Tag Archives: Wasserwirtschaft

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ARAmatic iEMS: Intelligentes Energiemanagement für effizienten Anlagenbetrieb

ARAmatic iEMS ist ein intelligentes Energiemanagementsystem zur transparenten Erfassung und aktiven Optimierung von Energieverbrauch und Energieerzeugung in kommunalen und industriellen Anlagen.

BildMit dem ARAmatic iEMS bietet die ARAmatic GmbH ein intelligentes Energiemanagementsystem, das speziell für den Einsatz in kommunalen Anlagen, der Wasserwirtschaft sowie in Industrie- und Gewerbebetrieben entwickelt wurde. Ziel des Systems ist es, Energieverbräuche und Energieerzeugung transparent darzustellen und aktiv zu optimieren.

ARAmatic iEMS erfasst Energieflüsse in Echtzeit und verbindet Verbrauchsdaten, Erzeugungsdaten und externe Informationen wie Strommarktpreise oder Wetterdaten zu einem ganzheitlichen Energiemodell. Auf dieser Basis können Anlagen gezielt gesteuert werden – etwa um Eigenverbrauch zu erhöhen, Lastspitzen zu vermeiden oder Energie dann zu nutzen bzw. zu erzeugen, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll ist.

Das System eignet sich unter anderem für Anwendungen mit Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerken, Kleinwasserkraftwerken oder energieintensiven Verbrauchern wie Pumpwerken, Kläranlagen und Wasseraufbereitungsanlagen. Durch den modularen Aufbau lässt sich iEMS sowohl in neue Anlagen integrieren als auch bei bestehenden Systemen nachrüsten.

Ein weiterer Vorteil von ARAmatic iEMS ist die offene Systemarchitektur. Die Kommunikation erfolgt über gängige Schnittstellen, wodurch bestehende Steuerungen, Zähler und Leitsysteme problemlos eingebunden werden können. Die Visualisierung bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Kennzahlen und ermöglicht eine einfache Bedienung.

Mit ARAmatic iEMS unterstützt die ARAmatic GmbH Betreiber dabei, Energie effizienter zu nutzen, Betriebskosten zu senken und ihre Anlagen zukunftssicher aufzustellen – ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung und nachhaltiger Energienutzung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ARAmatic GmbH
Herr Gerhard Sulzbacher
Würnsdorf 111
3650 Pöggstall
Österreich

fon ..: +43 2758 34999
web ..: https://www.aramatic.at
email : office@aramatic.at

Die ARAmatic GmbH mit Sitz in Würnsdorf (NÖ) ist seit 1995 auf Automatisierungslösungen für Umwelt-, Wasser- und Energietechnik spezialisiert. Das Unternehmen plant und realisiert Steuerungs-, Visualisierungs- und Fernwirktechnik für Kläranlagen, Pumpwerke und Wasserversorgungen in ganz Österreich. Mit Eigenentwicklungen wie dem digitalen Betriebsprotokoll ARAkoll und dem Energiemanagementsystem iEMS steht ARAmatic für Innovation, Zuverlässigkeit und Technik mit Handschlagqualität.

Pressekontakt:

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ARAmatic GmbH: 30 Jahre Referenzen in der Automatisierungstechnik

30 Jahre Erfahrung, hunderte Projekte: ARAmatic realisiert Automatisierungslösungen für Kläranlagen, Pumpwerke, Wasserversorgung, Energieanlagen und Maschinenbau.

BildSeit mittlerweile 30 Jahren realisiert die ARAmatic GmbH Automatisierungs- und EMSR-Projekte in ganz Österreich. Zahlreiche erfolgreich umgesetzte Anlagen in unterschiedlichen Branchen belegen die technische Kompetenz und die breite Erfahrung des Unternehmens – von kommunaler Infrastruktur bis hin zu industriellen Sonderlösungen.

Im Bereich Umwelttechnik zählen Kläranlagen zu den wichtigsten Referenzen – von der Kleinkläranlage bis hin zu kommunalen Anlagen mit anspruchsvoller Prozessführung. Ebenso gehören Pumpwerke – vom Einzelpumpwerk bis zur Mischwasseranlage – sowie moderne Wasserversorgungen mit Brunnen, Hochbehältern und UV-Anlagen zum Projektportfolio. Ergänzt wird dieser Bereich durch Wasseraufbereitungsanlagen mit automatisierter Filter- und Dosiertechnik, Hochwasserschutzanlagen zur Steuerung von Rückhalte- und Schutzsystemen sowie Lösungen im Regenwassermanagement für Regenüberlaufbecken (RÜB) und Brauchwasserzisternen.

Auch in der Energietechnik ist ARAmatic breit aufgestellt. Dazu zählen Energiemanagementsysteme mit intelligenter Steuerung (iEMS), Kleinwasserkraftwerke inklusive Turbinenregelung und Anlagenüberwachung sowie Biogasanlagen mit Blockheizkraftwerken (BHKW). Ziel ist es, Energieflüsse effizient zu steuern, Eigenverbrauch zu optimieren und Anlagen wirtschaftlich zu betreiben.

Im Bereich Maschinenbau wurden unter anderem Projekte für Mühlen, Pressen und Förderanlagen realisiert – von der Prozessregelung und Materialzuführung bis hin zur automatisierten Steuerung von Produktions- und Logistikabläufen.

Die Technik von ARAmatic kommt bei Gemeinden und Genossenschaften, Industrie- und Gewerbebetrieben sowie in Landwirtschaften und Lebensmittelbetrieben zum Einsatz. Durch diese Vielseitigkeit bietet ARAmatic maßgeschneiderte Lösungen, die zuverlässig, wartungsfreundlich und zukunftssicher umgesetzt werden – von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Service und Betreuung im laufenden Betrieb.

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Die ARAmatic GmbH mit Sitz in Würnsdorf (NÖ) ist seit 1995 auf Automatisierungslösungen für Umwelt-, Wasser- und Energietechnik spezialisiert. Das Unternehmen plant und realisiert Steuerungs-, Visualisierungs- und Fernwirktechnik für Kläranlagen, Pumpwerke und Wasserversorgungen in ganz Österreich. Mit Eigenentwicklungen wie dem digitalen Betriebsprotokoll ARAkoll und dem Energiemanagementsystem iEMS steht ARAmatic für Innovation, Zuverlässigkeit und Technik mit Handschlagqualität.

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ARAmatic – Ausblick 2026: Fokus auf Wasserwirtschaft, Digitalisierung und neue Technologien

Mit einer starken Auftragslage, neuen Digitalisierungsprojekten und innovativen Technologien blickt ARAmatic optimistisch auf das Jahr 2026

BildNach einem erfolgreichen Jahr blickt die ARAmatic GmbH optimistisch auf 2026. Bereits jetzt verfügt das Unternehmen über eine sehr gute Auftragslage mit zahlreichen Projekten in der Wasserwirtschaft. Dazu zählen insbesondere Vorhaben im Bereich von Kläranlagen, Pumpwerken sowie Wasserversorgungsanlagen, die auch im kommenden Jahr einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeit darstellen werden.

Neben den klassischen Aufgabenfeldern konnte ARAmatic auch mehrere außergewöhnliche Projekte für 2026 gewinnen. Dazu gehören unter anderem die Erweiterung einer Biogasanlage, die Modernisierung einer Mühle sowie die Umsetzung einer zentralen Datenaufzeichnung für eine Brauerei. Diese Projekte unterstreichen die breite technische Kompetenz des Unternehmens über die kommunale Wasserwirtschaft hinaus.

Ein weiterer Fokus liegt im kommenden Jahr auf der konsequenten Weiterentwicklung interner Prozesse. Insbesondere die fortschreitende Digitalisierung in der Warenwirtschaft soll Abläufe weiter optimieren und transparenter gestalten. Darüber hinaus plant ARAmatic den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Entwicklung von Softwarelösungen, um Effizienz, Qualität und Wartbarkeit weiter zu steigern.

Technologisch wird 2026 zudem vom Umstieg auf die Automatisierungssoftware TwinCAT 3 von Beckhoff geprägt sein. Damit schafft ARAmatic die Basis für moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Steuerungs- und Leitsysteme.

Nach dem Relaunch der Unternehmenswebsite im vergangenen Jahr ist für 2026 außerdem der gezielte Ausbau der Social-Media-Aktivitäten geplant. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Plattformen LinkedIn und Facebook, um Kunden, Partner und Interessierte noch direkter über Projekte, Entwicklungen und Innovationen zu informieren.

Mit dieser klaren Ausrichtung sieht sich ARAmatic für die kommenden Herausforderungen bestens gerüstet.

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ARAmatic GmbH: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2025 – Jubiläum, Wachstum und innovative Projekte

2025 war für ARAmatic ein besonderes Jahr: 30-jähriges Jubiläum, Firmenzubau, neue Website und zahlreiche spannende Projekte. Ein Rückblick auf Highlights, Innovationen und Partnerschaften.

BildDie ARAmatic GmbH blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Zu den wichtigsten Meilensteinen zählten die Feier zum 30-jährigen Firmenjubiläum, der Zubau am Unternehmensstandort in Würnsdorf sowie der Relaunch der Unternehmenswebsite. Diese Entwicklungen markieren bedeutende Schritte in Richtung Modernisierung, Wachstum und noch stärkerer Kundenorientierung.

Hohe Fertigungskapazität und vielfältige Projekte

Im Jahr 2025 konnte ARAmatic nahezu 100 Schaltschränke fertigen und ausliefern – überwiegend für Pumpwerke, Kläranlagen und Wasserversorgungsanlagen.
Darüber hinaus wurden mehrere außergewöhnliche Projekte erfolgreich umgesetzt, darunter:

* EMSR-Technik für eine Weingartenbewässerung
* Automatisierung einer Holzlagerplatzbewässerung
* Entwicklung einer Extruder-Steuerung
* Lösungen für ein effizientes Brauchwassermanagement
* Steuerungstechnik für ein Freibad

Diese Projekte zeigen die technische Bandbreite des Unternehmens und unterstreichen die führende Rolle von ARAmatic im Bereich der Automatisierung kommunaler Anlagen.

Weiterentwicklung zentraler Softwarelösungen

Auch im Softwarebereich setzte ARAmatic 2025 wichtige Akzente:

* Das automatische Betriebsprotokoll ARAkoll wurde grundlegend überarbeitet, modernisiert und technisch neu aufgestellt.
* Das intelligente Energiemanagementsystem iEMS wurde weiterentwickelt und unter anderem um die Anbindung an die EPEX SPOT-Strombörse erweitert. Dadurch können Anlagenbetreiber ihren Energieeinsatz noch effizienter und marktorientierter gestalten.

Dank an Kunden und Partner

„2025 war für uns ein Jahr voller Weiterentwicklung, neuer Projekte und intensiver Zusammenarbeit“, betont die Geschäftsführung.
„Wir bedanken uns bei allen Geschäftspartnern, Gemeinden und Unternehmen für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf neue Herausforderungen im Jahr 2026.“

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NSF startet EU-MHR-Vorabbewertungsdienste, um Einhaltung der Trinkwasservorschriften für 2027 sicherzustellen

Der neue Service hilft Herstellern, Verzögerungen auf dem Markt zu vermeiden, wenn die europäischen Trinkwasserverordnungen am 1. Januar 2027 in Kraft treten.

BildNur noch 13 Monate bis zum Inkrafttreten der neuen EU-Trinkwasserverordnung: NSF, ein weltweit führendes Unternehmen für Standards im Bereich Gesundheit und Sicherheit, hat heute seine Vorabbewertungsdienste eingeführt, um Herstellern dabei zu helfen, die EU-MHR-Vorgaben (Mindestgesundheitsanforderungen) termingerecht einzuhalten.

Die Vorabbewertungsdienste von NSF tragen den wachsenden Bedenken der Branche hinsichtlich Zertifizierungsengpässen, Verzögerungen bei Tests und der Komplexität der Vorschriften Rechnung. Hintergrund ist, dass die überarbeitete Europäische Trinkwasserrichtlinie (DWD) ab dem 1. Januar 2027 die nationalen Regelungen in allen 27 Mitgliedstaaten ersetzt.

„Mit der EU-MHR ändern sich die Rahmenbedingungen für die gesamte europäische Wasserversorgungskette grundlegend, während Hersteller gleichzeitig mit engen Fristen, begrenzten Testkapazitäten und komplexen neuen Anforderungen konfrontiert sind“, sagte David Platt, Director of Water, EMEA bei NSF. „Unsere EU-MHR-Vorabbewertungsdienste reduzieren diese Unsicherheiten, indem sie es Herstellern ermöglichen, sich jetzt auf die EU-MHR vorzubereiten. Sie identifizieren Compliance-Lücken und verschaffen Unternehmen einen Vorsprung, um sich den europaweiten Marktzugang zu sichern.“

Der neue Service prüft technische Informationen zu Materialien und Formulierungen, auditierte Produktionsanlagen und Qualitätssysteme und führt Tests in europäischen Laboren unter EU-MHR-Bedingungen durch. Er unterstützt Hersteller sämtlicher Endprodukte, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen – von Rohren, Ventilen und Armaturen bis hin zu Dichtungen und Pumpen – noch bevor die formelle Zertifizierung beginnt.

NSF hat kürzlich das Protokoll 534 (P534) entwickelt, um die Herausforderungen anzugehen, mit denen Lieferanten von Rohstoffen und Zwischenprodukten auf den europäischen Märkten konfrontierte sind. P534 ermöglicht es Herstellern, die Materialsicherheit und Compliance in den frühesten Phasen der Produktion zu überprüfen, wodurch sich Risiko in späteren Prozessstufen deutlich reduziert und die Vorbereitung auf die EU-MHR-Anforderungen erheblich beschleunigen lassen.

P534 deckt das gesamte Spektrum der Vorprodukte ab, von Kunststoffgranulaten und Formulierungsbestandteilen wie Farbstoffen, Lösungsmitteln, Füllstoffen, Stabilisatoren und Antioxidantien bis hin zu komplexen Mischungen wie Glasfasern, Schlichtemittenten und Masterbatches. Das Protokoll bewertet auch Zwischenprodukte wie Inhaltsstoffe für zementäre Werkstoffe und Beschichtungshärter sowie vor Ort aufgebrachte Produkte wie Beschichtungen und Epoxidharze.

„Der Übergang von fragmentierten nationalen Regelungen zu harmonisierten EU-Standards stellt die größte regulatorische Veränderung im Bereich der europäischen Trinkwassersicherheit seit Jahrzehnten dar und betrifft Tausende von Herstellern“, sagte Samantha Duffy, Senior Manager of Global Water Programs, EU & UK bei NSF. „Eine frühzeitige Vorbereitung ist entscheidend: Unternehmen, die bereits jetzt mit der Umsetzung der Vorschriften beginnen, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil, während spätere Schritte zu Verzögerungen führen können und das Risiko bergen, den Marktzugang zu verlieren.“

Die neue EU-MHR-Verordnung ersetzt alle nationalen Standards in Europa – darunter die französische ACS-Zertifizierung und die deutschen UBA-Richtlinien – durch einen einzigen einheitlichen risikobasierten Standard. Die Compliance erfordert nun eine unabhängige Zertifizierung durch Dritte, regelmäßige Werkaudits sowie eine detaillierte Dokumentation für alle Produkte im Kontakt mit Trinkwasser. Dies stellt einen erheblichen Bruch mit den bisherigen nationalen Regelwerken dar.

„Wir verzeichnen eine beispiellose Nachfrage von Herstellern, die erkannt haben, dass eine frühzeitige Vorbereitung auf die Compliance einen direkten Wettbewerbsvorteil übersetzt“, so Platt. „Die Unternehmen, die jetzt unsere Vorabbewertungsdienste in Anspruch nehmen, werden als Erste am Markt sein, wenn die Vorschriften in Kraft treten.“

Unternehmen, die einen Zugang zum europäischen Markt anstreben, können sich an NSF wenden, um den Vorabbewertungsprozess zu starten. Weitere Informationen zur Terminvereinbarung für eine Vorabbewertung oder dazu, wie P534 Ihre Lieferkette unterstützen kann, finden Sie auf der Seite zu den EU-MHR-Vorabbewertungsdiensten von NSF.

Weitere Informationen zu NSF: https://www.nsf.org/de/de 

EU-MHR-Vorabbewertungsdiensten: https://www.nsf.org/water-systems/regional-certification-approvals/european-approvals-certifications/eu-mhr-pre-assessment-services

Deutsche UBA-Richtlinien: https://www.nsf.org/water-systems/regional-certification-approvals/uba-conformity-attestation-hygiene-requirements-products-materials-contact-drinking-water

Anmerkungen der Redaktion:

– EU-Trinkwasserrichtlinie (2020/2184): Die Kommission hat im Januar 2024 sechs Rechtsakte gemäß Artikel 11 und Artikel 12 verabschiedet; die neuen Hygienestandards gelten ab dem 1. Januar 2027 für Materialien und Produkte, die in neuen Anlagen oder bei Reparaturen verwendet werden, und ermöglichen eine einheitliche EU-Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung.

– Wichtige Meilensteine: Verabschiedung der Neufassung der Richtlinie 2020; Veröffentlichung der Rechsakte 2024 gemäß Artikel 11; Anwendungsbeginn 1. Januar 2027 (neue Produkte / neue Installationen), Übergangsfrist endet am 31. Dezember 2032 (für alle Produkte).

– Betroffene Gruppen: Hersteller von Ausgangsstoffen, Kompositionen, Bestandteilen und Endmaterialien/-produkten, die bei der Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Verteilung von Trinkwasser verwendet werden, z. B. Rohre, Ventile, Pumpen, Zähler, Armaturen, Wasserhähne, Beschichtungen und Dichtungsmittel.

– Umfang der NSF EU-MHR-Vorabbewertung: Prüfung von Formulierungen, Durchführung von Tests unter EU-MHR-Bedingungen in akkreditierten europäischen Laboren, Bewertung von Produktionsanlagen und Qualitätssystemen sowie P534-Vorabbewertung von Produkten; Projektmanagement mit einem globalen Audit-Netzwerk in über 110 Ländern.

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Herr Steven MacEwan
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Deutschland

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Über NSF:
NSF ist eine unabhängige, globale Dienstleistungsorganisation, die sich seit mehr als 80 Jahren der Verbesserung der menschlichen und planetaren Gesundheit widmet. Wir entwickeln öffentliche Gesundheitsstandards und bieten weltweit führende Test-, Inspektions-, Zertifizierungs-, Beratungs- und digitale Lösungen für die Lebensmittel-, Ernährungs-, Wasser-, Biowissenschafts- und Konsumgüterindustrie. NSF betreut 40.000 Kunden in 110 Ländern und ist ein Collaborating Center der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Lebensmittelsicherheit, Wasserqualität und Sicherheit von Medizinprodukten.

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