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Wirtschaft

Welche Wartungsintervalle sind gesetzlich vorgeschrieben? Ein Überblick für Facility Manager.

Regelmäßige Prüfungen und eine lückenlose Dokumentation helfen Betreibern, gesetzliche Wartungspflichten sicher einzuhalten.

BildWer ein Gebäude oder eine technische Anlage betreibt, trägt Verantwortung und das nicht nur moralisch. Das deutsche Recht kennt eine Vielzahl von Prüf- und Wartungspflichten, die Betreiber zwingend einhalten müssen. Wer sie vernachlässigt, riskiert Bußgelder, Versicherungsprobleme und im schlimmsten Fall persönliche Haftung.

Dieser Ratgeber gibt einen strukturierten Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen und Prüffristen und zeigt, warum ein zentrales Wartungsmanagement im Facility Management kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.

Die gesetzliche Grundlage: BetrSichV und DGUV

Das Fundament aller Betreiberpflichten ist die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Sie gilt für alle Arbeitgeber, die technische Anlagen und Arbeitsmittel bereitstellen oder betreiben, branchenunabhängig, ob privates Unternehmen oder öffentliche Einrichtung.

Die BetrSichV schreibt vor: Vor der Inbetriebnahme eines Arbeitsmittels ist eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Aus ihr leiten sich Art, Umfang und Fristen aller erforderlichen Prüfungen ab. Wer Arbeitsmittel ohne gültige Prüfung betreibt, riskiert Bußgelder bis zu 20.000 Euro und bei Unfällen eine unbegrenzte zivilrechtliche Haftung.

Konkretisiert werden die Anforderungen durch:

* TRBS 1201 / 1203: Technische Regeln zur Betriebssicherheit, Prüfumfang und Qualifikation der Prüfer
* DGUV Vorschrift 1 und 3: Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften für elektrische Anlagen und allgemeine Arbeitssicherheit
* DIN-Normen: Je nach Anlagentyp mit spezifischen Prüfintervallen

Übersicht: Prüfpflichten nach Anlagentyp

Aufzüge

Aufzüge zählen zu den sogenannten überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2 BetrSichV. Sie müssen zwingend durch eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) geprüft werden, eine befähigte Person des eigenen Betriebs reicht hier nicht aus.

Die Hauptprüfung ist alle zwei Jahre vorgeschrieben. Je nach Nutzungsintensität können kürzere Zwischenprüfungen notwendig sein. Betreiber sind außerdem verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung schriftlich zu dokumentieren und aktuell zu halten.

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel

Für ortsfeste elektrische Anlagen gelten Prüfpflichten nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3). Die konkreten Intervalle hängen von der Nutzungsart ab, in der Praxis sind jährliche Wiederholungsprüfungen üblich. Für ortsveränderliche Betriebsmittel können je nach Einsatzbedingungen noch kürzere Abstände vorgeschrieben sein.

Druckbehälter und Druckanlagen

Druckbehälter unterliegen ebenfalls der BetrSichV (§15, Anhang 2) und müssen durch eine ZÜS geprüft werden. Die Fristen richten sich nach Behälterart, Druckstufe und Betriebsbedingungen, bei bestimmten Anlagen sind äußere Prüfungen jährlich sowie innere Prüfungen alle fünf Jahre vorgeschrieben.

Gewerbliche Photovoltaikanlagen

Für gewerblich betriebene PV-Anlagen greifen die Anforderungen der BetrSichV sowie die DIN EN 62446-2 (VDE 0126-23-1). Sie schreibt Wiederholungsprüfungen mindestens alle vier Jahre vor, in vielen Fällen auch kürzer, abhängig von der Gefährdungsbeurteilung. Die Prüfprotokolle müssen dokumentiert und mindestens fünf Jahre aufbewahrt werden.

Hinzu kommt: Viele Versicherer setzen regelmäßige Wartungsnachweise als Bedingung für den Versicherungsschutz voraus. Fehlt die Dokumentation, kann die Versicherung im Schadensfall Leistungen kürzen oder vollständig verweigern.

Brandschutzanlagen

Brandschutztüren, Rauchmelder, Sprinkleranlagen und Feuerlöscher unterliegen je nach Anlagentyp eigenen Prüfpflichten nach Landesbauordnungen, DIN-Normen und DGUV-Vorschriften. Für Feuerlöscher gilt in der Regel eine jährliche Prüfpflicht durch eine befähigte Person.

Was bedeutet das in der Praxis?

Ein mittelgroßes Gebäude mit Aufzug, elektrischer Anlage, PV-Anlage und Brandschutztechnik kann schnell zehn oder mehr voneinander unabhängige Prüfpflichten mit unterschiedlichen Fristen, Prüfern und Dokumentationspflichten aufweisen. Hinzu kommen Herstellervorgaben, die für den Garantieerhalt eingehalten werden müssen, sowie behördliche Auflagen.

Die größten Risiken in der Praxis:

Vergessene Fristen. Wer Prüftermine nicht zentral verwaltet, verliert den Überblick, besonders bei mehreren Standorten oder wechselndem Personal.

Lückenhafte Dokumentation. Im Schadensfall oder bei einer behördlichen Kontrolle zählt nicht, ob gewartet wurde, sondern ob es nachgewiesen werden kann.

Veraltetes Wissen. Normen und Verordnungen ändern sich. Die BetrSichV wurde zuletzt Ende 2025 geändert, eine Novellierung unter neuem Namen ist bereits in Vorbereitung.

Fazit: Struktur schützt vor Haftung

Gesetzliche Wartungspflichten sind kein bürokratisches Beiwerk, sie schützen Mitarbeiter, Nutzer und den Betreiber selbst. Wer Prüffristen, Zuständigkeiten und Nachweise zentral in einem Wartungsplanungssystem verwaltet, ist nicht nur rechtlich auf der sicheren Seite, sondern vermeidet auch teure Überraschungen.

Gerade im Facility Management, wo viele Anlagen, Gewerke und Prüfpflichten zusammenkommen, rechnet sich ein strukturierter Ansatz schnell: in gesparter Zeit, vermiedenen Bußgeldern und einem ruhigeren Gewissen.

Mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung erhalten Sie digitale strukturierte Unterstützung bei Ihren vielfältigen Aufgaben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung GmbH
Herr Ralf Grande
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: +49(0)6104/65327
web ..: https://www.hoppe-net.de/
email : info@Hoppe-Net.de

Die Hoppe Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Heusenstamm (Deutschland) unterstützt Organisationen mit Softwarelösungen und Beratungsleistungen rund um betriebliche Verwaltungs- und Organisationsprozesse. Das Unternehmen entwickelt praxisorientierte Anwendungen, die auf den Einsatz in mittelständischen Strukturen sowie in kommunalen und öffentlichen Umfeldern ausgerichtet sind.

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Prüfzyklen der gesetzliche Anforderungen digital abbilden. Facility Management Software hat alles im Griff

Im Facility Management sind zuverlässige Reparaturen und regelmäßige Wartungen entscheidend für den sicheren, wirtschaftlichen und gesetzeskonformen Betrieb von Gebäuden und Anlagen.

BildBesonders bei der technischen Gebäudeausstattung (TGA) wie Brandmeldeanlagen, Klimatechnik, Aufzügen oder Türen und Fenstern sind präzise Wartungszyklen und transparente Prüfprozesse unerlässlich.

Die Hoppe Unternehmensberatung bietet mit der Facility Management Software Wartungsplaner eine leistungsstarke Lösung, die Facility Manager dabei unterstützt, sämtliche Prüf-, Wartungs- und Betreiberpflichten effizient und rechtssicher zu organisieren.

TGA – Das Rückgrat moderner Gebäudeinfrastruktur

Zur Technischen Gebäudeausstattung (TGA) gehören sämtliche gebäudetechnischen Systeme wie Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Elektroanlagen. Diese Komponenten müssen regelmäßig gewartet werden, um Funktionstüchtigkeit, Energieeffizienz und Sicherheit zu gewährleisten.

Mit dem Wartungsplaner von der Ulrich Hoppe Unternehmensberatung können alle TGA-Komponenten übersichtlich erfasst und mit individuellen Wartungsintervallen versehen werden. So entsteht ein digitales Wartungskataster, das alle Prüfobjekte, Termine und Zuständigkeiten zentral abbildet – transparent, nachvollziehbar und revisionssicher.

Brandschutz & Brandmeldeanlagen (BMA)

Insbesondere im Bereich Brandschutz gelten strenge Vorschriften: Brandmeldeanlagen (BMA), Rauchabzugsanlagen und Feuerlöscheinrichtungen müssen regelmäßig geprüft und gewartet werden. Fehlerhafte oder nicht funktionsfähige Systeme stellen nicht nur ein enormes Sicherheitsrisiko dar, sondern können im Schadensfall auch zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Der Wartungsplaner erinnert zuverlässig an alle Prüftermine und dokumentiert die Ergebnisse vollständig digital – inklusive Protokollen, Mängelverfolgung und Historie. Verantwortlichkeiten können klar zugewiesen und Aufgaben systematisch delegiert werden.

Türen, Tore und Fenster – Sicherheit und Funktionalität erhalten

Automatisierte Türen, Tore und Fenster sind häufige Schwachstellen im Gebäude, wenn Wartungen unterbleiben. Von Brandschutztüren über Fluchttore bis hin zu Automatiktüren – ihre Funktionstüchtigkeit muss regelmäßig geprüft werden.

Mit dem Wartungsplaner lassen sich auch hier Prüfzyklen, Herstellerangaben und gesetzliche Anforderungen digital abbilden. Schäden oder Ausfälle können sofort erfasst und nachverfolgt werden – inklusive Eskalation bei überfälligen Wartungen.

Klimatechnik und Belüftung – Wohlfühlklima mit System

Moderne Gebäude erfordern leistungsfähige Klima- und Lüftungsanlagen, um Arbeitskomfort, Luftqualität und Energieeffizienz zu gewährleisten. Gleichzeitig sind diese Anlagen oft wartungsintensiv und störanfällig.

Der Wartungsplaner ermöglicht eine vorausschauende Wartungsplanung mit individuell anpassbaren Intervallen – etwa für Filterwechsel, Kühlmittelkontrollen oder Hygienetests nach VDI 6022. So wird aus reaktiver Instandhaltung ein strukturierter, proaktiver Prozess.

Aufzüge – Sicherheit im vertikalen Verkehr

Die Prüfung und Wartung von Aufzugsanlagen ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben (z. B. nach BetrSichV und TRBS 3121), sondern auch sicherheitsrelevant für die Nutzer. Der Wartungsplaner bietet die Möglichkeit, alle Prüftermine der Aufzugsanlagen zu hinterlegen, inklusive ZÜS-Prüfungen (zugelassene Überwachungsstellen) und Betreiberpflichten.

Zusätzlich lassen sich wiederkehrende Prüfungen durch externe Dienstleister integrieren – samt automatischer Erinnerungen und Protokollarchivierung.

Fazit: Ein System für alle Prüfpflichten

Die Anforderungen im Facility Management steigen – rechtlich, technisch und organisatorisch. Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung bietet die zentrale Lösung, um Instandhaltungspflichten effizient zu verwalten, Haftungsrisiken zu minimieren und den Überblick über komplexe Prüfzyklen zu behalten.

Mit digitaler Unterstützung durch den Wartungsplaner wird aus der Pflicht ein Mehrwert: für Sicherheit, Werterhalt und langfristige Effizienz von Gebäuden und technischen Anlagen.

Kostenloses Infopaket mit Testversion und weitere Informationen zum Wartungsplaner:

https://www.Wartungsplaner.de/news/facility-management-cafm.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
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Die Hoppe Unternehmensberatung unterstützt seit über 30 Jahren Unternehmen aus Facility Management, Logistik und Industrie sowie Gebäudemanagement bei der Digitalisierung und Optimierung von Wartungs-, Prüf- und Instandhaltungsprozessen. Mit dem Wartungsplaner stellt Hoppe ein leistungsstarkes und praxisbewährtes Tool zur Verfügung, das weit über die klassische Prüfverwaltung hinausgeht – ein echter Mehrwert für jede Organisation.

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Wirtschaft

Was ist Lockout-Tagout? Arbeitsschutz durch sichere Verriegelung und Kennzeichnung

Lockout-Tagout schützt bei Wartung, Reparaturen und Instandhaltung vor gefährlichen Energiequellen – rechtssicher und praxisnah umsetzbar.

BildLockout-Tagout (LoTo) ist ein international bewährtes Verfahren zur Vermeidung von Arbeitsunfällen bei Wartungs-, Reparatut- und Instandhaltungsarbeiten. Es verhindert zuverlässig, dass Maschinen oder Anlagen während dieser Arbeiten ungewollt in Betrieb genommen werden. Ein entscheidender Schutzmechanismus für Mitarbeiter, die an oder in der Nähe von gefährlichen Maschinen arbeiten.

Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Energiequellen wie Elektrik, Mechanik, Pneumatik oder Hydraulik werden mithilfe von mechanischen Verriegelungsvorrichtungen und klar sichtbaren Warnkennzeichnungen (sogenannten Tagouts) abgesichert. Ergänzt wird das System durch individuell zugewiesene Sicherheitsschlösser und einen abschließenden Prüfschritt (Tryout), um sicherzustellen, dass keine Restenergie mehr vorhanden ist.

In den USA sind Lockout-Tagout-Verfahren seit 1990 durch die OSHA-Vorgaben gesetzlich vorgeschrieben. Auch in Europa haben sich LoTo-Maßnahmen als Standard etabliert – in Deutschland unter anderem auf Basis des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Unternehmen sind verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz vor gefährlichen Energiequellen umzusetzen. Lockout-Tagout bietet hier ein rechtssicheres und praxistaugliches Instrument.

MAKRO IDENT – zertifizierter Brady GOLD-Partner – stellt seit vielen Jahren Lösungen für die sichere Umsetzung von LoTo bereit. Das Portfolio umfasst ein vollständiges Sortiment an Lockout-Verriegelungen, Sicherheitsschlössern in unterschiedlichen Farben, Größen und Schließsystemen sowie umfangreiches Zubehör. Ergänzt wird das Angebot durch hochwertige Tagout-Warnanhänger, Shadowboards und Whiteboards für die visuelle Sicherheitsorganisation sowie durch spezielle LoTo-Sets für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Ein zentraler Bestandteil moderner LoTo-Konzepte ist auch die strukturierte Prozedurenerstellung. MAKRO IDENT bietet hierzu die passende Software und Services zur Erstellung von Lockout-Tagout-Abläufen, abgestimmt auf verschiedene Anlagen, Maschinen und Energiequellen. Ergänzt wird dies durch ein Schulungsvideo-Set mit Best-Practice-Inhalten in neun Sprachen – inklusive Wissenstests für die Belegschaft.

Neben Standardlösungen sind auch individuelle Anpassungen möglich: etwa Sonderanfertigungen von Schlössern mit Gravur, spezifische Tagout-Anhänger oder maßgeschneiderte Shadowboards und Whiteboards. So lässt sich das Lockout-Tagout-System exakt an die betriebliche Umgebung anpassen.
Das LoTo-System von MAKRO IDENT schützt nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen und Anlagen. Unkontrollierte Energieabgaben gehören zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfälle mit schweren Verletzungsfolgen. Ein professionell implementiertes Lockout-Tagout-System reduziert dieses Risiko drastisch.

Die Verriegelungen eignen sich für alle gängigen Energiequellen: elektrische Schalter, Kugelhähne, Durchgangsventile, Drosselklappen, Steckverbindungen, Druckluftanschlüsse und vieles mehr. Ebenso gehören die Absicherung thermischer und chemischer Energiequellen, heißer Oberflächen und gespeicherter Energie (z. B. in Schwungrädern oder Kondensatoren) zum Anwendungsbereich.

Auch die Integration in bestehende Arbeitsschutzprozesse ist problemlos möglich. MAKRO IDENT bietet nicht nur die Hardware, sondern auch Unterstützung bei der Prozedurenerstellung und der Implementierung vor Ort – inklusive Schulung durch Fachkräfte.

Weitere Informationen sind zu finden unter lockout-tagout.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.lockout-tagout.de
email : info@lockout-tagout.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
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alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
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Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

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Bussardstraße 24
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Explosionsschutz ATEX – Sachkundenachweis BetrSichV und GefStoffV

Das Seminar wendet sich an Verwaltungsangehörige kommunaler Ämter, Aufsichtsbehörden, Mitarbeiter in Planungs- und Umweltämtern, von Planungs- und Ingenieurbüros, Umweltbeauftragte, Führungskräfte.

Bild„Explosionsschutz ATEX – Sachkundenachweis BetrSichV und GefStoffV“ lautet der Titel eines Seminars, das am 25. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt.

Durch die ATEX-Richtlinie ist im europäischen Regelwerk der Explosionsschutz vollständig harmonisiert worden.

Verordnungen und Gesetze sind innerhalb der europäischen Gemeinschaft angepasst worden.

Gemäß der ATEX-Richtlinie werden Geräte und Schutzsysteme in Gerätegruppen und Kategorien eingeteilt.

Zur Beurteilung der Explosionsgefahr muss zuerst ermittelt werden, ob und unter welchen Voraussetzungen sich eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann.

Diese Beurteilung muss der Betreiber von Anlagen vornehmen.

Das Seminar wendet sich an Verwaltungsangehörige kommunaler Ämter, Aufsichtsbehörden, Mitarbeiter in Planungs- und Umweltämtern, Mitarbeiter von Planungs- und Ingenieurbüros, Umweltverbänden, Umweltbeauftragte, Führungskräfte in gewerblichen Unternehmen, etc.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 379EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/S250625.pdf

Programm
09.30 Uhr Richtlinien und Verordnungen

– Rechtsgrundlagen und Normung

– Richtlinie 2014/34/EU und 1999/92/EG

– 11. ProdSV und BetrSichV

– EU-Konformitätsverfahren

– Explosionsschutzdokument

– Bescheinigungen und Dokumentationen in Europa

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Grundlagen und Gefährdungsbeurteilungen

– Physikalische Grundlagen und Definitionen

– Explosionsgrenzen Gase, Dämpfe und Stäube

– Zündquellen und Zündvorgänge

– Explosionsschutzmaßnahmen

– Zoneneinteilungen

– Explosionsgruppen und Temperaturklassen

– Einteilung der Betriebsmittel

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Zündschutzarten von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen

– Elektrische Betriebsmittel und Anlagen für Gase, Dämpfe und Stäube

– Kennzeichnung der Betriebsmittel

– Gerätegruppen und Anforderungen in explosionsgefährdeten Bereichen

14.15 Uhr Errichtung und Betrieb von Betriebsmitteln in explosionsgefährdeten Bereichen

– Klassifizierung der Bereiche und Auswahl der Betriebsmittel

– Installationsanforderungen

– Instandhaltung und Wartung

– Nichtelektrischer Explosionsschutz

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Bestandschutz und Weiterbetrieb von Anlagen und Betriebsmitteln

– Austausch von Betriebsmitteln

– Zusammenschaltung der Betriebsmittel

– Ersatzteile und Reparatur von Betriebsmitteln

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
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Medien

Wartungsplaner Software für die Maschineninstandhaltung

So professionalisieren Sie ihre Instandhaltung. Optimiert Sie die Prüfung von Maschinen und Anlagen.
Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

BildDie Wartungsplaner Software professionalisiert ihre Instandhaltung

Die Instandhaltung umfasst alle Arten von Tätigkeiten, die mit dem Thema Unterhalt und Wartung zusammenhängen und betreffen insbesondere Maschinen und Anlagen, aber auch sonstige Einrichtungen und Betriebsmittel, die zur Produktion und Aufrechterhaltung des Unternehmens erforderlich sind.

Ausfallzeiten der Anlagen reduzieren

Mit der Instandhaltung sollen weniger Ausfälle erreicht und Abläufe im Betrieb optimiert, die Anlagen-Ausfallzeiten verringert und damit letztendlich Kosten eingespart werden. Für ein produzierendes Unternehmen gibt es nichts Schlimmeres, als dass der Prozess ins Stocken gerät. Den Schäden und Ausfallzeiten kosten dem Unternehmen sehr viel Geld.

Hier kommt der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung ( https://www.wartungsplaner.de ) ins Spiel. Die Software ermöglicht vorausschauend zu planen, zu welchen Zeitpunkt Wartungen und Reparaturen anstehen. Ausfallzeiten in der Produktion lassen sich hierdurch besser abschätzen und damit auch minimieren.

Die Software liefert hierbei eine exakte Übersicht über ausgeführte und anstehende Prüfungen. Das effiziente Prüf- und Instandhaltungsmanagement verwaltet sämtliche Prüftermine und Vorschriften. Damit ist der Betrieb optimal auf Kontrollen durch Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft vorbereitet und Strafzahlungen gehören der Vergangenheit an. Darüber hinaus gewährleistet die Software eine höhere Betriebs- und Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter.

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein Prozess, der sich in drei Stufen darstellen lässt.
An erster Stelle steht zunächst mal die Inspektion. Die Inspektion beurteilt den Ist-Zustand einer Maschine bzw. Anlage und soll neben der optischen Kontrolle auch die Ursache für den Verschleiß feststellen und in Prüfberichten dokumentieren. Die nächste Stufe umfasst die Wartung der Maschinen und Anlagen. Bei der Wartung werden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen um den Verschleiß zu minimieren und damit die Lebensdauer einer Maschine und Anlage zu verlängern. Störungen führen nämlich schnell zu Stillstandzeiten, hohen Ausfall- und Reparaturkosten und stören Betriebsabläufe.

Dabei müssen verschiedene Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften eingehalten und Fristen beachtet werden. Am Ende dieses Prozess steht dann die Instandsetzung, bedeutet die Reparatur der Maschine und Anlage, die bis zur kompletten Erneuerung der Anlage gehen kann.

Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

Der Wartungsplaner bildet alle Bereiche und Prozesse der Instandhaltung in einem System ab und optimiert die Funktionssicherheit, erleichtert die Prüfung von Maschinen und Anlagen. Auch alle anderen Betriebsmittel wie beispielsweise Fahrzeuge, Leitern und Tritte, Regale, Druckbehälter, elektrische Geräte sowie Türe, Tore und Fenster können in der Software abgebildet werden.

Mit dem Wartungsplaner haben die Instandhalter alle Faktoren im Blick und Zugriff auf alle relevanten Informationen. Der Wartungsplaner deckt sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften ab, beinhaltet einen Kalender zur Planung für die anstehenden Aufgaben und es können auf Grundlage der Prüfberichte entsprechende Wartungsaufträge generiert werden. Darüber hinaus erfüllt die Software alle gesetzlichen Anforderungen gemäß BetrSichV, DGUV, TRBS und liefert eine Komplettlösung für rechtskonformes Arbeitsschutzmanagement.

So lassen sich Störungen weitgehend minimieren, da Verschleißteile rechtzeitig ersetzt werden können, bevor ein Schaden entstanden ist. Die Funktionsfähigkeit der Anlagen bleibt hierdurch länger erhalten und Lebensdauer sowie Verfügbarkeit steigen an. Dies lässt natürlich die Produktionskosten sinken, da Produktionsanlagen und Ressourcen effizienter genutzt werden. So wird der Betrieb optimiert und Potenziale gebündelt. In kleinen bis mittleren Unternehmen kann die Instandhaltung 40 Prozent der Kosten ausmachen. Und nicht zu vergessen, bedeuten funktionierende Anlagen auch eine Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheit.

Letztendlich werden die Abläufe einfacher, sicherer und wirtschaftlicher und mit reduzierten Ausfallzeiten steigt, durch sinkendes Haftungsrisiko, auch die Sicherheit für den Unternehmer.

Die Inventarisierung der prüfpflichtigen Maschinen und Anlagen bildet die Grundlage

Zuerst muss ein Instandhaltungscheck erfolgen, der alle prüfpflichtigen Anlagen und Maschinen und deren Instandhaltungstermine inventarisiert. Die Prüfobjekte können im Wartungsplaner mit entsprechenden Bilder, Bedienungsanleitungen oder Benutzerhinweise ergänzt werden. Des Weiteren werden die Prüfobjekte in die Bereiche Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Dies erleichtert im Wartungsplaner auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Die Zuordnung individueller Verantwortlichkeiten durch die Mitarbeiter rundet die Inventarisierung ab und bildet die Grundlage für die Prüfungen, Zertifizierung und Audits.

Auf Basis der Inventarisierung lassen sich mit dem Wartungsplaner alle gemäß den gesetzlichen Regeln vorgeschriebenen Prüfungen entsprechend dokumentieren und historisieren. Hierbei gewährleisten aussagekräftige Prüfprotokolle eine rechtssichere Dokumentation, in dem auch nachgewiesen wird, das alles getan wurde, um Maschinenausfälle oder Arbeitsunfälle zu vermeiden. Die Formulare sind individuell anpassbar und bleiben immer auf dem aktuellen Stand der Vorschriften. Die Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten werden gut übersichtlich dargestellt und Meldungen über Störungen werden angezeigt. Die Inspektionen und Wartungen können hierdurch besser vorbereitet und rechtzeitig durchgeführt werden. Kostenintensive Probleme und Schäden werden dadurch deutlich reduziert. Wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeiter lassen sich ebenfalls einfacher planen und umsetzen.

Der Wartungsplaner deckt alle relevanten Vorschriften ab

Der Gesetzgeber hat für fast alle Betriebsmittel zahlreiche detaillierte Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien erlassen.
Die Instandhaltungssoftware Wartungsplaner liefert mit Blick auf das rechtskonforme Arbeitsschutzmanagement eine Komplettlösung. Alle Aspekte und Vorschriften im Rahmen der Betriebsmittelwartung von Steckdosenleisten und Kaffeemaschinen, über Bürotüren bis hin zu den Anlagen und Maschinen in der Fertigungshalle, deckt der Wartungsplaner effizient und rechtssicher ab.

Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3), insbesondere bei elektrischen Anlagen und Geräten, sind besonders streng. Eine regelmäßige Überprüfung ist hierbei unabdingbar, um jegliche Gefährdungen auszuschließen. Dabei sind die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) zu beachtet und gilt für alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden. Sämtliche Normen, Regelwerke und Prüfintervalle werden durch den Wartungsplaner berücksichtigt. Der Wartungsplaner unterliegt den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 und entspricht damit auch den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften.

Entfallender Versicherungsschutz kann dem Unternehmen sehr teuer kommen

Handschriftliche Listen oder Excel – Tabellen sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß, fehleranfällig und reichen in keiner Weise dazu aus, um vorgeschriebene Prüfungen effizient und transparent zu planen sowie revisionssicher und systematisiert zu dokumentieren. Teilweise unterschiedliche Vorschriften für Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, verschiedene Prüfintervalle sowie detaillierte Anforderungen an die Dokumentation führen dazu, dass der Überblick hier schnell verloren geht. Der branchenunabhängige Wartungsplaner übernimmt das komplette Aufgabenspektrum und kann den Betrieben durch die hieraus entstehenden Synergien viel Kosten einsparen. Eine nicht sachgemäße Prüfung kann bei einem Schaden den Versicherungsschutz kosten und der Unternehmer bleibt auf seinen Kosten sitzen.

Als Unternehmer dafür zu sorgen, dass Maschinen im einwandfreien Zustand sind, Prüffristen und Wartungsintervalle eingehalten sowie Wartungen erledigt werden, ist nicht der einzige Aspekt, um den es sich zu Kümmern gilt. Darüber hinaus müssen diese Vorgänge und ihre Ergebnisse im Schadensfall auch sorgfältig belegt und dokumentiert werden. Der Wartungsplaner kann hierbei Prüfprotokolle vorlegen, die alle Vorgaben bei Überprüfungen durch Genossenschaften oder bei einem Audit für eine Zertifizierung erfüllen. Es kann damit genau nachgewiesen werden, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat.

Fazit

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein komplexer Prozess, da es viele Aspekte eines Unternehmens mit einbezieht. Ob Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Elektrosicherheit oder Arbeitsmedizin, jedes Unternehmen ist auf professionelles Wartungsmanagement angewiesen. Hierbei geht es auch darum, Störungen und Stillstandzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, damit Ausfall- und Reparaturkosten die Betriebsabläufe nicht stören.

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Die Hoppe Unternehmensberatung bietet eine kostenlose Demoversion an. Testen Sie die Software unverbindlich und ohne Verpflichtung.

Das Tool kostet in der Starterlizenz 195,- Euro + Mwst.

* kostenlose Testversion Wartungsplaner

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
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fax ..: +49(0)6104/67705
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Die Unternehmensberatung Hoppe zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern für Wartungsmanagement-Software, welche Unternehmen bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Wartungsarbeiten effizient unterstützt.
Hoppe Unternehmensberatung ist der kompetente Partner in Sachen Prüf- und Wartungsplanung und verbindet langjährige Erfahrung in anwendungsbezogenen Lösungen mit kompetenter, individueller Beratung zur Optimierung von Geschäftsprozessen und Ausschöpfung von Rationalisierungspotenzialen. Die Unternehmensberatung im hessischen Heusenstamm zählt Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Organisationen jeglicher Größenordnung und Branche zu ihren langjährigen Kunden – mittlerweile nutzen 50.000 zufriedene Anwender den Wartungsplaner.

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