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Dr. John Ahn bei TEDx: Wie Nanoplastik weltweit zum Gesundheitsrisiko wird

Forscher Dr. John Ahn nutzt die TEDx-Bühne für eine klare Botschaft: Billionen unsichtbarer Plastikpartikel zirkulieren in unseren Körpern und verlangen nach völlig neuen Lösungsansätzen.

BildST. LOUIS, USA – 30. Mai 2026 – Dr. John Ahn, PhD, MBA, leitender Wissenschaftler und Vorsitzender des ALLATRA Global Research Center, hielt im Rahmen der TEDxStLouis-Konferenz seinen Vortrag „Zu klein, um gesehen zu werden, zu gefährlich, um ignoriert zu werden: Mikro- und Nanoplastik“. Vor einem vielfältigen Publikum im Missouri History Museum präsentierte Dr. Ahn in Zusammenarbeit mit anderen namhaften Rednern Ideen zur Bewältigung einiger der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Sein Vortrag bot eine kritische Analyse der wachsenden gesundheitlichen und ökologischen Bedenken im Zusammenhang mit Mikro- und Nanoplastik und beleuchtete gleichzeitig neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mögliche Richtungen für zukünftige Forschung und Politik.

Im Vorfeld der Veranstaltung war Dr. Ahn in der Sendung „StudioSTL“ von FOX 2 zu Gast, um seinen TEDxStLouis-Vortrag vorzustellen und die Bedeutung der Mikro- und Nanoplastikforschung zu erläutern. Der Beitrag machte das Thema einem breiteren lokalen Publikum bekannt und ordnete seinen bevorstehenden TEDx-Vortrag in eine umfassendere Debatte über Wissenschaft, öffentliche Gesundheit und Umweltverantwortung ein.

Dr. Ahn bezeichnete Mikro- und Nanoplastik als eine allgegenwärtige Form der „unsichtbaren Umweltverschmutzung“, die nicht einfach verschwindet, sobald sie in die Umwelt gelangt. Er erklärte, dass alltägliche Kunststoffprodukte – darunter Flaschen, Reifen, Kleidung und Verpackungen – sich allmählich in immer kleinere Partikel zersetzen, wobei ein einziges Gramm Kunststoff in Billionen von Partikeln zerfallen kann. Einmal in der Umwelt verteilt, können diese Partikel dort verbleiben, durch Luft und Wasser zirkulieren und sich in Ökosystemen und Lebewesen anreichern.

Er untersuchte aktuelle Forschungsergebnisse zu Mikro- und Nanoplastik und deren potenziellen Auswirkungen auf verschiedene biologische Systeme und betonte, dass sich das wissenschaftliche Verständnis zwar stetig weiterentwickelt, die Besorgnis jedoch wächst. Dr. Ahn erörterte neue Erkenntnisse, die darauf hindeuten, dass Mikro- und Nanoplastik zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen beitragen kann, darunter neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Probleme der reproduktiven Gesundheit und umfassendere Störungen der Zellfunktion.

Ein Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Rolle der elektrostatischen Ladung bei der Beeinflussung des Verhaltens von Mikro- und Nanoplastik in biologischen und Umweltsystemen. Dr. Ahn beschrieb, wie geladene Partikel mit biologischen Barrieren, Biomolekülen und Zellbestandteilen interagieren und so möglicherweise zu deren Persistenz und Anreicherung im Körper beitragen können.

„Die Wissenschaft steckt noch in den Kinderschuhen, aber eine physikalische Eigenschaft sticht hervor: die elektrostatische Ladung. Sie könnte die entscheidende Eigenschaft sein, die ihr Verhalten erklärt“, sagte er.
Eine zentrale Botschaft des Vortrags war, dass traditionelle Lösungsansätze – wie die Reduzierung des Plastikverbrauchs, die Steigerung des Recyclings und die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen – zwar weiterhin wichtig sind, aber der Realität, dass Mikro- und Nanoplastik bereits tief in biologischen und ökologischen Systemen verankert sind, möglicherweise nicht vollständig gerecht werden.

Dr. Ahn räumte ein, dass die physikalische Entfernung von Billionen Partikel aus Luft, Ozeanen und dem menschlichen Körper derzeit unrealistisch ist. Er schlug vor, dass die Bewältigung des Problems mit Mikro- und Nanoplastik möglicherweise einen anderen Lösungsansatz erfordert.

„Vielleicht stellen wir die falsche Frage“, sagte er. „Vielleicht geht es nicht darum, wie man diese winzigen Plastikpartikel entfernt, sondern darum, wie man sie weniger schädlich macht.“

Abschließend wies er auf die zunehmende Dynamik hin, Mikro- und Nanoplastik besser zu verstehen und zu bekämpfen. Diesem Trend entsprechend erkannten die Vereinigten Staaten im April 2026 Mikro- und Nanoplastik offiziell als Problem der öffentlichen Gesundheit an. Dies geschah durch eine gemeinsame Erklärung des US-Gesundheitsministeriums und der US-Umweltschutzbehörde. Die Behörden starteten STOMP (Systematic Targeting of MicroPlastics), ein fünfjähriges, mit 144 Millionen US-Dollar vom ARPA-H-Programm finanziertes Projekt, um die biologischen Auswirkungen von Mikroplastik besser zu verstehen und mögliche Lösungen zu entwickeln. Diese Initiative auf Bundesebene spiegelt die wachsende Erkenntnis der potenziellen Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt wider.

Weitere Hauptredner

Erica Barnell, MD, PhD, Mitbegründerin und Chief Medical and Science Officer von Geneoscopy, sprach über die Früherkennung von Krebs. In ihrem Vortrag „Vier Worte zwischen Ihnen und Krebs“ erläuterte sie, wie ein offenerer Umgang mit schwierigen Gesundheitsgesprächen zu lebensrettender Früherkennung und Prävention führen kann.

Alison Huckenpahler, MD, PhD, Psychiaterin und Neurowissenschaftlerin, präsentierte „Neuartige schlafbasierte Behandlungsmethoden für psychiatrische Probleme“ und hob hervor, wie gezielte Veränderungen des Zeitpunkts, der Tiefe und der Stabilität des Schlafs zur Behandlung von Depressionen beitragen können.
Stephen Hupp, PhD, Geschäftsführer des Committee for Skeptical Inquiry und Herausgeber von Skeptical Inquirer, präsentierte „Das Erforschen seltsamer Mysterien kann Ihr Denken schärfen“ und demonstrierte, wie die Untersuchung ungewöhnlicher Behauptungen durch eine strenge, skeptische Linse die Fähigkeiten zum kritischen Denken stärken kann.

Pierre Paul, Doktorand im Bereich Disability Studies und Gründer und CEO von We Hear You, präsentierte „Inklusives Design für Barrierefreiheit“ und argumentierte, dass effektive Lösungen für Menschen mit Behinderungen die Zusammenarbeit zwischen Designern und Menschen mit eigener Erfahrung erfordern – und dass besseres Design allen zugutekommt.

Der Abend bot außerdem Live-Auftritte von Kristen Harris (KMoney), einer preisgekrönten Spoken-Word-Künstlerin, und Collective Motion, einem Ensemble für Choreografie und Geschichtenerzählen.

Über TED und TEDxStLouis

TED ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Verbreitung wertvoller Ideen verschrieben hat. Seit ihren Anfängen als Konferenz in Kalifornien hat sich TED durch verschiedene globale Initiativen weiterentwickelt, darunter TEDx, das unabhängige Veranstaltungen im TED-Stil weltweit unterstützt.
TEDxStLouis ist ein unabhängiges Programm lokaler Veranstaltungen, die auf Ideen basieren, die es wert sind, verbreitet zu werden. TEDx-Veranstaltungen umfassen TED Talks und Vorträge und dienen dazu, Diskussionen anzuregen, neue Ideen zu inspirieren und Verbindungen innerhalb von Gemeinschaften zu knüpfen.

Über das ALLATRA Global Research Center

Das ALLATRA Global Research Center bringt Wissenschaftler, Forschende und Fachkräfte aus zahlreichen Ländern zusammen, um zentrale globale Herausforderungen systematisch zu analysieren. Im Fokus stehen dabei unter anderem Naturkatastrophen, geodynamische Prozesse, Mikro- und Nanoplastik sowie Fragestellungen im Bereich der Menschenrechte.

Das Zentrum erstellt und veröffentlicht wissenschaftlich fundierte Analysen sowie evidenzbasierte Empfehlungen, die sich an die wissenschaftliche Fachgemeinschaft, staatliche Institutionen, Medienvertreter sowie die breite Öffentlichkeit richten.

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ALLATRA e. V.
Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
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email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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Neue Perspektiven bei neurodegenerativen Erkrankungen: BKK Linde setzt auf FPZ NeuroTherapie und SKILLCOURT

Die Kooperation mit der FPZ GmbH schafft ab Mai 2026 ein Versorgungsangebot für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen, das körperliches Training mit kognitiv-motorischen Übungen verbindet.

BildKöln/Wiesbaden, 20. Mai 2026 – Die BKK Linde und die FPZ GmbH haben einen Kooperationsvertrag über die FPZ NeuroTherapie geschlossen. Ab dem 1. Mai 2026 können Versicherte der BKK Linde mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Alzheimer oder Multipler Sklerose an einem spezialisierten Therapieprogramm teilnehmen, das gezieltes Krafttraining mit motorisch-kognitiven Elementen der SKILLCOURT-Technologie verbindet. Ziel ist es, die körperliche Stabilität zu verbessern, das Sturzrisiko zu reduzieren und damit mehr Selbständigkeit im Alltag zu schaffen.

Mit der neuen Vereinbarung baut die BKK Linde ihre Zusammenarbeit mit der FPZ GmbH konsequent aus. Bereits bei anderen Indikationen setzt die Krankenkasse auf strukturierte Trainingstherapie, etwa bei Rückenschmerzen, Arthrose, Osteoporose und Krebs.

„Wir möchten unsere Versicherten auch bei neurodegenerativen Erkrankungen mit einer aktiven Therapie unterstützen, die wieder mehr Kontrolle über das eigene Leben gibt und nachhaltig wirkt. Die Kombination aus gezieltem Krafttraining und motorisch-kognitiven Elementen passt sehr gut zu unserem Anspruch, wirksame und alltagsnahe Versorgung zu ermöglichen. Dass wir mit der FPZ GmbH bereits in weiteren Indikationen erfolgreich zusammenarbeiten, hat unsere Entscheidung zusätzlich bestärkt“, sagt Peter Raab, Vorstand der BKK Linde.

Die FPZ NeuroTherapie richtet sich an Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Alzheimer und Multipler Sklerose. Obwohl sich diese Krankheitsbilder in ihren Ursachen unterscheiden, gehen sie häufig mit ähnlichen funktionellen Einschränkungen einher: Muskelabbau und Kraftverlust, Gang- und Gleichgewichtsstörungen, erhöhte Sturzgefahr, reduzierte Belastbarkeit sowie kognitive Beeinträchtigungen. Auch Fatigue, Unsicherheit im Alltag und ein Rückgang von Aktivität und Teilhabe sind häufige Folgen.

Genau diese Einschränkung adressiert das Therapieprogramm: in 32 Therapieeinheiten werden gezielt Kraft, Gleichgewicht, Koordination, Ausdauer sowie kognitive und feinmotorische Fähigkeiten trainiert. Damit greift das Konzept einen Ansatz auf, der in der Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung gewinnt: Kraft- und Bewegungstraining als wirksamer Bestandteil einer nachhaltigen Therapie.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Versorgungserfahrungen zeigen seit Jahren, dass körperliches Training bei unterschiedlichen Erkrankungen positive Effekte auf Funktion, Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Lebensqualität haben kann. Gerade die Muskulatur übernimmt dabei eine zentrale Rolle, weil sie nicht nur Bewegung ermöglicht, sondern wichtige Prozesse im Körper positiv beeinflusst.

Ein zentrales Element der FPZ NeuroTherapie ist auch das motorisch-kognitive Training mit dem SKILLCOURT. Er ermöglicht es, Bewegungsaufgaben mit kognitiven Anforderungen zu verbinden und damit genau jene Fähigkeiten zu trainieren, die im Alltag oft gleichzeitig gefordert sind, etwa Orientierung, Reaktion, Koordination und Handlungssicherheit.

„Gerade bei neurodegenerativen Erkrankungen ist es entscheidend, Motorik und Kognition nicht getrennt zu betrachten. Viele Herausforderungen im Alltag entstehen genau im Zusammenspiel dieser Fähigkeiten. Mit unserer Technologie können therapeutische Übungen so gestaltet werden, dass Bewegung, Koordination und kognitive Leistung gemeinsam gefördert werden. Wir begrüßen es sehr, dass die BKK Linde ihren Versicherten diesen innovativen Therapieansatz nun zugänglich macht“, sagt Christian Hasler, Geschäftsführer und Mitgründer von SKILLCOURT.

Mit dem neuen Vertrag unterstreicht die BKK Linde ihren Anspruch, Versicherten auch bei komplexen chronischen Erkrankungen moderne und strukturierte Therapieangebote bereitzustellen. Zugleich zeigt die Kooperation, dass aktivierende Versorgungskonzepte auch in Zeiten eines wirtschaftlich angespannten Gesundheitssystems dann relevant sind, wenn sie auf langfristige Stabilisierung, mehr Selbstständigkeit und die Vermeidung von Folgerisiken ausgerichtet sind.

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Über FPZ
Die FPZ GmbH mit Sitz in Köln ist eine führende Anbieterin evidenzbasierter Therapieprogramme zur Prävention und Therapie muskuloskelettaler Beschwerden sowie chronischer Erkrankungen. Das „Forschungs- und Präventionszentrum“ verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis 2035 mehr als 50 Millionen zusätzliche gesunde Lebensjahre für seine Patientinnen und Patienten zu ermöglichen.
Kern aller Programme ist die Aktivierung der Muskulatur als körpereigene Apotheke durch gezieltes Krafttraining. Die FPZ GmbH setzt auf hochwirksame Therapien, die kontinuierlich wissenschaftlich weiterentwickelt und in einem deutschlandweiten Netzwerk spezialisierter Therapiezentren angeboten werden. Als verlässliche Partnerin von Krankenkassen, Versicherungen und medizinischen Fachkräften verbindet die FPZ GmbH Forschung und Praxis zu einem einzigartigen Versorgungskonzept. Dabei steht der nachgewiesene medizinische Nutzen stets im Fokus.

Über SKILLCOURT
Mit über 400 Installationen und Niederlassungen im Dach-Raum, England und den USA ist SKILLCOURT Marktführer für visuelle und kognitive Tests und Trainings. SKILLCOURT entwickelt innovative Systeme, mit denen visuelle, kognitive und motorische Fähigkeiten getestet und trainiert werden können. Die Lösung kommt im nationalen und internationalen Spitzensport zum Einsatz und ist zudem ein integraler Bestandteil moderner Therapie-, Rehabilitations- und Präventionsprozesse. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Test- und Trainingsverfahren, die Fortschritte objektiv messbar und anwendbar machen.

Über die BKK Linde
Die BKK Linde, gegründet 1952 aus dem heutigen Technologiekonzern Linde AG, ist eine gesetzliche Krankenkasse mit Hauptsitz in Wiesbaden. Mit ihren rund 500 Mitarbeitenden ist sie an neun Standorten in sechs Bundesländern vertreten und damit zuverlässige Gesundheitsexpertin für mehr als 270.000 Versicherte.

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Mikrobiom: Darmflora rückt bei der Alzheimer- und Parkinson-Prävention zunehmend in den Fokus

Interview mit dem Mikrobiom-Forscher Dr. Paul Hammer von BIOMES zeigt, warum individuelle Mikrobiom-Tests wie der INTEST.pro zur Prävention von Alzheimer und Parkinson zunehmend relevant sind

BildNeurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, andere Formen der Demenz und Parkinson nehmen weltweit zu. Parallel dazu wachsen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass diese Erkrankungen nicht nur isoliert im Gehirn entstehen. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass systemische Prozesse eine wichtige Rolle spielen – darunter chronische Entzündungen, Umweltbelastungen und der Zustand des Darms als zentrale Schnittstelle zwischen Körper, Immunsystem und Gehirn.

Vor diesem Hintergrund veröffentlicht das Informations-Portal „Alzheimer Deutschland“, das sich vornehmlich mit dem innovativen Neurostimulations-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) sowie mit Möglichkeiten der Prävention sowie Neuigkeiten aus der Welt der Neurowissenschaften beschäftigt, ein ausführliches Interview mit dem Mikrobiom-Experten Dr. Paul Hammer, Bioinformatiker, Systembiologe und CEO des Biotechnologie-Unternehmens BIOMES.

Im Gespräch ordnet der Wissenschaftler den aktuellen Stand der Forschung ein und erklärt, welche Rolle das Mikrobiom im Kontext neurodegenerativer Erkrankungen spielen kann – und wo klare Grenzen zu ziehen sind.

Alzheimer und Parkinson: Systemische Zusammenhänge statt isolierter Hirnmodelle

Lange Zeit wurden Alzheimer und Parkinson vor allem als Erkrankungen des Gehirns betrachtet, etwa im Zusammenhang mit Proteinablagerungen wie Beta-Amyloid oder Tau. Heute rücken zunehmend systemische Faktoren in den Fokus der Forschung. Chronische Entzündungsprozesse, Umweltgifte wie Pestizide oder Schwermetalle sowie Veränderungen des Darmmikrobioms werden als mögliche Mitspieler diskutiert.

„Neurodegenerative Erkrankungen entstehen nicht ausschließlich im Gehirn, sondern sind das Ergebnis komplexer systemischer Prozesse“, erklärt Dr. Hammer. Das Mikrobiom rücke dabei verstärkt in den Fokus, weil es über die Darm-Hirn-Achse eine zentrale Schnittstelle zwischen Umwelt, Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem darstelle.

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse, Blut-Hirn-Schranke und Neuroinflammation

Ein zentrales Thema des Interviews sind daher die Darm-Hirn-Achse und die Blut-Hirn-Schranke. Über immunologische, hormonelle und neuronale Signalwege steht der Darm in engem Austausch mit dem Gehirn. Gerät das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht oder ist die Darmbarriere beeinträchtigt, können entzündliche Prozesse begünstigt werden, die sich systemisch auswirken.
Studien zeigen zudem, dass chronische Entzündungen die Funktion der Blut-Hirn-Schranke beeinflussen können. Diese Schutzbarriere des Gehirns ist entscheidend dafür, welche Stoffe aus dem Körperinneren ins zentrale Nervensystem gelangen. Neuroinflammation gilt heute sowohl bei Alzheimer als auch bei Parkinson als relevanter Krankheitsmechanismus.

Individuelle Mikrobiom-Diagnostik: Vom Bauchgefühl zur Datenlage

Trotz dieser wachsenden Erkenntnisse fehlt vielen Menschen noch ein konkreter Zugang zu ihrer eigenen Darmgesundheit. Allgemeine Empfehlungen zu Ernährung oder Probiotika bleiben oft zu unspezifisch, zumal die Darmflora sehr sensibel auf die Zuführung allgemeiner Bakterienstämme reagieren kann, mitunter sogar mit einer Verschlechterung des Mikrobiom-Gefüges.
Das eigene Mikrobiom zunächst einmal zu kennen, ist daher der erste Schritt, um sinnvolle Maßnahmen zur Stabilisierung der Darmflora und somit zur Prävention zu ergreifen. Die moderne Mikrobiom-Diagnostik ermöglicht es mittlerweile, das individuelle Darmökosystem detailliert analysieren zu lassen – und zwar ganz einfach von zu Hause aus.

Moderne Mikrobiom-Tests: Präzisionsdiagnostik statt allgemeiner Empfehlungen

Im Interview beschreibt Dr. Paul Hammer, wie moderne Mikrobiom-Tests heute arbeiten und worin sie sich grundlegend von früheren, eher pauschalen Ansätzen unterscheiden. Mithilfe hochauflösender DNA-Sequenzierung und komplexer bioinformatischer Auswertungsverfahren wird das individuelle Darmmikrobiom detailliert erfasst und in Relation zu großen wissenschaftlichen Referenzdatenbanken gesetzt.

Auf diese Weise lassen sich funktionelle Zusammenhänge erkennen, etwa Hinweise auf entzündliche Prozesse, eine eingeschränkte bakterielle Vielfalt oder eine mögliche Beeinträchtigung der Darmbarriere. Der von Hammer entwickelte Test INTEST.pro seines Biotechnologie-Unternehmens BIOMES -siehe hierzu: https://biomes.world/de – ersetzt zwar keine ärztliche Diagnose, kann jedoch eine datenbasierte Grundlage liefern, um systemische Belastungen frühzeitiger zu erkennen und präventive Maßnahmen gezielter zu planen – insbesondere im Kontext komplexer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson.

Noch ein „missing link“: Darmbarriere als Grundlage eines stabilen Mikrobioms

Wichtig ist es aber zudem zu verstehen, dass ein intaktes Mikrobiom auch vom Zustand des Darmes selbst abhängig ist. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt daher auf der Darmbarriere als Voraussetzung für ein funktionierendes Mikrobiom. Umweltbelastungen, etwa Schwermetalle oder Pestizid-Rückstände, die zunehmende Verunreinigung von Luft und Wasser, Medikamente und chronischer Stress können diese Barriere massiv schwächen. In solchen Fällen wird in der Praxis zunehmend über unterstützende Maßnahmen zur Darmentlastung diskutiert.

In diesem Zusammenhang wird auch auf den wissenschaftlich untersuchte Mineralwirkstoff PMA-Zeolith als Möglichkeit der Darmsanierung hingewiesen, der im Magen-Darm-Trakt belastende Substanzen binden kann. Dies nicht als Therapie, sondern als effizienter Baustein, um die Darmbarriere zu entlasten und Voraussetzungen für ein stabiles Mikrobiom zu schaffen.

Alzheimer und Parkinson: Warum ein gesunder Darm für Prävention und Einordnung zunehmend relevant wird

Dr. Hammer betont im Interview ausdrücklich, dass das Mikrobiom selbst weder Alzheimer noch Parkinson verursacht. Vielmehr beeinflusst es als biologischer Modulator, wie ausgeprägt entzündliche Prozesse im Körper ablaufen und wie widerstandsfähig der Organismus gegenüber Umweltbelastungen, chronischem Stress und altersbedingten Veränderungen ist. Gerade im Kontext der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen gewinnt das Mikrobiom daher an Bedeutung – nicht als isolierter Ansatz, sondern als Teil eines systemischen Verständnisses von Gesundheit.

Mit dem Interview leistet „Alzheimer Deutschland“ einen Beitrag zur evidenzbasierten Aufklärung über systemische Zusammenhänge bei Alzheimer und Parkinson – jenseits vereinfachter Erklärungsmodelle und ohne Heilsversprechen.

Das vollständige Interview (samt weiterführender aktueller Studien) mit Dr. Paul Hammer ist ab sofort auf „Alzheimer Deutschland“ verfügbar:

https://www.alzheimer-deutschland.de/alzheimer-praevention/praevention-wissenschaft/mikrobiom-demenz-parkinson

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ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
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Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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Ammonium und Ammoniak – lange unterschätzte Gefahr für Gehirn und Gesundheit

Neues zum körpereigenen Stoffwechsel-Produkt Ammonium, den Ursachen von Alzheimer, Depressionen, Diabetes etc. und der hilfreichen Rolle von Zeolith-Kuren

BildAmmonium kennt man meist aus Aquaristik und Reinigung – doch kaum jemand weiß, dass es auch als Stoffwechsel-Abfallprodukt im menschlichen Körper selbst entsteht. Und dort kann es gravierende Folgen haben. ZEOLITH WISSEN beleuchtet in einem neuen Artikel, warum Ammonium und sein Zwilling Ammoniak so gefährlich sind – und welche Rolle Zeolith beim Schutz von Leber, Nieren und Gehirn spielen kann.

Ob als Reinigungsmittel oder in der Aquaristik: Ammoniak und Ammonium sind vielen Menschen ein Begriff. In Teichen oder Aquarien sorgen Zeolithe seit Jahren zuverlässig für die Bindung von Ammonium und anderen Stickstoffverbindungen. Weniger bekannt ist, dass es sich bei Ammonium nicht nur um ein Umweltproblem handelt, sondern auch um ein körpereigenes Abfallprodukt, das unser Organismus selbst produziert – mit potenziell dramatischen Folgen für unsere Gesundheit, wie immer mehr Studien aufzeigen.

Ammonium – das unsichtbare Abgas unseres Stoffwechsels und warum es so gefährlich werden kann

Ammonium entsteht ganz automatisch, wenn der Körper Eiweiß abbaut. Normalerweise wird es in der Leber entgiftet und über die Nieren ausgeschieden. Doch gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, steigt die Belastung im Blut – und das Gift erreicht auch das Gehirn. Schon kleine Mengen genügen, um die Energieproduktion in den Nervenzellen zu blockieren, Entzündungen anzufeuern und so langfristig das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer zu erhöhen.

Nicht nur die Leber ist betroffen: Wenn Ammonium auch Nieren, Stoffwechsel und Psyche belastet

Erhöhte Ammoniumwerte gelten seit langem als Auslöser der sogenannten hepatischen Enzephalopathie bei Lebererkrankungen. Neuere Studien zeigen jedoch: Auch bei chronischen Nierenerkrankungen, Infektionen, Diabetes oder Depressionen spielt eine gesteigerte Ammoniumlast eine Rolle. Damit rückt ein Stoff in den Fokus, der bislang im Schatten anderer Risikofaktoren stand.

Zeolith als Schutzschild: Wie das Vulkanmineral Ammonium im Darm abfängt und den Körper entlastet

Nicht nur in der Naturheilkunde gewinnt Zeolith zunehmend an Bedeutung. Das vulkanische Mineral verfügt über eine einzigartige Kristallstruktur, die positiv geladene Ionen wie Ammonium elektrostatisch binden kann. Auf diese Weise wirkt Zeolith im Darm wie ein Filter, der das Abfallprodukt abfängt, bevor es in den Blutkreislauf gelangt. Das entlastet Leber und Nieren und schützt indirekt auch das Gehirn.

Auch in der Schulmedizin ist das Vulkangestein längst angekommen: Dies gilt jedenfalls für den sogenannten PMA-Zeolith (PMA steht für „patentierte Mikro-Aktivierung“), der vom Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO entwickelt wurde. Durch ein spezielles Aktivierungsverfahren erhält das Mineral eine noch größere Oberfläche und damit eine deutlich gesteigerte Bindekapazität. Klinische Studien belegen die Sicherheit und Verträglichkeit des PMA-Zeolith und untermauern dessen Mechanismus der selektiven Ammoniumbindung.

Prävention im Alltag: Achtsamkeit bei der Ernährung, Mikrobiom-Aufbau – und Zeolith als grundlegendem Sicherheitsfilter

Da Ammonium unvermeidlich im Stoffwechsel entsteht, ist Prävention entscheidend. Ernährung, der Zustand des Mikrobioms und der Lebensstil beeinflussen die individuelle Belastung – doch Zeolith bietet die grundsätzliche Schutzebene. Regelmäßig in Form von Kuren angewendet, kann er helfen, die Ammoniumlast zu senken und so die Gesundheit von Leber, Nieren und Gehirn zu unterstützen. Den ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie jetzt auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/praevention/ammoniak-ammonium-zeolith

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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Evidenzbasierte Gedächtnis-App „MindAhead Active“ startet als digitale Hilfe bei beginnender Demenz

Die neue evidenzbasierte App MindAhead Active begleitet Betroffene im Alltag, unterstützt bei Gedächtnisproblemen und eröffnet digitale Therapie-Möglichkeiten für Menschen mit beginnender Demenz.

BildBerlin, 11.09.2025 – Mit „MindAhead Active“ kommt erstmals eine evidenzbasierte App auf den Markt, die Menschen mit ersten Gedächtnisproblemen oder beginnender Demenz im Alltag unterstützt. Entwickelt wurde sie von dem Psychiater und Neurowissenschaftler und Psychologen Dr. Patrick Fissler sowie der Digital-Health-Expertin Nina Kiwit, die gemeinsam die MindAhead UG in Berlin gründeten. Ihr Ziel: Ein digitales Medizinprodukt, das nicht abstrakte Übungen anbietet, sondern echte, alltagsnahe Aktivitäten fördert – und damit das Leben der Betroffenen spürbar bereichert. Belegt wurde der echte Nutzen dieser App durch eine Studie der Universitätsmedizin Göttingen.

Echte Aktivitäten im Alltag statt Übungsblatt: Was kann „MindAhead Active“?

Die neue App, die auch für ältere Menschen denkbar einfach zu bedienen ist, begleitet ihre Nutzer in über 40 Sitzungen dabei, neue Aktivitäten auszuwählen, umzusetzen und zu reflektieren. Statt kognitivem Training stehen Freude, Bewegung und soziale Kontakte im Mittelpunkt. So entdecken die Nutzer etwa neue Spazierwege, sind wieder Vereinen und im Freundeskreis aktiv oder probieren kreative Tätigkeiten wie das Schreiben verschiedener Texte aus.

„Die App soll dazu beitragen, dass Menschen wieder mehr am Leben teilnehmen“, erklärt Nina Kiwit, Mitgründerin des Startups MindAhead, im Interview mit ,Alzheimer Deutschland‘: „Es geht um jene Dinge, die Freude machen und Bedeutung haben – und die man wirklich umsetzt.“

Wissenschaftlich geprüft und zertifiziert: Der Nutzen der App ist in klinischer Studie nachgewiesen

Dass eine Gesundheits-App nicht nur nachweislichen Nutzen bringt, sondern tatsächlich auch nach wissenschaftlichen Standards geprüft ist, kommt selten vor. MindAhead Active ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse I – und ihre Wirksamkeit wurde in einer klinischen Studie der Universitätsmedizin Göttingen überprüft. Dabei zeigte sich, dass die App im Vergleich zur üblichen Standardversorgung gleich mehrfachen Nutzen bringt: Die Teilnehmer setzten im Durchschnitt innerhalb von drei Monaten 24 neue Aktivitäten um, ihre Lebensqualität verbesserte sich signifikant und auch depressive Symptome gingen spürbar zurück.

„Unsere Studie hat gezeigt, dass die App den Alltag tatsächlich bunter und lebendiger macht“, erklärt Neurowissenschaftler und Psychologe Dr. Patrick Fissler, Co-Gründer der MindAhead UG, der an den Psychiatrischen Diensten Thurgau (Spital Thurgau AG) in der Schweiz forscht: „Und genau das ist nicht nur gut für die Stimmung, sondern auch fürs Gedächtnis.“

Die neue App für das Gedächtnis: Von neuen Wegen und neuer Lebensfreude

Die Rückmeldungen der ersten Nutzer sprechen für sich. „Ich habe gelernt, welche Aktivitäten mir wirklich guttun – und dass ich sie auch umsetzen kann“, berichtet eine Teilnehmerin. Ein anderer Nutzer erzählt: „Früher bin ich jeden Tag denselben Weg spazieren gegangen. Jetzt probiere ich neue Routen aus und entdecke Ecken in meinem Dorf, die ich noch nie gesehen habe.“

Auch Ärzte zeigen sich überzeugt. „Viele Kollegen sind frustriert, weil sie zwar Aktivität empfehlen können, ihre Patienten aber keine konkrete Unterstützung bei der Umsetzung erhalten“, so Dr. Fissler. „Jetzt gibt es mit unserer App endlich ein Instrument, das diese Lücke schließt.“

Preis und Zugang: Einmalige Kosten von 99 Euro, kein Abo, keine Bindung.

Der Zugang zu allen 40 Sitzungen kostet einmalig 99 Euro – ohne Abo und ohne versteckte Kosten. Verglichen mit einer klassischen Therapiestunde ist das ausgesprochen günstig: Schon eine einzige Sitzung bei einem Therapeuten kostet oft so viel wie das gesamte Programm.

„Uns war wichtig, dass die App nicht nur wirksam ist, sondern auch für viele Menschen zugänglich bleibt“, sagt Nina Kiwit. „MindAhead Active“ soll eben nicht nur ein Hightech-Produkt sein, sondern eine Hilfe, die wirklich im Alltag ankommt.“

MindAhead: Ein neuer Schritt in eine lebendigere Zukunft für viele Betroffene

Mit der App „MindAhead Active“ gibt es ab sofort (September 2025) eine digitale, alltagsnahe und wissenschaftlich geprüfte Zusatz-Therapie, die den Alltag der Betroffenen aktiv bereichert. Sie schenkt Menschen mit ersten Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz neue Möglichkeiten, selbst etwas für ihr Wohlbefinden zu tun – und sie gibt auch den Angehörigen die Zuversicht, dass ihre Liebsten mehr Freude und Struktur in ihr Leben bringen können.

So wird aus einer App weit mehr als nur ein digitales Hilfsmittel: MindAhead Active ist ein Impulsgeber für mehr Aktivität, mehr Lebensqualität und ein Stück verlorene Normalität – mitten im Alltag. Ausführlichere Informationen und direkten Zugang zur App finden Sie direkt bei MindAhead unter https://mindahead.de

Einen vertiefenden Bericht, auch zur Studie der Universitätsmedizin Göttingen, finden Sie zudem auf https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/medizinische-innovationen/mindahead-active-app-digitale-therapie-demenz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MindAhead UG
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14167 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 176 845 26 865
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MindAhead UG ist ein innovatives Startup in Berlin, dass Menschen mit Gedächtnisstörungen und beginnender Demenz mit einer digitalen, einfach zu bedienenen App eine Zusatztherapie für Zuhause anbietet. Die MindAhead Active App wurde unter der Leitung des Neurowissenschaftlers und Psychologen Dr. Patrick Fissler und Digital-Health-Expertin Nina Kiwit in jahrelanger klinischer Forschung entwickelt und ist bereits durch die erste klinische Studie durch die Universitätsmedizin Göttingen evidenzbasiert.

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