Prozessintegration zwischen GWAdriga und envelio bei Westfalen Weser Netz (WWN)
Mit der erfolgreichen Anbindung des Niederspannungsleitsystems (NS-SCADA) von envelio an das CLS-Management, das vom Partner für die Gateway-Administration GWAdriga betrieben wird, konnte Westfalen Weser Netz jetzt im Rahmen des Projekts NS-SCADA den Pilotbetrieb aufnehmen. Parallel dazu soll mit Unterstützung von GWAdriga der Voll-Rollout der intelligenten Messsysteme inklusive der entsprechenden Ausstattung mit Steuerboxen vorangetrieben werden. Das NLS wurde auf Basis der Intelligent Grid Platform von envelio in Form eines digitalen Zwillings aufgebaut. An diesen werden die TAF10 Netzzustandsdaten übermittelt, so dass sich das Niederspannungsnetz permanent überwachen lässt. Bei Engpässen werden dann über das CLS-Management Steuerbefehle automatisiert ausgelöst und gezielt übermittelt. Mit der neuen Lösung sieht sich Westfalen Weser Netz nun auf einem guten Weg zur Erfüllung der Vorgaben gemäß §14a EnWG.
„Eine besondere Herausforderung bei diesem Projekt war, dass das Niederspannungsleitsystem nicht über die Cloud abgebildet, sondern aus Sicherheitsaspekten direkt on-premises in unser Prozessdatennetz integriert werden musste. Dazu gehörten neben der Anbindung an das CLS-Management auch die Schnittstellen zum ERP-System, zum GIS, zu den Fernwirkgeräten und dem Mittelspannungsleitsystem“, umreißt Dennis Hunting, der NS-SCADA-Projektmanager bei Westfalen Weser Netz, die technischen Anforderungen. In den kommenden Monaten wird die neue Lösung nun zunächst in 20 Niederspannungsnetzen mit zwei Betriebsstellen und der Leitstelle des WWN-Netzgebietes pilotiert und bei „Friendly-Usern“ getestet. Zusätzlich wurden in allen Ortsstationen dieser Netze Niederspannungsabgangsmessungen verbaut. Auf dieser Basis werden nun zunächst Erfahrungen gesammelt und ein Bedienkonzept aufgebaut, bevor die neue Lösung im gesamten WWN-Netzgebiet ausgerollt wird.
„Wir freuen uns, dass es uns bei WWN gemeinsam mit envelio erstmals gelungen ist, eine umfassende und funktionierende Prozesskette zum Steuern in der Niederspannung aufzubauen, die zum Vorbild für weitere Projekte werden kann“, freut sich Dr. Michal Sobótka, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG, Berlin. Einen wichtigen Erfolgsfaktor sieht Dr. Simon Koopmann, Geschäftsführer der Kölner envelio GmbH, in der engen Kooperation aller Beteiligten. „Es ist uns gelungen, eine funktionierende Prozesskette zwischen allen Projektpartnern in enger Zusammenarbeit aufzubauen. Die Implementierung ist dabei nicht nur eine Einzellösung, sondern viel mehr eine übertragbare Integration, die auch für weitere Kunden zum Einsatz kommen kann.“
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GWAdriga mit Sitz in Berlin ist Full-Service-Dienstleister für die Gateway-Administration, das Messdaten- und das CLS-Management. Darüber hinaus entwickelt GWAdriga datenbasierte Leistungen für die Energiewirtschaft, etwa für das Mehrsparten-Metering. Zu den Kunden von GWAdriga zählen sowohl grundzuständige als auch wettbewerbliche Messstellenbetreiber in ganz Deutschland. Mit aktuell mehr als 250.000 intelligenten Messsystemen im Produktivbetrieb und rund 2 Mio. weiteren im Rollout verfügt GWAdriga über ein belastbares Mengengerüst für einen wirtschaftlichen und skalierbaren Betrieb der Smart-Meter-Gateway-Administration. GWAdriga wurde 2016 von EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz gegründet.
envelio wurde 2017 als Spin-off der RWTH Aachen gegründet und stellt Software für Netzbetreiber zur Verfügung. Mit der eigens dafür entwickelten Intelligent Grid Platform ermöglicht das Cleantech-Unternehmen seinen Kunden einen transparenten Einblick in die tatsächlichen Vorgänge im Netz. Der digitale Zwilling eröffnet Netzbetreibern die Möglichkeit, Prozesse durch Automatisierung sowie Digitalisierung zu optimieren, Schwachstellen im Netz zu beheben und Netzanschlüsse automatisiert abzuwickeln. Damit schafft das in Köln ansässige Unternehmen die Basis für einen bedarfsgerechten Ausbau der Verteilnetze sowie den Aufbau flexibler Smart Grids. Gemäß dem Motto „Intelligente Netze für eine nachhaltige Zukunft weltweit“ möchte das ausgezeichnete Softwareunternehmen seine Plattformlösung in immer mehr Märkten anbieten und seine Internationalisierung weiter vorantreiben.
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