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Wirtschaft

Kaufalarm bei Uranaktien?! Warum der Uransektor jetzt explodiert!

Uran bleibt stark! Doch viele Aktien sind zuletzt eingebrochen, drehen aber bereits wieder nach oben – Chance oder Falle? Im Video gibt es die Einordnung, im Telegram-Kanal stimmen Sie über…

…die nächsten Uranwerte ab.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Der Uranmarkt sendet ein brisantes Signal: Der Rohstoffpreis hält sich stark, langfristige Lieferverträge bleiben relevant, weltweit entstehen neue Reaktoren – doch viele Uran-Aktien sind massiv zurückgekommen.

Genau das macht die Lage jetzt so spannend.

Ist der Rücksetzer bereits die nächste große Einstiegschance im Uransektor? Oder ist das nur eine Pause vor der nächsten Bereinigung?

Im neuen Rohstoff Insider-Video geht es genau um diese Frage.

Denn wer Uran-Aktien richtig einordnen will, darf nicht nur auf den Spotpreis schauen. Entscheidend sind auch langfristige Lieferverträge, Produktionskosten, Genehmigungen, Finanzierung, Projektqualität und die Marktstimmung.

Jetzt das neue Rohstoff Insider-Video ansehen.

Und wichtig: Im kostenlosen Rohstoff Insider Telegram-Kanal können Sie nicht nur die neuesten Videos verfolgen, sondern aktiv mitbestimmen, welche Uran-Aktien als Nächstes analysiert werden. Aktuell läuft dort eine Abstimmung zu spannenden Uranwerten – und Sie können jederzeit eigene Aktienvorschläge einreichen oder Wunschwerte zur Analyse stellen.

Aktuell wird dort über folgende Uranwerte abgestimmt. Hier können Sie aktiv jederzeit noch mit teilnehmen.

Hier geht’s zur kostenlosen Telegram-Gruppe.

Im Video geht es um die Fragen, die Uran-Anleger jetzt kennen sollten: Warum fallen Uran-Aktien trotz stabiler Rohstoffpreise? Welche Rolle spielen langfristige Uranverträge? Warum ist Kasachstans dominante Förderrolle so wichtig? Was unterscheidet Cameco von Kazatomprom? Und wo liegen die Chancen und Risiken bei Produzenten, ETFs, Entwicklern und Junior-Uranwerten?

Kostenfreies Bonusmaterial vom Rohstoff-König im Telegram-Kanal!

Zusätzlicher Uran-Bonus im Telegram-Kanal: Dort erhalten Mitglieder eine mehrseitige Uran-Beilage aus dem Börsenbrief Der Rohstoff-König. Wer den Uransektor jetzt genauer verfolgen will, bekommt damit eine weitere kompakte Einordnung direkt in die Gruppe.

Neue Reaktoren, Versorgungssicherheit, geopolitische Risiken und lange Vorlaufzeiten für neue Minen können den Markt weiter prägen. Doch nicht jede Uran-Aktie profitiert automatisch. Genau deshalb ist diese Einordnung jetzt so wichtig.

Weiter geht´s!

Und das ist noch nicht alles: Auch in der kommenden Ausgabe des Substanz-Investors wird es einen ausführlichen Uran-Teil geben, in dem weitere interessante Uran-Aktien vorgestellt werden. Nach Erscheinen erhalten Sie auch diese eigentlich kostenpflichtige Ausgabe kostenfrei in der Telegram-Gruppe.

Viele Grüße
Ihr
Rohstoff Insider-Team

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Werbung / Eigenwerbung: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Bewerbung des Videoformats „Rohstoff Insider“ und der Weiterleitung zu dem verlinkten Video sowie zum Rohstoff Insider Telegram-Kanal. Die Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Marketingzwecken. Sie stellen weder eine individuelle Anlageberatung noch eine Finanzanalyse noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten bestimmter Wertpapiere, Rohstoffe, Uran, Minenwerte, ETFs oder sonstiger Finanzinstrumente dar. Investitionen in Rohstoffe, Uran-Aktien, Minenwerte, Junior-Unternehmen und andere Finanzinstrumente sind mit erheblichen Risiken verbunden. Kurse können stark schwanken; ein teilweiser oder vollständiger Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Einschätzungen und Szenarien können sich jederzeit ändern.
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JS Research GmbH
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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Wirtschaft

Studie: Nur 11,9 Prozent nachhaltiger Fonds sind vollständig frei von kontroversen Branchen

Wie nachhaltig sind nachhaltige Fonds wirklich? Eine Analyse von 1.718 Investmentfonds zeigt deutliche Unterschiede bei Ausschlusskriterien und Transparenz.

BildAnalyse von 1.718 nachhaltigen Investmentfonds zeigt deutliche Unterschiede bei Ausschlusskriterien und Transparenz

Viele Anleger gehen davon aus, dass nachhaltige Investmentfonds konsequent auf Investitionen in kontroverse Branchen verzichten. Eine aktuelle Analyse der unabhängigen Fondsplattform Greenvest zeigt jedoch: In der Praxis unterscheiden sich nachhaltige Fonds deutlich bei ihren Ausschlusskriterien.

Für die Untersuchung wurden 1.718 nachhaltige Investmentfonds und ETFs ausgewertet. Die Analyse umfasst Aktien-, Misch- und Anleihenfonds mit Nachhaltigkeitsstrategie, die in Deutschland für Privatanleger verfügbar sind.

Grundlage der Untersuchung ist die Nachhaltigkeitskennzahl EDA (Ethisch Dynamischer Anteil), die Fonds anhand ihrer tatsächlichen Investments in Unternehmen und Staaten hinsichtlich verschiedener Nachhaltigkeitskriterien bewertet.

Zentrales Ergebnis der Analyse

Nur 11,9 Prozent der Fonds mit verfügbaren Nachhaltigkeitsdaten sind vollständig frei von allen analysierten Negativkriterien.

Damit enthalten fast neun von zehn nachhaltigen Fonds zumindest geringe Anteile an Unternehmen aus kontroversen Geschäftsfeldern.

Die Analyse zeigt damit deutliche Unterschiede zwischen den Nachhaltigkeitsstrategien einzelner Fonds.

Zu den untersuchten Negativkriterien zählen unter anderem Rüstung, Atomenergie, Kohleenergie, Fracking, Tierversuche sowie Verstöße gegen Menschenrechte.

Besonders häufig enthaltene kontroverse Branchen

Besonders häufig enthalten nachhaltige Fonds kleinere Beteiligungen an Unternehmen aus folgenden Bereichen:

* Atomenergie: in 68,2 Prozent der Fonds enthalten
* Rüstungsunternehmen: in 63,7 Prozent der Fonds enthalten
* Gentechnik: in 60,0 Prozent der Fonds enthalten
* Tierversuche: in 48,6 Prozent der Fonds enthalten
* Spezielle Rüstung: in 35,6 Prozent der Fonds enthalten
* Menschenrechtskontroversen: in 21,8 Prozent der Fonds enthalten
* Fracking: in 21,3 Prozent der Fonds enthalten
* Kohleenergie: in 11,8 Prozent der Fonds enthalten

Dabei handelt es sich in der Regel um vergleichsweise kleine Portfolioanteile.
Im Durchschnitt investieren nachhaltige Fonds beispielsweise rund 1,2 Prozent ihres Vermögens in Rüstungsunternehmen und etwa 2,3 Prozent in Unternehmen mit Bezug zur Atomenergie.

Nachhaltige Unternehmen spielen dennoch eine wichtige Rolle

Gleichzeitig zeigt die Analyse, dass nachhaltige Fonds häufig auch positive Nachhaltigkeitskriterien erfüllen.

So investieren die untersuchten Fonds im Durchschnitt rund 46 Prozent ihres Kapitals in Unternehmen, die den Prinzipien des UN Global Compact folgen.

Unternehmen mit einem klaren Fokus auf erneuerbare Energien machen im Durchschnitt 4,3 Prozent der Portfolios aus.

„Nachhaltige Fonds sind kein einheitlicher Standard. Unsere Analyse zeigt, dass viele Fonds zwar nachhaltige Kriterien berücksichtigen, gleichzeitig aber kleine Anteile kontroverser Branchen enthalten können. Für Anleger wird Transparenz deshalb immer wichtiger“, sagt Daniel Arbeiter, Gründer und Geschäftsführer von Greenvest.

„Wer nachhaltig investieren möchte, sollte deshalb genauer hinschauen, welche Kriterien ein Fonds tatsächlich anwendet.“

Transparenz bei Nachhaltigkeitsdaten

Die Analyse zeigt außerdem, dass 74,3 Prozent der untersuchten Fonds über auswertbare EDA-Nachhaltigkeitsdaten verfügen.

Bei 25,7 Prozent der Fonds lagen im Rahmen der Untersuchung keine ausreichenden EDA-Daten vor, sodass eine vollständige Bewertung einzelner Nachhaltigkeitskriterien nicht möglich war.

Greenvest analysiert nachhaltige Investmentfonds systematisch anhand verschiedener Nachhaltigkeitskennzahlen und stellt Anlegern die Ergebnisse transparent zur Verfügung.

Auf der Fondsplattform Greenvest können Anleger nachhaltige Investmentfonds vergleichen, Nachhaltigkeitsdaten analysieren und gezielt Fonds auswählen, die zu ihren persönlichen Nachhaltigkeitskriterien passen.

Methodik der Analyse

Die Auswertung basiert auf verfügbaren Nachhaltigkeitsdaten zu Investmentfonds, insbesondere der Kennzahl EDA (Ethisch Dynamischer Anteil), einer von Mountain-View Data entwickelten Methode zur Bewertung nachhaltiger Investments auf Portfolioebene.

Untersucht wurden 1.718 nachhaltige Investmentfonds und ETFs, die für Privatanleger in Deutschland verfügbar sind.

Für 1.277 Fonds lagen auswertbare EDA-Nachhaltigkeitsdaten vor.
441 Fonds konnten mangels ausreichender EDA-Daten nicht in die Detailauswertung einzelner Negativkriterien einbezogen werden.

Die vollständige Studie mit weiteren Auswertungen und Hintergrundinformationen ist abrufbar unter:
https://www.greenvest.de/studie-nachhaltige-fonds/

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Herr Daniel Arbeiter
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Greenvest ist eine unabhängige Plattform für nachhaltige Investments. Anlegerinnen und Anleger erhalten Zugang zu einer breiten Auswahl an nachhaltigen Investmentfonds und ETF, die sowohl finanzielle Rendite als auch einen messbaren positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft ermöglichen.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, nachhaltige Geldanlagen transparenter und leichter zugänglich zu machen. Über die Partnerbanken können Depots direkt online eröffnet werden. Dabei profitieren Kundinnen und Kunden von einem vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sowie von zusätzlichen Nachhaltigkeitsinitiativen wie der Pflanzung von drei Bäumen für jedes eröffnete Depot.

Ein besonderer Fokus liegt auf Transparenz: Für nachhaltige Fonds stellt Greenvest detaillierte Nachhaltigkeitsinformationen bereit. Anleger können nachvollziehen, ob und in welchem Umfang ein Fonds beispielsweise in Rüstung, fossile Energien, Atomkraft oder andere kontroverse Geschäftsfelder investiert.

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Wirtschaft

Chancen am Uranmarkt – Myriad Uranium

In den Uranmarkt ist Bewegung gekommen. Von der wachsenden Urannachfrage werden Unternehmen wie Myriad Uranium profitieren

Myriad Uranium (ISIN: CA62857Y1097; WKN: A3D1E0) besitzt äußerst aussichtsreiche Uran-Claims in Wyoming, zusammengefasst im Copper Mountain Projekt, welches bereits Ende der 1970er Jahre erschlossen wurde. Es umfasst 3.770 Hektar und mindestens sieben Lagerstätten. Myriad Uranium kann 75 Prozent am Projekt erwerben. Derzeit besteht ein 50-prozentiger Eigentumsanteil. Eine Konsolidierung auf 100 Prozent wird diskutiert. Und das in einer Zeit, in der der Uranbedarf weltweit ansteigt. Laut Berechnungen der World Nuclear Association (WNA) wird die Urannachfrage in den kommenden fünf Jahren um knapp 30 Prozent ansteigen, so der aktuelle alle zwei Jahre erscheinende Nuclear Fuel Report der WNA. Bis 2040 wird sich der Uranbedarf sogar mehr als verdoppeln. Der Grund liegt zum einen in den Dekarbonisierungs-Zielen und zum anderen in der wachsenden Energienachfrage. Zudem wird eine Energiesicherheit und -unabhängigkeit angestrebt. Vor allem in den Jahren nach 2030 könnten Engpässe bei der Uranversorgung entstehen.
Copper Mountain beherbergt unter anderem die Arrowhead Mine, die 500.000 Pfund U3O8 produzierte. Ende der 1970er Jahre hat Union Pacific umfangreiche Bohrungen und Erschließungen durchgeführt. Der Betrieb wurde allerdings 1980 eingestellt, bevor der Abbau starten konnte, denn die Uranpreise waren gefallen. Bei Myriad Uranium hat das bisherige Bohrprogramm die Erwartungen erfreulich übertroffen, die historischen Bohrungen wurden verifiziert. Eines der wichtigsten Ziele, die Bestätigung der historischen Mineralisierung in der wichtigen Lagerstätte Canning konnte erreicht werden. Die Urangehalte waren höher als bisher bekannt und in Bereichen, in denen man nicht von einer Mineralisierung ausgegangen war. Eine tieferliegende Uranmineralisierung scheint zudem möglich. In Wyoming gibt es noch andere Explorationsunternehmen, jedoch besitzt Myriad Uranium eines der größten Landpakete. Außerdem sind die historischen Schätzungen (65 Millionen Pfund Uran) deutlich besser als die der anderen Gesellschaften, die in Wyoming in Sachen Uran unterwegs sind. Das Potenzial für die Gesellschaft sieht gut aus. Myriad Uranium könnte, sollten die weiteren Bohrungen und Explorationsmaßnahmen erfolgreich sein, zu den Unternehmen mit dem höchsten in-situ-Uranwert in der Vergleichsgruppe, Uranunternehmen in Wyoming, gehören. Eine kursrelevante Entwicklung wäre dann zu erwarten. Übrigens konnte Myriad Uranium kürzlich erfolgreich eine Privatplatzierung abschließen. Myriad Uranium ist also bestens aufgestellt, um weiter an der Exploration zu arbeiten.
Und der Uranmarkt entwickelt sich gerade weiter. Neben der Executive Order des US-Präsidenten bezüglich einer nuklearen Kapazität von 400 GW bis 2040, bauen und planen diverse Länder neue Kernkraftwerke. Es gibt Regierungen, die neu in die Atomkraft einsteigen wollen und wiederum andere verlängern Laufzeiten bestehender Kraftwerke. Die Kernenergie ist notweniger Teil des Energiemixes, jedenfalls solange umweltfreundliche erneuerbare Energien nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind und Energie sicher rund um die Uhr garantieren können – Stichwort künstliche Intelligenz und Rechenzentren.
Jedenfalls darf man auf eine erste konforme Ressourcenschätzung von Myriad Uranium gespannt sein. Das internationale Investmentbanking- und Brokerunternehmen VSA Capital hat vor kurzem für Myriad Uranium eine spekulative Kaufempfehlung bekräftigt und so sollten dies Anleger auch betrachten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Myriad Uranium (ISIN: CA62857Y1097; WKN: A3D1E0) besitzt äußerst aussichtsreiche Uran-Claims in Wyoming, zusammengefasst im Copper Mountain Projekt. Ein besonders auch für Anleger spannendes Projekt.

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Uran – Chancen in Wyoming bei Myriad Uranium

Die Urannachfrage steigt weltweit, die USA unterstützen die heimische Uranversorgung, Myriad Uranium hat sich positioniert

In Wyoming hat Myriad Uranium (ISIN: CA62857Y1097; WKN: A3D1E0) aussichtsreiche Uran-Claims erstmals zu einem mehr als 3.770 Hektar großem Projekt zusammengefasst, zum Copper Mountain Projekt. Myriad Uranium kann 75 Prozent an diesem Projekt erwerben. Es handelt sich um mindestens sieben Lagerstätten, bestätigt durch historische Explorationen. Neue Bohrergebnisse sprechen für das Potenzial des Copper Mountain Projekts. Wyoming sollte ein gutes Pflaster für Uranprojekte sein. Der Senator von Wyoming, John Barrasso, ist einflussreich und setzt auf die Uranindustrie. Denn sie ist für die Wirtschaft bedeutsam, gerade auch in Wyoming, wo der Kohlebergbau bisher der wichtigste Rohstoff des Bundesstaates war. Barrasso hat auch entscheidend am Gesetz zum Verbot russischer Uranimporte mitgewirkt. Die jüngste Executive Order des US-Präsidenten Trump zu den kritischen Metallen, damit auch Uran, soll ja bekanntlich die inländische Uranproduktion stärken.

Myriad Uranium hat 2024 sein erstes Bohrprogramm auf Copper Mountain gestartet. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Canning-Lagerstätte, die bereits historisch intensiv untersucht wurde. Die Ergebnisse aus dem Bohrprogramm von Myriad Uranium haben nicht nur die historischen Bohrungen bestätigt, sondern sogar übertroffen. Fortgeschrittene Uranressourcen in Wyoming starten bei 500 ppm mit einem Urangehalt von mehr als fünf Millionen Pfund und werden mit Hunderten von Millionen Dollar bewertet. Bei der Canning-Lagerstätte lassen historische Schätzungen auf neun Millionen Pfund hoffen. Mehr als 65 Millionen Pfund für die sieben Lagerstätten und über 100 Millionen Pfund für den Bezirk werden vermutet.

Der Uranmarkt hat die Zeit der Flaute hinter sich gelassen. Der preisliche Tiefstand beim Uran war 2017, als das Pfund Uran nur 20 US-Dollar kostete. Heute liegt der Preis pro Pfund bei rund 70 US-Dollar. Dass der Bedarf an sauberer und zuverlässiger Energie beständig wächst, da sind sich die Experten einig. Elektrifizierungstrends, die künstliche Intelligenz und die aus dem Boden schießenden Rechenzentren verlangen nach immer mehr Energie. Laut Reuters-Schätzungen ist mit einem Stromverbrauch beim derzeitigen Wachstum von 176 TWh auf 325 bis 580 TWh bis zum Jahr 2028 zu rechnen. Gerade für Rechenzentren muss die Stromversorgung rund um die Uhr gewährleistet sein, daher arbeiten Technologieunternehmen wie Google, Amazon oder Microsoft am Thema Kernkraft als Lösung. Die Nachfrage nach Uran steigt also an. Verzögerungen und langwierige Genehmigungen sollten mit der US-amerikanischen Executive Order an Bedeutung verlieren. Anfang 2024 haben Uranaktien einen Höchststand erreicht, das Unglück von Fukushima ist überwunden und die Atomenergie fast weltweit auf dem Vormarsch. Im Betrieb sind derzeit 440 Reaktoren, 65 befinden sich im Bau und 86 sind geplant, wobei Genehmigungen oder Finanzierungen bereits vorliegen. Knapp zehn Prozent der Stromnachfrage wird aktuell durch die Kernkraft erbracht, Tendenz steigend.

Aktuell muss Myriad Uranium die hervorragenden historischen Schätzungen in moderne Ressourcen wandeln. Die Bohrungen im laufenden Jahr und weitere Explorationsprogramme können zu einer Neubewertung führen, die sich für das Unternehmen und auch Anleger auszahlen könnte. Im Durchschnitt liegen die Gehalte für wirtschaftliche Projekt meist zwischen 500 und 1.000 ppm. Bei Myriads Copper Mountain Projekt haben die anfänglichen Bohrungen in der Canning-Lagerstätte mehr als 50 Abschnitte über 500 ppm und 30 Abschnitte mit mehr als 1.000 ppm ergeben. Die historischen Schätzungen von 65 Millionen Pfund Uran würden zu einer Bewertung von 470 Millionen bis 1.4 Milliarden US-Dollar führen. Allein die Schätzung für Canning, sie geht von 15 bis 30 Millionen Pfund Uran aus, würde einen Unternehmenswert von 100 bis 215 Millionen US-Dollar bedeuten. Es sieht also gut aus, dennoch sei darauf hingewiesen, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Uranaktien haussieren, nachdem Donald Trump Genehmigungen extrem beschleunigt

Die neue Ausrichtung der US-Politik verleiht vielen Uranaktien Flügel.

BildAn den Börsen verzeichneten viele Uranunternehmen am Freitag einen kräftigen Anstieg. Zum Teil verbesserten sich die Kurse um 20 bis 25%. Dieser Aufschwung setzte sich im Anschluss an den Feiertag vom Montag im frühen Dienstagshandel weiter fort. Damit deutet sich an, dass wir es hier nicht mit einem der vielen vom US-Präsidenten und seinen wirren Nachrichten und Postings getriebenen Anstiege zu tun haben, sondern mit einem Trend der durchaus längerfristiger Natur sein könnte.

Adressiert wird von der aktuellen US-Regierung ein Problem, das dem Bergbau – nicht nur in den USA – schon länger zu schaffen macht: Die Genehmigungszeiten sind arg lang. Dies hat gleich mehrere Konsequenzen, die sich in Summe sehr nachteilig für die Branche selbst aber auch für den Rohstoffnachschub der gesamten Industrie auswirken.

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