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Gesundheit beginnt vor der Krankheit: Warum Prävention einen eigenen Beruf braucht

Präventologen werden mehr und mehr gebraucht, die Menschen benötigen professionelle Unterstützung.

BildStress im Beruf, schlechter Schlaf, Bewegungsmangel oder das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen. Viele Menschen kennen diese Belastungen. Häufig werden sie über lange Zeit hingenommen, bis der Körper oder die Psyche deutliche Signale sendet. Doch muss es überhaupt so weit kommen?

Gesundheitsförderung setzt früher an. Sie beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen gesund hält und wie sie ihre persönlichen Ressourcen stärken können. Dabei geht es um weit mehr als Ernährung und Bewegung. Auch psychische Widerstandskraft, soziale Beziehungen und Lebenszufriedenheit gehören dazu.

Gesundheit lässt sich lernen

Die meisten Menschen wissen, dass Bewegung guttut, ausreichend Schlaf wichtig ist und regelmäßige Pausen helfen können. Trotzdem fällt es vielen schwer, dieses Wissen im Alltag umzusetzen.

Genau hier setzen Präventologinnen und Präventologen an. Sie unterstützen Menschen dabei, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken und gesundheitsförderliche Gewohnheiten zu entwickeln. Ob in Unternehmen, Bildungseinrichtungen, sozialen Einrichtungen oder in der selbstständigen Tätigkeit: Die beruflichen Möglichkeiten sind vielfältig.

Ein kleiner Tipp für den Alltag

Nehmen Sie sich heute einmal bewusst zwei Minuten Zeit und stellen Sie sich drei Fragen:

Was tut mir gerade gut? Was kostet mich unnötig Energie? Und was könnte ich heute verändern, damit es mir besser geht?

Oft entstehen aus solchen kleinen Momenten der Selbstreflexion die ersten Schritte zu einem gesundheitsbewussteren Alltag.

Prävention braucht fundiertes Wissen

Wer andere Menschen professionell bei ihrer Gesundheitsentwicklung begleiten möchte, benötigt fachliche Kompetenz. Der Berufsverband der Präventologen bietet dafür das Studium der Präventologie an. Es vermittelt Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention und eröffnet Perspektiven für eine Tätigkeit in unterschiedlichen Lebenswelten.

Denn Gesundheit beginnt nicht erst dann, wenn wir krank werden. Sie entsteht jeden Tag, durch unsere Lebensbedingungen, unsere Entscheidungen und den bewussten Umgang mit uns selbst.

Weitere Informationen zum Berufsbild und zum Studium bietet der Berufsverband der Präventologen.

https://www.praeventologe.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://praeventologe.de
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Dorothée Remmler-Bellen
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin

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Broken-Heart-Syndrom: Wenn das Herz zerbricht

Extremer emotionaler oder körperlicher Stress kann das Herz sprichwörtlich brechen lassen.
Das Broken-Heart-Syndrom imitiert die Symptome eines schweren Infarkts, hinterlässt jedoch intakte Gefäße.

BildDer Volksmund kennt das gebrochene Herz schon sehr lange, doch medizinische Erkenntnisse dazu rückten erst ab etwa Anfang der 1990er Jahre in den Fokus. Kummer oder starker emotionaler Stress als Auslöser für Herzerkrankungen erhielten seinerzeit die Anerkennung, die sie verdienen.

Nach einer passenden Bezeichnung musste nicht lange gesucht werden, die englische Bezeichnung wurde kurzerhand übernommen: Broken-Heart-Syndrom. „Tatsächlich bricht im Herz natürlich nichts in zwei oder mehrere Teile. Gemeint ist vielmehr eine beinahe schlagartig nachlassende Pumpleistung des Organs“, so Dorothée Remmler-Bellen, Vorstand beim Berufsverband der Präventologinnen und Präventologen in Berlin.

Starke negative oder auch überwältigende positive Gefühle können eine massive Wirkung auf das Herz haben. Seelischer Stress, ausgelöst beispielsweise durch einen Todesfall in der Familie, den Verlust eines geliebten Tieres oder eine Trennung vom Partner kann zu einem akuten Herzleiden führen, die den Symptomen eines Herzinfarktes sehr ähnlich sind. „Auf Dauer drohen durch ständigen Stress Entzündungen der Arterien, des Herzmuskels, Blutgerinnsel oder sogar ein Herzinfarkt“, warnt Remmler-Bellen. Denn tatsächlich ist das Broken-Heart-Syndrom in der akuten Phase ebenso gefährlich wie ein echter Infarkt. „Selbst, wenn rasches ärztliches Eingreifen zu einem glimpflichen Ausgang führt und sich das Herz wieder gut erholt, sollten die Patienten einige Tage intensiv beobachtet werden und danach ihren Verlust und ihrer Trauer bewusst Raum und Zeit geben, um sie verarbeiten zu können“.

Medikamente sind in dieser Situation häufig ein wichtiges Mittel zum Zweck. Ein sehr wesentlicher Effekt lässt sich darüber hinaus durch die Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit und der eigenen Ressourcen im Umgang mit psychischen Belastungen erreichen. Betroffene brauchen geeignete Bewältigungsstrategien gegen Stress, damit traumatische Erlebnisse besser aufgearbeitet werden können, ohne gesundheitlichen Schaden anzurichten. „Wer diese Strategien verinnerlicht, hat gute Chancen, dass sich bei künftigen, vergleichbar schweren seelischen Belastungen erst gar keine lebensbedrohliche Situation ergibt. Präventologinnen und Präventologen sind hier gute Partner und Begleiter, die beim Entwickeln und der Umsetzung neuer Handlungsstrategien und Bewältigungsmöglichkeiten wirksame Unterstützung geben können“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Dorothée Remmler-Bellen
Gneisenaustraße Gneisenaus
Berlin 10961
Deutschland

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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25 Jahre BdP – 25 Impulse – 25- 40 Jahre Ottawa Charta

40 Jahre Ottawa-Charta: Fundament und Zukunft der modernen Gesundheitsförderung

BildImpuls 25

40 Jahre Ottawa-Charta: Fundament und Zukunft der modernen Gesundheitsförderung

Mit der Verabschiedung der Ottawa-Charta durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 21. November 1986 in Kanada wurde ein internationaler Meilenstein gesetzt. Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums im Jahr 2026 zeigt sich die ungebrochene Relevanz dieses Leitdokuments, das die theoretische Basis und die praktische Ausrichtung der modernen Gesundheitsförderung bis heute maßgeblich prägt.

Das neue Paradigma: Gesundheit als dynamische Ressource

Die Ottawa-Charta markierte einen fundamentalen Paradigmenwechsel, indem sie das rein biomedizinische Defizitmodell (Gesundheit als bloße Abwesenheit von Krankheit) überwand. Sie etablierte ein salutogenetisches, ganzheitliches Verständnis: Gesundheit wird als positives Konzept und als wesentliche Ressource des alltäglichen Lebens definiert. Das primäre Ziel ist das „Empowerment“ – die Befähigung der Bevölkerung, ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit und deren Determinanten zu erlangen.

Der Setting-Ansatz: Lebenswelten im Fokus

Ein Kernbeitrag der Charta ist die Begründung des Lebenswelt- oder Setting-Ansatzes. Die Prämisse lautet, dass Gesundheit in den alltäglichen Kontexten entsteht und gelebt wird – dort, wo Menschen lernen, arbeiten, spielen und lieben. Dieser strukturelle Zugang bildet bis heute das Fundament der Arbeit des Berufsverbandes der Präventologen e.V.. Er erfordert eine konsequente Ausrichtung an den realen Lebenswelten der Menschen, die Stärkung individueller und kollektiver Ressourcen, aktive Partizipation sowie das übergeordnete Ziel, gesundheitliche Chancengerechtigkeit (Health Equity) strukturell zu verankern.

Die fünf zentralen Handlungsfelder

Zur praktischen Umsetzung dieses Leitbildes definiert die Charta fünf strategische Handlungsfelder, die das Verhalten des Einzelnen (Verhaltensprävention) mit der Gestaltung der Umwelt (Verhältnisprävention) verknüpfen:

* Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik: Integration von Gesundheitsaspekten in alle Politikbereiche (_Health in All Policies_).
* Schaffung gesundheitsfördernder Lebenswelten: Ökologische, soziale und strukturelle Gestaltung von Alltagsumgebungen.
* Unterstützung gesundheitsorientierter Gemeinschaftsaktionen: Stärkung der gesellschaftlichen Partizipation und kommunalen Selbsthilfe.
* Entwicklung persönlicher Kompetenzen: Förderung von Lebenskompetenzen und Gesundheitskompetenz (_Health Literacy_).
* Neuorientierung der Gesundheitsdienste: Wandel von rein kurativen Systemen hin zu einer integrierten, präventionsorientierten Versorgung.

Eine Bilanz nach vier Jahrzehnten: Erfolge, Defizite und Transformationsbedarf

Nach 40 Jahren zieht die Fachwelt eine gemischte Bilanz:
Globaler Kompass: Weltweit fungiert die Charta unverändert als ethischer und fachlicher Orientierungsrahmen für Präventionsstrategien und den Abbau gesundheitlicher Ungleichheit.

* Strukturelle Defizite in Deutschland: Im internationalen Vergleich betonen Experten im Jubiläumsjahr 2026 eine fortwährende strukturelle und finanzielle Unterentwicklung der Gesundheitsförderung im deutschen Gesundheitssystem. Trotz gesetzlicher Initiativen wie dem Präventionsgesetz dominieren nach wie vor kurative Strukturen; die Verhältnisprävention wird institutionell oft unzureichend prioritär behandelt.
* Herausforderungen der Moderne: Die globalen Krisen des 21. Jahrhunderts erfordern eine Weiterentwicklung des klassischen Charta-Kontexts. Megatrends wie die digitale Transformation (und die damit verbundene digitale gesundheitliche Kluft), die Verschärfung sozialer Ungleichheiten sowie die Klimakrise verlangen eine Erweiterung der Ansätze im Sinne der _Planetary Health_ (Planetare Gesundheit) – denn menschliche Gesundheit ist untrennbar mit intakten ökologischen Systemen verbunden.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin, Vorstandsvorsitzenden und Dozentin Dorothée Remmler-Bellen verfasst.

Nettetal, NRW

Ihre Schwerpunkte: Präventologin, Entwicklerin GLK – Gesundheit und Lebenskompetenz®, Hochschullehrerin, Mathematikerin, Moderatorin,

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/nordrhein-westfalen/remmler-bellen-dorothee?highlight=WyJkb3JvdGhlZSJd

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Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
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25 Jahre BdP – 25 Impulse – 24- Leben im Alter

Gemeinsam Leben gestalten: Heute erkennen, was morgen wichtig sein kann.

BildImpuls 24 – Gesund Altern

„Gemeinsam Leben gestalten: Heute erkennen, was morgen wichtig sein kann.“

Wissen in kürze

Wenn wir an unsere letzten Lebensjahre denken, dann wünschen wir uns, dass wir bis uns Gesundheit, Selbstbestimmung und Freiheit. Gut verständlich – die Realität sieht jedoch oft anders aus. In vielen Bereichen wird Unterstützung gebraucht und Pflegebedürftigkeit wird in Deutschland noch allzu oft als „Entmündigung“ wahrgenommen.

Der präventologische Perspektivwechsel
Klar, ist das Pflegebedürftigkeit in jedem Alter durch verschiedene Ereignisse auftreten kann. KANN aber nicht muss. Ob wir uns dann auch entmündigt und abhängig fühlen, können wir schon heute beeinflussen. Die richtige Vorbereitung erhält uns ein besseres Gefühl für unsere Gesundheit und eben auch Selbstbestimmung und Eigenständigkeit.

Der Alltagstipp

Nehmen Sie sich eine ruhige Minute und überlegen Sie sich: Wo ist mir in meinem Leben meine Eigenständigkeit am wichtigsten? Sind es die Finanzen, Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung …. Und Schritt 2: Wer ist in diesem Bereich Profi? Suchen Sie sich genau dort Hilfe. Vereinbaren Sie einen Termin, lassen Sie sich beraten.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin Susann Heeks verfasst.

NRW

Ihr Schwerpunkt: Gemeinsam Leben gestalten:
Heute erkennen, was morgen wichtig sein kann.

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/nordrhein-westfalen/heeks-susann

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Impuls 22 – Berufung Präventoge/Präventologin

„Wir fördern Gesundheit“ Ein Beruf, der zur Berufung werden kann.

BildImpuls 22 Studium mit Perspektive

„Wir fördern Gesundheit“

Wissen in kürze

Gesundheit entsteht nicht erst in der Arztpraxis. Sie beginnt dort, wo Menschen leben, lernen und arbeiten. Präventologinnen und Präventologen begleiten Menschen dabei, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken und gesundheitsfördernde Entscheidungen im Alltag zu fördern.

Das Studium verbindet Wissen aus Gesundheit, Bewegung, Ernährung, Psychologie und Kommunikation. Es vermittelt, wie Gesundheitsförderung in verschiedenen Lebensbereichen umgesetzt werden kann. Nach dem Abschluss eröffnen sich viele berufliche Möglichkeiten. Zum Beispiel in Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Kommunen, Vereinen, Krankenkassen oder in der eigenen Selbstständigkeit.

Der präventologische Perspektivwechsel
Die Frage lautet nicht: „Wie behandeln wir Krankheit?“

Die Frage lautet: „Wie fördern wir Gesundheit?“

Dieser Blick verändert den Umgang mit Gesundheit. Präventologinnen und Präventologen erkennen Ressourcen statt Defizite. Sie gestalten gesundheitsfördernde Angebote, begleiten Menschen im Alltag und unterstützen sie dabei, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken.

Der Alltagstipp

Stelle dir heute einmal die Frage: Was trägt zu meiner Gesundheit bei? Ein Gespräch, Bewegung, ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf oder eine kleine Pause. Gesundheit beginnt oft mit vielen kleinen Entscheidungen.

Wer Gesundheit aktiv mitgestalten möchte, findet im Studium zur Präventologin oder zum Präventologen eine fundierte Grundlage für vielfältige berufliche Aufgaben.

So wird Hitzeschutz nicht zur Ausnahme, sondern zu einem ganz selbstverständlichen Teil deines Alltags – einfach, wirksam und gesund für Menschen, Tiere und unseren Planeten.

Dieser Impuls wurde von unserer Präventologin und Dozentin Denise Iwanek verfasst.

Expertin für körperliche und mentale Gesundheit

Recklinghausen, NRW

Ihr Schwerpunkt: betriebliche Gesundheitsförderung

Ihre Website: https://denise-iwanek.de/

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Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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