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Impuls 18 – 25 Jahre – 25 Impulse – Schlaf & Umgebung

„Gesunder Schlaf entsteht nicht von allein – er beginnt mit einer bewusst gestalteten Umgebung.“ Ein bewusst gestalteter Schlafraum unterstützt Regeneration und die Gesundheit.

BildImpuls 18

1. Das Key-Statement

„Gesunder Schlaf entsteht nicht von allein – er beginnt mit einer bewusst gestalteten Umgebung.“

2. Der Wissensblock
Elektrische und elektromagnetische Felder (EMF) entstehen u. a. durch Stromleitungen, WLAN, Mobilfunk und elektronische Geräte. Sie sind Bestandteil unserer modernen Lebensumgebung. Die Studienlage zu gesundheitlichen Effekten ist heterogen: Während Grenzwerte auf Basis thermischer Effekte festgelegt sind, werden mögliche nicht-thermische Einflüsse weiterhin erforscht. Unabhängig davon zeigen schlafmedizinische Erkenntnisse, dass Reize wie Licht, Geräusche und auch digitale Nutzung vor dem Schlafengehen die Schlafqualität beeinflussen können. Im Sinne der Prävention wird daher häufig empfohlen, die technische Exposition im Schlafbereich bewusst zu reduzieren und eine möglichst reizarme Umgebung zu schaffen, um die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen.

3. Der präventologische Perspektivwechsel
Der Präventologe fragt nicht „Was macht krank?“, sondern „Was hält gesund?“. Eine schlaffördernde Umgebung entsteht durch Reduktion von Reizen und Stärkung von Ruhe, Dunkelheit und Sicherheit. Der Fokus liegt nicht auf Vermeidung, sondern auf Gestaltung: Ein bewusst gestalteter Schlafraum, der EMF reduziert, unterstützt Kohärenz, Regeneration und langfristige Gesundheitsressourcen.

4. Der Alltagstipp
Schaffen Sie eine „Offline-Zone“ im Schlafzimmer: WLAN nachts ausschalten, Smartphone außerhalb der Reichweite platzieren und in den Flugmodus versetzen, unnötige elektrische Geräte entfernen. Kombiniert mit Dunkelheit und Ruhe entsteht eine Umgebung, die dem Körper echte Erholung ermöglicht.

Angaben zum Mitglied:

* Name: Alexander Lange
* Ort: Bad Kissingen
* Schwerpunkt: Schlafcoaching, Trinkwasser und EMF-Vermeidung
* Website: www.langegesund.com
* https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/bayern/lange-alexander?highlight=WyJsYW5nZSJd
*

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

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Impuls 09 – 25 Jahre – 25 Impulse – Leichtigkeit

„Was wäre, wenn weniger Druck mehr Leben bedeutet?“ Wer lernt, sich selbst mit weniger Druck und mehr Wohlwollen zu begegnen, gewinnt nicht nur Lebensqualität, er stärkt aktiv seine Gesundheit.

BildImpuls 09: Leichtigkeit

1. „Was wäre, wenn weniger Druck mehr Leben bedeutet?“

2. Wissensblock

Unser Nervensystem kennt zwei Modi: Anspannung und Entspannung. Gerade die Entspannung bleibt in einer Welt der Dauerverfügbarkeit oft auf der Strecke. Viele wissen gar nicht, wie sie ihr Nervensystem wirkungsvoll regulieren können. Chronischer Stress hält den Körper dauerhaft im Alarmmodus: Der Sympathikus feuert, Cortisol und Adrenalin fluten den Organismus, Herzschlag und Muskelspannung steigen. Das kostet Energie und macht auf Dauer krank. Was viele nicht wissen: Stressenergie, die nicht abgebaut wird, bleibt im Körper gespeichert. Muskeln bleiben angespannt, das Nervensystem ist in Bereitschaft, der Kopf dreht weiter, auch wenn längst Feierabend ist. Leichtigkeit ist ein Weg raus und ein ernstzunehmender Gesundheitsfaktor. Nicht als schlichte Pause, sondern als aktive Regulation. Mental durch bewusstes Loslassen und gedankliche Neuausrichtung, körperlich durch Bewegung. Beides entlädt gespeicherte Stressenergie und bringt das Nervensystem zurück in Balance.

3. Der präventologische Perspektivwechsel

Wir fragen uns oft: „Wie schaffe ich alles?“ – dabei ist die gesündere Frage: „Was darf ich loslassen?“ Präventologisch betrachtet geht es bei Leichtigkeit nicht darum, Probleme zu ignorieren. Es geht darum, den inneren Blick zu weiten und sich bewusst für Ressourcen zu entscheiden. Leichtigkeit ist eine Haltung. Sie entsteht, wenn wir aufhören, es schwerer zu machen als es ist. Wer lernt, sich selbst mit weniger Druck und mehr Wohlwollen zu begegnen, gewinnt nicht nur Lebensqualität, er stärkt aktiv seine Gesundheit.

4. Der Alltagstipp

Mitten im Stress: Drück innerlich die Pause-Taste. Steh kurz auf, schüttle Hände und Arme für 30 Sekunden kräftig aus. Dann nimm drei tiefe Atemzüge. Frag dich bewusst: „Was kann ich loslassen?“, „Was verursacht gerade zu viel Druck?“. Spüre tiefes Mitgefühl für dich. Der Fokus in Richtung Ressource verändert die innere Haltung spürbar. Körper und Kopf zusammen, das ist aktive Leichtigkeit.

Angaben zum Mitglied:

Name: Doreen Mende

Ort: Leipzig, Sachsen

Schwerpunkt: Mentale Gesundheit, Selbstführung,
Betriebliches Gesundheitsmanagement

Website: www.doreenmende.de

https://www.praeventologe.de/mitglieder-deutschland/sachsen/mende-doreen?highlight=WyJkb3JlZW4iXQ==

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
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Impuls 04 – 25 Jahre – 25 Impulse – Schlaf

„Schlaf Dich – wach(er)“ Unser Schlaf ist die kraftvollste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Energiequelle, die wir besitzen

BildImpuls 04: Schlafkompetenz versus Sleepmaxing

* Das Key-Statement: „Schlaf Dich – wach(er)“

2. Der Wissensblock

Unser Schlaf ist die kraftvollste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Energiequelle, die wir besitzen. Nacht für Nacht regeneriert sich unser Körper, verarbeitet Erlebnisse, stabilisiert unser Immunsystem und lädt unsere mentale Leistungsfähigkeit wieder auf. Im Tiefschlaf werden Reparaturprozesse aktiviert, Zellen erneuert und das Gehirn „aufgeräumt“. Gleichzeitig sorgt der REM-Schlaf dafür, dass wir emotional stabil bleiben und Erlebtes verarbeiten können.

Wenn wir ausreichend und qualitativ gut schlafen:

* steigt unsere Konzentrationsfähigkeit
* unser Energielevel wird stabiler
* unsere Reaktionsfähigkeit verbessert sich
* unser Stresssystem wird reguliert

Das vegetative Nervensystem findet zurück in seine Balance. Der Parasympathikus – unser „Regenerationsnerv“ – übernimmt die Führung. Herzschlag und Blutdruck sinken, der Körper kommt in einen Zustand echter Erholung.

Das Ergebnis:
Wir sind am Tag nicht nur wacher – sondern auch belastbarer, klarer und resilienter.

3. Der präventologische Perspektivwechsel

Machen wir uns bewusst: Schlaf ist keine passive Pause – sondern aktive Gesundheitsarbeit. Unser Schlaf reagiert sensibel auf unseren Alltag. Stress, Bildschirmzeit, Gedankenkarusselle oder unregelmäßige Routinen beeinflussen unmittelbar unsere Schlafqualität. Schlafen wir schlecht, starten wir mit einem Energiedefizit in den Tag. Und genau dieses Defizit versuchen wir oft zu kompensieren – mit Kaffee, Disziplin oder „Durchhalten“.

Doch hier liegt der Perspektivwechsel:
Energie entsteht nicht am Tag – sie wird in der Nacht aufgebaut. Doch guter Schlaf in der Nacht beginnt bereits am Tag ! Wenn wir beginnen, Schlaf als strategische Ressource zu betrachten, verändern wir unseren Umgang damit grundlegend.
Nicht mehr: „Ich funktioniere irgendwie.“
Sondern: „Ich sorge bewusst für meine Energiequelle.“

Das bedeutet:

* Schlaf ist Vorbereitung auf Leistung
* Schlaf ist Prävention für unsere Gesundheit
* Schlaf ist die Basis für mentale Stärke

Wer seinen Schlaf stärkt, stärkt seine Selbstwirksamkeit – gerade in herausfordernden Zeiten.

4. Der Alltagstipp (Die „Stecker ziehen“-Übung)

Abends bewusst abschalten für besseren Schlaf
Abends bewusst abschalten verbessert den Schlaf. Dein Gehirn braucht ein klares Signal für „Feierabend“. Lege täglich einen festen Zeitpunkt fest (z. B. 30 Min. vor dem Schlafen) und vermeide Handy, Laptop und „nur noch schnell“. Dimme das Licht, nutze Ruhe oder leise Musik und atme 3× tief durch. Frage dich: Was bleibt heute hier, was wartet bis morgen? Routine täglich wiederholen.

Fazit:
Guter Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit – aber eine trainierbare Fähigkeit.Und manchmal beginnt mehr Energie am Tag genau hier:

Mit der Entscheidung, die Nacht wieder ernst zu nehmen.

Angaben zum Mitglied

Name: Markus Kamps,

Schlafcoach, Präventologe, Gesundheits- und Lebenskompetenz®Trainer,

Buchautor, Fachdozent und Keynote Speaker

Ort: 47574 Goch – aber in der ganzen DACH Region aktiv Online und Offline

Schwerpunkt: Prävention, BGF & BGM Gesundheitsförderung, Schlaf-, Stress- & Gesundheitsthemen

Website: www.markus-kamps.de

https://www.praeventologe.de/?view=article&id=1153:markus-kamps&catid=2&highlight=WyJtYXJrdXMiXQ==

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