Leben – lebensmüde?“, mit der Möglichkeit, sich an Beratungsstellen, Präventionsgruppen oder Psychotherapeuten zu wenden. Diese Aufklärungskampagne sollte auf die gesamte Bevölkerung abzielen, denn Achtsamkeit muss und sollte nicht bei der eigenen Person enden. Alle sollten für das Thema mobilisiert werden. Man darf und sollte auch ein Auge für den einsamen Nachbarn haben. Das Thema muss schon bei den ersten Gedanken an Selbstmord oder Zweifeln am eigenen Leben anpacken, nicht erst, wenn Betroffene „an der Brücke stehen“.
2. Die Themen Depression und Sucht müssen essentieller Bestandteil bei der Betrachtung von Suiziden sein, um an den Wurzeln ansetzen zu können. Dazu braucht es insbesondere auch in Schulen eine so breite Initiative, dass die Psyche ein Alltagsthema wird und so aus der Diffamierungsecke herauskommt, „salonfähig“ wird. Depressionen und Sucht sind häufige Ursachen für Suizidgedanken und Suizide.
3. Nicht nur Personen, die mit „lebensmüden“ Menschen zu tun haben, sollten adäquate Schulungen bekommen, das Konzept gehört auch in die Schulen. „Denn wir haben zwei Suizidwellen: in der Jugend und im Alter.“ So der DPNW-Vorsitzende Dieter Adler
4. Die Maßnahmen und das Gesetzesvorhaben müssen schnell umgesetzt werden. „Wenn täglich in Deutschland 27 Menschen an Suizid sterben, zählt jeder Tag“, meint Dieter Adler.
5. Aus Sicht des DPNW müssen die Rollen im Konzept klar zugewiesen werden. Es muss allen Beteiligten klar sein, an welchen Stellen niederschwellige Maßnahmen ausreichen (Telefon, Online-Chat) und ab welchem Zeitpunkt professionelle Hilfe (Psychotherapeuten) in Anspruch genommen werden sollte.
Abschließend äußert Adler: „Wir begrüßen, dass die lange überfällige Suizidprävention nun endlich angegangen wird. Wir reichen unsere Hand, um möglichst schnell zu Ergebnissen zu gelangen. Wir sind der Überzeugung, dass ohne Einbeziehung der Psychotherapie und aller anderen helfenden Stellen kein nachhaltiges Konzept herauskommen kann. Wir benötigen eine gemeinsame Anstrengung, die lebensmüden Menschen noch zur rechten Zeit zu erreichen, damit ihre Lebensgeschichte nicht an Bahngleisen oder Hochhäusern enden muss.“

Zahlen
1,3 Prozent der Bevölkerung sind derzeit in Psychotherapie. Untersuchungen zeigen, dass bis zu 25 Prozent der Bevölkerung Hilfe brauchen würde. 1 Prozent der Gesamtkosten der gesetzlichen Krankversicherungen werden für ambulante Psychotherapie ausgegeben. 27 Prozent der Praxen im ambulanten Bereich arbeiten psychotherapeutisch.

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.300 Mitglieder und 13.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist das DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, D

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk – DPNW
Herr Dieter Adler
Karmeliterstraße 1c
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228-7638203-0
web ..: http://dpnw.de
email : pr@dpnw.info

Pressekontakt:

Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Ubierstraße 78
53173 Bonn

fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de#
email : mail@hanfeld-pr.de