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WindInvert startet Standortanalyse für Kleinwindanlagen – fundierte Entscheidungshilfe für Privat und Gewerbe

Magstadt, 16.4.2026 – Windkraft ist mit rund 30% (2025) die wichtigste Energiequelle in der deutschen Stromversorgung. Ein stark steigendes Interesse gibt es daher auch für Kleinwindkraftanlagen.

BildZwar kommt aktuell nur ein Bruchteil der Stromversorgung aus Kleinwindkraftanlagen im privaten oder gewerblichen Bereich, aber das Interesse an dieser Form der Energiegewinnung wächst rasant. Damit Engagement und Investition auch erfolgreich verlaufen, bietet WindInvert, eine Marke der SolarInvert GmbH, ab sofort eine Standortanalyse auf Basis wissenschaftlicher Daten an.

Der Kauf und die Installation einer Windkraftanlage ist eine Entscheidung, die mit nicht unerheblichen Investitionen verbunden ist. Da sollte gesichert sein, dass am gewünschten Standort auch ausreichend Wind weht. Denn schon geringe Unterschiede in der Windgeschwindigkeit können den Energieertrag erheblich beeinflussen.

Um zukünftige Betreiber bei dieser komplexen Entscheidung zu unterstützen, bietet WindInvert, ab sofort eine umfassende Standortanalyse an. Sie liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage, damit Windprojekte von Anfang an auf solidem Fundament stehen und teure spätere Anpassungen vermieden werden können.

„Unsere Standortanalyse zeigt, ob sich ein geplanter Standort energietechnisch lohnt“, erklärt Tobias Schwartz, geschäftsführender Gesellschafter der SolarInvert GmbH. „Wir betrachten dabei alle entscheidenden Faktoren – von der Windgeschwindigkeit über Windrichtung und lokale Strömungshindernisse bis hin zur passenden Anlagentechnik.“

Die Analyse basiert auf Wetterdaten der vergangenen zehn Jahre, die im Umkreis von rund vier Kilometern um den gewünschten Standort gemessen wurden. Mithilfe dieser Daten erkennen die Experten von WindInvert mögliche Strömungshindernisse, geben konkrete Empfehlungen zur optimalen Platzierung und erstellen eine belastbare Ertragsprognose für die geplante Windkraftanlage.

Zum Start bietet WindInvert ein limitiertes Einführungsangebot: Die Standortanalyse ist bereits ab EUR 149,00 erhältlich – mit 50 % Verrechnung bei nachfolgenden Bestellungen über EUR 500,00.

Mit dem neuen Angebot leistet WindInvert einen wichtigen Beitrag, um private und gewerbliche Interessenten sicher in die Nutzung von Windenergie zu führen – faktenbasiert, präzise und nachhaltig.

Weitere Informationen unter https://windinvert.de/standortanalyse/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SolarInvert GmbH
Herr Tobias Schwartz
Neue Stuttgarter Str. 54
71106 Magstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0)7141 / 299 2113
web ..: https://windinvert.de/standortanalyse/
email : t.schwartz@solarinvert.de

Über WindInvert / SolarInvert GmbH
WindInvert ist eine Marke der SolarInvert GmbH mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Unternehmen steht seit Jahren für innovative Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien und unterstützt seine Kunden bei der Planung, Analyse und Optimierung nachhaltiger Energieprojekte. Im Bereich Windenergie stehen Erfahrungen aus über zwanzig Jahren Entwicklung, Produktion und Einsatz zur Verfügung.

Pressekontakt:

SolarInvert GmbH
Herr Tobias Schwartz
Neue Stuttgarter Str. 54
71106 Magstadt

fon ..: 07141 – 299 2113
email : d.nishen@solarinvert.de

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Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz

Präventologen machen sich stark für Gesundheits- und Klimakompetenz

BildDer Berufsverband der Präventologen e.V. macht sich stark für eine gesunde Lebensweise der Menschen im gemeinsamen Handeln und verantwortlichen Miteinander und in einer klimagesunden Lebenswelt.

Die Präventologen und Präventologinnen verbinden Menschen, die ihre Gesundheitskompetenz stärken und ihre persönlichen und beruflichen Gesundheitspotentiale entfalten wollen. Und dabei die Planetary Health im Blick behalten. Denn die Gesundheit der Menschen steht im direkten Zusammenhang zum Zustand unserer Erde und ihrer Ökosysteme.

Neu im Bildungsangebot des Berufsverbandes der Präventologen ist die Seminarreihe Klima und Gesundheit

Für diesen immens wichtigen gesellschaftlichen Schwerpunkt möchten die Präventologen und Präventologinnen ihr Engagement einsetzen – für eine praxisnahe klimasensible Gesundheitsberatung der Bevölkerung.

Denn die aktuelle Klimakrise stellt uns vor die anspruchsvolle Herausforderung, das Wissen und die Kompetenz in der Bevölkerung auf diesem Gebiet zu stärken. Und dieser Herausforderung möchte sich der Berufsverband der Präventologen e.V. jetzt aktiv und engagiert stellen.

Gesund bleiben im Klimawandel

Die Klimakrise ist nicht nur die größte Bedrohung für unseren Planeten. Sie stellt uns jetzt und zukünftig vor große Herausforderungen im Gesundheitsschutz.

Wandelt sich das Klima, spüren auch wir Veränderungen und müssen uns anpassen:

Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen betreffen uns alle mittelbar und unmittelbar – und insbesondere unsere körperliche und seelische Gesundheit.

Die Umweltverschmutzung, die Erderwärmung und Feinstaubbelastung sind einige wichtige Faktoren, die eine starke Bedrohung unseres Planeten und unserer Gesundheit bedeuten.

Umweltbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und der Atemwege, zunehmende Allergieneigungen, neue und veränderte Infektionskrankheiten – Gefährdungen, die uns belasten können und denen wir mit unserer Kompetenz durch starken Klima- und Gesundheitsschutz begegnen müssen.

Extreme Hitzewellen und der bedrohte Zustand von Luft, Wasser, Wald und Boden stellen uns vor immense Herausforderungen und erinnern uns mit Nachdruck an unsere gemeinschaftliche Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten.

Wir brauchen Fachwissen, Sachkenntnis, Gespräche, Diskussionen, Erfahrungsaustausch und innovative Ideen – für neue gemeinsame, nachhaltige Wege im Klima- und Gesundheitsschutz.

Wissensvermittlung, aktiver Austausch und Kompetenzaufbau

Der Berufsverband der Präventologen e.V. bietet erstmalig im Rahmen einer neustrukturierten Bildungsreihe ein Seminar zum Thema Klima und Gesundheit an.

Eine fachkundige Qualifizierung durch das wissensbasiertes und lösungsorientiertes Seminar bietet Orientierung, Unterstützung und Anleitung, um Menschen in ihrer Selbstwirksamkeit zu Klima- und Gesundheitsschutz kompetent beraten zu können. Motivierend, interaktiv und praxisnah.

Schwerpunkte im Seminar sind u.a. die Vermittlung von Grundlagen zum Klimawandel und die resultierenden gesundheitliche Folgen.

Die Erarbeitung von Strategien für gefährdete Gruppen, wie Kinder, chronisch Erkrankte, Senioren und Frauen insbesondere in der Schwangerschaft findet besondere Beachtung.

Die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit werden herausgestellt und

Möglichkeiten zur Prävention gesundheitlicher Folgen formuliert.

Im Lern- und Umsetzungsprozess des Seminars entstehen so individuelle Handlungsanleitungen und Tools zur klimasensiblen Gesundheitsberatung.

Der richtige Zeitpunkt ist jetzt

Alle Interessierte mit Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten können sich unter https://www.praeventologe.de/aktuell/termine über das Bildungsangebot und die Möglichkeiten der Qualifizierung informieren.

Jeder Schritt, jedes Engagement, jede kleine positive Veränderung hilft!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Sabine Walter
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 212 34 193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : sw@praeventologe.de

Über den Berufsverband der Präventologen e.V.

Präventolog*innen sind Fachkräfte, die sich auf die Entwicklung individueller Gesundheitsstrategien spezialisiert haben. Sie analysieren persönliche Risikofaktoren und erstellen maßgeschneiderte Präventionskonzepte nach salutogenetischen Prinzipien.
Zum Berufsverband der Präventologen zählen Menschen, die ein gesundes und nachhaltiges Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen wollen.
Der Berufsverband der Präventologen bietet Qualifikationen zum Gesundheitskompetenztraining und zur umfassenden Wissenserweiterung auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Pressekontakt:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Dorothée Remmler-Bellen
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin

fon ..: 030/21234193
email : info@praeventologe.de

Wirtschaft

Verkaufszahlen im Heizungssektor eingebrochen: Warum das Zögern am Markt neue Vorteile für Käufer schafft

Nur 627.000 Heizungsverkäufe in 2025 – das sind 50% als noch 2023. Clevere Eigentümer nutzen die Flaute jetzt für besonders schnelle und günstige energetische Sanierungen.

BildStrategische Modernisierung: Welche besonderen Chancen sich jetzt für Hausbesitzer auftun

Hamburg/Berlin. Die deutsche Heizungsbranche verzeichnet die schlechtesten Verkaufszahlen seit 15 Jahren. Im letzten Jahr wurden nur 627.000 Heizungsanlagen verkauft – nur noch halb so viele wie im Jahr 2023.

Diese Situation bietet für clevere Immobilien-Eigentümer einzigartige Möglichkeiten, eine Sanierung jetzt besonders schnell und günstig durchzuführen.
Denn: trotz ausstehender Details zur GEG-Novelle sind die Eckpunkte klar: „Die Physik der Wärmeeffizienz ändert sich nicht, Energiepreise bleiben hoch und CO2-Abgaben steigen planmäßig“, erklärt Sönke Löser, Mitgründer von Nordwærme Fußbodenheizungen. Da die Bundesregierung am Ziel der Klimaneutralität bis 2045 festhält, können Eigentümer sich jetzt attraktive Konditionen sichern.

Sobald das neue Gesetz verabschiedet ist, droht eine schlagartige Auflösung des Investitionsstaus. Ein Nachfrageboom – auch getrieben durch befürchtete Förderkürzungen – wird die Preise treiben und durch Handwerkermangel die Realisierung sowie Beratungsqualität erschweren. Wer diese Engpässe umgehen möchte und antizyklisch die aktuelle Marktflaute nutzen möchte, kann jetzt sechs Maßnahmen ergreifen:

* Förderkonditionen sichern: Mit einem zeitnahen Förderantrag lassen sich die aktuell hohen Zuschusssätze reservieren, bevor die Budgettöpfe erneut unter Druck geraten. Nach der Förderzusage durch die KfW haben Eigentümer ein Zeitfenster von 36 Monaten für die Umsetzung, bei Verzögerungen sogar bis zu 48 Monate. Eine Anpassung der Planung oder Neuantrag ist möglich, solange mit den Arbeiten noch nicht begonnen wurde.
* Günstige Preise reservieren: Die Marktberuhigung sorgt für eine bessere Betreuungsqualität durch Fachbetriebe, eine kurzfristige Verfügbarkeit von Material und Fachkräften sowie bessere Preise.
* Wärmeverteilung effizienter machen : Egal wie die nächsten Gesetzesnovellen aussehen: eine Fußbodenheizung senkt den Energieverbrauch sofort. Die einfache Nachrüstung von Nordwærme Fußbodenheizungen wird in Bestandsgebäuden oft innerhalb einer weniger Tage umgesetzt. Dies reduziert den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – ganz gleich, ob die Wärme durch eine Wärmepumpe oder fossile Brennstoffe erzeugt wird.
* Immobilienwert für Darlehen verbessern: Die energetische Modernisierung der Gebäudesubstanz stabilisiert und steigert den Beleihungswert der Immobilie. Ein wesentlicher Aspekt, der besonders bei anstehenden Anschlussfinanzierungen die Verhandlungsposition gegenüber Banken stärkt und Zinssätze senken kann.
* Hydraulischer Abgleich: Dies ist die einfachste Methode, um die bestehende Anlage sofort sparsamer zu betreiben. In der aktuellen Flaute nehmen sich Fachbetriebe die nötige Zeit für diese Feinjustierung, die in Hochphasen oft vernachlässigt wird.
* Smart Home Steuerungstechnik einsetzen: Die Digitalisierung der Einzelraumregelung ermöglicht zusätzliche Einsparungen von bis zu 25 %. Diese Aufwertung steigert wiederum den Marktwert und erhöht den Wohnkomfort.

Während in Deutschland gerade viele Eigentümer in den Käuferstreik der Heizungskeller getreten sind, können strategische Planer diese Situation sehr vorteilhaft nutzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme.de – Fußbodenheizung einfach einfräsen
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015120222011
web ..: https://www.nordwaerme.de
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet – und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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Nordwaerme.de – Fußbodenheizung einfach einfräsen
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Nanoplastik als Gesundheitsrisiko: Warum Plastikverbote keinen ausreichenden Schutz bieten

Nanoplastik trägt elektrostatische Ladungen, bindet Schadstoffe und dringt tief in den Körper und die Zellen ein. Warum Plastikverbote allein diese gesundheitliche Gefahr nicht stoppen können.

BildSterling Heights, Michigan – 21. Dezember 2025 – Freiwillige des Projekts „Kreative Gesellschaft“, einem Partnerprojekt von ALLATRA, organisierten im Kino MJR Marketplace in Sterling Heights eine öffentliche Vorführung des Dokumentarfilms „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“. Die Veranstaltung widmete sich einem zunehmend drängenden Thema im Bereich Umwelt und öffentliche Gesundheit: der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastik sowie deren weitreichenden Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Ökosysteme und das Klima unseres Planeten.

Wissenschaftliche Fakten über eine unterschätzte Bedrohung
Der Dokumentarfilm präsentiert wissenschaftliche Daten über das Ausmaß und die Folgen der Verschmutzung durch Mikro- und Nanoplastikpartikel, die bereits in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar sind. Plastik, das einst als Symbol des technischen Fortschritts galt, wird zunehmend als resistenter Schadstoff wahrgenommen, dessen kleinste Partikel biologische Barrieren durchdringen und sich in lebenden Organismen anreichern können.

Die Filmvorführung brachte verschiedenste Vertreter der Öffentlichkeit zusammen und löste eine lebhafte Diskussion aus. Viele Teilnehmer zeigten sich überrascht darüber, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik mittlerweile ist – es wurde bereits in der Luft, im Trinkwasser, in Lebensmitteln und sogar im menschlichen Gewebe nachgewiesen.
„Ich hatte keine Ahnung, wie weitverbreitet Mikro- und Nanoplastik ist“, sagte der Besucher David Schell. „Der Film zeigt deutlich, wie dringend dieses Problem ist – nicht nur für uns Menschen, sondern für alles Leben.“ Eine weitere Teilnehmerin, Vicki, betonte die Wichtigkeit der Aufklärung: „Der Film zeigt, wie Universitäten weltweit diese Auswirkungen untersuchen. Das sind lebenswichtige Informationen, die jeder kennen sollte.“

Die unerkannte Gefahr: Elektrostatische Ladung
Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuschauer von Forschungsergebnissen, die zeigen, dass Mikro- und Nanoplastik über lange Zeiträume elektrostatische Ladungen akkumulieren und beibehalten können – ein Faktor, der in öffentlichen Debatten bisher kaum thematisiert wurde.
„Was mir wirklich die Augen geöffnet hat, war die Information über die elektrostatische Ladung dieser Partikel“, sagte der Zuschauer David Reed. „Unser Körper ist auf elektrische und chemische Kommunikation angewiesen; diese Partikel stören diesen Prozess. Wenn man sich bewusst macht, dass sie in Boden, Wasser und Luft vorkommen, gibt das Anlass zu großer Sorge.“

Genevieve Peters Scott betonte die Tragweite dieser geladenen Teilchen: „Am meisten hat mich überrascht, dass sich Plastik in Milliarden von Nanopartikeln auflöst, deren Ladung andere Schadstoffe anzieht – sei es im Körper oder im Ozean. Ein einfaches Verbot der Produktion reicht nicht aus, denn das Plastik ist bereits in uns und wir geben es an unsere ungeborenen Kinder weiter. Wissenschaftler müssen herausfinden, wie diese Ladung neutralisiert werden kann.“

Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und zukünftige Generationen
Der Film beleuchtet zudem gesundheitliche Folgen wie Entzündungen, DNA-Schäden, Hormonstörungen und ein erhöhtes Krebsrisiko. Mehrere Teilnehmer betonten die generationsübergreifenden Auswirkungen. „Ich mache mir weniger Sorgen um mich selbst als vielmehr um die nächste Generation“, fügte Reed hinzu. „Wenn wir dieses Problem nicht gemeinsam lösen, werden die Folgen schwerwiegend sein.“
Andere Zuschauer wiesen darauf hin, dass individuelle Lebensstilentscheidungen allein nicht mehr ausreichen. „Selbst bei gesunder Ernährung hat Nanoplastik einen Einfluss auf uns, den wir nicht vollständig kontrollieren können“, sagte Celeste Cole.

Zusätzlich befasst sich der Dokumentarfilm mit dem Einfluss auf Klimasysteme, darunter die beschleunigte Erwärmung der Ozeane und Störungen des Wasserkreislaufs. Er erklärt, dass Mikro- und Nanoplastik die Eigenschaften der Meeresoberfläche verändert, sodass mehr Wärme gespeichert wird und Verdunstungsprozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Dadurch können sich bestehende Klimaeffekte weiter verstärken.

Die Veranstaltung ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen der Freiwilligen der „Kreativen Gesellschaft“, durch wissenschaftlich fundierte Aufklärung das Bewusstsein für globale Herausforderungen zu schärfen. Der Dokumentarfilm „Nanoplastik – die unsichtbare Lebensgefahr“ wurde vom ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) produziert.

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +491746358307
web ..: http://www.allatra-ev.de
email : pr@allatra-ev.de

Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

Pressekontakt:

ALLATRA e. V.
Frau Anna Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim

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Münchner Pflanzenforscher machen Photosynthese fit für den Klimawandel

Für die Forschung der Pflanzen der Zukunft investiert die EU rund 7,5 Millionen Euro.

BildBrüssel/München, 01.12.2025:
Ein Forschungsteam unter der Leitung von Dario Leister von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) untersucht, wie die Photosynthese effizienter gestaltet werden kann. Pflanzen sollen widerstandsfähiger werden, die Ernährungssicherheit verbessert und sauberere Energiequellen erschlossen werden. Die Europäische Union unterstützt das Projekt durch den Europäischen Forschungsrat mit einem Zuschuss von 7,5 Millionen Euro.

„Die Weltbevölkerung wächst, aber gleichzeitig steht immer weniger Fläche für den Anbau unserer Nahrungsmittel zur Verfügung. Der Klimawandel verschärft die Situation zusätzlich, denn Pflanzen sind heute mehr denn je schwankenden Bedingungen ausgesetzt. Sie müssen physiologisch auf das reagieren, was in ihrer Umgebung geschieht. Diese Reaktionen sind noch nicht gut verstanden und nicht optimal auf unsere Anforderungen an Nutzpflanzen abgestimmt“, erklärt Professor Dario Leister, der das Forschungsteam am Lehrstuhl für Molekularbiologie der Pflanzen der Abteilung Pflanzenwissenschaften der LMU leitet.

„Unsere langfristige Vision ist es, dass der Mensch eine Vielzahl von Nutzpflanzen produzieren kann, die ideal an unterschiedliche, herausfordernde Umgebungen und Bedingungen angepasst sind. Letztlich soll so die Ernährungssicherheit gewährleistet werden. Um dies zu erreichen, müssen wir jedoch zunächst verstehen, wie die Photosynthese – der Motor der Pflanzen – funktioniert und wie sie verbessert und robuster gemacht werden kann“, ergänzt Leister.

Der Wissenschaftler ist von der Photosynthese fasziniert, da mithilfe von Sonnenlicht Wasser gespalten und somit im Prinzip sauberer Wasserstoff erzeugt werden kann. Pflanzen benötigen dafür lediglich reichlich verfügbare Grundstoffe und einige Mikroelemente. Im Vergleich zu dieser sauberen, kostengünstigen und maximal nachhaltigen Lösung sind menschengemachte technische Alternativen sehr aufwendig, teuer und wenig nachhaltig. Das Team untersucht daher, wie Organismen Sonnenlicht in nutzbare Energie umwandeln – und wie Menschen von ihnen lernen können, diesen Prozess effizienter zu gestalten.

Das LMU-Team nutzt winzige, schnell wachsende Mikroorganismen wie Cyanobakterien und Grünalgen, um zu erforschen, wie sich die Photosynthese unter Stressbedingungen wie schwankender Lichtintensität oder Hitze anpasst. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Pflanzen zu züchten, die besser mit den Folgen des Klimawandels umgehen können. Dadurch würden Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit gesteigert. Für das Team geht es bei der Erforschung der Photosynthese nicht nur um Pflanzen, sondern auch darum, die Grundlagen dieses sauerstoffproduzierenden Prozesses zu verstehen und von der Natur inspirierte Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.

Das Münchner Team arbeitet dabei eng mit Neil Hunter von der Universität Sheffield sowie Josef Komenda vom Institut für Mikrobiologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften
zusammen. „Pflanzen können derzeit nur etwa die Hälfte des Sonnenlichts nutzen. Deshalb entwickeln wir neue Ansätze, um ihre Fähigkeit zur Absorption und Umwandlung von Licht zu verbessern. Eine effizientere Photosynthese führt zu ertragreicheren Nutzpflanzen. Das bedeutet, dass man mit der gleichen Energiemenge mehr erreichen kann“, beschreibt Leister die gemeinsame Vision.

Mit der finanziellen Unterstützung des Europäischen Forschungsrats in Höhe von 7,5 Millionen Euro wollen die Wissenschaftler diese Vision nun in die Praxis umsetzen. Die EU-Förderung umfasst auch die Bereitstellung wichtiger Laborausstattung sowie die Finanzierung der Ausbildung von Doktorandinnen, Doktoranden und Postdoktoranden.

Laut Professor Leister ist die EU-Förderung die einzige Möglichkeit, Forschung dieser Größenordnung und Tragweite zu betreiben. „Ich halte sie für unverzichtbar, um bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen zu erzielen. Ohne diese Zuschüsse würde Europa ins Hintertreffen geraten. Wenn man global wettbewerbsfähig sein will, braucht man solche EU-Fördermittel“, betont er.

Horizon Europe ist das wichtigste Förderprogramm der EU für Forschung und Innovation. Das Budget für den Zeitraum 2021-2027 beträgt 93,5 Milliarden Euro. Seit Beginn der EU-Forschungs- und Innovationsprogramme hat Deutschland über 30 Milliarden Euro an Fördermitteln erhalten.
Bereits seit über 40 Jahren unterstützt die EU Forschung und fördert Innovation sowie internationale Zusammenarbeit. Von Durchbrüchen in den Neurowissenschaften und der Architektur bis hin zur Erdbeobachtung und sauberer Luftfahrt reichen die Aktivitäten der EU weit über das Labor hinaus.

Hinweis für Journalisten:
Weitere Informationen finden Sie auf der Science4EU-Website, wo Sie Beispiele dafür finden, wie die EU Wissenschaftler, Forscher und Innovatoren – einschließlich des Forschungsteams der LMU – dabei unterstützt, die Grenzen des Wissens zu erweitern.

Interviewanfragen an Professor Leister können per E-Mail an folgende Kontakte gerichtet werden:
Pressekontakt Science4EU:
KaiserCommunication GmbH, Guntram Kaiser, Haus der Bundespressekonferenz, Zimmer 2408, Schiffbauerdamm 40
Mobil: +49 (172) 242 74 77
E-Mail: kaiser@kaisercommunication.de

Pressestelle LMU:
Claudia Russo, Leitung Presse und Kommunikation
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU),
Telefon: +49 (0) 89 2180-3423
E-Mail: presse@lmu.de

Fotorechte: European Union 2025

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Guntram Kaiser
PSF 610365
10926 Berlin
Deutschland

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email : kaiser@kaisercommunication.de

Inhabergeführte PR-Agentur in Berlin mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit von internationalen Kunden aus Osteuropa und Russland in Deutschland.

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