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Warum generative Künstliche Intelligenz stabile Infrastrukturen braucht

Generative KI verändert die Geschäftswelt in hohem Tempo. Damit Unternehmen sie produktiv einsetzen können, muss das Fundament stimmen: ein leistungsfähiges, sicheres und skalierbares Netzwerk.

BildGenerative Künstliche Intelligenz hat in kurzer Zeit den Weg aus den Forschungsabteilungen in den Geschäftsalltag gefunden. Unternehmen setzen auf KI-gestützte Automatisierung, datenbasierte Entscheidungen und personalisierte Kundeninteraktion. Die aktuelle Deloitte-Studie „Beschleunigung der KI-Transformation“ zeigt, dass Führungskräfte das Potenzial der Technologie zunehmend erkennen und ihre Strategien anpassen. Im Mittelpunkt steht die frühzeitige Integration von GenAI-Agenten – mit dem Ziel, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

„Unternehmen setzen generative KI in vielfältigen Bereichen ein. Ein prominentes Beispiel ist die Automatisierung von Routineaufgaben, die es ermöglicht, Ressourcen effizienter zu nutzen und Mitarbeitende von monotonen Tätigkeiten zu entlasten. Zudem wird KI vermehrt zur Optimierung der Kundeninteraktion eingesetzt, indem sie personalisierte Erlebnisse schafft und somit die Kundenzufriedenheit steigert. Diese Entwicklungen fördern nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft innerhalb der Organisationen“, erklärt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Telkotec. Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation (unter anderem von Glasfaserleitungen) und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere 1.000 Störungsfälle.

Die erfolgreiche Einführung von KI braucht jedoch mehr als technische Anpassungen. Führungskräfte müssen ihre Rolle überdenken und die Weiterbildung der Mitarbeitenden ernst nehmen. Erst wenn KI-Kompetenzen im Team verankert sind, lässt sich das Potenzial der Technologie wirklich heben. Wer GenAI-Agenten frühzeitig einplant, gestaltet künftige Entwicklungen aktiver mit, statt ihnen nachzulaufen. Ein oft unterschätzter Punkt liegt unter der Oberfläche: die Netzwerktechnik. Eine stabile und leistungsfähige Architektur ist die Voraussetzung dafür, dass KI-Anwendungen in der Breite überhaupt einsetzbar sind. Moderne Netzwerke müssen große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten, hohe Sicherheitsstandards einhalten und gleichzeitig flexibel bleiben. Wo KI in das Netzwerkmanagement eingebunden wird, lassen sich Anomalien automatisiert erkennen, Sicherheitsvorfälle früher abfangen und Ausfallzeiten reduzieren.

Telkotec-Mitgründer und -Geschäftsführer Jörg Peil betont in diesem Zusammenhang: „Die Bedeutung einer robusten Netzwerktechnologie wird besonders deutlich, wenn man die zunehmende Verbreitung von IoT-Geräten und die damit einhergehende Datenflut betrachtet. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diese Daten sicher und effizient zu managen. Hierbei spielt KI eine doppelte Rolle: Einerseits als Werkzeug zur Optimierung von Geschäftsprozessen, andererseits als integraler Bestandteil der Netzwerkinfrastruktur, der für Stabilität und Sicherheit sorgt.“ Eine veraltete Infrastruktur wird in diesem Umfeld schnell zum Engpass, gerade dort, wo Daten in Echtzeit verarbeitet werden müssen. Unternehmen sollten deshalb gezielt in Netzwerke investieren, die skalierbar und sicher zugleich sind. Ein wesentlicher Hebel liegt im Software-Defined Networking (SDN) und in cloudbasierten Architekturen, weil sie sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen lassen. Edge Computing ergänzt das, indem Daten direkt an der Quelle verarbeitet werden – das senkt Latenzen und entlastet das Backbone.

„Die Implementierung dieser neuen Technologien erfordert jedoch eine strategische Herangehensweise. Unternehmen sollten ihre bestehende Infrastruktur sorgfältig analysieren und darauf basierend einen schrittweisen Migrationsplan entwickeln. Dabei geht es nicht nur um den Austausch von Hardware, sondern auch um die Integration intelligenter Netzwerkmanagement-Lösungen, die mithilfe von KI eine selbstoptimierende Umgebung schaffen können. So werden Netzwerke nicht nur leistungsfähiger, sondern auch widerstandsfähiger gegenüber Cyber-Bedrohungen und unerwarteten Belastungsspitzen“, betonen Winfried Hecking und Jörg Peil unisono. Generative KI nachhaltig zu nutzen, heißt damit zwei Dinge zusammenzudenken: die Anwendungen, die Wertschöpfung erzeugen, und die Infrastruktur, die sie dauerhaft trägt. Beides muss miteinander geplant und gebaut werden – damit aus einem KI-Pilotprojekt eine belastbare Grundlage für die digitale Transformation wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
Almerfeldweg 44
59929 Brilon
Deutschland

fon ..: 02961 9210200
web ..: http://www.telkotec.de
email : kundenservice@telkotec.de

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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KI-Networking sorgt für Vernetzung im Zeitalter Künstlicher Intelligenz

Beziehungen knüpfen, Wissen teilen, Teams zusammenstellen: Künstliche Intelligenz macht Networking präziser und plant Verbindungen, die früher dem Zufall überlassen waren.

BildIn einer zunehmend vernetzten Welt entscheidet die Fähigkeit, relevante Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen, oft über beruflichen und persönlichen Erfolg. Hier setzt KI-Networking an: Künstliche Intelligenz analysiert Profile, Interaktionen und Bedürfnisse, um die richtigen Menschen und Ressourcen zusammenzuführen. Was lange dem Zufall überlassen war, wird zu einem datengetriebenen Prozess – mit Konsequenzen für soziale Netzwerke, Unternehmensorganisation und Veranstaltungen.

„KI-Networking bezeichnet den Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Optimierung und Automatisierung von Netzwerken, sei es in professionellen, sozialen oder geschäftlichen Zusammenhängen. Im Kern nutzt KI-Networking fortschrittliche Algorithmen und maschinelles Lernen, um Muster und Präferenzen in Daten zu erkennen und dadurch Empfehlungen, Verbindungen und potenzielle Synergien vorzuschlagen, die herkömmliche Methoden oft übersehen. Dabei geht es vor allem darum, die passenden Menschen und Ressourcen effizient zusammenzubringen und Kommunikationsbarrieren durch datengetriebene Ansätze zu überwinden“, erklärt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Telkotec. Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation (unter anderem von Glasfaserleitungen) und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere 1.000 Störungsfälle.

Ein typisches Beispiel sind Algorithmen, die auf Basis von Profilinformationen und früheren Interaktionen Kontakte vorschlagen, die nicht nur beruflich, sondern auch persönlich relevant sein könnten. In sozialen Netzwerken wie LinkedIn ist dieses Prinzip längst Alltag: Vorschläge entstehen aus gemeinsamen Interessen, beruflichen Überschneidungen oder ähnlichen Zielen. Mit jeder Annahme oder Ablehnung wird das System genauer, weil es sich auf individuelle Bedürfnisse einstellt. KI-Networking ist allerdings mehr als smarte Kontaktvermittlung. Plattformen werten zunehmend Kommunikationsverhalten und Gesprächsdynamiken aus. Sie geben Hinweise auf den richtigen Zeitpunkt für eine Kontaktaufnahme, schätzen ein, wie produktiv ein Austausch verlaufen ist, und passen Vorschläge entsprechend an. Aus einer einmaligen Empfehlung wird so eine fortlaufende Begleitung.

Telkotec-Mitgründer und -Geschäftsführer Jörg Peil betont: „Ein weiterer Aspekt ist die Anwendung von KI-Networking im Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf die interne Zusammenarbeit und das Wissensmanagement. Hier helfen KI-Systeme dabei, die Verbindungen zwischen Mitarbeitern zu identifizieren, die ähnliche Projekte, Fachgebiete oder Ziele verfolgen. Das System kann automatisch Arbeitsgruppen oder Projektteams vorschlagen und den Austausch zwischen Abteilungen fördern. Dieser gezielte Einsatz von KI kann die Unternehmensstruktur flexibler machen und Silos abbauen, indem er den Wissensaustausch und die kreative Zusammenarbeit fördert.“ Bei Veranstaltungen und Konferenzen entfaltet KI-Networking eine weitere Stärke. Intelligente Tools analysieren Profile und Interessen der Teilnehmenden und stellen passende Kontakte vor – schon vor Beginn der Veranstaltung, während des Programms und im Nachgang. Das gezielte Matching erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Begegnungen tatsächlich nutzen, statt im Smalltalk zu versanden.

Die Stärke des KI-Networking liegt aus Sicht der beiden Experten vor allem in der kontinuierlichen Optimierung. Algorithmen lernen nicht nur aus dem Nutzerverhalten, sondern auch daraus, wie erfolgreich vorgeschlagene Kontakte und Kooperationen gewesen sind. Diese Rückkopplung führt dazu, dass Vorschläge präziser werden – das Netzwerk passt sich kontinuierlich an die individuellen Bedürfnisse an. Insgesamt eröffnet KI-Networking nach Einschätzung von Winfried Hecking und Jörg Peil ein neues Verständnis von Vernetzung, das weniger auf zufällige Begegnungen setzt und stärker auf gezielte, belastbare Verbindungen. Künstliche Intelligenz macht Netzwerke effizienter und relevanter – im privaten wie im geschäftlichen Umfeld.

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ORACOM erhält Forschungszulage für KI-gestützte Kommunikationsplattform

Forschungszulage für die Entwicklung einer cloudfähigen, modularen Kommunikationsplattform und mehrerer KI-gestützter digitaler Produkte

Der Berliner Anbieter von Kommunikationslösungen für die Wohnungswirtschaft ORACOM erhält eine Forschungszulage für sein KI-Entwicklungen. Gefördert wird das FuE-Vorhaben „Entwicklung einer kanalübergreifenden Multi-Brain-Methodik zur dynamischen Laufzeitinstanziierung und semantischen Synchronisation autonomer KI-Agenten in der Echtzeit-Kundenkommunikation“. Damit wird ein mehrjähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt gewürdigt, mit dem ORACOM seit März 2021 die technologische Grundlage für eine cloudfähige, modulare Kommunikationsplattform und mehrere KI-gestützte digitale Produkte geschaffen hat.

Ziel des Projekts ist eine zentrale Plattform, über die Unternehmen unterschiedliche Kommunikationskanäle effizient bündeln und automatisiert bearbeiten können – darunter Telefon, Chat, Webseite, E-Mail, Google-Rezensionen und Face-to-Face-Kommunikation. Die einzelnen Intelligence-Produkte von ORACOM können dabei je nach Bedarf eingesetzt, kombiniert und vom Kunden selbst administriert werden. So entsteht eine flexible Infrastruktur, die Kundenkommunikation kanalübergreifend strukturiert, Prozesse beschleunigt und operative Teams im Tagesgeschäft entlastet.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen im Bereich Künstliche Intelligenz durch die Forschungszulage gewürdigt werden“, sagt Andreas Tutsche, Gründer und Geschäftsführer von ORACOM. „Wir sehen in KI-Anwendungen die Zukunft der Kundenkommunikation und sind überzeugt, dass jede technologische Weiterentwicklung ein Schritt in die richtige Richtung ist. Unser Ziel ist es, Kommunikation für Unternehmen schneller, effizienter und besser steuerbar zu machen – ohne die Qualität im Kundenkontakt zu verlieren.“

Die Plattform umfasst verschiedene ORACOM-Anwendungen, die unterschiedliche Teile der Kundenkommunikation abdecken. Connect° bündelt Lösungen rund um moderne Unternehmenskommunikation, darunter Mobilfunk, Festnetz, virtuelle TK-Anlagen, Internet und Vertragsmanagement. ContactCenter° übernimmt den Erstkontakt mit Kunden oder Bewohnern und verbindet KI-gestützte Prozesse mit geschulten Serviceagenten. InfinityBots° sind KI-Voice- und ChatBots, die Kundenanfragen rund um die Uhr automatisiert im Gespräch oder Chat beantworten können. SmartAssistant° ist ein digitaler Mitarbeiter auf einem Display mit menschlichem Avatar, der Besucher empfängt, Fragen beantwortet und Orientierung bietet. SmartGuide° bringt diesen Ansatz auf Webseiten und führt Nutzer per KI-Avatar zu Informationen, Services oder passenden Prozessen. SmartMailbox° fasst Sprachnachrichten automatisch zusammen und übermittelt die Kerninformationen per E-Mail oder Schnittstelle. SmartReview° beantwortet Google-Rezensionen automatisiert, themenspezifisch und empathisch. SmartProcess°, das sich derzeit in Vorbereitung befindet, soll künftig weitere Prozessschritte automatisieren und die Plattform um zusätzliche Workflow-Funktionen ergänzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Oracom
Andreas Tutsche
Regattastraße 189
12527 Berlin
Deutschland

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Über ORACOM
Die Oracom GmbH ist Teil der Unternehmensgruppe „BERBUS ALLIANCE“ und startete bereits 2004 als Projekt zur Unterstützung eines großen, bundesweit agierenden Immobilienverwalters. Oracom hat sich auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert und unterstützt Immobilienverwalter mit aktuell insgesamt 630.000 Wohneinheiten in ganz Deutschland. Firmensitz sowie Callcenter sind in Berlin-Grünau angesiedelt, zum Einsatz kommen ausschließlich lokale, geschulte Callcenter-Agents, die – dank eines ausgeklügelten CRM-Systems “ optimal auf alle Bedürfnisse von Mietern eingehen. Mehr Informationen zum Unternehmen auf www.Oracom.de.

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Ummen Communications (GmbH)
Herr Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

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Europäischer Preis für nachhaltige Energie 2026: Deutsche Regulierungsexpertin Dr. Nadia Horstmann nominiert

Der Preis würdigt Frauen, die durch herausragende Aktivitäten dazu beitragen, die Energiewende in Europa voranzutreiben.

(Brüssel/ Berlin) 5. Mai 2026
Dr. Nadia Horstmann, Regulierungsexpertin bei der Bundesnetzagentur, ist in der Kategorie „Frauen in Energie“ für den Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026 nominiert. Die Gewinnerin unter drei Finalistinnen wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt. Diese läuft ab sofort bis zum 31. Mai. Die Siegerin wird am 9. Juni 2026 bei einer Preisverleihung in Brüssel bekannt gegeben.

Besonderes Augenmerk des Preises liegt auf Bemühungen, die Gleichstellung der Geschlechter sowie Chancengleichheit im Energiesektor zu fördern.

Nadia Horstmann, Leiterin des Referats „Koordinierung Internationales Energie“ bei der Bundesnetzagentur, prägt die Energiewende auf nationaler und europäischer Ebene entscheidend mit. Sie setzt sich durch ihr eigenes Vorbild und die Förderung von Inklusivität für die Gleichstellung der Geschlechter ein. Ihre Initiativen für strukturiertes Mentoring und Lernen von Gleichgesinnten haben die Sichtbarkeit von Frauen in Führungspositionen bei Regulierungsbehörden erhöht. Zudem hat sie erfolgreich Vorschläge zur Erhebung nach Geschlecht aufgeschlüsselter Daten zu Führungspositionen, Expertengruppen und Rednerrollen eingebracht.

Neben ihrer Tätigkeit bei der Bundesnetzagentur leitet Nadia Horstmann auch wichtige Arbeitsgruppen beim Rat der europäischen Energieregulierungsbehörden (CEER). Sie entwickelt politische Strategien und Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien, der Dekarbonisierung und von Innovationen auf dem Energiemarkt.

Als Verfechterin der Geschlechtergleichstellung im Energiesektor ist sie Co-Vorsitzende der Initiative „Frauen in Energie“ im Internationalen Verband der Energieregulierungsbehörden (ICER). Im Jahr 2025 rief sie die Initiative „Frauen in Energie“ beim CEER ins Leben.

„Die Verankerung der Geschlechtergleichstellung auf diesen Ebenen stellt sicher, dass vielfältige Talente Innovationen vorantreiben, was zu nachhaltigen Lösungen führt, die die Energie- und Klimaziele der EU schneller und inklusiver voranbringen“, erklärt Nadia Horstmann. „Wenn diese Ansätze breitere Anwendung finden, können sie die Energiewende in ganz Europa beschleunigen und gleichzeitig einen wirklich gerechten Energiesektor fördern.“

„Ich zeige konkrete Beispiele von Frauen, die in einflussreichen, zukunftsrelevanten Energiesektoren herausragende Leistungen erbringen“, sagt Nadia Horstmann. Sie fügt hinzu, dass sie Frauen betreut, die in Projekte im Bereich erneuerbare Energien einsteigen, und ihnen hilft, technisches Fachwissen und berufliche Netzwerke aufzubauen. „Durch Workshops, Öffentlichkeitsarbeit an Universitäten und die Teilnahme an Branchenveranstaltungen zeige ich, dass Frauen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der nachhaltigen Energiezukunft Europas spielen. Diese Maßnahmen inspirieren mehr Frauen dazu, eine Karriere im Energiesektor anzustreben, und positionieren sie als Innovatorinnen und Führungskräfte in der Energiewende.“

„Nadia Horstmanns Arbeit hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Stärkung von Frauen und deren Rolle bei Dekarbonisierungsmaßnahmen zu schärfen und die Rechtssicherheit in ganz Europa zu stärken. Gleichzeitig geht sie eine der größten Herausforderungen der Energiewende, deren institutionelle Nachhaltigkeit, an“, sagt ihre Kollegin bei der Bundesnetzagentur, Kimberly Kettermann, die zu denjenigen gehörte, die sie für die Auszeichnung nominiert haben. „Nadia verkörpert die neue Generation von Führungskräften im Bereich der sauberen Energie, die den globalen Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beschleunigen“, so Kimberly Kettermann weiter.

Die anderen Finalistinnen in dieser Kategorie sind Donna Gartland aus Irland und Suzanne Renard aus Frankreich. Donna Gartland treibt Irlands Übergang zu kohlenstoffarmer Wärme voran und fördert gleichzeitig die Gleichstellung der Geschlechter im Energiesektor. Suzanne Renard leitet eine nationale Bewegung, die bürgergeführte Projekte im Bereich erneuerbare Energien zusammenbringt, unterstützt und finanziert, wobei der Schwerpunkt auf Vielfalt liegt.

Die Europäischen Preise für nachhaltige Energie (European Sustainable Energy Awards -EUSEW Awards) zeichnen herausragende Persönlichkeiten, Projekte und Initiativen aus, die Europas Übergang zu sauberer Energie vorantreiben. Die neun Finalist*innen in insgesamt drei Kategorien wurden von einer hochrangigen Jury ausgewählt. Die Kategorien sind: KMU als Treiber der Energieeffizienz, Lokale Energieinitiativen und Frauen im Energiesektor. Abstimmungen sind über folgenden Link möglich: https://interactive.eusew.eu/platform/eusew-2026/awards/

EUSEW 2026
Die Europäische Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) ist die größte jährliche Veranstaltung zum Thema erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung in Europa und wird von der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) organisiert.
Die 20. Ausgabe der EUSEW findet vom 9. bis 11. Juni 2026 in einem hybriden Format statt, vor Ort in Brüssel und online. Die Europäische Woche für nachhaltige Energie umfasst eine dreitägige Konferenz, die Verleihung der Europäischen Preise für nachhaltige Energie, eine Energiemesse sowie Aktivitäten für junge Energiebotschafter.

Die Teilnehmenden haben zudem Zugang zu unabhängig organisierten Tagen der nachhaltigen Energie, die weltweit online und vor Ort stattfinden; die Ausschreibung hierfür läuft bis zum 24. Mai. Aktuelle Informationen zur Agenda und zu den Veranstaltungsorten finden Sie unter ec.europa.eu/eusew sowie auf der neuen Plattform der Europäischen Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) auf LinkedIn. Nehmen Sie jederzeit über #EUSEW2026 an der Diskussion in den sozialen Medien teil.

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Warum Open-Access im Gebäude an der Inhouse-Strecke hängt

Telkotec standardisiert Inhouse-Dokumentation und Aktivierungsprozesse, damit Glasfaseranschlüsse auch bei Anbieterwechseln und Mehrfachnutzung zuverlässig funktionieren.

BildDer Glasfaserausbau gewinnt an Tempo, und mit ihm wächst ein Thema, das für Netzanbieter und Wohnungswirtschaft zunehmend strategisch wird: Open Access. Wo mehrere Anbieter auf derselben Infrastruktur Dienste bereitstellen oder wo Kunden künftig leichter den Anbieter wechseln sollen, entsteht ein neuer Anspruch an Prozesse und Qualität. Entscheidend ist dann nicht nur der Ausbau bis zum Gebäude, sondern die Frage, ob Übergänge, Inhouse-Strecke und Aktivierung so sauber dokumentiert und standardisiert sind, dass ein Wechsel oder eine parallele Nutzung ohne Reibungsverluste möglich ist. Genau hier liegt in der Praxis oft die größte Herausforderung.

„Je mehr Glasfaser skaliert und je stärker Open-Access-Modelle an Bedeutung gewinnen, desto wichtiger wird eine Aktivierung, die reproduzierbar funktioniert. Wenn Dokumentation fehlt oder Übergänge unklar sind, wird jeder Anbieterwechsel zur Baustelle. Das ist weder kundenfreundlich noch wirtschaftlich“, sagt Jörg Peil, Geschäftsführer der Telkotec GmbH (www.telkotec.de). Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen sowie mehrere tausend Störungsfälle.

In der Praxis entscheidet sich Open Access nicht in Präsentationen, sondern in Kellerräumen, Steigzonen und Wohnungen. Sobald mehrere Parteien beteiligt sind, werden klare Zuständigkeiten, eindeutige Messwerte und belastbare Protokolle zum Schlüssel. Denn die Leistung eines Anschlusses ist nur so stabil wie die Kette aus Hausübergabepunkt, Inhouse-Verkabelung, Endgerät und WLAN-Umgebung. Wenn ein Anbieterwechsel dazu führt, dass diese Kette neu bewertet, neu geschaltet oder neu erklärt werden muss, steigen Kosten und Störanfälligkeit. Für die Wohnungswirtschaft bedeutet das: Open Access ist nur dann ein Mehrwert, wenn er im Betrieb nicht zu mehr Terminen, mehr Nacharbeiten und mehr Reklamationen führt.

Telkotec setzt deshalb auf standardisierte Prozessketten, die sowohl die Erstaktivierung als auch spätere Änderungen im Blick haben. Dazu gehören klare Abnahmeprotokolle, nachvollziehbare Übergabepunkte und eine Dokumentation, die nicht nur „irgendwo“ abgelegt wird, sondern im Betrieb nutzbar bleibt. So entsteht eine Infrastruktur, die nicht an einzelnen Personen hängt, sondern die auch bei steigenden Volumina und wechselnden Konstellationen planbar bleibt. „Open Access ist ein Versprechen an den Markt. Damit es im Alltag trägt, muss die technische Realität im Gebäude genauso sauber organisiert sein wie das Modell auf dem Papier. Unsere Aufgabe ist es, dafür die Voraussetzungen zu schaffen“, betont Telkotec-Mitgeschäftsführer Winfried Hecking.

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Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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