Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.
Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.
Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?
Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.
Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.
Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:
„Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“
Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:
o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.
Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.
Über BEB-Schweppe
BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.
Über die DGSM
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
Deutschland
fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de
Pressekontakt:
BEB-Schweppe
Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
fon ..: 017632515717
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ST. LOUIS, USA – 30. Mai 2026 – Dr. John Ahn, PhD, MBA, leitender Wissenschaftler und Vorsitzender des ALLATRA Global Research Center, hielt im Rahmen der TEDxStLouis-Konferenz seinen Vortrag „Zu klein, um gesehen zu werden, zu gefährlich, um ignoriert zu werden: Mikro- und Nanoplastik“. Vor einem vielfältigen Publikum im Missouri History Museum präsentierte Dr. Ahn in Zusammenarbeit mit anderen namhaften Rednern Ideen zur Bewältigung einiger der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Sein Vortrag bot eine kritische Analyse der wachsenden gesundheitlichen und ökologischen Bedenken im Zusammenhang mit Mikro- und Nanoplastik und beleuchtete gleichzeitig neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mögliche Richtungen für zukünftige Forschung und Politik.
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