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Pfalz-Pflege weitet ambulante Versorgung in der Vorderpfalz aus

Der inhabergeführte Pflegedienst aus Dudenhofen verstärkt sein Engagement in Schifferstadt, Römerberg und Harthausen – und bringt professionelle Pflege noch näher zu den Menschen.

Dudenhofen bei Speyer – Die Pfalz-Pflege, ambulanter Beratungs- und Pflegedienst mit Sitz in Dudenhofen, baut ihre Präsenz in der Vorderpfalz gezielt aus. Ab sofort versorgt das Team um die Gründer Boris und Irene Hass Pflegebedürftige verstärkt auch in Schifferstadt, Römerberg mit den Ortsteilen Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim sowie in Harthausen. Damit reagiert der Pflegedienst auf die wachsende Nachfrage nach verlässlicher ambulanter Pflege in der Region.

Wachsender Bedarf in der Region
Der demografische Wandel macht auch vor der Vorderpfalz nicht halt: Immer mehr Menschen möchten im Alter in den eigenen vier Wänden bleiben – und brauchen dafür professionelle Unterstützung. Gleichzeitig fehlt es vielen Familien an Zeit und Möglichkeiten, die Pflege allein zu stemmen. Mit der Erweiterung des Einzugsgebiets stellt die Pfalz-Pflege sicher, dass Betroffene in Schifferstadt, Römerberg und Harthausen künftig kürzere Wege zu einem erfahrenen und persönlichen Pflegepartner haben.

Umfassendes Leistungsspektrum – ein Ansprechpartner für alles
In den neuen Versorgungsgebieten bietet die Pfalz-Pflege das gesamte Spektrum ambulanter Pflege an:
o Häusliche Krankenpflege (SGB V) – medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung
o Grundpflege (SGB XI) – Unterstützung bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität
o Verhinderungspflege und Urlaubsvertretung – Entlastung für pflegende Angehörige
o Hauswirtschaftliche Versorgung – Hilfe im Haushalt, Einkauf und Alltagsorganisation
o Betreuung nach § 45b SGB XI – soziale Teilhabe und Aktivierung
o Pflegeberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI – inklusive Hilfe bei Pflegeanträgen und MDK-Begutachtung

Was die Pfalz-Pflege besonders macht
Als inhabergeführter Pflegedienst setzt die Pfalz-Pflege auf kurze Entscheidungswege, feste Bezugspflegekräfte und ein familiäres Miteinander. Ein in der ambulanten Pflege seltenes Alleinstellungsmerkmal: Eine approbierte Apothekerin gehört fest zum Team und überwacht die Arzneimittelversorgung der Patienten – ein entscheidender Sicherheitsfaktor, gerade bei älteren Menschen mit mehreren Medikamenten.
Darüber hinaus ist der Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar – auch an Wochenenden und Feiertagen. Die Erstberatung ist kostenfrei, und das Team unterstützt Familien bei der Kommunikation mit Kranken- und Pflegekassen, Behörden und dem Medizinischen Dienst.

Stimmen der Geschäftsführung
„Wir möchten, dass sich jeder Mensch in unserer Region gut versorgt und sicher fühlt – unabhängig davon, wo genau er in der Vorderpfalz zuhause ist. Die Erweiterung nach Schifferstadt, Römerberg und Harthausen ist für uns ein logischer und wichtiger Schritt, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“
– Boris Hass, Geschäftsführer Pfalz-Pflege

Verwurzelt in der Region
Die Pfalz-Pflege versteht sich nicht nur als Pflegedienstleister, sondern als Teil der Gemeinschaft. So unterstützt das Unternehmen unter anderem als Sponsor die Fußballmannschaft des DJK-SV Phönix Schifferstadt und arbeitet eng mit Ärzten, Kliniken und Therapeuten vor Ort zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pfalz-Pflege – Ambulanter Beratungs- und Pflegedienst
Herr Boris Hass
Neustadter Str. 3
67373 Dudenhofen
Deutschland

fon ..: 062326783600
web ..: https://www.pfalz-pflege.de
email : info@pfalz-pflege.de

Die Pfalz-Pflege ist ein inhabergeführter ambulanter Pflegedienst mit Sitz in Dudenhofen bei Speyer. Gegründet von Boris und Irene Hass, betreut das Team Pflegebedürftige in Dudenhofen, Speyer, Schifferstadt, Römerberg, Harthausen, Hanhofen und der gesamten Vorderpfalz. Das Leistungsspektrum umfasst häusliche Krankenpflege, Grundpflege, Verhinderungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Betreuung und Pflegeberatung. Besonderes Merkmal ist die Arzneimittelüberwachung durch eine approbierte Apothekerin. Der Pflegedienst ist rund um die Uhr erreichbar.

Pressekontakt:

Pfalz-Pflege – Ambulanter Beratungs- und Pflegedienst
Herr Boris Hass
Neustadter Str. 3
67373 Dudenhofen

fon ..: 062326783600
web ..: https://www.pfalz-pflege.de
email : info@pfalz-pflege.de

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Pflegeheime unbeliebt: Mehrheit der Deutschen bevorzugt alternative Pflegeformen

Pflegeheime sind unattraktiv – nur 36 % würden im Pflegefall dorthin ziehen.
93 % wünschen sich Pflege zu Hause oder in alternativen Wohnformen.
Welche Möglichkeiten gibt es?

BildEine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zeigt: Pflegeheime stehen auf der Beliebtheitsskala ganz unten. Nur 36 % der Befragten ab 18 Jahren würden im Pflegefall ein Pflegeheim in Betracht ziehen.

Beliebte Alternativen zum Pflegeheim

Die Mehrheit der 2.052 Befragten bevorzugt andere Wohn- und Pflegeformen:

* 93 % möchten im Pflegefall in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus bleiben.
* 72 % ziehen betreutes Wohnen vor.
* 62 % würden sich für ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt entscheiden.
* 57 % möchten bei Angehörigen leben.
* 48 % bevorzugen eine Senioren-Wohngemeinschaft.

Pflege zu Hause: Ambulante und 24-Stunden-Pflege als Lösung

Wer zu Hause bleiben möchte, kann auf verschiedene Pflegeangebote zurückgreifen:

* Ambulanter Pflegedienst aus der Region – ideal für alltägliche Unterstützung.
* 24-Stunden-Pflege durch deutsche Anbieter wie www.humanis-pflege.de – rechtssicher und zuverlässig.
* Vermittlung ausländischer Betreuungskräfte durch deutsche Vermittlungsagenturen wie www.attendus.de – persönliche Betreuung im eigenen Zuhause.

Fazit: Zuhause alt werden ist möglich

Die Umfrage zeigt deutlich: Die meisten Menschen wünschen sich, im Alter selbstbestimmt und in vertrauter Umgebung zu leben. Dank moderner Pflegekonzepte ist das heute in vielen Fällen realisierbar.

? Kontaktieren Sie uns – wir finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Pflegesituation! Kostenlose Rufnummer: 0800 / 0721 27 111

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HUMANIS GmbH
Herr Thomas Kassel
Mozartstr. 1
76133 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721-27111
fax ..: 0721-24403
web ..: https://www.humanis-pflege.de/
email : info@humanis-gmbh.de

Als Pflegedienst mit über 35 Jahren Erfahrung bieten wir verschiedene Pflegedienstleistungen im Rahmen der häuslichen 24 Stunden Pflege an. Humanis ist für Pflegebedürftige, für Menschen mit Behinderung und Senioren die Alternative zum Pflegeheim. Sicher und professionell versorgt Sie der bundesweite Pflege- und Betreuungsdienst in Ihrem vertrauten Zuhause.

Pressekontakt:

HUMANIS GmbH
Herr Thomas Kassel
Mozartstr. 1
76133 Karlsruhe

fon ..: 0721-27111
email : info@humanis-gmbh.de

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Telemedizinzentrum Hamm startet Demenzbegleitdienst mit virtueller kognitiver Stimulationstherapie

Vorteile der kognitiven Stimulationstherapie – jetzt auch via Internet möglich

BildDas Telemedizinzentrum Hamm erweitert sein Servicespektrum um ein neues, bundesweites Demenzbegleitdienst-Angebot für Senioren- und Demenz-Betreuer*innen. Nach dreijähriger Vorbereitungszeit inklusive wissenschaftlicher Studie im Vorfeld steht diesen nun eine virtuell abrufbare kognitive Stimulationstherapie (vKST) für ihre Demenz-Patienten*innen zur Verfügung. Das Online-Therapieprogramm wird von Experten des TMZ Hamm begleitet, bietet Betreuenden damit die notwendige, garantierte Qualitätssicherung und ist kostenlos nutzbar.

Vorteile der kognitiven Stimulationstherapie – jetzt auch via Internet möglich

Im Alter und insbesondere bei Patienten mit Demenz besteht ein zunehmender Mangel an kognitiver Anregung, wodurch ein Abbau der geistigen Fähigkeiten beschleunigt wird. Ziel der kognitiven Stimulationstherapie (KST) ist es, diesem Prozess entgegenzuwirken. Die KST ist ein erfolgreiches Konzept für Menschen mit Demenz, deren Wirkung in vielen internationalen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Im Jahr 2016 wurde diese Therapieform auch in Deutschland in die S3-Leitlinie Demenzen aufgenommen. Vor dem Hintergrund des weltweiten Pandemiegeschehens wurde dieses therapeutische Angebot erweitert, um es auch als virtuelle kognitive Stimulationstherapie (vKST) über das Internet nutzbar zu machen.

Demenzbegleitdienst wird von Krankenkassen anerkannt

Das neue therapeutische Demenz-Programm ist auf jeweils sechs Monate ausgelegt. Die Übungseinheiten finden einmal wöchentlich für eine Stunde statt. Die kognitive Stimulationstherapie wird über das Telemedizinzentrum Hamm via Internet zur Verfügung gestellt und wissenschaftlich begleitet. Bei dem Demenzbegleitdienst handelt es sich um ein von den Pflegekassen anerkanntes Angebot. Sofern mindestens der Pflegegrad 1 vorliegt, kann die Therapiegebühr von 125,00 EUR/Monat über das Entlastungsgeld der Pflegekasse komplett abgerechnet werden.

Telemedizinische Begleitung der Betreuenden durch ausgewiesene Therapie-Experten

Für Demenz-Patienten stehen zwei in der Demenzbegleitung etablierte Formen zur Auswahl. So übernimmt entweder ein ausgebildeter Senioren- und Demenzbegleiter die Therapie bei den Pflegebedürftigen vor Ort bzw. in der Pflegeeinrichtung oder ertüchtigt pflegende Angehörigen, respektive Nachbarschaftshelfer aus dem sozialen Umfeld, diese Aufgabe zu übernehmen. Die zuständigen Senioren- und Demenzbetreuer werden dazu telemedizinisch von dem Expertenkreis des TMZ Hamm betreut, wodurch die Qualitätssicherung bundesweit erfüllt ist. Voraussetzung für die Schulung und Nutzung der virtuellen kognitiven Stimulationstherapie ist lediglich ein Computer mit Internetanschluss.

Modulare Schulungskurse mit Zusatzqualifikation vKST

Zudem bietet das TMZ Hamm modular aufeinander aufbauende Schulungskurse an. So ist der Pflegekurs Telemedizin als Basisqualifizierung nach §45 SGB XI zertifiziert. Vermittelt werden Kenntnisse von Grundlagen der Telemedizin für Patienten und pflegende Angehörige über die häufigsten Krankheitsbilder bis hin zur Arzt-/Patientenkommunikation. Ebenso beinhaltet der Kurs eine Software-Schulung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich als Senioren- und Demenzbegleitung mit dem Schwerpunkt virtuelle kognitive Stimulationstherapie zu qualifizieren.

Evaluierte Stimulationstherapie mit individualisierten Trainingsplänen

Das Telemedizinzentraum Hamm führt unter Leitung der Projektverantwortlichen Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.) eigene Forschungsprojekte und Studien durch. Dabei lag und liegt der aktuelle Fokus auf dem H3-Training. Das H3-Training baut auf der wissenschaftlich gut evaluierten Stimulationstherapie für Menschen mit Demenz auf und verbindet diese mit einem digitalen Hirnleistungstraining und der digitalen Audiotherapie. Anhand der gewonnenen Leistungs- und Trainingsdaten werden mit Methoden der künstlichen Intelligenz individualisierte Trainingspläne erstellt.

Mehr Informationen:

– vKST-Begleitdienst – zum TMZ Hamm Informations-Flyer: http://partnerpatient.de/TMZ/Flyer%20vKST-Begleitdienst%2023082022.pdf

– Netzwerk Telemedizin in der Selbsthilfe: https://www.netzwerk-telemedizin-selbsthilfe.de/

– Zum Telemedizinzentrum Hamm: https://www.tmz-hamm.de

Über Telemedizinzentrum Hamm:
Das Telemedizinzentrum Hamm entwickelt und bietet innovative und anwenderorientierte Lösungen für pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige an, die bei der Diagnose, Therapie und Rehabilitation eingesetzt werden können. Hierbei kommen interdisziplinäre Ansätze und die neuesten Ergebnisse aus den Bereichen Medizin, Neuropsychologie, Medizintechnik, Informatik und Didaktik zum Einsatz. Unter interdisziplinärer Mitarbeit von Experten sowie in Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt entwickelt das Telemedizinzentrum Hamm zukunftsfähige Systeme zur optimalen Patientenversorgung und zur Optimierung des Gesundheitssystems.

Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gehört ebenfalls zur Arbeit des TMZ-Hamm. Dazu zählt ebenfalls die kultursensible Altenhilfe und Altenpflege für Senior*innen mit Einwanderungsgeschichte. Spezielle Angebote sollen dazu beitragen, Zugangsbarrieren abzubauen und diesen Senior*innen und ihren Angehörigen den Zugang zu verfügbaren Regelangeboten zu erleichtern. Diese sollen damit in die Lage versetzt werden, die Angebote der Regelversorgung in gleichem Maße zu nutzen wie die Senior*innen der Mehrheitsgesellschaft.

Getragen wird das Telemedizinzentrum Hamm von dem gemeinnützigen Verein Initiative Internet und Bildung e.V: Die Netzwerkzentrale in Hamm wird gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Hamm e.V. betrieben. Programmverantwortliche sind Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telemedizinzentrum Hamm
Herr Erol Öztürk (M. Sc.)
Münsterstr. 5
59065 Hamm
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2381 54 87 941
web ..: https://www.tmz-hamm.de
email : erol.oeztuerk@tmz-hamm.de

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Pressekontakt:

Telemedizinzentrum Hamm
Herr Erol Öztürk (M. Sc.)
Münsterstr. 5
59065 Hamm

fon ..: +49 (0) 2381 54 87 941
web ..: https://www.tmz-hamm.de
email : erol.oeztuerk@tmz-hamm.de