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Fadi Al-Deeb: Unternehmer aus Gaza verbindet Wirtschaft, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung

Der Unternehmer Fadi Al-Deeb aus Gaza engagiert sich für Wirtschaft, Bildung und seine Gesellschaft. Mit der Schule „Ibdaa Bila Hudood“ unterstützt er neue Perspektiven für junge Menschen.

BildGaza – Fadi Al-Deeb, bekannt als „Abu Rami“, ist ein palästinensischer Unternehmer aus dem Gazastreifen und im Bereich Import und Export tätig. Mit der Al-Deeb Company verbindet er wirtschaftliche Tätigkeit mit einem gesellschaftlichen Engagement, das insbesondere auf Bildung und die Unterstützung junger Menschen ausgerichtet ist.

Ein besonderes Projekt seines Engagements ist die „Ibdaa Bila Hudood Model School“, eine moderne Bildungseinrichtung im Gazastreifen. Die Schule wurde mit dem Ziel aufgebaut, Kindern und Jugendlichen eine gute schulische Ausbildung und bessere Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Dabei stehen Bildung, Kreativität, persönliche Entwicklung und die Förderung junger Talente im Mittelpunkt.

Für Fadi Al-Deeb hat unternehmerische Verantwortung nicht nur eine wirtschaftliche Bedeutung. Gerade angesichts der schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen möchte er einen Beitrag für seine Gesellschaft leisten. Während der schweren Krise und der damit verbundenen Lebensmittelknappheit zeigte er nach Angaben aus seinem Umfeld Solidarität mit Menschen in seiner Heimat und setzte sich dafür ein, seine gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.

Sein Engagement im Bildungsbereich verfolgt dabei einen langfristigen Ansatz. Die „Ibdaa Bila Hudood Model School“ soll Kindern und Jugendlichen unabhängig von den schwierigen äußeren Umständen eine Umgebung bieten, in der sie lernen, sich entwickeln und ihre Fähigkeiten entfalten können.

Die Verbindung von Unternehmertum und Bildung ist für Al-Deeb ein wichtiger Bestandteil seiner gesellschaftlichen Vision. Wirtschaftliche Entwicklung, Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft und Investitionen in die nächste Generation sollen dabei miteinander verbunden werden.

Mit seinen wirtschaftlichen Aktivitäten und seinem Engagement für Bildungsprojekte steht Fadi Al-Deeb für einen unternehmerischen Ansatz, bei dem nicht allein geschäftliche Ziele im Vordergrund stehen. Sein Beispiel zeigt, welche Bedeutung private Initiativen für Bildung und gesellschaftliche Entwicklung insbesondere in schwierigen Zeiten haben können.

Die Al-Deeb Company informiert auf ihrer offiziellen Webseite über das Unternehmen und seine Projekte. Weitere Informationen zur Schule und ihren Bildungsangeboten sind ebenfalls online verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AUGUST WENZLER MASCHINENBAU GmbH
Herr Thomas Altmann
Eschenwasen 4
78549 Spaichingen
Deutschland

fon ..: 0742493120
web ..: http://augustwenzler.de
email : buy@augustwenzler.de

Die AUGUST WENZLER MASCHINENBAU GmbH steht für anspruchsvollen Maschinenbau, technische Präzision und nachhaltige Qualität „Made in Germany“. Mit langjähriger Erfahrung und einem hohen Anspruch an technische Lösungen entwickelt und realisiert das Unternehmen leistungsfähige Maschinen- und Systemlösungen für industrielle Anwendungen.

Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie stehen dabei nicht nur moderne Technik und höchste Fertigungsqualität, sondern vor allem die individuellen Anforderungen der Kunden. Von der technischen Konzeption über die Entwicklung und Fertigung bis hin zur Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen begleitet AUGUST WENZLER MASCHINENBAU seine Kunden mit umfassender Maschinenbaukompetenz.

Technischer Anspruch trifft auf individuelle Lösungen

In einer Industrie, die von steigenden Anforderungen an Effizienz, Präzision und Zuverlässigkeit geprägt ist, gewinnen flexible und leistungsfähige Maschinenlösungen zunehmend an Bedeutung. AUGUST WENZLER MASCHINENBAU setzt deshalb auf eine enge Verbindung aus technischem Know-how, sorgfältiger Konstruktion und präziser Fertigung.

Das Ziel ist klar: Maschinen und Lösungen zu schaffen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern langfristig einen messbaren Mehrwert für industrielle Prozesse bieten.

Dabei bildet die Verbindung von Erfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung eine wichtige Grundlage. Bewährte Maschinenbaukompetenz wird mit modernen technischen Ansätzen verbunden, um auch komplexe industrielle Anforderungen zuverlässig umzusetzen.

Qualität als Anspruch

Für AUGUST WENZLER MASCHINENBAU beginnt Qualität bereits bei der Planung. Präzise Konstruktion, hochwertige Fertigung und konsequente Qualitätsorientierung bilden die Basis für zuverlässige Maschinen und langlebige Lösungen.

Der Standort in Spaichingen steht dabei für deutsche Ingenieurs- und Fertigungskompetenz. Das Unternehmen verfolgt einen hohen Anspruch an technische Genauigkeit und professionelle Umsetzung – von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung.

Blick in die Zukunft

Die industrielle Entwicklung schreitet kontinuierlich voran. Digitalisierung, Automatisierung und steigende Anforderungen an Produktivität stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. AUGUST WENZLER MASCHINENBAU sieht darin zugleich eine Chance, den Maschinenbau kontinuierlich weiterzuentwickeln und innovative Lösungen für die Anforderungen von morgen zu schaffen.

Mit technischem Know-how, Erfahrung und einem klaren Fokus auf Qualität möchte das Unternehmen seine Position als zuverlässiger Partner im industriellen Maschinenbau weiter stärken.

Über AUGUST WENZLER MASCHINENBAU GmbH

AUGUST WENZLER MASCHINENBAU GmbH
Eschenwasen 4
D-78549 Spaichingen
Deutschland

Tel.: +49 (0) 7424 9312 – 0
Fax: +49 (0) 7424 9312 – 30
E-Mail: info@august-wenzler.de

Geschäftsführer: Thomas Altmann
USt-IdNr.: DE 142928071
Registergericht Stuttgart, HRB 460060

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

AUGUST WENZLER MASCHINENBAU GmbH
Thomas Altmann
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78549 Spaichingen

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Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg wird Mitglied des CIS Advisory Boards

Mit Erfahrung aus Wissenschaft, Unternehmertum und gesellschaftlichem Engagement erweitert Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen – Ternès von Hattburg das internationale Beratergremium.

BildDie Zukunftsforscherin, Unternehmerin und Autorin erweitert das internationale Beratergremium von CIS um Perspektiven aus Wissenschaft, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung.

Zug und Berlin, 2. September 2026

Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg wird Mitglied des Advisory Boards von The Capital & Innovation Society. Sie bringt ihre Erfahrung aus Wissenschaft, Unternehmertum, Medien und gesellschaftlichem Engagement in die weitere Entwicklung der internationalen Community ein.

Anabel ist Zukunftsforscherin, Psychologin, Ernährungswissenschaftlerin und sozial engagierte Unternehmerin. Sie ist CSIO von Lavivee sowie Gründerin von GetYourWings, VYBE Future und Women’s Research Collective. Als Journalistin schreibt sie unter anderem für Forbes, die Burda Group und Tweed. Zudem ist sie Mitglied verschiedener Redaktionsgremien und moderiert eigene Radioformate.

„Anabel verbindet fachliche Vielseitigkeit mit unternehmerischer Erfahrung und einem außergewöhnlich breiten gesellschaftlichen Engagement. Ihre Perspektive auf Zukunft, Verantwortung und Innovation wird für unsere Mitglieder und für die weitere Entwicklung von CIS sehr wertvoll sein“, sagt Kay Schmidt, Gründer und Präsident von CIS.

Anabel ist Präsidentin des Club of Budapest Germany. Sie ist Mitglied des Club of Rome, der Atlantik Brücke, von UN Women und des UN Ocean Decade Committee Germany. Darüber hinaus engagiert sie sich in Aufsichtsgremien, Beiräten und Stiftungen. Dazu zählen die Deutsche Nachhaltigkeit AG, Muhammad Yunus‘ Friends of Social Business und die Plant for the Planet Foundation.

Sie verfügt über Führungserfahrung aus Unternehmen wie Samsonite, Triumph und Fielmann. Als LinkedIn Top Voice spricht sie auf internationalen Plattformen und Veranstaltungen wie dem World Economic Forum in Davos, im Vatikan, bei Horasis, ECOSOC und der Climate Week New York.

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Kay Schmidt CIS zu stärken. In meiner Rolle im Advisory Board möchte ich meine Erfahrungen aus Wissenschaft, Unternehmertum und gesellschaftlichem Engagement einbringen. Besonders wichtig ist mir der persönliche Austausch mit den Mitgliedern zu den Fragen, die unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft prägen“, sagt Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg.

Anabel hat mehr als 55 Bücher und über 500 Artikel veröffentlicht. Für ihre Arbeit und ihr Engagement erhielt sie mehr als 60 internationale Auszeichnungen. Dazu gehören der Google Impact Challenge Award, der ELYSIAN and DISCOVER Women of Excellence Award in Education und der WHO IS WHO Leadership Award.

Als Botschafterin der Initiative „FRAUEN unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie als Botschafterin Berlins als Wissenschaftsstandort setzt sie sich für Innovation, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung ein. Zudem ist sie Ehrenpräsidentin von BCBT Berlin.

Bereits im Alter von sieben Jahren initiierte sie ihre erste Umweltaktion und sammelte Plastikabfälle am Strand von Norddeich Mole. Ihr Einsatz für Menschenrechte und Umweltschutz prägt ihre Arbeit bis heute.

Aufgabe im CIS Advisory Board

Das Advisory Board ergänzt die Arbeit des CIS Boards durch unabhängige Perspektiven, fachliche Expertise und strategischen Dialog. Anabel wird für den Austausch mit Mitgliedern zu relevanten Themen zur Verfügung stehen und nach Möglichkeit bei ausgewählten Veranstaltungen als Expertin oder Keynote Speakerin mitwirken.

Über The Capital & Innovation Society

CIS ist eine internationale Private Members Community auf Einladung für Unternehmer, Investoren, Family Offices und ausgewählte Entscheidungsträger. Seit 2015 schafft CIS vertrauensvolle Beziehungen durch persönliche Introductions, private Zusammenkünfte und langfristigen Austausch in Europa und an ausgewählten internationalen Standorten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BDCG GmbH
Herr Kay Schmidt
Dammstrasse 16
6300 Zug
Schweiz

fon ..: 0041766058001
web ..: https://www.ci-society.com
email : kay.schmidt@bdcg.ch

CIS ist eine internationale Private Members Community auf Einladung für Unternehmer, Investoren, Family Offices und ausgewählte Entscheidungsträger. Seit 2015 schafft CIS vertrauensvolle Beziehungen durch persönliche Introductions, private Zusammenkünfte und langfristigen Austausch in Europa und an ausgewählten internationalen Standorten.

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Spirit Online wächst im KI-Wandel – und macht Spiritualität zur gesellschaftlichen Kraft

Warum gewinnt ein unabhängiges Magazin gerade im KI-Wandel an Sichtbarkeit? Spirit Online setzt auf naheliegende Zusammenhänge, neue Perspektiven und klare redaktionelle Haltung.

Bild287 Prozent mehr Sichtbarkeit, steigender Traffic und eine geschärfte publizistische Ausrichtung auf Gesellschaft, Wirtschaft und Europas Zukunft

Öhningen, 24. Juli 2026 – Während künstliche Intelligenz die Suche nach Informationen grundlegend verändert und viele Online-Medien um ihre Reichweite kämpfen, entwickelt sich Spirit Online gegen den allgemeinen Trend: Innerhalb eines Jahres steigerte das unabhängige Magazin seine Sichtbarkeit um 287 Prozent. Auch die Zugriffszahlen entwickeln sich positiv.

Hinter diesem Wachstum steht mehr als eine erfolgreiche digitale Strategie. Spirit Online hat seine publizistische Ausrichtung geschärft und versteht Spiritualität nicht als private Wohlfühlzone, sondern als verantwortungsbewusste Lebenseinstellung. Das Magazin verbindet Fragen des Bewusstseins mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklungen.

„Künstliche Intelligenz kann Informationen zusammenfassen. Sie kann aber keine redaktionelle Haltung ersetzen“, sagt Uwe Taschow, geschäftsführender Gesellschafter der Spirit Media Publishing eGbR und Mitherausgeber von Spirit Online. „Menschen suchen nicht nur nach schnellen Antworten. Sie suchen nach Orientierung, Einordnung und glaubwürdigen Perspektiven. Genau darin sehen wir unsere Aufgabe.“

Spiritualität mitten in der Wirklichkeit

Spirit Online beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit Bewusstsein, persönlicher Entwicklung und Gesundheit. Doch das Magazin bleibt dort nicht stehen. Spiritualität zeigt sich aus Sicht der Redaktion auch im Umgang mit Wahrheit, Macht, gesellschaftlicher Verantwortung, Natur und Tieren.

Deshalb greift Spirit Online verstärkt Themen auf, die weit über die klassische spirituelle Lebensberatung hinausgehen: Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Naturschutz, Tierwohl, Wirtschaftsethik, künstliche Intelligenz und kultureller Wandel.

Die Redaktion setzt auf fundierte Beiträge, klare Autorenstimmen und nachvollziehbare Einordnungen. Mehr als 6.000 veröffentlichte Artikel bilden dafür eine gewachsene inhaltliche Grundlage. Bestehende Beiträge werden kontinuierlich überprüft, aktualisiert und zu thematischen Zusammenhängen verbunden.

Europa als Werte- und Zukunftsprojekt

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zukunft Europas. Spirit Online versteht Europa nicht nur als Wirtschafts- und Verwaltungsraum, sondern als Kultur-, Werte- und Friedensprojekt.

Das Magazin fragt, was die europäischen Gesellschaften in Zeiten wachsender Polarisierung noch zusammenhält und wie Freiheit, Menschenwürde, kulturelle Vielfalt, soziale Verantwortung und ökologische Vernunft neu miteinander verbunden werden können. Damit eröffnet Spirit Online eine Perspektive, die in klassischen Nachrichtenmedien ebenso selten ist wie in vielen spirituellen Angeboten.

„Europa darf nicht auf Bürokratie, Krisenmanagement und wirtschaftliche Interessen reduziert werden“, erklärt Uwe Taschow. „Europa braucht auch eine geistige und kulturelle Idee. Eine bewusste Lebenseinstellung kann dazu beitragen, Verantwortung nicht nur einzufordern, sondern selbst zu übernehmen.“

Neue Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“

Mit der neuen Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“ erweitert Spirit Online seine gesellschaftliche Ausrichtung um ein zentrales Zukunftsthema. Dabei geht es nicht um oberflächliche Erfolgsrezepte oder spirituelles Business-Coaching, sondern um die großen wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit.

Welche Werte braucht eine zukunftsfähige Wirtschaft? Wie lassen sich unternehmerische Freiheit, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden? Wo liegen die Grenzen des Wachstums? Und welche Folgen haben Kapitalismus, Vermögenskonzentration und künstliche Intelligenz für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Spirit Online will wirtschaftliche Kritik nicht allein den bekannten politischen Lagern überlassen. Die neue Rubrik betrachtet wirtschaftliche Entwicklungen aus einer unabhängigen, werteorientierten und spirituell fundierten Perspektive.

Grenzüberschreitende Partnerschaft mit Ingrid Auer

Zur Weiterentwicklung von Spirit Media Publishing gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Verlag von Ingrid Auer, der Lichtpunkt & Ekonja-Verlag Ingrid Auer GmbH. Spirit Media Publishing ist Partner für Deutschland für die Original-Engelessenzen und Symbole von Ingrid Auer.

Über die Plattform engelessenzen.de werden ausgewählte Essenzen, thematisch zusammengestellte Engelpakete und begleitende Informationen für den deutschen Markt angeboten. Ingrid Auer und ihr Verlag stehen für die Originalprodukte und ihre langjährige spirituelle Arbeit. Spirit Media Publishing übernimmt die Orientierung, Auswahl, mediale Begleitung und Vermarktung in Deutschland.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt beispielhaft, wie spirituelle Inhalte, verlegerische Kompetenz und verantwortungsvolles Unternehmertum innerhalb Europas miteinander verbunden werden können.

Weitere Informationen:
https://spirit-online.de
https://engelessenzen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Spirit Media Publishing eGbR
Herr Uwe Taschow
Im Frießen 15
78337 Öhningen am Bodensee
Deutschland

fon ..: 01622431753
web ..: https://spirit-online.de/
email : u.taschow@spirit-online.de

Über Spirit Media Publishing

Spirit Media Publishing eGbR ist ein unabhängiges Medien- und Verlagsunternehmen mit Sitz in Öhningen am Bodensee. Das Unternehmen gibt seit mehr als zwölf Jahren das Online-Magazin Spirit Online heraus. Mit über 6.000 veröffentlichten Beiträgen gehört Spirit Online zu den etablierten spirituellen Magazinen im deutschsprachigen Raum.

Das Magazin verbindet Spiritualität als Lebenseinstellung mit journalistischer Einordnung, gesellschaftlicher Analyse und kritischem Denken. Thematische Schwerpunkte sind Bewusstsein, persönliche Entwicklung, Gesundheit, Gesellschaft, Europa, Naturschutz, Tierwohl sowie Spiritualität und Wirtschaft.

Geleitet wird das Unternehmen von den geschäftsführenden Gesellschaftern und Herausgebern Heike Schonert und Uwe Taschow.

Pressekontakt:

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Alle gemeinsam erfolgreich heißt Vielfalt nutzen – wie Diversität alle erreicht und begeistert

Jeder soll dazu gehören, seine Talente entfalten und zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Die Idee von Diversity ist gut für alle und kam dennoch in die Kritik. Dafür gibt es Gründe. Und Lösungen.

BildBeitrag 02 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

Köln, 11. Juni 2025 – Vielfalt wurde lange und nachvollziehbar als Fortschrittskonzept gefeiert. In jüngster Zeit geriet das Konzept-Kürzel ,DEI‘ in die Kritik: zu einseitig, zu aufgeladen, zu anklagend. Die neue Analyse von Engineering D&I zeigt, wie Diversity neu gedacht werden kann – als Konzept für alle. Wenn Vielfalt alle anspricht und sich alle einbezogen fühlen, dann wird sie wieder zu einem Erfolgsmodell für Wirtschaft und zu einem ,Wir-Erleben‘ der Gesellschaft.

Vielfalt als Verbindungsprinzip, nicht als Abgrenzung

Die öffentliche Wahrnehmung setzte Diversity häufig mit Minderheiten gleich – auch im positiven Sinne von Sichtbarkeit. Doch dieser Fokus wirkte auf viele ausgrenzend, zum Beispiel im Falle von vereinfachten Quotenforderungen, pauschalen Vorwürfen, angeblicher moralischer Überlegenheit, unerreichbar wachsenden Forderungen, Ungeduld oder Unverzeihlichkeit. Selbst eingefleischte Unterstützer warnten: Vielfalt muss umfassend verstanden, konstruktiv gestaltet und sinnstiftend kommuniziert werden. Nur dann entsteht die Grundlage für allseitigen Respekt und kooperatives Miteinander weiß auch Michael Stuber aus mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung (https://www.ungleich-besser.de) : _“Vielfalt gelingt nicht durch Abgrenzung, sondern durch Verbindung. Wir alle sind Teil von Diversität – einer Stadt, einer Region oder einer Firma. Wenn Vielfalt nur die anderen sind, hat die Gemeinschaft verloren.“_

Von Symbolik zu Substanz: Vielfalt produktiv gestalten

Positiv erlebtes Miteinander entsteht nicht durch Bilder oder Labels, sondern durch Interesse, Austausch und schließlich Zusammenarbeit. Dabei zeigt sich: Vielfalt wirkt positiv, wenn Werte, Kommunikation und Handeln konsistent sind – und wenn alle Unterschiede anerkannt, nicht nivelliert und nicht hierarchisiert werden. „Anderssein ist kein Wert an sich“, formuliert Stuber und nutzt Auswahlprozesse als Beispiel: Ungerechtfertigte Benachteiligung oder der Wunsch nach ,Hineinpassen‘ seien weit verbreitet und schlecht für die Firmen und für die Vielfalt. Dennoch warnt er: „Differenz mit besserer Qualifikation gleichzusetzen schießt über das Ziel hinaus“. Das Beispiel zeigt, dass Vielfalt uns immer wieder auffordert, Grenzen zu überprüfen und zu erweitern – ohne dabei historische Fehler umgekehrt zu wiederholen.

Die neue Perspektive: Gemeinsam erfolgreich statt Zielgruppen gegeneinander

Die Analyse der jüngsten Polarisierung plädiert für einen Perspektivwechsel: Diversity nicht nur als Identitäts- oder Minderheitenpolitik, sondern (wieder) als Entwicklungskonzept zu sehen, für Menschen und Organisationen.

Unternehmen können Vorreiter und Beispielgeber sein: Das gemeinsame Interesse, erfolgreich zu sein bildet das Ziel und die Unternehmenswerte liefern die Basis. Männer und Frauen, Alt und Jung sowie alle Kulturen und Orientierungen können in diesem Rahmen voneinander lernen und miteinander wachsen. Kollektive Vielfalt macht Diversity zu einem verbindenden Thema – über Differenzen hinweg. Der Themen- und Gruppenkampf dagegen spaltet sogar die Diversity-Bubble.

Eine Grenze bleibt: Die Intoleranz

Schon seit langem verweisen PhilosophInnen und PolitikerInnen darauf, dass Respekt, Offenheit und Toleranz eine Grenze haben (müssen). Diskriminierung, Ausgrenzung oder die Ablehnung bestimmter Themen oder Gruppen dürfen nicht den Schutzstatus einer Vielfaltsfacette missbrauchen. Seit Jahren geschieht dies – meist ideologisch motiviert – durch Forderungen nach Meinungsvielfalt oder Vielfalt des Denkens. „Die Instrumentalisierung freiheitlicher Prinzipien ist häufig ein Problem und immer wieder ein Testfall“, bestätigt Stuber. Starke Konzepte wie Demokratie und Diversity hielten das aus, so der Experte.

Lesetipp: Der D&I WissensBlog de.DiversityMine.eu enthält knapp 2.000 Beiträge inklusive einer Kategorie mit über 200 Artikeln zur talentorientierten Gestaltung von Vielfalt https://de.diversitymine.eu/category/hr/

Info – Box

15 Wege, Vielfalt für alle zu gestalten

* Vielfalt über Identitätsmerkmale und über Perspektiven und Werte definieren
* Diversity nicht an Minderheiten delegieren, sondern Mehrheiten einbeziehen
* Kommunikation umfassend gestalten und alle Teilgruppen benennen
* Mit Zugehörigkeit starten, nicht mit Unterschiedlichkeit
* Gemeinsamkeiten benennen: Alle verdienen Respekt, Erfolg, Entwicklung
* Beteiligung ermöglichen – z. B. über Dialogformate, nicht nur Nischenformate anbieten
* Benachteiligung in täglichen Prozessen und Routinen adressieren, statt separat behandeln
* Fach- und persönliche Qualifikation nicht gegen demografische Vielfalt ausspielen/aufrechnen
* Voreingenommenheit in allen Situationen und bei allen Personen adressieren
* Unterschiedliche Wertesysteme besprechen statt ethisch-moralische Vorgaben zu machen
* Mehrwerte von Vielfalt sichtbar machen – für Beschäftigte, Teams, Kunden & die Firma
* Routinen überprüfen – wer wird gehört, wer gestaltet mit, wer ist engagiert?
* Unterschiedliche Perspektiven als Ressource begreifen, einfordern und feiern
* Vielfalt zelebrieren und mit nachvollziehbarer Relevanz (für die Organisation) verbinden
* Diversity als Entwicklungsthema für alle betrachten – nicht als Imagefaktor

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +492212221720
fax ..: +492212221251
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
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Neue Serie VIELFALT EINT WIRTSCHAFT & WOHLSTAND: 10 Analysen, Zukunft & Zugehörigkeit erfolgreich zu gestalten

Das Wir neu entdecken: Der Wunsch nach Verbundenheit ist groß, im Alltag und am Arbeitsplatz. Ein neuer Blick auf Erfahrungen der letzten 10 Jahre zeigt, wie Firmen Polarisierung überwinden können

BildKöln, Mai 2025 – In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltung und individuelle Vereinzelung zunehmen, startet Ungleich Besser Diversity Consulting | Engineering D&I eine neue Serie von Analysen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie durch einen neuen Blick auf Vielfalt ein echtes „Wir-Erleben“ für alle entstehen kann.

Die Arbeitswelt als Ausgangspunkt

Unternehmen spielen hierbei eine Schlüsselrolle, da sie über gemeinsames Interesse eine Verbundenheit in Vielfalt initiieren und kultivieren können – und müssen. Diversity-Pionier Michael Stuber beschreibt dies so:

„In einer Zeit, in der die Gesellschaft auseinanderzudriften droht, bietet die konstruktive Gestaltung von Vielfalt die Chance, neue Brücken zu bauen. Unsere Analysen zeigen, wie Unternehmen durch gezielte Maßnahmen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten können – und dabei alle, auch die Firmen selbst, profitieren.“

Aktuelle Studien verdeutlichen die Dringlichkeit des Handelns: Laut einer Umfrage der Identity Foundation aus dem April 2025 nehmen 87 % der Befragten eine wachsende Trennung und Vereinzelung in der Gesellschaft wahr, die sie besorgt. Ganze 89 % stimmen zu, dass unsere Gesellschaft gespalten ist und ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ verloren gegangen ist. Diese Zahlen spiegeln sich auch in der Arbeitswelt wider, wo Mitarbeitende zunehmend nach Zugehörigkeit und Sinnstiftung suchen.

Erfahrung & Evidenz empfehlen: Vielfalt als verbindendes Element gestalten

Die neue Analyse-Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ von Ungleich Besser setzt genau hier an. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung und aktuellen Forschungsergebnissen zeigt sie, wie ein neues Verständnis des Diversity-Ansatzes für alle Beteiligten positiv wirken kann.

Dazu beleuchten die kommenden Beiträge unter anderem

* Wie die Kommunikation von „Vielfalt“ alle erreichen kann
* Welche Meinungsführer wichtige Rollen für Zusammenhalt spielen
* Was wir aus dem aktuellen Widerstand gegen ,DEI‘ lernen können
* Weshalb Europa die beste Grundlagen für eine weltweite Pionierrolle hat
* Warum der Wunsch, man selbst zu sein, ein positiver Antrieb für alle ist
* Warum Sinnstiftung und Werte immer wieder neuen Austausch erfordern

Was Ungleich Besser zu der Serie veranlasst, fasst Stuber wie folgt zusammen: „Als Vielfalts-Vordenker achteten wir immer auf Relevanz und Passung – in Europa und für alle Gruppen“. Viele Initiativen der letzten Jahre hätten toxische Nebenwirkungen entfaltet, die es zu bearbeiten gälte, so Stuber und „das aktuelle Weltgeschehen fordert Europa auf, mit neuen Ansätze voranzugehen.“

Info – Box

Themenauswahl der neue Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

* Null Engagement-Gap: Wie Vielfalt zu einem Konzept für alle wird
* Schnittmenge: Gemeine Interessen als Startpunkt für Unternehmen und Gesellschaft
* Positive Wirkung: Erfolg ist, wenn alle profitieren
* Das große Miteinander: Auftrag an Haltung und Handeln
* Gender-Hack: Warum auch weiße Männer Vielfalt gestalten sollten
* Führung heißt Verantwortung für alle – auch die anderen
* Werte für alle erlebbar machen: Wie unterschiedlich Normalität sein kann, und muss

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
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