Tag Archives: Vielfalt im Unternehmen

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Alle gemeinsam erfolgreich heißt Vielfalt nutzen – wie Diversität alle erreicht und begeistert

Jeder soll dazu gehören, seine Talente entfalten und zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Die Idee von Diversity ist gut für alle und kam dennoch in die Kritik. Dafür gibt es Gründe. Und Lösungen.

BildBeitrag 02 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

Köln, 11. Juni 2025 – Vielfalt wurde lange und nachvollziehbar als Fortschrittskonzept gefeiert. In jüngster Zeit geriet das Konzept-Kürzel ,DEI‘ in die Kritik: zu einseitig, zu aufgeladen, zu anklagend. Die neue Analyse von Engineering D&I zeigt, wie Diversity neu gedacht werden kann – als Konzept für alle. Wenn Vielfalt alle anspricht und sich alle einbezogen fühlen, dann wird sie wieder zu einem Erfolgsmodell für Wirtschaft und zu einem ,Wir-Erleben‘ der Gesellschaft.

Vielfalt als Verbindungsprinzip, nicht als Abgrenzung

Die öffentliche Wahrnehmung setzte Diversity häufig mit Minderheiten gleich – auch im positiven Sinne von Sichtbarkeit. Doch dieser Fokus wirkte auf viele ausgrenzend, zum Beispiel im Falle von vereinfachten Quotenforderungen, pauschalen Vorwürfen, angeblicher moralischer Überlegenheit, unerreichbar wachsenden Forderungen, Ungeduld oder Unverzeihlichkeit. Selbst eingefleischte Unterstützer warnten: Vielfalt muss umfassend verstanden, konstruktiv gestaltet und sinnstiftend kommuniziert werden. Nur dann entsteht die Grundlage für allseitigen Respekt und kooperatives Miteinander weiß auch Michael Stuber aus mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung (https://www.ungleich-besser.de) : _“Vielfalt gelingt nicht durch Abgrenzung, sondern durch Verbindung. Wir alle sind Teil von Diversität – einer Stadt, einer Region oder einer Firma. Wenn Vielfalt nur die anderen sind, hat die Gemeinschaft verloren.“_

Von Symbolik zu Substanz: Vielfalt produktiv gestalten

Positiv erlebtes Miteinander entsteht nicht durch Bilder oder Labels, sondern durch Interesse, Austausch und schließlich Zusammenarbeit. Dabei zeigt sich: Vielfalt wirkt positiv, wenn Werte, Kommunikation und Handeln konsistent sind – und wenn alle Unterschiede anerkannt, nicht nivelliert und nicht hierarchisiert werden. „Anderssein ist kein Wert an sich“, formuliert Stuber und nutzt Auswahlprozesse als Beispiel: Ungerechtfertigte Benachteiligung oder der Wunsch nach ,Hineinpassen‘ seien weit verbreitet und schlecht für die Firmen und für die Vielfalt. Dennoch warnt er: „Differenz mit besserer Qualifikation gleichzusetzen schießt über das Ziel hinaus“. Das Beispiel zeigt, dass Vielfalt uns immer wieder auffordert, Grenzen zu überprüfen und zu erweitern – ohne dabei historische Fehler umgekehrt zu wiederholen.

Die neue Perspektive: Gemeinsam erfolgreich statt Zielgruppen gegeneinander

Die Analyse der jüngsten Polarisierung plädiert für einen Perspektivwechsel: Diversity nicht nur als Identitäts- oder Minderheitenpolitik, sondern (wieder) als Entwicklungskonzept zu sehen, für Menschen und Organisationen.

Unternehmen können Vorreiter und Beispielgeber sein: Das gemeinsame Interesse, erfolgreich zu sein bildet das Ziel und die Unternehmenswerte liefern die Basis. Männer und Frauen, Alt und Jung sowie alle Kulturen und Orientierungen können in diesem Rahmen voneinander lernen und miteinander wachsen. Kollektive Vielfalt macht Diversity zu einem verbindenden Thema – über Differenzen hinweg. Der Themen- und Gruppenkampf dagegen spaltet sogar die Diversity-Bubble.

Eine Grenze bleibt: Die Intoleranz

Schon seit langem verweisen PhilosophInnen und PolitikerInnen darauf, dass Respekt, Offenheit und Toleranz eine Grenze haben (müssen). Diskriminierung, Ausgrenzung oder die Ablehnung bestimmter Themen oder Gruppen dürfen nicht den Schutzstatus einer Vielfaltsfacette missbrauchen. Seit Jahren geschieht dies – meist ideologisch motiviert – durch Forderungen nach Meinungsvielfalt oder Vielfalt des Denkens. „Die Instrumentalisierung freiheitlicher Prinzipien ist häufig ein Problem und immer wieder ein Testfall“, bestätigt Stuber. Starke Konzepte wie Demokratie und Diversity hielten das aus, so der Experte.

Lesetipp: Der D&I WissensBlog de.DiversityMine.eu enthält knapp 2.000 Beiträge inklusive einer Kategorie mit über 200 Artikeln zur talentorientierten Gestaltung von Vielfalt https://de.diversitymine.eu/category/hr/

Info – Box

15 Wege, Vielfalt für alle zu gestalten

* Vielfalt über Identitätsmerkmale und über Perspektiven und Werte definieren
* Diversity nicht an Minderheiten delegieren, sondern Mehrheiten einbeziehen
* Kommunikation umfassend gestalten und alle Teilgruppen benennen
* Mit Zugehörigkeit starten, nicht mit Unterschiedlichkeit
* Gemeinsamkeiten benennen: Alle verdienen Respekt, Erfolg, Entwicklung
* Beteiligung ermöglichen – z. B. über Dialogformate, nicht nur Nischenformate anbieten
* Benachteiligung in täglichen Prozessen und Routinen adressieren, statt separat behandeln
* Fach- und persönliche Qualifikation nicht gegen demografische Vielfalt ausspielen/aufrechnen
* Voreingenommenheit in allen Situationen und bei allen Personen adressieren
* Unterschiedliche Wertesysteme besprechen statt ethisch-moralische Vorgaben zu machen
* Mehrwerte von Vielfalt sichtbar machen – für Beschäftigte, Teams, Kunden & die Firma
* Routinen überprüfen – wer wird gehört, wer gestaltet mit, wer ist engagiert?
* Unterschiedliche Perspektiven als Ressource begreifen, einfordern und feiern
* Vielfalt zelebrieren und mit nachvollziehbarer Relevanz (für die Organisation) verbinden
* Diversity als Entwicklungsthema für alle betrachten – nicht als Imagefaktor

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +492212221720
fax ..: +492212221251
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
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Richard-Wagner-Str. 25
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fon ..: +492212221720
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Wirtschaft

Vielfalt als verbindendes Thema gestalten – und alle gewinnen

Weder bunter Aktionismus noch kurzsichtiges Auflösen: Smarte Diversity-Konzepte erreichen alle und sind gut für Unternehmen, Gesellschaft und die Menschen. Die Polarisierung von ‚Vielfalt‘ überwinden.

BildSerie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ (Beitrag 01/10)

Vielfalt als verbindendes Thema gestalten

Köln, 27. Mai 2025 – Polarisierung, Aktivismus oder Rückzug – viele Unternehmen suchen derzeit nach dem richtigen Umgang mit „DEI“. Die aktuelle Analyse von Ungleich Besser zeigt, warum weder Einknicken noch Symbolpolitik zu nachhaltigem Erfolg führen – und wie Unternehmen Vielfalt als verbindendes Thema glaubwürdig und wirtschaftlich sinnvoll gestalten können.

Polarisierung schadet DEI – und dem Unternehmen

„Entweder wird D&I demonstrativ beendet oder laut bejubelt. Beide Ansätze erzeugen Widerstand“, beschreibt D&I-Ingenieur Michael Stuber die aktuelle Lage. Auch das „Wegducken“ sei keine tragfähige Lösung. Die Engineering D&I Analyse zeigt: Unüberlegte Diversity-Maßnahmen führen zunehmend zu Irritation oder Ablehnung – auch bei UnterstützerInnen.

Individuelle Positionierung statt Standardstrategie

Auch wenn der Wunsch nach einem akzeptierten Ansatz bei vielen Unternehmen der gleiche ist – eine Blaupause dafür gibt es nicht. Langjährige Erfahrungen zeigen, wie Unternehmen auf Basis ihres Geschäftsmodells, ihrer individuell gereiften Kultur und ihrer Stakeholderstruktur einen passgenauen D&I-Ansatz entwickeln können. „Statt publicity-tauglichen Slogans braucht es jetzt unternehmensspezifische Narrative, die mit der Identität verknüpft sind und Mehrwerte für alle aufzeigen“, so Stuber.

Relevanz schafft Resonanz – auch bei Skeptikern

Widerstände entstehen dort, wo D&I als einseitiges oder anklagendes Thema wahrgenommen wird. Die Analyse von Ungleich Besser zeigt, wie Unternehmen durch den Fokus auf gemeinsamen Interessen, strategische Einbettung und inklusive Kommunikation auch den sogenannten Mainstream erreichen und gewinnen können – und dadurch ein neues „Wir-Erlebnis “ schaffen.

_“Vielfalt eint, wenn wir sie integrativ gestalten. Mit passenden Botschaften stößt D&I auf Resonanz – auch bei denen, die sich bislang nicht von Diversity angesprochen fühlten.“ _
“ Michael Stuber, D&I Engineer

Empfehlung: Drei neue Gaps beleuchten

Zur Entwicklung eines breit akzeptierten Vielfaltsansatzes empfehlen die D&I Pioniere von Ungleich Besser drei mögliche Diskrepanzen zu untersuchen:

* Den Engagement-Gap (Wer macht mit – und wer nicht?),
* den Leadership-Gap (Wer gibt den Ton zu Diversity an?) und
* den Wirkungs-Gap (Welche messbaren Verbesserungen erzielen Diversity-Maßnahmen?).

Der umfangreiche D&I WissensBlog de.DiversityMine.eu beschreibt, wie die Ergebnisse solcher Analysen schnell und effektiv kleine Hindernisse aus dem Weg räumen. Unternehmen verfolgen damit den ursprünglichen Grundgedanken von Diversity als verbindendes Win-Win-Konzept: „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“.

_Info – Box _

Vielfalt als Gewinn für alle gestalten – Checkliste für Unternehmen

* Unternehmenskontext vielschichtig analysieren
* Stakeholder-Bedürfnisse klären und verbinden
* Polarisierungsrisiken neu bewerten und berücksichtigen
* Relevanz und gemeinsame Interessen vor Symbolik stellen
* Führung als Kulturmotor nutzen
* Positive Wirkung und Nutzen statt Quoten messen

Lesetipp: Der D&I WissensBlog DiversityMine bietet eine der größten kuratierten Sammlungen von fundierten Beiträge zur konstruktiven Gestaltung von Vielfalt in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik; er umfasst knapp 2.000 Artikel aus über 20 Jahren https://de.diversitymine.eu

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Neue Serie VIELFALT EINT WIRTSCHAFT & WOHLSTAND: 10 Analysen, Zukunft & Zugehörigkeit erfolgreich zu gestalten

Das Wir neu entdecken: Der Wunsch nach Verbundenheit ist groß, im Alltag und am Arbeitsplatz. Ein neuer Blick auf Erfahrungen der letzten 10 Jahre zeigt, wie Firmen Polarisierung überwinden können

BildKöln, Mai 2025 – In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltung und individuelle Vereinzelung zunehmen, startet Ungleich Besser Diversity Consulting | Engineering D&I eine neue Serie von Analysen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie durch einen neuen Blick auf Vielfalt ein echtes „Wir-Erleben“ für alle entstehen kann.

Die Arbeitswelt als Ausgangspunkt

Unternehmen spielen hierbei eine Schlüsselrolle, da sie über gemeinsames Interesse eine Verbundenheit in Vielfalt initiieren und kultivieren können – und müssen. Diversity-Pionier Michael Stuber beschreibt dies so:

„In einer Zeit, in der die Gesellschaft auseinanderzudriften droht, bietet die konstruktive Gestaltung von Vielfalt die Chance, neue Brücken zu bauen. Unsere Analysen zeigen, wie Unternehmen durch gezielte Maßnahmen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten können – und dabei alle, auch die Firmen selbst, profitieren.“

Aktuelle Studien verdeutlichen die Dringlichkeit des Handelns: Laut einer Umfrage der Identity Foundation aus dem April 2025 nehmen 87 % der Befragten eine wachsende Trennung und Vereinzelung in der Gesellschaft wahr, die sie besorgt. Ganze 89 % stimmen zu, dass unsere Gesellschaft gespalten ist und ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ verloren gegangen ist. Diese Zahlen spiegeln sich auch in der Arbeitswelt wider, wo Mitarbeitende zunehmend nach Zugehörigkeit und Sinnstiftung suchen.

Erfahrung & Evidenz empfehlen: Vielfalt als verbindendes Element gestalten

Die neue Analyse-Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ von Ungleich Besser setzt genau hier an. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung und aktuellen Forschungsergebnissen zeigt sie, wie ein neues Verständnis des Diversity-Ansatzes für alle Beteiligten positiv wirken kann.

Dazu beleuchten die kommenden Beiträge unter anderem

* Wie die Kommunikation von „Vielfalt“ alle erreichen kann
* Welche Meinungsführer wichtige Rollen für Zusammenhalt spielen
* Was wir aus dem aktuellen Widerstand gegen ,DEI‘ lernen können
* Weshalb Europa die beste Grundlagen für eine weltweite Pionierrolle hat
* Warum der Wunsch, man selbst zu sein, ein positiver Antrieb für alle ist
* Warum Sinnstiftung und Werte immer wieder neuen Austausch erfordern

Was Ungleich Besser zu der Serie veranlasst, fasst Stuber wie folgt zusammen: „Als Vielfalts-Vordenker achteten wir immer auf Relevanz und Passung – in Europa und für alle Gruppen“. Viele Initiativen der letzten Jahre hätten toxische Nebenwirkungen entfaltet, die es zu bearbeiten gälte, so Stuber und „das aktuelle Weltgeschehen fordert Europa auf, mit neuen Ansätze voranzugehen.“

Info – Box

Themenauswahl der neue Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

* Null Engagement-Gap: Wie Vielfalt zu einem Konzept für alle wird
* Schnittmenge: Gemeine Interessen als Startpunkt für Unternehmen und Gesellschaft
* Positive Wirkung: Erfolg ist, wenn alle profitieren
* Das große Miteinander: Auftrag an Haltung und Handeln
* Gender-Hack: Warum auch weiße Männer Vielfalt gestalten sollten
* Führung heißt Verantwortung für alle – auch die anderen
* Werte für alle erlebbar machen: Wie unterschiedlich Normalität sein kann, und muss

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