Trinkwasser gilt als selbstverständlich. Doch Krisen und Stromausfälle zeigen, wie wichtig ein Wasservorrat sein kann. Immer mehr Haushalte bereiten sich deshalb auf Notfälle vor.
Deutschland gilt als Land der Zuverlässigkeit. Strom, Heizung und sauberes Trinkwasser erscheinen selbstverständlich. Doch die Krisen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass selbst moderne Infrastruktur nicht unverwundbar ist.
Die Bilder aus der Ukraine, die Flutkatastrophe im Ahrtal und Diskussionen über den Schutz kritischer Infrastruktur haben viele Menschen zum Nachdenken gebracht. Was passiert, wenn aus dem Wasserhahn plötzlich kein Wasser mehr kommt?
Nicht der Kaffee am Morgen wird dann zum Problem. Sondern Trinkwasser zum Kochen, für Kinder, Medikamente oder die tägliche Hygiene.
Deshalb empfehlen Behörden inzwischen, einen Wasservorrat für mehrere Tage anzulegen. Fachleute gehen von 5 bis 10 Litern Wasser pro Person und Tag aus. Für eine vierköpfige Familie können so bereits 300 bis 500 Liter sinnvoll sein.
Wer einen Vorrat anlegt, sollte auf lebensmittelechte, UV-beständige Trinkwasserbehälter achten. Je nach Haushaltsgröße eignen sich Tanks mit 60, 100, 300, 500 oder 1000 Litern. Größere Modelle bieten zusätzliche Reserven für längere Versorgungsunterbrechungen.
In Deutschland sind solche Trinkwasserbehälter bei Fachhändlern und online erhältlich. Ein Beispiel sind die KMND Trinkwasserbehälter, die in Größen von 60 bis 8000 Litern angeboten werden und speziell für die Lagerung von Trinkwasser entwickelt wurden.
Ein Wasservorrat bedeutet nicht, mit einer Katastrophe zu rechnen. Er bedeutet lediglich, vorbereitet zu sein. Genauso wie ein Feuerlöscher oder eine Hausratversicherung hoffentlich nie gebraucht werden – aber im Ernstfall unverzichtbar sind.
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Herr Volodymyr Rybalchenko
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KMND ist eine Marke der VoKo GmbH mit Sitz in Hanau. Das Unternehmen ist auf hochwertige Trinkwasserbehälter und Lösungen zur Wasserspeicherung spezialisiert. Das Sortiment umfasst lebensmittelechte Kunststofftanks mit einem Fassungsvermögen von 60 bis 8.000 Litern für Privathaushalte, Garten, Landwirtschaft, Camping und Notfallvorsorge. KMND setzt auf langlebige Materialien, hohe Qualitätsstandards und praxisorientierte Produkte für die sichere Lagerung von Trinkwasser.
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Mit dem Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Freising-Süd löst nun auch einer der ersten Wasserversorger seine bisherige Branchensoftware auf Basis von WinEV mit der neuen kraftwerk.Plattform ab. „Unser Ziel war es, uns in Sachen IT zukunftsfähig aufzustellen und damit vor allem auch schnell zu starten“, erläutert Stephan Brenninger, kaufmännischer Geschäftsleiter des Zweckverbands, die Ziele. Deswegen hatte der Wasserversorger im Jahr 2025 einen Sondierungsprozess gestartet und dabei alle relevanten Anbieter von Branchenlösungen für die Wasserwirtschaft mit Hilfe einer Bewertungsmatrix genau unter die Lupe genommen. „Für kraftwerk sprach am Ende das stimmige Gesamtpaket aus Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Abdeckung der wasserspezifischen Anforderungen. Vor allem aber auch, dass alles aus einer Hand kommt und die Datenflüsse künftig schnittstellenfrei und integriert laufen“, begründet Stephan Brenninger die Entscheidung. So wird die Wasserversorgungsgruppe Freising-Süd künftig alle Anwendungen einsetzen, von der Abrechnung für Wasser inklusive Kundenportal über das integrierte Finanz- und Rechnungswesen sowie Materialwirtschaft, Lagerverwaltung, Bestellwesen und Faktura bis zu den technischen Services.
Mit kraftwerk.Flow präsentierte die kraftwerk Software Gruppe auf der IFAT 2026 erstmals ihre neue Lösung zur Echtzeit-Überwachung von IoT-Messdaten in Wassernetzen. kraftwerk.Flow integriert LoRaWAN-Zähler unterschiedlicher Hersteller in einem zentralen Dashboard, erkennt Leckagen frühzeitig über eine automatisierte Nachtminimum-Analyse und überträgt Stichtagsstände direkt in das kaufmännische System. Damit trägt kraftwerk.Flow im Rahmen der integrierten Komplettlösung für die Wasserwirtschaft dazu bei, die Menge der Wasserverluste im Netz deutlich zu reduzieren. kraftwerk.Flow wird unter flow.kraftwerk.io als Software-as-a-Service bereitgestellt. Das Hosting erfolgt ausschließlich in Deutschland und ist DSGVO-konform.
Mit dem Start der neuen Plattform Trinkwasser-Autark.de erhalten Nutzer erstmals eine zentrale Anlaufstelle für umfassende Informationen, praxisnahe Ratgeber und hochwertige Lösungen rund um das Thema autarke Trinkwasserversorgung. Die Website richtet sich an Menschen, die sich unabhängig von zentraler Wasser- oder Strominfrastruktur mit sauberem Trinkwasser versorgen möchten – sei es im Offgrid-Alltag, auf Reisen, in Tiny Houses oder im Rahmen der Krisen- und Notfallvorsorge.
„Das Wasserrecht – Grundlagen und Aktuelles“ lautet der Titel eines Seminars, das am 10. Juli 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt.
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