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Impuls 21 – 25 Jahre – 25 Impulse

Bewegung in der Schule sollte zum Standard gehören und nicht als Schulfach nebenbei stattfinden.

BildImpuls 21 Schule und Gesundheit

„Wenn Bewegung zur Gewohnheit wird“

Wissen in kürze

Bewegungsmangel ist längst kein Randphänomen mehr – aktuelle Erhebungen zeigen, dass nur eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland die Bewegungs-empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation überhaupt erreicht. Gleichzeitig verbringen Kinder- und Jugendliche immer mehr Zeit sitzend: im Klassenzimmer, am Schreibtisch zu Hause, am Bildschirm. Die Folgen reichen von Haltungs- und Stoffwechselproblemen bis zu nachlassender Konzentration und Lernfreude. Wer hier ansetzen will, kommt an der Schule nicht vorbei. Sie ist die einzige Lebenswelt, in der wir alle Kinder systematisch erreichen – unabhängig von Elternhaus, sozialer Lage oder Motivation. Was hier gelingt, wirkt doppelt: Es entlastet den Schultag und legt zugleich das Fundament für später. Denn Bewegungsgewohnheiten aus der Kindheit beeinflussen mit hoher Wahrscheinlichkeit das Aktivitätsniveau von Erwachsenen positiv. Damit ist Schule der wirksamste Hebel, den wir haben.

Der präventologische Perspektivwechsel

Bewegung in der Schule wird meist als zusätzliche Aufgabe gedacht – als Sportstunde, als Projekt, als einzelne Maßnahme. Der präventologische Blick fragt anders: Nicht „Wie bringen wir Kinder in Bewegung?“, sondern „Wie installieren wir eine Gewohnheit, die ein Leben lang trägt?“. Gewohnheiten entstehen durch Frequenz, nicht durch Intensität. Viele kurze Bewegungstropfen, regelmäßig durchgeführt, wirken nachhaltiger als die eine große Einheit – weil sie zur selbstverständlichen Routine werden.

Der Alltagstipp

Probieren Sie es selbst: Hängen Sie eine kleine Bewegung an eine Routine, die Sie ohnehin täglich haben. Nach dem Zähneputzen kurz auf den Zehenspitzen wippen. Nach dem Mittagessen 100 Schritte vor die Tür. Beim Wasserkochen auf einem Bein stehen. Der vertraute Anker erspart das Erinnern – nach wenigen Wochen läuft es von selbst. Was Kindern guttut, kann auch Erwachsenen nur helfen.

Dieser Impuls wurde von unserem Präventologen Philipp Roloff verfasst.

Hamburg

SeinSchwerpunkt: Gesundheitsförderung
und Prävention in der (Grund-)schule

Seine Website: www.traindrops.de

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/hamburg/roloff-philipp?highlight=WyJyb2xvZmYiXQ==

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Impuls 18 – 25 Jahre – 25 Impulse – Schlaf & Umgebung

„Gesunder Schlaf entsteht nicht von allein – er beginnt mit einer bewusst gestalteten Umgebung.“ Ein bewusst gestalteter Schlafraum unterstützt Regeneration und die Gesundheit.

BildImpuls 18

1. Das Key-Statement

„Gesunder Schlaf entsteht nicht von allein – er beginnt mit einer bewusst gestalteten Umgebung.“

2. Der Wissensblock
Elektrische und elektromagnetische Felder (EMF) entstehen u. a. durch Stromleitungen, WLAN, Mobilfunk und elektronische Geräte. Sie sind Bestandteil unserer modernen Lebensumgebung. Die Studienlage zu gesundheitlichen Effekten ist heterogen: Während Grenzwerte auf Basis thermischer Effekte festgelegt sind, werden mögliche nicht-thermische Einflüsse weiterhin erforscht. Unabhängig davon zeigen schlafmedizinische Erkenntnisse, dass Reize wie Licht, Geräusche und auch digitale Nutzung vor dem Schlafengehen die Schlafqualität beeinflussen können. Im Sinne der Prävention wird daher häufig empfohlen, die technische Exposition im Schlafbereich bewusst zu reduzieren und eine möglichst reizarme Umgebung zu schaffen, um die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen.

3. Der präventologische Perspektivwechsel
Der Präventologe fragt nicht „Was macht krank?“, sondern „Was hält gesund?“. Eine schlaffördernde Umgebung entsteht durch Reduktion von Reizen und Stärkung von Ruhe, Dunkelheit und Sicherheit. Der Fokus liegt nicht auf Vermeidung, sondern auf Gestaltung: Ein bewusst gestalteter Schlafraum, der EMF reduziert, unterstützt Kohärenz, Regeneration und langfristige Gesundheitsressourcen.

4. Der Alltagstipp
Schaffen Sie eine „Offline-Zone“ im Schlafzimmer: WLAN nachts ausschalten, Smartphone außerhalb der Reichweite platzieren und in den Flugmodus versetzen, unnötige elektrische Geräte entfernen. Kombiniert mit Dunkelheit und Ruhe entsteht eine Umgebung, die dem Körper echte Erholung ermöglicht.

Angaben zum Mitglied:

* Name: Alexander Lange
* Ort: Bad Kissingen
* Schwerpunkt: Schlafcoaching, Trinkwasser und EMF-Vermeidung
* Website: www.langegesund.com
* https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/bayern/lange-alexander?highlight=WyJsYW5nZSJd
*

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Impuls 09 – 25 Jahre – 25 Impulse – Leichtigkeit

„Was wäre, wenn weniger Druck mehr Leben bedeutet?“ Wer lernt, sich selbst mit weniger Druck und mehr Wohlwollen zu begegnen, gewinnt nicht nur Lebensqualität, er stärkt aktiv seine Gesundheit.

BildImpuls 09: Leichtigkeit

1. „Was wäre, wenn weniger Druck mehr Leben bedeutet?“

2. Wissensblock

Unser Nervensystem kennt zwei Modi: Anspannung und Entspannung. Gerade die Entspannung bleibt in einer Welt der Dauerverfügbarkeit oft auf der Strecke. Viele wissen gar nicht, wie sie ihr Nervensystem wirkungsvoll regulieren können. Chronischer Stress hält den Körper dauerhaft im Alarmmodus: Der Sympathikus feuert, Cortisol und Adrenalin fluten den Organismus, Herzschlag und Muskelspannung steigen. Das kostet Energie und macht auf Dauer krank. Was viele nicht wissen: Stressenergie, die nicht abgebaut wird, bleibt im Körper gespeichert. Muskeln bleiben angespannt, das Nervensystem ist in Bereitschaft, der Kopf dreht weiter, auch wenn längst Feierabend ist. Leichtigkeit ist ein Weg raus und ein ernstzunehmender Gesundheitsfaktor. Nicht als schlichte Pause, sondern als aktive Regulation. Mental durch bewusstes Loslassen und gedankliche Neuausrichtung, körperlich durch Bewegung. Beides entlädt gespeicherte Stressenergie und bringt das Nervensystem zurück in Balance.

3. Der präventologische Perspektivwechsel

Wir fragen uns oft: „Wie schaffe ich alles?“ – dabei ist die gesündere Frage: „Was darf ich loslassen?“ Präventologisch betrachtet geht es bei Leichtigkeit nicht darum, Probleme zu ignorieren. Es geht darum, den inneren Blick zu weiten und sich bewusst für Ressourcen zu entscheiden. Leichtigkeit ist eine Haltung. Sie entsteht, wenn wir aufhören, es schwerer zu machen als es ist. Wer lernt, sich selbst mit weniger Druck und mehr Wohlwollen zu begegnen, gewinnt nicht nur Lebensqualität, er stärkt aktiv seine Gesundheit.

4. Der Alltagstipp

Mitten im Stress: Drück innerlich die Pause-Taste. Steh kurz auf, schüttle Hände und Arme für 30 Sekunden kräftig aus. Dann nimm drei tiefe Atemzüge. Frag dich bewusst: „Was kann ich loslassen?“, „Was verursacht gerade zu viel Druck?“. Spüre tiefes Mitgefühl für dich. Der Fokus in Richtung Ressource verändert die innere Haltung spürbar. Körper und Kopf zusammen, das ist aktive Leichtigkeit.

Angaben zum Mitglied:

Name: Doreen Mende

Ort: Leipzig, Sachsen

Schwerpunkt: Mentale Gesundheit, Selbstführung,
Betriebliches Gesundheitsmanagement

Website: www.doreenmende.de

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/sachsen/mende-doreen?highlight=WyJkb3JlZW4iXQ==

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
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Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 01727814210
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email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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