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Containerdienst-Portal.de: Schnelle und transparente Lösung für Abfallentsorgung in ganz Deutschland

Das Portal erleichtert Bauherren, Unternehmen und Kommunen die Abfallentsorgung – schnell, transparent und umweltgerecht in ganz Deutschland.

BildBerlin, 23.09.2025 – Abfälle fallen bei Bauprojekten, Renovierungen oder im Gewerbe fast immer an. Die Frage ist nur: Welcher Containerdienst arbeitet zuverlässig, bietet faire Preise und entsorgt den Abfall gesetzeskonform? Genau hier setzt das Vergleichsportal Containerdienst-Portal.de an.

Die Plattform unterstützt private Bauherren, Unternehmen und Kommunen dabei, schnell den passenden Containerdienst in ihrer Region zu finden. Ob Bauschutt, Sperrmüll, Gartenabfälle, Holzreste oder sogar Sondermüll wie Asbest – für jede Abfallart stehen geeignete Container zur Verfügung.

Klarheit bei Kosten und Leistungen

Ein zentrales Merkmal ist die transparente Preisübersicht. Hier werden Transportkosten, Stellzeiten und Entsorgungsgebühren übersichtlich dargestellt. So lassen sich unerwartete Zusatzkosten vermeiden und Angebote verschiedener Anbieter einfach vergleichen.

Umweltgerechte Entsorgung mit geprüften Partnern

Alle gelisteten Anbieter sind zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe. Damit ist gewährleistet, dass Abfälle nicht nur ordnungsgemäß, sondern auch umweltschonend recycelt oder entsorgt werden. Auf diese Weise trägt das Portal aktiv zur Kreislaufwirtschaft in Deutschland bei.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick

Zeit sparen: Containerdienste online vergleichen und direkt buchen
Kosten im Griff: transparente Darstellung ohne versteckte Gebühren
Rechtssicherheit: zertifizierte Partnerbetriebe sorgen für normgerechte Entsorgung
Nachhaltigkeit: Recycling und Ressourcenschonung stehen im Fokus

Über Containerdienst-Portal.de

Containerdienst-Portal.de ist ein bundesweites Vergleichsportal für Containerdienste. Das Ziel ist es, die Abfallentsorgung für private Haushalte, Bauprojekte und Gewerbetreibende so einfach, transparent und nachhaltig wie möglich zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Containerdienst-Portal.de
Herr Sebastian Langer
Bremer Straße 21
12623 Berlin
Deutschland

fon ..: 03091462523
web ..: https://www.containerdienst-portal.de
email : kontakt@123media.site

Containerdienst-Portal.de ist ein deutschlandweites Vergleichs- und Vermittlungsportal für Containerdienste und Abfallentsorgung. Ziel ist es, privaten Bauherren, Unternehmen und Kommunen die Suche nach dem passenden Entsorgungspartner zu erleichtern und gleichzeitig für mehr Transparenz bei Preisen und Leistungen zu sorgen.

Über die Plattform lassen sich mit wenigen Klicks Container für verschiedene Abfallarten – von Bauschutt und Sperrmüll über Grünschnitt und Holz bis hin zu Sonderabfällen wie Asbest – finden und direkt bei zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben bestellen. Nutzer profitieren von einer klaren Preisübersicht, regionaler Anbieterauswahl und der Gewissheit einer fachgerechten, umweltfreundlichen Entsorgung.

Mit Containerdienst-Portal.de wird Abfallentsorgung einfach, schnell und nachhaltig – für private Haushalte, Bauprojekte und die gewerbliche Nutzung gleichermaßen.

Pressekontakt:

Containerdienst-Portal.de
Herr Andreas Neugebauer
Bremer Straße 21
12623 Berlin

fon ..: 03091462523
email : kontakt@123media.site

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Die Gewerbeabfall-Verordnung GewAbfV – Grundlagen und Aktuelles

Das Seminar richtet sich somit an Sie, als Abfallerzeuger und beratende Dienstleister, an Abfallwirtschaftsbeteiligte sowie Mitarbeiter/innen der zuständigen Abfallbehörden.

Bild„Die Gewerbeabfall-Verordnung GewAbfV – Grundlagen und Aktuelles“ lautet der Titel des Seminars, welches am 23. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz verlangt seit 01.06.2012 das grundsätzlich vorrangige Recycling von Abfällen vor deren sonstigen Verwertung ohne dies im KrWG für bestimmte Stoffströme zu konkretisieren.

Mit der am 01.08.2017 neu gefassten Gewerbeabfallverordnung ist diese Lücke geschlossen und Getrenntsammlungs- und Recyclinganforderungen erheblich ausgeweitet worden.

Der neue Pflichtenkanon für Abfallerzeuger, Vorbehandler und Verwerter hat umfangreiche Anpassungen in der betrieblichen Praxis der Entstehung, Überlassung und Entsorgung von gewerblichen Siedlungsabfällen und Bauabfällen zur Folge.

Das Seminar richtet sich somit an Sie, als Abfallerzeuger und beratende Dienstleister, an Abfallwirtschaftsbeteiligte sowie Mitarbeiter/innen der zuständigen Abfallbehörden.

Programm

09.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung

09.45 Uhr Einführung in die GewAbfV
– Aufkommen von Abfallgemische aus Gewerbe und Bauwirtschaft (Mengen, Verwertungswege etc.)
– Anwendungsbereich, Adressaten, Begriffe

10.30 Uhr GewAbfV – Vorschriften für Erzeuger und Besitzer von gewerblichen Siedlungsabfällen
– Getrenntsammlung von Siedlungsabfällen und
ähnlichen Fraktionen
– Ausnahmen (Technische Unmöglichkeit,
Wirtschaftliche Unzumutbarkeit)
– Erklärungen und Konformitätsbestätigung der Beförderer
– Dokumentationspflichten für Erzeuger
– Konsequenzen der 90:10-Regelung für die Entsorgungsstrategie und die Vertragsgestaltung

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr GewAbfV – Vorschriften für Vorbehandlungsanlagen für gewerbliche Siedlungsabfälle
– Anforderungen an die Anlagenkonfiguration
– Kaskaden
– Sortierquote / Recyclingquote
– Dokumentationspflichten für Anlagenbetreiber

14.00 Uhr GewAbfV – Erzeuger und Besitzer von gemischten Bau- und Abbruchabfällen
– Getrenntsammlung (Fraktionen, Ausnahmen)
– Dokumentationspflichten für Erzeuger und Bauherren
14.45 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr – Anforderungen an Aufbereitungsanlagen
– Dokumentationspflichten für Anlagenbetreiber und Ausnahmen

GewAbfV – Ordnungswidrigkeiten und Rechtsfolgen

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250623.pdf

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de

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Rollenofen mit Kreislauf-Prinzip: Nachhaltige Fliesenproduktion für eine grüne Bauindustrie

Das ZIM-Kooperationsprojekt „KOSTBAR“ zielt darauf ab, Fliesen nachhaltig zu produzieren. Dazu wird ein neuer strombetriebener Gegenlauf-Rollenofen entwickelt, der mit recycelten Materialien arbeitet.

BildDas Innovationsprojekt „KOSTBAR“ zielt darauf ab, Fliesen nachhaltig zu produzieren. Dazu wird ein neuer strombetriebener Gegenlauf-Rollenofen entwickelt, der mit recycelten Materialien arbeitet und Energie spart. Die Kooperationspartner:innen Shards GmbH, Thermo-Star GmbH und das Forschungsinstitut für Glas – Keramik GmbH (FGK) werden bei der Umsetzung des Projekts durch eine Gesamtförderung von rund 693.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt.

Keramikindustrie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Die Fliesenproduktion steht vor großen Herausforderungen. Traditionell ist dieser Prozess sehr energieintensiv und verbraucht große Mengen mineralischer Rohstoffe. Gleichzeitig entstehen erhebliche Emissionen. Angesichts wachsender gesetzlicher und gesellschaftlicher Anforderungen an Umweltfreundlichkeit und Ressourceneffizienz ist eine nachhaltige Umgestaltung der Produktionsprozesse dringend erforderlich. Kreislaufwirtschaft bietet großes Potenzial: Sekundärrohstoffe und innovative Technologien ermöglichen Einsparungen von Energie und Primärrohstoffen und eröffnen neue Wege für eine umweltfreundliche Keramikproduktion.

Die geht mit gutem Beispiel voran. Durch die Entwicklung einer nachhaltigen Fliese aus Bauschutt werden bereits verwendete Materialien wiederverwertet. Dies spart Ressourcen und Energie und fördert somit das nachhaltige Bauen. Derzeit erfolgt die Produktion jedoch noch diskontinuierlich und manufakturartig, was der hohen Nachfrage nach diesem revolutionären Produkt nicht gerecht wird.

Technologischer Fortschritt durch Gegenlauf-Rollenofen

Die Serienfertigung von 100 % nachhaltigen Fliesen erfordert eine technische Neuentwicklung. Dabei setzt das Projektteam auf strombasierte Schnellbrand-Prozesse in einem Gegenlauf-Rollenofen. Dieser Ofen nutzt gegenläufige Produktströme als Wärmetauscher und ermöglicht eine kontinuierliche Bestückung. Die Technologie minimiert Energieverluste, steigert die Flexibilität und erlaubt eine wirtschaftliche Umrüstung bestehender gasbetriebener Anlagen. Durch die Kombination von Kreislaufwirtschaft und innovativer Technologie werden Umwelt und Ressourcen geschont, während die Effizienz der Produktionsprozesse erheblich steigt. Die Bauwirtschaft kann so auf eine nachhaltigere Produktion setzen.

Das Forschungsinstitut für Glas – Keramik GmbH (FGK) ist verantwortlich für die Entwicklung stabiler Ausgangsmassen für optimale Brenneigenschaften und Produktqualität. Der Thermo-Star GmbH obliegt insbesondere die Entwicklung eines Gegenlauf-Rollenofens als Demonstrator. Die Shards GmbH ist mit der Integration des Demonstrators in eine kontinuierlich betreibbare Pilotanlage inkl. Prozesssteuerung sowie der Entwicklung und Implementierung eines Energiesparkonzepts betraut.

Die Idee zum Projekt „KOSTBAR“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAMBA – Nachhaltiges Sanieren mit innovativen Materialien und effizienten Bauweisen entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird SAMBA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.samba-zim.de_

Projektpartner:innen KOSTBAR:

Shards GmbH | Sassenberg
Forschungsinstitut für Glas – Keramik GmbH (FGK) | Höhr-Grenzhausen
Thermo-Star GmbH | Aachen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 3600 663-0
fax ..: +49 40 3600 663-20
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

Pressekontakt:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg

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Glasabfall wird zu Glanz: Neues Leben für Glasabfälle in der Fliesenproduktion

Die Fliesen der Shards GmbH sind zu 100 % recycelbar. Wenn sie zu Bruch gehen, können sie ohne Qualitätsverlust zu neuen Fliesen verarbeitet werden.

BildIm Rahmen ihrer Durchführbarkeitsstudie „ECOBURN“ konzentriert sich die Shards GmbH auf die Erprobung verschiedener Glas-Sekundärrohstoffe und die Konzeptionierung einer kontinuierlichen, strombetriebenen Serienfertigung nachhaltiger Fliesen. Als Ausgangsmaterialien sollen industrielle Glasabfälle untersucht werden, die derzeit nicht recycelbar sind, wie beispielsweise Schleifschlämme oder Glasrückstände aus Schmelzwannen. Die Shards GmbH wird für die Umsetzung des Projekts „ECOBURN“ durch eine Förderung von 70.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt.

Nachhaltige Fliesen aus Abfallstoffen

Die Fliesen der Shards GmbH stellen eine umweltfreundliche und ressourcensparende Alternative zu konventionellen Fliesen dar, weil sie aus Bauschutt, Recyclingglas sowie Abfallstoffen der Ziegel-, Keramik- und Glasindustrie gefertigt werden. Während allein 2018 mehr als 14 Millionen Tonnen Ton in Deutschland verbraucht wurden, fiel im gleichen Jahr mehr als die vierfache Menge an Bauschutt an.

Die Ausgangsrohstoffe für Shards Fliesen sind mineralische Abfallstoffe, die häufig auf der Deponie landen. Aus ihnen werden hochwertige, ästhetisch ansprechende Fliesen gefertigt. Die Masse der Fliesen wurde so entwickelt, dass sie weder Bindemittel noch sonstige Zusatzstoffe – nicht einmal Farbstoffe – enthält. Die Farben der Fliesen entstehen allein durch die Ausgangsmaterialien und die Brenntemperatur. Shards Fliesen sind zu 100 % recycelbar. Wenn sie zu Bruch gehen, können sie ohne Qualitätsverlust zu neuen Fliesen verarbeitet werden. Somit entsprechen sie einer echten Kreislaufwirtschaft nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip.

Industrielle Glasabfälle einer nachhaltigen Verwertung zuführen

Im Rahmen der ZIM-Durchführbarkeitsstudie „ECOBURN“ soll zunächst das Potenzial verschiedener industrieller Glasabfälle als Rohstoff für die Herstellung nachhaltiger Fliesen analysiert und bewertet werden. Es sollen möglichst stabile Ausgangsmassen entwickelt werden, die im Rahmen der in der Prozessentwicklung definierten Prozess- und Produktanforderungen zur gewünschten Produktqualität führen. Für diesen Entwicklungsschritt muss die Stofflichkeit der Materialien und Reaktionen einzelner Inhaltsstoffe während des Brandes bestimmt und mittels verschiedener Ausgangsmassen systematisch getestet werden.

Besonderer Fokus liegt hierbei auf industriellen Glasabfällen, die aktuell keiner Verwertung zugeführt werden. Während Behälter- und Flachglas zu 100 % recycelbar ist und unendlich oft eingeschmolzen und ohne Verlust seiner Eigenschaften zur Herstellung neuer Glasprodukte genutzt werden kann, gibt es zahlreiche industrielle Glasabfälle, die auf Grund ihrer Verunreinigungen oder Vorkommen nicht ohne Weiteres recycelbar sind (z.B. Schleifschlämme oder Glasrückstände aus Schmelzwannen).

Die Idee zum Projekt „ECOBURN“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SAMBA – Nachhaltiges Sanieren mit innovativen Materialien und effizienten Bauweisen entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird SAMBA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.samba-zim.de

Projektpartnerin „ECOBURN“
Shards GmbH | Sassenberg

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Frau Carmen Schulte
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040360066315
fax ..: 040360066320
web ..: https://www.iws-nord.de/
email : mail@iws-nord.de

Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg

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