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PflegePur Lotse: Neues Online-Tool bietet kostenlose Orientierung für pflegende Angehörige

Mit dem PflegePur Lotse erhalten pflegende Angehörige in 30 Sekunden einen persönlichen Aktionsplan – kostenlos, anonym, ohne Registrierung. Jetzt verfügbar unter lotse.pflegepur.com

BildHameln, 07. Februar 2026 – Mit dem „PflegePur Lotse“ hat das Hamelner Unternehmen PflegePur einen kostenlosen digitalen Wegweiser für Menschen entwickelt, die sich plötzlich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Das Tool ist ab sofort unter lotse.pflegepur.com verfügbar.

ORIENTIERUNG STATT ÜBERFORDERUNG

Wer zum ersten Mal mit Pflegebedürftigkeit in der Familie konfrontiert wird, steht vor einem Berg an Fragen: Welche Leistungen stehen mir zu? Wo beantrage ich einen Pflegegrad? Wer berät mich vor Ort? Der PflegePur Lotse setzt genau hier an.

„Viele Menschen googeln stundenlang und sind danach verwirrter als vorher“, erklärt Melanie Zick, Geschäftsführerin von PflegePur. „Unser PflegePur Lotse fragt nicht nach Daten, sondern nach der Situation. In wenigen Klicks erhält man einen persönlichen Aktionsplan mit konkreten nächsten Schritten.“

SO FUNKTIONIERT DER PFLEGEPUR LOTSE

Nutzer wählen aus acht typischen Pflegesituationen – von „Akuter Pflegefall“ über „Überlastung als Angehöriger“ bis „Widerspruch gegen Pflegegrad-Bescheid“. Basierend auf der Auswahl generiert das Tool:

o Einen priorisierten Aktionsplan mit konkreten Schritten
o Passende Rechner und Planungstools
o Beratungsstellen in der Nähe (Pflegestützpunkte, Pflegekassen)
o Weiterführende Ressourcen zu Pflegegraden und Leistungen

KEINE REGISTRIERUNG, KEINE COOKIES, KEINE WERBUNG

Anders als viele Pflege-Portale verzichtet der PflegePur Lotse vollständig auf Datensammlung. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Abfrage und keine Weitergabe an Dritte. Die Nutzung ist komplett anonym.

„Wir verdienen kein Geld mit Kontaktdaten“, betont Zick. „Der PflegePur Lotse ist ein Serviceangebot für alle, die Orientierung brauchen – ohne Hintergedanken.“

VORSTELLUNG AUF DER PROCARE 2026

Der PflegePur Lotse wird auf der ProCare Messe in Hannover (10.-11. Februar 2026) der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln
Deutschland

fon ..: 051517909862
web ..: https://pflegepur.de
email : kontakt@pflegepur.de

PflegePur ist eine digitale Plattform für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte. Das 2025 in Hameln gegründete Unternehmen bietet über 95 kostenlose Online-Tools – von Pflegegradrechner über Leistungsplaner bis zum neuen PflegePur Lotse für schnelle Orientierung. Die PflegePur Navigator App unterstützt Familien bei der Organisation der häuslichen Pflege. Für Pflegedienste und Organisationen gibt es B2B-Lösungen unter partner.pflegepur.de. Weitere Informationen unter pflegepur.de.

Pressekontakt:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln

fon ..: 05151-7909862
email : kontakt@pflegepur.de

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Telemedizinzentrum Hamm startet Demenzbegleitdienst mit virtueller kognitiver Stimulationstherapie

Vorteile der kognitiven Stimulationstherapie – jetzt auch via Internet möglich

BildDas Telemedizinzentrum Hamm erweitert sein Servicespektrum um ein neues, bundesweites Demenzbegleitdienst-Angebot für Senioren- und Demenz-Betreuer*innen. Nach dreijähriger Vorbereitungszeit inklusive wissenschaftlicher Studie im Vorfeld steht diesen nun eine virtuell abrufbare kognitive Stimulationstherapie (vKST) für ihre Demenz-Patienten*innen zur Verfügung. Das Online-Therapieprogramm wird von Experten des TMZ Hamm begleitet, bietet Betreuenden damit die notwendige, garantierte Qualitätssicherung und ist kostenlos nutzbar.

Vorteile der kognitiven Stimulationstherapie – jetzt auch via Internet möglich

Im Alter und insbesondere bei Patienten mit Demenz besteht ein zunehmender Mangel an kognitiver Anregung, wodurch ein Abbau der geistigen Fähigkeiten beschleunigt wird. Ziel der kognitiven Stimulationstherapie (KST) ist es, diesem Prozess entgegenzuwirken. Die KST ist ein erfolgreiches Konzept für Menschen mit Demenz, deren Wirkung in vielen internationalen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Im Jahr 2016 wurde diese Therapieform auch in Deutschland in die S3-Leitlinie Demenzen aufgenommen. Vor dem Hintergrund des weltweiten Pandemiegeschehens wurde dieses therapeutische Angebot erweitert, um es auch als virtuelle kognitive Stimulationstherapie (vKST) über das Internet nutzbar zu machen.

Demenzbegleitdienst wird von Krankenkassen anerkannt

Das neue therapeutische Demenz-Programm ist auf jeweils sechs Monate ausgelegt. Die Übungseinheiten finden einmal wöchentlich für eine Stunde statt. Die kognitive Stimulationstherapie wird über das Telemedizinzentrum Hamm via Internet zur Verfügung gestellt und wissenschaftlich begleitet. Bei dem Demenzbegleitdienst handelt es sich um ein von den Pflegekassen anerkanntes Angebot. Sofern mindestens der Pflegegrad 1 vorliegt, kann die Therapiegebühr von 125,00 EUR/Monat über das Entlastungsgeld der Pflegekasse komplett abgerechnet werden.

Telemedizinische Begleitung der Betreuenden durch ausgewiesene Therapie-Experten

Für Demenz-Patienten stehen zwei in der Demenzbegleitung etablierte Formen zur Auswahl. So übernimmt entweder ein ausgebildeter Senioren- und Demenzbegleiter die Therapie bei den Pflegebedürftigen vor Ort bzw. in der Pflegeeinrichtung oder ertüchtigt pflegende Angehörigen, respektive Nachbarschaftshelfer aus dem sozialen Umfeld, diese Aufgabe zu übernehmen. Die zuständigen Senioren- und Demenzbetreuer werden dazu telemedizinisch von dem Expertenkreis des TMZ Hamm betreut, wodurch die Qualitätssicherung bundesweit erfüllt ist. Voraussetzung für die Schulung und Nutzung der virtuellen kognitiven Stimulationstherapie ist lediglich ein Computer mit Internetanschluss.

Modulare Schulungskurse mit Zusatzqualifikation vKST

Zudem bietet das TMZ Hamm modular aufeinander aufbauende Schulungskurse an. So ist der Pflegekurs Telemedizin als Basisqualifizierung nach §45 SGB XI zertifiziert. Vermittelt werden Kenntnisse von Grundlagen der Telemedizin für Patienten und pflegende Angehörige über die häufigsten Krankheitsbilder bis hin zur Arzt-/Patientenkommunikation. Ebenso beinhaltet der Kurs eine Software-Schulung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich als Senioren- und Demenzbegleitung mit dem Schwerpunkt virtuelle kognitive Stimulationstherapie zu qualifizieren.

Evaluierte Stimulationstherapie mit individualisierten Trainingsplänen

Das Telemedizinzentraum Hamm führt unter Leitung der Projektverantwortlichen Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.) eigene Forschungsprojekte und Studien durch. Dabei lag und liegt der aktuelle Fokus auf dem H3-Training. Das H3-Training baut auf der wissenschaftlich gut evaluierten Stimulationstherapie für Menschen mit Demenz auf und verbindet diese mit einem digitalen Hirnleistungstraining und der digitalen Audiotherapie. Anhand der gewonnenen Leistungs- und Trainingsdaten werden mit Methoden der künstlichen Intelligenz individualisierte Trainingspläne erstellt.

Mehr Informationen:

– vKST-Begleitdienst – zum TMZ Hamm Informations-Flyer: http://partnerpatient.de/TMZ/Flyer%20vKST-Begleitdienst%2023082022.pdf

– Netzwerk Telemedizin in der Selbsthilfe: https://www.netzwerk-telemedizin-selbsthilfe.de/

– Zum Telemedizinzentrum Hamm: https://www.tmz-hamm.de

Über Telemedizinzentrum Hamm:
Das Telemedizinzentrum Hamm entwickelt und bietet innovative und anwenderorientierte Lösungen für pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige an, die bei der Diagnose, Therapie und Rehabilitation eingesetzt werden können. Hierbei kommen interdisziplinäre Ansätze und die neuesten Ergebnisse aus den Bereichen Medizin, Neuropsychologie, Medizintechnik, Informatik und Didaktik zum Einsatz. Unter interdisziplinärer Mitarbeit von Experten sowie in Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt entwickelt das Telemedizinzentrum Hamm zukunftsfähige Systeme zur optimalen Patientenversorgung und zur Optimierung des Gesundheitssystems.

Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gehört ebenfalls zur Arbeit des TMZ-Hamm. Dazu zählt ebenfalls die kultursensible Altenhilfe und Altenpflege für Senior*innen mit Einwanderungsgeschichte. Spezielle Angebote sollen dazu beitragen, Zugangsbarrieren abzubauen und diesen Senior*innen und ihren Angehörigen den Zugang zu verfügbaren Regelangeboten zu erleichtern. Diese sollen damit in die Lage versetzt werden, die Angebote der Regelversorgung in gleichem Maße zu nutzen wie die Senior*innen der Mehrheitsgesellschaft.

Getragen wird das Telemedizinzentrum Hamm von dem gemeinnützigen Verein Initiative Internet und Bildung e.V: Die Netzwerkzentrale in Hamm wird gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Hamm e.V. betrieben. Programmverantwortliche sind Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telemedizinzentrum Hamm
Herr Erol Öztürk (M. Sc.)
Münsterstr. 5
59065 Hamm
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2381 54 87 941
web ..: https://www.tmz-hamm.de
email : erol.oeztuerk@tmz-hamm.de

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Pressekontakt:

Telemedizinzentrum Hamm
Herr Erol Öztürk (M. Sc.)
Münsterstr. 5
59065 Hamm

fon ..: +49 (0) 2381 54 87 941
web ..: https://www.tmz-hamm.de
email : erol.oeztuerk@tmz-hamm.de