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Spirit Online wächst im KI-Wandel – und macht Spiritualität zur gesellschaftlichen Kraft

Warum gewinnt ein unabhängiges Magazin gerade im KI-Wandel an Sichtbarkeit? Spirit Online setzt auf naheliegende Zusammenhänge, neue Perspektiven und klare redaktionelle Haltung.

Bild287 Prozent mehr Sichtbarkeit, steigender Traffic und eine geschärfte publizistische Ausrichtung auf Gesellschaft, Wirtschaft und Europas Zukunft

Öhningen, 24. Juli 2026 – Während künstliche Intelligenz die Suche nach Informationen grundlegend verändert und viele Online-Medien um ihre Reichweite kämpfen, entwickelt sich Spirit Online gegen den allgemeinen Trend: Innerhalb eines Jahres steigerte das unabhängige Magazin seine Sichtbarkeit um 287 Prozent. Auch die Zugriffszahlen entwickeln sich positiv.

Hinter diesem Wachstum steht mehr als eine erfolgreiche digitale Strategie. Spirit Online hat seine publizistische Ausrichtung geschärft und versteht Spiritualität nicht als private Wohlfühlzone, sondern als verantwortungsbewusste Lebenseinstellung. Das Magazin verbindet Fragen des Bewusstseins mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklungen.

„Künstliche Intelligenz kann Informationen zusammenfassen. Sie kann aber keine redaktionelle Haltung ersetzen“, sagt Uwe Taschow, geschäftsführender Gesellschafter der Spirit Media Publishing eGbR und Mitherausgeber von Spirit Online. „Menschen suchen nicht nur nach schnellen Antworten. Sie suchen nach Orientierung, Einordnung und glaubwürdigen Perspektiven. Genau darin sehen wir unsere Aufgabe.“

Spiritualität mitten in der Wirklichkeit

Spirit Online beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit Bewusstsein, persönlicher Entwicklung und Gesundheit. Doch das Magazin bleibt dort nicht stehen. Spiritualität zeigt sich aus Sicht der Redaktion auch im Umgang mit Wahrheit, Macht, gesellschaftlicher Verantwortung, Natur und Tieren.

Deshalb greift Spirit Online verstärkt Themen auf, die weit über die klassische spirituelle Lebensberatung hinausgehen: Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Naturschutz, Tierwohl, Wirtschaftsethik, künstliche Intelligenz und kultureller Wandel.

Die Redaktion setzt auf fundierte Beiträge, klare Autorenstimmen und nachvollziehbare Einordnungen. Mehr als 6.000 veröffentlichte Artikel bilden dafür eine gewachsene inhaltliche Grundlage. Bestehende Beiträge werden kontinuierlich überprüft, aktualisiert und zu thematischen Zusammenhängen verbunden.

Europa als Werte- und Zukunftsprojekt

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zukunft Europas. Spirit Online versteht Europa nicht nur als Wirtschafts- und Verwaltungsraum, sondern als Kultur-, Werte- und Friedensprojekt.

Das Magazin fragt, was die europäischen Gesellschaften in Zeiten wachsender Polarisierung noch zusammenhält und wie Freiheit, Menschenwürde, kulturelle Vielfalt, soziale Verantwortung und ökologische Vernunft neu miteinander verbunden werden können. Damit eröffnet Spirit Online eine Perspektive, die in klassischen Nachrichtenmedien ebenso selten ist wie in vielen spirituellen Angeboten.

„Europa darf nicht auf Bürokratie, Krisenmanagement und wirtschaftliche Interessen reduziert werden“, erklärt Uwe Taschow. „Europa braucht auch eine geistige und kulturelle Idee. Eine bewusste Lebenseinstellung kann dazu beitragen, Verantwortung nicht nur einzufordern, sondern selbst zu übernehmen.“

Neue Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“

Mit der neuen Rubrik „Spiritualität und Wirtschaft“ erweitert Spirit Online seine gesellschaftliche Ausrichtung um ein zentrales Zukunftsthema. Dabei geht es nicht um oberflächliche Erfolgsrezepte oder spirituelles Business-Coaching, sondern um die großen wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit.

Welche Werte braucht eine zukunftsfähige Wirtschaft? Wie lassen sich unternehmerische Freiheit, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden? Wo liegen die Grenzen des Wachstums? Und welche Folgen haben Kapitalismus, Vermögenskonzentration und künstliche Intelligenz für Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Spirit Online will wirtschaftliche Kritik nicht allein den bekannten politischen Lagern überlassen. Die neue Rubrik betrachtet wirtschaftliche Entwicklungen aus einer unabhängigen, werteorientierten und spirituell fundierten Perspektive.

Grenzüberschreitende Partnerschaft mit Ingrid Auer

Zur Weiterentwicklung von Spirit Media Publishing gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Verlag von Ingrid Auer, der Lichtpunkt & Ekonja-Verlag Ingrid Auer GmbH. Spirit Media Publishing ist Partner für Deutschland für die Original-Engelessenzen und Symbole von Ingrid Auer.

Über die Plattform engelessenzen.de werden ausgewählte Essenzen, thematisch zusammengestellte Engelpakete und begleitende Informationen für den deutschen Markt angeboten. Ingrid Auer und ihr Verlag stehen für die Originalprodukte und ihre langjährige spirituelle Arbeit. Spirit Media Publishing übernimmt die Orientierung, Auswahl, mediale Begleitung und Vermarktung in Deutschland.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt beispielhaft, wie spirituelle Inhalte, verlegerische Kompetenz und verantwortungsvolles Unternehmertum innerhalb Europas miteinander verbunden werden können.

Weitere Informationen:
https://spirit-online.de
https://engelessenzen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Spirit Media Publishing eGbR
Herr Uwe Taschow
Im Frießen 15
78337 Öhningen am Bodensee
Deutschland

fon ..: 01622431753
web ..: https://spirit-online.de/
email : u.taschow@spirit-online.de

Über Spirit Media Publishing

Spirit Media Publishing eGbR ist ein unabhängiges Medien- und Verlagsunternehmen mit Sitz in Öhningen am Bodensee. Das Unternehmen gibt seit mehr als zwölf Jahren das Online-Magazin Spirit Online heraus. Mit über 6.000 veröffentlichten Beiträgen gehört Spirit Online zu den etablierten spirituellen Magazinen im deutschsprachigen Raum.

Das Magazin verbindet Spiritualität als Lebenseinstellung mit journalistischer Einordnung, gesellschaftlicher Analyse und kritischem Denken. Thematische Schwerpunkte sind Bewusstsein, persönliche Entwicklung, Gesundheit, Gesellschaft, Europa, Naturschutz, Tierwohl sowie Spiritualität und Wirtschaft.

Geleitet wird das Unternehmen von den geschäftsführenden Gesellschaftern und Herausgebern Heike Schonert und Uwe Taschow.

Pressekontakt:

Spirit Media Publishing eGbR
Herr Uwe Taschow
Im Frießen 15
78337 Öhningen am Bodensee

fon ..: 01622431753
email : u.taschow@spirit-online.de

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Alle gemeinsam erfolgreich heißt Vielfalt nutzen – wie Diversität alle erreicht und begeistert

Jeder soll dazu gehören, seine Talente entfalten und zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Die Idee von Diversity ist gut für alle und kam dennoch in die Kritik. Dafür gibt es Gründe. Und Lösungen.

BildBeitrag 02 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

Köln, 11. Juni 2025 – Vielfalt wurde lange und nachvollziehbar als Fortschrittskonzept gefeiert. In jüngster Zeit geriet das Konzept-Kürzel ,DEI‘ in die Kritik: zu einseitig, zu aufgeladen, zu anklagend. Die neue Analyse von Engineering D&I zeigt, wie Diversity neu gedacht werden kann – als Konzept für alle. Wenn Vielfalt alle anspricht und sich alle einbezogen fühlen, dann wird sie wieder zu einem Erfolgsmodell für Wirtschaft und zu einem ,Wir-Erleben‘ der Gesellschaft.

Vielfalt als Verbindungsprinzip, nicht als Abgrenzung

Die öffentliche Wahrnehmung setzte Diversity häufig mit Minderheiten gleich – auch im positiven Sinne von Sichtbarkeit. Doch dieser Fokus wirkte auf viele ausgrenzend, zum Beispiel im Falle von vereinfachten Quotenforderungen, pauschalen Vorwürfen, angeblicher moralischer Überlegenheit, unerreichbar wachsenden Forderungen, Ungeduld oder Unverzeihlichkeit. Selbst eingefleischte Unterstützer warnten: Vielfalt muss umfassend verstanden, konstruktiv gestaltet und sinnstiftend kommuniziert werden. Nur dann entsteht die Grundlage für allseitigen Respekt und kooperatives Miteinander weiß auch Michael Stuber aus mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung (https://www.ungleich-besser.de) : _“Vielfalt gelingt nicht durch Abgrenzung, sondern durch Verbindung. Wir alle sind Teil von Diversität – einer Stadt, einer Region oder einer Firma. Wenn Vielfalt nur die anderen sind, hat die Gemeinschaft verloren.“_

Von Symbolik zu Substanz: Vielfalt produktiv gestalten

Positiv erlebtes Miteinander entsteht nicht durch Bilder oder Labels, sondern durch Interesse, Austausch und schließlich Zusammenarbeit. Dabei zeigt sich: Vielfalt wirkt positiv, wenn Werte, Kommunikation und Handeln konsistent sind – und wenn alle Unterschiede anerkannt, nicht nivelliert und nicht hierarchisiert werden. „Anderssein ist kein Wert an sich“, formuliert Stuber und nutzt Auswahlprozesse als Beispiel: Ungerechtfertigte Benachteiligung oder der Wunsch nach ,Hineinpassen‘ seien weit verbreitet und schlecht für die Firmen und für die Vielfalt. Dennoch warnt er: „Differenz mit besserer Qualifikation gleichzusetzen schießt über das Ziel hinaus“. Das Beispiel zeigt, dass Vielfalt uns immer wieder auffordert, Grenzen zu überprüfen und zu erweitern – ohne dabei historische Fehler umgekehrt zu wiederholen.

Die neue Perspektive: Gemeinsam erfolgreich statt Zielgruppen gegeneinander

Die Analyse der jüngsten Polarisierung plädiert für einen Perspektivwechsel: Diversity nicht nur als Identitäts- oder Minderheitenpolitik, sondern (wieder) als Entwicklungskonzept zu sehen, für Menschen und Organisationen.

Unternehmen können Vorreiter und Beispielgeber sein: Das gemeinsame Interesse, erfolgreich zu sein bildet das Ziel und die Unternehmenswerte liefern die Basis. Männer und Frauen, Alt und Jung sowie alle Kulturen und Orientierungen können in diesem Rahmen voneinander lernen und miteinander wachsen. Kollektive Vielfalt macht Diversity zu einem verbindenden Thema – über Differenzen hinweg. Der Themen- und Gruppenkampf dagegen spaltet sogar die Diversity-Bubble.

Eine Grenze bleibt: Die Intoleranz

Schon seit langem verweisen PhilosophInnen und PolitikerInnen darauf, dass Respekt, Offenheit und Toleranz eine Grenze haben (müssen). Diskriminierung, Ausgrenzung oder die Ablehnung bestimmter Themen oder Gruppen dürfen nicht den Schutzstatus einer Vielfaltsfacette missbrauchen. Seit Jahren geschieht dies – meist ideologisch motiviert – durch Forderungen nach Meinungsvielfalt oder Vielfalt des Denkens. „Die Instrumentalisierung freiheitlicher Prinzipien ist häufig ein Problem und immer wieder ein Testfall“, bestätigt Stuber. Starke Konzepte wie Demokratie und Diversity hielten das aus, so der Experte.

Lesetipp: Der D&I WissensBlog de.DiversityMine.eu enthält knapp 2.000 Beiträge inklusive einer Kategorie mit über 200 Artikeln zur talentorientierten Gestaltung von Vielfalt https://de.diversitymine.eu/category/hr/

Info – Box

15 Wege, Vielfalt für alle zu gestalten

* Vielfalt über Identitätsmerkmale und über Perspektiven und Werte definieren
* Diversity nicht an Minderheiten delegieren, sondern Mehrheiten einbeziehen
* Kommunikation umfassend gestalten und alle Teilgruppen benennen
* Mit Zugehörigkeit starten, nicht mit Unterschiedlichkeit
* Gemeinsamkeiten benennen: Alle verdienen Respekt, Erfolg, Entwicklung
* Beteiligung ermöglichen – z. B. über Dialogformate, nicht nur Nischenformate anbieten
* Benachteiligung in täglichen Prozessen und Routinen adressieren, statt separat behandeln
* Fach- und persönliche Qualifikation nicht gegen demografische Vielfalt ausspielen/aufrechnen
* Voreingenommenheit in allen Situationen und bei allen Personen adressieren
* Unterschiedliche Wertesysteme besprechen statt ethisch-moralische Vorgaben zu machen
* Mehrwerte von Vielfalt sichtbar machen – für Beschäftigte, Teams, Kunden & die Firma
* Routinen überprüfen – wer wird gehört, wer gestaltet mit, wer ist engagiert?
* Unterschiedliche Perspektiven als Ressource begreifen, einfordern und feiern
* Vielfalt zelebrieren und mit nachvollziehbarer Relevanz (für die Organisation) verbinden
* Diversity als Entwicklungsthema für alle betrachten – nicht als Imagefaktor

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +492212221720
fax ..: +492212221251
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
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Neue Serie VIELFALT EINT WIRTSCHAFT & WOHLSTAND: 10 Analysen, Zukunft & Zugehörigkeit erfolgreich zu gestalten

Das Wir neu entdecken: Der Wunsch nach Verbundenheit ist groß, im Alltag und am Arbeitsplatz. Ein neuer Blick auf Erfahrungen der letzten 10 Jahre zeigt, wie Firmen Polarisierung überwinden können

BildKöln, Mai 2025 – In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltung und individuelle Vereinzelung zunehmen, startet Ungleich Besser Diversity Consulting | Engineering D&I eine neue Serie von Analysen. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie durch einen neuen Blick auf Vielfalt ein echtes „Wir-Erleben“ für alle entstehen kann.

Die Arbeitswelt als Ausgangspunkt

Unternehmen spielen hierbei eine Schlüsselrolle, da sie über gemeinsames Interesse eine Verbundenheit in Vielfalt initiieren und kultivieren können – und müssen. Diversity-Pionier Michael Stuber beschreibt dies so:

„In einer Zeit, in der die Gesellschaft auseinanderzudriften droht, bietet die konstruktive Gestaltung von Vielfalt die Chance, neue Brücken zu bauen. Unsere Analysen zeigen, wie Unternehmen durch gezielte Maßnahmen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten können – und dabei alle, auch die Firmen selbst, profitieren.“

Aktuelle Studien verdeutlichen die Dringlichkeit des Handelns: Laut einer Umfrage der Identity Foundation aus dem April 2025 nehmen 87 % der Befragten eine wachsende Trennung und Vereinzelung in der Gesellschaft wahr, die sie besorgt. Ganze 89 % stimmen zu, dass unsere Gesellschaft gespalten ist und ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ verloren gegangen ist. Diese Zahlen spiegeln sich auch in der Arbeitswelt wider, wo Mitarbeitende zunehmend nach Zugehörigkeit und Sinnstiftung suchen.

Erfahrung & Evidenz empfehlen: Vielfalt als verbindendes Element gestalten

Die neue Analyse-Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ von Ungleich Besser setzt genau hier an. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung und aktuellen Forschungsergebnissen zeigt sie, wie ein neues Verständnis des Diversity-Ansatzes für alle Beteiligten positiv wirken kann.

Dazu beleuchten die kommenden Beiträge unter anderem

* Wie die Kommunikation von „Vielfalt“ alle erreichen kann
* Welche Meinungsführer wichtige Rollen für Zusammenhalt spielen
* Was wir aus dem aktuellen Widerstand gegen ,DEI‘ lernen können
* Weshalb Europa die beste Grundlagen für eine weltweite Pionierrolle hat
* Warum der Wunsch, man selbst zu sein, ein positiver Antrieb für alle ist
* Warum Sinnstiftung und Werte immer wieder neuen Austausch erfordern

Was Ungleich Besser zu der Serie veranlasst, fasst Stuber wie folgt zusammen: „Als Vielfalts-Vordenker achteten wir immer auf Relevanz und Passung – in Europa und für alle Gruppen“. Viele Initiativen der letzten Jahre hätten toxische Nebenwirkungen entfaltet, die es zu bearbeiten gälte, so Stuber und „das aktuelle Weltgeschehen fordert Europa auf, mit neuen Ansätze voranzugehen.“

Info – Box

Themenauswahl der neue Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

* Null Engagement-Gap: Wie Vielfalt zu einem Konzept für alle wird
* Schnittmenge: Gemeine Interessen als Startpunkt für Unternehmen und Gesellschaft
* Positive Wirkung: Erfolg ist, wenn alle profitieren
* Das große Miteinander: Auftrag an Haltung und Handeln
* Gender-Hack: Warum auch weiße Männer Vielfalt gestalten sollten
* Führung heißt Verantwortung für alle – auch die anderen
* Werte für alle erlebbar machen: Wie unterschiedlich Normalität sein kann, und muss

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
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fax ..: +492212221251
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : post@michael-stuber.biz

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
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Soziales Engagement in Brandenburg: Netzbetreiber E.DIS übergibt Kleinkinderwagen an Kitas in Falkensee

Netzbetreiber E.DIS engagiert sich für Kinder in Brandenburg. E.DIS setzt Anregung der Stadtverwaltung Falkensee um. Soziales Engagement von E.DIS, Stromnetze und die Energiewende unter www.e-dis.de.

BildFalkensee. Der Energiedienstleister E.DIS hat in der Kita Holbeinstraße, Kita Sonnenstrahl und der Kita Wirbelwind in Falkensee in Brandenburg jeweils einen modernen Kleinkinderwagen übergeben. Der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sieht sich als verlässlicher Partner in der Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung in der Region und unterstützt regelmäßig soziale, kulturelle und sportliche Einrichtungen. „Für uns ist es immer wieder ein Highlight, wenn wir Einrichtungen aus der Region mit so einer Spende eine Freude machen können“, erklärt Lars Klemmer, Kommunalreferent des Netzbetreibers E.DIS. „Ich wünsche den Kindern der Kitas viel Freude und Spaß bei Ausflügen mit dem Kitawagen in die Umgebung.“ Wer mehr über das Engagement des Netzbetreibers und über Netzsicherheit wissen möchte, klickt auf www.e-dis.de.

Im rund 1.000 Euro teuren Gefährt haben sechs Krippenkinder Platz, die damit spazieren gefahren werden können. Der Wagen ergänzt die bestehende Ausstattung der Kitas in Brandenburg ideal für die Fahrten und Unternehmungen der Einrichtungen im Freien. Der Bürgermeister von Falkensee in Brandenburg, Heiko Müller, bedankt sich beim Netzbetreiber E.DIS für das soziale Engagement und freute sich, dass die E.DIS die Anregung aus der Stadtverwaltung bei ihren Förderprojekten berücksichtigt hat. Auch Susann Rudolph, Leiterin der Kita Holbeinstraße in Falkensee (Brandenburg), bekundete ihre Dankbarkeit beim Netzbetreiber E.DIS. Mehr über das soziale Engagement des Netzbetreibers E.DIS in der Stadt Falkensee in Brandenburg gibt es unter https://www.falkensee.de/news/1/788681/nachrichten/schöne-überraschung-zum-nikolaus-e.dis-übergibt-kleinkinderwagen-an-die-kita-holbeinstraße,-kita-sonnenstrahl-und-die-kita-wirbelwind.html.

Das soziale Engagement des Netzbetreibers E.DIS hat sich dieses Jahr auch schon an anderen Orten gezeigt. Unter dem Motto „Führungskräfte packen an“ haben zahlreiche Entscheidungsträger von E.DIS im gesamten Netzgebiet Arbeitseinsätze selbst vorgenommen, darunter die Neugestaltung der Außenanlage der Seelower Kita in Brandenburg. In Eberswalde hat der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eine wohltätige Spende von rund 4.000 Euro an die Stiftung WaldWelten übergeben. Die Stiftung dient dazu, die Sensibilisierung für Themen wie Klima- und Umweltschutz zu erhöhen, und klärt über Ursachen und Folgen des Klimawandels auf. Regelmäßig besuchen zum Beispiel Auszubildende des Netzbetreibers E.DIS die Stiftung im Rahmen eines gemeinsamen Umweltbildungsprogramms. Wer sich für Stromnetze, Gasnetze und die Netzsicherheit von E.DIS interessiert, informiert sich unter www.e-dis.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

E.DIS AG
Herr Danilo Fox
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
Deutschland

fon ..: 03361-70-0
fax ..: 03361-70-31 36
web ..: http://www.e-dis.de
email : Danilo.Fox@e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Pressekontakt:

E.DIS AG
Herr Danilo Fox
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree

fon ..: 03361-70-0
web ..: http://www.e-dis.de
email : Danilo.Fox@e-dis.de