Tag Archives: Abfallbehandlung

Uncategorized

Ifat Munich 2026 zeigt Technik für Recycling und Umweltlogistik

Messe TV berichtet zur Ifat Munich 2026 über Recycling, Umwelttechnologien, Abfallwirtschaft sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale Anwendungen.

BildDie Ifat Munich 2026 steht im Zeichen technischer Lösungen für Umwelttechnologien, Recycling, Abfallbehandlung und kommunale Infrastruktur. Für Messe TV bildet die Veranstaltung einen zentralen Termin, um Entwicklungen aus unterschiedlichen Bereichen der Umweltwirtschaft redaktionell zu begleiten. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen unter anderem Recycling Systeme, Abfallsammlung, Abfallverwertung, Abfallentsorgung sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen.

Gerade in der Umwelttechnik zeigt sich derzeit ein tiefgreifender Wandel. Steigende Anforderungen an Ressourceneffizienz, strengere regulatorische Vorgaben und zunehmender Kostendruck verändern die Branche spürbar. Gleichzeitig wächst die Bedeutung automatisierter Prozesse, digitaler Steuerungssysteme und energieeffizienter Technologien. Die Veranstaltung in München bildet diese Entwicklungen in ihrer gesamten Bandbreite ab.

Ifat Munich 2026 als internationale Plattform der Umwelttechnik

Die Weltleitmesse gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Treffpunkte für Unternehmen aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Recycling, Kreislaufwirtschaft und kommunale Technik. Hersteller, Anlagenbauer, Entsorger und Infrastrukturunternehmen nutzen die Veranstaltung, um neue Systeme, Maschinen und technische Konzepte vorzustellen.

Dabei stehen nicht nur einzelne Produkte im Fokus, sondern komplette Prozessketten. Von der Erfassung über die Sortierung bis zur Verwertung und Wiederaufbereitung werden technische Lösungen zunehmend als vernetzte Gesamtsysteme gedacht. Besonders sichtbar wird dies bei modernen Sortieranlagen, intelligenten Materialflüssen und datenbasierten Steuerungssystemen.

Zentrale Themen der Veranstaltung:

* Recycling und Kreislaufwirtschaft
* Abfallbehandlung und Stoffstrommanagement
* Kommunaltechnik und Entsorgungslogistik
* Digitalisierung und Automatisierung
* Energieeffizienz und Ressourcenschonung

Die Ifat Munich 2026 zeigt damit nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch die strukturellen Veränderungen innerhalb der Umweltwirtschaft.

Beiträge der Messe TV Berichterstattung finden Sie hier:
Ifat Munich 2026

Umwelttechnologien zwischen Rohstoffsicherung und Prozessoptimierung

Die Branche befindet sich in einer Phase tiefgreifender technischer Weiterentwicklung. Recycling ist längst nicht mehr ausschließlich ein Entsorgungsthema, sondern ein wichtiger Bestandteil industrieller Rohstoffstrategien. Wertstoffe sollen möglichst präzise getrennt, effizient verarbeitet und erneut in Produktionsprozesse integriert werden.

Moderne Umwelttechnologien verbinden mechanische Verfahren mit Sensorik, Automatisierung und digitaler Analyse. Besonders im Bereich der Sortiertechnik entstehen Systeme, die Materialien immer genauer erkennen und verarbeiten können. Gleichzeitig steigt die Bedeutung energieeffizienter Prozesse, da Betriebskosten und Energieverbrauch zunehmend wirtschaftliche Faktoren werden.

Auch die Anforderungen an die Qualität von Sekundärrohstoffen wachsen. Unternehmen benötigen gleichmäßige Materialqualitäten, um Recyclingmaterialien zuverlässig weiterverarbeiten zu können. Dadurch verschiebt sich der Fokus vieler Anlagenbetreiber von reiner Mengenleistung hin zu präziser Stofftrennung und Prozesskontrolle.

Berichterstattung zu Recycling Systemen und Aufbereitungstechnik

Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Recycling Systemen und technischen Lösungen für die Aufbereitung unterschiedlichster Materialströme. Dabei geht es sowohl um Zerkleinerungstechnik als auch um Sortierung, Separation und Materialhandling.

Im Fokus der Berichterstattung stehen unter anderem:

* Doppstadt
* Komptech
* Westeria
* Bomatic
* Harden
* Panizzolo
* WIMA

Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche der Recyclingtechnik ab – von mobilen Maschinen über stationäre Anlagen bis hin zu spezialisierten Systemen für Materialtrennung und Stoffstromaufbereitung. Besonders relevant sind dabei Lösungen zur Verarbeitung komplexer Abfallströme sowie Systeme zur Steigerung der Sortierqualität und Anlageneffizienz.

Zunehmend wichtig wird außerdem die Integration digitaler Steuerungstechnik. Sensorik, Prozessüberwachung und automatisierte Regelungssysteme spielen eine immer größere Rolle, um Anlagen wirtschaftlich und flexibel betreiben zu können.

Fokus auf Abfallsammlung, Verwertung und Entsorgungsprozesse

Neben der Recyclingtechnik begleitet Messe TV auch Entwicklungen im Bereich Abfallsammlung, Abfallverwertung und Entsorgungssysteme. Dieser Bereich bildet die operative Grundlage kommunaler und industrieller Stoffströme.

Im Rahmen der Berichterstattung werden unter anderem folgende Unternehmen vorgestellt:

* Lobbe
* Tomra Systems
* Heinz
* Logex System

Hier stehen insbesondere organisatorische Abläufe, Sortierprozesse, Materialerfassung und technische Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Branche arbeitet zunehmend datenbasiert. Digitale Systeme ermöglichen eine präzisere Steuerung von Touren, Anlagen und Stoffströmen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Auch die Verbindung zwischen Sammlung und Verwertung wird wichtiger. Je besser Materialien bereits bei der Erfassung getrennt werden, desto effizienter lassen sie sich später recyceln oder weiterverarbeiten.

Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen

Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung betrifft Fahrzeuge und Aufbauten für die Umweltwirtschaft. Moderne Entsorgungsfahrzeuge sind längst hoch spezialisierte Systeme, die Transport, Verdichtung, Datenerfassung und teilweise sogar Vorverarbeitung kombinieren.

Messe.TV berichtet unter anderem über:

* Daimler Truck
* Volvo
* Liebherr
* Zeppelin CAT
* Komatsu
* Bucher Municipal
* Sennebogen

Dabei reicht das Spektrum von schweren Nutzfahrzeugen über Umschlagmaschinen bis hin zu kommunalen Spezialfahrzeugen. Ein wichtiges Thema bleibt die Elektrifizierung von Flotten, insbesondere im urbanen Umfeld. Gleichzeitig gewinnen automatisierte Funktionen, Assistenzsysteme und digitale Betriebsdaten zunehmend an Bedeutung.

Auch im Bereich Aufbauten entwickeln Hersteller ihre Systeme kontinuierlich weiter. Gewicht, Nutzlast, Energieverbrauch und Wartungsaufwand spielen eine zentrale Rolle bei der technischen Weiterentwicklung.

Messe München und der Standort München als internationaler Treffpunkt

Die Messe München zählt zu den bedeutenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in Europa. Mit modernen Hallenstrukturen, umfangreicher Infrastruktur und internationaler Anbindung bietet der Standort München die Voraussetzungen für groß angelegte Branchenveranstaltungen mit weltweiter Beteiligung.

Gerade für technologieorientierte Veranstaltungen besitzt München eine hohe Bedeutung. Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und internationale Marktteilnehmer treffen hier aufeinander. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem technische Entwicklungen nicht nur präsentiert, sondern auch fachlich diskutiert und wirtschaftlich eingeordnet werden können.

Mit der Ifat Munich 2026 wird München erneut zu einem zentralen Treffpunkt der internationalen Umweltwirtschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv/
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Plattform für redaktionelle Videoberichterstattung von Fachmessen, Kongressen und Branchenevents. Das Redaktionsteam produziert Interviews, Hintergrundberichte und Fachbeiträge zu Technologien, Produkten und Entwicklungen aus Industrie, Mobilität, Umwelttechnik, Digitalisierung, Gesundheit und weiteren B2B-Bereichen.

Jährlich entstehen zahlreiche Videobeiträge und redaktionelle Inhalte, die über www.messe.tv
, YouTube und weitere digitale Kanäle veröffentlicht werden. Die Berichterstattung richtet sich an Fachbesucher, Entscheider und Unternehmen, die sich über aktuelle Entwicklungen in ihren Märkten informieren.

Im Mittelpunkt stehen technische Innovationen, industrielle Anwendungen und konkrete Praxisthemen. Messe.TV begleitet internationale Fachveranstaltungen journalistisch und schafft Sichtbarkeit für Unternehmen in einem thematisch klar definierten Umfeld.

Ergänzend zur redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV Sponsoring- und Werbemöglichkeiten mit direktem Bezug zu Fachthemen und Zielgruppen. Dadurch entstehen Platzierungen innerhalb eines inhaltlich passenden redaktionellen Kontexts.

Pressekontakt:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg

fon ..: 08761721300
email : kontakt@messe.tv

Uncategorized

Die „Mantelverordnung“ – Anforderungen der Ersatzbaustoffverordnung sowie Bodenschutzverordnung

Schwerpunkt des Seminars ist ein praxisbezogener Überblick über die wesentlichen Neuregelungen und Begriffe der EBV.

Bild„Die „Mantelverordnung“ – Anforderungen der Ersatzbaustoffverordnung und der novellierten Bundes-Bodenschutzverordnung an den Umgang mit mineralischen Abfällen und Baustoffen“ lautet der Titel eines Seminars, das am 14. Oktober 2025 in Magdeburg stattfindet.

Mit der vom Gesetzgeber neu geschaffenen Ersatzbaustoffverordnung (EBV) und der Novelle der Bundes-Bodenschutzverordnung trat erstmals ein bundesweit einheitlicher Rechtsrahmen für die Aufbereitung von mineralischen Abfällen zum Einsatz in technischen Bauwerken des Tiefbaus sowie für die Verfüllung von Abgrabungen und Tagebauen in Kraft.

Zugleich wurde ein seit Jahrzehnten bekanntes und vertrautes Klassifikationssystem für mineralische Abfälle abgeschafft: Die Einstufung von Abfällen anhand von Zuordnungswerten gemäß LAGA M20 (Z0, Z1, Z2, etc.) sowie aufgrund vergleichbarer Regelungen in den Bundesländern wurde ersetz durch das System der Materialwerte, Materialklassen und zugelassenen Einbauweisen gemäß neuer EBV.

In diesem Rahmen wurde die Güteüberwachung bei der Herstellung von mineralischen Ersatzbaustoffen (MEB) in Aufbereitungsanlagen grundlegend angepasst, weitreichende Anforderungen insbesondere für mobile Aufbereitungsanlagen wurden normiert und neue Schwerpunkte bei der chemischen Charakterisierung von aufzubereitenden mineralischen Abfällen hinsichtlich ihrer Einbaufähigkeit in grundwassersensiblen Bereichen gesetzt.

Analytische Verfahren, die unter der LAGA M20 und im Bereich des Deponierechts galten, können unter den neuen Vorgaben nicht mehr genutzt werden. Auch eine Umrechnung der „alten Werte“ ist nicht möglich, was erwartbar zu Kostensteigerungen bei der Entsorgung und Aufbereitung führen wird. Schon heute absehbare Engpässe bei der Verfügbarkeit der von den Anlagenbetreibern im Rahmen der Güteüberwachung einzusetzenden Überwachungsstellen erschweren zudem die Bedingungen des neuen Regelwerks.

Schwerpunkt des Seminars ist ein praxisbezogener Überblick über die wesentlichen Neuregelungen und Begriffe der EBV. Daneben werden überblicksartig auch die neuen Anforderungen der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) dargestellt. Letztere regelt auch Anforderungen an das Einbringen von Materialien unterhalb und außerhalb der durchwurzelbaren Bodenschicht. Betroffen hiervon ist die Verwertung von Abfällen in Tagebauen, im Rahmen von Abgrabungen sowie im Massenausgleich bei großen Baumaßnahmen.

Das Seminar richtet sich an alle von den Neuregelungen Betroffenen. Dies sind sowohl Erzeuger und Besitzer von mineralischen Abfällen, also Bauherren und Baufirmen, durch deren Tätigkeit mineralische Abfälle wie Bodenmaterial, Bauschutt und Gleisschotter, aber auch relevante industrielle Nebenprodukte wie Verbrennungsaschen und Schlacken anfallen, sowie Betreiber von Anlagen, in denen mineralische Ersatzbaustoffe zum Einbau in technische Bauwerke hergestellt werden.
Daneben sind auch die Verwender angesprochen, also diejenigen, die den Einbau der aufbereiteten MEB im Straßen-, Tief- und Gleisbau projektieren und verantworten und mit den entsprechenden Ausschreibungsverfahren befasst sind, sowie schließlich auch die für Vollzug und Überwachung des neuen Regelwerks zuständigen Mitarbeiter von Behörden.

Programmablauf, Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A251014.pdf

Teilnahmepauschale: 469EUR

PROGRAMM

09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.35 Uhr Zentrale Regelungsziele und Begriffe des neuen Regelwerks
– u.a. Abgrenzung der Anwendungsbereiche von EBV und BBodSchV; Übergangsvorschriften; Grundstruktur der Güteüberwachung für mobile und stationäre Aufbereitungsanlagen

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Anforderungen an das Herstellen von mineralischen Ersatzbaustoffen
– Einzelheiten der Güteüberwachung; Eignungsnachweis, Werkseigene Produktionskontrolle und Fremdüberwachung; Bedeutung von Materialwerten, Überwachungswerten und sonstigen Schadstoffwerten; Änderungen gegenüber der bisherigen Rechtslage; Anforderungen an den Umgang mit nicht aufbereitetem Bodenmaterial und Baggergut

12.15 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen
– Pflichten der Bauherren und Verwender von MEB; Ermittlungspflichten in Bezug auf Grundwasserabstand, Bodenbeschaffenheit und geplante Einbauweisen; Anzeige- Dokumentationspflichten; Ersatzbaustoffkataster

14.15 Uhr Sonstige Themen im Überblick
Pflicht der Aufbereitungsanlagenbetreiber zur Annahmekontrolle, Pflichten zur Getrenntsammlung beim Rückbau technischer Bauwerke (Novelle GewAbfV); Änderung der Deponieverordnung im Rahmen der „Mantelverordnung“; Abfallende und Nebenproduktstatus von MEB

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Novelle der BBodSchV
– Anforderungen an das Einbringen von Materialien

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de

Uncategorized

Rechtskonforme Deklaration der Abfälle (mit dem richtigen Abfallschlüssel)

Für die Deklaration der Abfälle sind die Begriffsbestimmungen in Nummer 1 der Einleitung des Abfallverzeichnisses anzuwenden und in Nummer 2 der Einleitung des Abfallverzeichnisses einzuhalten.

Bild„Rechtskonforme Deklaration von Abfällen (mit dem richtigen Abfallschlüssel)“ lautet der Titel eines Seminars, das am 09. Juli 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt.

Mit dem Abfallrecht (z.B. EU-Abfallrahmenrichtlinie), Abfallverzeichnisverordnung sowie der POP-Verordnung ergeben sich einige Änderungen zur Bestimmung und Deklaration von Abfällen.

Durch das GHS/CLP-System ergeben sich andere Gefährlichkeitsmerkmale, die für die Abgrenzung gefährlicher und nicht-gefährlicher Abfälle zu beachten sind.

Dies hat Auswirkungen auf die Getrennthaltung, Nachweis- und Registerführung.

Für die Deklaration der Abfälle sind die Begriffsbestimmungen in Nummer 1 der Einleitung des Abfallverzeichnisses anzuwenden und die Vorgaben in Nummer 2 der Einleitung des Abfallverzeichnisses einzuhalten.

Das Seminar wendet sich an Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden, Abfallerzeuger aller Branchen sowie Entsorgungsunternehmen.

In Präsenz, aber sicher!

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250709.pdf

PROGRAMM

09.30 Uhr Begrüßung und Einführung
Abfalldeklaration im Kreislaufwirtschaftsrecht
– Hintergrund und Wirkungsbereich der Abfalldeklaration
– Abgrenzung Abfall – Produkt – Nebenprodukt

10.15 Uhr Kaffeepause

10.30 Uhr Systematik der Abfallverzeichnisverordnung
– nicht gefährliche Abfälle
– gefährliche Abfälle – Spiegeleinträge
– Gefährlichkeitskriterien aus dem Chemikalien- und Gefahrstoffrecht

11.30 Uhr Nachweisführung
– nicht gefährliche Abfälle
– gefährliche Abfälle
– behördliche Überwachung
– Vorab- und Verbleibskontrolle
– Entsorgungsnachweis
– Sammelentsorgungsnachweis

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr häufige Fehler bei der Abfalldeklaration
– Fallbeispiele aus der Praxis
Abgrenzung zum Gefahrgutrecht
– gefährliche Abfälle vs. Gefahrgut
14.15 Uhr Kaffeepause

14.30 Uhr Persistente organische Schadstoffe (PoP-Abfälle)
– Auflistung von PoP-Abfällen
– Getrennthaltungsgebot
– Nachweispflichten

14.45 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

15.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894

Uncategorized

grenzüberschreitende Abfallverbringung – Grundlagen, Regelungen und Aktuelles

Das Seminar wurde gleichermaßen für Entsorgungsunterneh­men, für Abfallerzeuger, für Überwachungs- und Genehmi­gungsbehörden entwickelt und dient der praktischen Einführung in diese Rechtsmaterie.

Bild„Die grenzüberschreitende Abfallverbringung – Grundlagen, Regelungen und Aktuelles“ lautet der Titel eines Seminars, das am 10. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Der Bereich der grenzüberschreitenden Abfallverbringung ist seit 1994 verbindlich europarechtlich geregelt.
Die in 2006 novellierte europäische Verordnung 1013/2006 über die Verbringung von Abfällen (VVA) setzt das Basler Überein­kommen und den OECD-Ratsbeschluss in unmittelbar geltendes Recht um.

Europäische und nationale Rechtsprechung sowie die Novelle der VVA führten auch zu einer Anpassung der ergänzenden nationalen Rechtsvorschriften zur grenzüberschreitenden Ab­fallverbringung.

Die unmittelbar geltende VVA und das ergänzende Abfallver­bringungsgesetz sind als Grundlagen bei grenzüberschreitenden Abfallverbringungen anzuwenden. Als eine wichtige Orien­tierungshilfe für Dritte ist auch die Vollzugshilfe zur Abfallver­bringung, die LAGA-Mitteilung 25, anzusehen.

Die in den letzten Jahren steigenden Mengen grenzüber­schreitend verbrachter Abfälle, die angepassten rechtlichen Rahmenbedingungen und auch Verbringungsvorgänge mit zum Teil illegalem Hintergrund lassen ein verstärktes Fortbildungs­angebot erkennen.

Das Seminar wurde gleichermaßen für Entsorgungsunterneh­men, für Abfallerzeuger, für Überwachungs- und Genehmi­gungsbehörden entwickelt und dient der praktischen Einführung in diese komplexe Rechtsmaterie.

Das Seminar zeigt Ihnen die geltenden Regelungen beim Abfall­verbringungsrecht auf und gibt Hilfestellungen bei der Abfall­einstufung, der Handhabung von Formularen und der Inter­pretation der rechtlichen Grundlagen zur Abfallverbringung.

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250610.pdf

09.30 Uhr Einführung und Rechtsgrundlagen der grenzüberschreitenden Abfallverbrin­gung

Völkerrechtliche Grundlagen, supranationales Recht und nationales Recht, verbrachte Abfallströme, Zuständigkeiten

10.30 Uhr Abfalldefinition und Klassifizierung von Abfällen

Produkt/Abfall, Abfalllisten der VVA, AVV

11.30 Uhr Kaffeepause

11.45 Uhr Einstufung und Zuordnung von Abfällen anhand von Beispielen (einschließlich Praxisübung)

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr EU – Abfallverbringungsverordnung

Unterschiedliche Verfahren, Verwertung/Beseitigung, Auswirkung dieser Rechtsbegriffe auf die Unternehmen

13.45 Uhr Antragsunterlagen und Verfahrensablauf (Teil I)

Von der Antragstellung bis zur Genehmigung, Prüfung und Weiterleitung der Unterlagen, Behördenwege

14.45 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Antragsunterlagen und Verfahrensablauf (Teil II)

Einschließlich Praxisübung zum Notifizierungsverfahren

15.45 Uhr Die Durchführung der Transporte

Anmeldung, Annahmeerklärung, Verwertungs- und Beseitigungsnachweise

16.15 Uhr Transportrecht

Anzeige- und Erlaubnisverordnung, zuständige Behörden, Kennzeich­nungspflicht für Fahrzeuge, Umschlag und Lagerung

16.45 Uhr Ende der Veranstaltung

In Präsenz, aber sicher!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de